Minarett-Verbot Europas Rechte wollen Schweizer Vorbild folgen
Jubel in Italien, Österreich, Dänemark, Frankreich: Europas Rechtspopulisten beflügelt das Votum der Schweizer. In manchen Ländern soll es bald ähnliche Abstimmungen geben.
Bei vielen Muslimen, Politikern und Kirchengemeinschaften hat das per Volksabstimmung beschlossene Bauverbot neuer Minarette in der Schweiz für Empörung und Bedauern gesorgt. Rechtsgerichtete Parteien dagegen haben das deutliche Nein der Schweizer zum Minarettbau begrüßt. Ermutigt durch die Abstimmung wollen nun einige Initiativen ebenfalls die Türme verbieten lassen.
"Ein Hurra auf die Schweiz!": Mit diesen Worten reagierte die Chefin der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DF) auf den Volksentscheid. Pia Kjaersgaard kündigte umgehend eine Initiative im dänischen Parlament auf die Durchführung eines Referendums an. Allerdings hat ihre Partei nur 25 Sitze in dem 179 Mitglieder starken dänischen Parlament. Für ein Referendum sind mindestens 60 Stimmen notwendig.
Auch der Vorsitzender der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, lobte das Votum der Schweizer als Durchbruch: "Zum ersten Mal haben sich Menschen in Europa der Islamisierung widersetzt." Die Holländer würden genauso abstimmen, sagte der Islam-Kritiker und kündigte einen entsprechenden Gesetzentwurf seiner Partei an.
Neben der Schweiz zeigt auch das Beispiel der Niederlande, dass rechts-konservative Parteien mit islamophoben Parolen immer stärker werden. Laut Umfragen würde Wilders' PVV bei neuen Wahlen sogar zweitstärkste politische Kraft nach der regierenden Christdemokratischen Partei CDA werden und deren sozialdemokratischen Koalitionspartner Partei der Arbeit (PvdA) überholen. Bei den Wählern punktet sie mit Forderungen, wie der, die Einwanderung von Muslimen und den Bau weiterer Moscheen zu verbieten.
Im österreichischen Bundesland Kärnten existiert bereits ein Bauverbot für Minarette, durchgesetzt von der rechtsgerichteten FPÖ des inzwischen verstorbenen Landeshauptmanns Jörg Haider. Die von ihm mitgegründete Nachfolgepartei "Bündnis Zukunft Österreich" (BZÖ) begrüßte denn auch die Entscheidung aus dem Nachbarland. "Religionsfreiheit darf nicht so weit gehen, dass nicht-christliche Religionsbauwerke errichtet werden", sagte der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler.
"Ja zu den Kirchtürmen, Nein zu den Minaretten", so lautet der Tenor aus der Lega Nord, die zusammen mit Silvio Berlusconis Partei "Volk der Freiheit" (PdL) Italien regiert. "Über dem heute schon fast islamisierten Europa flattert jetzt die Fahne der mutigen Schweiz", meinte der Europaabgeordnete der Lega Nord, Mario Borghezio. Sein Kollege Matteo Salvini verlangte ein solches Referendum auch in Italien und lobte die Schweiz, "die damit eine große Lektion in Demokratie und gesundem Menschenverstand" erteilt habe. Lega-Nord-Chef Umberto Bossi versuchte mit dem Hinweis zu bremsen, dass die Italiener bei einer Abstimmung seiner Meinung nach "auch gegen die Kirche votieren würden".
Frankreichs rechtsextreme Partei Front National forderte die "sogenannten Eliten" auf, "die Befürchtungen der Menschen in Europa" ernst zu nehmen, hieß es in einer Mitteilung. Es ginge nicht darum, die Religionsfreiheit einzuschränken, aber man wolle keine auffälligen Symbole, die politisch-religiöse Muslime der Gesellschaft aufzwingen wollten. Selbst in der Partei des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, der rechten UMP, gibt es Sympathien für ein Minarett-Verbot.
