Doppelter AbiturjahrgangAuszeit zum Sich-Selbst-Kennenlernen

Zwischen Turbo-Abi und Bachelor-Studium nehmen sich einige aus dem doppelten Abi-Jahrgang in Uelzen Zeit für eigene Erfahrungen. Sie wollen herausfinden, wo sie stehen. von 

Christoph Dietterle während der Arbeit

Christoph Dietterle während der Arbeit  |  © privat

Mit seinen vielen Schulkameraden aus dem doppelten Abiturjahrgang konkurriert Christoph Dietterle erst mal nicht um einen Studienplatz. Er trainiert seit September lieber Kinderfußballmannschaften und beaufsichtigt das Mutter-Kind-Turnen im Sportverein, nachdem er im Sommer sein Abi in Uelzen nach nur acht Jahren am Gymnasium (G8) bestanden hat. Im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes macht er, was er gerne tut –  Sport – und kann nebenbei ausprobieren, ob ihm das Unterrichten liegt. Denn vielleicht will er Lehrer werden. Er gönnt sich ein Jahr, um das herauszufinden.

Themenwoche: Sturm auf die Unis

In Niedersachsen und Bayern haben zwei Jahrgänge gleichzeitig Abitur gemacht, die Wehrpflicht ist Geschichte: In diesem Wintersemester drängen eine halbe Million Studienanfänger an die Hochschulen, so viele wie niemals zuvor. Eine Herausforderung für die Universitäten, aber genauso für die Studienanfänger. Sie konkurrieren um Studienplätze und Wohnraum und müssen sich besser organisieren als Studenten zuvor.

In einer Themenwoche  berichtet ZEIT ONLINE über die Folgen des Studentenansturms für die Hochschulen, über Studienanfänger und ihren Start in einen neuen Lebensabschnitt.

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Ihre Erfahrung: Schreiben Sie einen Leserartikel über Ihre Erfahrungen mit Bewerbungen an den Unis, der Suche nach einem WG-Zimmer und wie es Ihnen nach dem Ende der Schulzeit geht.

Auch Christina Töpfer , die im selben Jahrgang in Uelzen Abitur gemacht hat (allerdings in G9), hat sich noch an keiner Uni beworben. Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr hatte sie ursprünglich nur als Notlösung vorgesehen, falls es mit dem Studienplatz in Biologie wegen der großen Konkurrenz nicht klappen sollte. Aber während des Bewerbungsgesprächs wurde ihr klar, dass sie nicht sofort weiter lernen wollte. Seit September lebt sie nun ganz allein in einem Häuschen am Waldrand. Sie wird Kindern und Jugendlichen das Naturschutzgebiet zeigen, sie wird den Garten pflegen und Holz hacken. Statt über Pflanzen und Tiere zu forschen, lebt sie mit ihnen. Sie will wissen, wie es ist, körperlich zu arbeiten und etwas Sinnvolles tun. Ganz nebenbei kann diese Erfahrung ihr aufgeschobenes Studium bereichern.

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Vielleicht wird es gerade für junge Erwachsene wichtiger denn je, das Tempo zu reduzieren und etwas ganz anderes zu erleben als für ferne Ziele zu pauken. Die Zeit bis zum verkürzten Abitur (G8) ist voll gepackt mit Stoff. Wer dann sofort ins ebenfalls kurze Bachelor-Studium startet, lernt einfach weiter, ohne sich umzublicken und abzuschweifen. Während der Schule oder des Studiums trauen sich auch viele nicht mehr ins Ausland zu gehen, denn sie müssten ein Jahr wiederholen. Also kann es bald normal werden, mit 17 Abi zu machen und mit 20 auf Stellensuche zu gehen. Muss das sein? Auch wenn es wirtschaftliche Vorteile hat, wenn junge Leute schneller Geld verdienen: Wollen wir in Zukunft nur noch Fachleute ohne Lebenserfahrung haben?

Die Rückkehr zu G9 ist nicht die einzige Möglichkeit der Entschleunigung

Die Forderung zum alten Rhythmus, also zu G9, zurückzukehren, muss allerdings nicht die Konsequenz sein. Wer lange in der Schule bleibt, wird nicht unbedingt freier und kreativer, nur weil ihm am Nachmittag eine halbe Stunde mehr Zeit bleibt. Vorausgesetzt das Lernpensum wird erheblich entschlackt , reichen acht Jahre Gymnasium gewiss.

