Europa ist gerettet, der Frexit wurde abgewendet. Vorerst. Denn nach wie vor hält sich Begeisterung für die EU in Grenzen. Die Briten arbeiten weiter an ihrem Austritt aus der Union und auch in anderen Ländern gibt es starke antieuropäische Bewegungen. Wie stehen diejenigen, die Europa ihr Zuhause nennen, heute zur EU? 

ZEIT ONLINE verfolgt diese Frage mit einer Serie auf Instagram (folgen Sie uns hier!) und Facebook. Täglich fragen wir Menschen nach ihrer Sicht auf Europa und die EU.

Zum Beispiel Benjamin Sow. Frieden gibt es nur mit der EU, sagt der Student aus Paris.

Ein Ende der EU wünscht sich hingegen Maurice Cukierman. Der Leiter der Kommunistischen Partei PCF aus Paris findet es wichtig, gegen die Staatengemeinschaft zu kämpfen, weil sie für Globalisierung und Kapitalismus stehe.

Kulturelle Vielfalt und Freiheit schätzt Delphine Nölke aus dem französischen Mâcon an der EU am meisten. Sie freut sich, dass sie als Deutsche problemlos in Frankreich oder anderswo leben kann.

Amélie aus Paris ist begeisterte Europäerin. Allerdings findet sie, die Deutschen könnten sich ruhig ein bisschen zurückhalten.

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