Die Menschen, die Frederike Helwig porträtiert, hatten den Mut, sich der Kamera zu stellen und ihre Geschichten zu erzählen. Doch auch sie sprechen kaum über Schuld oder Traumata. Das Schweigen der Nachkriegszeit wirkt nach, man muss zwischen den Zeilen lesen. Und, so hoffen Autorin und Fotografin, einen Dialog in der eigenen Familie beginnen. Erschienen im Hatje Cantz Verlag