Schweizer Minarett-verbot Rechtspopulisten wollen Verschleierung von Frauen verbieten
Die Schweizer Rechte zeigt sich nach dem Votum zum Minarettbau ermutigt. Nun wollen die Initiatoren der Abstimmung gegen die Ganzkörperverschleierung von Frauen vorgehen.
Das Minarettverbot in der Schweiz hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Muslime, Vertreter der Kirchen, Politiker melden sich zu Wort. Die Schweizer Politik sieht den Ruf des Landes als weltoffener und toleranter Staat gefährdet. Nach Ansicht der Schweizer Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf ist der Ausgang der Abstimmung Ausdruck von Ängsten in der Bevölkerung vor islamisch-fundamentalistischen Strömungen. Allerdings sei im Kampf gegen Extremismus ein Minarett-Verbot kein taugliches Mittel. Das Votum des Volkes müsse die Regierung in Bern respektieren, auch wenn man über die Mehrheit für das Bauverbot enttäuscht sei.
Walter Wobmann, Präsident des Initiativkomitees für das Verbot, warf der Politik dagegen vor, den Unmut in der Bevölkerung gegen den Bau weiterer solcher Gebäude "unter dem Deckel" gehalten zu haben. "Die Schweizer wollen keine Minarette in der Schweiz", sagte er und kündigte weitere Initiativen an: Nun wolle man gegen Zwangsehen und Beschneidungen vorgehen und die Ganzkörperverschleierung von Frauen verbieten. Auch Toni Brunner, Präsident der national-populistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP), zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis. Dies sei eine "Absage an den politisch radikalen Islam" und signalisiere, "dass man sich bei uns an unsere Regeln zu halten hat".
Die islamischen Verbände in der Schweiz warnten vor nicht absehbaren negativen gesellschaftlichen und juristischen Auswirkungen. Sie bedauerten das Ergebnis der Volksabstimmung und warfen den Befürwortern des Bauverbotes vor, mit Gerüchten und Halbwahrheiten sowie Schreckensbildern aus dem Ausland ungerechtfertigte Ängste vor dem Islam mobilisiert zu haben.
Auch die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche befürchten, dass die Abstimmung den gesellschaftlichen Zusammenhalt belasten und die Integration der Muslime erschweren werde. Religiöse Minderheiten müssten künftig mit Ungleichbehandlung rechnen. Für Walter Müller, Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz, ist das Ja "ein Hindernis auf dem Weg der gegenseitigen Integration und des interreligiösen Dialogs".
Wenig Freude an dem Verbot hat auch die Schweizer Wirtschaft. Der Präsident des Wirtschafts-Dachverbandes Economiesuisse, Gerold Bührer, wollte nicht ausschließen, dass es in einigen islamischen Ländern zu Boykottaufrufen gegen die Schweiz kommen könnte. Auf jeden Fall, so der Arbeitgeberverband, sei der Ruf der Schweiz als offenes und tolerantes Land beschädigt. Das Verbot sei antiliberal und unschweizerisch.
Auch in Deutschland gibt es Enttäuschung über das Referendum der Schweizer. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, bedauerte das Ergebnis: "Es zeigt sich, dass die europäischen Gesellschaften noch nicht ganz reif sind für die Zuwanderung und für die Einwanderung". Demgegenüber warnte der Zentralrat der Ex-Muslime vor einer Überbewertung. "Das Nein zu Minaretten ist eigentlich ein Signal gegen Islamismus, Scharia und Kopftuchzwang. Das Minarett steht da nur als Symbol für eine begründete Furcht vor dem politischen Islam", sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi. Es sei gut, dass die Schweizer Bürger in diese Entwicklung eingegriffen haben und deutlich Nein gesagt hätten.
