Migration Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln
Der Anteil von Menschen mit ausländischer Herkunft steigt – und so der Bedarf für mehr Geld für Bildung. Denn Migranten sind schlechter gebildet und häufiger arbeitslos.
Fast jeder fünfte Einwohner Deutschlands blickt auf eine ausländische Herkunft zurück: Im Jahr 2008 hatten 19 Prozent der hier lebenden Menschen einen sogenannten Migrationshintergrund. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Demnach lag ihr Anteil an der Bevölkerung 2007 noch bei 18,7 Prozent und im ersten Jahr der Statistik (2005) bei 18,3 Prozent.
Die Statistik erfasst Menschen, die als Ausländer und Spät-Aussiedler nach 1950 nach Deutschland gekommen sind sowie ihre Nachkommen. Das waren 2008 insgesamt 15,6 Millionen der 82,1 Millionen Einwohner Deutschlands, die meisten von ihnen aus der Türkei sowie den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Zugleich sank die deutschstämmige Bevölkerung wegen der hohen Sterberate um 277.000 auf 66,6 Millionen.
Die Statistiker sowie Migrationsforscher gehen davon aus, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzt. Denn: "Die Zuwandererbevölkerung ist jünger und hat eine höhere Geburtenrate als die deutsche Bevölkerung", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), Klaus Bade.
Weil die Einwohner mit Migrationshintergrund im statistischen Durchschnitt insgesamt aber deutlich niedrigere Schul- und Berufsabschlüsse haben und häufiger erwerbslos sind als das Gros der Gesellschaft, forderte Bade mehr Investitionen in die Bildung. "Mangelnde Chancengleichheit frisst den sozialen Frieden und ist damit auf Dauer auch eine Gefahr für die Demokratie in der Einwanderungsgesellschaft." Der Erziehungswissenschaftler Gerd Hoff von der Freien Universität Berlin betonte, Kinder mit ausländischer Herkunft müssten sich mit der Mehrheitsgesellschaft identifizieren. "Das tun sie nur, wenn wir ihnen die Bildungsangebote machen und nicht, wenn wir sie separieren."
Die Statistik weist aus, dass rund 14 Prozent der Migranten keinen allgemeinen Schulabschluss haben. Für deutschstämmige Bundesbürger beträgt dieser Wert nicht einmal zwei Prozent. Überdies haben rund 44 Prozent der Menschen mit ausländischer Herkunft keinen Berufsabschluss, bei denen ohne Migrationshintergrund ist es nur jeder Fünfte.
Auch die Erwerbsstatistik zeigt eine Kluft: Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren sind demnach fast doppelt so häufig erwerbslos (zwölf Prozent versus sieben Prozent aller Erwerbspersonen) oder gehen ausschließlich einer geringfügigen Beschäftigung nach (fast 14 Prozent zu neun Prozent aller Erwerbstätigen).
"Viele stammen aus dem Sozialmilieu der ehemaligen 'Gastarbeiterbevölkerung'. Zudem zementiert das deutsche Bildungssystem die Vererbung der sozialen Startnachteile über Generationen hinweg", begründete der Migrationsforscher Bade das vergleichsweise niedrige Qualifikationsniveau der Zuwandererbevölkerung. Deutschland habe zudem lange ausländische Abschlüsse und Berufserfahrungen nicht anerkannt und damit viel Potenzial verschleudert. "Nullnummern am Arbeitsmarkt aber werden zu Nullnummern in der Statistik, denn nicht anerkannte Qualifikationen laufen in der Statistik als fehlende Qualifikationen." Das seit mehr als zwei Jahrzehnten überfällige "Anerkennungsgesetz" sei zwar endlich auf den Weg gebracht. "Für Hunderttausende von hoch qualifizierten Zuwanderern kommt dieses Gesetz aus Altersgründen aber zu spät. Sie sind schon als Taxifahrer oder Hausmeister in Rente gegangen."