Der französische Außenminister Bernard Kouchner dagegen zeigte sich schockiert über das Ergebnis in der Schweiz. "Wenn man keine Minarette mehr bauen kann, dann bedeutet es, dass man eine Religion unterdrückt", sagte der parteilose Politiker. "Es ist ein Ausdruck von Intoleranz, und ich verabscheue Intoleranz".
Auch in der islamischen Welt rief das Votum Bestürzung hervor. Der ägyptische Großmufti Ali Gomaa kritisierte das Bauverbot als "Beleidigung" für alle Muslime. Wie die ägyptische Nachrichtenagentur Mena berichtete, nannte Gomaa das einen Angriff auf die Religionsfreiheit. Der Großmufti, einer der höchsten islamischen Würdenträger, rief die Muslime in der Schweiz dazu auf, mit legalen Mitteln gegen das Verbot zu demonstrieren und sich im gesellschaftlichen Dialog zu engagieren.
- Datum 30.11.2009 - 12:22 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
- Kommentare 179
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Na, da haben die Schweizer alle Gullideckel geöffnet!
Tatsächlich! Alle, die eine menschrechtswidrige, aggressive Ideologie toll finden, Demokratie wieder weniger toll, meinen ihre Empörung loswerden zu müssen.
Es lebe die Demokratie und der freie Zeitgeist - aber leider nicht an solchen Orten und nicht in diesen "gebildeteten" Köpfen! Es lebe die Freiheit, die Fairness und die Gleichberechtigung auf dieser Welt - nur nicht an solchen Orten und nicht in diesen "gebildeteten" Köpfen!
Wir sollten uns immer Feinde backen!
Wir sollten nicht einfach tatlos zusehen. Ja, brennt Sie nieder die störenden Minaretten. Demnächst sollen wieder Arbeitslager erbaut werden und vielleicht wird das Elend der Erde danach beseitigt.
Ja, die Menschen. Sie haben nichts besseres zu tun als sich gegenseitig aufzuhetzen und das WAHRE dieser Erde aus den Augen zu verlieren.
Die Erde sollte "gemeinsam" genutzt werden. Es gibt kein "meins" und "deins" - in anderen Ländern stehen auch Christliche Bauten und diese Länder stimmen auch nicht darüber ab.
Wie schwachsinnig das Ganze doch ist!
Ich könnte das Lied noch weiter singen... aber ich seufze lieber - es hat keinen Sinn!
Ja ja, ..es lebe die Demokratie, ...die Freiheit! Pah, die Freiheit die keine ist!
Im Artikel steht das in den Niederlanden ein Moschee-Verbot angestrebt wird. In der Schweiz werden allerdings MOSCHEEN NICHT VERBOTEN, sondern nur Minarette, die für die Ausübung des islamischen Glaubens nicht wichtig sind.
Tatsächlich! Alle, die eine menschrechtswidrige, aggressive Ideologie toll finden, Demokratie wieder weniger toll, meinen ihre Empörung loswerden zu müssen.
Es lebe die Demokratie und der freie Zeitgeist - aber leider nicht an solchen Orten und nicht in diesen "gebildeteten" Köpfen! Es lebe die Freiheit, die Fairness und die Gleichberechtigung auf dieser Welt - nur nicht an solchen Orten und nicht in diesen "gebildeteten" Köpfen!
Wir sollten uns immer Feinde backen!
Wir sollten nicht einfach tatlos zusehen. Ja, brennt Sie nieder die störenden Minaretten. Demnächst sollen wieder Arbeitslager erbaut werden und vielleicht wird das Elend der Erde danach beseitigt.
Ja, die Menschen. Sie haben nichts besseres zu tun als sich gegenseitig aufzuhetzen und das WAHRE dieser Erde aus den Augen zu verlieren.
Die Erde sollte "gemeinsam" genutzt werden. Es gibt kein "meins" und "deins" - in anderen Ländern stehen auch Christliche Bauten und diese Länder stimmen auch nicht darüber ab.
