Demografie: Ostdeutsche Familienstrukturen gleichen skandinavischen
Junge Leute im Osten haben ein anderes Familienverhalten als Westdeutsche. Sie heiraten seltener, bekommen früher Kinder – und die Frauen arbeiten häufiger.
Mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung unterscheidet sich das familiäre Verhalten von Ost- und Westdeutschen noch immer deutlich. "Ostdeutschland ähnelt in der Familienstruktur eher den skandinavischen Ländern als den westdeutschen", sagte die Wissenschaftlerin Michaela Kreyenfeld vom Rostocker Max-Planck-Institut für demografische Forschung.
Zum Bild einer modernen Gesellschaft passe heute eine hohe Frauenerwerbstätigkeit wie auch eine niedrige Heiratsrate. Dies finde man in Skandinavien – und eben in Ostdeutschland. "Die Familienstrukturen sind im Osten in vielerlei Hinsicht moderner als die in Westdeutschland", sagte die Soziologin.
International wird es nach ihren Worten als Problem angesehen, dass in Deutschland die Erwerbstätigkeit von Müttern relativ gering ist. Allerdings nicht im Osten – dort arbeitet die Hälfte der Mütter Vollzeit. Im Westen sind es 19 Prozent. "Im Osten ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer noch besser."
Großteil ostdeutscher Kinder kommt unehelich zur Welt
Der Anteil der Kinder unter drei Jahren, die in einer Kita betreut werden, sei im Osten mit 41 Prozent immer noch mehr als dreimal so hoch wie im Westen mit 12 Prozent. Dabei spielt laut Kreyenfeld die Einstellung zur Kinderbetreuung eine Rolle – sowohl in den Kommunen in Ostdeutschland, wo die Betreuungsstrukturen aufrechterhalten werden, als auch in den Familien. Möglicherweise übernähmen junge Menschen Einstellungen ihrer Eltern. Andererseits sei es im Osten auch wegen geringerer Einkommen wichtig, dass die Frau arbeitet.
Im Osten kommen zudem etwa 60 Prozent der Kinder nichtehelich zur Welt, im Westen sind es 25 Prozent. Das Alter, in dem Frauen das erste Kind bekommen, lag laut Statistik 2008 im Osten im Durchschnitt bei 27,4 Jahren, im Westen bei 29,2 Jahren. Dieser Unterschied ist nach Ansicht Kreyenfelds relativ gering. Das Alter habe sich aber gerade im Osten nach der Wende deutlich nach hinten verschoben.
Das spätere Kinderkriegen hat Forschern zufolge zu der niedrigen Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau geführt, die für Deutschland für die Jahre 2001 bis 2008 statistisch berechnet wurde. Tatsächlich bekomme eine Frau im Leben durchschnittlich 1,6 Kinder, sagte Kreyenfeld unter Berufung auf eigene Berechnungen.
Der Unterschied ist für Wissenschaftler beträchtlich. Sie hoffen sogar auf eine Trendwende bei den Geburten. Frauen etwa vom Jahrgang 1970 an bekämen wieder mehr Kinder. "Ob sich hier eine Trendwende andeutet, werden wir in den nächsten Jahren sehen", sagte Kreyenfeld. "Dafür spricht, dass die Familienorientierung der jüngeren Jahrgänge zugenommen hat".






"Ihr wollt doch unsere Kinder
nur für euren Zweck
So schnell wie ihr könnt
nehmt ihr sie uns weg
Sie lernen eure Zahlen
müssen funktionieren
Ihr braucht sie für eure Wahlen
sie können nur verlieren
Sie verlieren ihre Unschuld
wie ein Milchzahn fällt sie aus
ihren Willen müsst ihr brechen
jeden Widerstand brecht ihr raus"
Xavier Naidoo, "Wenn ich schon Kinder hätte"
"Zum Bild einer modernen Gesellschaft passe heute eine hohe Frauenerwerbstätigkeit wie auch eine niedrige Heiratsrate."
Positive Errungenschaften aus DDR-Zeiten, die heute noch in Ostdeutschland vorhanden sind.
Der heute verteufelte 2. deutsche Staat war in familienpolitischer Hinsicht also stets fortschrittlicher als diese katholische-cdu-adenauer-geprägte westdeutsche Republik.
