Leserartikel

Schulgarten Unterricht im Gemüsebeet

Leser Michael Hinterauer ist Bio-Kräuterlandwirt. Er bringt österreichischen Schülern Gartenarbeit bei. Sie legen Beete an und entdecken die Natur.

Samen der Ringelblume und Stockrose

Samen der Ringelblume und Stockrose

Weil die Kommunen kein Geld haben, werden Schulhöfe und deren umliegende Grünanlagen wenig genutzt. Das ist schade, denn die meisten Kinder haben kaum noch Zugang zu naturnahen Bereichen. Einen Kräuter-, Beeren- oder Gemüsegarten kennen sie oft nur noch aus dem Fernsehen.

Zusammen mit Lehrern einer Volksschule startete ich deshalb vor vier Jahren das Projekt "Nichts ist fix, alles ist wandelbar". Ich arbeitete das Konzept aus und übernahm die Planung. Wir legten Schulgärten mit Weiden, Kräutergärten und offenen Bereichen an, die ausschließlich von den Kindern geschaffen wurden.

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In den mittlerweile drei Schulgärten haben die Kinder die Verantwortung übernommen. Sie betreuen die Gärten, von der Gewinnung des Samens und der Saat im Klassenzimmer über die Ernte im Frühling und Herbst bis hin zur Verarbeitung der Ernteprodukte als Tee, Balsam, Suppe oder Kräuterfrischkäse. Der Überschuss wird in der Schule verkauft und finanziert das Projekt mit.

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Das Projekt lief von Beginn an unter dem Motto der Wandelbarkeit. Wir wollten keinen Garten zum Anschauen bauen, sondern einen Ort der Veränderung. Darum sind alle Materialien wiederverwendbar und das Aussehen der Gärten kann beliebig variiert werden.

So wurde die Möglichkeit geschaffen, Neues zu errichten und nicht nur Bestehendes zu pflegen. Die mittlerweile 315 Kinder aus drei Schulen sind mit Eifer dabei, wenn es darum geht, ein Beet neu anzulegen oder an einen anderen Ort zu verlegen.

Die Schüler blicken am Ende eines Schuljahres mit Stolz auf ihre Arbeit zurück. Und Fragen wie "Woher kommt der Samen?", "Was benötigt eine Pflanze, um zu wachsen ?", "Wie entsteht Erde ?" können von ihnen spielend beantwortet werden.

 
Leser-Kommentare
  1. und was will uns Michael Hinterauer damit sagen? Dass Österreich in dieser Beziehung den seit Jahrzehnten bei uns in der Grund"ausbildung" in Kita und Grunschule üblichen praktischen Naturumgang hinterher hinkt?
    Liebe Redaktion: Für uns eigentlich ein unrelevanter Artikel!

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    Mir fehlte eine typische Reaktion auf den Artikel. Sie haben sie geliefert.

    Es ist richtig und wichtig, Kindern in der Schule einen Bezug zu Lebensmitteln und deren Herstellung zu vermitteln, in dem sie selber kleine Beete anlegen und damit im wahrsten Sinne des Wortes die Früchte ihrer Arbeit zu ernten. Dabei werden ganz nebenbei Dinge wie Pflanzenwachstum, Nährstoffbedarf etc. vermittelt, direkt am Objekt, mit einem emotionalen Bezug, weil es um Arbeit der eigenen Hände geht. Dieses Projekt ist großartig!!

    @UlrichNagel: Keine Sorge, auch bei uns gibt Wald-Klassen und Unterricht im Freien, Ausflüge, Wanderungen, Projekte zum Thema Natur, doch hier geht es auch um die praktische Arbeit über Monate verteilt und vor allem um die Nutzung von Flächen auf denen ansonsten nur Gras wachsen würde - wie in meinem Beitrag eingangs erwähnt.

    • xpeten
    • 14.01.2012 um 15:28 Uhr

    Mit "uns"? Wer soll das denn sein. Ich gehöre schon einmal nicht zu Ihrem "uns". Oder nutzen der Herr den Pluralis Majestatis.

    ... hinausginge wäre es gut! Über diese wichtige Basisschulung im Photosynthese-Handwerk das den Schülern auch nebenbei erklärt, das Arbeit immer in Flächen stattfindet! Ob Biomasseproduktion bzw Energieproduktion,
    die in der Fläche(dezentral) generierte Produktion muß dann entweder Just in Time vor Ort verbraucht werden, oder mann speichert die Ernte Orts- bzw. Zeitnah dort wo es dann verbraucht wird!
    Wie zum Beispiel: http://www.panoramio.com/...
    Plan-Verde in Peru wo auch von Deutschen Bürgern energieeffizientes Produzieren geübt wird!

