Irrwitz der Woche Sparen mit Kind und Kegel

Städte und Gemeinden rechnen in diesem Jahr mit einem Defizit von 15 Milliarden Euro. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen werden sie sicher auch vor den Kassen der Familien nicht Halt machen.

Erneut stehen unseren Städte und Gemeinden schlimmste Zeiten bevor, nein; die schlimmsten Zeiten überhaupt: Gigantische Löcher im Budget tun sich auf. Die Einnahmen sind wieder einmal, nun aber endgültig, so ungeheuer dramatisch gesunken, dass die Kommunalpolitiker drastisch sparen müssen. Und zugleich mehr einnehmen. Fragt sich nur: wo? Bei welcher Zielgruppe? Wo ist noch etwas zu holen?

Bei den Unternehmen? Um Gottes willen, man kann es sich keinesfalls leisten, die letzten ehrlichen Gewerbesteuerzahler zu verprellen. Wenn auch die noch ins Ausland abwandern oder zur Nachbargemeinde, was passiert dann mit den ganzen aus Steuergeldern subventionierten Gewerbegebieten? Und schlimmer: Wer lädt die Stadtoberen künftig zum Martinsgans-Essen ein? Zum Erholungstrip auf die Yacht? Auch kommunale Kreditinstitute scheiden aus; ohne ihre üppigen Gehälter hätten sich die meisten Führungskräfte, die dort in den vergangenen Monaten Mist gebaut haben, längst im Hobbykeller an ihren Gordon-Gekko-Hosenträgern aufgehängt. Und damit sie es jetzt nicht tun, muss man ihre Bezüge im Gegenteil ständig weiter erhöhen als wäre nichts gewesen.

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Auch die Autofahrer kommen nicht in Frage. Sicher, man könnte statt der eingesparten städtischen Angestellten ein paar Inkassofirmen beauftragen, jene Leute, die mit 90 km/h durch die Innenstadt heizen oder Fußwege so zuparken, dass kein Kinderwagen mehr durchkommt, ordentlich blechen zu lassen für all die Ampeln, Schilder und Poller, die ihretwegen gebraucht werden. Aber Autobesitzer haben eine große Lobby, die schon versteckte Radarfallen als unfair empfindet. Und selbst Hartz-IV-Empfängern billigt man das Grundrecht auf ein Auto zu. Bei der Bewilligung von Kinderwagen hingegen ist die Lage nicht so einfach. Und überhaupt: Kinderbesitzer haben eine viel kleinere Lobby als Autofahrer und gerade größere Städte können an ihnen trefflich sparen und verdienen gleichzeitig.

Mark Spörrle
Mark Spörrle ist ZEIT-Redakteur und schreibt satirische Geschichten über den  ; .

Mark Spörrle ist ZEIT-Redakteur und schreibt satirische Geschichten über den ; .

Denn gegen alle Vernunft – es muss mit dem Vorhandensein von Arbeitsplatz und Geschäften zu tun haben – bleiben immer mehr Familien mit Kindern in der Stadt wohnen oder ziehen sogar dorthin. Dabei gehört es schon lange zum Instrumentarium gewiefter Kommunalpolitiker, Leihbüchereien und Schwimmbäder zu schließen, im Winter vor den Schulen nicht zu streuen und Radfahrer mangels Sanktionen zu ermutigen, Kids, die nicht schnell genug zur Seite springen, die Knochen zu brechen. Zugleich erhöhte beispielsweise die Stadt Hamburg, die immer mehr Geld für ihr Vorzeigeprojekt Elbphilharmonie und ihr Problemprojekt HSH Nordbank benötigt, gerade im Handstreich das Kita-Geld auf in der Spitze bis über 500 Euro pro Kind monatlich.