Wie schwachsinnig das Ganze doch ist!
Ich könnte das Lied noch weiter singen... aber ich seufze lieber - es hat keinen Sinn!
Ja ja, ..es lebe die Demokratie, ...die Freiheit! Pah, die Freiheit die keine ist!
Im Artikel steht das in den Niederlanden ein Moschee-Verbot angestrebt wird. In der Schweiz werden allerdings MOSCHEEN NICHT VERBOTEN, sondern nur Minarette, die für die Ausübung des islamischen Glaubens nicht wichtig sind.
Gut, dass über dieses heikle Thema endlich auf breiter Basis diskutiert und politisiert wird.
Es kann nicht angehen, dass immer nur über die Köpfe der Menschen entschieden wird, was richtig und was falsch ist.
Eine Sternstunde der Demokratie!
Sie nun haben eindeutig die letzten Wochen die Augen nicht auf gemacht: es wird die ganze Zeit über dieses Thema diskutiert. Und es ist dabei kein Vorurteil zu grob und kein Stereotyp zu billig, um nicht auch noch als "Argument" durchzugehen. Es wird bei weitem zu viel und zu hysterisch über dieses Thema diskutiert.
Die Debatte hat mittlerweile ein derart grottiges Niveau angenommen, dass der tyrannische Akt einer Mehrheit von bornierten Talbewohnern, einer religuösen Minderheit vorzuschreiben, wie denn deren Gebetshäuser auszusehen haben, als Sternstunde der Demokratie gesehen wird.
Man sollte auch in Zukunft über hohle Köpfe hinweg entscheiden!
Das Ergebnis des Schweizer Bürgerentscheids als "Sternstunde der Demokratie" zu bezeichnen wirft ein zweifelhaftes Licht auf das Demokratieverständnis des Verfassers. Die europäische, insbesondere die deutsche Geschichte zeigt, dass nicht jede Mehrheitsentscheidung automatisch freiheitlich-demokratischen Wertvorstellungen gerecht wird. Das grundsätzliche Anliegen der Schweizer Bürgerentscheider mag diskutabel sein - nicht nur dort ist eine fortschreitende "Islamophobie" wahrzunehmen. Das Signal jedoch, dass von diesem Votum ausgeht, und die rechtspopulistische Wallung, die europaweit als Reaktion entsteht, könnte verheerende Auswirkungen auf das Demokratieverständnis in Europa haben. Wie gesagt: Auch Mehrheitsmeinungen sind nicht qua Votum demokratisch.
Sie nun haben eindeutig die letzten Wochen die Augen nicht auf gemacht: es wird die ganze Zeit über dieses Thema diskutiert. Und es ist dabei kein Vorurteil zu grob und kein Stereotyp zu billig, um nicht auch noch als "Argument" durchzugehen. Es wird bei weitem zu viel und zu hysterisch über dieses Thema diskutiert.
Die Debatte hat mittlerweile ein derart grottiges Niveau angenommen, dass der tyrannische Akt einer Mehrheit von bornierten Talbewohnern, einer religuösen Minderheit vorzuschreiben, wie denn deren Gebetshäuser auszusehen haben, als Sternstunde der Demokratie gesehen wird.
Man sollte auch in Zukunft über hohle Köpfe hinweg entscheiden!
Das Ergebnis des Schweizer Bürgerentscheids als "Sternstunde der Demokratie" zu bezeichnen wirft ein zweifelhaftes Licht auf das Demokratieverständnis des Verfassers. Die europäische, insbesondere die deutsche Geschichte zeigt, dass nicht jede Mehrheitsentscheidung automatisch freiheitlich-demokratischen Wertvorstellungen gerecht wird. Das grundsätzliche Anliegen der Schweizer Bürgerentscheider mag diskutabel sein - nicht nur dort ist eine fortschreitende "Islamophobie" wahrzunehmen. Das Signal jedoch, dass von diesem Votum ausgeht, und die rechtspopulistische Wallung, die europaweit als Reaktion entsteht, könnte verheerende Auswirkungen auf das Demokratieverständnis in Europa haben. Wie gesagt: Auch Mehrheitsmeinungen sind nicht qua Votum demokratisch.
