Die wichtigen Themen der Männerbewegung werden vernachlässigt
Dass Männer früher sterben und zu wenig auf ihre Gesundheit achten, dass Jungen in der Schule Schwierigkeiten mit Leistung haben und Männer sehr oft von Gewalt betroffen sind – das sind laut Gersterkamp nur einige Themen, die eine Männerpolitik anzugehen hätte.
Ob das allerdings funktioniert, wenn dabei nur die Frauen als Wurzel allen Übels dargestellt werden, ist äußerst fraglich. Denn die neutralen Teile der Männerbewegung hätten ständig mit den fast misogynen Männerrechtlern zu kämpfen und somit beträchtliche Schwierigkeiten, die eigentlichen Problemen der Männer überhaupt zu thematisieren.
Und damit ist sicherlich keinem und keiner geholfen – eine Einsicht der Frauenbewegung ist es nämlich inzwischen, dass Geschlechterpolitik nur im Dialog der Geschlechter möglich sei, nicht gegeneinander.
- Datum 12.05.2010 - 13:26 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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könnte man kotzen, bei der Darstellung wie sie hier zu finden ist.
Bitte achten Sie trotz Kritik auf eine angemessene Ausdrucksweise. Danke, die Redaktion/vv
wenn die Ausdrucksweise nicht angemessen ist?
Kürzen klappt ja in dem Artikel auch recht gut.
wenn die Ausdrucksweise nicht angemessen ist?
Kürzen klappt ja in dem Artikel auch recht gut.
Die Männerbewegung firmiert nicht unter dem Begriff Maskulinisten, sondern Maskulisten, dies nur am Rande.
Seit je wird versucht, mißliebige Gegner mit dem Totschlagargument rechtsextrem zu diskreditieren; darin unterscheidet sich Gesterkamp im Verbund mit dem FSE nicht sonderlich von den polemischen Stilmittel, dem ad hominem in linker Tradition. Die neuere Männerbewegung begann ihr Wirken kurz vor dem Jahrtausendwechsel und es ist eine kleine Erfolgsgeschichte, dass SPIEGEL, Focus, FAZ die Kritik thematisierten und so sachlich der obige Artikel gehalten ist, verhehlt er nicht die leise Sympathie für Gesterkamps Anwürfe. Betrachten wir die Motivik anders herum - Medien, wie die ZEIT, haben sich bis heute immer geweigert, die Belange der Männer wahrzunehmen. Natürlich suchen sich Männer zu ihren Anliegen ein Publikationsplattform und sei es die rechtskonservative Junge Freiheit. Und aus dieser Perspektive ergibt sich noch etwas. Der letzte Satz des Artikel lautet: "...eine Einsicht der Frauenbewegung ist es nämlich inzwischen, dass Geschlechterpolitik nur im Dialog der Geschlechter möglich sei, nicht gegeneinander." Diese Einsicht hätte die Frauenbewegung nicht von alleine gefunden. Erst die breite gesellschaftliche Ablehnung von Gender Mainstreaming und Feminismus, befördert von Männerrechtlern hat diese Einsicht reifen lassen. Was nichts daran ändert, dass GM als totalitäre Parawissenschaft empfunden wird, zumal nicht demokratisch legitimiert, aber über die EU oktroyiert.
Trifft den Nagel auf den Kopf. Hier ist nichts mehr hinzuzufügen, bis auf die Hoffnung, dass irgendwann auch linkspopulistische ZEITungen sich ernsthaft mit dem Thema GM auseinandersetzen und diesen Wahnsinn hinterfragen.
"Diese Einsicht hätte die Frauenbewegung nicht von alleine gefunden. Erst die breite gesellschaftliche Ablehnung von Gender Mainstreaming und Feminismus, befördert von Männerrechtlern hat diese Einsicht reifen lassen."
scho recht, "kopfstreichel"
Zufall, dass sich fast zeitgleich Neonazis und Neomacho-Männerrechtler wieder bei Tageslicht auf die Straße bzw. in die Öffentlichkeit trauten?????
dass sich nach einer langen Zeit der Verengung des in Massenmedien publizierbaren Inhaltes in vielerlei Bereichen der Unmut darüber langsam Bahn bricht.
Der Unmut über Jungen- und Männerdiskriminierung hat aber deswegen nichts mit dem Unmut radikaler Rechter zu tun.
Wenn es regnet, ist die Strasse nass
Wenn die Strasse nass ist, muss es nicht geregnet haben.
Ansonsten steht alles schon im Kommentar von Zombus Agil. Aber wenn man in dogmatischen Bahnen denkt, dann ist eben manches schwer zu verstehen :-)
Trifft den Nagel auf den Kopf. Hier ist nichts mehr hinzuzufügen, bis auf die Hoffnung, dass irgendwann auch linkspopulistische ZEITungen sich ernsthaft mit dem Thema GM auseinandersetzen und diesen Wahnsinn hinterfragen.
