Betreuung Pflege auf Türkisch
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 Fasten im Ramadan ist möglich

Für Muslime ist es oft eine große Überwindung, anderen ihren nackten Körper zu zeigen. Sie haben außerdem die Trennung der Geschlechter seit der Kindheit verinnerlicht. Sie fühlen sich auch deshalb in deutschen Pflegeheimen schlecht, weil ihre Schamgrenzen bei der Körperpflege verletzt werden. Zwar werden in den Pflegeschulen Fortbildungen zum Thema kultursensible Pflege angeboten. Sie konsequent umzusetzen, ist jedoch sehr aufwendig.

In dem Berliner Haus werden Frauen nur von Pflegerinnen gewaschen und Männer von Pflegern – und nur mit fließendem Wasser, wie es der Koran vorschreibt. Jedes Zimmer ist mit einem Fußwaschbecken ausgestattet, damit die Bewohner ihre rituellen Waschungen auch allein durchführen können.

Wer möchte, kann in diesem Haus im Ramadan fasten. Für andere Einrichtungen ist der Schichtbetrieb nicht einfach zu organisieren, wenn nur vor Sonnenaufgang beziehungsweise nach Sonnenuntergang gegessen wird. Die Küche muss zu fast nächtlicher Stunde besetzt werden. Und natürlich sind die Speisen im Kreuzberger Haus streng halal. Ein Imam bestimmt, wo das Fleisch gekauft wird, was nicht selten eine kostengünstige Wahl der Lieferanten ausschließt.

Ambulante Pflegedienste für Migranten

Aber nicht nur in stationären Einrichtungen muss man in Zukunft die Pflege von Muslimen organisieren. Stefan Görres, Direktor am Institut für Pflegeforschung der Universität Bremen, sieht Gemeinden und Kommunen in der Verantwortung, ein Netz aufzubauen, das es allen alten Menschen ermöglicht, in ihrer angestammten Umgebung mit einem Höchstmaß an Eigenständigkeit zu leben. Migranten sollten dabei bedacht werden.

Dieser Vorstellung kommt ein Projekt der Bremer Heimstiftung recht nahe. In dem sozialen Brennpunktgebiet Bremen-Gröpelingen ist ein sogenanntes Stiftungsdorf entstanden. Hier können alte Menschen sich eine Wohnung mieten, ein ambulanter Pflegedienst ist vor Ort. Ein Teil dieser Anlage wird vorrangig an Migranten vermietet.

Die Wohnungen werden gut angenommen, Moscheen sind in unmittelbarer Nähe, ebenso türkische Läden. Die Kinder wohnen meist auch nicht weit weg. Unten im Haus gibt es einen Aufenthalts- und einen Gebetsraum. Bei der Planung wurde Rat in der Moschee geholt und deren Vorschläge berücksichtigt.

 
Leser-Kommentare
  1. Merkel hat ja gesagt, dass die Multikulti gescheitert ist... Was soll jetzt mit dem Thema. Wenn Merkel sagt, keine Multikulti, dann keine Multikulti. Das ist wie bei manchen Autofahrern. Wenn sie blinken, lösen sich die daneben fahrende Autos in der Luft auf.
    Der Schreiber nimmt den Bericht auch nicht ganz erst. Ansonsten würde er die Namen der betroffenen richtig schreiben.

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    Entfernt. Die Redaktion/vn

    Entfernt. Die Redaktion/vn

  2. Entfernt. Bitte verzichten Sie auf diskriminierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/mk

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    Es ist eine humanistische Pflicht den Menschen, die Deutschland aufgebaut haben, denen Deutschland sein Wohlstand zu verdanken hat, finanziell zu unterstützen und die Mehrkosten zu tragen.
    Der Bundespräsident hat eindeutig gesagt, dass der Islam zu Deutschland gehört und Dutschland dem Islam. Daraus ergibt sich die moralische Pflicht zur finanziellen Solidarität.

    Wie können Sie bei alten Menschen immernoch in den "Achtung-Sozialschmarotzer-Modus" schalten (siehe "islamische SONDERbehandlung"). Schrecklich! Werden Sie bloß nicht alt! Sonst fordern Sie auch noch eine Behandlung gemäß Ihrer Bedürfnisse...wie schlimm wäre das denn?!
    Letztendlich vermute ich stark, dass diese Heime wie die meisten Heime von den Angehörigen über die Beiträge finanziert werden und AUCH wenn nicht, wäre das völlig egal, denn wir sind doch ein Staat der vom Humanismus geprägt ist, oder doch nicht?