Tatsächlich! Alle, die eine menschrechtswidrige, aggressive Ideologie toll finden, Demokratie wieder weniger toll, meinen ihre Empörung loswerden zu müssen.
""Religionsfreiheit darf nicht so weit gehen, dass nicht-christliche Religionsbauwerke errichtet werden", sagte der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler."
Meinungsfreiheit darf nicht so weit gehen, dass jeder Idiot sagen kann, was er denkt.
Doch, genau so weit muss Meinungsfreiheit gehen, wenn sie irgendetwas bedeuten soll.
Na eben! Das meinte er doch. Meinungsfreiheit sollte so weit gehen, genauso wie Religionsfreiheit! Eine Leitreligion zu küren, und alle anderen religionen darunter zu stutzen ist nicht der Sinn der Religionsfreiheit!
für den kommentar. bei weitem der beste!
Und wer bestimmt, wer der Idiot ist? Drei Vorschläge zur Auswahl:
1. Die Gestapo
2. Die Stasi
3. Die Religionspolizei
Hehe, das ist gut. dem stimme ich zu. Und sie, lieber Entity, haben diesen Kommentar wohl zu ernst genommen.
sehr schön, "fs". Respekt vor diesem Vergleich, gut gelungen.
Doch, genau so weit muss Meinungsfreiheit gehen, wenn sie irgendetwas bedeuten soll.
Na eben! Das meinte er doch. Meinungsfreiheit sollte so weit gehen, genauso wie Religionsfreiheit! Eine Leitreligion zu küren, und alle anderen religionen darunter zu stutzen ist nicht der Sinn der Religionsfreiheit!
für den kommentar. bei weitem der beste!
Und wer bestimmt, wer der Idiot ist? Drei Vorschläge zur Auswahl:
1. Die Gestapo
2. Die Stasi
3. Die Religionspolizei
Hehe, das ist gut. dem stimme ich zu. Und sie, lieber Entity, haben diesen Kommentar wohl zu ernst genommen.
sehr schön, "fs". Respekt vor diesem Vergleich, gut gelungen.
meiner meinung nach dürfte jedeR bauen was und wie erSIE will. ausschlaggebend sind die einschlägigen gesetzestexte(BauO, UmwR, baustoffzulassungen, usw. usf.). ich persönlich möchte jedoch _nicht_ durch glocken"gebimmel" und/oder fünfmal tägliches "bebrülle" und/oder andere ähnliche "schallverunreinigungen" "_genervt_" werden. mir ist es auch egal welche glaubens-, religions- oder "sonstwie"-gemeinschaft "dahinter" steht. in der "heutigen zeit" existieren weitaus effizientere und geräuschärmere "medien" um zu einer "versammlung" aufzurufen/einzuladen.
Ehrlich gesagt finde ich es genauso eine Frechheit um 5.30 Uhr ,ganz christlich aus dem Bett Geläutet zu werden, wie es bei in Bayern auf dem Dorf so üblich ist als vom Muezzin angebrüllt zu werden.
Fazit: Da beide Religionen sowol das Christentum als der Islam
nicht gerade für Ihre Toleranz bekannt sind, würde ich nur noch den Bau von Budistischen Tempeln zulassen, die belästigen wenigestens niemand.
Ehrlich gesagt finde ich es genauso eine Frechheit um 5.30 Uhr ,ganz christlich aus dem Bett Geläutet zu werden, wie es bei in Bayern auf dem Dorf so üblich ist als vom Muezzin angebrüllt zu werden.
Fazit: Da beide Religionen sowol das Christentum als der Islam
nicht gerade für Ihre Toleranz bekannt sind, würde ich nur noch den Bau von Budistischen Tempeln zulassen, die belästigen wenigestens niemand.