Für den Vorsitzenden des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach, ist das Ergebnis der Volksabstimmung Ausdruck einer auch in Deutschland weit verbreiteten Angst vor der Islamisierung der Gesellschaft. "Diese Sorge muss man ernst nehmen." Eine Tabuisierung würde den Zulauf für diese Kräfte nur verstärken. Der CDU-Innenpolitiker plädierte für eine offensive Debatte, wenn solche Projekte anstehen sollten. Der SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy bezeichnete die Entscheidung der Schweizer als sehr problematisch. Wer Religionsfreiheit garantiere, müsse den Anhängern verschiedener Religionen auch die Möglichkeit geben, Gotteshäuser zu bauen. Eine Entscheidung wie in der Schweiz wäre mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.
Am Sonntag hatten sich in einer Volksabstimmung 58 Prozent der Wähler dafür entschieden, den Bau von Minaretten künftig zu verbieten. Allerdings ist noch nicht sicher, ob das Verbot tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden kann. Bereits im Vorfeld der Abstimmung hatten Regierung und Religionsgemeinschaften darauf hingewiesen, dass das Verbot höchstwahrscheinlich gegen die Europäische Menschenrechtskonvention wie auch gegen UN-Abkommen verstoße, die für die Schweiz bindend seien. Um das endgültig festzustellen, müsste es aber zu einer Klage kommen.
- Datum 30.11.2009 - 10:46 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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Islamverbot in der Schweiz.
...dürfen Lehrerinen keine Kopftücher tragen. Da sind wir schneller gewesen!
Genausowenig dürfen Lehrerinnen keine Kreuze tragen. In der Schule muss Neutralität herrschen, was Religiöse Symbole angeht. Das hat nichts mit allgemeinem Verschleierungsvebot oder Minarettverbot zu tun!
PS: Gerade Atheisten, sind sehr bedacht darauf, Religionsfreiheit zu gewährleisten. SIe wissen, dass der Ausschluss von religionsgemeisnchaften aus der Mitte der Gesellscahft, die Vorherschaft einer oder einiger weniger Religionen bedeutet. Das darf in einer Freien, auf Gleichheit beruhenden Gesellscahft nicht sein! Das sind untragbare Verhältnisse! An diesen Menschen ist viel bildung, besonders historische Bildung vorbei gegangen!
Verbot von Bahai im Iran!
Verbot von Christentum in Nordzypern!
Islamische Republik--was bedeutet das denn für Nichtmuslime...???
...dürfen Lehrerinen keine Kopftücher tragen. Da sind wir schneller gewesen!
Genausowenig dürfen Lehrerinnen keine Kreuze tragen. In der Schule muss Neutralität herrschen, was Religiöse Symbole angeht. Das hat nichts mit allgemeinem Verschleierungsvebot oder Minarettverbot zu tun!
PS: Gerade Atheisten, sind sehr bedacht darauf, Religionsfreiheit zu gewährleisten. SIe wissen, dass der Ausschluss von religionsgemeisnchaften aus der Mitte der Gesellscahft, die Vorherschaft einer oder einiger weniger Religionen bedeutet. Das darf in einer Freien, auf Gleichheit beruhenden Gesellscahft nicht sein! Das sind untragbare Verhältnisse! An diesen Menschen ist viel bildung, besonders historische Bildung vorbei gegangen!
Verbot von Bahai im Iran!
Verbot von Christentum in Nordzypern!
Islamische Republik--was bedeutet das denn für Nichtmuslime...???
Wenn das die 69er noch erlebt hätten - Textilverbot in der Schweiz! :)
Was will man erwarten? Der Bourgeois ist an der Macht, und errichtet europa.
Was will man erwarten? Der Bourgeois ist an der Macht, und errichtet europa.
Selbst ist der Mensch. Wir dürfen auch keine Kreuze mehr in den Schulen an der Wand haben, trotzdem können wir doch beten. Trotzdem können wir unseren Glauben haben. Statt der Minarette, etc sollen die man lieber Krankenhäuser bauen, den Armen helfen, die Umweltverschmutzung reduzieren. Das Geld scheint ja da zu sein. Da kann man es auch für etwas sinnvolles ausgeben.