    Was soll bitte dieser Satz?
    Stellen Sie auch bei Deutschen die Frage wer einen ev. Mehraufwand bezahlt?
    Wenn da, immer die Angehörigen.
    Und ev. ein Fußwaschbecken ist wohl kaum die Rieseninvestition.
    Und auch deutsche Pflegebedürftige werden lieber von Geschlechtsgenossen/Genossinen versorgt.
    Und das Pflegepersonal wird auch nicht besser bezahlt als "nur" deutschsprachiges.

    Ich finde die Ihren Gedankengang, freundlich ausgedrückt, befremdlich.
    (Und habe privat durchaus auch negative Erlebnisse mir Muslimen gehabt - aber auch mit Deutschen. Es fallen nie die "Normalos" auf. Immer nur die "Brutalos und Krawallos- ganz egal welcher Nation)

    Schauen Sie bitte einmal nach, welche Bedeutung "Sonderbehandlung" vor über 60 Jahren hatte und schämen Sie sich. Es ist, wie schon viele gesagt haben, nicht nur gerecht und human, alten Immigrant/inn/en ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich geborgen fühlen, sondern Wohlbefinden hat – wenn man immer nach instrumentellen Vorteilen suchen möchte – sogar einen Spareffekt: Es werden z. B. weniger Medikamente benötigt. In der Schweiz nehmen Pflegheime seit längerem Rücksicht, nicht nur auf die Bedürfnisse von Eingewanderten, sondern auch auf die derjenigen, die nur den Kanton gewechselt haben. Ein Essen oder Klänge aus der alten Heimat erhöhen die Lebensqualität ohne großen Aufwand.

    Es ist eine humanistische Pflicht den Menschen, die Deutschland aufgebaut haben, denen Deutschland sein Wohlstand zu verdanken hat, finanziell zu unterstützen und die Mehrkosten zu tragen.
    Der Bundespräsident hat eindeutig gesagt, dass der Islam zu Deutschland gehört und Dutschland dem Islam. Daraus ergibt sich die moralische Pflicht zur finanziellen Solidarität.

    Wie können Sie bei alten Menschen immernoch in den "Achtung-Sozialschmarotzer-Modus" schalten (siehe "islamische SONDERbehandlung"). Schrecklich! Werden Sie bloß nicht alt! Sonst fordern Sie auch noch eine Behandlung gemäß Ihrer Bedürfnisse...wie schlimm wäre das denn?!
    Letztendlich vermute ich stark, dass diese Heime wie die meisten Heime von den Angehörigen über die Beiträge finanziert werden und AUCH wenn nicht, wäre das völlig egal, denn wir sind doch ein Staat der vom Humanismus geprägt ist, oder doch nicht?

    Was soll bitte dieser Satz?
    Stellen Sie auch bei Deutschen die Frage wer einen ev. Mehraufwand bezahlt?
    Wenn da, immer die Angehörigen.
    Und ev. ein Fußwaschbecken ist wohl kaum die Rieseninvestition.
    Und auch deutsche Pflegebedürftige werden lieber von Geschlechtsgenossen/Genossinen versorgt.
    Und das Pflegepersonal wird auch nicht besser bezahlt als "nur" deutschsprachiges.

    Ich finde die Ihren Gedankengang, freundlich ausgedrückt, befremdlich.
    (Und habe privat durchaus auch negative Erlebnisse mir Muslimen gehabt - aber auch mit Deutschen. Es fallen nie die "Normalos" auf. Immer nur die "Brutalos und Krawallos- ganz egal welcher Nation)

    Schauen Sie bitte einmal nach, welche Bedeutung "Sonderbehandlung" vor über 60 Jahren hatte und schämen Sie sich. Es ist, wie schon viele gesagt haben, nicht nur gerecht und human, alten Immigrant/inn/en ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich geborgen fühlen, sondern Wohlbefinden hat – wenn man immer nach instrumentellen Vorteilen suchen möchte – sogar einen Spareffekt: Es werden z. B. weniger Medikamente benötigt. In der Schweiz nehmen Pflegheime seit längerem Rücksicht, nicht nur auf die Bedürfnisse von Eingewanderten, sondern auch auf die derjenigen, die nur den Kanton gewechselt haben. Ein Essen oder Klänge aus der alten Heimat erhöhen die Lebensqualität ohne großen Aufwand.

