Geburtenrate Deutsche mit wenig Lust aufs Kinderkriegen
Deutschland ist Schlusslicht in puncto Geburtenrate: In keinem europäischen Land wurden 2009 so wenig Kinder geboren. Die EU-Bevölkerung wächst nur durch Zuwanderung.
© Uwe Zucchi/dpa

Ist vielerorts ein seltenes Bild geworden: Mütter spazieren mit ihren Kindern durch den Wald
Beim Kinderkriegen fällt Deutschland im europäischen Vergleich immer weiter zurück. 2009 ist die hiesige Geburtenrate sogar doppelt so stark gesunken wie im Schnitt der EU. Wie das europäische Statistikamt Eurostat mitteilte, kamen auf 1000 Einwohner bundesweit im vergangenen Jahr 7,9 Geburten. Im Vorjahr waren es noch 8,3 gewesen.
EU-weit sank die durchschnittliche Zahl der Neugeborenen dagegen deutlich geringer von 10,9 auf 10,7. Seit Jahren hat die Bundesrepublik die niedrigste Rate unter den 27 EU-Mitgliedsstaaten.
Insgesamt kamen in der EU 2009 etwa 5,4 Millionen Kinder zur Welt. Die höchsten Geburtenzahlen haben Irland (16,8 Babys auf 1000 Einwohner), Großbritannien und Frankreich. Auf den letzten Plätzen liegen Österreich, Portugal und mit klarem Abstand Deutschland.
Dennoch wächst die Bevölkerung der EU – allerdings nur dank der Zuwanderung. Am 1. Januar dieses Jahres schätzten die Statistiker die Einwohnerzahl auf 501,1 Millionen Menschen. Das waren 1,4 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.
Die Sterberate blieb EU-weit mit 9,7 Sterbefällen auf 1000 Einwohner stabil. In Deutschland zählte das Statistikamt 81,8 Millionen Einwohner, das sind rund 200.000 weniger als ein Jahr zuvor.
Anmerkung der Redaktion:
Liebe Leserinnen und Leser,
wir haben Ihre Thesen und Fragen aus der Diskussion unter diesem Artikel hier aufgegriffen und Sie dem Sozialwissenschaftler Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung vorgelegt. Daraus ist dieser
neue Text
zum Thema entstanden:
"
Ein kinderloser Regierungschef wäre in den USA undenkbar
"
Vielen Dank für Ihre sehr interessanten Beiträge,
Wolfgang Blau, ZEIT ONLINE
- Datum 27.07.2010 - 14:33 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 503
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Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/cs
Können Sie mir erklären, was an einer sinkenden Geburtenrate gut sein soll? Schon jetzt wird für die Zukunft ein Fachkräftemangel vorausgesagt.
Ihr Kommentar zeigt einmal mehr, wie kinderfeindlich unsere Gesellschaft inzwischen geworden ist.
Es gibt höchstens einen Mangel an "Facharbeitern", die für 5 Euro die Stunde arbeiten. Die Schweiz, Norwegen, Schweden .... nirgens ein Problem weit und breit!
Und je mehr "wir", die abhängig Beschäftigten, mit unseren Abzügen über HartzIV hieven müssen, desto weniger Menschen können "wir" ernähren.
Können Sie mir erklären, was an einer sinkenden Geburtenrate gut sein soll? Schon jetzt wird für die Zukunft ein Fachkräftemangel vorausgesagt.
Ihr Kommentar zeigt einmal mehr, wie kinderfeindlich unsere Gesellschaft inzwischen geworden ist.
Es gibt höchstens einen Mangel an "Facharbeitern", die für 5 Euro die Stunde arbeiten. Die Schweiz, Norwegen, Schweden .... nirgens ein Problem weit und breit!
Und je mehr "wir", die abhängig Beschäftigten, mit unseren Abzügen über HartzIV hieven müssen, desto weniger Menschen können "wir" ernähren.
Besonders als Frau, aber auch als Mann riskiert man seine berufliche Zukunft, wenn man sich für's Kinder bekommen entscheidet. Offensichtlich hat sich daran nichts geändert, es wird eher noch schlimmer.