Sie nun haben eindeutig die letzten Wochen die Augen nicht auf gemacht: es wird die ganze Zeit über dieses Thema diskutiert. Und es ist dabei kein Vorurteil zu grob und kein Stereotyp zu billig, um nicht auch noch als "Argument" durchzugehen. Es wird bei weitem zu viel und zu hysterisch über dieses Thema diskutiert.
Die Debatte hat mittlerweile ein derart grottiges Niveau angenommen, dass der tyrannische Akt einer Mehrheit von bornierten Talbewohnern, einer religuösen Minderheit vorzuschreiben, wie denn deren Gebetshäuser auszusehen haben, als Sternstunde der Demokratie gesehen wird.
Man sollte auch in Zukunft über hohle Köpfe hinweg entscheiden!
Also du bringst der intoleranz der muslimischen Welt so viel toleranz entgegen das du auch ein wenig toleranz für die "intoleranten" Talbewohnern haben solltes.
Schon der Kommentar von Großmufti Ali Gomaa sagt doch alles über das im Islam vorherrschende Toleranzverständnis aus.
http://www.welt.de/die-we...
Dieser Thread ist voller Beleidigungen, auf der einen wie auf der anderen Seite.
Wenn zwei Religionen sich nur noch beleidigen, müssen eben Regeln her: die Minarette bleiben in den islamistischen Ländern und die Kirchen bei den Christen. Wenn nicht ständig jeder etwas verändern wollte, könnten wir in unseren Ländern friedlich leben - jeder für sich in seinem. Wie wäre denn das mal zur Abwechslung?
Sollte einer der beiden Religionsgruppen aus irgendeinem Grund im Land der anderen leben, dann muss man sich eben anpassen. Es wird schließlich keiner gezwungen in der Schweiz zu leben. Wenn ich jemanden besuche, muss ich mich auch anpassen. Besucher sollten sich nicht zu wichtig nehmen! Die Welt gehört allen? Das geht doch nicht, wenn sich die Menschen eben nur noch beleidigen! Dann muss gesunde Distanz und Respekt her.
Also du bringst der intoleranz der muslimischen Welt so viel toleranz entgegen das du auch ein wenig toleranz für die "intoleranten" Talbewohnern haben solltes.
Schon der Kommentar von Großmufti Ali Gomaa sagt doch alles über das im Islam vorherrschende Toleranzverständnis aus.
http://www.welt.de/die-we...
Dieser Thread ist voller Beleidigungen, auf der einen wie auf der anderen Seite.
Wenn zwei Religionen sich nur noch beleidigen, müssen eben Regeln her: die Minarette bleiben in den islamistischen Ländern und die Kirchen bei den Christen. Wenn nicht ständig jeder etwas verändern wollte, könnten wir in unseren Ländern friedlich leben - jeder für sich in seinem. Wie wäre denn das mal zur Abwechslung?
Sollte einer der beiden Religionsgruppen aus irgendeinem Grund im Land der anderen leben, dann muss man sich eben anpassen. Es wird schließlich keiner gezwungen in der Schweiz zu leben. Wenn ich jemanden besuche, muss ich mich auch anpassen. Besucher sollten sich nicht zu wichtig nehmen! Die Welt gehört allen? Das geht doch nicht, wenn sich die Menschen eben nur noch beleidigen! Dann muss gesunde Distanz und Respekt her.
Na endlich! Diese Fragen dürfen meines Erachtens nicht nur von den Bewohnern der Villenviertel diskutiert werden, sondern auch von den letzten verbliebenen Urbewohner von Kreuzberg und Köln-Kalk. Was passiert, wenn man einen kochenden Kessel gewaltsam abgeschlossen hält? Genau! Und das kann auch in der Bevölkerung geschehen! Daher bin ich als Bewohner von Marienburg daran interessiert, die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung zur Kenntnis zu nehmen und in der Politik zu berücksichtigen!
aus Kreuzberg, bin ganz 'autochthon' deutsch: mir sind Minarette recht. Auch der Muezzin kann meinetwegen rufen. Mich stören ja auch die Kirchenglocken nicht.
