Nach dem Erdbeben Verzweiflung der Opfer schlägt in Wut um
Der Flughafen ist überlastet, die Hilfe erreicht die Menschen bislang kaum. Augenzeugen berichten von drastischen Szenen: Aus Protest würden Leichenberge errichtet.
© Juan Barreto/AFP/Getty Images

Erschütternde Bilder aus Haiti: Viele Straßen von Port-au-Prince sind von Leichen übersät
Retter aus aller Welt haben sich aufgemacht nach Haiti, doch die Hilfe für die Erdbebenopfer in der zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince kommt nur sehr langsam an. Noch immer graben die Menschen zumeist mit bloßen Händen in den Trümmern nach Überlebenden. Bereits die dritte Nacht in Folge verbrachten die meisten Bewohner im Freien; aus Angst vor Nachbeben oder weil ihre Häuser zerstört sind.
Korrespondenten internationaler Fernsehsender berichteten von dramatischen Szenen. Nach Berichten von CNN-Korrespondenten wurden massenhaft Tote von den Straßen gesammelt und mit Radladern in große Lastwagen gekippt. Eine Identifizierung der Opfer sei kaum mehr möglich. Dafür fehle es an Zeit und Personal.
Wie die Reporter weiter berichten, wüssten sich die Menschen in Port-au-Prince nicht mehr zu helfen, sie fühlten sich alleingelassen. Und diese Verzweiflung schlüge auch zunehmend in Wut um. So hätten aufgebrachte Haitianer aus Protest gegen die bislang ausbleibende Hilfe Straßensperren aus Leichen errichtet.
"Sie haben angefangen, die Straßen mit Leichen zu blockieren", sagte der Fotograf Shaul Schwarz, der für das Time-Magazin aus dem Katastrophengebiet berichtete. Er habe in der Hauptstadt an mindestens zwei Stellen Barrikaden aus Toten und Steinen gesehen. "Es wird langsam hässlich da draußen", wird er von der BBC und der Nachrichtenagentur Reuters zitiert. "Die Leute haben es satt, dass ihnen nicht geholfen wird."
Auch Angehörige der in Port-au-Prince ansässigen Hilfsorganisationen befürchten, dass sich derartige Szenen mehren und die Spannungen zunehmen könnten, wenn die Hilfe nicht unverzüglich die verzweifelten Überlebenden vor Ort erreiche. "Bisher hat ein Gefühl der Solidarität unter den Überlebenden überwogen", sagte ein Helfer des World Food Programs dem ZDF. "Nun aber droht die Stimmung zu kippen."

Tod, Schrecken, Verzweiflung: Bilder aus dem Katastrophengebiet
"Die Versorgung wird sich in den nächsten Stunden verschlechtern, Wasser, Nahrungsmittel, medizinische Versorgung wird jetzt dringend gebraucht – das kann, wenn nichts bereitgestellt wird, sonst zu Ausschreitungen führen", sagte Urs Bernhard von der Hilfsorganisation World Vision ebenfalls im ZDF. "Es ist ein bisschen grotesk: Die Leichen liegen am Straßenrand und auf der anderen Seite gibt es Markttreiben", erklärte Bernhard.
Laut Deutschem Rotem Kreuz (DRK) sei die Lage in Haiti in vielerlei Hinsicht anders als bei anderen Katastrophen. Schon vor dem Erdbeben hätte der haitianische Staat kaum über funktionierende Strukturen verfügt. "Was jetzt passiert, stellt alles in den Schatten", betont der DRK-Präsident, Rudolf Seiters, im ZDF. Er gehe davon aus, dass die Schätzungen von 50.000 Toten sowie zahlreichen Verletzten zutreffend seien.
Journalisten und Helfern bietet sich in Gänze ein Bild von Chaos, Tod und Verwüstung. Zwischen Leichenbergen und Ruinen irrten Tausende verletzt, hungernd und traumatisiert durch die Trümmerstadt. Erste Zeugen berichten von Plünderungen. Luftbilder zeigten Landschaften wie nach einem Flächenbombardement. Haitis Regierung rechnet mit 50.000 bis 100.000 Toten. Etwa drei der neun Millionen Einwohner Haitis sind nach Angaben des Roten Kreuzes in Not.
Für die Rettungs- und Hilfsteams ist die Lage auch deshalb schwierig, weil durch die Katastrophe auch die Vereinten Nationen (UN) in dem Land und die haitianische Regierung selbst in Mitleidenschaft gezogen worden seien. Nach Einschätzung von Michael Kühn, den Repräsentanten der Deutschen Welthungerhilfe in Haiti, beginnt die UN damit, "sich wieder zu organisieren und die Arbeit zu verteilen, medizinische Hilfe zu organisieren und die Wasserversorgung in die Hände zu nehmen".
