EntschädigungNiemand spricht über die Missbrauchsopfer der Gegenwart

Es reicht nicht, sich um die Missbrauchsopfer der Vergangenheit und der Zukunft zu sorgen, kommentiert Parvin Sadigh. Betroffene brauchen jetzt Hilfe. von 

Die Empörung und das Mitgefühl waren ehrlich, als 2010 bekannt wurde, wie viele Kinder missbraucht wurden: in katholischen Schulen, in der reformpädagogischen Odenwaldschule oder in Kinderheimen. Der Wunsch, den Betroffenen zu helfen, war es auch. Ein runder Tisch mit Politikern, Betroffenen und Experten empfahl dazu Ende 2011 konkrete Maßnahmen. Gestern trafen sich die Mitglieder wieder, um Bilanz zu ziehen. Eine riesige Enttäuschung, vor allem weil Bund und Länder sich streiten und deshalb viel Geld einfach herumliegt, statt dass es für die Menschen ausgegeben wird, die es dringend brauchen.

Das Thema ist aber nicht einfach unter den Tisch gekehrt worden. Immerhin kümmern sich viele Schulen, Internate und privaten Träger mittlerweile um Prävention. Sie entwickeln Programme und bilden Lehrer und Erzieher fort, damit Kinder in Zukunft besser geschützt werden und Anlaufstellen finden, um sich Hilfe zu holen, wenn sie Missbrauch erleben. Auch das Bildungsministerium hat investiert, um zu erforschen, wie sexuelle Gewalt gegen Kinder entsteht und wie Pädagogen vorbeugend wirken können.

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Die Institutionen widmen sich auch der Vergangenheit, allerdings meist in Form von Mitgefühl und Gesten der Anerkennung für das Leid der Betroffenen. Die Odenwaldschule hat nach langem Zögern Geld zur Verfügung gestellt, um die Opfer zu entschädigen. Zwar halten diese die Summe für gering, sind aber froh, dass die Verhandlungen endlich ein Ergebnis haben. Auch die katholische Kirche entschädigt. Allerdings mag sie nicht allzu genau hinschauen, warum aus ihren Reihen so viele Täter kamen. Gerade hat sie die Studie, die sie dazu beim niedersächsischen kriminologischen Institut in Auftrag gegeben hat, wieder abgesagt.

Die Mehrheit bleibt ohne Hilfe

Anders sieht es für die Betroffenen aus, die sich nicht an eine Institution wenden können, um Entschädigung und Hilfe zu bekommen, also für die Menschen, denen als Kinder in privaten Einrichtungen, in der Familie oder von Bekannten Gewalt angetan wurde. Sie sind die große Mehrheit der Missbrauchsopfer und haben es viel schwerer zu beweisen, was ihnen angetan wurde.

Entsprechend den Empfehlungen des Runden Tisches sollten für sie 100 Millionen Euro in einem Fonds für Missbrauchsopfer bereitstehen. 50 Millionen davon kommen vom Bund, die aber immer noch nicht ausgegeben wurden, weil die Länder ihre Hälfte in den Fonds nicht eingezahlt haben. Nur Bayern wäre dazu bereit. Die Begründung der Länder: Es  fehle ein Gesamtkonzept des Bundes, es sei unklar, was mit dem Fonds genau finanziert werden solle. Wie ist es möglich, dass ein solches Konzept seit November 2011 nicht erstellt werden konnte?

Sicher hilft es nicht jedem Opfer, wenn an alle unterschiedslos 5.000 Euro ausgezahlt wird. Experten müssen entscheiden, wer das Erlebte verarbeitet hat und wer zum Beispiel so traumatisiert ist, dass er eine spezielle Therapie oder eine Rente braucht. Doch das darf kein Argument dafür sein, das Geld zu blockieren. Immerhin will Familienministerin Kristina Schröder jetzt durchsetzen, dass der Bund seine 50 Millionen auch ohne die Länder für die Missbrauchsopfer einsetzt.

