Sie wollen bleiben: Bewohner des Flüchtlingslagers im französischen Calais protestierten am Montagnachmittag zunächst friedlich gegen den Abriss der Hütten. Später setzten sie Baracken in Brand und bewarfen Polizisten mit Steinen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Erst gegen Abend beruhigte sich die Situation. Auch am zweiten Tag des Abrisses weigern sich Flüchtlinge, den "Dschungel" zu verlassen. Die Räumung könnte mehrere Wochen dauern.