SchuleStrenge Regeln als Erfolgsmodell
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Konsequenzen auf Regelverstöße müssen schnell erfolgen

Auch andere Schulen machen gute Erfahrungen mit strengen Regeln. An der Stuttgarter Rosenstein-Schule müssen Schüler in einen sogenannten Trainingsraum, wenn sie vier Mal stören, also etwa Hausaufgaben vergessen oder zu spät kommen. "Dort arbeitet der Lehrer die Verfehlung mit dem Schüler auf", sagt Schulleiterin Ingrid Macher. Das heißt: Der Schüler muss aufschreiben, was er falsch gemacht hat und dass er sich künftig an die Regeln hält; er unterschreibt eine Art Vertrag. Muss jemand zum vierten Mal in den Trainingsraum, tagt die Klassenkonferenz. Der Trainingsraum gehört zum Konzept der "sozialwirksamen Schule", das die Rosenstein-Schule umsetzt, genau wie etwa Medienerziehung, Benimmtrainings und die Ausbildung von Schülern zu Streitschlichtern. Auf das Konzept ist Macher stolz. "Viele Schulen haben zwar Regeln", sagt sie, "aber sie setzen sie nicht durch."

Klare Regeln beruhigen Eltern

Wenn sie es doch tun, kommt das bei Eltern offensichtlich gut an. Stefan Drewes, Vorsitzender der Sektion Schulpsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, sagt: "Eltern wünschen sich, dass ihr Kind in einer immer diffuser werdenden Welt durch klare Grenzen geschützt ist und gut erzogen wird." Eltern hätten unter anderem Angst vor Mobbing in der Schule und davor, dass sich ihr Kind später auf dem Arbeitsmarkt nicht behaupten wird. Ein Teil scheue aber auch schlicht die Auseinandersetzung mit dem eigenen Kind – und überlasse sie lieber anderen.

In der Schule sei wichtig, dass alle die bestehenden Regeln befolgten, sagt Drewes – auch die Lehrer. Die Konsequenzen für Verstöße müssten schnell folgen. Sie sollten aber in direkter Verbindung zum Fehlverhalten stehen: Wer zu spät komme, könne etwa in der Kälte warten und so unmittelbar die Folgen seines Fehlers erfahren. Hofputzen sieht Drewes hingegen kritisch: "Das ist eher Strafe als sinnvolle Konsequenz."

Für Michael Rudolph funktioniert die Strafe trotzdem. "Die Schüler sollen bei uns lernen, das zu machen, was verlangt wird", sagt er. Er will sie damit für das Berufsleben fit machen. Seine Strategie klingt unfreundlich, der Schulleiter selbst ist es nicht. Er begrüßt die Schüler jeden Morgen persönlich am Eingang. Gegenseitiger Respekt ist ihm wichtig; zu den festgeschriebenen Maximen des Miteinanders an der Bergius-Schule gehören Kants Kategorischer Imperativ und Artikel 1 des Grundgesetzes: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Rudolph arbeitet eng mit den Eltern der Schüler zusammen und bleibt auch dran, wenn sie wie Hüseyins Eltern nicht reagieren. "Auch hilflose Eltern sind ansprechbar", sagt er. Die strengen Regeln sind eingebettet in andere Maßnahmen, die die Kinder stärken und selbstständig machen sollen wie der Förderunterricht, die Drogenberatung und eine Konfliktlotsen-Ausbildung.

Auf jeden Fall ermöglicht Rudolphs Stil den Lehrern konzentrierten Unterricht. Keine Selbstverständlichkeit an einer Berliner Sekundarschule. Mittlerweile wird Rudolph von Schulräten aus anderen Bundesländern angerufen: ob er nicht mal vor ihren Schulleitern reden könne. Den strengsten Schulleiter Berlins amüsiert das. "Ich finde immer", sagt der 58-Jährige, "wir machen hier ganz normale Dinge".

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Leserkommentare
  1. Der Artikel hebt ein wenig einseitig auf die strengen Regeln und die Konsequenz ab, die aber nur ein Teil des Erfolgsrezeptes sind. Was leider etwas zu kurz kommt ist die zweite Säule, ohne die es nicht funktioniert: Zuwendung und Respekt, die seitens der Lehrer den Schülern entgegen gebracht werden. Nur im Doppelpack funktioniert das.
    Ohne diese wichtige zweite Säule hätte man amerikanische Drill-Camps, die nur eines fördern, nämlich den Drang, auf der Seite des Stärkeren zu stehen ohne Achtung vor dem Gegenüber.

    Diese Doppelstrategie muss ganz deutlich als solche hervorgehoben werden. Sie wendet sich nämlich gleichermaßen gegen jene, die nur auf Kuschelkurs aus sind, als auch auf die, die nur einseitig Höchststrafen fordern!

