Frauenkarrieren Die erfolgreichen Frauen im Osten
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 Männer im Osten wollen keine Hausfrau

Gisela Erler verweist dazu auf eine Studie, die sie vor 20 Jahren durchgeführt hat: "Vor 20 Jahren waren die Frauen im Osten die, die sich am stärksten mit der Arbeit identifiziert haben, und zwar nicht nur die Akademikerinnen, sondern auch die Arbeiterinnen in der Hähnchenschlachterei. Die wollten ihre Arbeit auf keinen Fall aufgeben."

Zur positiven Einstellung der Vollzeitarbeit gegenüber kommen allerdings die äußeren Bedingungen hinzu, die die Arbeit der Frauen ermöglichen beziehungsweise erfordern: So ist die Kinderbetreuung im Osten noch immer viel besser ausgebaut ist als im Westen, trotz der vielen Hort- und Krippenschließungen nach der Wende. Gisela Erler ergänzt: "Die Frauen in den Neuen Ländern sind im Schnitt auch besser qualifiziert als Frauen im Westen. Aber es ist auch das niedrigere Gehaltsniveau, alle müssen arbeiten." Sie betont dabei:  "Der Wille ist da, zu arbeiten. Auch die Männer im Osten wollen keine Hausfrauen."

Dieser Trend wird sich fortsetzen. Fachkräftemangel ist im Osten schon jetzt mehr als ein Schlagwort, demographischer Wandel und Abwanderung tun das Übrige. Wenn jetzt schon ein Drittel aller Führungspositionen im Osten von Frauen besetzt wird, wird es in Zukunft mehr sein (müssen). Denn die Unternehmen haben keine andere Wahl.

Wenn auch die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Osten besser sind, ist es doch vor allem eine Frage der Einstellung und des richtigen Partners. Für Männer im Osten ist es selbstverständlich, dass ihre Partnerin arbeitet, auch Vollzeit. Das Alleinernährermodell ist im Osten schon seit Jahrzehnten ausgestorben, das so genannte egalitäre Verdienermodell (beide verdienen fast gleich viel Geld) dagegen relativ normal.

Allerdings lohnt auch hier ein genauer Blick in die Studie. Denn obwohl Mann und Frau überwiegend in Vollzeit arbeiten, sind es doch die Frauen, an denen die Hausarbeit hängen bleibt. Aber immerhin kümmern sich im Osten die Männer deutlich häufiger um die Kinder. Das ist ein Anfang.

Vielleicht sollte man also Frauen aus dem Westen raten: Sucht Eure Partner im Osten! Das Problem des Männerüberschusses dort wäre dann auch gelöst. 

 
Leser-Kommentare
  1. ....jedoch steht der Ertrag, also der Lohn, in keinem Verhältnis zum Aufwand.
    Ich arbeite (und studiere) nun in Rheinland-Pfalz, nächstes Jahr ziehen mein Mann (gebürtiger Bayer) und ich nach Bayern. Auch dort werden wir am Monatsende viel mehr übrig als es in Mecklenburg-Vorpommern der Fall ist.
    Als Dipl.-Inf. (Softwareentwickler) und Betriebswirtschaftlerin (in spe) verdienen wir dort einfach ein vielfaches mehr... Es ist schade, aber nicht zu ändern.
    Und zum Thema "Kinder": Mein Mann hat zum Glück keine sehr konservative Erziehung genossen ;) Ein Heimchen am Herd käme für ihn nie in Frage. Dennoch machten meine Schwiegereltern (beides Bayern bzw Franken) und jetzt schon darauf aufmerksam, dass, wenn wir nächstes Jahr in Bayern wohnen, ich garantiert auch als Rabenmutter bezeichnet werde. Mal schauen, wie lustig das wird- ich hoffe ja, dass es bei dem Vorurteil bleibt... ;-)

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    • hb05
    • 08.11.2010 um 20:24 Uhr

    Es bleibt nicht bei dem Vorurteil und es ist auf Dauer nicht witzig, als Rabenmutter bezeichnet zu werden.

    Legen Sie sich ein dickes Fell zu.

    • hb05
    • 08.11.2010 um 20:24 Uhr

    Es bleibt nicht bei dem Vorurteil und es ist auf Dauer nicht witzig, als Rabenmutter bezeichnet zu werden.

    Legen Sie sich ein dickes Fell zu.

  2. Na ja, der Titel und das Bild passen nicht so recht zusammen.

    Aber klar, das sieht nach VW aus und dort liegt ja das Lohnniveau weit überdurchschnittlich- Auch viele Männer werden hier wohl "neidisch"-

    Im Umkehrschluss läßt sich aus dem Beitrag leider auch herauslesen: Man muss das Gehaltsniveau nur so weit nach unten senken, dass es für eine "Alleinverdiener" auch mit z.B 400 Zusatzjob des Partners ganz sicher nicht mehr reicht- Dann klappt es mit den arbeitenden Frauen- Mann das sind ja mal neue Erkenntnisse.

