Deutschland Massive Zunahme linksextremer Straftaten

Vorläufige Erhebungen des Bundeskriminalamts zeigen: Im Vergleich zum Vorjahr ist linksextreme Gewalt in Deutschland um fast 50 Prozent gestiegen.

Linksextremisten haben in diesem Jahr weit mehr Straftaten begangen als im vergangenen Jahr. Die ersten Tendenzen zeigten einen deutlichen Anstieg vor allem der Gewalttaten, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums, ohne konkrete Zahlen zu nennen.

Die Bild-Zeitung hatte unter Berufung auf vorläufige Erhebungen des Bundeskriminalamts (BKA) berichtet, in den ersten neun Monaten des Jahres sei die Zahl der linksextremen Straftaten um 38,9 Prozent gestiegen. Bei den Gewalttaten mit linksextremem Hintergrund gebe es im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum sogar ein Plus um 49,4 Prozent. Das Innenministerium und das BKA verwiesen auf Anfrage allerdings darauf, dass abschließende und verlässliche Zahlen erst im kommenden Jahr veröffentlicht werden.

Nach Bild-Informationen gab es in diesem Jahr vor allem deutlich mehr Angriffe auf Polizisten. So seien allein in den ersten drei Quartalen 315 Körperverletzungen gegen Polizeibeamte gezählt worden sowie drei versuchte Tötungen. Im gesamten Vorjahr seien es lediglich 212 Körperverletzungen gewesen, und keine einzige versuchte Tötung. Dabei blieb allerdings offen, ob es sich ausschließlich um Täter aus dem linksextremen Spektrum handelt. Zuwächse gab es dem Bericht zufolge ferner bei den Delikten Sachbeschädigung und Landfriedensbruch.

Im Jahr 2008 waren deutschlandweit 5866 linksextreme Straftaten registriert worden – 9,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im gleichen Zeitraum gab es 17.607 Straftaten aus dem rechtsextremen Spektrum. Für das laufende Jahr zeichnet sich eine ähnlich hohe Zahl ab. So hatte der Tagesspiegel vor einigen Wochen berichtet, bis Ende September habe das rechtsextreme Spektrum bereits 13.231 politisch motiviert Straftaten verübt.
 

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Leser-Kommentare
  1. Jetzt macht auch Die Zeit mit. Beruft sich auf Bild, die sich auf was anderes beruft um gegen Linksextreme zu wetetern. ist der Zeit eigentlich klar, dass die neue regierung in ihrem vertrag festgestellt hat, dass der Etat, der bisher für die Opfer Rechtsradikaler Gewalt und entsprechende Programme die gegen solches Gedankengut arbeiten, aufgebracht wurde, nun auch Linksextremen und Islamisten gelten sol? Das heisst, dass der Etat nun um zwei drittel gekürzt wird! Dabei sind gerade Rechtsradikale diejenigen, die nicht davor zurückschrecken Menschen zu töten, wärend Linksextreme sich verglichen damit, nur gegen Gegenstände und angreifende Polizisten wenden. Es gibt keinen offiziellen todesfall duch Linksextreme. Warum amcht die regierung das? Sie weiß, das gerade menschen, die ein Problem mit linken und Muslime haben, gerade jene Rechtsradikale, auch zur wählerschaft der CDU gehört. Ausserdem ist es so viel einfach Die Linke u degradieren.

    Linksautonome sind oft Jugendliche und brauchen entsprechende Programme, ganz klar, aber nicht auf kosten der Opfer und deren familien von Rechtsradikaler gewalt!

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    der LINKE Pawlow-Reflex !

    Jaja, das haben wir bei der RAF, der Action Directe und all den anderen linksextremen Mörderbanden gesehen, daß die ihre Gewalt auf Sachen konzentriert. Alfred Herrhausen und Hanns-Martin Schleyer waren als auch "nur Sachen", oder wie ist Ihre pubertäre Einlassung zu verstehen? Und was ist mit "angreifenden" (!!) "Polizisten"? Die sind also auch nur "Sachen", ja? Abgesehen natürlich davon, daß jemand solchen "angreifenden Polizisten" wohl nur dann begegnet, während er die öffentliche Sicherheit erheblich gefährdet.