  3. Es ist eine humanistische Pflicht den Menschen, die Deutschland aufgebaut haben, denen Deutschland sein Wohlstand zu verdanken hat, finanziell zu unterstützen und die Mehrkosten zu tragen.
    Der Bundespräsident hat eindeutig gesagt, dass der Islam zu Deutschland gehört und Dutschland dem Islam. Daraus ergibt sich die moralische Pflicht zur finanziellen Solidarität.

    12 Leser-Empfehlungen
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    • Dajjal
    • 19.12.2011 um 17:57 Uhr

    dass der Islam zu Deutschland gehört"

    Sicher, er hat schon vieles gesagt, was ihm demnächst auf die Füße fallen dürfte!

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Anfeindungen anderer User und diskutieren Sie ausschließlich zum Artikelthema. Danke. Die Redaktion/vn

    • Todoy
    • 20.12.2011 um 0:12 Uhr

    die Türken, die Deutschland aufgebaut haben, haben Anspruch auf die Solidarität der nicht türkischen Bevölkerung.

    "Der Bundespräsident hat eindeutig gesagt, dass der Islam zu Deutschland gehört und Deutschland dem Islam." Bitte diesen Satz genau lesen...

    "Es ist eine humanistische Pflicht den Menschen, die Deutschland aufgebaut haben, denen Deutschland sein Wohlstand zu verdanken hat, finanziell zu unterstützen und die Mehrkosten zu tragen."

    Antwort: Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb sollten wir dem türkischen Märchen vom Nachkriegsaufbau Deutschlands ganz schnell den Nimbus nehmen:

    Der Zweite Weltkrieg war 1945 beendet. Im nachfolgenden Jahrzehnt gab es nicht einen türkischen Gastarbeiter in Deutschland. Es waren vielmehr deutsche Trümmerfrauen, die Deutschland wieder aufgebaut haben (während ihre Männer, Väter und Brüder noch in Kriegsgefangenschaft saßen). Sie waren ungeheuer fleißig, weshalb bereits 1952 Deutschland nicht mehr als bedürftiger Staat eingestuft wurde (im Gegensatz zur Türkei). Es gab zu jener Zeit auch weiterhin keinen türkischen Gastarbeiter in Deutschland. Nun kam das Wirtschaftswunder in Schwung. Im Jahre 1959 war Deutschland schon wieder die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt nach den USA – und immer noch ohne türkische Gastarbeiter.

    lich geregelt.

    Aber diese Märchen des Wiederaufbaues Deutschlands durch türk, Gastarbeiter vertieft doch nur die Gräben.Es ist doch schlicht die Unwahrheit.
    Ende 1961 kamen die ersten türkischen Gastarbeiter nach Deutschland.Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen waren bereits seit Jahren hier.

    Der Anteil der türk. Gastarbeiter an der Erwerbstätigkeit war kaum messbar.

    Anfang 1062 gab es 8.000 türk. Gastarbeiter bei rd 25.000.000 Erwerbspersonen insgesamt.
    Bis Ende 1973 gab es 330.000 Gasarbeiter aus der Türkei bei 29.000.000 Erwerbspersonen insgesamt.
    Betrachtet man den Zeitraum von 12 Jahren bis 1973:

    Erwerbspersonen insgesamt mal 12 Jahre ergibt dies einen Anteil am Erwerbsleben von lediglich 0,8%. In Worten Null Komma acht Prozent.

    Diese Zahl kann noch relativiert werden, da es sich meist um nicht ausgebildete türkische Gastarbeiter handelte, sodass der tatsächlich Abteil am Erwerb des BIP bei etwa 0,3 Prozent lag.
    Und damit hat nach Ihrer Meinung nach Deutschland seinen Reichtum erwirtschaftet.