  3. Ein typischer Ostmann hat doch immer einen Schraubenzieher dabei und repariert gleich alles, immer und überall. Leisten die Männer wirklich so wenig für die Hausarbeit? Was zählt dazu? Reparaturen, Fernseher einstellen, Telefon anschließen, Auto zur Werkstatt bringen, mit der Werkstatt verhandeln, Computer pflegen... verbraucht viel Zeit. Oder ist das keine Arbeit, weil es den Männern Spaß macht?

    Eine Leser-Empfehlung
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    • Timo K
    • 08.11.2010 um 18:14 Uhr

    Ebenso wie Vereinsarbeit keine Arbeit und Ersthelfer sein am Unfallsort keine Verdienste an der Gemeinschaft sind.

    Wenn etwas von einem Mann getan wird verdient es keine Erwähnung, wir kennen die Masche doch.

    • Timo K
    • 08.11.2010 um 18:14 Uhr

    Ebenso wie Vereinsarbeit keine Arbeit und Ersthelfer sein am Unfallsort keine Verdienste an der Gemeinschaft sind.

    Wenn etwas von einem Mann getan wird verdient es keine Erwähnung, wir kennen die Masche doch.

  4. Wie machen die Menschen das mit 2 Ganztagsjobs?
    Werden deren Kinder nicht krank, wer kauft ein, wer kocht, wer putzt, wer wäscht, wer hat Zeit für Trost, wer backt den Kuchen zum Geburtstag, wer kümmert sich um den Garten? Machen die das alles nicht? Schlafen die nicht? Haben die Personal? Gehen die Essen?
    Möchte man wirklich so leben oder hat es die Wirtschaft tatsächlich geschafft uns zu vermitteln, möglichst für wenig Geld rund um die Uhr zu arbeiten, sei "erstrebenswertes" Leben. Wer dies nicht tut, ist ein bedauernswertes "Heimchen am Herd".

    Aber wie sieht es tatsächlich aus? Bei wieviel Familien gehen beide Partner Vollzeit arbeiten? Könnte hierzu einmal jemand Zahlen zur Verfügung stellen?

    So und jetzt muss ich meine frisch gekochte Kürbissuppe pürieren, damit wir dann gemütlich zusammen Abendessen können.

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    "Werden deren Kinder nicht krank"

    Doch, verlangt eine Oma in der Nähe, gelegentlich muss man wohl auch mal zu Hause bleiben.

    "wer kauft ein"

    Auf dem Weg nach Hause.

    "wer kocht"

    Niemand, Fertigpizza.

    "wer putzt"

    Wenn niemand zu Hause ist, wird auch wenig schmutzig. Außerdem wird man deutlich schmutztoleranter.

    "wer wäscht"

    Wochenende und abends, wer gerade Zeit hat.

    "wer hat Zeit für Trost"

    Die Erzieherin.
    Abends nach dem Kindergarten, der der gerade nicht wäscht :-)

    "wer backt den Kuchen zum Geburtstag"

    Abends nach der Arbeit, der der backen kann, notfalls wird Kuchen gekauft.

    "wer kümmert sich um den Garten?"

    Welchen Garten?

    Das geht schon, es ist stressig und kein Leben was ich führen möchte, aber auch nichts Unmögliches. Eine Aufteilung zwischen Mann und Frau finde ich die deutlich angenehmere Variante. Die Variante wo einer komplett zuhause bleibt halte ich aber auch wieder für kritisch, fördert nicht gerade das gegenseitige Verständnis und die Männer haben meist kaum was von den Kindern...

    "Werden deren Kinder nicht krank"

    Doch, verlangt eine Oma in der Nähe, gelegentlich muss man wohl auch mal zu Hause bleiben.

    "wer kauft ein"

    Auf dem Weg nach Hause.

    "wer kocht"

    Niemand, Fertigpizza.

    "wer putzt"

    Wenn niemand zu Hause ist, wird auch wenig schmutzig. Außerdem wird man deutlich schmutztoleranter.

    "wer wäscht"

    Wochenende und abends, wer gerade Zeit hat.

    "wer hat Zeit für Trost"

    Die Erzieherin.
    Abends nach dem Kindergarten, der der gerade nicht wäscht :-)

    "wer backt den Kuchen zum Geburtstag"

    Abends nach der Arbeit, der der backen kann, notfalls wird Kuchen gekauft.

    "wer kümmert sich um den Garten?"

    Welchen Garten?