Als größtes Hindernis für ein rasches Beginnen der Rettungsarbeiten erwies sich vor allem der beschädigte Flughafen der Hauptstadt. "Dank der sofortigen Hilfe so vieler Staaten haben wir sehr viel Personal und Hilfsgüter. Aber wir müssen sie ja auch ins Land bringen. Die Flughäfen sind der Flaschenhals", klagte UN-Nothilfekoordinator John Holmes. Nachts könnten die Einsatzkräfte nicht fliegen. Zudem gab es kaum noch Treibstoff für die Maschinen, die wieder aus Haiti wegfliegen wollten.
Der Flughafen von Port-au-Prince sei durch das Erdbeben beschädigt und derzeit völlig überlastet. Zeitweise kreisten elf Flugzeuge über dem Flughafen, ohne dass sie auf dem Rollfeld hätten landen können. Die US-Flugbehörde ließ vorübergehend keine Maschinen mehr nach Haiti starten. Später wurde das Verbot für Hilfsflüge wieder aufgehoben, für Chartermaschinen blieb es zunächst weiter in Kraft.
Inzwischen hat das US-Militär die Kontrolle über den Flugbetrieb auf dem Toussaint-L'Ouverture-Flughafen in Port-au-Prince übernommen. Eine Spezialeinheit der Luftwaffe räumte die Rollbahn frei, stellte eine Flugverkehrskontrolle rund um die Uhr auf die Beine und setzte das Beleuchtungssystem instand. Die Luftwaffe will jetzt vor allem Gabelstapler und anderes schweres Gerät nach Haiti bringen, das beim Ausladen von Hilfsgütern helfen soll.
Eine Beschleunigung der Rettungsarbeiten erhoffen sich die Hilfsorganisationen vom US-Flugzeugträger Carl Vinson, der in den Gewässern vor Haiti landen soll. Mit ihm treffen 19 Hubschrauber und Tausende Soldaten ein. Die USA wollen außerdem sechs weitere Schiffe auf den Weg schicken, darunter drei Amphibienschiffe ebenfalls mit Helikoptern und 2200 Marineinfanteristen sowie ein Lazarettschiff. Insgesamt werden sich nach Angaben des US-Südkommandos in Miami am Wochenende mehr als 6000 Angehörige der US-Streitkräfte zur Unterstützung der Hilfsmaßnahmen in Haiti oder in Küstennähe aufhalten.
Priorität habe für die Helfer nach wie vor "Suchen und Retten", sagte UN-Koordinator Holmes. Noch habe er die Hoffnung auf so viele Überlebende wie möglich nicht aufgegeben. "Es ist ganz unterschiedlich, wie lange ein Mensch unter Trümmern überleben kann, abhängig von Kälte, Hitze, Wasser und Nahrung. Aber solange es noch eine Chance gibt, werden wir suchen". Auch Holmes konnte noch keine konkreten Opferzahlen nennen, "aber es sind mehr Tote und Verletzte, als unsere Helfer bewältigen können". Am Nötigsten seien jetzt sauberes Wasser, Nahrungsmittel und Medizin.
Die internationale Hilfsbereitschaft, die dem Beben am Dienstag folgte, macht diese Hilfe möglich. US-Präsident Barack Obama sagte 100 Millionen US-Dollar (rund 69 Millionen Euro) zu. Auch die Weltbank und der Internationale Währungsfonds machten Zusagen in Höhe von je 100 Millionen Dollar. Die USA und Frankreich wollen zudem so schnell wie möglich eine internationale Wiederaufbau-Konferenz für Haiti organisieren. Auch Brasilien, Kanada und andere direkt betroffene Länder sind an den Vorbereitungen beteiligt. Derweil plant die spanische EU-Ratspräsidentschaft für Montag ein Sondertreffen der europäischen Entwicklungshilfeminister.
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- Datum 15.01.2010 - 19:34 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, AFP
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es zeugt nicht gerade von Intelligenz, wenn man es den Helfern noch schwerer macht in die Stadt zu kommen, indem man die Zufahrtsstraßen mit Leichen versperrt. Für mich eine nicht nachvollziehbare Reaktion!
Ihr Kommentar zeugt nicht gerade von emotionaler Intelligenz!
ist deren Situation für uns die wir im warmen Wohnzimmer sitzen wahrlich nicht.
Darum lassen Sie doch bitte ihre quasi-rassistischen Kommentare die den Unterton von "der dumme Neger ist nicht in der Lage sich selbst zu helfen "haben.