Sören Petermann vom Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften forderte Schulbildungs- und Berufsbildungskurse "im großen Maße". In Zuwandererfamilien müsse das Bewusstsein für die Bedeutung von Bildung geschärft werden. Diese Familien sollten dafür frühzeitig von Menschen sensibilisiert werden, die ihre Sprache sprechen, sagte der Erziehungswissenschaftler Hoff. Dringend notwendig sei zudem die Fortbildung von Erziehern, Erziehungshelfern, Ausbildern und Lehrern. Die Aufgabe sprachlicher Bildung müsse vom Kindergarten bis zur Hochschule wichtiger genommen werden, ergänzt Neumann. Jeder Fachunterricht sei auch Sprachunterricht und die Lehrer müssten darauf achten und dafür qualifiziert werden. "Das ist eine andere Sorte von Sprache als die Sprache auf dem Schulhof."
Bei der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), stießen die Forscher auf Zustimmung. Sie forderte "eine nationale Kraftanstrengung für eine bessere Bildung von Migranten". Dabei seien vor allem die Bundesländer gefordert. "Sie haben im Nationalen Integrationsplan zugesagt, die Leistungen der ausländischen Schüler denen der deutschen bis 2012 anzugleichen sowie die Quote der Schulabbrecher zu halbieren. Davon sind wir noch meilenweit entfernt, wie die aktuellen Zahlen belegen." Böhmer appellierte an die Länder, Schulen mit einem hohen Migrantenanteil konsequent stärker zu unterstützen. Die Jugendlichen aus Zuwandererfamilien dürften "unter keinen Umständen" die verlorene Generation sein.
- Datum 26.01.2010 - 18:56 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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Ich halte es für unsinnig und verwerflich, so heterogene Menschengruppen in eine statistische Gruppe zu stecken. Was hat ein Deutscher, dessen einer Großvater erst 1950 nach Deutschland gekommen ist, mit einer nicht deutsch sprechenden, nicht integrierbaren Kleinasiatin gemeinsam? Der Begriff Migrationshintergrund dient nur dazu, die Gruppe der nicht deutsch sprechenden oder nicht integrierbaren Zuwanderer aufzuhübschen und zu versuchen, dieser Gruppe durch mehr Mitglieder mehr politischen Einfluß zu verschaffen. Anders ist es natürlich, wenn man den Begriff nicht nach obiger Definition verwendet, sondern, wie es de fakto in der Presse schon häufig geschieht, auf die schwer integrierbare Zuwanderergruppe mit islamischem Migrationshintergrund zu reduzieren.
Aber immerhin ist der Artikel schon ein Erkenntnisfortschritt gegenüber dem Jahr 2000, als die Zeit Zuwanderer noch als Rettung vor der Vergreisung der deutschen Gesellschaft bejubelte (http://www.zeit.de/2000/2...).
...gestrig.
Dass ausländische Schüler an deutschen Schulen schlechter abscheiden, aht nicht damit zu tun, dass ihnen die Schule schlechtere Chancen bieten würde.
Die Vietnamesen werden hier ja immer als Positiv-Beispiel hervorgehoben.
Es liegt also nicht an der deutschen Schule.
Ich bin mir sicher, dass wir in weiteren 8 Jahren, dann auch die richtige Begründung für das Schulversagen vieler Migranten hören werden...
deutschem Grossvater, fließend deutschsprechend und integriert Wie viele Fehler finden Sie in dieseen Sätzen?
(Was hat ein Deutscher, dessen einer Großvater erst 1950 nach Deutschland gekommen ist, mit einer nicht deutsch sprechenden, nicht integrierbaren Kleinasiatin gemeinsam.)
...gestrig.
Dass ausländische Schüler an deutschen Schulen schlechter abscheiden, aht nicht damit zu tun, dass ihnen die Schule schlechtere Chancen bieten würde.
Die Vietnamesen werden hier ja immer als Positiv-Beispiel hervorgehoben.
Es liegt also nicht an der deutschen Schule.
Ich bin mir sicher, dass wir in weiteren 8 Jahren, dann auch die richtige Begründung für das Schulversagen vieler Migranten hören werden...
deutschem Grossvater, fließend deutschsprechend und integriert Wie viele Fehler finden Sie in dieseen Sätzen?