    Das geht schon, es ist stressig und kein Leben was ich führen möchte, aber auch nichts Unmögliches. Eine Aufteilung zwischen Mann und Frau finde ich die deutlich angenehmere Variante. Die Variante wo einer komplett zuhause bleibt halte ich aber auch wieder für kritisch, fördert nicht gerade das gegenseitige Verständnis und die Männer haben meist kaum was von den Kindern...

    • nina10
    • 08.11.2010 um 18:08 Uhr

    Im Osten haben 95% der Frauen gearbeitet. Im Westen haben die [...] zu Hause gesessen.
    Das ist doch die typische Osteinstellung.

    Es ist richtig: Die Ossi-Frauen haben alle gearbeit und Kinder gehabt. Die eine Hälfte hat die Kinder im Hort gehütet, die andere Hälfte hat zum Wohle des Arbeiter & Bauerstaates als Kranfahrerin die 43 Std. Woche gepflegt. (Produktivität zum Schluss zum Westen etwa 1:5, mit vielen Warte- und Auszeiten)
    Schliesslich war der Arbeutsplatz ja nicht nur zum Arbeiten da.

    So in etwa war das damals in der DDR. Und heute ist es auch nicht viel anders.

    Der Artikel liefert keine harten Fakten, nur wohlwollendes Wischi-Waschi Richtung Osten.

    Wir im Westen haben genug transferiert.

    Bitte beachten Sie die Netiquette und verwenden Sie daher eine sachliche Wortwahl und verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/fk.

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    "So in etwa war das damals in der DDR"

    soso. Na wenn Sie das sagen...

    "Wir im Westen haben genug transferiert."

    Warum wird eigentlich immer vom "Jammer-Ossi" geredet? Ich finde, "Jammer-Wessi" wäre inzwischen die bessere Wortwahl.

    Die 10 beim Nick ist eine Altersangabe?

    ...nicht neidisch sein.

    Ja, die Ostfrauen arbeiteten UND hatten Kinder. Aber weder war die Arbeit idR besonders befriedigend noch hatten die viel von ihren Kindern. Ich habe zahlreiche abschreckende Beispiele in meiner Bekanntschaft. Einige haben das zwar ganz gut für sich hinbekommen, aber bei anderen litt die Familie, auch darunter, dass nicht automatisch auch jede Ostfrau zuhause entsprechendes Durchsetzungsvermögen hatte und nicht selten dann auch noch die Hausarbeit fast alleine schmiss.

    "Produktivität zum Schluss zum Westen etwa 1:5, mit vielen Warte- und Auszeiten)"

    *lol* ja, da
    Arbeitsproduktivität = Produktionsmenge / Arbeitsstunden
    und Produktionsmenge in Geld gemessen wird. Eine Firma mit nahezu Monopolstellung hat also viel "produktivere" Mitarbeiter als eine Firma in einem stark konkurrierendem Markt. Einfach weil erstere höhere Preise durchsetzen kann. Deshalb sind Ossis auch heute noch unproduktiver, bis zu dem magischen Moment, in dem sie in den Westen ziehen.

    Da aber in der DDR die Preise zentral festgelegt wurden, kann man auch die "Produktivität" eigentlich nicht vergleichen. Klar war sie niedrig, aber wohl eher wegen planwirtschaftlichen Synchro-Problemen, nicht wegen der Menschen, die habe ich fast ausnahmslos als sehr fleissig kennengelernt.

    "Schliesslich war der Arbeutsplatz ja nicht nur zum Arbeiten da."

    Na, wenn das mal kein typisches Westvorurteil ist.

    "So in etwa war das damals in der DDR"

    soso. Na wenn Sie das sagen...

    "Wir im Westen haben genug transferiert."

    Warum wird eigentlich immer vom "Jammer-Ossi" geredet? Ich finde, "Jammer-Wessi" wäre inzwischen die bessere Wortwahl.

    Die 10 beim Nick ist eine Altersangabe?

    ...nicht neidisch sein.

    Ja, die Ostfrauen arbeiteten UND hatten Kinder. Aber weder war die Arbeit idR besonders befriedigend noch hatten die viel von ihren Kindern. Ich habe zahlreiche abschreckende Beispiele in meiner Bekanntschaft. Einige haben das zwar ganz gut für sich hinbekommen, aber bei anderen litt die Familie, auch darunter, dass nicht automatisch auch jede Ostfrau zuhause entsprechendes Durchsetzungsvermögen hatte und nicht selten dann auch noch die Hausarbeit fast alleine schmiss.

