Alkohol am Steuer EKD stellt Käßmanns Eignung infrage
Ihre Fahrt mit mehr als 1,5 Promille im Blut könnte die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland ihr Amt kosten. Die EKD berät derzeit über die Folgen.
Ob das Alkoholvergehen der Bischöfin Konsequenzen für sie als höchste Repräsentantin der rund 25 Millionen Protestanten nach sich zieht, werde beraten, teilte die EKD mit. Käßmann hat vorerst alle Termine in den kommenden Tagen abgesagt. Die geplanten öffentlichen Auftritte fänden nicht statt, teilte die EKD mit. Käßmann war am Dienstag ursprünglich in Osnabrück zum Jubiläum der evangelischen Fachschulen und am Abend in Hildesheim im Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst erwartet worden.
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, war betrunken am Steuer ihres Autos erwischt worden. Eine Sprecherin der Bischöfin bestätigte einen entsprechenden Bericht der Bild-Zeitung. Danach hatten Polizisten Käßmann am vergangenen Samstag gegen 23.00 Uhr in der Innenstadt von Hannover angehalten, nachdem sie mit ihrem Wagen eine rote Ampel überfahren hatte. Bei der anschließenden Kontrolle rochen sie Alkohol und ließen die Bischöfin einen Atemalkoholtest machen. Dieser ergab demnach einen Wert von 1,54 Promille, der von der Staatsanwaltschaft bestätigt wurde.
Die Bischöfin der evangelisch-lutherischen Landeskirche musste mit zur Wache kommen und sich dort eine Blutprobe für eine genauere Untersuchung entnehmen lassen. Ihr droht nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.
Käßmann äußerte sich schockiert über ihr eigenes Verhalten. "Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe. Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist. Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen", sagte die Bischöfin der Bild-Zeitung.
Als Bischöfin und seit Oktober Ratsvorsitzende steht Käßmann häufig in der Öffentlichkeit. Bereits ihre Wahl – als erste und dazu noch geschiedene Frau – an die Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland löste einen Eklat mit der russisch-orthodoxen Kirche aus, die daraufhin die Zusammenarbeit aufkündigte. Zuletzt sorgte ihre öffentliche, rigorose Positionierung gegen den Krieg in Afghanistan und den dortigen Einsatz der Bundeswehr für Aufsehen.
- Datum 23.02.2010 - 13:55 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa
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Tja, das wird jetzt bitter nach den Regeln, die für so etwas rechtstechnisch vorgesehen sind. Da muss sie durch, wie jeder andere Sünder auch.
Aber auf die Geiferer und Pharisäer nebst ihrer schadenfrohen Kommentare bin ich gespannt. Das wir wieder eine Dreckschmeißerei...........
Wer mit 1,54 Promille Blutalkohol ein Geschoss wie den Phaeton überhaupt findet, aufschließen, zünden und dann steuern kann, hat aller Wahrscheinlichkeit nach nicht das erste Mal im Leben, sondern wiederholt den Tod seiner Mitmenschen als Autofahrerin billigend in Kauf genommen.
Jedenfalls muss kein Protestant jetzt mehr rätseln, wie die intellektuelle Dünnbrettbohrerei in Käßmanns Predigten, Büchern und Artikeln zustande kommt.
Alkoholbedingte Logorrhoe lautet die korrekte Diagnose.
Irren ist menschlich - und änderbar.
Was Frau Kässman für Deutschlands Protestanten jetzt in Würde tun kann, ist erschrocken zurückzutreten.
Und zwar alsbald.
Die Kreuzigung war eine Methode der (ungläubigen)Römer. Die braven Christen hier in dieser Runde bevorzugen da wohl eher den öffentlichen Scheiterhaufen. Entschuldigung und Führerscheinentzug samt Geldstrafe reicht denen wirklich nicht.
Wer mit 1,54 Promille Blutalkohol ein Geschoss wie den Phaeton überhaupt findet, aufschließen, zünden und dann steuern kann, hat aller Wahrscheinlichkeit nach nicht das erste Mal im Leben, sondern wiederholt den Tod seiner Mitmenschen als Autofahrerin billigend in Kauf genommen.