Ja, Familien lassen sich trefflich schröpfen, bevor sie in die Nachbargemeinde oder ins Ausland ziehen. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Sicher, man wird es selbstverständlich weiter unterlassen, den öffentlichen Nahverkehr auszubauen und in die Infrastruktur, in Grünflächen oder Parks zu investieren – was den Nebeneffekt hat, dass sich Bäume und Sträucher, die durch zerbrochene Fußwegeplatten und in Schlaglöchern wuchern, in ein paar Jahren sogar als Grünflächen ausweisen lassen.

Und auch wenn man den Ausbau der Krippen nun angeblich doch vollziehen will (wenn auch ungefähr erst bis zum Jahr 2050), in den städtischen Kitas und Krippen kann schon jetzt viel eingespart werden: In Bayern möchten die kommunalen Spitzenverbände beispielsweise die getrennten Spielflächen für kleine Krippen- und große Kindergartenkinder abschaffen und künftig alle gemeinsam in die Arena zu schicken. Mit einem nahe liegenden Abbau von Erzieherinnen und Schallschutzmaßnahmen könnte aus der Sache eine wunderbarere Quersubvention von städtischen Krankenhäusern und Hörgeräteherstellern werden.

Dazu kommen die zusätzlichen Spareffekte. Durch Eltern, die, weil es sich sowieso kaum noch lohnt, aufhören zu arbeiten und statt einen teuren Kindergartenplatz in Anspruch zu nehmen, ihr Kind zu Hause betreuen – wodurch der andere Elternteil für den (Gewerbesteuer zahlenden!) Arbeitgeber viel verfügbarer wird. Auch in den Schulen lässt sich durch eine Verdoppelung der Klassenstärke und die Nicht-Neubesetzung von infolge durch Burn-out frei werdende Lehrerstellen jede Menge sparen. (Liebe Kommunalpolitiker, keine Sorge: Euer Kind ist auf einer privaten Schule.) 

Und wenn das nicht reicht für all die Abfindungen für durchgeknallte Banker und für mangels Kontrolle und Kompetenz verpfuschte Bauprojekte, gibt es ja noch das kommunale Steuerfindungsrecht: Zugegeben, die Hundesteuer lässt sich leider nicht auf Kinder anwenden und ein Kinderwagen stellt auch nur mit viel Fantasie eine rollende Zweitwohnung dar. Aber wenn beispielsweise die Stadt Köln beschließen würde, ihre derzeit für Hotels geltende Bettensteuer auch auf jene Haushalte auszuweiten, in denen ungewöhnlich viele Betten stehen – nämlich mehr als zwei? Lachen Sie nicht. Denn es gibt ja noch die äußerst lukrative Vergnügungssteuer für "Spielgeräte". Bisher irrtümlicherweise auf Geldautomaten angewendet.

 
Leser-Kommentare
    • Slink
    • 14.05.2010 um 21:07 Uhr

    Vielleicht hat die Krise auch ihr Gutes für unsere gesellschaftliche Entwicklung...

    Wenn ich mir nämlich anschaue, wie die typische "Familie" heute organisiert ist/wird... > Jeder schottet sich in seinem Heim von anderen ab und versucht die (klein-)familiäre Atmosphäre mit gekauften Lifestyle-Gadgets zu schaffen: Plastik-Spielzeug im Übermaß und natürlich computergestützter Sondermüll, Vorzeige-Kinderwagen, Elektro-Kid-Cars, Designer-Kinderklamotten, und und und..
    Das kostet natürlich viel viel Geld. Früher ging es aber auch mit Holzspielzeug, Puppen und vor allem Zuwendung und großfamiliärer Arbeitsteilung. Die Oma oder Großtante hat die Erzieherin ersetzt und auch noch Lebensfreude daraus gezogen. Die Kriegs- und Nachkriegsgeneration musste kreativ werden, um fehlende Mittel zu kompensieren.
    Statt die abgeschotteten Kinder weiterhin zu Egomanen 3.0 und Superkonsumenten zu erziehen und Kindergärtnerin und Lehrer wegen Fehlerhaftigkeit/Unfähigkeit zu verklagen wird man sich in Ermangelung von Zaster zwangsweise rückbesinnen dürfen.
    Das könnte lehrreich und gut für uns und unsere nachfolgegeneration werden.