So toll waren die DDR-Kinderkrippen ja nun auch nicht. Aber natürlich viel, viel besser als gar keine Kinderkrippen. Man immer noch was lernen, vermutlich sogar von Nazis. Aber immer schön trennen. Die Kinderkrippen rechtfertigen nicht die Mauertoten, und die Mauertoten sprechen nicht gegen Kinderkrippen. Die DDR ist kein Vorbild, niemals. Aber von den Ossis kann man sich als Wessi ne Menge abgucken. Die Ossis haben so viele Gründe, stolz zu sein und sind es zu wenig. Wenn sie dann mal stolz sind, dann oft auf die falschen Dinge.
Positive Errungenschaften aus DDR-Zeiten, die heute noch in Ostdeutschland vorhanden sind.
So was darf es ja schon per Definition gar nicht geben, da sei auch unser aus Rostock stammende Bundesprediger vor.
...ist es denn so schlecht, wenn Kinder innerhalb einer Ehe geboren werden? Eine hohe Anzahl ehelicher Kinder ist für mich nichts Schlechtes.
... Sie nicht etliche Jahre Ihres Lebens als - tja, wie soll ich 's sagen? - unnütz, wertlos oder vertan abschreiben wollen.
Aber die Ostzone war ein Unrechtstaat, das wird immer so bleiben. Dass dort die Frauen arbeiten MUSSTEN, um das notwendige Einkommen zu erzielen, das ist nun nicht unbedingt modern oder schick.
Ich habe Hochachtung vor den Menschen im Osten, sie haben uns eine friedlich Revolution geschenkt und auch sonst bewiesen, dass man auch unter schwierigen Umständen ein lebenswertes Leben führen kann.
Aber deswegen sollte man die Ostzone trotzdem nicht verklären, auch wenn 's schwer fällt.
So toll waren die DDR-Kinderkrippen ja nun auch nicht. Aber natürlich viel, viel besser als gar keine Kinderkrippen. Man immer noch was lernen, vermutlich sogar von Nazis. Aber immer schön trennen. Die Kinderkrippen rechtfertigen nicht die Mauertoten, und die Mauertoten sprechen nicht gegen Kinderkrippen. Die DDR ist kein Vorbild, niemals. Aber von den Ossis kann man sich als Wessi ne Menge abgucken. Die Ossis haben so viele Gründe, stolz zu sein und sind es zu wenig. Wenn sie dann mal stolz sind, dann oft auf die falschen Dinge.
Positive Errungenschaften aus DDR-Zeiten, die heute noch in Ostdeutschland vorhanden sind.
So was darf es ja schon per Definition gar nicht geben, da sei auch unser aus Rostock stammende Bundesprediger vor.
...ist es denn so schlecht, wenn Kinder innerhalb einer Ehe geboren werden? Eine hohe Anzahl ehelicher Kinder ist für mich nichts Schlechtes.
... Sie nicht etliche Jahre Ihres Lebens als - tja, wie soll ich 's sagen? - unnütz, wertlos oder vertan abschreiben wollen.
Aber die Ostzone war ein Unrechtstaat, das wird immer so bleiben. Dass dort die Frauen arbeiten MUSSTEN, um das notwendige Einkommen zu erzielen, das ist nun nicht unbedingt modern oder schick.
Ich habe Hochachtung vor den Menschen im Osten, sie haben uns eine friedlich Revolution geschenkt und auch sonst bewiesen, dass man auch unter schwierigen Umständen ein lebenswertes Leben führen kann.
Aber deswegen sollte man die Ostzone trotzdem nicht verklären, auch wenn 's schwer fällt.
Als Westfrau konnte und kann man in der "Ostzone" sein blaues Wunder erleben. Der viel geschmähte (zu Sozialismus-Zeiten sozialisierte) Ossi war/ist(!) im familienpolitischen Handeln seinen West-Brüdern weit voraus! Damit möchte ich nicht den Sozialismus verherrlichen, aber wie man auch in vielen heute wieder islamischen (oder christlich-fundamentalistisch geprägten) Staaten sehen kann, funktionierte das Gemeinwesen weitaus besser als in von religiösen Normen geprägten Landschaften wie Afghanistan oder Schwaben...
...in Schwaben ist es gar nicht so schlecht: Porsche, Daimler, Bosch, Würth, Lidl, GKN...