Ihr Kommentar zeugt von der typisch Deutschen/Westlichen Arroganz, wenn mal wieder über die Zustände in weniger entwickelten Ländern (die zudem Jahrhunderte lang durch den Westen unterdrückt und ausgebeutet wurden) die Nase gerümpft wird.
[ entfernt: Bitte äußern Sie Ihre Kritik an anderen Usern sachlich. Danke. Die Redaktion/m.e. ]
Und spenden Sie !
... Nickname überprüfen. [...]
[Gekuerzt. Bitte unterlassen Sie persoenliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]
Dass die USA aufgrund ihrer außenpolitischen Interessen,
also um sich selbst als "Retter der Welt" darzustellen
über Leichen geht, indem Flugzeuge mit Hilfsgütern kurzerhand
wieder zurück - oder in die Dominikanische Republik - geschickt, und Landeverbote für Flugzeuge verhängt werden
sollte wohl niemanden verwundern. Die Außenministerin der USA
fliegt "mal eben schnell rüber" um sich ein Bild der verwüstung
zu machen. Helfen kann sie nicht, aber das ist meiner einschätzung nach ja auch nicht das Hauptanliegen der USA.
Warscheinlich wird die Kontrolle über die Internationale Rettungsaktion, die die USA nicht aus der Hand geben wird, vielen tausenden Haiitianern das Leben kosten.
Ihr Kommentar zeugt nicht gerade von emotionaler Intelligenz!
ist deren Situation für uns die wir im warmen Wohnzimmer sitzen wahrlich nicht.
Darum lassen Sie doch bitte ihre quasi-rassistischen Kommentare die den Unterton von "der dumme Neger ist nicht in der Lage sich selbst zu helfen "haben.
Ihr Kommentar zeugt von der typisch Deutschen/Westlichen Arroganz, wenn mal wieder über die Zustände in weniger entwickelten Ländern (die zudem Jahrhunderte lang durch den Westen unterdrückt und ausgebeutet wurden) die Nase gerümpft wird.
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Dass die USA aufgrund ihrer außenpolitischen Interessen,
also um sich selbst als "Retter der Welt" darzustellen
über Leichen geht, indem Flugzeuge mit Hilfsgütern kurzerhand
wieder zurück - oder in die Dominikanische Republik - geschickt, und Landeverbote für Flugzeuge verhängt werden
sollte wohl niemanden verwundern. Die Außenministerin der USA
fliegt "mal eben schnell rüber" um sich ein Bild der verwüstung
zu machen. Helfen kann sie nicht, aber das ist meiner einschätzung nach ja auch nicht das Hauptanliegen der USA.
Warscheinlich wird die Kontrolle über die Internationale Rettungsaktion, die die USA nicht aus der Hand geben wird, vielen tausenden Haiitianern das Leben kosten.
.
für die US-Navy!
Hier kann die USA vieles wieder gutmachen, was sie in anderen Ländern vermurkst hat.
Ist eigentlich kein Ereignis schlimm genug, um nicht wieder seine Agressionen gegen USA auszulassen?
Frankreich hat da zuerts kolonisiert und ausgebeutet. Und danch keiner hat jemals Haiti geholfen, seine staatliche Organisation in den Griff zu kriegen. Wer auch immer da Hilfe leisten will, er wird willkommen sein. Die Hilfe muss aber effizient sein, und wenn momentan erforderlich ist, die Verstorbenen angemessen zu bergen, muss das gemacht werden. Vielleicht ist das für die Menschen genauso wichtig, wie den Verletzten und Überlebenden zu helfen.
Ist eigentlich kein Ereignis schlimm genug, um nicht wieder seine Agressionen gegen USA auszulassen?
Frankreich hat da zuerts kolonisiert und ausgebeutet. Und danch keiner hat jemals Haiti geholfen, seine staatliche Organisation in den Griff zu kriegen. Wer auch immer da Hilfe leisten will, er wird willkommen sein. Die Hilfe muss aber effizient sein, und wenn momentan erforderlich ist, die Verstorbenen angemessen zu bergen, muss das gemacht werden. Vielleicht ist das für die Menschen genauso wichtig, wie den Verletzten und Überlebenden zu helfen.
Ist eigentlich kein Ereignis schlimm genug, um nicht wieder seine Agressionen gegen USA auszulassen?
Frankreich hat da zuerts kolonisiert und ausgebeutet. Und danch keiner hat jemals Haiti geholfen, seine staatliche Organisation in den Griff zu kriegen. Wer auch immer da Hilfe leisten will, er wird willkommen sein. Die Hilfe muss aber effizient sein, und wenn momentan erforderlich ist, die Verstorbenen angemessen zu bergen, muss das gemacht werden. Vielleicht ist das für die Menschen genauso wichtig, wie den Verletzten und Überlebenden zu helfen.