  1. Sehr geehrter Herr Spörrle,

    hab soeben festgestellt, dass Sie genauso kritisch in die Zukunft schauen wie die Kommentatoren zum großen Sparplan der Frau Merkel!
    Da sind auch so super Vorschläge drin wie die Ihren im obigen Artikel.

    Der letzte Kommentar auf der anderen Seite lautete: das Ende ist schon eingeläutet. Die versuchen bloß noch, es aufzuhalten.
    Als ich Ihren Artikel las, fiel mir ein, was ich heute über die brennenden Autos in Hamburg in den "besseren Viereln" gelesen hab. Ich hoffe für Sie, dass Sie da nicht wohnen.
    Aber der Volkszorn beginnt offensichtlich schon, zuzuschlagen. Das ist die Rache derer, die nichts mehr zu verlieren haben und an denen jetzt noch gespart werden soll: Geringverdiener, Familien, Rentnern, Empfänger von Transfer-Leistungen...

    Ich will ja nicht unken, aber wie lange wird's noch dauern, bis wir Straßenschlachten in Deutschland haben, Verteilungskämpfe und brennende Banken?

    Drum, entschuldigen Sie, kann ich über Ihre Satire nicht wirklich lachen, sie klingt viel zu realistisch!

    Eine gestresste Sozialpädagogin im öffentlichen Dienst, die bereits viele Sparrunden mitgemacht hat und jetzt um ihre Rente bangt.

    Gruß von unhappy loser

  2. Weg mit der Rentengarantie, wenn mein Lohn sinkt muss auch die Rente sinken.Weg mit der Entwicklungshilfe....wusstet ihr, dass wir bis vor ein paar Jahren China Entwicklungshilfe gezahlt haben?Weg mit den Subventionen für Kohlekraftwerke und lasst die Autoindustrie die Kosten für die Endlagerung zahlen.Verklagt die Strom- und Ölkonzerne, weil sie uns mit den Kartellen verarschen.Warum sollte in einer Homosexuellen Ehe der Partner Rente kassieren, wenn beide Vollberufstätig sein können und im Normalfall keine Kinder haben die wieder einzahlen? Es trifft wieder die Schwächsten armes Deutschland wieder verbauen Politiker kurzsichtig unsere Zukunft

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    So einfach machen Sie sich das mit den Renten!
    Wenn ich in 2,3 Jahren in Rente gehe, habe ich 45 Jahre auf dem Buckel, vollzeit mit Familie und Kinderaufziehen nebenher und da wollen Sie mir die Rente kürzen?
    Wir bekommen schon lange keine Rente mehr wie die Generation meiner Mutter - die hatte drei Renten und damit mehr als ich je haben werde!

    Soll ich mit 65 noch putzen gehen oder Brei mümmeln, weil es nicht mehr für Zähne reicht?

    Das Blöde, junger Mann, ist, dass man irgendwann nicht mehr dazu verdienen kann und auch keine Zukunft mehr hat, nur noch die bescheidene Gegenwart.
    Auf Reisen, Auto usw. muss ich mit meiner Rente sowie verzichten. Das langt dann gerade mal für die Miete, Strom und Essen.
    Aber ich versteh ja, dass Sie sauer sind, vermutlich werden Sie (vielleicht auch ich) irgendwann gar keine Rente mehr bekommen...

    Es gibt auch andere Paare die keine Kinder haben!
    Rente? Von der kann kaum einer leben, die meisten werden Sozialhilfe brauchen!