Viele liebe Grüße, talkletts
Es geht nicht um Fundamentalismus, es geht darum, was Muslimen im Koran und in den Hadithen vorgeschrieben und nicht mit Demokratie und Menschenrechten in Einklang zu bringen ist.
Geschlechtertrennung: vorgeschrieben. Verfolgung von Apostaten (im Hadith Aufruf zum Mord): vorgeschrieben. uswusf.
Der Islam kennt keinen Kompromiss, das Endziel ist immer die weltweite Scharia, die in GB 28%, in Ö fast die hälfte der Muslime gerne sehen würden.
[entfernt. Bitte geben Sie Ihre Quellen an, vermeiden Sie pauschalisierende Inhalte und wahren Sie den Respekt vor Religionen (der Islam ist eine Religion!). Danke, die Redaktion/vv], es wäre höchste Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, was Bassam Tibi (google:"Selig sind die Belogenen"), Ayaan Ali oder Wafa Sultan schreiben.
Sie keine anderen Probleme?!
[entfernt. Bitte vermeiden Sie pauschalisierende Äußerungen über den Islam. Die Redaktion/vv]
Wo kommt die Energie her, die sie hierfür aufwenden? Sicher, dass die Wut nicht andere Gründe hat? Haben SIE persönlich auch nur das geringste mit Muslimen zu tun?
(Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt immer mit drei Fingern auf sich zurück)...
Wut? Wo? Sind Sie Psychologe?
Eifer ja!
Ich halte freie Meinungsäusserung für wichtig, und dass man widerspricht, wenn einem Äpfel für Bauklötze verkauft werden.
Im übrigen bin ich Angehöriger zweier Minderheiten, die im Islam nicht gut wegkommen, in Ägypten oder Saudi-Arabien ums Leben fürchten. Ich habe kein Interesse, dass Zustände wie in gewissen Städten in NL, SWE, NOR, wo z.B. Schwule regelmäßig vom Moslems verprügelt werden, sich auf ganz Europa ausdehnen.
Und dafür werde ich mich sicher nicht entschuldigen.
"It is not so much that I am Anti-Islam, but that Islam is Anti-Me" Ayaan Hirsi Ali
meine Frage war ob Sie PERSÖNLICH mit Muslimen zu tun haben??? Wenn die Antwort Nein ist: schweigen Sie!
Die Frage, die hier gestellt werden muss ist: Was ist Islam und wer bestimmt was es ist?
Der Staat? Die Vereine? Wer?
Man kann nicht im voraus den Islam für eine Ideolgie oder eine Religion erklären, wenn man diese Frage nicht aufklärt.
Man muss hierbei auch auf die Definition von Religion und Ideologie eingehen.
Wenn man diese Frage klärt, indem man den Koran und die Hadithe aus der arabischen Sprache, die im 6. und 7.Jahrhundert gesprochen wurde analysiert und untersuchen würde, wie die Menschen diese Texte damals zu der Zeit verstanden und umgesetzt haben, würde man objektiv den Islam definieren. Man muss hierbei die Politiker vor der Tür lassen und das Ergebnis dann völlig objektiv und ohne Bewertung vorlegen.
Bei dieser Untersuchung müsste man in die arabischen Termini eingehen, da es keine Begriffe für diese Termini im Deutschen oder in irgendeiner westlichen Sprache existieren, weil die Sprache auch die Lebensweise und die Denkweise widergibt, die überall einzigartig ist.
Man wird auf das Kommen, was die muslimischen Rechtsschulen und Koranexegeten seit Jahrhunderten sagen.
Der Islam ist ein "DIN" d.h. eine Lebensweise, die jede mögliche Art von Beziehungen des Menschen regelt: Mensch zu Gott, Mensch zu Mensch, Mensch zu Gegenstand.
Ergebnis: Der Islam ist, nach der deutschen Sprache, ein sprituell-politischer Komplex.
Was der Islam auf politischer Ebene von demMuslimen verlangt, muss man wieder auf der sprachlichen Ebene klären und man würde wieder bei den muslimischen Rechtsschulen landen.