Aber es ist sicher eine gute Idee, zwischen den Lebensphasen aus der Mühle auszusteigen. Denn, wer sich nie Zeit genommen hat, zu überlegen, was der Unterschied ist zwischen dem, was die Eltern, die Schule, die Gesellschaft verlangen und dem, was einen selbst ausmacht, der kommt vielleicht irgendwann ins Stolpern. Und fragt sich: Wer bin ich eigentlich? Wer will ich sein? Auch die Schule muss diesen Gedanken Raum geben. Aber nach dem Abschluss ist für junge Menschen genau die richtige Zeit, um selbständig nach ihrer Identität zu suchen.

Schließlich folgt einem Studium oft bereits ein beschleunigter Arbeitsalltag. Da sich der Demografie-Knick für einen doppelten Abi-Jahrgang noch nicht bemerkbar macht, sind Stellen weiterhin knapp. Also wird sich der junge Absolvent von Praktikum zu Praktikum hangeln, gerne jede Aufgabe übernehmen. Vielleicht kriegt er ja doch eine feste Stelle? Schließlich wird er irgendwas mit "Junior" in der Stellenbeschreibung werden und einen befristeten Vertrag bekommen. Auch hier wird er es allen Recht machen wollen. Vor dem Studium ist es einfacher, aber vielleicht sollten auch Berufseinsteiger immer mal wieder Luft holen und fragen: Was tu ich eigentlich und was will ich hier? Burn-out ist schließlich eine neue Volkskrankheit.

Ein Trend ist die Verzögerung des Studienbeginns noch nicht

Julia Willich vom Institut für Hochschulforschung (HIS-HF) beobachtet Studienanfänger. Sie kann zwar noch keinen Trend ausmachen, aber die Zahl derer, die den Studienbeginn aufgeschoben haben, ist im vergangenen Wintersemester vor allem unter den Frauen deutlich gestiegen. Männer werden durch den Wegfall von Wehr- und Zivildienst kurzfristig noch schneller ins Studium einsteigen. Doch Willich sagt: "Spannender wird es sicherlich, die Entwicklungen der kommenden Jahre zu beobachten – nach dem Wegfall der Wehrpflicht, mit den doppelten Abiturjahrgängen und eventuell mit größeren Anreizen zur Auslandsmobilität."

Leserkommentare
    • Milus
    • 09. September 2011 10:38 Uhr

    Ich kann vielen Punkten in diesem Artikel aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Nachdem ich letztes Jahr in Hamburg mit dem ersten G8 Jahrgang mein Abitur gemacht habe, bin ich für ein knappes Jahr nach Zentralamerika gereist, um dort einen politischen Freiwilligendienst zu absolvieren. Es war mir sehr wichtig nicht gleich nach der Schule mein Studium anzufangen, ich hatte einfach nicht die Kraft dazu. Das Jahr hat mir Vieles gezeigt und auch wenn es sicherlich nicht die einfachste Zeit meines bisherigen Lebens war, so war es doch die Lehrreichste. Jetzt fühle ich mich in der Lage mein Studium mit neuen Ideen, Perspektiven (auf Deutschland) und vielleicht auch ein bisschen Lebensweisheit aufzunehmen und wertzuschätzen.
    Dass die Wehrpflicht und der damit verbundene Zivildienst abgeschafft wurden, halte ich für falsch. Vielmehr sollte ein soziales Jahr für jeden Schulabgänger angeboten werden und von der Gesellschaft gefördert werden.

  1. Ich kann da nur zustimmen. Nachdem ich letztes Jahr (auch in Hamburg) mein Abitur gemacht habe, bin ich fuer ein halbes Jahr nach Suedengland gegangen. Dort habe ich als Barkeeper und Portier gearbeitet, viele Freunde getroffen. Von England hat es mich nach Tschechien verschlagen, hier lerne ich bis heute Tschechisch und reise mit meiner Freundin herum.
    Klar ist das jetzt keine prestigereiche Schluesselqualifikation, aber es sollte sowieso nicht immer nur um Effizienz und CV gehen. Das haben viele vergessen.

  2. Ich finde es auch wichtig, dass man zwischen Kindheit und Beruf irgendwann einmal über den Tellerrand schaut, innehält und überlegt, was man wirklich möchte. Allerdings sind meist in Artikeln genannte Beispiele doch auch immer auch gleichzeitig "karrierefördernd". Wenn jemand wirklich nur herumreist, ohne seine Zukunft schon damit zu verbinden, wird er meist trotzdem schief angeschaut. Wichtig finde ich allerdings, dass man sich die Auszeit schon halbwegs selbst finanziert und nicht nur von den Eltern/vom Amt leben will...