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    Ich sehe das genauso wie Sie. Konsequenz ohne Fairness und Respekt führt auch nicht weiter.

    aber aus meiner Sicht ist es völlig unverständlich wie im Jahr 2011 Konsequenz als Erfolgsmodell vorgestellt werden kann. Jeder der auch nur mal halbwegs einen Hund oder gar ein Kind erzogen hat weiss schon lange, dass Erziehung ohne Konsequenz kleine Tyrannen hervorbringt. Insofern ist Konsequenz auch ein wichtiger Teil liebevoller Erziehung das tut man doch gerade weil es auch im Interesse des Kindes ist. Und das gilt fast genauso für Erwachsene, denn auch Erwachsene erziehen sich im Alltag durch Interaktion ständig gegenseitig. Diktatoren, Bänker u.ä. entwickeln daher kein gesundes Sozialverhalten wenn für sie über längere Zeit fast keine sozialen Regeln konsequent gelten. Solche Naturgesetze sollten doch auch in Erziehungswissenschaften und Politik zum lange gesicherten Grundlagenwissen gehören.

    Mit dem Begriff der strenge kann ich nicht soviel anfangen es geht aus meiner Sicht nur darum, dass es ein gewisses Regelgerüst gibt das konsequent und fürs Kind vorhersehbar durchgesetzt wird.

    • MaxData
    • 29. Dezember 2011 12:03 Uhr

    Meine Schulzeit ist noch gar nicht so lange her. bei strengen Lehrern gab es Motivation, es gab Respekt und ein bisschen waren diese Lehrer auch Vorbilder. Meistens war ich bei denen auch besser.
    Bei laschen Allesversteherlehrern mit ihren dämlichen Gespärchskreisen-wozu hat das geführt? Wir haben sie schamlos ausgenutzt. man wusste das man mit dem lehrer alles machen kann und wir habens immer auf die Spitze getrieben. Aus der jetzigen Brille kann ich die Allesversteherpädagogik vielleicht auch nachvollziehen. Aber als Schüler waren wir teufel und haben nur darauf gewartet, dass der nächste Gesprächskreis kam. - Strafen gab es dagegen keine zu befürchten, so konnte man aber die Grenzen immer mehr ausweiten bis zur gewalt.

    Dass die Erziehungsweisheiten von Wilhelm Busch wirksamer waren als die heutige, musste schon früher bekannt gewesen sein. Die Rechtschreibreform alleine führte dazu, dass heute zahlreiche Analfabeten die Studiengänge bevölkern. Sie setzen doppelt soviele Kommas wie vor der Reform. Wenn hier rechtzeitig die öffentliche Selbstkritik des Lehrpersonals einsetzen würden, könnten weitere Schäden für die Zukunft verhindert werden.

  2. Komisch: Die Allesversteher-Pädagogik mit ihrer grenzenlosen Toleranz scheint auf dem absteigenden Ast zu sein. Das vielfache Ignorieren von Fehlverhalten und die Aushebelung bewährter pädagogischer Konzepte sind offenbar nicht das Gelbe vom Ei und machen Zug um Zug einer Schul- und Bildungspolitik Platz, die sich auf Bewährtes und Erfolgreiches rückbesinnt. Das Berliner Beispiel sollte Schule machen.

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    • Azenion
    • 29. Dezember 2011 11:40 Uhr

    Auf dem absteigenden Ast sind gemäß unserer gegenwärtigen sozialdarwinistischen Leitkultur der Sozialstaat und -- auch durch Einwanderung aus Gewaltkulturen -- unser Zivilisationsniveau.
    Besonders an "sozialen Brennpunkten" funktioniert die Assimilation in die falsche Richtung, weil verliert, wer nett ist.

    Je mehr "Dritte Welt" bei uns einkehrt, desto eher ist man auf Gewalt angewiesen, um etwas zu erreichen, und desto mehr Gegengewalt ist nötig, damit noch irgendjemand gehorcht.

    • rhia790
    • 29. Dezember 2011 12:30 Uhr

    Ich finde, Sie pauschalisieren bei dem Thema zu sehr. Nicht alles, was früher als gut und richtig erachtet wurde und vielleicht (trotz fragwürdiger Methoden) Erfolg hatte, kann man auf die heutige Jugend genauso anwenden. Die Gesellschaft verändert sich und das tun auch die Jugendlichen. Natürlich gibt es immer neue "Erkenntnisse" und Theorien in Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Natürlich sind diese umstritten. Aber man kann nicht sagen, dass in heutigen Schulen ein laisser-faire Prinzip herrscht, nur weil man Kinder nicht überall Schnee schippen lässt, wenn sie zu spät kommen. Ich persönlich wäre nicht gerne in diese Berliner Schule gegangen und würde behaupten, meine Schule hat es auch ohne spezielle "Konsequenzen auf Regelverstöße" geschafft, uns zu verantwortungsvollen Menschen zu machen.