Jedenfalls muss kein Protestant jetzt mehr rätseln, wie die intellektuelle Dünnbrettbohrerei in Käßmanns Predigten, Büchern und Artikeln zustande kommt.
Alkoholbedingte Logorrhoe lautet die korrekte Diagnose.
Irren ist menschlich - und änderbar.
Was Frau Kässman für Deutschlands Protestanten jetzt in Würde tun kann, ist erschrocken zurückzutreten.
Und zwar alsbald.
Die Kreuzigung war eine Methode der (ungläubigen)Römer. Die braven Christen hier in dieser Runde bevorzugen da wohl eher den öffentlichen Scheiterhaufen. Entschuldigung und Führerscheinentzug samt Geldstrafe reicht denen wirklich nicht.
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.
(H.Heine, Deutschland: Ein Wintermaerchen)
Heine war als Poet doch etwas besser.
Tja, wer mit 1,3 Promille erwischt wird, hat 60-90 Tagessätze zu erwarten und Führerscheinentzug mit 1 jahr Sperrfrist. Darüberhinaus ist bei diesem BAK Wert für die Wiedererteilung eine MPU (vulgo Idiotentest) zu erwarten.
Mal sehen, ob sich unsere Rechtsordnung bewährt.
Heine war als Poet doch etwas besser.
Tja, wer mit 1,3 Promille erwischt wird, hat 60-90 Tagessätze zu erwarten und Führerscheinentzug mit 1 jahr Sperrfrist. Darüberhinaus ist bei diesem BAK Wert für die Wiedererteilung eine MPU (vulgo Idiotentest) zu erwarten.
Mal sehen, ob sich unsere Rechtsordnung bewährt.
Die werden durch ihre Verfehlung nun auch diskreditiert.
Aber eigentlich frage ich mich: Wie kann man in deser Position nur so blöd sein?
Besonders bedauerlich ist es auch, weil sie eine Frau ist, die in ihrer Position Neuland (auch und gerade für Frauen) erkämpft hat und bisher glaubhaft verkörperte.
....dass es gerade ihre Positionen waren, die sie in dem Job so unglaubwürdig machten. Aber ich bin Ihrer Meinung darin, dass es erstaunlich ist, dass sie sich so dumm benehmen konnte. Sie hat doch sicher einen Chauffeur.
… sondern um etwas sehr viel Grundlegenderes: darum nämlich, dass der Glaube – gleich welcher Provenienz – den Menschen nicht offenkundig frei machen kann vom Bedürfnis nach Bewusstseinsveränderung durch Rausch. Oder vom Bedürfnis nach Missbrauch junger Menschen. Oder von sonst irgendeinem Fehlverhalten.
Glaube allein ist vollkommen wirkungslos – Glaube ist eben nur «Glaube»: nicht Wissen, nicht Erfahrung, nicht tatsächliche Veränderung.
Frau Käßmann hat – ebenso wie die katholischen Priester in St. Blasien und anderswo – dies der Welt noch einmal mit aller Deutlichkeit vor Augen geführt.
Diese Art von «Religion» ist keine. Sie ist nur Hoffen und Bangen und eben doch dann Straucheln und Leiden.
Bewusstseinsveränderung, echte, sie gänzlich anders aus: und verträgt vor allem auch den objektiven Blick der Wissenschaft. Gab es je eine Untersuchung, die bewiesen hätte, dass pures Glauben uns psychologisch, physiologisch, soziologisch in IRGENDeiner Weise positiv und dann auch noch nachhaltig positiv beeinflusst? Ich glaube nicht.
Ihr stirbt Pseudoreligiosität. Und das ist gut so.
....dass es gerade ihre Positionen waren, die sie in dem Job so unglaubwürdig machten. Aber ich bin Ihrer Meinung darin, dass es erstaunlich ist, dass sie sich so dumm benehmen konnte. Sie hat doch sicher einen Chauffeur.