...in Schwaben ist es gar nicht so schlecht: Porsche, Daimler, Bosch, Würth, Lidl, GKN...
der Trend ist aber erfreulich. Dabei haben bestimmt die Erziehung und die Rahmenbedingungen im Osten eine gewaltige Rolle gespielt: http://bit.ly/HuB6j4
So toll waren die DDR-Kinderkrippen ja nun auch nicht. Aber natürlich viel, viel besser als gar keine Kinderkrippen. Man immer noch was lernen, vermutlich sogar von Nazis. Aber immer schön trennen. Die Kinderkrippen rechtfertigen nicht die Mauertoten, und die Mauertoten sprechen nicht gegen Kinderkrippen. Die DDR ist kein Vorbild, niemals. Aber von den Ossis kann man sich als Wessi ne Menge abgucken. Die Ossis haben so viele Gründe, stolz zu sein und sind es zu wenig. Wenn sie dann mal stolz sind, dann oft auf die falschen Dinge.
Kann es nicht sein das Aspekte eines Staates gut sind, ohne das das ganze gut ist. Oder ist dies vom theorietischen nicht möglich?
Natürlich kann man Mauertote nicht gegen Kinderkrippen aufrechnen. Aber zum Glück kann man ja Kinderkrippen bauen ohne eine Mauer hochzuziehen.
Kann es nicht sein das Aspekte eines Staates gut sind, ohne das das ganze gut ist. Oder ist dies vom theorietischen nicht möglich?
Natürlich kann man Mauertote nicht gegen Kinderkrippen aufrechnen. Aber zum Glück kann man ja Kinderkrippen bauen ohne eine Mauer hochzuziehen.
ja, kurt klaus, immer schön trennen. die mauertoten und die nazis haben in der heutigen debatte über frauenerwerbstätgikeit nichts zu suchen.
werfen beide lange Schatten und durchdringen die deutsche Diskussion weiterhin in vielerlei Hinsicht.
werfen beide lange Schatten und durchdringen die deutsche Diskussion weiterhin in vielerlei Hinsicht.
...wenn man einfach so ohne Trauschein Kinder kriegt, und sich, wenn man keine Lust mehr hat zusammenzubleiben, wieder trennt, die Erziehung der Kleinen an die Kita delegiert, sie dann in die neue Beziehung als Pathworkkinder einbringt.... und wenn man eines Tages berufsunfähig wird und sich wieder trennt, und dem Staat auf der Tasche liegt, und die Rente läßt sich ja auch schön aufstocken mit der Grundsicherung.
Natürlich, die typisch (süd-)westdeutsche "Ideal-" Biographie ist mühsamer:
1. Gute Ausbildung machen, möglichst Studium
2. Stabile Beziehung, später Ehe führen, meist kirchlich heiraten.
3. Hohes Einkommen anstreben- das bedeutet, dass einer sich über die Maßen beruflich engagiert, und deshalb die häuslichen Pflichten eben nicht mehr nach dem Gleichheitsprinzip verteilt werden können.
4. Solcherart sparsam leben, dass auch bei Schicksalsschlägen genügend Vermögen da ist, um Sozialleistungen nicht in Anspruch zu nehmen.
5. Kinder sorgfältig und selbst erziehen, und in deren Ausbildung in jeder Weise investieren, damit auch Ihnen die Punkte 1-5 möglich sind!
Klar, das ist irgendwie spießig und unspontan! Aber: finanziert der Westen den Osten oder umgekehrt?
Getrennt wird sich auch im Westen häufig, da hilft die Eheschließung nicht wirklich weiter, frißt aber bei Trennung nicht nur viel Geld sondern kostet auch Nerven und macht über den erweiterten Konflikt neue Brandherde auf, die ohne die Formalien vermutlich stressfreier für die Familie sind.
Und wer tatsächlich glaubt, seine Kinder in der Kita erziehen zu lassen, um sich dann andernorts während die Kleinen abwesend sind, verschnaufend zurück zu lehnen, wird sich wundern, denn auch bei Ganztagskita passiert Erziehung zu Hause und die Kinder einer Kita-Gruppe sind nicht gleich erzogen oder gar geleichgeschaltet, wie so mancher immer mal in diesem Forum fabuliert.
Kinder erzieht man immer selbst und wendet viel Zeit auf - gerade wenn man als Eltern erwerbstätig ist und seine Zeit für die Kiinder bewußt einsetzt und sie nicht "nebenher laufen" läßt, währen der Tag so dahin schlurt und der Fernseher läuft...