Aber die Politiker wären niemals, niemals zu lassen, dass es soweit kommt. Denn immerhin stehen die Interessen auf der Kippe. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der Europäer und der Amerikaner sind zu sehr mit der islamischen Welt und den Muslimen verbunden, ja es sind sogar lebensnotwendige Interessen. Der Kapitalismus macht es möglich. Damit die Interessen verwirklicht werden können, darf man die Muslime und sollte man den Islam zum Feind erklären. Die Vasallen der Amerikaner und der Europäer in den islamischen Ländern hätten dann Schwierigkeiten mit der muslimischen Bevölkerung. Wie sollten sie sonst der Bevölkerung ihre "strategische und wirtschaftliche Partnerschaft" mit dem Westen erklären können?
Sie keine anderen Probleme?!
[entfernt. Bitte vermeiden Sie pauschalisierende Äußerungen über den Islam. Die Redaktion/vv]
Wo kommt die Energie her, die sie hierfür aufwenden? Sicher, dass die Wut nicht andere Gründe hat? Haben SIE persönlich auch nur das geringste mit Muslimen zu tun?
(Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt immer mit drei Fingern auf sich zurück)...
Wut? Wo? Sind Sie Psychologe?
Eifer ja!
Ich halte freie Meinungsäusserung für wichtig, und dass man widerspricht, wenn einem Äpfel für Bauklötze verkauft werden.
Im übrigen bin ich Angehöriger zweier Minderheiten, die im Islam nicht gut wegkommen, in Ägypten oder Saudi-Arabien ums Leben fürchten. Ich habe kein Interesse, dass Zustände wie in gewissen Städten in NL, SWE, NOR, wo z.B. Schwule regelmäßig vom Moslems verprügelt werden, sich auf ganz Europa ausdehnen.
Und dafür werde ich mich sicher nicht entschuldigen.
"It is not so much that I am Anti-Islam, but that Islam is Anti-Me" Ayaan Hirsi Ali
meine Frage war ob Sie PERSÖNLICH mit Muslimen zu tun haben??? Wenn die Antwort Nein ist: schweigen Sie!
Die Frage, die hier gestellt werden muss ist: Was ist Islam und wer bestimmt was es ist?
Der Staat? Die Vereine? Wer?
Man kann nicht im voraus den Islam für eine Ideolgie oder eine Religion erklären, wenn man diese Frage nicht aufklärt.
Man muss hierbei auch auf die Definition von Religion und Ideologie eingehen.
Wenn man diese Frage klärt, indem man den Koran und die Hadithe aus der arabischen Sprache, die im 6. und 7.Jahrhundert gesprochen wurde analysiert und untersuchen würde, wie die Menschen diese Texte damals zu der Zeit verstanden und umgesetzt haben, würde man objektiv den Islam definieren. Man muss hierbei die Politiker vor der Tür lassen und das Ergebnis dann völlig objektiv und ohne Bewertung vorlegen.
Bei dieser Untersuchung müsste man in die arabischen Termini eingehen, da es keine Begriffe für diese Termini im Deutschen oder in irgendeiner westlichen Sprache existieren, weil die Sprache auch die Lebensweise und die Denkweise widergibt, die überall einzigartig ist.
Man wird auf das Kommen, was die muslimischen Rechtsschulen und Koranexegeten seit Jahrhunderten sagen.
Der Islam ist ein "DIN" d.h. eine Lebensweise, die jede mögliche Art von Beziehungen des Menschen regelt: Mensch zu Gott, Mensch zu Mensch, Mensch zu Gegenstand.
Ergebnis: Der Islam ist, nach der deutschen Sprache, ein sprituell-politischer Komplex.
Was der Islam auf politischer Ebene von demMuslimen verlangt, muss man wieder auf der sprachlichen Ebene klären und man würde wieder bei den muslimischen Rechtsschulen landen.