… sondern um etwas sehr viel Grundlegenderes: darum nämlich, dass der Glaube – gleich welcher Provenienz – den Menschen nicht offenkundig frei machen kann vom Bedürfnis nach Bewusstseinsveränderung durch Rausch. Oder vom Bedürfnis nach Missbrauch junger Menschen. Oder von sonst irgendeinem Fehlverhalten.
Glaube allein ist vollkommen wirkungslos – Glaube ist eben nur «Glaube»: nicht Wissen, nicht Erfahrung, nicht tatsächliche Veränderung.
Frau Käßmann hat – ebenso wie die katholischen Priester in St. Blasien und anderswo – dies der Welt noch einmal mit aller Deutlichkeit vor Augen geführt.
Diese Art von «Religion» ist keine. Sie ist nur Hoffen und Bangen und eben doch dann Straucheln und Leiden.
Bewusstseinsveränderung, echte, sie gänzlich anders aus: und verträgt vor allem auch den objektiven Blick der Wissenschaft. Gab es je eine Untersuchung, die bewiesen hätte, dass pures Glauben uns psychologisch, physiologisch, soziologisch in IRGENDeiner Weise positiv und dann auch noch nachhaltig positiv beeinflusst? Ich glaube nicht.
Ihr stirbt Pseudoreligiosität. Und das ist gut so.
Nicht nur mein Hausverbot im Hildesheimer Gymnasium ANDREANUM in bezug auf meine Tätigkeit als Hobby-Historiker (Oskar Schindler, Otto Ohlendorf) lässt sie völlig unberührt..!
http://community.zeit.de/user/klmmetzger/beitrag/2010/01/12/afghanistanpolitik-landesbischöfin-frau-dr-käßmann-hat-recht
Sondern auch ihr eindeutiges "Zeitgeist-Verhalten" macht mir sehr zu schaffen. Früher mußten Pastoren noch schlimme Konsequenzen im Scheidungsfalle verantworten. Und Trunkenheit am Steuer war damals sicher auch kein Kavaliersdelekt. Und was passiert mit Frau Dr. Käßmann?
Von ihrem Partner (mit dem sie 4 Töchter großgezogen hat)trennte sie sich. Und gerade dieser (auch ein Pastor) würde ihr in dieser schwierigen Zeit sehr viel Halt und Stütze geben - vielleicht auch zu einem verantwortungs-
volleren Verhalten anleiten. Im Moment scheint die Landes-
bischöfin und EKD-Ratsvorsitzende gar keine Berater zu haben, denen sie vertrauen kann!
Herzliche Grüsse
Klaus Metzger
HILDESHEIM
www.twitter.com/klmmetzger
Ähm...die Frau darf ja wohl sichtrennen vom wem sie will. Das haben Sie nich tzu entscheiden und auch keine Kirche. Und jeder macht Fehler. Was hier passiert ist hasserfüllte Schadenfreude. Früher brüllte das Fußvolk nach Rache, nach dem Scheiterhaufen, nach dem Kerker. heute brüllt es eben - modern, modern - nach Rücktritt, oder wird fürchterlich sexistisch.
Ich sehe das so: Kirchen sind doof, Käßmann soll sich endlich aus der Politik heraushalten, Auch Männer und Frauen Gottes machen Fehler weil sie ganz normale Menschen sind ohne magische Fähigkeiten. Trunkenheit am Steuer wird entsprechend juristisch behandelt. Wir hier, die sicherlich auch schon derartige Fehler gemacht haben, sollten jedefnalls nicht den ersten Stein werfen.
Vieles kann ich an dem Verhalten von Frau Dr. Käßmann nicht verstehen! Soweit ich mich erinnern kann, hatte sie Brustkrebs, den sie hoffentlich überstanden hat. Aber ihr gesamtes Verhalten bietet zahlreiche Möglichkeiten, dass der Krebs wieder zurückkommt und tödlich werden kann. Und dafür ist doch Frau Dr. Käßmann wirklich zu jung!!
