MännerkongressTrennung tut den Jungs weh

In den vergangenen Jahren wurden allmählich die Rechte von getrennt lebenden Vätern gestärkt. Ein Männerkongress untersuchte, was nach Scheidungen trotzdem noch schiefläuft. von Deniz Baspinar

Der pointierte Blick auf die Probleme der Männer kann schnell als anti-feministische Positionierung verstanden werden. So protestierte eine Gruppe Studenten vor dem Kongressgebäude der Universität Düsseldorf gegen den zweiten Männerkongress . Die Tagung widmete sich unter dem Titel Scheiden tut weh den gesundheitlichen Auswirkungen von Trennung und Scheidung auf Jungen und Väter.

Die Demonstranten kritisierten vor allem die Teilnahme des Soziologen Gerhard Amendt , der gerne  mal von männerhassendem "Verdammungsfeminismus" spricht. Denn Amendt wendet sich mit drastischen Worten gegen eine einfache Täter-Opfer-Zuweisung im Geschlechterverhältnis. Er ist der Ansicht, dass Väter aus politischen Motiven abgewertet werden. Dass Amendt dabei soweit geht, Gewalt in Partnerschaften als paritätisch auftretendes Phänomen zu sehen und dies allein mit dem Schweigen der Männer zu diesem Thema begründet, provoziert auch berechtigte Kritik an seinem methodischem Vorgehen.

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In Düsseldorf stellte Amendt Ergebnisse aus einer seiner Untersuchungen vor, in der er Trennungsväter befragt hat. Die Studie ergab, dass 30 Prozent der Betroffenen unter anhaltenden trennungsbedingten körperlichen und seelischen Beschwerden litten. Aktuell leben etwa 20 Prozent aller Kinder getrennt von einem Elternteil; die überwältigende Mehrheit lebt bei der Mutter und wächst damit getrennt vom Vater auf. Ein Drittel aller Trennungskinder verliert dauerhaft den Kontakt zum Vater.

Jungen aus Trennungsfamilien oft auffällig im Verhalten

Die psychischen Auswirkungen einer schwierigen Trennung der Eltern sind jedoch nicht nur für die Väter sondern besonders für Söhne groß. Aktuelle, internationale Studienergebnisse, die der Veranstalter der Tagung, Matthias Franz, vorstellte, zeigen, dass sich Jungen nach einer Scheidung oft auffällig verhalten. Sie sind aggressiver und mehr als andere Jugendliche gefährdet, Drogen zu nehmen. Außerdem sind Jungen aus Trennungsfamilien deutlich häufiger übergewichtig und ihnen wird öfter die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) gestellt.

Ein liebevoller und schützender Vater biete dem Jungen nämlich einerseits ein wichtiges Identifikationsangebot als Geschlechtsgleicher und begrenze andererseits durch seine Anwesenheit die narzisstischen Größenfantasien des heranwachsenden Jungen. So begründete der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Frank Dammasch die Probleme. Es falle vaterlosen Jungen deutlich schwerer, zu akzeptieren, dass ihr eigenes Selbst Grenzen hat, da sie sich nicht mit einer väterlichen Autorität auseinandersetzen könnten. Dies führe dann vor allem zu Konflikten in der Schule, wo die Jungen gerade zu Beginn ihrer Schullaufbahn wieder nur auf weibliche Erzieher treffen. Viele dieser Jungen bringen die Lehrerinnen mit ihrem großspurigen und aggressiv anmaßenden Verhalten gegen sich auf. Eine sichere Bindung zum Vater oder anderen männlichen Bezugspersonen hingegen helfe den Jungen in ihrer Männlichkeitsentwicklung.

Leserkommentare
    • WolfHai
    • 25. September 2012 15:41 Uhr

    "Genauso wenig können jedoch die Probleme ... unabhängig von einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion über das Geschlechterverhältnis betrachtet werden. ... Ein Männerkongress ... kann einen wichtigen Anstoß für eine solche Diskussion geben. Leider hat er es mit seinen ausschließlich männlichen Referenten doch sehr einseitig getan."

    Ohne einen leichten männerfeindlichen Seitenhieb wie in diesem letzten Satz *kann* diese Autorin offenbar den Artikel (der mir insgesamt gut gefällt) nicht beenden. Die Autorin ist Teil des Problems, das sie beklagt, vielleicht ohne es zu merken. Es ist gerade wegen dieser immer wieder subtil einfließenden Feindseligkeiten, dass Männer einen Kongress unter sich haben wollen und brauchen.

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    • creezy
    • 26. September 2012 17:50 Uhr

    Möchte ich ein Thema sachlich fundiert beleuchtet, bilde ich mir heutzutage nicht ein, dass Sachverstand nur alleine vom Mann kommen kann. Schon gar nicht bei diesem Thema.