Bei 'letzte verbliebene Urbewohner' täuschen Sie sich ein ganz kleines bißchen, es sind etwa 65% Deutsche. Migranten in Kreuzberg stellen etwa ein Drittel der Bevölkerung.
http://www.statistik-berl...
Hier leben übrigens Menschen aus, ich glaube, 102 Nationen. Was hier nicht eine ganz so große Rolle spielt, wie Sie sich das wohl wünschen würden, apropos 'kochender Kessel'
Es sind nämlich alles Kreuzberger - der Lokalpatriotismus hier ist ganz unübersehbar und - von der Nationalität völlig unabhängig. Irgendetwas machen wir wohl richtig - trotz Armut, Perspektiv- und Arbeitslosigkeit vieler Menschen geht es in Kreuzberg in der Regel friedlich und ganz erstaunlich heiter zu.
aus Kreuzberg, bin ganz 'autochthon' deutsch: mir sind Minarette recht. Auch der Muezzin kann meinetwegen rufen. Mich stören ja auch die Kirchenglocken nicht.
Bei 'letzte verbliebene Urbewohner' täuschen Sie sich ein ganz kleines bißchen, es sind etwa 65% Deutsche. Migranten in Kreuzberg stellen etwa ein Drittel der Bevölkerung.
http://www.statistik-berl...
Hier leben übrigens Menschen aus, ich glaube, 102 Nationen. Was hier nicht eine ganz so große Rolle spielt, wie Sie sich das wohl wünschen würden, apropos 'kochender Kessel'
Es sind nämlich alles Kreuzberger - der Lokalpatriotismus hier ist ganz unübersehbar und - von der Nationalität völlig unabhängig. Irgendetwas machen wir wohl richtig - trotz Armut, Perspektiv- und Arbeitslosigkeit vieler Menschen geht es in Kreuzberg in der Regel friedlich und ganz erstaunlich heiter zu.
[Entfernt, bitte verzichten Sie auf verallgemeinernde, diskriminierende Aeusserungen. Danke. /Die Redaktion pt.]
[Entfernt. Wir moechten Sie nochmals bitten, Kritik sachlich zu formulieren und auf persoenliche Angriffe zu verzichten. Danke. /Die Redaktion pt.]
Für mich sieht es unter neutraler Betrachtung vollkommen gleich aus wie Sie wiederum "2M" seiner freien Meinung berauben wollen und aufgrund Ihrer Ideologie abzuweisen versuchen. Dies ist natürlich ebenso Ihre freie Meinung, die Sie auch haben sollen, jedoch ist es mEn falsch oder gar anmaßend eine Position zu vertreten, wie Sie es versuchen, worin Sie sich selbst auch widersprechen.
Sie haben also selbst die Befugnis zu sagen welcher Mensch es wert ist hier zu leben?
Das finde ich sehr interessant!
Lieben Gruß. :)
[Entfernt. Wir moechten Sie nochmals bitten, Kritik sachlich zu formulieren und auf persoenliche Angriffe zu verzichten. Danke. /Die Redaktion pt.]
Für mich sieht es unter neutraler Betrachtung vollkommen gleich aus wie Sie wiederum "2M" seiner freien Meinung berauben wollen und aufgrund Ihrer Ideologie abzuweisen versuchen. Dies ist natürlich ebenso Ihre freie Meinung, die Sie auch haben sollen, jedoch ist es mEn falsch oder gar anmaßend eine Position zu vertreten, wie Sie es versuchen, worin Sie sich selbst auch widersprechen.
Sie haben also selbst die Befugnis zu sagen welcher Mensch es wert ist hier zu leben?
Das finde ich sehr interessant!
Lieben Gruß. :)