@G.B.hindert
Wie unqualifiziert kann man denn über eine solche nicht nachvollziehbare Situation urteilen? Und am besten auch gleich die Haitianer als dumm hinstellen. Das zeugt ja Vorstellungsvermögen und Einfühlsamkeit...
dass Sie sich über einen logischen Gedanken derart (weltfremd) empören, und in diesen auch noch weiß Gott so alles hineinspinnen.
Ich selbst würde nämlich noch weiter gehen, auch wenn das Ihren gutmenschlichen Zartgefühl [ Anmerkung: Bitte verzichten Sie auf abschätzige Bezeichnungen. Danke. Die Redaktion/m.e. ] ganz und gar zuwider ist, und eine aus niedrigsten Instinkten aufgestellte Leichenbarrikade nicht ausschließen. Und was wäre ihr übler Zweck? Hilfsgütertransporte aufhalten, damit sie dann umso besser ausgeraubt werden könnten. Auch sonst wird schon reichlich geplündert. Das aber wird die BBC so gewiss nicht melden!
--------
1. G.B.hindert15.01.2010 um 9:07 Uhr
Naja,
es zeugt nicht gerade von Intelligenz, wenn man es den Helfern noch schwerer macht in die Stadt zu kommen, indem man die Zufahrtsstraßen mit Leichen versperrt. Für mich eine nicht nachvollziehbare Reaktion!
dass Sie sich über einen logischen Gedanken derart (weltfremd) empören, und in diesen auch noch weiß Gott so alles hineinspinnen.
Ich selbst würde nämlich noch weiter gehen, auch wenn das Ihren gutmenschlichen Zartgefühl [ Anmerkung: Bitte verzichten Sie auf abschätzige Bezeichnungen. Danke. Die Redaktion/m.e. ] ganz und gar zuwider ist, und eine aus niedrigsten Instinkten aufgestellte Leichenbarrikade nicht ausschließen. Und was wäre ihr übler Zweck? Hilfsgütertransporte aufhalten, damit sie dann umso besser ausgeraubt werden könnten. Auch sonst wird schon reichlich geplündert. Das aber wird die BBC so gewiss nicht melden!
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1. G.B.hindert15.01.2010 um 9:07 Uhr
Naja,
es zeugt nicht gerade von Intelligenz, wenn man es den Helfern noch schwerer macht in die Stadt zu kommen, indem man die Zufahrtsstraßen mit Leichen versperrt. Für mich eine nicht nachvollziehbare Reaktion!
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ernst gemeint. Nur die US-Army hat die Mittel und ist nach genug dabei, um jetzt schnell zu helfen!
Bis die Mittel, die wir jetzt (eventuell) Spenden, in Haiti wirksam werden, vergehen Wochen.
Deshalb: Freie Hand für die US-Militärs für den humanitären Einsatz.
Vielleicht ist diese Aufgabe den Soldaten auch mal ganz recht.
www.Netzwerk-Lernen.de - die Internetplattform für mehr als 70 deutsche Bildungsverlage - hat damit begonnen Unterrichtsmaterialien über das verheerende Beben in Haiti zu erstellen und ermöglicht es dadurch, dieses schwere Thema im Elternhaus und Schule mit den Kindern zu behandeln.
Über die Medien sind die Ereignisse vielfach auch den Schülern bereits präsent und viele Lehrkräfte sehen sich in der Situation, Ursachen und Folgen der Katastrophe relativ spontan im Unterricht zu behandeln.
Wie zuvor schon bei Ereignissen wie dem Tsunami oder dem Amoklauf von Winnenden wird der komplette Kaufpreis dieser Materialien von Netzwerk-Lernen.de der Hilfsorganisation Oxfam zweckgebunden gespendet.
Link:
www.netzwerk-lernen.de/in...
Gott sei Dank ist die US Navy eingetroffen.
Ohne das US Militär ist es gar nicht möglich, erste Hilfe für die gebeutelte Bevölkerung zu leisten.
Eine Mammut Aufgabe auch für die Hilfsorganisationen.
Ihr Kommentar zeugt nicht gerade von emotionaler Intelligenz!
Wenn die Damen und Herren dort aber die Helfer mit ihrer Straßensperre behindern zeugt das auch nicht unbedingt von Intelligenz, oder sehen Sie das anders?
Wenn die Damen und Herren dort aber die Helfer mit ihrer Straßensperre behindern zeugt das auch nicht unbedingt von Intelligenz, oder sehen Sie das anders?
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