Journalismus Der scheidende ZDF-Chefredakteur Brender rechnet ab

Nikolaus Brender sieht den unabhängigen Fernsehjournalismus in Gefahr. Scharfe Kritik übte er an einem "dunklen Schattenreich" in der Union und am "Spitzelsystem" im ZDF.

Nikolaus Brender muss das ZDF verlassen. Vor seinem Weggang rechnet er jedoch noch mit Politik und dem Sender ab

Nikolaus Brender muss das ZDF verlassen. Vor seinem Weggang rechnet er jedoch noch mit Politik und dem Sender ab

Der scheidende ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender hat scharfe Kritik an Unionspolitikern und einem "Spitzelsystem" in dem Sender geübt. Wenige Wochen vor seinem Abschied attackiert der 61-Jährige im Nachrichtenmagazin Spiegel das "Proporzdenken" der Parteien und die Rückgratlosigkeit jener Unionspolitiker wie Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU), die über den ZDF-Verwaltungsrat seine Abwahl betrieben hätten. Brender beklagte im ZDF ein internes "Spitzelsystem, das davon lebt, dass Redakteure den Parteien Senderinterna zutragen".

Brender sprach in diesem Zusammenhang von "Inoffiziellen Mitarbeitern" der Parteien, die "wirklich vergleichbar mit den IM der DDR" seien. Da sei ein "fein gesponnenes Netz von Abhängigkeiten" entstanden, "aus dem sich Karrierechancen, aber auch Verpflichtungen ableiten" ließen. Er selbst habe "versucht, solche Spione wenigstens von Posten mit echter Verantwortung fernzuhalten", sagte Brender dem Spiegel.

Anzeige

Im November hatte sich die Unions-Mehrheit im ZDF-Verwaltungsrat durchgesetzt, Brenders Vertrag nicht mehr zu verlängern. Laut Brender "gibt es in der Union ein dunkles Schattenreich, das sich im Verwaltungsrat eingenistet hat und ihn mittlerweile zu dominieren versucht". Das Bundesverfassungsgericht sei nun "die einzige Institution, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Staatsferne, Form und damit Zukunft sichern kann". Die Grünen hatten nach der Abwahl Brenders im November Klage vor dem Bundesverfassungsgericht angekündigt und die von Koch betriebene Nicht-Verlängerung von Brenders Vertrag als "Anschlag auf den unabhängigen Fernsehjournalismus" kritisiert.

 
Leser-Kommentare
    • Akka1
    • 20.02.2010 um 17:09 Uhr

    sollte Brender dann auch nennen. Könnte ein spannendes "IM" suchen werden!

  1. Herr Brender hat ja vollkommen recht mit seiner Kritik, dass der öffentlich rechtliche Rundfunk ein Sammelbecken von parteipolitischen Ideologen und spitzelartigen Wasserträgern ist.

    Er vergisst nur, zu sagen, dass auch er seine Karriere seiner parteipolitischen Vasallentreue zu verdanken hat. Auch Brender ist ideologischer Parteisoldat. Die so oft erwähnte angebliche Unabhängigkeit löst sich bei genauem Hinsehen in Luft auf.

    Wenn man das Problem, dass ARD und ZDF parteipolitischer Staatsfunk sind, beheben möchte, so muss man die Anstalten auflösen.

    Wenn man einen Staatsfunk möchte, so soll man ihn ehrlich aus Steuermitteln finanzieren. So eine halbe Milliarde Euro könnte man dann ja für Kinder/Senioren/Doku- Kanäle ausgeben.

    Den kompletten Rest kann man aber nur noch einstampfen.

    Denn ARD und ZDF informieren nicht, sie agitieren parteipolitisch im Interesse der Parteien. Sie sind Wasserträger der Parteioligarchien.

    Mit unabhängiger Information hat das nichts zu tun.

    Oder warum verschweigt man dort immer noch Dinge wie Climategate mit seinen Folgen (Siehe http://www.welt.de/wissen... )

    Spätestens beim Thema Klima wird das ideologisch verbohrte parteipolitische Agieren der öffentlich rechtlichen Sender offensichtlich.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ein Parteisoldat weint, weil er durch einen anderen Parteisoldat ersetzt wird.

    Die Unkultur der politischen Korrektheit ist beim ZDF noch wesentlich ausgeprägter als in der ARD.
    Hier werden Seher nicht informiert, sondern erzogen....