    Ich wieder hole Arbeit²(Fläche) Speicher³(Raum)
    gestapelte Flächen wie zum Beispiel ein Buch hat natürlich auch Volumen!
    Schönen Sonntagsgruß aus der Organisation proTree

    • ImkeM
    • 19.01.2012 um 14:53 Uhr

    Welchen "üblichen, praktischen Naturumgang" meinen Sie? In der Grundschulzeit gehen die Kinder oft nur viermal in die Natur: je einen Tag Wiese, Hecke, Wald und Leben am Bach. Das was eben im Lehrplan steht.
    Alles weitere ist Sache der Lehrkraft, aber die haben häufig nicht die Kraft sich auch noch darauf zu konzentrieren.
    Da sind wir auf solche Angebote wie oben angewiesen, um unseren Kindern zu zeigen, wie die Welt funktioniert. Und jetzt sagen Sie mir nicht, dass die Herstellung unseres Essens unwichtig ist.

    Mir fehlte eine typische Reaktion auf den Artikel. Sie haben sie geliefert.

    Es ist richtig und wichtig, Kindern in der Schule einen Bezug zu Lebensmitteln und deren Herstellung zu vermitteln, in dem sie selber kleine Beete anlegen und damit im wahrsten Sinne des Wortes die Früchte ihrer Arbeit zu ernten. Dabei werden ganz nebenbei Dinge wie Pflanzenwachstum, Nährstoffbedarf etc. vermittelt, direkt am Objekt, mit einem emotionalen Bezug, weil es um Arbeit der eigenen Hände geht. Dieses Projekt ist großartig!!

    @UlrichNagel: Keine Sorge, auch bei uns gibt Wald-Klassen und Unterricht im Freien, Ausflüge, Wanderungen, Projekte zum Thema Natur, doch hier geht es auch um die praktische Arbeit über Monate verteilt und vor allem um die Nutzung von Flächen auf denen ansonsten nur Gras wachsen würde - wie in meinem Beitrag eingangs erwähnt.

    • xpeten
    • 14.01.2012 um 15:28 Uhr

    Mit "uns"? Wer soll das denn sein. Ich gehöre schon einmal nicht zu Ihrem "uns". Oder nutzen der Herr den Pluralis Majestatis.

    ... hinausginge wäre es gut! Über diese wichtige Basisschulung im Photosynthese-Handwerk das den Schülern auch nebenbei erklärt, das Arbeit immer in Flächen stattfindet! Ob Biomasseproduktion bzw Energieproduktion,
    die in der Fläche(dezentral) generierte Produktion muß dann entweder Just in Time vor Ort verbraucht werden, oder mann speichert die Ernte Orts- bzw. Zeitnah dort wo es dann verbraucht wird!
    Wie zum Beispiel: http://www.panoramio.com/...
    Plan-Verde in Peru wo auch von Deutschen Bürgern energieeffizientes Produzieren geübt wird!

    Ich wieder hole Arbeit²(Fläche) Speicher³(Raum)
    gestapelte Flächen wie zum Beispiel ein Buch hat natürlich auch Volumen!
    Schönen Sonntagsgruß aus der Organisation proTree

    • ImkeM
    • 19.01.2012 um 14:53 Uhr

    Welchen "üblichen, praktischen Naturumgang" meinen Sie? In der Grundschulzeit gehen die Kinder oft nur viermal in die Natur: je einen Tag Wiese, Hecke, Wald und Leben am Bach. Das was eben im Lehrplan steht.
    Alles weitere ist Sache der Lehrkraft, aber die haben häufig nicht die Kraft sich auch noch darauf zu konzentrieren.
    Da sind wir auf solche Angebote wie oben angewiesen, um unseren Kindern zu zeigen, wie die Welt funktioniert. Und jetzt sagen Sie mir nicht, dass die Herstellung unseres Essens unwichtig ist.

  2. Ich finde Ihren Ansatz wunderbar und gratuliere Ihnen sehr zu aktiver Pädagogik und dem erzielten Erfolg.

    Es wäre sehr schön, wenn sich mehr Menschen finden würden, die den Kindern über die Beteiligung wichtige Grundlagen des Lebens nahe bringen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie viele Besucher haben, die Ihr positives Beispiel nachahmen wollen.

  3. Man könnte durch solche Projekte einer ganzen Reihe gesellschaftlicher Fehlentwicklungen vorbeugen. Großes Lob an diese Initiative und an die Zeit für diese Plattform!

    Eine Leser-Empfehlung
  4. Mir fehlte eine typische Reaktion auf den Artikel. Sie haben sie geliefert.