    Frage mich sowieso als weibliches Scheidungskind, warum hier nur von den Jungs gesprochen wird. Mädchen haben keine Probleme damit, wenn das Vaterbild weg bricht?

    Das ist doch mal wieder genderübliche Steinzeit.

  1. [Leider hat er es mit seinen ausschließlich männlichen Referenten doch sehr einseitig getan.]

    Das könnte auch schlicht daran liegen, dass Frauen Benachteiligungen von Männern weitgehend ignorieren, um den weiblichen Opfermythos am Leben zu halten. Insofern ist es löblich, dass Frau Baspinar über diesen Kongress berichtet, auch wenn sie leider nicht ohne die üblichen Spitzen auskommt. Ein durchgehend sachlicher Artikel wäre besser gewesen. Ich habe jedenfalls noch nie gelesen, dass sich eine Autorin hier über die praktisch durchweg weibliche Besetzung von Gleichstellungsbeauftragten mokiert hätte.

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    1. Ich mokiere mich jetzt mal darüber, daß Gleichstellungsbeauftragte ausschließlich weiblich sind. Viel besser wären immer zwei davon, Mann und Frau. Das Gleiche gilt auch für das 'Gedöns'-Ministerium, wäre eine gute Idee, wenn das Ministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend sich für Familie, Frauen, Männer, Senioren und Jugend zuständig fühlen würde. Und vor allem: eine kompetente Leitung hätte.

    2. Ich (Frau) ignoriere Benachteiligungen von Männern keineswegs. Noch keineswegser ignoriere ich die Benachteiligung von Jungen, die, wenn es schlecht läuft, erst mit 10 in den Genuß männlicher Erziehung kommen. Ein Mittel dagegen wäre übrigens, wenn Männer vermehrt die schönen Berufe Erzieher und Grundschullehrer ergreifen.

    Ich freue mich über Ihre Ansichten in der Hoffnung, dass sie wirklich ernst gemeint sind. Ich glaube, aber sie werden nicht widersprechen, wenn ich sage, dass es sich nicht gerade um Meinungen handelt, die in den Medien (und schon gar nicht bei ZO) und der öffentlichen Wahrnehmung viel Platz einnehmen. Es handelt sich bei den Punkten daher nicht um Mythen und schon gar nicht zum entzauberte Mythen.

    Frauen und Männer werden miteinander auskommen müssen (und auch wollen). Dazu gehören Verständnis für unterschiedliche Probleme, Perspektiven und Standpunkte sowohl innerhalb der eigenen Geschlechtsgruppe als auch in Hinblick auf das andere Geschlecht. Es hat lange gedauert, bis Männer sich dafür geöffnet haben. Aber mittlerweile hat ein Großteil der Männer Sympathie für Probleme, Ansichten und Perspektiven der Frauen und es scheint mir, als seien eher die Frauen etwas hinterher zu sein, was das Verständnis für Probleme, Perspektiven und Standpunkte der Männer angeht. Wobei dies bei Frauen im Journalismus deutlich ausgeprägter ist als in meinem privaten Umfeld.

    wie man an der Amendtschen Rhethorik bestens erkennen kann, die auch vor Tatsachenverdrehung nicht haltmacht.

    Der Feminismus ist von Anfang von bösartigster Häme und Feinseligkeit begleitet worden, noch der letzte Kanzler hat Frauenpolitik als "Gedöns" bezeichnet.

    Ich kann beileibe nichts vergleichbares ggü. der modernen Männerbewegung erkennen.

    Aufpassen sollte sie nur, sich nicht vor den Karren der Maskulisten spannen zu lassen.

    Denn ich (Frau und Mutter) habe durchaus massives Interesse daran, daß nicht nur mein Mann sich weit mehr als paritätisch um unsere Kinder kümmert, sondern auch daran, daß das noch viele andere Väter mit ihren Kindern tun.

    k.

  2. Allerdings darf man bei Betrachtung all dieser "Rechte", auch den Pflichten einen scharfen und ruhigen Blick widmen.

    Recht leicht lässt sich feststellen, dass die Menschen, die sich VOR einer Trennung besonders um die Kinder kümmern, zumeist die weiblichen sind.

    So mag es kein Wunder sein, wenn die Kinder auch nach der Trennung zumeist bei ihnen bleiben. Und auch ihre (subtilen?) Einstellungen übernehmen.

    Wer glaubt, dass Kinder nach einer Trennnung "neutral" und fair von beiden Elternteilen aufgezogen werden (können!) ist jemand, der an den idealtypisch moralischen Menschen glaubt.

    Und einen solchen hat man sich schon in der Antike erhofft, aber bis heute nicht gefunden. Auch Männer werden diesem Idealtypus nicht gerecht, selbst wenn Amendt dies beschwören mag.