Der Markt-Wettbewerb mit China, Indien etc. wird eben auf dem Rücken der Familienplanung ausgetragen, So richtet sich eine Gesellschaft selbst.
Hier kann leider nur die Politik helfen, da Manager dies bestimmt nicht tun werden. Unter Merkel wird dies aber nicht geschehen.
... verdeutlicht die Situation besser, wenngleich die 7,9 Lebendgeburten auf 1000 Ew. p.a. aussagekräftiger sind.
Was mir in der öffentlichen Diskussion fehlt, sind Überlegungen zu strukturellen Verbesserungen. Die Forderung nach einer Kompensation durch Zuwanderer ist dumm, weil:
1. besser Ausgebildete kaum kommen.
2. diese Fachkräfte in ihren Herkunftsländern fehlen würden.
3. diese Fachkräfte, einmal hier angekommen, den gleichen strukturellen Defiziten unterliegen wie die angestammte Bevölkerung.
4. Zuwanderer mit höheren Geburtenquoten meist ungebildet sind und den Arbeitsmarkt (und das Sozialsystem) stärker belasten als entlasten.
5. Die Erfahrung gezeitgt hat, wie schwer sich die Kinder kulturfremder und bildungsferner Zuwanderer integrieren lassen.
Anm.: Bitte versehen Sie Tatsachenbehauptungen mit Verweisen auf entsprechende Quellen. Danke. Die Redaktion/vn
"3. diese Fachkräfte, einmal hier angekommen, den gleichen strukturellen Defiziten unterliegen wie die angestammte Bevölkerung".
Gut beobachtet!
Sehr guter Kommentar!!
Sie haben vollkommen recht!!
Zu Punkt 5: Es ist wohl oftmals nicht so sehr eine fehlende Integrierbarkeit der Kinder mit Migrationshintergrund, als ein Wollen der Gesellschaft. Noch heute werden in Deutschland Kinder mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich oft bei der Einschätzung für die weiterführende Schulbildung in Klasse 4 der Grundschule in Hauptschulen gesteckt, unabhängig von tatsächlichen Sprach- oder schulischen Kompetenzen. Hier sind ganz klar Vorurteile unsererseits einer Integration hinderlich im Wege.
Des Weiteren hat, wer immer noch davon ausgeht, dass Zuwandernde per se schlecht ausgebildet sind, die Globalisierung der Arbeitswelt inklusive Entsendung von Fachkräften verschlafen. Es kommt noch erschwerend hinzu, dass die deutschen Behörden ausländische Schul- und Hochschulabschlüsse oft nicht anerkennen und die hier Ankommenden per dt. behördlicher Einschätzung, jedoch nicht tatsächlich unqualifizierte Arbeitskräfte sind.
"3. diese Fachkräfte, einmal hier angekommen, den gleichen strukturellen Defiziten unterliegen wie die angestammte Bevölkerung".
Gut beobachtet!
Sehr guter Kommentar!!
Sie haben vollkommen recht!!
Zu Punkt 5: Es ist wohl oftmals nicht so sehr eine fehlende Integrierbarkeit der Kinder mit Migrationshintergrund, als ein Wollen der Gesellschaft. Noch heute werden in Deutschland Kinder mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich oft bei der Einschätzung für die weiterführende Schulbildung in Klasse 4 der Grundschule in Hauptschulen gesteckt, unabhängig von tatsächlichen Sprach- oder schulischen Kompetenzen. Hier sind ganz klar Vorurteile unsererseits einer Integration hinderlich im Wege.
Des Weiteren hat, wer immer noch davon ausgeht, dass Zuwandernde per se schlecht ausgebildet sind, die Globalisierung der Arbeitswelt inklusive Entsendung von Fachkräften verschlafen. Es kommt noch erschwerend hinzu, dass die deutschen Behörden ausländische Schul- und Hochschulabschlüsse oft nicht anerkennen und die hier Ankommenden per dt. behördlicher Einschätzung, jedoch nicht tatsächlich unqualifizierte Arbeitskräfte sind.
"In keinem europäischen Land wurden 2009 so wenig Kinder geboren." Das stimmt bestimmt nicht. Ich nehme mal an, Deutschland ist sogar das EU-Land, in dem im Jahre 2009 am meisten Kinder geboren wurden.