Aber die Politiker wären niemals, niemals zu lassen, dass es soweit kommt. Denn immerhin stehen die Interessen auf der Kippe. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der Europäer und der Amerikaner sind zu sehr mit der islamischen Welt und den Muslimen verbunden, ja es sind sogar lebensnotwendige Interessen. Der Kapitalismus macht es möglich. Damit die Interessen verwirklicht werden können, darf man die Muslime und sollte man den Islam zum Feind erklären. Die Vasallen der Amerikaner und der Europäer in den islamischen Ländern hätten dann Schwierigkeiten mit der muslimischen Bevölkerung. Wie sollten sie sonst der Bevölkerung ihre "strategische und wirtschaftliche Partnerschaft" mit dem Westen erklären können?
http://www.zeit.de/2009/1...
Komisch, irgendwie.
"Wenig Freude an dem Verbot hat auch die Schweizer Wirtschaft." Die Witschaft hat sich also eindeutig geäussert, und die folgen einfach nicht!
Unverständlich, dass die Regierung das zulässt!
Es soll verboten werden, dass ich ein mir beliebiges Kleidungsstück trage? Was ist das, eine Diktatur? Eine Mehrheit darf einer Minderheit solche persönlichen Dinge nicht vorschreiben. Das ist purer Hohn.
Anhand der "klugen" Kommentare hier, wird schnell ersichtlich, welcher Art Mensch sich derartigen Forderungen öffnet. Menschen die Türme mit Krankenhäusern in Verbindung bringen, Menschen, die Religionsfreiheit nur für das Christentum fordern.
@mrbungle
Ich hoffe, dass Ihr Kommentar noch zensiert wird, denn sie hetzen! Das ist pure Hetze gegen eine Minderheit! Hetze gegen eine Religion. Unhaltbare Behauptungen. Fundamentalistische Aussagen. Extremistische verleumdung.
Ich fasse es nicht, dass Europa so Rassisitisch wird. Wir lassen Flüchtlinge im Mittelmehr ertrinken, weil wir sie nicht in der EU haben wollen. Wir verbieten andern religionen, Ihre kulturellen Bauten zu errichten. Es sit eindeutig: Konservatives Europa, bedeutet einen Rechtsruck, bedeutet Nähe zum Rassismus. Nichts anderes ist das hier: Purer Rassismus!
Wenn Sie Ayaan Hirsi Ali gelesen haben, Wafa Sultan ("A God who hates") oder zumindest den kurzen Artikel des gläubigen Muslim Bassam Tibi*, der im übrigen den Koran auswendig kennt, und fundiert, argumentiert widersprechen können, dann können Sie sich wieder melden.
Bis dahin unterlassen SIE bitte Ihre Beleidigungen. SIE hetzen.
*"Um ehrlich miteinander sprechen zu können, müsste man sich zunächst eingestehen, dass nicht einmal die gemeinsam benutzten Begriffe für beide Seiten dasselbe bedeuten. So bezeichnet das Wort "Friede" im Islam nichts anderes als die Ausweitung des Dar al-Islam auf die gesamte Welt - etwas ganz anderes also als der aufgeklärte "ewige Friede" Kants."
Sie verstehen eifnach nicht. Jede Relgioin die auf die Interpretation eines buches basiert, kann eine feindliche Religion sein. In jeder Religion gibt es Extremisten. Oder was ist das, wenn man zu Krichentürmen JA sagt und zu Minaretten NEIN? Krichen sind auch ein Machtsymbol! Die Kirche an sich ist pure Macht, Reichtum, Kontrolle!
Ich muss keien Bücher lesen um zu verstehen, dass Menchen einzigartig sind, dun sie keinem Menschen perse das Bauen von Religiösen Stätten, nach deren Vorstellung und das Tragen religiös behaftete Kleidung zu verbiten können! Viel wichtiger, und entsprechend der emsnchenrechte wäre es, Mencshen, die aufgrund ihrer Ideologie/Religion nicht die Werte vertreten, die zu einem friedlichen Mtieinander fpühren, an die Hand zu nehmen und zu einem Dialog einzuladen. WAs aber in der SChweiz und in Europa passiert ist ausschließen und wegstoßen. Es ist nicht besser als das was erzkonservative islamische Staaten tun! Und das obwohl wir in Europa eine renaissance hatten! Genau das Lehr uns doch die renaissance: Das Individuum zählt, der Verstand zählt!