    Hören Sie doch bitte auf, solche brutalen Schläger zu verteidigen. Linksextreme sind genauso gewalttätig wie Rechtsextreme und stehen ihnen auch im Totalitarismus ihrer Gewaltideologie in nichts, aber auch in rein gar nichts nach.

    Wenn sie heutige Gewalt von Autonomen mit der Gewalt von der RAF vergleichen befinden sie sich in einer Paraleluniversum. RAF hat existiert um Sachen und Personen zielgenau zu zerstören/töten. Bei heutiger angeblich Linksradikaler Gewalt und Straftaten, sind es von Autonomen bis zum 15 Jährigen Kind auf der Straße dass zufällig ein Tuch vor dem Mund hatte.
    Fakt ist, dass es keinen Vergleich gibt zu RAF-Zeiten, Rechtsradikalen oder Islamismus. Zioele von Autonomen radikalen sind, wenn überhaupt Gegenstände. Die wenigen anderen die sich gegen Polizisten gewaltsam stellen, sind audruck einer erhöhten Polizeirepression. Ichsage nicht dass diese Gewalt richtig ist, ich finde nur, dass diese Gewalt eien Reaktion darstellt und daher nicht durch eine Sippenhaft gegen alle Linksaktivisten Geshcichte wird.

    "Dennoch warnt der Soziologe Peter Imbusch vor voreiligen Schlüssen: "Man darf das Problem nicht verharmlosen", sagt der Linksextremismus-Forscher, "aber insgesamt bleiben die Fallzahlen niedrig und Gewaltexzesse sind die Ausnahme." Imbusch sagt auch, man müsse bei den Formen der Gewalt unterschieden: "Es gibt dabei sehr viel Sachbeschädigung und wenig Körperverletzungen."
    TAZ: http://www.taz.de/1/polit...

    • TDU
    • 17.12.2009 um 14:05 Uhr

    Ob die Differenzierung "nur gegen Sachen und gegen Polizisten" gegenüber anderen (welchen eigentlich) Rechtsgütern noch aufrecht erhalten werden kann?

    Denn gäbe es keine Gewalt gegen Polizisten, wären die nicht da und wer würde sich den Gewalttätern entgegenstellen. Keiner? Dann wäre die Beschädigungen ungleich größer. Oder andere Teile des Volkes. Die wären dann selbst schuld? Ich denke, es wird Zeit, die Gewaltdiskussion mal neu zu führen.

    Z. B. Wenn einer einem anderen dessen mit Überbrückungsgeld mühsam aufgebauten Laden demolieren sollte, dürfte er sich m. E. mit äußersten Mitteln zur Wehr setzen.

    Die wohlständischen Verhältnisse sind vorbei. Hartz IV muss gewaltfrei ertagen werden. Mehr Rechte sollten die selbst ernannten Autonomen und Spielkinder des gewaltsamen Protestes nicht haben. Oder?

    Ach und noch was: bei der letzten statistik war das Werfen mit Molotofcocktails noch KEIN versuchter totschlag. erst bei der aktuellen statistik wurde es zu einem, das erklärt auch die angebliche Zuname von versuchtem Totschlag.

    Dieser ganze atikel mit samt seinen Bild-Zeitungs-Referenzen will nur linke Aktivisten als Linksextremisten titulieren um sie gemeinsam schlecht zu reden. Damit instrumentalisiert man Straftaten zu seinen Gunsten. Linke mussten sich schon immer dieses Gelaber anhören, ob zu nazi-zeiten oder zu merkel-zeiten.

    der LINKE Pawlow-Reflex !

    Jaja, das haben wir bei der RAF, der Action Directe und all den anderen linksextremen Mörderbanden gesehen, daß die ihre Gewalt auf Sachen konzentriert. Alfred Herrhausen und Hanns-Martin Schleyer waren als auch "nur Sachen", oder wie ist Ihre pubertäre Einlassung zu verstehen? Und was ist mit "angreifenden" (!!) "Polizisten"? Die sind also auch nur "Sachen", ja? Abgesehen natürlich davon, daß jemand solchen "angreifenden Polizisten" wohl nur dann begegnet, während er die öffentliche Sicherheit erheblich gefährdet.