Herzliche Grüsse
Klaus Metzger
HILDESHEIM
www.twitter.com/klmmetzger
Ähm...die Frau darf ja wohl sichtrennen vom wem sie will. Das haben Sie nich tzu entscheiden und auch keine Kirche. Und jeder macht Fehler. Was hier passiert ist hasserfüllte Schadenfreude. Früher brüllte das Fußvolk nach Rache, nach dem Scheiterhaufen, nach dem Kerker. heute brüllt es eben - modern, modern - nach Rücktritt, oder wird fürchterlich sexistisch.
Ich sehe das so: Kirchen sind doof, Käßmann soll sich endlich aus der Politik heraushalten, Auch Männer und Frauen Gottes machen Fehler weil sie ganz normale Menschen sind ohne magische Fähigkeiten. Trunkenheit am Steuer wird entsprechend juristisch behandelt. Wir hier, die sicherlich auch schon derartige Fehler gemacht haben, sollten jedefnalls nicht den ersten Stein werfen.
Vieles kann ich an dem Verhalten von Frau Dr. Käßmann nicht verstehen! Soweit ich mich erinnern kann, hatte sie Brustkrebs, den sie hoffentlich überstanden hat. Aber ihr gesamtes Verhalten bietet zahlreiche Möglichkeiten, dass der Krebs wieder zurückkommt und tödlich werden kann. Und dafür ist doch Frau Dr. Käßmann wirklich zu jung!!
Herzliche Grüsse
Klaus Metzger
HILDESHEIM
www.twitter.com/klmmetzger
http://www.spiegel.de/spo...
Jesus sagt in Matthäus 23, 1-4:
Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer. Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen's zwar, tun's aber nicht. Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür krümmen.
und in Mattäus 23,13:
Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen.
Die Kirchenvertreter beider Amtskirchen leben - wohlwissentlich - unchristlich, gegen das Wort Gottes aus der Bibel.
Paulus schrieb im 1. Timotheusbrief, wie Bischöfe leben sollten. Nichts davon ist bei diesen Heuchlern und Pharisäern, so wie sie Jesus nannte, zu finden:
1. Tim. 3, 1-5:
Wenn jemand ein Bischofsamt begehrt,
der begehrt eine hohe Aufgabe.
Ein Bischof aber soll untadelig sein,
Mann einer einzigen Frau,
nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren,
kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig,
nicht geldgierig,
einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit.
Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?
(Lutherübersetzung)
wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
Ach, und nur weil Sie EINMAL betrunken Auto gefahren ist, ist sie gleich eine Säuferin?
Hier spricht doch Opportunismus und Schadenfreude aus Ihnen heraus. Lächerlich.
wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
Ach, und nur weil Sie EINMAL betrunken Auto gefahren ist, ist sie gleich eine Säuferin?
Hier spricht doch Opportunismus und Schadenfreude aus Ihnen heraus. Lächerlich.
Wer mit 1,54 Promille Blutalkohol ein Geschoss wie den Phaeton überhaupt findet, aufschließen, zünden und dann steuern kann, hat aller Wahrscheinlichkeit nach nicht das erste Mal im Leben, sondern wiederholt den Tod seiner Mitmenschen als Autofahrerin billigend in Kauf genommen.
Jedenfalls muss kein Protestant jetzt mehr rätseln, wie die intellektuelle Dünnbrettbohrerei in Käßmanns Predigten, Büchern und Artikeln zustande kommt.
Alkoholbedingte Logorrhoe lautet die korrekte Diagnose.
Irren ist menschlich - und änderbar.
Was Frau Kässman für Deutschlands Protestanten jetzt in Würde tun kann, ist erschrocken zurückzutreten.
Und zwar alsbald.
aber Spass beiseite: Pünktlich zur derzeitigen Debatte über Heilig und Scheinheilig fährt eine besoffene Bischöfin bei rot über die Ampel, danke.