    Antwort auf "Na OK, "
  5. Es ist richtig und wichtig, Kindern in der Schule einen Bezug zu Lebensmitteln und deren Herstellung zu vermitteln, in dem sie selber kleine Beete anlegen und damit im wahrsten Sinne des Wortes die Früchte ihrer Arbeit zu ernten. Dabei werden ganz nebenbei Dinge wie Pflanzenwachstum, Nährstoffbedarf etc. vermittelt, direkt am Objekt, mit einem emotionalen Bezug, weil es um Arbeit der eigenen Hände geht. Dieses Projekt ist großartig!!

    Antwort auf "Na OK, "
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    • cawe
    • 14.01.2012 um 11:55 Uhr

    Ich muss Herrn Nagel beipflichten, viele Schulen tun dies schon seit langem hier bei uns im Lande... allerdings geht dies selten über die Grundschule hinaus was schade ist.
    Ich muss sagen, dass ich gleiches schon vor über 10 Jahren getan habe und das später mit Forst- und Landbaupraktika darauf aufgebaut wurde, was dann gleichermaßen mit Theorie des Landbaus, der Geschichte und Politik unterfüttert wurde... um ein Bewusstsein zu schaffen, reicht es meiner Meinung nach nicht im Grundschulalter Gemüse anzupflanzen, sicherlich lernen so viele Kinder wo dieses herkommt, was in vielen Haushalten untergeht, erlangen aber kein Bewusstsein in diesem Alter welche Problematiken verbunden sind und warum wir mit Pestiziden und Gentechnik unsere Welt verseuchen...
    Welche versteckte Botschaft dieser Artikel uns übermitteln will...fraglich....

    • cawe
    • 14.01.2012 um 11:55 Uhr

    Ich muss Herrn Nagel beipflichten, viele Schulen tun dies schon seit langem hier bei uns im Lande... allerdings geht dies selten über die Grundschule hinaus was schade ist.
    Ich muss sagen, dass ich gleiches schon vor über 10 Jahren getan habe und das später mit Forst- und Landbaupraktika darauf aufgebaut wurde, was dann gleichermaßen mit Theorie des Landbaus, der Geschichte und Politik unterfüttert wurde... um ein Bewusstsein zu schaffen, reicht es meiner Meinung nach nicht im Grundschulalter Gemüse anzupflanzen, sicherlich lernen so viele Kinder wo dieses herkommt, was in vielen Haushalten untergeht, erlangen aber kein Bewusstsein in diesem Alter welche Problematiken verbunden sind und warum wir mit Pestiziden und Gentechnik unsere Welt verseuchen...
    Welche versteckte Botschaft dieser Artikel uns übermitteln will...fraglich....

  6. Als einer, der das DDR-Bildungssystem durchlaufen hat, bin ich über dieses Thema ganz erstaunt. Haben Grundschulen in deutschsprachigen Ländern denn heute keine Schulgärten mehr? Bei uns gehörte es damals dazu, ich glaube, im zweiwöchigen Wechsel mit Werken, wir haben Freibeete gepflegt und hatten auch ein kleines Glashaus zu Verfügung, dabei Gemüse für die Schulspeisung angebaut. Dann waren wir immer richtig stolz, wenn es mittags mal Salat aus unserer Produktion gab.

    Ich erlaube mir mal, aus Wikipedia zu zitieren:

    "Schulgartenunterricht in der DDR
    In der DDR war der Unterricht von der ersten bis zur vierten Klassenstufe Pflicht. Es gab auch entsprechende Lehrbücher. Jede Schule hatte (meistens außerhalb des Schulgeländes) ein Areal, in dem jede Schulklasse einige Beete anlegte. Das Erntegut wurde entweder der Schulspeisung zugeführt, dem ortsansässigen Einzelhandel über regulären Aufkauf angeboten oder gleich vor Ort verkauft. Die eingenommenen Gelder gingen oft in die Klassenkasse. Auch die Schüler konnten sich einen Teil mit nach Hause nehmen. Der Schulgartenunterricht war neben dem Werkunterricht Teil des Polytechnischen Unterrichts."
    ( http://de.wikipedia.org/w... )

    siehe auch hier:
    http://www.amazon.de/Wir-...

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    ich wollte das gleiche schreiben. Ich durfte auch in der Schule lernen, wie man eine Hacke trägt, ohne sich und andere zu verletzen und habe Beete angelegt, Blumen gesät und viele Sachen mehr. Und auch jetzt gibt es im Osten der Republik noch Schulen, die einen Schulgarten besitzen. Ich finde das Projekt gut, aber die Begeisterung, als wenn das Rad erfunden worden wäre, finde ich lächerlich. Das gab es schon und zwar in dem Land in dem alles schlecht war.