"Irgendwie angenehm ist es natürlich schon, wenn man einfach so ohne Trauschein Kinder kriegt, und sich, wenn man keine Lust mehr hat zusammenzubleiben, wieder trennt, die Erziehung der Kleinen an die Kita delegiert, sie dann in die neue Beziehung als Pathworkkinder einbringt.... und wenn man eines Tages berufsunfähig wird und sich wieder trennt, und dem Staat auf der Tasche liegt, und die Rente läßt sich ja auch schön aufstocken mit der Grundsicherung."
Das ist also die gemeine Ossi-Familie: bequem, faul, kein Pflichtbewusstsein, kaum Interesse an der Erziehung der eigenen Kinder. Haben Sie wunderbar analysiert. Man könnte die Analyse aber noch durch weitere gängige Vorurteile ergänzen.
"Hohes Einkommen anstreben- das bedeutet, dass einer sich über die Maßen beruflich engagiert, "
Sie haben Recht. Im Osten ist dies natürlich anders.
Da strebt man kein hohes Einkommen an sondern möchte einfach nur arbeiten, weils spaß macht und dann nicht mehr ganz so langweilig ist. ^^
haben ein Superleben.
Wir saufen und huren den ganzen Tag.Die Kinder ab zum Staat in die Kita. Wir gehen nicht zur Schule und Unis gibt es bei uns gar nicht.
Und die Kohle kommt von den arbeitenden Trotteln aus dem Westen.
"3. Hohes Einkommen anstreben- das bedeutet, dass einer sich über die Maßen beruflich engagiert, und deshalb die häuslichen Pflichten eben nicht mehr nach dem Gleichheitsprinzip verteilt werden können."
weise ich ihm nach, dass er noch nicht einmal das Niveau eines mittl. Schulabschlusses hat und kündige ihn.
Schulden machen meinen, dann finanziert es Gesamtdeutschland!, oder meinen Sie nur Westdeutschland zahlt dies zurück??
Getrennt wird sich auch im Westen häufig, da hilft die Eheschließung nicht wirklich weiter, frißt aber bei Trennung nicht nur viel Geld sondern kostet auch Nerven und macht über den erweiterten Konflikt neue Brandherde auf, die ohne die Formalien vermutlich stressfreier für die Familie sind.
Und wer tatsächlich glaubt, seine Kinder in der Kita erziehen zu lassen, um sich dann andernorts während die Kleinen abwesend sind, verschnaufend zurück zu lehnen, wird sich wundern, denn auch bei Ganztagskita passiert Erziehung zu Hause und die Kinder einer Kita-Gruppe sind nicht gleich erzogen oder gar geleichgeschaltet, wie so mancher immer mal in diesem Forum fabuliert.
Kinder erzieht man immer selbst und wendet viel Zeit auf - gerade wenn man als Eltern erwerbstätig ist und seine Zeit für die Kiinder bewußt einsetzt und sie nicht "nebenher laufen" läßt, währen der Tag so dahin schlurt und der Fernseher läuft...
"Irgendwie angenehm ist es natürlich schon, wenn man einfach so ohne Trauschein Kinder kriegt, und sich, wenn man keine Lust mehr hat zusammenzubleiben, wieder trennt, die Erziehung der Kleinen an die Kita delegiert, sie dann in die neue Beziehung als Pathworkkinder einbringt.... und wenn man eines Tages berufsunfähig wird und sich wieder trennt, und dem Staat auf der Tasche liegt, und die Rente läßt sich ja auch schön aufstocken mit der Grundsicherung."
Das ist also die gemeine Ossi-Familie: bequem, faul, kein Pflichtbewusstsein, kaum Interesse an der Erziehung der eigenen Kinder. Haben Sie wunderbar analysiert. Man könnte die Analyse aber noch durch weitere gängige Vorurteile ergänzen.
"Hohes Einkommen anstreben- das bedeutet, dass einer sich über die Maßen beruflich engagiert, "
Sie haben Recht. Im Osten ist dies natürlich anders.
Da strebt man kein hohes Einkommen an sondern möchte einfach nur arbeiten, weils spaß macht und dann nicht mehr ganz so langweilig ist. ^^
haben ein Superleben.
Wir saufen und huren den ganzen Tag.Die Kinder ab zum Staat in die Kita. Wir gehen nicht zur Schule und Unis gibt es bei uns gar nicht.
Und die Kohle kommt von den arbeitenden Trotteln aus dem Westen.