    Hören Sie doch bitte auf, solche brutalen Schläger zu verteidigen. Linksextreme sind genauso gewalttätig wie Rechtsextreme und stehen ihnen auch im Totalitarismus ihrer Gewaltideologie in nichts, aber auch in rein gar nichts nach.

    Wenn sie heutige Gewalt von Autonomen mit der Gewalt von der RAF vergleichen befinden sie sich in einer Paraleluniversum. RAF hat existiert um Sachen und Personen zielgenau zu zerstören/töten. Bei heutiger angeblich Linksradikaler Gewalt und Straftaten, sind es von Autonomen bis zum 15 Jährigen Kind auf der Straße dass zufällig ein Tuch vor dem Mund hatte.
    Fakt ist, dass es keinen Vergleich gibt zu RAF-Zeiten, Rechtsradikalen oder Islamismus. Zioele von Autonomen radikalen sind, wenn überhaupt Gegenstände. Die wenigen anderen die sich gegen Polizisten gewaltsam stellen, sind audruck einer erhöhten Polizeirepression. Ichsage nicht dass diese Gewalt richtig ist, ich finde nur, dass diese Gewalt eien Reaktion darstellt und daher nicht durch eine Sippenhaft gegen alle Linksaktivisten Geshcichte wird.

    "Dennoch warnt der Soziologe Peter Imbusch vor voreiligen Schlüssen: "Man darf das Problem nicht verharmlosen", sagt der Linksextremismus-Forscher, "aber insgesamt bleiben die Fallzahlen niedrig und Gewaltexzesse sind die Ausnahme." Imbusch sagt auch, man müsse bei den Formen der Gewalt unterschieden: "Es gibt dabei sehr viel Sachbeschädigung und wenig Körperverletzungen."
    TAZ: http://www.taz.de/1/polit...

    • TDU
    • 17.12.2009 um 14:05 Uhr

    Ob die Differenzierung "nur gegen Sachen und gegen Polizisten" gegenüber anderen (welchen eigentlich) Rechtsgütern noch aufrecht erhalten werden kann?

    Denn gäbe es keine Gewalt gegen Polizisten, wären die nicht da und wer würde sich den Gewalttätern entgegenstellen. Keiner? Dann wäre die Beschädigungen ungleich größer. Oder andere Teile des Volkes. Die wären dann selbst schuld? Ich denke, es wird Zeit, die Gewaltdiskussion mal neu zu führen.

    Z. B. Wenn einer einem anderen dessen mit Überbrückungsgeld mühsam aufgebauten Laden demolieren sollte, dürfte er sich m. E. mit äußersten Mitteln zur Wehr setzen.

    Die wohlständischen Verhältnisse sind vorbei. Hartz IV muss gewaltfrei ertagen werden. Mehr Rechte sollten die selbst ernannten Autonomen und Spielkinder des gewaltsamen Protestes nicht haben. Oder?

    Ach und noch was: bei der letzten statistik war das Werfen mit Molotofcocktails noch KEIN versuchter totschlag. erst bei der aktuellen statistik wurde es zu einem, das erklärt auch die angebliche Zuname von versuchtem Totschlag.

    Dieser ganze atikel mit samt seinen Bild-Zeitungs-Referenzen will nur linke Aktivisten als Linksextremisten titulieren um sie gemeinsam schlecht zu reden. Damit instrumentalisiert man Straftaten zu seinen Gunsten. Linke mussten sich schon immer dieses Gelaber anhören, ob zu nazi-zeiten oder zu merkel-zeiten.

  2. über LINKSextreme Straftaten zu berichten!
    Wo wir uns, auch dank der ZEIT, schon sooo daran gewöhnt haben, dass das Pöhse immer "rechts" (oder bei den "Neokons" oder "INSM") steht..

  3. der LINKE Pawlow-Reflex !