(Was hat ein Deutscher, dessen einer Großvater erst 1950 nach Deutschland gekommen ist, mit einer nicht deutsch sprechenden, nicht integrierbaren Kleinasiatin gemeinsam.)
"Kinder mit ausländischer Herkunft müssten sich mit der Mehrheitsgesellschaft identifizieren. "Das tun sie nur, wenn wir ihnen die Bildungsangebote machen und nicht, wenn wir sie separieren.""
Ähmmm, .... Diese Kinder denken noch nicht abstrakt. Wenn man Sie gewinnen möchte, sollte man zunächst einmal einfach nur freundlich sein und Sie mit den eigenen Kindern spielen lassen. Das Zitronengesicht das manche Eltern ziehen, wenn der Nachwuchs mit türkischen Unterschichtenkindern nach Hause kommt, wird von Letzeren sehr wohl registriert.
Und es verlangt ja Niemand bodenlose Toleranz. Man sollte nur Jemandem, der auf den ersten Blick nicht die eigenen (Bildungs-)ansprüche erfüllt, eine Chance geben. Bitte erst aburteilen NACHDEM man den Menschen kennengelernt hat.
Und ja, natürlich, langfristig sollten gleiche Bildungschancen gewährleistet sein.
...gestrig.
Dass ausländische Schüler an deutschen Schulen schlechter abscheiden, aht nicht damit zu tun, dass ihnen die Schule schlechtere Chancen bieten würde.
Die Vietnamesen werden hier ja immer als Positiv-Beispiel hervorgehoben.
Es liegt also nicht an der deutschen Schule.
Ich bin mir sicher, dass wir in weiteren 8 Jahren, dann auch die richtige Begründung für das Schulversagen vieler Migranten hören werden...
Ach ja richtig, Ausländer integriern wir durch deren Anpassung an unsere Mehrheitsgesellschaft. Wie wärs denn mit Integration als gegenseitigen Handlungsanspruch? Dann wärs Zeit für multilinguale Bildungsangebote, wie z.B. Schulen. Nicht nur Deutschkurs für Ausländer, sondern Türkisch-Kurse für Deutsche. Russische Kulturkunde in der Schule, .... Vielleicht würde das die "Integration der Ausländer" verbessern?
Die Idee ist einfach kontraproduktiv.
Die Idee ist einfach kontraproduktiv.
Ich bin ein sog. "Migrant" und mach es mal ganz platt: ich brauche nicht die gönnerhafte "Hilfe" von Papa Staat noch von wohlmeinenden Gutmenschen, noch wollte ich diese. Begriffe wie Selbstachtung, Ehrgeiz und Eigenleistung sind nicht nur essentiell für die Ausgeglichenheit und das Selsbtwertgefühl eines jeden Individuum - inklusive mir - sondern auch für das Funktionieren einer Gemeinschaft (ich sage bewusst nicht "Gesellschaft", dies hat schon wieder leicht technokratische Konnotationen).
Fordert die Menschen, traut ihnen etwas zu. OHNE sofort "fördern" zu wollen, also bereit zum "Eingreifen" an der Seite zu stehen. Montiert endlich die Stützräder ab und lasst die Leute ihren Weg gehen! Sie können dann auch mal stürzen, aber sie werden sich wieder selbst aufrappeln und daran wachsen. In der Bildung, im Arbeitsleben - auch in der Politik! Jedesmal wenn zB über Volksentscheide auf Bundesebene diskutiert wird kommen sofort Argumente a lá "Damit wären die Bürger doch überfordert, Populisten hätten leichtes Spiel". Wer solch ein Bild vom mündigen (?) Bürger hat der muss konsequenterweise gleich die Demokratie abschaffen! Woher dies Mißtrauen in das Individuum???
Das ist es worum es in diesem Lande gehen muss. Denn "Betroffenheitskultur" und "Gutmenschentum" haben über die letzten 40 Jahre nicht wenig gebracht, auch viele Probleme erst begünstigt. Das beschränkt sich nicht auf Migranten sondern betrifft die gesamte Republik - deren Teil natürlich auch die Migranten sind.
Kann Ihnen aus Erfahrung mit verwandschaftlichem (angeheiratetem) "Migrationshintergrund" nur voll zustimmen!