    • Oktagon
    • 09. September 2011 12:05 Uhr

    Natürlich sammelt jeder Mensch fortwährend Erfahrungen, schon vor der Geburt und erst recht danach. Da stellt sich auch nicht die Frage nach den richtigen Erfahrungen, sondern eher danach, ob man die Erfahrungen sich bewußt macht. Nach dem bestandenen Abitur mag man sich eine Auszeit gönnen, um sich zu besinnen und in anderen Bereichen zu erproben. Das ist gut so. Auch, um sich nicht vom Strom der an einen herangetragenen Erwartungen mitreißen zu lassen, denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Natürlich ist eine Auszeit nicht ungefährlich, weil man möglicherweise seine beruflichen Ziele aus den Augen verliert und sich auf eine fruchtlose (esoterische) Sinnsuche begibt. Das heißt, auch die Auszeit sollte bewußt geplant, erlebt und bedacht werden, damit man daraus lernt und sein Leben nicht mit irgendeinem Hokus-Pokus vergeudet. Damit bereitet man sich tatsächlich auf eine akademische Ausbildung und Berufstätigkeit vor.

  3. nach dem Abi eine Lernpause gemacht hätte, dann hätte ich studiert.

    • Edie
    • 09. September 2011 12:57 Uhr

    Ich kann diese ganzen selbstfindungskolumnen und "lasst euch zeit" "soziales leisten" in keinster weise nachvollziehen.
    Die meisten erfahrungen welche im text angesprochen werden ergeben sich automatisch im beginn des studiums ( den wert des elternhauses schätzen lernen, familie, selbstständig werden, nebenjob für geld/erfahrung usw.).
    wem es natürlich gefällt für kein oder sehr sehr bescheidenes geld iwo auf der welt pferdemist wegzukarren, pflanzen zu ziehen nur um was soziales zu leisten der hat von mir absolut kein verständnis.
    und dieses ganze gebrabbel von schulstress und die armen überarbeiteten kids und "völlig zerrieben sein" "wer bin ich" ist alles sozialer luxus.
    kenne soviele komilitonen und freunde (w/m) die haben irre viel fürs abi gebüffelt damals wie aktuell, startet wenige wochen danach Bundeswehr/ziwi und fast sofort danach ins medizinstudium und wir alle haben nie eine pause geahbt, luft geholt....
    meiner meinung nach, bietet auch der normale Studenten/ABiturienten Alltsag genug zeit und raum sich zu entfallten und seine persönliche "nische " im leben zu finden. der rest sind nur zauderer, sozail verklärte, oder einfach reiche kinder. und wer wirklich sozial sinnvoll und nscih selbst gegenüber fair menschen/natur helfen mag, der kann dies auch nach der uni für ein jahr machen und hier sogar sinnvoll seine Abschlüsse einsetzen. Afrika braucht lehrer diplings ärzte...darüber freuen sich aus meiner erfarhung mehr als über verklärte wohlstandskinder!!!

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    kritisieren sie Menschen, welche sich dafür entscheiden, ein Jahr nicht nach der eigenen Karriere zu hasten, sondern ein Jahr nutzen, um nur gegen geringe finanzielle Entschädigung anderen Menschen zu helfen? Natürlich, diese jungen Menschen lernen etwas für sich, und nehmen etwas mit. Ist dies deswegen schändlich?

    Sie sagen, es wären "reiche Kinder", und "sozialer Luxus" sich ein Jahr Zeit zu nehmen, bevor man weitermacht. Ich sage es ist höchst sinnvoll, dass man sich Gedanken macht, bevor man einen Weg einschlägt, der einen auch mal gegen eine Wand führen kann.

    Der Leistungsgedanke scheint mir tief in ihnen verwurzelt zu sein, und Tätigkeiten, die nicht geradlinig etwas "bringen" lehnen sie ab. SIe haben Recht, man kann sich auch nach Ausbildung oder Studium sozial engagieren. Aber warum spricht dies gegen ein Engagement vor dieser Zeit?

    Und diejenigen jungen Menschen, welche ein Jahr "in Afrika" waren, sehen diesen Kontinent wenigstens meist differenzierter, als sie dies anscheinend tun, und schärfen das europäische Sicht auf diese heterogenen Region. "DIE" freuen sich auch über andere Hilfe als Ärzte, glauben sie mir. Und was "die bruachen"... na ja, auf jeden Fall keine Postkoloniale Ansichten von wegen "ich weiß, was Afrika braucht."

    Vielleicht beziehen sie ja noch einmal Stellung...