"3. Hohes Einkommen anstreben- das bedeutet, dass einer sich über die Maßen beruflich engagiert, und deshalb die häuslichen Pflichten eben nicht mehr nach dem Gleichheitsprinzip verteilt werden können."
weise ich ihm nach, dass er noch nicht einmal das Niveau eines mittl. Schulabschlusses hat und kündige ihn.
Schulden machen meinen, dann finanziert es Gesamtdeutschland!, oder meinen Sie nur Westdeutschland zahlt dies zurück??
Wo ist sie geblieben?
Sag mir, wo die Eltern sind!
Wo sind sie geblieben?
Sag mir, wo die Mütter sind!
Wo sind sie geblieben?
Sag mir, wo die Väter sind!
Wo sind sie geblieben?
Sag mir, wo die Kinder sind!
Wo sind sie geblieben?
Zum nachdenken.
Wenn ihr wirklich wissen wollt, wie Kinder eine Familie wollen, fragt sie und hört ihnen zu:
"Ich möchte eine heile Familie."
"Ich möchte, dass Papa mehr mit mir spielt."
"Ich möchte, dass Mama mehr für mich da ist."
"Warum wohnen Oma und Opa so weit weg?"
"Nie habt ihr Zeit!"
"Nie seid ihr da!"
Chapeau, genauestens so ist es. Aus der kleinen Sicht der Kleinen ist die Großfamilie der Hort des jungen zaghaften Lebens. Verflucht nochmal, wo steht denn geschrieben, dass Frauen ständig irgendwo eine Arbeitsstelle haben müssen? Wo steht geschrieben, dass sie fortwährend der Wirtschaft zum Fraß vorgeworfen werden müssen, oder sich selbst werfen? Wenn wir nicht zurückkehren zu dem, was vom Vater finanziell gesichert wird und von der Mutter behutsam umsorgt wird - nämlich der kindgerechten Familie - sieht es düster aus für die Zukunft unserer Gesellschaft, die ohnehin an allen Ecken an Egoismus, Gier und Geld zu brechen droht.
Das ganze Emmanzengeschrei von einst bis heute ist ohnehin der Dolchstoss für das altersgerechte Aufwachsen der Kinder. Die Ur-Emma hat längst gemerkt, was da angerichtet wurde. Ihr kümmerlicher Mut reicht nicht, sich öffentalich ihrem Mist zu stellen.
... "Warum darf ich nicht in den Kindergarten gehen und mit den anderen Kindern spielen?"
Zu der Zeit war meine Mutter daheim, weil mein Bruder grad geboren war und da "durfte" ich dann für eine ganze Weile nicht in den Kindergarten, was ich als Kind ganz schön doof fand.
Nur mal so zur Ergänzung .. Kindern sind auch Kontakte zu anderen Kindern und auch zu anderen Erwachsenen wichtig - neben Familie und Eltern :)
Chapeau, genauestens so ist es. Aus der kleinen Sicht der Kleinen ist die Großfamilie der Hort des jungen zaghaften Lebens. Verflucht nochmal, wo steht denn geschrieben, dass Frauen ständig irgendwo eine Arbeitsstelle haben müssen? Wo steht geschrieben, dass sie fortwährend der Wirtschaft zum Fraß vorgeworfen werden müssen, oder sich selbst werfen? Wenn wir nicht zurückkehren zu dem, was vom Vater finanziell gesichert wird und von der Mutter behutsam umsorgt wird - nämlich der kindgerechten Familie - sieht es düster aus für die Zukunft unserer Gesellschaft, die ohnehin an allen Ecken an Egoismus, Gier und Geld zu brechen droht.
Das ganze Emmanzengeschrei von einst bis heute ist ohnehin der Dolchstoss für das altersgerechte Aufwachsen der Kinder. Die Ur-Emma hat längst gemerkt, was da angerichtet wurde. Ihr kümmerlicher Mut reicht nicht, sich öffentalich ihrem Mist zu stellen.
... "Warum darf ich nicht in den Kindergarten gehen und mit den anderen Kindern spielen?"
Zu der Zeit war meine Mutter daheim, weil mein Bruder grad geboren war und da "durfte" ich dann für eine ganze Weile nicht in den Kindergarten, was ich als Kind ganz schön doof fand.
Nur mal so zur Ergänzung .. Kindern sind auch Kontakte zu anderen Kindern und auch zu anderen Erwachsenen wichtig - neben Familie und Eltern :)
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