  3. Eine gut geführte Schule, gerade im sozialen Brennpunkt, hat klare Regeln und eine Schulleitung und ein Kollegium, das diese Regeln fair umsetzt. In solchen Schulen scheut man nicht nur nicht die Auseinandersetzung mit SchülerInnen und deren Eltern. In aller Regel herrscht auch innerhalb des Kollegiums inklusive Schulleitung ein Klima, in dem man respektvoll und bei Bedarf kritisch miteinander umgeht. Nach meiner Erfahrung ist so ein Klima nicht Gott gegeben, sondern das Ergebnis fortwährender Arbeit, die ihr eigentliches Ziel, die Schüler, nicht aus den Augen verliert.
    Es gibt aber leider auch Schulen/Kollegien, die sich von machtgeilen Schulleitern gängeln lassen und sich dann wundern, dass sie u.a. mit sog. "Problemschülern" nicht klar kommen und Schulen, in denen jede/r seine eigenen Regeln hat und diese nach Lust und Laune auslegt. An letztgenannten Schulen herrscht kein ehrlicher Umgang miteinander. Hier wundert man sich nicht nur über die Probleme mit SchülerInnen, sondern auch über abnehmende Schülerzahlen.

  4. kann meines Erachtens noch wenig abgeschätzt werden. 'Was habe ich falsch gemacht' - aufschreiben lassen - wie wirksam soll das sein? Wurde durch die Autorin vielleicht ausgelassen, was sonst noch besprochen wird?
    Was ich sehe, ist die Kollektivhaftung von Schülerschaften, die Kapitulation vor dem Ist-Zustand, in welchem die Gesellschaft hindriftet durch stetige Reduzierung der Mittel für Bildung. Damit meine ich nicht die Mittel für millionenschwere Teilsanierungen, die dann konzeptlos versucht werden in den Schulalltag zu integrieren - wozu wieder die Eltern aufgefordert werden, weil für Nachhilfepersonal, SozialarbeiterInnen und sonstige Betreuung - also nachhaltige Schulpolitik kein Geld gegeben wird.
    Stattdessen bekommen die Schulen Terrortüren und abgeschlossene Toilettentüren - sind für ihre natürliche Notdurft also auf die Lehrer angewiesen, weil Personal weiterhin abgezogen wird, die den Schulablauf täglich regeln, organisieren helfen könnten.
    Das alles sehe ich keineswegs als Erfolg, sondern als Hilfeschreie, als Notlösungen, als Maßnahmen innerhalb eines Komplexes von Bildungszerstörung.

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    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische Aussagen. Danke, die Redaktion./ls

    • jojocw
    • 29. Dezember 2011 10:00 Uhr

    und um das geht es doch hier, ist eben die starke, konsequente, faire, gerechte Anleitung, um nicht zu sagen Führung der Kinder.
    Und dafür ist in erster Linie die Lehrerschaft zuständig.
    Und in Problemschulen sind meist genug Lehrer vorhanden.

    Aber dieser Erziehungsauftrag wurde in den letzten 20 - 30 Jahren von den meisten linken Pädagogen/Politikern misachtet. Im Gegenteil, unsere Kinder wurde verzogen, weil ja an allem die Gesellschaft Schuld ist, und deswegen Kuschelpädagogik angesagt war.
    Und da haben sie ja inzwischen recht, sie ist Schuld, weil sie ihnen keine gescheite Erziehung gegeben hat.

  5. Ich sehe das genauso wie Sie. Konsequenz ohne Fairness und Respekt führt auch nicht weiter.

    Antwort auf "Erfolgsrezept"
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    Freie Autorin

    Hallo roland_s und Peter Weins,

    da stimme ich mit Ihnen überein. Konsequenz allein wäre fatal. Ich wollte dem mit dem vorletzten Absatz Rechnung tragen; dort habe ich jetzt noch einen Satz eingefügt.

    Herzlich

    A. Lang

    • serrata
    • 29. Dezember 2011 17:56 Uhr

    Keine Konsequenz führt dann aber wo hin? Fragt sich aber doch wohin. Diese Schüler sind zumindest grundsätzlich für eine Arbeitsstelle vorbereitet, wenn sie Disziplin und als Folge Selbstdisziplin gelernt haben und erfahren haben, was einfach nirgends ok ist. Klar - nicht jeder zu 100%, das war schon immer so. Aber das Dulden von Zuspätkommen, vergessenen Hausaufgaben/Turnsachen oä. ohne jede Folge bereitet gar niemanden auf die Zukunft vor - oder wofür war nochmal die Schule gedacht?