    • xpeten
    • 14.01.2012 um 18:22 Uhr

    Bananen anzubauen.

    ich wollte das gleiche schreiben. Ich durfte auch in der Schule lernen, wie man eine Hacke trägt, ohne sich und andere zu verletzen und habe Beete angelegt, Blumen gesät und viele Sachen mehr. Und auch jetzt gibt es im Osten der Republik noch Schulen, die einen Schulgarten besitzen. Ich finde das Projekt gut, aber die Begeisterung, als wenn das Rad erfunden worden wäre, finde ich lächerlich. Das gab es schon und zwar in dem Land in dem alles schlecht war.

    • xpeten
    • 14.01.2012 um 18:22 Uhr

    Bananen anzubauen.

    • cawe
    • 14.01.2012 um 11:55 Uhr

    Ich muss Herrn Nagel beipflichten, viele Schulen tun dies schon seit langem hier bei uns im Lande... allerdings geht dies selten über die Grundschule hinaus was schade ist.
    Ich muss sagen, dass ich gleiches schon vor über 10 Jahren getan habe und das später mit Forst- und Landbaupraktika darauf aufgebaut wurde, was dann gleichermaßen mit Theorie des Landbaus, der Geschichte und Politik unterfüttert wurde... um ein Bewusstsein zu schaffen, reicht es meiner Meinung nach nicht im Grundschulalter Gemüse anzupflanzen, sicherlich lernen so viele Kinder wo dieses herkommt, was in vielen Haushalten untergeht, erlangen aber kein Bewusstsein in diesem Alter welche Problematiken verbunden sind und warum wir mit Pestiziden und Gentechnik unsere Welt verseuchen...
    Welche versteckte Botschaft dieser Artikel uns übermitteln will...fraglich....

    Antwort auf "Kernaussage..."
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    ist genau das Prinzip der polytechnischen Oberschule der DDR gewesen. Nach Werken, Schulgarten, teilweise auch fakultativ Handarbeit, in der Grundschule wurde dann ab Klasse 7 mit "PA" (Praktische Arbeit) alle zwei Wochen je ein Vormittag in verschiedenen Betrieben gearbeitet, "ESP" (Einführung in die sozialistische Produktion) lieferte im zweiwöchigen Wechsel die allgemeine Theorie dazu, "TZ" (Technisches Zeichnen) schulte noch die zeichnerische Feinmotorik, die Präzision und eine nach TGL (vergleichbar mit DIN) festgelegte Normschrift.
    Wenn ich heute Fächer wie "Wirtschaft-Arbeit-Technik" und die Praktika der Gesamtschüler meiner Schule in den Klassen 9 und 10 sehe, sind da durchaus Parallelen vorhanden, nur fehlt es nach meiner Auffassung an einer durchgehenden Systematik der Unterrichtsgänge.

    ist genau das Prinzip der polytechnischen Oberschule der DDR gewesen. Nach Werken, Schulgarten, teilweise auch fakultativ Handarbeit, in der Grundschule wurde dann ab Klasse 7 mit "PA" (Praktische Arbeit) alle zwei Wochen je ein Vormittag in verschiedenen Betrieben gearbeitet, "ESP" (Einführung in die sozialistische Produktion) lieferte im zweiwöchigen Wechsel die allgemeine Theorie dazu, "TZ" (Technisches Zeichnen) schulte noch die zeichnerische Feinmotorik, die Präzision und eine nach TGL (vergleichbar mit DIN) festgelegte Normschrift.
    Wenn ich heute Fächer wie "Wirtschaft-Arbeit-Technik" und die Praktika der Gesamtschüler meiner Schule in den Klassen 9 und 10 sehe, sind da durchaus Parallelen vorhanden, nur fehlt es nach meiner Auffassung an einer durchgehenden Systematik der Unterrichtsgänge.

  7. Der alte Spruch hat im großen und Ganzen noch Gültigkeit: Allein durch Hören lernen wir 10%, durch Hören und Sehen 30% aber durch praktische Tätigkeit 90%. Der Schulunterricht, den ich genossen habe, bestand überwiegend aus den ersten beiden Positionen. Schade um dieses gesetzlich verordnetes Vertun von wertvoller Lebenszeit. In guter und nachhaltiger Erinnerung sind mir jedoch die Bereiche, wo wir praktisch tätig wurden.
    Ich frage mich aber heute mehr denn je, warum werden diese grundlegenden Erkenntnisse nur unzulänglich in der offiziellen Pädagogik umgesetzt? Durch die kontinuierliche Betreuung eines Gartens kann sehr viel nützliches Wissen vermittelt werden. Es wird bereits schon früh Verantwortung übernommen. Und es kostet nur einen kleinen Teil der Aufwendungen, die man sonst für Unterrichtsmaterialien und Fachraumeinrichtungen aufwenden müsste.

    Eine Leser-Empfehlung

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