Es müsste wohl heißen: "In keinem europäischen Land wurden 2009 je 100.000 Einwohner so wenig Kinder geboren."
...…ist doch warum kommen in Irland, Großbritannien und Frankreich mehr Kinder auf die Welt. Am Geld kanns nicht liegen, in Deutschland bekommt man mehr für seine Kinder –zumindest im Vergleich zu Irland und GB.
... aber wie viel hat die Familie? Heute war in den Medien zu lesen, dass ca. 2 Mill. Arbeitnehmer einen Bruttolohn unter 6 EUR/h haben. Meinen Sie da ist das Kindergeld ein Anreiz?
Welche Sicherheit hat den heutzutage eine Familie? Immer mehr Arbeitsplätze werden vernichtet. Die Beiträge steigen. Ist alles nicht sehr hilfreich für eine Familie mit Kind.
iren?
humorvoll und gottgläubig (= gottvertrauen u. daher weniger materialistisch eingestellt), kinder und lebensfreude sind sozusagen ein wichtigerer wert als "sicherheit" und karriere.
wo will man die in irland in den ländlichen gegenden im übrigen auch machen. irland ist nach wie vor ein ausgesprochenes agrarland. da hat auch der mittlerweile im übrigen wieder eingeschlafene keltische tiger nichts dran geändert.
oder einfach nur in der regel katholisch ( anti-verhütungsmittel-einstellung??)
vor 15 jahren jedenfalls waren 10-köpfige großfamilien in irland durchaus noch anzutreffen. das war schon so.
Irland ist ausgesprochen materialistisch geworden und die Haelfte aller Iren lebt in Dublin - soooo agrarisch und gottglaeubig geht es da nicht mehr zu.
Aber: Irland bietet einen maternity leave von einem Jahr bei 50% Lohnniveau seitens des Staates (mindestens aber 170 Euro die Woche fuer Frauen ohne vorheriges Erwerbseinkommen) - und die grossen Arbeitgeber zahlen noch einmal 20-50% zusaetzlich. Man kann also (ohne Deckelung wie in Deutschland) fuer ein Jahr 50-100% des Gehaltes erwarten.
Die Sozialhilfe fuer eine Einzelperson betraegt etwa 800 Euro plus Mietzuschuss (oder aber Zuschuss der Zinsen eines Hausdarlehens) und von alleinerziehenden Eltern wird nicht erwartet, dass sie einer Erwerbsarbeit nachgehen bis ihr Kind volljaehrig (!). Vor kurzem war in der Diskussion, das Alter des Kindes, bei dem alleinerziehende Eltern eine Arbeit aufnehmen sollten, auf 13 zu beschraenken - das hat zu einem Sturm der Entruestung gefuehrt.
Um eine Familie zu gruenden, moechten die meisten Menschen zumindest ein paar Jahre Planungssicherheit. Ich hatte meinen ersten unbefristeten (!) Arbeitsvertrag im Alter von 35, mein Mann mit 41. Beide uebrigens nicht in Deutschland.
... - zumindest für mich - entscheidenden Denkanstoß, wenn Sie schreiben "Am Geld kanns nicht liegen, in Deutschland bekommt man mehr für seine Kinder":
Es interessiert nicht, was man für seine Kinder bekommt, sondern was man von ihnen hat! Das gilt zumindest, wenn man ohne staatliche Transferleistungen ein halbwegs angenehmes und selbstbestimmtes Leben führen kann.
Wie sehr sich die Geld-Denke in so intime Bereiche, wie die Familienplanung, hineinzieht, das zeigt die Regierung gerade sehr anschaulich, die ja plant, das Elterngeld nur noch an die zu zahlen, die das oben genannte Kriterium erfüllen. Sie möchte also am liebsten Werktätige zu Wurftätigen machen, wird damit aber grandios scheitern.
Denn wenn man sich von materiellen Nöten frei entscheiden kann und die zusätzlichen emotionalen Belastungen von Kindern in unserer Gesellschaft durch zum Beispiel zusätzliche Unsicherheiten, Unflexibilität und Gängelei dem emotionale Zugewinn durch eigener Kinder gegenüberstellt, sieht es für die staatlich geförderte Geburtenrate schlecht aus.