    Antwort auf "Kalkül, nichts weiter"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Der Link was? Ich bin ornde mich keiner politischen Richtung zu und kenne diesen reflex auch nicht. Meine Einschätzung ergiebt sich aus der täglichen zeitungslektüre und den Handlungen der Regierung. Mitlerweile werden sogar Comics der NRW-Landesregierung verbreitet, in denen Linksextreme Gewalt erläutert werden. Dort wird die auseinandersetzung mit Philosophischen Strömungen und entsprechenden Philosophen wie zB Hegel abgetan: Als Ben, der Held dieses Comics, das erste Mal einem Plenum von Autonomen beiwohnt und er nicht die Bohne von den verschwurbelten Ausführungen einer Linksextremistin über "hegemoniale Ziele des Kapitals" und dem "Herrschaftsapparat" kapiert, wird erklärt, warum der Linksextremist an sich so "kompliziertes Zeug" von sich gibt: Extremisten seien eben davon überzeugt, dass ihre Ideologie die einzig richtige auf der Welt sei und sie deshalb ganz genau wissen, was zu tun sei, lautet die Erklärung. Deswegen also dieses uferlose Geschwall.

    Was soll diese verlogene Aufklärung? Da vershwischen die renzen zwischen gedankenlose Gewalt gegen Gegenstände und Polizisten und der Philosophie auf die sich auch gemäßigte Linke stützen.

    PS: Ich bin Philosphiestudent und in keiner Hochschuldgruppe tätig.

    Ausserdem: Wird in diesem dämlichen Comic, die Antifa und andere linke freie Gruppierungen in die Linksextreme gewaltätige Ecke gedrängt. Das finde ich billige propaganda und genau das sind diese neuen Artikel über angebliche Linksextreme.
    schrecklich..diese verblendung

    http://www.andi.nrw.de/an...

    Der Link was? Ich bin ornde mich keiner politischen Richtung zu und kenne diesen reflex auch nicht. Meine Einschätzung ergiebt sich aus der täglichen zeitungslektüre und den Handlungen der Regierung. Mitlerweile werden sogar Comics der NRW-Landesregierung verbreitet, in denen Linksextreme Gewalt erläutert werden. Dort wird die auseinandersetzung mit Philosophischen Strömungen und entsprechenden Philosophen wie zB Hegel abgetan: Als Ben, der Held dieses Comics, das erste Mal einem Plenum von Autonomen beiwohnt und er nicht die Bohne von den verschwurbelten Ausführungen einer Linksextremistin über "hegemoniale Ziele des Kapitals" und dem "Herrschaftsapparat" kapiert, wird erklärt, warum der Linksextremist an sich so "kompliziertes Zeug" von sich gibt: Extremisten seien eben davon überzeugt, dass ihre Ideologie die einzig richtige auf der Welt sei und sie deshalb ganz genau wissen, was zu tun sei, lautet die Erklärung. Deswegen also dieses uferlose Geschwall.

    Was soll diese verlogene Aufklärung? Da vershwischen die renzen zwischen gedankenlose Gewalt gegen Gegenstände und Polizisten und der Philosophie auf die sich auch gemäßigte Linke stützen.

    PS: Ich bin Philosphiestudent und in keiner Hochschuldgruppe tätig.

    Ausserdem: Wird in diesem dämlichen Comic, die Antifa und andere linke freie Gruppierungen in die Linksextreme gewaltätige Ecke gedrängt. Das finde ich billige propaganda und genau das sind diese neuen Artikel über angebliche Linksextreme.
    schrecklich..diese verblendung

    http://www.andi.nrw.de/an...

  4. 4.

    Der Link was? Ich bin ornde mich keiner politischen Richtung zu und kenne diesen reflex auch nicht. Meine Einschätzung ergiebt sich aus der täglichen zeitungslektüre und den Handlungen der Regierung. Mitlerweile werden sogar Comics der NRW-Landesregierung verbreitet, in denen Linksextreme Gewalt erläutert werden. Dort wird die auseinandersetzung mit Philosophischen Strömungen und entsprechenden Philosophen wie zB Hegel abgetan: Als Ben, der Held dieses Comics, das erste Mal einem Plenum von Autonomen beiwohnt und er nicht die Bohne von den verschwurbelten Ausführungen einer Linksextremistin über "hegemoniale Ziele des Kapitals" und dem "Herrschaftsapparat" kapiert, wird erklärt, warum der Linksextremist an sich so "kompliziertes Zeug" von sich gibt: Extremisten seien eben davon überzeugt, dass ihre Ideologie die einzig richtige auf der Welt sei und sie deshalb ganz genau wissen, was zu tun sei, lautet die Erklärung. Deswegen also dieses uferlose Geschwall.