    Ein anderer Fakt ist aber auch: Bis jetzt hat Deutschland für die Migration aus der Türkei rd. eine Billion Euro aufgewendet, also seinen Reichtum gar verringert.
    Es muss endlich Schluss sein mit den Märchen aus Tausend-und-einer-Nacht.
    Wie bereits erwähnt: Die "Solidarität" ist gesetzlich geregelt und wird von Deutschland eingehalten. Von der Gegenseite kann man solches nicht in vielen Dingen behaupten.

    • Dajjal
    • 19.12.2011 um 17:57 Uhr

    dass der Islam zu Deutschland gehört"

    Sicher, er hat schon vieles gesagt, was ihm demnächst auf die Füße fallen dürfte!

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Anfeindungen anderer User und diskutieren Sie ausschließlich zum Artikelthema. Danke. Die Redaktion/vn

    • Todoy
    • 20.12.2011 um 0:12 Uhr

    die Türken, die Deutschland aufgebaut haben, haben Anspruch auf die Solidarität der nicht türkischen Bevölkerung.

    "Der Bundespräsident hat eindeutig gesagt, dass der Islam zu Deutschland gehört und Deutschland dem Islam." Bitte diesen Satz genau lesen...

    "Es ist eine humanistische Pflicht den Menschen, die Deutschland aufgebaut haben, denen Deutschland sein Wohlstand zu verdanken hat, finanziell zu unterstützen und die Mehrkosten zu tragen."

    Antwort: Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb sollten wir dem türkischen Märchen vom Nachkriegsaufbau Deutschlands ganz schnell den Nimbus nehmen:

    Der Zweite Weltkrieg war 1945 beendet. Im nachfolgenden Jahrzehnt gab es nicht einen türkischen Gastarbeiter in Deutschland. Es waren vielmehr deutsche Trümmerfrauen, die Deutschland wieder aufgebaut haben (während ihre Männer, Väter und Brüder noch in Kriegsgefangenschaft saßen). Sie waren ungeheuer fleißig, weshalb bereits 1952 Deutschland nicht mehr als bedürftiger Staat eingestuft wurde (im Gegensatz zur Türkei). Es gab zu jener Zeit auch weiterhin keinen türkischen Gastarbeiter in Deutschland. Nun kam das Wirtschaftswunder in Schwung. Im Jahre 1959 war Deutschland schon wieder die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt nach den USA – und immer noch ohne türkische Gastarbeiter.

    lich geregelt.

    Aber diese Märchen des Wiederaufbaues Deutschlands durch türk, Gastarbeiter vertieft doch nur die Gräben.Es ist doch schlicht die Unwahrheit.
    Ende 1961 kamen die ersten türkischen Gastarbeiter nach Deutschland.Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen waren bereits seit Jahren hier.

    Der Anteil der türk. Gastarbeiter an der Erwerbstätigkeit war kaum messbar.

    Anfang 1062 gab es 8.000 türk. Gastarbeiter bei rd 25.000.000 Erwerbspersonen insgesamt.
    Bis Ende 1973 gab es 330.000 Gasarbeiter aus der Türkei bei 29.000.000 Erwerbspersonen insgesamt.
    Betrachtet man den Zeitraum von 12 Jahren bis 1973:

    Erwerbspersonen insgesamt mal 12 Jahre ergibt dies einen Anteil am Erwerbsleben von lediglich 0,8%. In Worten Null Komma acht Prozent.

    Diese Zahl kann noch relativiert werden, da es sich meist um nicht ausgebildete türkische Gastarbeiter handelte, sodass der tatsächlich Abteil am Erwerb des BIP bei etwa 0,3 Prozent lag.
    Und damit hat nach Ihrer Meinung nach Deutschland seinen Reichtum erwirtschaftet.

    Ein anderer Fakt ist aber auch: Bis jetzt hat Deutschland für die Migration aus der Türkei rd. eine Billion Euro aufgewendet, also seinen Reichtum gar verringert.
    Es muss endlich Schluss sein mit den Märchen aus Tausend-und-einer-Nacht.
    Wie bereits erwähnt: Die "Solidarität" ist gesetzlich geregelt und wird von Deutschland eingehalten. Von der Gegenseite kann man solches nicht in vielen Dingen behaupten.

