Robert Enke Tödliche Schwäche

Ist Robert Enke ein Opfer der Leistungsgesellschaft geworden? Gut möglich, doch auch in der besten aller Welten kann Depression tödlich sein.

Bestürzung: Hannover 96-Fans trauern um Robert Enke

Bestürzung: Hannover 96-Fans trauern um Robert Enke

Selbst wenn wir das mediale Pathosgewitter beiseite lassen: Der Tod Robert Enkes bewegt uns. Ein toller Fußballer ist gestorben, ein Sympathieträger, eine bemitleidenswerte Gestalt, ein Held. Und natürlich: ein Torwart. Unser Torwart. Mehr noch als der Mann selbst ist es das Amt, mit dem er verbunden ist, das uns bewegt. Mit ihm wollten wir nächstes Jahr Weltmeister werden. Nun dies.

Wenn sich ein Mensch selbst tötet, ruft das sofort Fragen auf: Warum? Wer trägt Schuld? Gab es keinen anderen Ausweg? Wir, die wir nicht zur Familie, zum Freundeskreis, zur behandelnden Ärzteschaft gehören, wissen darüber so gut wie nichts. Dennoch suchen wir im Einzelfall das Muster zu erkennen.

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Robert Enke selbst lenkt unser Denken posthum in eine Richtung: Er habe, so berichtet seine Witwe, sein Seelenleiden aus Angst um seine Karriere und das Sorgerecht für seine Adoptivtochter vor der Öffentlichkeit verborgen. Wir interpretieren: In einem oft chauvinistischen Hochleistungssystem ist Schwäche tödlich. Wer seine Unvollkommenheit offenbart, hat schon verloren.

Da steckt viel Wahrheit drin. Das Stigma, welches insbesondere psychische Erkrankungen einem Menschen verpassen, lässt Betroffene oft nicht mehr auf die Beine kommen. Ärzte weisen zwar darauf hin, Medikamente könnten Depressionen so wirkungsvoll dämpfen, dass der Erkrankte arbeitsfähig ist. Doch welcher Chef glaubt das schon? Da schweigt man lieber. Ein Kommentator schrieb deshalb: "Dieser Tod sollte eine Mahnung sein, dass unsere Leistungs- und Erfolgsgesellschaft eine durchaus kalte Gesellschaft sein kann, die Menschen dazu treibt, sich für ihre Schwächen und Krankheiten zu schämen."

Das stimmt – und erklärt doch so wenig. Denn ist es denn bewiesen, das Fußball-Deutschland Robert Enke hätte fallen lassen, wäre bekannt geworden, dass er unter Depressionen litt? Zugegeben: Enke starb, bevor ein Leistungsabfall eintrat, den die Krankheit mit sich bringt. Noch hatte er niemanden enttäuscht, keinen Trainer, keine Fans. Weshalb Trauer und Anerkennung groß und ehrlich sind, als ginge es um einen tragischen Autounfall.

Bei Sebastian Deisler war das anders. Jedoch muss man dem FC Bayern, Ikone unserer fußballerischen Hochleistungs-Ellenbogengesellschaft, gerade in diesem Fall zurechnen, dass der Verein viel in seinen kranken Spieler investierte – nachdem dessen Leiden bekannt geworden war. Dass er heute nicht mehr dort spielt, ist der Depression geschuldet, nicht dem Unwillen des Vereins. Wäre es in Hannover oder bei der Nationalmannschaft so anders gewesen?

Doch selbst wenn unsere Fußball-Welt weniger perfekt, unsere Gesellschaft ehrlicher im Umgang mit den Schwächen ihrer Mitglieder wäre: Einen Depressiven hielte es nicht davon ab, Hand an sich zu legen. Die Depression ist wegen ihres extremen Leidensdrucks die Krankheit mit dem höchsten Selbsttötungsrisiko. Ihr Wesen ist, dass der Kranke sich seelisch nur noch um sich selbst dreht. Zuspruch nimmt er nicht mehr wahr.