Die Katholiken in Bayern dürfen sich, vom Bauersmann bis zum obersten Politiker, schon um 10 uhr Früh die Birne zuknallen. Ich finde das viel gefährlicher als einmal betrunken Auto zu fahren. Denn die trinken Ihren Kindern und den Kindern am TV vor wie man es später machen soll. Wenn eine Bischöfin einmal betrunken Auto fährt, dann ist das sicherlich nicht schön, aber es sit auch nicht soooo schlimm, dass sie gleich zurücktreten sollte. So ein Blödsinn! Der Papst ist Schuld an millionen Aidskranken in Afrika, weil er das Kondom verbietet, DAS IST EIN SCHLECHTES VORBILD! Nicht die käßmann, die ist nur menschlich, und das ist gut so!
aber Spass beiseite: Pünktlich zur derzeitigen Debatte über Heilig und Scheinheilig fährt eine besoffene Bischöfin bei rot über die Ampel, danke.
Die Katholiken in Bayern dürfen sich, vom Bauersmann bis zum obersten Politiker, schon um 10 uhr Früh die Birne zuknallen. Ich finde das viel gefährlicher als einmal betrunken Auto zu fahren. Denn die trinken Ihren Kindern und den Kindern am TV vor wie man es später machen soll. Wenn eine Bischöfin einmal betrunken Auto fährt, dann ist das sicherlich nicht schön, aber es sit auch nicht soooo schlimm, dass sie gleich zurücktreten sollte. So ein Blödsinn! Der Papst ist Schuld an millionen Aidskranken in Afrika, weil er das Kondom verbietet, DAS IST EIN SCHLECHTES VORBILD! Nicht die käßmann, die ist nur menschlich, und das ist gut so!
Die Bischöfin ist auch nur ein Mensch. Offensichtlich ist sie nicht perfekt. Mich überrascht das nicht. Ich kenne auch sonst niemanden, der perfekt ist und keine Fehler macht.
eben nur korrekt!
können vielleicht besser den Schein wahren oder lassen sich nicht erwischen. Das ist alles.
eben nur korrekt!
können vielleicht besser den Schein wahren oder lassen sich nicht erwischen. Das ist alles.
Man kann für gewöhnlich eine gewisse Schadenfreude nicht unterdrücken, wenn Personen des öffentlichen Lebens, die für sich beanspruchen, eine moralische Autorität zu sein, sich derartige Verfehlungen erlauben. Natürlich macht jeder Mensch Fehler, aber das kann hier keine Entschuldigung sein. Ein gewisses Maß an Verantwortungsbewusstsein muss ich von einer Führungspersönlichkeit erwarten können. Besonders bemerkenswert fand ich im übrigen diese Äußerung:
"Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen" --- Wie nobel!!! Hat sie denn überhaupt eine andere Wahl oder hatte sie in Erwägung gezogen, sich nach Brasilien abzusetzen? Einen gewissen Kontrollverlust über sich selbst dokumentiert sie zudem mit der Äußerung, sie sei über sich selbst erschrocken. Wenn Frau Käßmann einen Berater für die Öffentlichkeitsarbeit hat, sollte sie sich schnell einen anderen dafür suchen. Es gibt nämlich Entschuldigungen, die alles nur noch schlimmer machen.
Zitat Käßmann: "Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe. Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist. Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen"
Das muss man sich wirklich mal zu Gemüte führen. Zudem ist jemand, der mit 1,54 Promille noch auf die Idee kommt, fahrtüchtig zu sein, im Normalfall ein jahrelang trainierter Säufer.
Warum hat sie nicht gleich gesagt: "Ein Wunder! Ein Wunder! Ich kann nichts dafür. Der Herr machte das Wasser im Magen zu Wein!"
Wenn sich die EKD nicht unverzüglich von dieser "Chefin" trennt, wird die ehemals ehrwürdige evangelische Kirche endgültig zur Lachnummer.
Mit "Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen", könnte sie natürlich auch gemeint haben, dass für sie, einem Mitglied der oberen 10.000, Gesetze nur dann gelten, wenn sie es für opportun hält.