    • PGMN
    • 20.02.2010 um 18:59 Uhr

    Auch wenn Sie damit Recht haben, dass die ÖRn in ihrer Berichterstattung eher mehr als weniger parteipolitisch agieren, ist der Grund, warum "Climategate" keine Erwähnung findet (und in der Form der "tausend eMails" auch nicht sollte) ist, dass die daraus entstandenen Vorwürfe völlig konstruiert sind. Zwar mögen Fehler gemacht worden sein, doch bewegt sich der Vorwurf, die Erderwärmung sei erfunden inzwischen etwa auf demselben Niveau, wie der Vorwurf, die Mondlandungen seien gefälscht.
    Sprich: in diesem Fall ist den ÖRn ausnahmsweise kein Vorwurf zu machen.

    auf den kleineren sender der öffentlichen rundfunks wird noch eine andere meinung gewährt .
    siehe diesen beitrag von 2007
    http://www.youtube.com/wa...
    dort wird von der fehlende objektivität des ipcc berichtet

    im vergleich dazu sind die großen beiden sender ard und zdf gleichgeschaltet .

    das kann ich ihnen noch herzlich empfehlen
    http://www.youtube.com/wa...

    den öffentlich rechtlichen, parteipolitischen Ideologen vorzuwerfen und als Lösungsweg deren Abschaffung zu verlangen ist eines.
    Wie hier gemacht das Sprachrohr des Springerverlag als privatwirtschaftliche Alternative anzupreisen ist so was von Lächerlich!!!

    Meinen sie dies hier wirklich ernst, nehmen sie den Springerverlag als Referenz ihres Weltbildes das würde einige ihrer Kommentare erklären.

    Ein Parteisoldat weint, weil er durch einen anderen Parteisoldat ersetzt wird.

    Die Unkultur der politischen Korrektheit ist beim ZDF noch wesentlich ausgeprägter als in der ARD.
    Hier werden Seher nicht informiert, sondern erzogen....

    • PGMN
    • 20.02.2010 um 18:59 Uhr

    Auch wenn Sie damit Recht haben, dass die ÖRn in ihrer Berichterstattung eher mehr als weniger parteipolitisch agieren, ist der Grund, warum "Climategate" keine Erwähnung findet (und in der Form der "tausend eMails" auch nicht sollte) ist, dass die daraus entstandenen Vorwürfe völlig konstruiert sind. Zwar mögen Fehler gemacht worden sein, doch bewegt sich der Vorwurf, die Erderwärmung sei erfunden inzwischen etwa auf demselben Niveau, wie der Vorwurf, die Mondlandungen seien gefälscht.
    Sprich: in diesem Fall ist den ÖRn ausnahmsweise kein Vorwurf zu machen.

    auf den kleineren sender der öffentlichen rundfunks wird noch eine andere meinung gewährt .
    siehe diesen beitrag von 2007
    http://www.youtube.com/wa...
    dort wird von der fehlende objektivität des ipcc berichtet

    im vergleich dazu sind die großen beiden sender ard und zdf gleichgeschaltet .

    das kann ich ihnen noch herzlich empfehlen
    http://www.youtube.com/wa...

    den öffentlich rechtlichen, parteipolitischen Ideologen vorzuwerfen und als Lösungsweg deren Abschaffung zu verlangen ist eines.
    Wie hier gemacht das Sprachrohr des Springerverlag als privatwirtschaftliche Alternative anzupreisen ist so was von Lächerlich!!!

    Meinen sie dies hier wirklich ernst, nehmen sie den Springerverlag als Referenz ihres Weltbildes das würde einige ihrer Kommentare erklären.

  2. Es ist doch komisch, dass gerade jetzt ein scheidender ZDF-Chefredakteur wenigstens im Ansatz einmal das ausspricht, was schon alle wissen - die es wissen wollen - :

    DIE STASI LEBT! - Nein, nicht die von Mielke und Konsorten, sondern die von Schäuble, Koch und den Firmem.

    Sprach man in der DDR von der Stasi, dann benutzte man auch oft den Begriff "Firma".
    Heute haben sich nicht nur der Staat, sondern auch die Firmen die Stasi-Methoden kopiert - manchmal zwar etwas dilettantisch, aber immer noch recht wirkungsvoll.

    Es findet sich immer noch Einer, der seine Kollegen denunziert - damals wie heute - , wenn es um die eigene Vorteilnahme geht.

    Wer glaubt, in diesem Land noch nie bespitzelt worden zu sein, der ist ein unbelehrbarer Idealist.

    Diese "Demokratie" ist wenigstens so schlau, unterschiedliche Meinungen zuzulassen und somit den Bürgern ein Ventil zu geben, den "Dampf" abzulassen.
    Veränderungen am System werden aber dann, wenn es konkret wird, genauso kriminalisiert wie im Osten.

    Wozu brauchen wir den eigentlich so viele Verfassungsschützer - nur zum Schutz der Neonazis?
    Nein, natürlich auch gegen DIE LINKE - aus Angst es könnte wieder eine Diktatur des Proletariats entstehen?