    "Produktivität zum Schluss zum Westen etwa 1:5, mit vielen Warte- und Auszeiten)"

    *lol* ja, da
    Arbeitsproduktivität = Produktionsmenge / Arbeitsstunden
    und Produktionsmenge in Geld gemessen wird. Eine Firma mit nahezu Monopolstellung hat also viel "produktivere" Mitarbeiter als eine Firma in einem stark konkurrierendem Markt. Einfach weil erstere höhere Preise durchsetzen kann. Deshalb sind Ossis auch heute noch unproduktiver, bis zu dem magischen Moment, in dem sie in den Westen ziehen.

    Da aber in der DDR die Preise zentral festgelegt wurden, kann man auch die "Produktivität" eigentlich nicht vergleichen. Klar war sie niedrig, aber wohl eher wegen planwirtschaftlichen Synchro-Problemen, nicht wegen der Menschen, die habe ich fast ausnahmslos als sehr fleissig kennengelernt.

    "Schliesslich war der Arbeutsplatz ja nicht nur zum Arbeiten da."

    Na, wenn das mal kein typisches Westvorurteil ist.

    • Timo K
    • 08.11.2010 um 18:14 Uhr

    Ebenso wie Vereinsarbeit keine Arbeit und Ersthelfer sein am Unfallsort keine Verdienste an der Gemeinschaft sind.

    Wenn etwas von einem Mann getan wird verdient es keine Erwähnung, wir kennen die Masche doch.

    Eine Leser-Empfehlung
  5. 7. ah ja

    "So in etwa war das damals in der DDR"

    soso. Na wenn Sie das sagen...

    "Wir im Westen haben genug transferiert."

    Warum wird eigentlich immer vom "Jammer-Ossi" geredet? Ich finde, "Jammer-Wessi" wäre inzwischen die bessere Wortwahl.

  6. ... und wer nicht will, findet Gründe (oder Ausreden, wenn man die Kommentare liest?) oder redet sich die Welt wie sie ihm gefällt.

    Ja, der Artikel trifft die Mentalität des Ostens, das Leben uneitel-pragmatisch anzugehen; Unternehmen, Männer, Frauen und auch Kinder, vor allem Letztere waren insgesamt selbständiger und hatten viel mehr Alltagspflichten. Insofern ist es das gemütlichere Leben für alle Familienmitglieder, wenn Eine zuhause ist und sich um alles Private kümmert, auf lange Sicht ist es max. die zweitbeste Lösung. Im Westen herrscht verdeckt und nicht gern gehört immer noch das Rollenverständnis der 50ziger Jahre, die Zukunft sieht anders aus.

    Und ja, der Osten hat da etwas voraus. Letztlich werden die sich verändernden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch im Westen für den notwendigen Mentalitätwandel sorgen.

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    • nina10
    • 08.11.2010 um 22:17 Uhr

    Warum wird noch in 2010 der Osten mit jährlich 100 Milliarden Euro subventioniert?

    • hthswa
    • 08.11.2010 um 22:42 Uhr

    """"Im Westen herrscht verdeckt und nicht gern gehört immer noch das Rollenverständnis der 50ziger Jahre, die Zukunft sieht anders aus.

    Und ja, der Osten hat da etwas voraus.""""

    Seit mehr als 20 Jahren bastelt der Osten an seiner Zukunft, hat bisher 1.700 Milliarden Euro Subventionen erhalten. Und dennoch hat noch immer das Honneckersyndrom:

    ""Wir werden den Westen überholen ohne ihn einzuholen!!

    Seit fast einem Jahrzehnt stagniert der Aufholprozess des Osten immer noch bei etwa 69% Westniveau, trotz riesiger Zahlungen und Unterstützungen.

    Aber Honnecker hatte es ja Prohezeit:

    ""Wir werden den Westen überholen ohne ihn einzuholen!!

    • nina10
    • 08.11.2010 um 22:17 Uhr

    Warum wird noch in 2010 der Osten mit jährlich 100 Milliarden Euro subventioniert?

    • hthswa
    • 08.11.2010 um 22:42 Uhr

    """"Im Westen herrscht verdeckt und nicht gern gehört immer noch das Rollenverständnis der 50ziger Jahre, die Zukunft sieht anders aus.

    Und ja, der Osten hat da etwas voraus.""""

    Seit mehr als 20 Jahren bastelt der Osten an seiner Zukunft, hat bisher 1.700 Milliarden Euro Subventionen erhalten. Und dennoch hat noch immer das Honneckersyndrom:

    ""Wir werden den Westen überholen ohne ihn einzuholen!!

    Seit fast einem Jahrzehnt stagniert der Aufholprozess des Osten immer noch bei etwa 69% Westniveau, trotz riesiger Zahlungen und Unterstützungen.

    Aber Honnecker hatte es ja Prohezeit:

    ""Wir werden den Westen überholen ohne ihn einzuholen!!

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