    Kinder kann man nicht zerteilen. Und: Kinder können sich eigene Meinungen bilden. Auch schon vor Trennnungen.

    Wussten Sie eigentlich, dass es keine Familienforschungen zu so genannten "intakten" Familien gibt? Da geht doch schon all das ab, was sich nach den Trennungen vor den Gerichten zeigt.

    Leider ist das alles ein schwieriges Feld. Ein sehr menschlich unvollkommenes.

    • ztc77
    • 25. September 2012 15:50 Uhr

    Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/fk.

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    "Der frisch getrennte Vater... hat im Allgemeinen Jahre hinter sich, in welchen die Frau als Mutter in der schwächeren Position war und dann die Beziehung aufbricht, weil sie es nicht mehr aushält."

    Haben Sie irgendwelche Belege dafür, dass dies "im Allgemeinen" (und nicht nur in manchen Fällen) passiert?

    Nachdem meine Partnerin über Jahre die "wenn wir uns trennen, krieg ich eh' das Kind"-Erpressung zum Ausbau ihrer Machtposition benutzte, entschied sich mein Sohn schließlich dafür, bei mir zu leben (französisches Familienrecht half).

    Familien sind bunt & unterschiedlich, auch mit verschiedenen Machtspielen und Kränkungen; wir sollten uns vor all zu platten "Allgemeinheiten" hüten.

    Was Sie schreiben, ist ganz schön sexistischer Unsinn. Auf der einen Seite der böse, aggressive, unterdrückende, Brutalo-Mann, auf anderen Seite die arme, machtlose Opferfrau. Sexistischer Rollenklischees in Reinform.

    Männer und Frauen nehmen sich in Beziehungen nichts. Auch das Machtgefälle ist in keinsterweise eindeutig. Im Gegenteil, die Tatsache, dass häusliche Gewalt gegen Männer noch immer tabuisiert, mit klischeehaften Reaktionen abgewiesen und das männliche Opfer noch verhöhnt wird ("Jammerlappen"), führt dazu, dass Männer sich selbst dann nicht wehren können, wenn Frauen körperliche Gewalt initiieren. Denn wenn er sich (erfolgreich) wehrt, greifen sofort Rollenklischees vom männlichen Schläger und weiblichen Opfer. Die Frau hat in dieser Hinsicht einen Machtvorsprung. Auch die Tatsache, dass Frauen überwiegend die Erziehung übernehmen, führt oftmals dazu, dass sie diese Macht ausnutzen, um die eigenen Kinder gegen den Mann zu instrumentalisieren. Genügend Frauen wissen diese Macht sehr zu nutzen.

    Weder Männer noch Frauen sind pauschal Opfer oder Täter. Es gibt immer solche und solche.

    aus dem Freundeskreis. Da ist nix mit arme Frau unterdrückt und tut nun den Befreiungsschlag. Die arme Frau, die ich kenne, hatte ein wunderbares gleichberechtigtes Familienleben der Vater hat sich genauso um die Kinder und alles andere gekümmert wie sie.
    Auf einmal meinte sie dann, ihre Freiheit ausleben zu müssen und überfiel ihn dann später mit der Trennung.
    Die von Ihnen beschriebenen Fälle gibt es sicherlich, aber ein Grund für eine Pauschalaussage sind sie nicht
    Also hören Sie auf solchen Unsinn zu verbreiten.

    • Anarion
    • 25. September 2012 15:55 Uhr

    Eigentlich ein guter und interessanter Artikel, jedoch mit diversen Spitzen, die hier teilweise schon angeführt wurden.
    Ich muss ja sagen, dass sich mir bei dem ersten Satz der Magen umgedreht hat...
    "Der pointierte Blick auf die Probleme der Männer kann schnell als anti-feministische Positionierung verstanden werden"

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    • WolfHai
    • 25. September 2012 16:17 Uhr

    "Der pointierte Blick auf die Probleme der Männer kann schnell als anti-feministische Positionierung verstanden werden."

    Dieser Satz drückt die Furcht der Autorin aus, sich in ihrer Peer Group, den Journalisten, zu isolieren (und soll gleichzeitig dieser Isolierung vorbeugen), wenn sie über einen Männerkongress berichtet. So sieht es also aus mit der subtilen Meinungsfreiheit in der bürgerlich-liberalen Presse. Gut für die Autorin, dass sie trotzdem berichtet hat.

    ... denn in diese Diskussion haben sich leider auch einige Antifeministen und Frauenhasser eingeschlichen, die die Uhr auf 1955 zurückdrehen wollen - ebenso wie es unter Feministinnen Frauen gibt, die an echter Gleichberechtigung der Geschlechter kein Interesse haben. Trotzdem halte ich solche Männerkongresse für wichtig und sinnvoll.