Natürlich bringt sich nicht jeder Depressive gleich um; mancher würde sich wohl auch früher auf eine hilfreiche Therapie einlassen, müsste er keine gesellschaftlichen Nachteile fürchten. Robert Enke aber ließ sich schon seit vielen Jahren behandeln und tötete sich schließlich doch. Sein Tod kann deshalb Anlass sein, darüber nachzudenken, wie wir miteinander leben und wie wir mit unseren Kranken umgehen sollten. Die Bösartigkeit der Krankheit aber schafft das nicht aus der Welt.

 
Leser-Kommentare
  1. Ich finde Ihr Artikel trifft in vieler Hinsicht, die harte Problematik unserer heutigen Gesellschaft. Der ständige Leistungsdruck immer besser zu sein als die anderen. Das Streben nach dem einzig wahren, der NR.1, eben der Sieger sein über alle anderen treibt gerade aussergewöhnliche Leistungssportler in die Ausweglosigkeit des körperlichen Todes. Im Fall von Robert Enke kommen sicher viele Aspekte zusammen, vor allem der Aspekt dass er für seinen Sport den Fussball alles gegeben hat! Er war ein Ausnahmetorwart als Mensch und Spieler. Wir alle ob Fussballfans und Nichtfussballfans sind zutiefst betroffen, vom Freitod Robert Enkes.
    Die Ursachen können vielerlei Gründe habe, wir wissen Sie nicht. Was mich als Mensch wirklich bewegt hat am heutigen Tag sind die Reaktionen, vor allem das menschliche Gesicht von Oliver Bierhoff der seinen Gefühlen bei der Pressekonferenz freien Lauf ließ. Es ist nun einmal so, dass Robert Enke nicht mehr unter uns weilt. Den Kampf um die Nr.1 im deutschen Tor wird ein anderer gewinnen, möglicherweise Rene Adler oder ein ganz Anderer den wir gar nicht auf der Rechnung haben, wir können in Deutschland ja auf so viele herausragende Torhüter zurückgreifen. Doch man sollte sich bei dem ganzen Auswahlverfahren schon überlegen wie stabil und stark der Mann zwischen den Pfosten sein muss. Robert Enke war nach aussen stabil und stark, doch sein Inneres hat keiner gesehen. Robert Enke hätte es verdient mit seinen 32 Jahren die Nr.1 zu sein.

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    • Komabe
    • 11.11.2009 um 21:52 Uhr

    Sehr guter Artikel und sehr guter Kommentar!

    • Komabe
    • 11.11.2009 um 21:52 Uhr

    Sehr guter Artikel und sehr guter Kommentar!

    • Komabe
    • 11.11.2009 um 21:52 Uhr
    2.

    Sehr guter Artikel und sehr guter Kommentar!

  2. Wir können in unserer Gesellschaft den Tod nicht feiern, weil niemand sein ganzes Potential gelebt hat. Die Trauer kommt daher, das wir im Anderen uns selbst wiedersehen. Wir sterben genauso unerfüllt wie Robert Enke, daher das ganze Entsetzen in unserer Anteilnahme. Es ist die Tragödie der Menschen schlechthin, niemand auch nur annähernd kann sich und sein Potential frei enfalten, wir stecken alle in Zwangsjacken, quasi in Ketten gelegt, wir sind verdammt dem Status Quo zu dienen, sei das dem Beruf oder der Familie, weder ist der Beruf für uns da noch ist es die Familie.
    Unsere Zivilisation ist todkrank und die Senibelsten gehen als erste, wenn sie keine wirkliche Hilfe bekommen. Mit wirklicher Hilfe ist der Weg des Zen oder aktive Meditation gemeint. Dagegen wehrt sich die christlich geprägte Gesellschaft wehement, den sie geht nur davon aus das, der Mensch außer zu glauben nichts zu tun hätte und das ist falsch.

  3. wenn die Kälte und der Erfolgsdruck nur Ausdruck einer anders gearteten Schwäche ist?