"Diese Einsicht hätte die Frauenbewegung nicht von alleine gefunden. Erst die breite gesellschaftliche Ablehnung von Gender Mainstreaming und Feminismus, befördert von Männerrechtlern hat diese Einsicht reifen lassen."
scho recht, "kopfstreichel"
Zufall, dass sich fast zeitgleich Neonazis und Neomacho-Männerrechtler wieder bei Tageslicht auf die Straße bzw. in die Öffentlichkeit trauten?????
dass sich nach einer langen Zeit der Verengung des in Massenmedien publizierbaren Inhaltes in vielerlei Bereichen der Unmut darüber langsam Bahn bricht.
Der Unmut über Jungen- und Männerdiskriminierung hat aber deswegen nichts mit dem Unmut radikaler Rechter zu tun.
Wenn es regnet, ist die Strasse nass
Wenn die Strasse nass ist, muss es nicht geregnet haben.
Ansonsten steht alles schon im Kommentar von Zombus Agil. Aber wenn man in dogmatischen Bahnen denkt, dann ist eben manches schwer zu verstehen :-)
wenn die Ausdrucksweise nicht angemessen ist?
Kürzen klappt ja in dem Artikel auch recht gut.
Ist schon beschaemend fuer diese Zeitung hier und allgemein fuer die Medien, wie 'rechte' Einstellungen in einen Topf mit dem Zur-Wehr-setzen gegen schreiende soziale Ungerechtigkeiten und offensichtlichen Unsinn geworfen werden.
Aber macht nur so weiter, das dicke Ende kommt schon noch, naemlich die unter Kindern und Beruf zusammenbrechenden Frauen und gebrochene, arbeitslose, schwache Maenner. Wahrscheinlich wird dann wieder versucht, die Schuld den Maennern zu geben - aber wer die Kuh, die er noch melken wollte (in dem Fall die Maenner) geschlachtet hat, der/die kann schuldig sprechen soviel er/sie will - es wird nichts mehr nuetzen.
und ich unterstuetze diese Maennerbewegung! Die ewige sozialistische Gleichmacherei von Mann und Frau, die auf Kosten aller geht und die Gesellschaft entzweit, muss ein Ende haben.
....sozialistische Gleichmacherei denunziert, muss sich von mir in eine gewisse extreme Ecke stellen lassen. Sagen Sie doch unverblümt, was Sie wirklich meinen. Na? Nur Mut. Heutzutage darf sich jeder so gut blamieren, wie er kann. Vulgarität ist salon- und sendefähig geworden.
....sozialistische Gleichmacherei denunziert, muss sich von mir in eine gewisse extreme Ecke stellen lassen. Sagen Sie doch unverblümt, was Sie wirklich meinen. Na? Nur Mut. Heutzutage darf sich jeder so gut blamieren, wie er kann. Vulgarität ist salon- und sendefähig geworden.
lässt sich auch als Interviewpartner der JF finden.
http://www.jf-archiv.de/o... scholl-latour&STR2=interview&STR3=&STR4=
Wenn man dann nach Gersterkampschen Muster jeden der sich mit JF abgibt in die Rechte Ecke stellen will, dann sollte man sich nicht wundern, das von den Diffamierten der Hinweis auf die Nazikeule kommt.
Ahmend hat nicht die Abschaffung der Frauenhäuser, sondern deren Substituierung durch Familienhäuser gefordert.
Das dabei Frauenhäuser in ihrer jetzigen Form nicht ganz so gut weg kommen und darin auch die Begründung für seine Ideen liegt, ein Schelm wer sich was dabei denkt, dass es hier keine Erwähnung findet.
Aber wozu dinge ganz ausschreiben, wenn man doch ein Bild zeichnen will, nicht wahr liebe Zeit?
Trifft den Nagel auf den Kopf. Hier ist nichts mehr hinzuzufügen, bis auf die Hoffnung, dass irgendwann auch linkspopulistische ZEITungen sich ernsthaft mit dem Thema GM auseinandersetzen und diesen Wahnsinn hinterfragen.
... etwas mit Linkspopulismus zu tun als vielmehr mit der schon lange bekannten Tatsache, dass die ZEIT völlig mit dem Alice Schwarzer'schem Dinosaurier-Feminismus infiziert ist.
Daran muss man(n) sich halt gewöhnen, dass die feministischen SchreiberlingINNEN der Zeit noch in den 60er Jahren feststecken...
Bitte bleiben Sie bei Ihrer Kritik sachlich und vermeiden Sie Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/fk
... etwas mit Linkspopulismus zu tun als vielmehr mit der schon lange bekannten Tatsache, dass die ZEIT völlig mit dem Alice Schwarzer'schem Dinosaurier-Feminismus infiziert ist.
Daran muss man(n) sich halt gewöhnen, dass die feministischen SchreiberlingINNEN der Zeit noch in den 60er Jahren feststecken...
Bitte bleiben Sie bei Ihrer Kritik sachlich und vermeiden Sie Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/fk
>>>könnte man kotzen, bei der Darstellung wie sie hier zu finden ist<<<
... böse...böse... und trotzdem hat er Recht!
... dass die Deutschen aussterben, hat einen Grund...:
Die " Romantik kommt nicht gegen die Realität an"... und wer das nicht erkennt, ist blind.. vom Hals aufwärts...
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