Als Wähler in der Bundesrepublik Deutschland habe ich mir die Abgeordneten im Deutschen Bundestag nicht als Mitglied ein "Gemeinschaft" nach Berlin gewählt - ich habe meine Stimme für den Staat gegeben der damit meine Interessen wahrnehmen muss.
Eine Gemeinschaft ist ein Glaubensbegriff und kommt aus der muslimischen Welt der für dieses Land abzulehnen ist, da dies nicht der deutschen Geschichte und Kultur entspricht. Staat und Kirche sind schon sehr lange zwei verschiedene Gegebenheiten in Mittelauropa.
Kann Ihnen aus Erfahrung mit verwandschaftlichem (angeheiratetem) "Migrationshintergrund" nur voll zustimmen!
Als Wähler in der Bundesrepublik Deutschland habe ich mir die Abgeordneten im Deutschen Bundestag nicht als Mitglied ein "Gemeinschaft" nach Berlin gewählt - ich habe meine Stimme für den Staat gegeben der damit meine Interessen wahrnehmen muss.
Eine Gemeinschaft ist ein Glaubensbegriff und kommt aus der muslimischen Welt der für dieses Land abzulehnen ist, da dies nicht der deutschen Geschichte und Kultur entspricht. Staat und Kirche sind schon sehr lange zwei verschiedene Gegebenheiten in Mittelauropa.
"Ähmmm, .... Diese Kinder denken noch nicht abstrakt. Wenn man Sie gewinnen möchte, sollte man zunächst einmal einfach nur freundlich sein und Sie mit den eigenen Kindern spielen lassen. Das Zitronengesicht das manche Eltern ziehen, wenn der Nachwuchs mit türkischen Unterschichtenkindern nach Hause kommt, wird von Letzeren sehr wohl registriert."
Ähmmm, ... wollen die Eltern besagter türkischer Unterschichtenkinder überhaupt, daß ihre Sprößlinge mit deutschen Kindern spielen? Oder geht es denen vorrangig darum, gute Türken aus ihren Kindern zu machen? Bleiben die deswegen vor allem unter sich?
Sehr geehrter Leserlich....
Man bedenke das wir hier über Kinder im Kindergarten- bzw. Grundschulalter sprechen. Denken Sie wirklich das türkische Unterschichten-Eltern "Nein, halt - mit dem nicht" rufen, wenn Ihr Nachwuchs im selben Sandkasten wie die anderen Kinder spielt?? Ich bitte Sie.
Das "Unterschichtentum" hat im Vergleich zum Publikum bei der "Zeit" einen Vorteil: Solche Leute entwickeln wohl deutlich seltener die fixe Idee dem Kind noch vor dem 4 Lebensjahr z.B. Englisch-Stunden zu spendieren (Es soll ja schließlich optimale Startbedingungen im Leben haben, nicht wahr?).
Ich versichere Ihnen den Wahrheitsgehalt folgender Anekdote: Ich (mit Migrationshintergrund, aber nicht türkischem) möchte einen Kumpel zum Joggen abholen, im Januar, es ist kalt. Die Mutter sieht mich, und läßt mich vor der Tür warten. Im Laufe der Woche klärt dann besagter Kumpel zu Hause das ich kein Bandit bin und studiere... O-Ton der Mutter: "Physik? Oh, treten Sie doch ein!"....
Ich habe noch für jeden weiteren Finger an meinen Händen so einen Knaller von einer Geschichte zu bieten. Wie steht es mit Ihren Erfahrungen mit Ausländischen Mitbürgern? Nur mal Einen im Fernsehen gesehen, bei GZSZ als Pizzabote, oder schon mal mit Einem Konversation gemacht?
Sehr geehrter Leserlich....
Man bedenke das wir hier über Kinder im Kindergarten- bzw. Grundschulalter sprechen. Denken Sie wirklich das türkische Unterschichten-Eltern "Nein, halt - mit dem nicht" rufen, wenn Ihr Nachwuchs im selben Sandkasten wie die anderen Kinder spielt?? Ich bitte Sie.