Es ist unglaublich borniert und gefährlich von einem WIR(Europäer) und einem IHR (Moslem) zu sprechen. Das WIR suggeriert den Chrsiten, und das eben ist NICHT europa! Europa ist Atheistist, Moslem, Jude, Buddhist, Chrsit, MArxist, Liberalist, Sozialist, Schwarz, gelb, weiblich, roch, männlich, zwitter, schuwl, lesbisch, hetero......usw!!
Es gibt kein WIR, wenn dazu nicht auch der Moslem gezählt wird.
Die Grundlage der Entscheidung ob etwas abgelehnt wird oder nicht, ist juristisch das, was der Einzelne oder eine eine Gruppe macht. Was im Koran steht ist egal.
Unglücklich ist, dass gerade Moslems immer wieder versuchen ihre Taten auf den Koran zurückzuführen. Dazu zählt der Verbotsirtum ebenso wie der Sprengstoffanschlag.
Da beides von den Medien populistisch bis an die Grenze des Zumutbaren ausgeschlachtet wird, ist die Entscheidung in der Schweitz ist unter diesen Aspekten nachvollziehbar.
[...]
[entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und vermeiden Sie pauschalisierende Werturteile. Die Redaktion/vv]
Die Frauen müssen von diesem Druck befreit werden. Wir brauchen eine egalitäre staatliche Erziehung aller Kinder- mit persönlichen Freiheiten statt Sondergesetzen für/durch Minderheiten. Das ist genau Diskriminierung. Mit dem Minarettverbot wurde das Pferd aber von hinten aufgezäumt. Eine Kirche zieht viel weniger einen Graben durch die Gesellschaft, als es fundamentalistische Kleidung tut.
Glaubensfreiheit in Europa bedeutet Freiheit vom Zwang etwas auf einen Gott zu schwören. Mehr nicht.
"Es soll verboten werden, dass ich ein mir beliebiges Kleidungsstück trage? Was ist das, eine Diktatur? Eine Mehrheit darf einer Minderheit solche persönlichen Dinge nicht vorschreiben. Das ist purer Hohn."
es ist eben kein beliebiges kleidungsstück.
genauso wenig wie ein armbinde mit einem hakenkreuz oder einem davidstern ein beliebiges kleidungsstück ist.
mit beiden stehen menschenrechtsverletzung und unterdrückung in verbindung.
Wenn Sie Ayaan Hirsi Ali gelesen haben, Wafa Sultan ("A God who hates") oder zumindest den kurzen Artikel des gläubigen Muslim Bassam Tibi*, der im übrigen den Koran auswendig kennt, und fundiert, argumentiert widersprechen können, dann können Sie sich wieder melden.
Bis dahin unterlassen SIE bitte Ihre Beleidigungen. SIE hetzen.
*"Um ehrlich miteinander sprechen zu können, müsste man sich zunächst eingestehen, dass nicht einmal die gemeinsam benutzten Begriffe für beide Seiten dasselbe bedeuten. So bezeichnet das Wort "Friede" im Islam nichts anderes als die Ausweitung des Dar al-Islam auf die gesamte Welt - etwas ganz anderes also als der aufgeklärte "ewige Friede" Kants."
Sie verstehen eifnach nicht. Jede Relgioin die auf die Interpretation eines buches basiert, kann eine feindliche Religion sein. In jeder Religion gibt es Extremisten. Oder was ist das, wenn man zu Krichentürmen JA sagt und zu Minaretten NEIN? Krichen sind auch ein Machtsymbol! Die Kirche an sich ist pure Macht, Reichtum, Kontrolle!
