Bryan Adams zeigt Wunden und Verstümmelungen – von britischen Soldaten und Soldatinnen, die verletzt aus dem Irak oder Afghanistan zurückkamen oder während den Übungen verwundet wurden. Die Porträts verstören, weil der Fotograf ihnen sehr nahekommt. Aber auch, weil diese Menschen gar nicht wie Opfer wirken, sondern gerade in die Kamera schauen. In Adams Buch Wounded. The Legacy of War werden die Bilder von Interviews begleitet. Erschienen ist es im Steidl Verlag.