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    • mühli
    • 12.11.2009 um 15:14 Uhr

    sie da geben. Sehe das ähnlich. Kälte und Erfolgsdruck sind an die Stelle von Mitgefühl und Ehrgeiz bzw. Selbstantrieb getreten. Sie haben diese verdrängt, weil sie rücksichtslosere und zudringlichere Merkmale sind. Jedoch im Endeffekt sind sie nur eine gesellschaftl. Einbahnstraße, weil die Kosten für den Einzelnen und die Gesellschaft zu hoch sind!

    • mühli
    • 12.11.2009 um 15:14 Uhr

    sie da geben. Sehe das ähnlich. Kälte und Erfolgsdruck sind an die Stelle von Mitgefühl und Ehrgeiz bzw. Selbstantrieb getreten. Sie haben diese verdrängt, weil sie rücksichtslosere und zudringlichere Merkmale sind. Jedoch im Endeffekt sind sie nur eine gesellschaftl. Einbahnstraße, weil die Kosten für den Einzelnen und die Gesellschaft zu hoch sind!

  4. Was ist eine Depression, wo kommt sie her? Wenn ich die Kommentare lese, dann steht Depression sehr oft so da wie eine körperliche Krankheit, wie etwas, was "man" halt bekommt, wie Grippe oder Ausschlag oder Masern. Dann geht man halt zum Arzt, nimmt Pillen/macht seine Therapie, und dann ist es wieder gut. Und als Pendant zum Krankenhausaufenthalt, wenn die "normalen Krankheiten" akut sind, so gibt es für Depressionskranke dann eben die geschlossene Anstalt.
    So funktioniert das nicht, das ist Bullshit.
    Eine Depression ist immer die Folge einer Aufgabe, die der Mensch nicht erledigen konnte. Eine Aufgabe, die sich "auf sich" genommen hat und die er nie erledigen konnte, nie zu Ende bringen/"angemessen" ausfüllen konnte. Es ist der über eine lange Zeit angehäufte Frust darüber, eine Aufgabe nicht erledigen zu können.
    Das Entscheidende ist das Schauen darauf, um wessen Aufgabe es sich handelt. Zu wessen Ehre diese Aufgabe gehört. Wer den wahren Aufgabenträger kennt, der erkennt auch, das es die eigene Aufgabe nicht war, die er versuchte zu erledigen. Mit dem Loslassen der Aufgabe erledigt sich die Depression.

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    Kennen Sie diese Überschrift, die große Depression hat sich in den 1929 und 1930 Jahren ereignet, Finanzcrash, große Wirtschaftskrise. Ja auch wir könnten auf eine noch größere Depression zu steuern,denn die Krise die heute besteht ist größer als 1928/30. Es geht hier doch nicht nur um eine Krankheit,vielmehr geht es doch darum zu erkennen, woran die Gessellschaft in sich erkrankt ist.Gerade Leistungsträger sind sehr viel abhängiger von der Rückbestätigung der Fans,dass Sie etwas aussergewöhnliches geleistet haben. Eine Aufgabe nicht erfüllt dass ist gut, wirklich gut, doch gerade im Fall Robert Enkes wurde die Aufgabe von ihm erfüllt, denn er wurde vom Bundestrainer als Nummer 1 festgesetzt,nur dass dann eine Krankheit in wieder der Möglichkeit beraubt hat, zu beweisen dass er die Nr.1 wirklich sein sollte,liegt nicht im Wirkungsbereich des Bundestrainers. Man kann also sehr viel darüber schreiben was Karbkheit ist und was nicht.
    Fest zu halten ist dass ein großer Sportsmann viel zu schnell aus seinem ihm von Gott gegebenen Leben gegangen ist. Ja und hier ist das Warum anzusetzen, Warum gibt eine herausragende Persönlichkeit sein Leben hin, obwohl er von den Fans und den Menschen so geeehrt worden ist. irgendwie wollte er ein Zeichen setzen für alle, denn er hat über die herausragende Eigenschaft der echten Menschlichkeit verfügt. Wir wissen es nicht, doch eines wissen wir, zu viel Druck erzeugt dass Gegenteil von positiven Erfolg. Gerade Fussball soll Freude breiten.