Das "Unterschichtentum" hat im Vergleich zum Publikum bei der "Zeit" einen Vorteil: Solche Leute entwickeln wohl deutlich seltener die fixe Idee dem Kind noch vor dem 4 Lebensjahr z.B. Englisch-Stunden zu spendieren (Es soll ja schließlich optimale Startbedingungen im Leben haben, nicht wahr?).
Ich versichere Ihnen den Wahrheitsgehalt folgender Anekdote: Ich (mit Migrationshintergrund, aber nicht türkischem) möchte einen Kumpel zum Joggen abholen, im Januar, es ist kalt. Die Mutter sieht mich, und läßt mich vor der Tür warten. Im Laufe der Woche klärt dann besagter Kumpel zu Hause das ich kein Bandit bin und studiere... O-Ton der Mutter: "Physik? Oh, treten Sie doch ein!"....
Ich habe noch für jeden weiteren Finger an meinen Händen so einen Knaller von einer Geschichte zu bieten. Wie steht es mit Ihren Erfahrungen mit Ausländischen Mitbürgern? Nur mal Einen im Fernsehen gesehen, bei GZSZ als Pizzabote, oder schon mal mit Einem Konversation gemacht?
Wie ich dieses Wort hasse.
"Die Statistik erfasst Menschen, die als Ausländer und Spät-Aussiedler nach 1950 nach Deutschland gekommen sind sowie ihre Nachkommen."
Die Leute, die hier geboren und aufgewachsen sind, sind Deutsche.
Wer das nicht begreift, der grenzt aus.
"Migrationshintergrund" klingt irgendwie nach "Ariernachweis" und sollte "Unwort des Jahres" werden!
Wo man geboren ist da wird man nicht zur Nationalität nur weil man da geboren wurde, da machen Sie es sich sehr einfach und bequem - denn Deutsch ist eine Nationalität - und Nationalität kommt von Nation - und Nation ist der Bergriff der die politische Geschichte und Kultur einer auf einem Terrotorium altansässigen Bevölkerungsanzahl umschreibt.
"Migrationshintergrund" klingt irgendwie nach "Ariernachweis" und sollte "Unwort des Jahres" werden!
Wo man geboren ist da wird man nicht zur Nationalität nur weil man da geboren wurde, da machen Sie es sich sehr einfach und bequem - denn Deutsch ist eine Nationalität - und Nationalität kommt von Nation - und Nation ist der Bergriff der die politische Geschichte und Kultur einer auf einem Terrotorium altansässigen Bevölkerungsanzahl umschreibt.
Sehr geehrter Leserlich....
Man bedenke das wir hier über Kinder im Kindergarten- bzw. Grundschulalter sprechen. Denken Sie wirklich das türkische Unterschichten-Eltern "Nein, halt - mit dem nicht" rufen, wenn Ihr Nachwuchs im selben Sandkasten wie die anderen Kinder spielt?? Ich bitte Sie.
Das "Unterschichtentum" hat im Vergleich zum Publikum bei der "Zeit" einen Vorteil: Solche Leute entwickeln wohl deutlich seltener die fixe Idee dem Kind noch vor dem 4 Lebensjahr z.B. Englisch-Stunden zu spendieren (Es soll ja schließlich optimale Startbedingungen im Leben haben, nicht wahr?).
Ich versichere Ihnen den Wahrheitsgehalt folgender Anekdote: Ich (mit Migrationshintergrund, aber nicht türkischem) möchte einen Kumpel zum Joggen abholen, im Januar, es ist kalt. Die Mutter sieht mich, und läßt mich vor der Tür warten. Im Laufe der Woche klärt dann besagter Kumpel zu Hause das ich kein Bandit bin und studiere... O-Ton der Mutter: "Physik? Oh, treten Sie doch ein!"....
Ich habe noch für jeden weiteren Finger an meinen Händen so einen Knaller von einer Geschichte zu bieten. Wie steht es mit Ihren Erfahrungen mit Ausländischen Mitbürgern? Nur mal Einen im Fernsehen gesehen, bei GZSZ als Pizzabote, oder schon mal mit Einem Konversation gemacht?
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