Durch einen Brand nahe des Hafens von Manila haben etwa 15.000 Menschen ihre Wohnungen verloren. Sieben Menschen wurden dabei verletzt, teilten die philippinischen Behörden mit. Die Flammen zerstörten rund 1.200 Hütten in dem Armenviertel, ehe die Feuerwehr den Brand nach knapp zehn Stunden in den Griff bekam. In den Häusern leben oft mehrere Familien zusammen.

Nach Angaben der Sozialhilfe sind drei Zentren zur Evakuierung des Viertels eröffnet worden, 3.000 Familien würden dort mit Lebensmitteln und Wasser versorgt. Stunden nachdem der Brand am Morgen gelöscht worden war, saßen noch viele Anwohner mit ihrem Hab und Gut auf den Straßen.

Über Tote wurde bisher nicht berichtet. Die Ursache für das Feuer wird derzeit ermittelt.