    Wohl kaum - die Leute haben vom Ultra-rechten und vom -linken Spektrum sowieso die Nase voll.

    Machen unsere "Volksparteien" aber in Deutschland so weiter und entfernen sich immer mehr vom eigentlichen Volk, dann sucht sich das Volk seine "Idole" selber - auch ohne ARD und ZDF!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Sprach man in der DDR von der Stasi, dann benutzte man auch oft den Begriff "Firma"...

    nie gehört.

    ... aber nicht im Zusammenhang mit der Stasi, sondern beim CIA

    Der Begriff "Firma" wurde auch im DDR-Sprachgebrauch verwendet, in Übernahme der Bezeichnung für die CIA.
    Eine weitere war "Horch & Kuck".

    "Sprach man in der DDR von der Stasi, dann benutzte man auch oft den Begriff "Firma"...

    nie gehört.

    ... aber nicht im Zusammenhang mit der Stasi, sondern beim CIA

    Der Begriff "Firma" wurde auch im DDR-Sprachgebrauch verwendet, in Übernahme der Bezeichnung für die CIA.
    Eine weitere war "Horch & Kuck".

  3. Es ist sicher nicht wahrscheinlich, dass Roland Koch so etwas ohne Hintergrund veranstaltet.
    Der scheint aber ganz woanders zuliegen, nämlich im Kanzleramt.

    Frau Merkel schickt für solche Aktionen wohl gerne andere vor.

    http://www.taz.de/1/leben...

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Dieser gesammte konservative Verein ist doch Korrupt bis an die Zähne. Angefangen bei deren Führerin. Roland koch ist aber nicht nur ein Strohmann, sondern selbst Drahtzieher. Einer der schlimmsten Sorte.

    Dieser gesammte konservative Verein ist doch Korrupt bis an die Zähne. Angefangen bei deren Führerin. Roland koch ist aber nicht nur ein Strohmann, sondern selbst Drahtzieher. Einer der schlimmsten Sorte.

  4. Ein Parteisoldat weint, weil er durch einen anderen Parteisoldat ersetzt wird.

    Die Unkultur der politischen Korrektheit ist beim ZDF noch wesentlich ausgeprägter als in der ARD.
    Hier werden Seher nicht informiert, sondern erzogen....

    • welari
    • 20.02.2010 um 17:59 Uhr

    Wenn ich Tag für Tag, immer und immer wieder, nichts anderes
    mehr lese, höre unnd sehe kann ich gar nicht soviel fressen
    wie ich kotzen möchte.
    Wir werden es noch in Kürze erleben wie dieser Staat und seine Bürger sich in einer blutigen innerdeutschen Auseinandersetzung zerfetzen werden. Um mit den Worten von Theodor Körner zu sprechen :
    Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Wir werden es noch in Kürze erleben wie dieser Staat und seine Bürger sich in einer blutigen innerdeutschen Auseinandersetzung zerfetzen werden. Um mit den Worten von Theodor Körner zu sprechen :
    Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!"

    Glaube ich ehrlichgesagt wirklich nicht. Das deutsche Volk wird sich wie schon so oft bitterlich beschweren, mosern und schimpfen - und keinen wird es interessieren - und die deutschen mündigen Bürger werden sich irgendwann in ihr Schicksal fügen und es hinnehmen. Die wenigen, die bereit sind, aufzustehen, tun das dann als Links- oder Rechtsextreme. Weil irgendwo muss bei den jungen Leuten ja der Unmut hin

    "Wir werden es noch in Kürze erleben wie dieser Staat und seine Bürger sich in einer blutigen innerdeutschen Auseinandersetzung zerfetzen werden. Um mit den Worten von Theodor Körner zu sprechen :
    Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!"

    Glaube ich ehrlichgesagt wirklich nicht. Das deutsche Volk wird sich wie schon so oft bitterlich beschweren, mosern und schimpfen - und keinen wird es interessieren - und die deutschen mündigen Bürger werden sich irgendwann in ihr Schicksal fügen und es hinnehmen. Die wenigen, die bereit sind, aufzustehen, tun das dann als Links- oder Rechtsextreme. Weil irgendwo muss bei den jungen Leuten ja der Unmut hin

    • PGMN
    • 20.02.2010 um 18:59 Uhr

    Auch wenn Sie damit Recht haben, dass die ÖRn in ihrer Berichterstattung eher mehr als weniger parteipolitisch agieren, ist der Grund, warum "Climategate" keine Erwähnung findet (und in der Form der "tausend eMails" auch nicht sollte) ist, dass die daraus entstandenen Vorwürfe völlig konstruiert sind. Zwar mögen Fehler gemacht worden sein, doch bewegt sich der Vorwurf, die Erderwärmung sei erfunden inzwischen etwa auf demselben Niveau, wie der Vorwurf, die Mondlandungen seien gefälscht.
    Sprich: in diesem Fall ist den ÖRn ausnahmsweise kein Vorwurf zu machen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Debatz
    • 21.02.2010 um 10:58 Uhr

    So ganz ist das nicht der Fall, diesmal steht die NASA auf Seiten derer, die sagen es gibt keine Klimaerwärmung. Ihre Berichte sagen nämlich aus, dass sich die Atmosphäre seit einigen Jahren abkühlt.