    Was soll diese verlogene Aufklärung? Da vershwischen die renzen zwischen gedankenlose Gewalt gegen Gegenstände und Polizisten und der Philosophie auf die sich auch gemäßigte Linke stützen.

    PS: Ich bin Philosphiestudent und in keiner Hochschuldgruppe tätig.

  5. 5.

    Ausserdem: Wird in diesem dämlichen Comic, die Antifa und andere linke freie Gruppierungen in die Linksextreme gewaltätige Ecke gedrängt. Das finde ich billige propaganda und genau das sind diese neuen Artikel über angebliche Linksextreme.
    schrecklich..diese verblendung

    http://www.andi.nrw.de/an...

    • xpol
    • 16.12.2009 um 17:46 Uhr

    ... es hier zu relativieren?
    Linksextreme Gewalt ist gestiegen - nehmen wir es zur Kenntnis.
    Folgern kann man daraus nur, dass Polizei und Verfassungsschutz auch auf diesem Gebiet noch eine Menge zu tun haben.

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    Ja, und die welt ist schwarz-weiß! Wodurch sind denn Linksextreme zu erkennen? Gibts nen Code? Es sit doch pure Propaganda, wie das sehr heuchlerische Comic zeigt. Es geht darum, alle Linken, und die Linken sind ein riesiges Spektrum, unter einen Hut zu kehren.
    Links kann so viel sein, ob Anarchisten, sozialiste, pazifiste, Öko.Aktivisten, antifaschisten, antispeziesisten ect pp
    Hier scheint die Polizei, für jede Form von Gewalt gegen den Staatsaparat, als Linkextrem zu bezeichnen. Vielmehr ist doch wahr, dass die Polizei immer schärfer gegen Hausbesetzer und Antifaschsitische demonstranten vorgeht. immer mehr Repression, verhaftungen, Überwachung. Dabei wollen Hausbesetzer lediglich Wohnraum für ärmere bewahren und sie nicht ndurch Büros und eigentumswohnungen Ersetzen lassen, wie das hier in köln gerade sehr stark passiert. ein Mitshaus wurde abgerissen um Parkfläche zu schaffen! In Berlin wurdne neulich hunderte von polizisten eingesetz um ein Haus mit vielleicht 20 Bestzern zu räumen! Die gewalt geht von der Polizei aus in vielen fällen.

    Ich weiß aber auch, dass viele (BEI WEITEM NICHT ALLE) in der autonomen-linken Szene gewaltbereit sind, bzw kein problem damit haben gegenstände zu beschädigen. Das ist ein problem, aber kein gesellscahftliches, das viele Linksaktivisten unter den Begriff "Linksextrem" vereien und verteufeln sollte!

    Ich wünsche mir in der sache VIEL MEHR Diffirenzierung, derartige berichterstattung, um radikalisierung einzudämmen!

    Ja, und die welt ist schwarz-weiß! Wodurch sind denn Linksextreme zu erkennen? Gibts nen Code? Es sit doch pure Propaganda, wie das sehr heuchlerische Comic zeigt. Es geht darum, alle Linken, und die Linken sind ein riesiges Spektrum, unter einen Hut zu kehren.
    Links kann so viel sein, ob Anarchisten, sozialiste, pazifiste, Öko.Aktivisten, antifaschisten, antispeziesisten ect pp
    Hier scheint die Polizei, für jede Form von Gewalt gegen den Staatsaparat, als Linkextrem zu bezeichnen. Vielmehr ist doch wahr, dass die Polizei immer schärfer gegen Hausbesetzer und Antifaschsitische demonstranten vorgeht. immer mehr Repression, verhaftungen, Überwachung. Dabei wollen Hausbesetzer lediglich Wohnraum für ärmere bewahren und sie nicht ndurch Büros und eigentumswohnungen Ersetzen lassen, wie das hier in köln gerade sehr stark passiert. ein Mitshaus wurde abgerissen um Parkfläche zu schaffen! In Berlin wurdne neulich hunderte von polizisten eingesetz um ein Haus mit vielleicht 20 Bestzern zu räumen! Die gewalt geht von der Polizei aus in vielen fällen.