Gesetze anpassen

Die Länder verweisen auch auf die Krankenkassen, die Therapien zahlen müssten. Außerdem, argumentieren sie, gebe es das Opferentschädigungsgesetz von 1976, mit dem auch Missbrauchsopfer einen Rechtsanspruch auf Hilfe hätten. Dieses Gesetz aber müsse erneuert werden, fordert Ursula Enders von der Beratungsstelle Zartbitter. Auch hier stellt sich die Frage: Warum ist das nicht längst geschehen? Derzeit, so Enders, würden Missbrauchsopfer, die nach diesem Gesetz Hilfe für Therapien oder ihren Lebensunterhalt verlangten, viel zu häufig abgewiesen, unter anderem weil die Gutachter ihre Traumata nicht erkennen könnten. Krankenkassen wiederum zahlten nur bestimmte Therapien, die für die Betroffenen nicht passten, und nur in begrenztem Umfang.

Ebenso blockiert wie die 100 Millionen Euro ist derzeit ein Gesetzesentwurf, der die Verjährungsfristen für Missbrauchstaten von drei auf 30 Jahre erhöhen will. Er liegt seit 20 Monaten im Justizausschuss. Ihn zu verabschieden wäre deshalb wichtig, weil die Betroffenen oft lange brauchen, bis sie in der Lage sind, über das Erlebte zu sprechen – und dann Schadensersatzklage zu erheben. Wie kann es sein, dass ein Gesetz zur Beschneidung so schnell verabschiedet wird, nicht aber eines, das Missbrauchsopfern Zeit gibt?

Auch heute werden Kinder missbraucht

Geld freigeben und Gesetze erneuern, beziehungsweise verabschieden – das würde den Erwachsenen helfen, die heute an der Gewalt leiden, die ihnen als Kind angetan wurde. Zur Gegenwart gehören aber auch die Kinder, die heute missbraucht werden und über die kaum gesprochen wird. Der Runde Tisch hatte gefordert, flächendeckend Beratungsstellen zu schaffen. Auch in dieser Hinsicht ist viel zu wenig geschehen: "In den Großstädten ist das Angebot einigermaßen gut. Im Osten gibt es kaum Beratungsangebote. Für Mädchen manche, für Jungs und behinderte Menschen eklatant wenige", sagt Enders. Die, die es gibt, müssen teilweise sogar Stellen streichen, von flächendeckendem Ausbau könne keine Rede sein. Manche existieren nur noch, weil Spenden ihre Existenz retten. Statt den erfahrenen Stellen zu helfen, will nun das Familienministerium mit dem Opferverein Weißer Ring selbst ein bundesweites Netz an Anlaufstellen einrichten. Wie lange das wohl dauern wird?

Es wird Zeit, sich der Gegenwart zu stellen. Missbrauchsopfer, Kinder wie Erwachsene, brauchen jetzt Beratung, angemessene Therapien und Schadensersatz. Es reicht nicht, nur die Kinder der Zukunft zu retten und die der Vergangenheit zu bedauern.

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Leserkommentare
  1. Innerhalb von Monaten nichts für Missbrauchsopfer.
    Empörend und erschütternd, wie "unsere" Politiker taktieren.

    13 Leserempfehlungen
    • Plupps
    • 21. Februar 2013 10:48 Uhr

    Opfer krimineller Taten werden in Deutschland in aller Regel nicht angemessen entschädigt. Der Steuerzahler ist nicht in der Pflicht, und die Täter häufig nicht entsprechend vermögend.

    Also auch wenn sich das böse anhört: In dieser Beziehung stehen die Missbrauschopfer in Schulen genauso schlecht da, wie jemand der seinem Onkel zum Opfer fiel.

    Der lange Zeitraum und der Tod von Tätern machen eine juristisch saubere Aufklärung immer schwierig.