    • TDU
    • 12.11.2009 um 11:39 Uhr

    Vielleicht resultiert die Depression auch von einer Aufgabe, die man nicht angehen kann?

    • skeeze
    • 12.11.2009 um 12:47 Uhr

    Ihr Kommentar ist eine: siehe Überschrift. "Eine Depression ist immer die Folge einer Aufgabe, die der Mensch nicht erledigen konnte." So ein Satz disqualifiziert Sie für jegliche Diskussionen über dieses Thema, außer am "Ich weiß wie´s geht"- Stammtisch. Sie können den Arzt von R. Enke ja mal fragen, ob er ihn genug in diese Richtung gefragt hat...

    Kennen Sie diese Überschrift, die große Depression hat sich in den 1929 und 1930 Jahren ereignet, Finanzcrash, große Wirtschaftskrise. Ja auch wir könnten auf eine noch größere Depression zu steuern,denn die Krise die heute besteht ist größer als 1928/30. Es geht hier doch nicht nur um eine Krankheit,vielmehr geht es doch darum zu erkennen, woran die Gessellschaft in sich erkrankt ist.Gerade Leistungsträger sind sehr viel abhängiger von der Rückbestätigung der Fans,dass Sie etwas aussergewöhnliches geleistet haben. Eine Aufgabe nicht erfüllt dass ist gut, wirklich gut, doch gerade im Fall Robert Enkes wurde die Aufgabe von ihm erfüllt, denn er wurde vom Bundestrainer als Nummer 1 festgesetzt,nur dass dann eine Krankheit in wieder der Möglichkeit beraubt hat, zu beweisen dass er die Nr.1 wirklich sein sollte,liegt nicht im Wirkungsbereich des Bundestrainers. Man kann also sehr viel darüber schreiben was Karbkheit ist und was nicht.
    Fest zu halten ist dass ein großer Sportsmann viel zu schnell aus seinem ihm von Gott gegebenen Leben gegangen ist. Ja und hier ist das Warum anzusetzen, Warum gibt eine herausragende Persönlichkeit sein Leben hin, obwohl er von den Fans und den Menschen so geeehrt worden ist. irgendwie wollte er ein Zeichen setzen für alle, denn er hat über die herausragende Eigenschaft der echten Menschlichkeit verfügt. Wir wissen es nicht, doch eines wissen wir, zu viel Druck erzeugt dass Gegenteil von positiven Erfolg. Gerade Fussball soll Freude breiten.

    • TDU
    • 12.11.2009 um 11:39 Uhr

    Vielleicht resultiert die Depression auch von einer Aufgabe, die man nicht angehen kann?

    • skeeze
    • 12.11.2009 um 12:47 Uhr

    Ihr Kommentar ist eine: siehe Überschrift. "Eine Depression ist immer die Folge einer Aufgabe, die der Mensch nicht erledigen konnte." So ein Satz disqualifiziert Sie für jegliche Diskussionen über dieses Thema, außer am "Ich weiß wie´s geht"- Stammtisch. Sie können den Arzt von R. Enke ja mal fragen, ob er ihn genug in diese Richtung gefragt hat...

  5. "Ist Robert Enke ein Opfer der Leistungsgesellschaft geworden? Gut möglich, doch auch in der besten aller Welten kann Depression tödlich sein."

    Ich habe mich wirklich sehr über diesen bemühten und verirrten Artikel geärgert. Die Krönung ist es aber bei diesem Sachverhalt schon in der Überschrift von der "besten aller Welten" zu reden und davon, dass diese "Krankheit" "tödlich endet".

    Der Satz müßte richtig lauten: Tausende Menschen bringen sich um, weil Sie die Welt in der wir Leben als so furchtbar empfinden, dass sie keinerlei Hoffnung mehr haben.

    Deutschland braucht dringend eine Weckruf. Es geht nicht nur um die geschätzten 4 Millionen (!) behandlungsbedürftigen Depressiven in Deutschland, es geht darum, dass unsere Gesellschaft insgesamt zutiefst krank und gestört ist.