    Ich weiß aber auch, dass viele (BEI WEITEM NICHT ALLE) in der autonomen-linken Szene gewaltbereit sind, bzw kein problem damit haben gegenstände zu beschädigen. Das ist ein problem, aber kein gesellscahftliches, das viele Linksaktivisten unter den Begriff "Linksextrem" vereien und verteufeln sollte!

    Ich wünsche mir in der sache VIEL MEHR Diffirenzierung, derartige berichterstattung, um radikalisierung einzudämmen!

  6. Ja, und die welt ist schwarz-weiß! Wodurch sind denn Linksextreme zu erkennen? Gibts nen Code? Es sit doch pure Propaganda, wie das sehr heuchlerische Comic zeigt. Es geht darum, alle Linken, und die Linken sind ein riesiges Spektrum, unter einen Hut zu kehren.
    Links kann so viel sein, ob Anarchisten, sozialiste, pazifiste, Öko.Aktivisten, antifaschisten, antispeziesisten ect pp
    Hier scheint die Polizei, für jede Form von Gewalt gegen den Staatsaparat, als Linkextrem zu bezeichnen. Vielmehr ist doch wahr, dass die Polizei immer schärfer gegen Hausbesetzer und Antifaschsitische demonstranten vorgeht. immer mehr Repression, verhaftungen, Überwachung. Dabei wollen Hausbesetzer lediglich Wohnraum für ärmere bewahren und sie nicht ndurch Büros und eigentumswohnungen Ersetzen lassen, wie das hier in köln gerade sehr stark passiert. ein Mitshaus wurde abgerissen um Parkfläche zu schaffen! In Berlin wurdne neulich hunderte von polizisten eingesetz um ein Haus mit vielleicht 20 Bestzern zu räumen! Die gewalt geht von der Polizei aus in vielen fällen.

    Ich weiß aber auch, dass viele (BEI WEITEM NICHT ALLE) in der autonomen-linken Szene gewaltbereit sind, bzw kein problem damit haben gegenstände zu beschädigen. Das ist ein problem, aber kein gesellscahftliches, das viele Linksaktivisten unter den Begriff "Linksextrem" vereien und verteufeln sollte!

    Ich wünsche mir in der sache VIEL MEHR Diffirenzierung, derartige berichterstattung, um radikalisierung einzudämmen!

    Antwort auf "Was gibt ..."
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    "Ja, und die welt ist schwarz-weiß! Wodurch sind denn Linksextreme zu erkennen? Gibts nen Code? Es sit doch pure Propaganda, wie das sehr heuchlerische Comic zeigt. Es geht darum, alle Linken, und die Linken sind ein riesiges Spektrum, unter einen Hut zu kehren."

    Und Sie meinen, auf die rechte Seite des politischen Spektrums trifft das nicht genauso zu? Oder ist das Gleiche mal wieder nicht dasselbe?

    Der bisher hauptsächliche geführte "Kampf gegen Rechts" war jedenfalls einen undifferenziertes Einschlagen auf alles, was rechts von linksextrem stand. Das soll anscheinend jetzt ein Ende haben, und für jeden Demokraten ist das akzeptabel.

    Das ist doch reiner unsinn. Rechtsextreme sehen sich selsbt als Rechtsextrem und ihre Opfer sind meistens Ausländische Menschen und deren Zentren. Nur weil man es Linksextrem nennt ist es noch lange nicht das Gegenteil einer militanten rechten. Das funktioniert vielleicht in der Sprache, aber längst nicht wenn man eine Analyse der Realität betreibt. Denn dann ist schon ein klimademonstrant, der in Kopenhagen Absperrungen überschreitet ein Linksextremer und jemand der ein Auto beschädigt ein linksextremer Gewalttäter. Dann wird noch ein wenig an der Definition gefeilt und plötzlich ist das Werfen mit Brantsätzen versuchter Totschlag. Schon steht in den Zeitungen "Versuchter Totschlag von Linksextremen nimmt zu".