    Zum Glück sind sie jetzt auch auf den Trichter gekommen, dass die Sonne wesentlich mehr dazu beiträgt wie sich unser Planet verhält als man annimmt. Hoffentlich bringt der neue Satelit der um die Sonne kreisen soll Daten, die nicht gefälscht werden. Obwohl man der NASA auch nicht zu 100% trauen kann, da immerhin seit fast einem Jahr die Bilder des SOHO-Sateliten, der die Sonne beobachtet nachbearbeitet werden. Die NASA versteckt auch etwas vor uns, nur das wird wohl auch nie in den Nachrichten auftauchen, auf keinem Sender...

    • Debatz
    • 21.02.2010 um 10:58 Uhr

    So ganz ist das nicht der Fall, diesmal steht die NASA auf Seiten derer, die sagen es gibt keine Klimaerwärmung. Ihre Berichte sagen nämlich aus, dass sich die Atmosphäre seit einigen Jahren abkühlt.

    Zum Glück sind sie jetzt auch auf den Trichter gekommen, dass die Sonne wesentlich mehr dazu beiträgt wie sich unser Planet verhält als man annimmt. Hoffentlich bringt der neue Satelit der um die Sonne kreisen soll Daten, die nicht gefälscht werden. Obwohl man der NASA auch nicht zu 100% trauen kann, da immerhin seit fast einem Jahr die Bilder des SOHO-Sateliten, der die Sonne beobachtet nachbearbeitet werden. Die NASA versteckt auch etwas vor uns, nur das wird wohl auch nie in den Nachrichten auftauchen, auf keinem Sender...

    • j-ap
    • 20.02.2010 um 19:28 Uhr

    und noch ein bißchen mehr war es, Brender vor die Tür zu setzen. Kein besserer Stil ist's nun, wenn der Gegangene vor dem Ritt in den Sonnenuntergang noch einmal auf den Putz haut. Wo war die Stimme des Aufrechten denn die Jahre vorher? Oder ist's nur dann der Erwähnung wert, wenn man selbst das Opfer ist?

    Brender ist kein unbeschriebenes Blatt. Die Tatsache, daß er von Roland Koch weg-gewünscht wurde, macht ihn noch lange nicht zum Kandidaten für die mediale Beatifikation.

    Denn an den schmutzigen Betriebsgeheimnissen der öffentlich-schlechtlichen Schundfunkanstalten hat sich bis heute nichts geändert. Noch immer handelt es sich um den fein nach regionalen Intendanzen und Proporzen byzantinisch gegliederten telegenen Staatszirkus, der zwar im Innern nach wie vor von Klüngeln und Partei-Interessen flottgehalten wird, aber nach wie vor einen staunenden Öffentlichkeit suggeriert, er könne den Bildungsauftrag tatsächlich wahrnehmen, den die Deutschen immer noch im Volksempfänger wähnen.

    Dieser zwangsgebührenfinanzierte Moloch war indes nie unabhängig und überparteilich. Das alles ist nicht Brenders Schuld - aber auch er war zu gerne und zu lange ein Rad in diesem seltsamen Getriebe.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    wie sieht denn die Alternative aus zum "schlechten Stil"? Maul halten, kuschen???
    Das ist dann die Garantie, dass Menschen mit bestimmten Absichten machen können was sie wollen. Schlechter Stil, das klingt so eloquent! So unantastbar! Und ist doch nichts anderes als die Aufforderung den Mund zu halten.

    Wollen Sie das wirklich oder haben Sie nur eine politisch Korrekte Floskel übernommen?

    wie sieht denn die Alternative aus zum "schlechten Stil"? Maul halten, kuschen???
    Das ist dann die Garantie, dass Menschen mit bestimmten Absichten machen können was sie wollen. Schlechter Stil, das klingt so eloquent! So unantastbar! Und ist doch nichts anderes als die Aufforderung den Mund zu halten.

    Wollen Sie das wirklich oder haben Sie nur eine politisch Korrekte Floskel übernommen?

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service