    So einfach machen Sie sich das mit den Renten!
    Wenn ich in 2,3 Jahren in Rente gehe, habe ich 45 Jahre auf dem Buckel, vollzeit mit Familie und Kinderaufziehen nebenher und da wollen Sie mir die Rente kürzen?
    Wir bekommen schon lange keine Rente mehr wie die Generation meiner Mutter - die hatte drei Renten und damit mehr als ich je haben werde!

    Soll ich mit 65 noch putzen gehen oder Brei mümmeln, weil es nicht mehr für Zähne reicht?

    Das Blöde, junger Mann, ist, dass man irgendwann nicht mehr dazu verdienen kann und auch keine Zukunft mehr hat, nur noch die bescheidene Gegenwart.
    Auf Reisen, Auto usw. muss ich mit meiner Rente sowie verzichten. Das langt dann gerade mal für die Miete, Strom und Essen.
    Aber ich versteh ja, dass Sie sauer sind, vermutlich werden Sie (vielleicht auch ich) irgendwann gar keine Rente mehr bekommen...

    Es gibt auch andere Paare die keine Kinder haben!
    Rente? Von der kann kaum einer leben, die meisten werden Sozialhilfe brauchen!

  3. So einfach machen Sie sich das mit den Renten!
    Wenn ich in 2,3 Jahren in Rente gehe, habe ich 45 Jahre auf dem Buckel, vollzeit mit Familie und Kinderaufziehen nebenher und da wollen Sie mir die Rente kürzen?
    Wir bekommen schon lange keine Rente mehr wie die Generation meiner Mutter - die hatte drei Renten und damit mehr als ich je haben werde!

    Soll ich mit 65 noch putzen gehen oder Brei mümmeln, weil es nicht mehr für Zähne reicht?

    Das Blöde, junger Mann, ist, dass man irgendwann nicht mehr dazu verdienen kann und auch keine Zukunft mehr hat, nur noch die bescheidene Gegenwart.
    Auf Reisen, Auto usw. muss ich mit meiner Rente sowie verzichten. Das langt dann gerade mal für die Miete, Strom und Essen.
    Aber ich versteh ja, dass Sie sauer sind, vermutlich werden Sie (vielleicht auch ich) irgendwann gar keine Rente mehr bekommen...

    Antwort auf "Tralala"
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    "Wenn ich in 2,3 Jahren in Rente gehe, habe ich 45 Jahre auf dem Buckel, vollzeit mit Familie und Kinderaufziehen nebenher und da wollen Sie mir die Rente kürzen?"

    Bei dem Satz sträuben sich mir die Haare. So leid es mir tut: Sie haben nicht in einen Sparvertrag eingezahlt, sondern während der 45 Jahre die jeweils aktuellen Renten finanziert.
    Und Ihre Rente wird nicht aus den 45 Jahren bezahlt, sondern von uns Jüngeren, die noch arbeiten. Da es von uns aktuellen Beitragszahlern immer weniger gibt, gibt es eben auch immer weniger Geld, das an Rentner verteilt werden kann.

    Das lernt jedes Kind in der Schule, aber immer wieder kommt jemand daher und hält uns seine Beitragszeiten vor.
    Doch: das Rentensystem funktioniert eben nicht so (- und leider auch nicht mehr so, wie es mal gedacht war).

    Woran es liegt, kann Ihnen theoretisch egal sein, Sie werden weniger bekommen als die Generation vorher. Ich habe noch 26 Berufsjahre vor mir und werde wahrscheinlich nichts mehr bekommen - da sind die Demographie und Staatsverschuldung vor.

    Was meine Kinder eines Tages für ein Rentensystem erleben werden, wage ich mir zur Zeit nicht vorzustellen.

    "Wenn ich in 2,3 Jahren in Rente gehe, habe ich 45 Jahre auf dem Buckel, vollzeit mit Familie und Kinderaufziehen nebenher und da wollen Sie mir die Rente kürzen?"