    Die Opfer haben ohnehin den Fehler gemacht, sich an runde Tische zu setzen. Wer Geld hätte sehen wollen, hätte den kollektiven Klageweg beschreiten müssen. Institutionen, bei denen der Missbrauch systematisch und nicht als Einzelfall geschah, hätte man durchaus belangen können.

    Da das in aller Regel die Insolvenz der Einrichtung bedeutet hätte, wäre so etwas aber nie einvernehmlich durchzusetzen gewesen.

    Und: Große Summen wären ohnehin nicht zusammengekommen. Ein Internat hockt nicht auf einem riesigen Barvermögen, selbst bei Abwicklung wäre da kaum etwas zu holen gewesen. Vor allem wenn das Grundvermögen rechtlich getrennt ist oder die Liegenschaften nur gepachtet oder sonst wie überlassen sind.
    Bessere Chancen hätte es nur bei Institutionen im direkten Staatsbesitz gegeben

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    • _bla_
    • 21. Februar 2013 11:44 Uhr

    Die Opfer haben ohnehin den Fehler gemacht, sich an runde Tische zu setzen. Wer Geld hätte sehen wollen, hätte den kollektiven Klageweg beschreiten müssen. Institutionen, bei denen der Missbrauch systematisch und nicht als Einzelfall geschah, hätte man durchaus belangen können.

    Klingt toll, aber an welche Rechtsbasis denken Sie da? Bei Strafvereitlung geht es nur um Einzelpersonen und auch dort wird es schwer, einfach nur auf eine Anzeige zu verzichten, obwohl die moralisch geboten wäre, ist noch keine Strafvereitlung, auch eine Versetzung in den Ruhestand oder in eine andere Gemeinde ist keine Strafvereitelung, auch wenn ein solcher Schritt die Wahrscheinlichkeit senkt, das es zu einer Anzeige aus der Bevölkerung kommt. Auch bei einer Vernichtung von Akten muss man erst mal nachweisen, dass hier nicht etwa Datenschutz für die Vernichtung verantwortlich war, sondern die Akten in der Absicht vernichtet einen Straftäter vor Strafverfolgung zu schützen. Bei Akten, die erst nach der Verjährung der Straftaten vernichtet wurden, kann man das sofort ausschließen.

    Auch Bildung krimineller Vereinigungen kommt nicht in Frage, denn trotz der vielen Fälle bei katholischer Kirche oder Odenwaldschule ist der Zweck oder die Tätigkeit dieser Organisationen nicht darauf gerichtet, Straftaten zu begehen. Man kann ihnen vorwerfen, es Straftätern in ihren Reihen zu schützen, nicht aber auf die Begehung dieser Straftaten ausgerichtet zu sein.

    • Plupps
    • 21. Februar 2013 19:18 Uhr

    Einen Rechtsstreit in Deutschland zu gewinnen, dürfte tatsächlich schwer sein.
    Aber welche Institution würde es aushalten, wenn zig Anstalten und Aufsichtsbehörden zugleich wegen systematischen Missbrauchs verklagt werden?

    Es ist doch eine Sache, Ärger mit einem runden Tisch zu haben, als in jedem Städtchen vier Einrichtungen und deren ehemaliges Personal unter hochnotpeinlichen Vorwürfen.

    Wie dem auch sei, letztlich ist das eine Glaubensfrage und ich meine schon,
    dass weder Staat noch Kirche das hätten aushalten können.

  2. mit Steuergeldern abzunehmen. Das ist für die Betroffenen keine Hilfe.

    Die Betroffenen erwarten eine klare Antwort der Kirche gegen Mißbrauch und die Offenlegung aller Verfehlungen. Dies hat Herr Ratzinger und auch die Bischofskonferenz bislang nicht klar genug gesagt.

    Die Kirche hat versagt - "Vertuschung und Lügen" trennen die Kirche von den Gläubigen die sich oft nur durch "Flucht aus dieser Kirche" zu helfen wissen.