    Dieses Land ist voller Leid, Schmerz und Angst, voller Frustration und Perspektivlosigkeit. Enke ist kein bedauerlicher Einzelfall. Wir alle Wissen das. Ändern tut sich nichts. Verdrängung bei den Menschen. Verdrängung bei den Medien. Enke repräsentiert einen großen Teil deutschen Lebens, auch wenn das niemand wahrhaben will.

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    • Insane
    • 12.11.2009 um 0:04 Uhr

    Genau das ist es, was ich auch den Menschen in meiner Umgebung näher bringen will. Doch keiner von Ihnen hört zu und wenn sie zuhören, verstehen sie es nicht und sehen meine Ansicht von der Welt als fehlgeleitet und falsch an. "Deine Einstellung ist falsch" wird dann immer gesagt. Sowas sagen die Leute, die sich dem Unterwerfen und das wahre verdrängen.

    Diese Einsicht, die ich getroffen habe, kann man nicht erlangen, ohne selbst ein Leidender zu sein. Denn dadurch sieht man die Welt in einem anderen Licht, wenn nicht sogar im wahren Licht. Erst dadurch ist man fähig die ganze Fassade zu durchschauen. Da frag ich mich doch, will ich überhaupt geheilt werden? Oder habe ich mich selbst geheilt und alle anderen müssen geheilt und 'aufgeweckt' werden?

    Es gibt nur eines, was in diesem Lande den Ton angibt.
    Eine Religion und zwar die Marktreligion. (siehe Hafencity).
    Ach ja, bevor ich es vergesse........................
    und Leistung muss sich wieder lohnen.

    • Insane
    • 12.11.2009 um 0:04 Uhr

    Genau das ist es, was ich auch den Menschen in meiner Umgebung näher bringen will. Doch keiner von Ihnen hört zu und wenn sie zuhören, verstehen sie es nicht und sehen meine Ansicht von der Welt als fehlgeleitet und falsch an. "Deine Einstellung ist falsch" wird dann immer gesagt. Sowas sagen die Leute, die sich dem Unterwerfen und das wahre verdrängen.

    Diese Einsicht, die ich getroffen habe, kann man nicht erlangen, ohne selbst ein Leidender zu sein. Denn dadurch sieht man die Welt in einem anderen Licht, wenn nicht sogar im wahren Licht. Erst dadurch ist man fähig die ganze Fassade zu durchschauen. Da frag ich mich doch, will ich überhaupt geheilt werden? Oder habe ich mich selbst geheilt und alle anderen müssen geheilt und 'aufgeweckt' werden?

    Es gibt nur eines, was in diesem Lande den Ton angibt.
    Eine Religion und zwar die Marktreligion. (siehe Hafencity).
    Ach ja, bevor ich es vergesse........................
    und Leistung muss sich wieder lohnen.

  6. 7.

    Wie schön für die Zeit, dass sie Deisler noch kürzlich im Programm hatte!

    Toll !

    • Insane
    • 12.11.2009 um 0:04 Uhr

    Genau das ist es, was ich auch den Menschen in meiner Umgebung näher bringen will. Doch keiner von Ihnen hört zu und wenn sie zuhören, verstehen sie es nicht und sehen meine Ansicht von der Welt als fehlgeleitet und falsch an. "Deine Einstellung ist falsch" wird dann immer gesagt. Sowas sagen die Leute, die sich dem Unterwerfen und das wahre verdrängen.

    Diese Einsicht, die ich getroffen habe, kann man nicht erlangen, ohne selbst ein Leidender zu sein. Denn dadurch sieht man die Welt in einem anderen Licht, wenn nicht sogar im wahren Licht. Erst dadurch ist man fähig die ganze Fassade zu durchschauen. Da frag ich mich doch, will ich überhaupt geheilt werden? Oder habe ich mich selbst geheilt und alle anderen müssen geheilt und 'aufgeweckt' werden?

    Antwort auf "Ein System am Ende"

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