Wer die Überlegungen um Kinder auf Geldangelegenheiten reduziert, hat jedenfalls nichts begriffen und ich freue mich für jedes nicht geborene Kind, das eine derartige Umgebung nie erleben wird.
Just my 2€c
Kai Hamann
Man macht dort für Familien mit Kindern mehr. In Frankreich z.B. haben berufstätige Eltern kaum ein Problem, für ihre Kinder einen Platz zu bekommen, Kindergarten oder Vorschule.
Außerdem vergeht vielen Eltern der "Spaß am Kind", wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Wohlhabende für ihre Kinder Geld bekommen, was sie überhaupt nicht brauchen und Eltern, die fleißig ihrer Arbeit nachgehen, ihren Kindern kaum etwas bieten können.
... aber wie viel hat die Familie? Heute war in den Medien zu lesen, dass ca. 2 Mill. Arbeitnehmer einen Bruttolohn unter 6 EUR/h haben. Meinen Sie da ist das Kindergeld ein Anreiz?
Welche Sicherheit hat den heutzutage eine Familie? Immer mehr Arbeitsplätze werden vernichtet. Die Beiträge steigen. Ist alles nicht sehr hilfreich für eine Familie mit Kind.
iren?
humorvoll und gottgläubig (= gottvertrauen u. daher weniger materialistisch eingestellt), kinder und lebensfreude sind sozusagen ein wichtigerer wert als "sicherheit" und karriere.
wo will man die in irland in den ländlichen gegenden im übrigen auch machen. irland ist nach wie vor ein ausgesprochenes agrarland. da hat auch der mittlerweile im übrigen wieder eingeschlafene keltische tiger nichts dran geändert.
oder einfach nur in der regel katholisch ( anti-verhütungsmittel-einstellung??)
vor 15 jahren jedenfalls waren 10-köpfige großfamilien in irland durchaus noch anzutreffen. das war schon so.
Irland ist ausgesprochen materialistisch geworden und die Haelfte aller Iren lebt in Dublin - soooo agrarisch und gottglaeubig geht es da nicht mehr zu.
Aber: Irland bietet einen maternity leave von einem Jahr bei 50% Lohnniveau seitens des Staates (mindestens aber 170 Euro die Woche fuer Frauen ohne vorheriges Erwerbseinkommen) - und die grossen Arbeitgeber zahlen noch einmal 20-50% zusaetzlich. Man kann also (ohne Deckelung wie in Deutschland) fuer ein Jahr 50-100% des Gehaltes erwarten.
Die Sozialhilfe fuer eine Einzelperson betraegt etwa 800 Euro plus Mietzuschuss (oder aber Zuschuss der Zinsen eines Hausdarlehens) und von alleinerziehenden Eltern wird nicht erwartet, dass sie einer Erwerbsarbeit nachgehen bis ihr Kind volljaehrig (!). Vor kurzem war in der Diskussion, das Alter des Kindes, bei dem alleinerziehende Eltern eine Arbeit aufnehmen sollten, auf 13 zu beschraenken - das hat zu einem Sturm der Entruestung gefuehrt.
Um eine Familie zu gruenden, moechten die meisten Menschen zumindest ein paar Jahre Planungssicherheit. Ich hatte meinen ersten unbefristeten (!) Arbeitsvertrag im Alter von 35, mein Mann mit 41. Beide uebrigens nicht in Deutschland.
... - zumindest für mich - entscheidenden Denkanstoß, wenn Sie schreiben "Am Geld kanns nicht liegen, in Deutschland bekommt man mehr für seine Kinder":
Es interessiert nicht, was man für seine Kinder bekommt, sondern was man von ihnen hat! Das gilt zumindest, wenn man ohne staatliche Transferleistungen ein halbwegs angenehmes und selbstbestimmtes Leben führen kann.
Wie sehr sich die Geld-Denke in so intime Bereiche, wie die Familienplanung, hineinzieht, das zeigt die Regierung gerade sehr anschaulich, die ja plant, das Elterngeld nur noch an die zu zahlen, die das oben genannte Kriterium erfüllen. Sie möchte also am liebsten Werktätige zu Wurftätigen machen, wird damit aber grandios scheitern.