  4. Wie können Sie bei alten Menschen immernoch in den "Achtung-Sozialschmarotzer-Modus" schalten (siehe "islamische SONDERbehandlung"). Schrecklich! Werden Sie bloß nicht alt! Sonst fordern Sie auch noch eine Behandlung gemäß Ihrer Bedürfnisse...wie schlimm wäre das denn?!
    Letztendlich vermute ich stark, dass diese Heime wie die meisten Heime von den Angehörigen über die Beiträge finanziert werden und AUCH wenn nicht, wäre das völlig egal, denn wir sind doch ein Staat der vom Humanismus geprägt ist, oder doch nicht?

    12 Leser-Empfehlungen
  5. Der Artikel gibt ein schönes Beispiel für die Begriffsverwirrung um Türken, Muslime, Deutschtürken, Migranten...

    Das beschriebene Heim ist offenbar für muslimische Deutschtürken und -araber gedacht, die zitierten "Migranten"-Statistiken beziehen sich aber wohl auf alle Einwanderer und ihre Nachkommen.

    Wobei ich mir selbst da noch nicht sicher bin, denn
    wer assimiliert ist, kommt gar nicht mehr auf die Idee, sich "Migrant" zu nennen, und fällt aus den Statistiken womöglich ganz raus.

    Vielleicht wird in 100 Jahren "Migranten" die Bezeichnung für die nicht assimilierte türkische Minderheit in Deutschland sein, so ähnlich wie "Zigeuner" das Wort für die seit ca. 500 Jahren nicht assimilierte südasiatische Minderheit wurde.

    Kommentarkürzung zurückgenommen wieder hergestellt. Danke, Die Redaktion/fk.

  6. War das Thema überhaupt einen Artikel wert? Ich glaube nicht. In der Türkei zerbricht sich auch keiner den Kopf über die Pflege dementer alte Leute deutscher Herkunft.

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    Möchten Sie sich an den Werten der türkischen oder der deutschen Nation orientieren?
    Wenn Sie von der einen nichts halten, sollten Sie sich diese auch nicht als Vorbild nehmen.

    ... Kindergarten. An Ihrer Einstellung seit damals hat sich wohl wenig geändert. Mir hat man es jedenfalls rechtzeitig beigebracht, dass "wie du mir, so ich dir" ein Versuch einer Argumentation für Mißstände ist, die von einem sehr begrenzten Horizont zeugen.
    Wenn es nach Ihnen ginge, könnten wir Frauen wieder quasi versklaven und alle Rechte abschaffen, schließlich wird dass ja auch in Saudi-Arabien gemacht. Und natürlich ist es dann ein Vorbild - dass sagten Sie ja: in der Türkei wird sich nicht um die Deutschen gescherrt, also warum sollten wir uns um die Türken hier scherren? In Saudi Arabien wird sich nicht um Frauen und Homosexuelle gescherrt, wieso sollten wir es tun?

    Sehen Sie nun die kindliche Naivität Ihrer Pseudo-Argumentation?

    Möchten Sie sich an den Werten der türkischen oder der deutschen Nation orientieren?
    Wenn Sie von der einen nichts halten, sollten Sie sich diese auch nicht als Vorbild nehmen.

    ... Kindergarten. An Ihrer Einstellung seit damals hat sich wohl wenig geändert. Mir hat man es jedenfalls rechtzeitig beigebracht, dass "wie du mir, so ich dir" ein Versuch einer Argumentation für Mißstände ist, die von einem sehr begrenzten Horizont zeugen.
    Wenn es nach Ihnen ginge, könnten wir Frauen wieder quasi versklaven und alle Rechte abschaffen, schließlich wird dass ja auch in Saudi-Arabien gemacht. Und natürlich ist es dann ein Vorbild - dass sagten Sie ja: in der Türkei wird sich nicht um die Deutschen gescherrt, also warum sollten wir uns um die Türken hier scherren? In Saudi Arabien wird sich nicht um Frauen und Homosexuelle gescherrt, wieso sollten wir es tun?

    Sehen Sie nun die kindliche Naivität Ihrer Pseudo-Argumentation?

    • Dajjal
    • 19.12.2011 um 17:57 Uhr

    dass der Islam zu Deutschland gehört"

    Sicher, er hat schon vieles gesagt, was ihm demnächst auf die Füße fallen dürfte!

  7. Entfernt. Die Redaktion/vn

    Antwort auf "Ah neee..."

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