So eine Frechheit aber auch, dass die Polizisten von heute nicht mehr sagen: "Ach Sie sind es, Frau Bischöfin! Eine gute Fahrt noch!"
Man fragt sich natürlich, ob nicht vielleicht in der Vergangenheit die ein oder andere Kontrolle bei Frau Käßmann in dieser Form abgelaufen ist.
Mein Gott ist das widerlich hier. Ich finde schon, dass soetwas unter dem Thema "Jeder macht mal Fehler" läuft. Und für solche Verfehlungen hat die Bibel auch einiges Parat. So zb dass man dem der nach Vergebung sucht vergeben soll wenn er reuig ist. Anstatt hier rumzukeifen wie eine Mensch im Mittelalter, sollten wir uns lieber mal menschliche und wohlwollende Gedanken machen, wie etwa: "Ist sie vielleicht Alkoholsüchtig?", "braucht Sie vielleicht Hilfe?". Aber es sit wohl so, im Politikbetrieb, dass jeder den anderen am liebsten vom Erdboden verschlungen sehen will. Ich kann dem nichts abgewinnen. Diese Gegnerschaft in unserer Gesellschaft ist doch erstickend!
Die Frau hat niemandem wehgetan. Sie hat einen Fehler begannen, der böse ausgehen hätte können, ist er aber nicht. Ich finde Vergebung ist hier angebracht. Ich finde Käßmann immernoch eine Gute Bischöfin und hoffe, dass sie im Amt bleibt. Was besseres bekommt die evangelische Kirche nicht. Und das sage ich als Atheist.
@Julia: [Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Zitat Käßmann: "Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe. Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist. Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen"
Das muss man sich wirklich mal zu Gemüte führen. Zudem ist jemand, der mit 1,54 Promille noch auf die Idee kommt, fahrtüchtig zu sein, im Normalfall ein jahrelang trainierter Säufer.
Warum hat sie nicht gleich gesagt: "Ein Wunder! Ein Wunder! Ich kann nichts dafür. Der Herr machte das Wasser im Magen zu Wein!"
Wenn sich die EKD nicht unverzüglich von dieser "Chefin" trennt, wird die ehemals ehrwürdige evangelische Kirche endgültig zur Lachnummer.
Mit "Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen", könnte sie natürlich auch gemeint haben, dass für sie, einem Mitglied der oberen 10.000, Gesetze nur dann gelten, wenn sie es für opportun hält.
So eine Frechheit aber auch, dass die Polizisten von heute nicht mehr sagen: "Ach Sie sind es, Frau Bischöfin! Eine gute Fahrt noch!"
Man fragt sich natürlich, ob nicht vielleicht in der Vergangenheit die ein oder andere Kontrolle bei Frau Käßmann in dieser Form abgelaufen ist.
Mein Gott ist das widerlich hier. Ich finde schon, dass soetwas unter dem Thema "Jeder macht mal Fehler" läuft. Und für solche Verfehlungen hat die Bibel auch einiges Parat. So zb dass man dem der nach Vergebung sucht vergeben soll wenn er reuig ist. Anstatt hier rumzukeifen wie eine Mensch im Mittelalter, sollten wir uns lieber mal menschliche und wohlwollende Gedanken machen, wie etwa: "Ist sie vielleicht Alkoholsüchtig?", "braucht Sie vielleicht Hilfe?". Aber es sit wohl so, im Politikbetrieb, dass jeder den anderen am liebsten vom Erdboden verschlungen sehen will. Ich kann dem nichts abgewinnen. Diese Gegnerschaft in unserer Gesellschaft ist doch erstickend!
Die Frau hat niemandem wehgetan. Sie hat einen Fehler begannen, der böse ausgehen hätte können, ist er aber nicht. Ich finde Vergebung ist hier angebracht. Ich finde Käßmann immernoch eine Gute Bischöfin und hoffe, dass sie im Amt bleibt. Was besseres bekommt die evangelische Kirche nicht. Und das sage ich als Atheist.
@Julia: [Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
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