    Bei dem Satz sträuben sich mir die Haare. So leid es mir tut: Sie haben nicht in einen Sparvertrag eingezahlt, sondern während der 45 Jahre die jeweils aktuellen Renten finanziert.
    Und Ihre Rente wird nicht aus den 45 Jahren bezahlt, sondern von uns Jüngeren, die noch arbeiten. Da es von uns aktuellen Beitragszahlern immer weniger gibt, gibt es eben auch immer weniger Geld, das an Rentner verteilt werden kann.

    Das lernt jedes Kind in der Schule, aber immer wieder kommt jemand daher und hält uns seine Beitragszeiten vor.
    Doch: das Rentensystem funktioniert eben nicht so (- und leider auch nicht mehr so, wie es mal gedacht war).

    Woran es liegt, kann Ihnen theoretisch egal sein, Sie werden weniger bekommen als die Generation vorher. Ich habe noch 26 Berufsjahre vor mir und werde wahrscheinlich nichts mehr bekommen - da sind die Demographie und Staatsverschuldung vor.

    Was meine Kinder eines Tages für ein Rentensystem erleben werden, wage ich mir zur Zeit nicht vorzustellen.

  4. Es gibt auch andere Paare die keine Kinder haben!
    Rente? Von der kann kaum einer leben, die meisten werden Sozialhilfe brauchen!

    Antwort auf "Tralala"
  5. Man nehme sich ein Beispiel an die Scheidungsindustrie: http://www.focus.de/finan....

    Die Gemeinden sollen doch jedem Bürger mal unterstellen, dass er für das doppelte Einkommen arbeiten könnte! Hausfrauen und -männer sollten mit dem Mindesteinkommen der Düsseldorfer Tabelle in Höhe von 1500 (Netto, also ca. 1900 Brutto) veranschlagt werden!

    Dann die Zusatzsteuer und Sozialabgaben auf das Fiktiveinkommen eintreiben!

    Damit hätten wir alle Probleme gelöst und der Kegel wird auch rund.

    Ach ja, all die dabei, möglicherweise entstehenden Verfahren, bitte nach FamFG abwickeln, da ist Anwaltspflicht vorgesehen, man sollte bitte auch an die Anwaltschaft (http://www.spiegel.de/spi...) denken.

    • kayob
    • 15.05.2010 um 11:17 Uhr

    leider ist was sie schreiben wahr (nr.6), nur leider bringt es nichts, dass die gemeinden, und wir als land, dafür die quittung bekommen. es gibt anders als ihre marktmetapher andeutet, leider keine selbstregulation die funktioniert...soll heißen, nachdem es schlechter wird, und der grund dafür auf der hand liegt und voll erkennbar, weil erfahrbar geworden ist, wird es nicht besser, sondern noch schlechter.
    wenn toyota einen auf n deckel bekommt, macht es danach bessere autos oder geht bankrott...
    nichts davon wird mit kommunen passieren...zum besser machen reicht es dann nicht mehr und die investitionen die man zum wiederaufbau einer infrastruktur bräuchte würden noch verteuert durch die zeit, in der die zahl der familien zwar steigt, aber noch nicht so hoch ist, dass sich die infrastruktur, auf einem verträglichen niveau teilselbstträgt.
    es ist wirklich ein glück, dass uns die kinder weltweit nicht ausgehen...wir könnten ganze kommunen aus afrika mittel-und südamerika und südostasien paradisiche bedingungen bieten, gut bis auf wetter und uns deutsche mitbürger, aber so viel schlechter sind die beiden faktoren ja auch nicht als im rest der welt und dafür sind die gegenden schön grün hier.
    diese einwanderungspolitik haben die usa auch so gemacht...und sieh an...dynamische bevölkerungsentwicklung nach oben...und insgesamt viel spass.
    ein anderes glück, neben dem kinderreichtum der welt, ist, dass deutschland mit der demographie keinen lebensraum extra braucht, im osten z.b.

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