  6. Was SPD und GEW am Bildungswesen in Deutschland verbrochen haben, ist schier unfassbar. Alle SPD regierten Bundesländer sind Pisa-Schandflecke, allen voran Bremen.

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    Eine Bildungspolitik, die glaubt, man könne mit wenig Leistung vergleichsweise gebildete Schüler hervorbringen, muss zum Scheitern verurteilt sein. Super-Noten und so gut wie keine Sitzenbleiber - das kann nicht gutgehen. Und es kann auch nicht gutgehen, wenn schwache Schüler und sehr begabte Schüler möglichst lange in einem Klassenverbund gehalten werden. Während in de Berufausbildung und auch in diversen Studiengängen immer stärker differenziert wird, machen rot-grüne Bildungspolitiker (und inzwischen auch die Union) in den Schulen genau das Gegenteil. Dies bedeutet, die schwachen Schüler werden überfordert, die begabten Kinder unterfordert. Konsequenz: Der Unterricht kann nur noch Mittelmaß sein.

  7. Eine Bildungspolitik, die glaubt, man könne mit wenig Leistung vergleichsweise gebildete Schüler hervorbringen, muss zum Scheitern verurteilt sein. Super-Noten und so gut wie keine Sitzenbleiber - das kann nicht gutgehen. Und es kann auch nicht gutgehen, wenn schwache Schüler und sehr begabte Schüler möglichst lange in einem Klassenverbund gehalten werden. Während in de Berufausbildung und auch in diversen Studiengängen immer stärker differenziert wird, machen rot-grüne Bildungspolitiker (und inzwischen auch die Union) in den Schulen genau das Gegenteil. Dies bedeutet, die schwachen Schüler werden überfordert, die begabten Kinder unterfordert. Konsequenz: Der Unterricht kann nur noch Mittelmaß sein.

    Antwort auf "Totalversagen"
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    Mit Verlaub, es ist schon extrem nervig, dass in Deutschland die Bildungsdebatte von nahezu allen Seiten immer und ausschließlich ideologisch geführt wird. "Rot-Grün ist bähbäh, Schwarz-Gelb ist bähbäh ..." gähn, darum geht es einfach nicht.

    Zu Ihren Thesen: So gut wie keine Sitzenbleiber - beim PISA-Champion Finnland gibt es das Sitzenbleiben gar nicht.

    Schwache und starke Schüler möglichst lange gemeinsam unterichten ist schlecht? Auch hier mal bei den Finnen gucken - die machen genau das. Persönliche Erfahrung zum Thema: Als guter Schüler profitiert man z.B. davon, Schwächeren etwas zu erklären, weil man dieses Thema danach selbst tiefer und besser versteht. Als schwacher, weil einem Mitschüler etwa Mathe oft besser erklären können als der Lehrer.

    Hauptfehler unserer Schulen ist schon immer, dass die zugrunde liegende Annahme die ist, dass Schüler nicht lernen wollen und deshalb dazu gezwungen bzw. verführt werden müssten. Beides ist falsch. Der Mensch ist im Grundsatz neugierig und lernwillig. Man muss Kinder und Jugendliche nur richtig abholen, dann ist sehr viel möglich.

    • Timnik
    • 29. Dezember 2011 11:19 Uhr

    Mit dem ersten Teil Ihres Beitrages bin ich konform! Aber mit der Aussage:
    Und es kann auch nicht gutgehen, wenn schwache Schüler und sehr begabte Schüler möglichst lange in einem Klassenverbund gehalten werden.
    Gute Lehrer fordern, helfen und achten den Schüler!

    Und nun einige kritische Bemerkungen zu ihrem Beitrag!

    Die ist nicht zu halten. Die DDR -Praxis hat was anderes gezeigt! Dort lernten die Schüler bis zur 8. Klasse in einem Klassenverband!
    In Finnland als DDR-Kopie auch! Für soziale Kompetenzen ist dieses notwendig! Natürlich ist es dann auch notwendig, dass die Kinder nach ihren Fähigkeiten gefördert werden! Und das war in dieser Schule kontinuierliches Prinzip!
    Und zum Zeitbeitrag möchte ich noch hinzufügen, das für klare Regeln und deren Einhaltung auch die Achtung der Schüler notwendig ist!

  8. Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische Aussagen. Danke, die Redaktion./ls

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Eltern | Lehrer | Mobbing | Realschule | Schule | Schuljahr
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