  3. 6. 1.Teil

    Nach der ansonsten weitgehend guten Zusammenfassung musste ich am Ende doch wieder ein wenig mit den Augen rollen. Warum? „Leider hat er es mit seinen ausschließlich männlichen Referenten doch sehr einseitig getan.“
    Daran gibt es nichts zu bedauern. Es gibt endlich auch eine männliche Sicht auf das Thema und wer am Kongress teilgenommen hat, hat feststellen müssen, dass dort mit Feminismuskritik, in Form von Polemisierung, wirklich gegeizt wurde. Vielleicht steckt hinter dem Bedauern aber nur eine vage Verlustangst um die Deutungshoheit, im Geschlechterdiskurs? Diese ist jedoch gänzlich unbegründet, in Zeiten in denen sich eine überwältigende Mehrheit von Gleichstellungsbeauftragten noch immer als Frauenbeauftragte versteht und lieber unter ihresgleichen weilt, Vätern der Zugang zur gemeinsamen elterlichen Sorge erschwert wird, während Mütter das Sorgerecht nach wie vor automatisch mit der Geburt erhalten. Hier zumindest standen die Türen auch für interessierte Frauen offen. Und die nahmen die Einladung an und diskutierten mit. Fakt ist: Es gibt sie, die strukturellen und individuellen Benachteiligungen von Jungen und Männern, Vätern und deren Töchter und Söhne.

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    Der Männerkongress fokussiert hier ausschließlich auf Söhne.
    Das ist mir völlig unverständlich.

    Töchter brauchen ihre Väter auch.

    Sie brauchen dringend die Präsenz des gegengeschlechtlichen Elternteils, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

    Der „abwesende“ Vater ist eine Tragödie für Mädchen, vermittelt er doch, daß dem Mädchen kein Interesse gilt.
    Er wird für sie das unerreichbare Objekt der Liebe, das ist eine fatale Weichenstellung für ihr späteres Verhältnis als erwachsene Frau zu Männern.

    Schade, daß der Männerkongress mit diesem Tunnelblick allein auf Söhne ohne Not eine einseitig männerorientierte, töchterexkludierende Perspektive einnimmt.

    k.

  4. 7. 2.Teil

    Und wenn wir alle mit den für uns neuen Erkenntnissen aus Medizin, Familienrecht und Psychologie sachlich und konstruktiv umgehen, habe ich keine Bedenken, dass wir uns auch gemeinsam auf zukunftsweisende gesellschaftliche Modelle werden verständigen können. Meiner Meinung nach sind nun die Frauen gefragt, Männern und Vätern Raum in der Familienarbeit zu gewähren und sie als Ergänzung, nicht aber als Eindringlinge zu betrachten, während sich Frauen und Mütter zunehmend und gleichberechtigt an der Familienernährung beteiligen. Oder gab es etwa auf dem Männerkongress Grund zur Klage, dass archaische Rollenmodelle von den Teilnehmern präferiert wurden? Nein!

  5. "Der frisch getrennte Vater... hat im Allgemeinen Jahre hinter sich, in welchen die Frau als Mutter in der schwächeren Position war und dann die Beziehung aufbricht, weil sie es nicht mehr aushält."

    Haben Sie irgendwelche Belege dafür, dass dies "im Allgemeinen" (und nicht nur in manchen Fällen) passiert?

    Nachdem meine Partnerin über Jahre die "wenn wir uns trennen, krieg ich eh' das Kind"-Erpressung zum Ausbau ihrer Machtposition benutzte, entschied sich mein Sohn schließlich dafür, bei mir zu leben (französisches Familienrecht half).

    Familien sind bunt & unterschiedlich, auch mit verschiedenen Machtspielen und Kränkungen; wir sollten uns vor all zu platten "Allgemeinheiten" hüten.

    Antwort auf "Kränkungsfolgen"
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    • ztc77
    • 25. September 2012 16:09 Uhr

    Hat man sich nicht für den weniger Kränkenden entschieden, und das waren in diesem Fall Sie?

    • nyobion
    • 26. September 2012 7:03 Uhr

    aber das ist gerade das problem.

    verkrustete, reaktionäre und klischeehafte denkweisen. auch wird hier wieder nur versucht, der schwarze peter an das andere geschlecht zu schieben.

    über das wesentliche wird nicht gesprochen - die vater/sohn beziehung. wenn eine mutter die wichtigkeit dieser beziehung reduzieren will (mit vorbehalt, das sie ihr kind liebt), dann ist find ich es eher traurig.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Droge | Eltern | Familienrecht | Gericht | Partnerschaft | Scheidung
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