Ich muss keien Bücher lesen um zu verstehen, dass Menchen einzigartig sind, dun sie keinem Menschen perse das Bauen von Religiösen Stätten, nach deren Vorstellung und das Tragen religiös behaftete Kleidung zu verbiten können! Viel wichtiger, und entsprechend der emsnchenrechte wäre es, Mencshen, die aufgrund ihrer Ideologie/Religion nicht die Werte vertreten, die zu einem friedlichen Mtieinander fpühren, an die Hand zu nehmen und zu einem Dialog einzuladen. WAs aber in der SChweiz und in Europa passiert ist ausschließen und wegstoßen. Es ist nicht besser als das was erzkonservative islamische Staaten tun! Und das obwohl wir in Europa eine renaissance hatten! Genau das Lehr uns doch die renaissance: Das Individuum zählt, der Verstand zählt!
Es ist unglaublich borniert und gefährlich von einem WIR(Europäer) und einem IHR (Moslem) zu sprechen. Das WIR suggeriert den Chrsiten, und das eben ist NICHT europa! Europa ist Atheistist, Moslem, Jude, Buddhist, Chrsit, MArxist, Liberalist, Sozialist, Schwarz, gelb, weiblich, roch, männlich, zwitter, schuwl, lesbisch, hetero......usw!!
Es gibt kein WIR, wenn dazu nicht auch der Moslem gezählt wird.
Die Grundlage der Entscheidung ob etwas abgelehnt wird oder nicht, ist juristisch das, was der Einzelne oder eine eine Gruppe macht. Was im Koran steht ist egal.
Unglücklich ist, dass gerade Moslems immer wieder versuchen ihre Taten auf den Koran zurückzuführen. Dazu zählt der Verbotsirtum ebenso wie der Sprengstoffanschlag.
Da beides von den Medien populistisch bis an die Grenze des Zumutbaren ausgeschlachtet wird, ist die Entscheidung in der Schweitz ist unter diesen Aspekten nachvollziehbar.
[...]
[entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und vermeiden Sie pauschalisierende Werturteile. Die Redaktion/vv]
Die Frauen müssen von diesem Druck befreit werden. Wir brauchen eine egalitäre staatliche Erziehung aller Kinder- mit persönlichen Freiheiten statt Sondergesetzen für/durch Minderheiten. Das ist genau Diskriminierung. Mit dem Minarettverbot wurde das Pferd aber von hinten aufgezäumt. Eine Kirche zieht viel weniger einen Graben durch die Gesellschaft, als es fundamentalistische Kleidung tut.
Glaubensfreiheit in Europa bedeutet Freiheit vom Zwang etwas auf einen Gott zu schwören. Mehr nicht.
"Es soll verboten werden, dass ich ein mir beliebiges Kleidungsstück trage? Was ist das, eine Diktatur? Eine Mehrheit darf einer Minderheit solche persönlichen Dinge nicht vorschreiben. Das ist purer Hohn."
es ist eben kein beliebiges kleidungsstück.
genauso wenig wie ein armbinde mit einem hakenkreuz oder einem davidstern ein beliebiges kleidungsstück ist.
mit beiden stehen menschenrechtsverletzung und unterdrückung in verbindung.
...dürfen Lehrerinen keine Kopftücher tragen. Da sind wir schneller gewesen!
Die Frage, auf die es hinausläuft, ist doch: Was ist der Islam in Europa?
[...]
Dann gäbe es vermutlich keine Probleme mit dieser Religionsgemeinschaft.
[...].
[entfernt. Bitte vermeiden Sie eine sinnlose Vermischung von Islam und Islamismus und in diesem Zusammenhang allgemeine Pauschalisierungen. Die Redaktion/vv]
Letztere Strömung im Islam wurde spätestens 1979 mit der Besetzung der Kaaba und der Wahabit/Islamismus/Taliban- Bewegung offensichtlich.
Schon einmal hat man den totalitären Kern z.B. der Taliban übersehen bzw. ignoriert, als man sie im Kampf gegen die UdSSR aufrüstete. Verkennt man den Islam in Europa vielleicht genau so und wird das zukünftig bereuen?