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    Hier geht es allein um Opfer, die eben nicht in katholischen Einrichtungen missbraucht wurden. Die Kirche hat ziemlich früh erkannt, dass der Runde Tisch keine Ergebnisse bringen wird und hat deshalb begonnen, aelbat aufzuarbeiten und an die Opfer 'Wiedergutmachungszahlungen' zu leisten. Dazu werden auch Kosten für Therapien übernommen.Das sind Zahlungen aus dem kirchlichen Geldbeutel.

    Hier geht es nun um die viel zahlreicheren Opfer aus staatlichen Kinderheimen, Krankenhäusern, Schulen. Aber auch um Sportvereine unter kommunaler Aufsicht, Kindergärten uns.
    Dann um die größte Menge der Opfer, die in ihrem familiären Umfeld ihre schrecklichen Erlebnisse durchleiden mussten..

    Auch wenn die Medien meinen, den Sündenbock kath. Kirche weitgehend allein damit beladen zu müssen, so ist es eben doch Tatsache, dass Missbrauch in 99,98 % der Fälle NICHT dort geschieht.

    Es ist in keiner Weise nachgewiesen, dass Kleriker öfter Missbrauchstaten begehen würden als Nichtkleriker - siehe dazu Wikipedia. Speziell die katholische Kirche als Institution dafür zur Verantwortung zu ziehen ist genauso abwegig, wie wenn man die Kultusministerien der Länder als "TäterInnen-Organisationen" verleumden würde, nur weil Missbrauchsverdächtige oft LehrerInnen sind.

    Dass die katholische Kirche sich aus den Untersuchungen dazu zurückgezogen hat, ist verständlich: man kann durchaus den Eindruck gewinnen, dass diverse, einschlägige Initiativen weniger dem Opferschutz als einer systematischen Verleumdung der katholischen Kirche dienen.

    • TDU
    • 21. Februar 2013 10:56 Uhr

    Zit.: "Verjährungsfristen für Missbrauchstaten von drei auf 30 Jahre erhöhen will. Er liegt seit 20 Monaten im Justizausschuss. Ihn zu verabschieden wäre deshalb wichtig, weil die Betroffenen oft lange brauchen, bis sie in der Lage sind, über das Erlebte zu sprechen.."

    Tut mir leid. Dann würde ich ab 14 Jahren nur noch dokumentiert mit Bildmaterial eine Party besuchen. Das Risiko, dass nach 25 Jahren jemand kommt und mir mit Hilfe der Presse und es Inetrents eine eventuelle Karriere zerstören könnte, wäre mir sonst einfach zu groß. Denn Fakten sind dann sehr viel Einnerung und Bedürfnisse.

    Die Diskussion allein würde aber schn Schade zufügen. Denn anders als bei anderen Delikte spielen hier Doppelmoral und tugendhafte faktenungestütze Urteile eine viel stärkere Rolle.

    Ob auch nur Aufarbeitung möglich ist, wenn Gericht und Urteil vorliegt dürfte ebenfalls die Frage sein. Eine Skepsis eggenüber dieser langen Verjährungsfrist ist also m. E. berechtigt.

    Anders als bei Missbrauch innerhalb von Institutionen.

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    • TDU
    • 21. Februar 2013 11:11 Uhr

    Das "schuldig bei Verdacht" ist nirgendwo so ausgeprägt wie im Bereich der Sexualsdelikte (und jetzt bei Steuerhinterziehung) und die Presse ist gerne dabei, erst recht wenn es um die "Ungeliebten" geht.