    Ist es nicht seltsam, dass seit einsetzen einer Konservativen Regierung, plötzlich das Thema Linksextremismus aufgebauscht wird? Ich finde das jedenfalls sehr verdächtig und undifferenziert. nich tzu letzt weil eben diese Regirung nun die Gelder zur bekämpfung von Rechtsextremimus auf ein dritte kürzen will um mit den restlichen zwei dritteln Linksextreme und islamisten nachzugehen/vorzubeugen. Angesichts der Gewaltbereitschaft rechtsextemer gegenüber PERSONEN, bishin zu Tötung und ermordung von Personen ist das eine Entwichklung die bei mir nicht auf Verständnis trifft.

    "Ja, und die welt ist schwarz-weiß! Wodurch sind denn Linksextreme zu erkennen? Gibts nen Code? Es sit doch pure Propaganda, wie das sehr heuchlerische Comic zeigt. Es geht darum, alle Linken, und die Linken sind ein riesiges Spektrum, unter einen Hut zu kehren."

    Und Sie meinen, auf die rechte Seite des politischen Spektrums trifft das nicht genauso zu? Oder ist das Gleiche mal wieder nicht dasselbe?

    Der bisher hauptsächliche geführte "Kampf gegen Rechts" war jedenfalls einen undifferenziertes Einschlagen auf alles, was rechts von linksextrem stand. Das soll anscheinend jetzt ein Ende haben, und für jeden Demokraten ist das akzeptabel.

    Das ist doch reiner unsinn. Rechtsextreme sehen sich selsbt als Rechtsextrem und ihre Opfer sind meistens Ausländische Menschen und deren Zentren. Nur weil man es Linksextrem nennt ist es noch lange nicht das Gegenteil einer militanten rechten. Das funktioniert vielleicht in der Sprache, aber längst nicht wenn man eine Analyse der Realität betreibt. Denn dann ist schon ein klimademonstrant, der in Kopenhagen Absperrungen überschreitet ein Linksextremer und jemand der ein Auto beschädigt ein linksextremer Gewalttäter. Dann wird noch ein wenig an der Definition gefeilt und plötzlich ist das Werfen mit Brantsätzen versuchter Totschlag. Schon steht in den Zeitungen "Versuchter Totschlag von Linksextremen nimmt zu".

    Ist es nicht seltsam, dass seit einsetzen einer Konservativen Regierung, plötzlich das Thema Linksextremismus aufgebauscht wird? Ich finde das jedenfalls sehr verdächtig und undifferenziert. nich tzu letzt weil eben diese Regirung nun die Gelder zur bekämpfung von Rechtsextremimus auf ein dritte kürzen will um mit den restlichen zwei dritteln Linksextreme und islamisten nachzugehen/vorzubeugen. Angesichts der Gewaltbereitschaft rechtsextemer gegenüber PERSONEN, bishin zu Tötung und ermordung von Personen ist das eine Entwichklung die bei mir nicht auf Verständnis trifft.

    • Harzer
    • 16.12.2009 um 18:06 Uhr

    immer mehr Menschen abschreibt und ihnen zeigt, daß er sie gar nicht mehr braucht/haben will, muß sich doch keiner wundern, wenn immer mehr meutern und den Staat auch nicht mehr haben wollen !

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    Vorallem wenn der Staat auf Masendemonstationen und Petitionen spuckt...wenn die Bürger nur noch alle vier Jahren sich als solche auspielen dürfe, um nach monatelanger Medienkampagne für einen repräsentatn zu entscheiden, kann das nur unter schmerzen demokratie genannt werden...Naja, das ist eien andere Geschichte. Aber nach den Motiven fragt nie einer, man schreit immer nur nach strafen und strengere Gesetze. Sowas hat noch nie den Bürgern geholfen sondern nur weitere Radikalisierung geschafft.

    Vorallem wenn der Staat auf Masendemonstationen und Petitionen spuckt...wenn die Bürger nur noch alle vier Jahren sich als solche auspielen dürfe, um nach monatelanger Medienkampagne für einen repräsentatn zu entscheiden, kann das nur unter schmerzen demokratie genannt werden...Naja, das ist eien andere Geschichte. Aber nach den Motiven fragt nie einer, man schreit immer nur nach strafen und strengere Gesetze. Sowas hat noch nie den Bürgern geholfen sondern nur weitere Radikalisierung geschafft.

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