Denn wenn man sich von materiellen Nöten frei entscheiden kann und die zusätzlichen emotionalen Belastungen von Kindern in unserer Gesellschaft durch zum Beispiel zusätzliche Unsicherheiten, Unflexibilität und Gängelei dem emotionale Zugewinn durch eigener Kinder gegenüberstellt, sieht es für die staatlich geförderte Geburtenrate schlecht aus.
Wer die Überlegungen um Kinder auf Geldangelegenheiten reduziert, hat jedenfalls nichts begriffen und ich freue mich für jedes nicht geborene Kind, das eine derartige Umgebung nie erleben wird.
Just my 2€c
Kai Hamann
Man macht dort für Familien mit Kindern mehr. In Frankreich z.B. haben berufstätige Eltern kaum ein Problem, für ihre Kinder einen Platz zu bekommen, Kindergarten oder Vorschule.
Außerdem vergeht vielen Eltern der "Spaß am Kind", wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Wohlhabende für ihre Kinder Geld bekommen, was sie überhaupt nicht brauchen und Eltern, die fleißig ihrer Arbeit nachgehen, ihren Kindern kaum etwas bieten können.
auf der ganzen Welt ist es einfacher und sicher Kinder zu bekommen und Großzuziehen. Der moderne Mensch / Frau langweilt sich aber lieber den ganzen Tag im Büro und macht irgend'n Schmarrn den er nicht versteht als eine Familie zu gründen und sich (temporär) um seine Kinder zu kümmern. Das hat nichts mit Politik, Kariere usw. zu tun sondern mit Lebensphilosophie. Das möchte ich nicht kritisieren. Für mich als Ausländer ist es aber offensichtlich und daher volle Punktzahl von mir für diese Überschrift.
a) keinen Krippenplatz und b) keine Anstellung bekommen, wird sich an dem Gebutenrückgang auch nichts ändern.
Die Scheidungswahrscheinlichkeit ist relativ groß, weshalb sich Männer mittlerweile sehr gut überlegen, ob sie eine Frau heiraten und mit ihr ein Kind habenw ollen.
Solange sich junge Frauen sehr schnell scheiden lassen, anstatt mit dem Partner GEMEINSAM Probleme zu lösen bzw. sich bei der erstbesten Gelegenheit einen neuen Liebhaber zu suchen, während der Ex-Mann für das Kind bzw. die Kinder zahlen muss, wird sich an dem Geburtenproblem ebenfalls nicht viel ändern.
[Anm.: Bitte verzichten Sie auf diffamierende Pauschalaussagen. Danke. /Die Redaktion pt.]
Gab es früher auch keine Krippenplätze und keine Anstellung. Das hat der Geburtenrate früher keinen Abbruch getan. Hausfrau und Mutter mit zwei bis vier Kindern war und ist eine Vollzeitaufgabe. Allerdíngs hat man früher die Reproduktion auch noch als Familie betrieben.
Die Scheidungswahrscheinlichkeit ist relativ groß, weshalb sich Männer mittlerweile sehr gut überlegen, ob sie eine Frau heiraten und mit ihr ein Kind habenw ollen.
Solange sich junge Frauen sehr schnell scheiden lassen, anstatt mit dem Partner GEMEINSAM Probleme zu lösen bzw. sich bei der erstbesten Gelegenheit einen neuen Liebhaber zu suchen, während der Ex-Mann für das Kind bzw. die Kinder zahlen muss, wird sich an dem Geburtenproblem ebenfalls nicht viel ändern.
[Anm.: Bitte verzichten Sie auf diffamierende Pauschalaussagen. Danke. /Die Redaktion pt.]
Gab es früher auch keine Krippenplätze und keine Anstellung. Das hat der Geburtenrate früher keinen Abbruch getan. Hausfrau und Mutter mit zwei bis vier Kindern war und ist eine Vollzeitaufgabe. Allerdíngs hat man früher die Reproduktion auch noch als Familie betrieben.
Ist vielerorts ein seltenes Bild geworden: Mütter spazieren mit ihren Kindern durch den Wald!
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