    Da würde momentan schon eine FDP Mitgliedgschaft reichen und als Katholik sollte am besten alles zugeben, egal ob es stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

  3. Das ist doch wohl ein Scherz? Anstatt nur darüber zu diskutieren wie den Opfern geholfen werden kann, sollte mal darüber diskutiert werden wie vermieden werden kann, dass Missbrauchsopfer überhaupt erst entstehen. Es geht doch nicht nur um Institutionen, es geht um das Greuel in den Schlafzimmern, in den Familien. Wir führen wieder einmal einseitige Diskurse und vergessen, dass nur wenige Therapiestellen für TÄTER existieren. Wir bekämpfen die Folgen, aber lassen die Ursachen außen vor. Wir müssen endlich aufhören den bequemen Weg zu gehen und ernsthaft zu handeln. Wir müssen Täter und Opfer gleichermaßen in die Debatten miteinbeziehen und dann die richtigen Lösungen finden. Ansonsten hört dieser Wahnsinn niemals auf und wir laufen die gleichen Schlaufen noch bis in alle Ewigkeit ab.

    4 Leserempfehlungen
    • TDU
    • 21. Februar 2013 11:11 Uhr

    Das "schuldig bei Verdacht" ist nirgendwo so ausgeprägt wie im Bereich der Sexualsdelikte (und jetzt bei Steuerhinterziehung) und die Presse ist gerne dabei, erst recht wenn es um die "Ungeliebten" geht.

    Da würde momentan schon eine FDP Mitgliedgschaft reichen und als Katholik sollte am besten alles zugeben, egal ob es stimmt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    7 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Verjährungsfristen"
    • Herr-M
    • 21. Februar 2013 11:25 Uhr

    „Wie kann es sein, dass ein Gesetz zur Beschneidung so schnell verabschiedet wird, nicht aber eines, das Missbrauchsopfern Zeit gibt?“
    Gute Frage! Vielleicht weil hinter ersterem starke Interessenvertretungen stehen, die sich Gehör verschaffen können und deren Nichtbeachtung Wählerstimmen kosten könnten.
    Sagen wir es doch einmal mit aller Klarheit: wer keine Lobby in Berlin hat, der ist „angearscht“.
    Das gilt nicht nur, aber auch für Missbrauchsopfer.
    Und sehen wir doch klar: die ganze mediale Aufregung und „Betroffenheitslyrik“ diente zu einem großen Teil nur „Katholikenhassern“ auf die Katholische Kirche einzudreschen und „Linkenhassern“ auf linke Reformpädagogik. Dagegen mussten sich natürlich die Freunde derselben zur Wehr setzen.
    Die eigentlich Betroffenen, die Missbrauchten, Geschändeten, die Opfer konnten dabei zusehen, wie ihre Interessen dazwischen aufgerieben wurden.
    Mich wundert dieses Ergebnis überhaupt nicht. Es war vorauszusehen, ohne dass man dazu besondere visionäre Begabung bräuchte.

    8 Leserempfehlungen
  4. Hier geht es allein um Opfer, die eben nicht in katholischen Einrichtungen missbraucht wurden. Die Kirche hat ziemlich früh erkannt, dass der Runde Tisch keine Ergebnisse bringen wird und hat deshalb begonnen, aelbat aufzuarbeiten und an die Opfer 'Wiedergutmachungszahlungen' zu leisten. Dazu werden auch Kosten für Therapien übernommen.Das sind Zahlungen aus dem kirchlichen Geldbeutel.

    Hier geht es nun um die viel zahlreicheren Opfer aus staatlichen Kinderheimen, Krankenhäusern, Schulen. Aber auch um Sportvereine unter kommunaler Aufsicht, Kindergärten uns.
    Dann um die größte Menge der Opfer, die in ihrem familiären Umfeld ihre schrecklichen Erlebnisse durchleiden mussten..

    Auch wenn die Medien meinen, den Sündenbock kath. Kirche weitgehend allein damit beladen zu müssen, so ist es eben doch Tatsache, dass Missbrauch in 99,98 % der Fälle NICHT dort geschieht.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Entschädigung | Katholische Kirche | Bildungsministerium | Erwachsene | Euro | Fonds
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