Herr Erdogan, türkischer Ministerpräsident, sagte in einer Rede dazu:
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
So was wirkt nicht Vertrauen bildend.
Ach, und Erdogan ist der Führer der Moslems? Führer aller türken? Aller Deutschen mit Türkischen Wurzeln? WAs erlauben Sie sich eigentlich für rassistische Aussagen? Hören sie gefälligst auf alle Menschen über einen kamm zu scheren! Selbst wenn eine hand voll Moslems in Deutschland Attentate oder sonst was planen, bedeutet das nicht, dass Sie das recht haben, den Moslem als solchen zu verleumden! Das sind Individuuen, verdammt!
Ja so ist es.
Erdogan bezeichnet sich selbst als Führer der Türken in der Türkei und der Türkischstämmigen in Deutschland. Er gibt ihnen (schlechte) Ratschläge und seine letzte Rede hier in Deutschland war gelinde gesagt eine Unverschämtheit (sowohl für unsere Politiker als auch für unsere türkischstämmigen Deutschen).
Ich nehme an, dass jeder weiterer Redenbedarf von Herr Erdogan in der EU von unseren Politikern diplomatisch umgangen wird.
Lese Sie die Rede.
Zweit groesste Relegion mit Miliarden von Anheangern auf der Welt ueber die Taten von einige Fundamentalisten zu definieren is einbisschen Schwach, oderr? Den Erdogen, ehmalige islamist, als Vertreter der Mosleme zu beschreiben ebenfall substanzlos. Ich fuehle mich mich nicht als soldat fuer irgend eine Relegion. Mich empoert es nur, dass die Menschen in Europa so tuen als waeren sie die Spitze der Zivilisation und evolution, wenn man aber einbisschen an der Oberflaeche Kratz, bereut man,s wieder und wuenscht sich die schoene Oberflaeche zureuck.
[entfernt, bitte bleiben Sie höflich und sachlich und vermeiden Sie den unkorrekten Gebrauch des Wortes "Zensur"/ Redaktion; svb]
Ach, und Erdogan ist der Führer der Moslems? Führer aller türken? Aller Deutschen mit Türkischen Wurzeln? WAs erlauben Sie sich eigentlich für rassistische Aussagen? Hören sie gefälligst auf alle Menschen über einen kamm zu scheren! Selbst wenn eine hand voll Moslems in Deutschland Attentate oder sonst was planen, bedeutet das nicht, dass Sie das recht haben, den Moslem als solchen zu verleumden! Das sind Individuuen, verdammt!
Ja so ist es.
Erdogan bezeichnet sich selbst als Führer der Türken in der Türkei und der Türkischstämmigen in Deutschland. Er gibt ihnen (schlechte) Ratschläge und seine letzte Rede hier in Deutschland war gelinde gesagt eine Unverschämtheit (sowohl für unsere Politiker als auch für unsere türkischstämmigen Deutschen).
Ich nehme an, dass jeder weiterer Redenbedarf von Herr Erdogan in der EU von unseren Politikern diplomatisch umgangen wird.
Lese Sie die Rede.
Zweit groesste Relegion mit Miliarden von Anheangern auf der Welt ueber die Taten von einige Fundamentalisten zu definieren is einbisschen Schwach, oderr? Den Erdogen, ehmalige islamist, als Vertreter der Mosleme zu beschreiben ebenfall substanzlos. Ich fuehle mich mich nicht als soldat fuer irgend eine Relegion. Mich empoert es nur, dass die Menschen in Europa so tuen als waeren sie die Spitze der Zivilisation und evolution, wenn man aber einbisschen an der Oberflaeche Kratz, bereut man,s wieder und wuenscht sich die schoene Oberflaeche zureuck.
[entfernt, bitte bleiben Sie höflich und sachlich und vermeiden Sie den unkorrekten Gebrauch des Wortes "Zensur"/ Redaktion; svb]
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