    • lrbrgr
    • 09. September 2011 13:00 Uhr

    -- ist die Beziehung, die man zu sich selbst hat. Nachdem ich mit 17 Jahren mein Abitur an einem großen rheinland-pfälzischen Gymnasium absolviert hatte, bewarb ich mich umgehend um einen Studienplatz, während beinahe 80% meiner Mitschüler sich für sechs bis zwölf Monate nach Italien, Großbritannien, Australien oder Neuseeland absetzten, um ihr Leben "mal richtig zu genießen". Ich ging in der Zeit zwischen Abitur und Semesterbeginn arbeiten, plante meinen Umzug und startete mit kaum 18 Jahren ein Leben auf eigenen Füßen. Meine Eltern entließen mich voller Stolz auf ihre "Große".

    Ich habe es bereut. Während meine Freunde mit neuen Lebenserfahrungen und einigen Erkenntnissen über ihre Persönlichkeit nach Hause zurückkehrten, brütete ich als eine der Jüngsten meines Jahrgangs über Seminarstoff. Die Frage, die dabei in meinem Kopf rotierte, war ein einziges, großes "Warum?". Mit 19 verlor ich den Boden unter den Füßen, wusste nicht, wer ich eigentlich war, was ich vom Leben erwartete und ob es nicht klüger sei, einfach alle Zelte abzubrechen und noch ein paar Jahre zu warten. Diese Krise kostete mich einen Studiengangswechsel, eine Beziehung und einen Umzug in eine neue Wohnung. Heute bin ich 20, komme ins 5. von 10 Regelstudienzeitsemestern und habe mich mit meinem Studium und mir selbst angefreundet. Ich habe zwei Jahre gebraucht, viel geweint und täglich an mir selbst gezweifelt. Liebe Abiturienten - bevor ihr daran denkt, was man von euch erwartet - denkt an euch selbst.

  4. nach der Schule sich selbst Zeit zu nehmen, ist sicher eine schöne und richtige Idee. Es ist schwer, sich mit 17 oder 18 Jahren für das Studium und die Richtung des weiteren Lebens zu entscheiden.

    Wichtig wäre aber wohl auch, dass das Privileg einer Pause nicht ein Privileg höherer Schichten ist. Ein freiwilliges soziales Jahr ist sicherlich in vielen Bildungsbürgerlichen Familien akzeptiert, und unter Umständen sogar gewünscht. Doch wie sieht die Einstellung zu so einem Freiwilligendienst in bildungsferneren Schichten aus?

    Der Zwang zum Zivildienst (als alternative zur Bundeswehr) war für viele Junge Männer sicher auch eine Chance, und eine Möglichkeit noch einmal Luft zu schöpfen, bevor es in ihrem Leben weiter ging, und schwere Entscheidungen anstanden.

    Was spricht gegen ein verpflichtendes soziales Jahr für Jederman (Jederfrau...)?

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    Nur so unbedeutende Dinge wie unser Grundgesetz.

    Inwiefern ein verpflichtendes soziales Jahr zu der "schönen und richtigen Idee sich selbst Zeit zu nehmen" passt, müssten Sie mir auch noch mal erklären.

    • Treknor
    • 09. September 2011 14:02 Uhr

    kann ich nur zustimmen...unser Sozialsystem fußt auf dem nciht mehr existenten Zivildienst. Es krankt an jeder Ecke. Ein verpflichtendes Sozialesjahr.. ganz gleich in welcher Einrichtung ist wirklich eine gute Idee. Wer mag kann natürlich auch zum Bund gehen oder z.b. sich für THW oder Feuerwehr verpflichten... ganz so wie es heute auch schon der Fall ist.

    Mal abgesehen davon, macht es keinen Sinn gleich nach der Schule in den Beruf zu wechseln. Zurückblickend kann ich nur sagen das ich wirklich etwas neidisch bin auf die jungen Leute die jetzt die Chance haben sich einfach mal ein Jahr lang um etwas anderes zu kümmern.

    Leider ist das eine Frage des Geldes. Ich kenne keinen der sich sowas hätte leisten können..oder auch kann. Vielleicht könnte man so etwas mit Hilfe des Bedingungslosen Grundeinkommens regeln.

    Wir brauchen keine auf Leistung getrimmten BWL Studenten...wir brauchen keine Lagerarbeiter die nur die "Maloche" kennen... Europa braucht Menschen die wissen was in Ihnen steckt und wohin sie wollen und wir brauchen Menschen die auch ihre Kreativität entdecken. Das kann man nicht in einer Tretmühle.

    Doch leider...ist dafür ein Lernprozess nötig der die gesamte Gesellschaft betrifft. Es ist eben schon so, daß wenn es dem einzelnen gut geht....das es dann allen gut geht. Schade das ich das nicht mehr erleben werde.....

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