Scientology "Der Traum vom Übermenschen"Seite 2/2
ZEIT ONLINE: So auch der Gründungsmythos, der von dem galaktischen Konföderationsherrscher Xenu handelt.
Pöhlmann: Genau, Xenu war laut scientologischer Lehre vor 75 Millionen Jahren Herrscher über die galaktische Konföderation. Einige Aufständische wollten gegen ihn rebellieren, sodass er sie auf die heutige Erde verschleppt hat und gefesselt am Fuß von Vulkanen aussetzte. Dort wurden Wasserstoffbomben platziert und die Thetanen in den Weltraum gesprengt. Da sie keine eigenen Körper mehr haben, hängen sie sich noch heute an die Menschen, sodass man eben entsprechende Kurse braucht, um clear zu werden. Das Ganze mutet natürlich sehr nach Science-Fiction an. Das ist aber auch nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass Gründungsvater Hubbard eben genau das hauptberuflich war: ein Science-Fiction-Autor.
ZEIT ONLINE: Diesen Mythos erfährt man allerdings erst auf einer fortgeschrittenen OT-Stufe. Sind das solche Bruchstellen, an denen Scientologen dann aussteigen?
Pöhlmann: Man kann es nicht pauschalisieren, aber grundsätzlich steigen die Mitglieder meist aus der Sekte aus, wenn sie merken, dass sie sich in eine Sackgasse manövriert haben. Viele Menschen stellen sich irgendwann die Frage, was ihnen die vielen und teuren Kurse effektiv gebracht haben: sowohl sozial als auch finanziell. Der versprochene hohe ideelle Anspruch der Scientologen wird nicht eingehalten. Viele erkennen in dem Moment die totalitären Strukturen, denen sie verfallen sind.
ZEIT ONLINE: Was macht Scientology so gefährlich?
Pöhlmann: Scientology vertritt eine vereinnahmende Ideologie. Das merkt man am Anfang gar nicht. Es werden Kurse angeboten, wie man seine Persönlichkeit schulen kann. In Berlin werben Scientologen immer wieder mit Einladungen zu einem sogenannten Stress-Test, mit dem man angeblich persönliche Probleme aufspüren könne. Das ist natürlich ein Köder, um neue Mitglieder anzuwerben. Die von Scientology verheißene Brücke zur Freiheit erweist sich in Wahrheit als Sprung in den Abgrund. Man begibt sich in die Fänge einer Organisation, die Menschen manipuliert und abhängig macht – in seelischer wie finanzieller Hinsicht.
ZEIT ONLINE: Was erhoffen Sie sich denn von einer fiktionalen Auseinandersetzung mit dem Thema heute Abend im Fernsehen?
Pöhlmann: Ich hoffe wirklich, dass es gelingt, anhand eines konkreten Beispiels die totalitären Strukturen dieses Systems deutlich zu machen. Die vereinnahmenden Mechanismen, die Scientology offensichtlich für viele Menschen besonders attraktiv macht, müssen entlarvt werden. Auf diese Weise wird die ARD übrigens ihrem Bildungsauftrag gerecht und schafft es dann hoffentlich wieder, eine gesellschaftliche Diskussion auszulösen.
ZEIT ONLINE: Diese Diskussion dreht sich besonders um ein eventuelles Verbotsverfahren. Wie stehen Sie dazu?
Pöhlmann: Ich halte ein Verbot für wenig aussichtsreich. Die Gründe, die dafür sprechen, kann ich gut verstehen. Aber werden mit einem Verbot wirklich die erwünschten Ziele erreicht? Ich befürchte, dass die Scientology-Ideologie unter anderem Deckmantel oder in Gestalt von Tarnorganisationen weiterhin agieren würde. Es ist zu wünschen, dass der Verfassungsschutz Scientology weiterhin beobachtet, um Erkenntnisse über deren Strategie und Praktiken zu gewinnen. Daneben besteht dringender Informationsbedarf im Blick auf Anwerbemethoden und Gefahren dieser Organisation.
Dr. Matthias Pöhlmann ist stellvertretender Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin.
Das Interview führte Dennis Sand.
- Datum 31.03.2010 - 18:18 Uhr
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...immer noch auf öffentlichen Plätzen wird Geworben was das Zeug hält. Warum die Bewilligungen überhaupt noch ausgestellt werden wo doch selbst die Hütchenspieler von der Staatsgewalt sofort mitgenommen werden? Die bereits vereinnahmten auf der untersten Stufe zusammen mit einem erfahrenen bringen so wiederum andere in das System ein... Etwas weiter oben einige populäre Gesichter zu denen so oder so schon viele Aufblicken zusammen mit den üblichen SPezialisten die man halt so braucht um eine Organisation am leben zu erhalten. Nicht wirklich etwas neues sondern alltägliches über den Tisch ziehen von denen die nicht wirklich etwas anzubieten haben was die Menschen wollen... Erschreckend und Gefährlich ist in diesem Fall einzig der Anspruch diesen Unsinn auch noch zur Geselslchaftssteuerung zu verwenden.
Es ist selten, dass ich hier bei der Zeit meine Stimme erhebe. Es scheint mir aber hier ein wesentlicher Anlass vorzuliegen:
In unserer Gesellschaft wird die Gefahr von Scientology systematisch unterschätzt.
Meine Kernthese lautet: Die versuchen sich auf einer durchaus nichtprimitiven Ebene an einer Gleichschaltung des schwachen Verstandes mit ihren obskuren Lehren!
In den späten 70er Jahren war ich Student. In der Fußgängerzone meines Studienortes waren diese Stände von denen immer präsent mit den Büchern von Hubbard). Als SciFi Fan blieb ich stehen. Und wurde sofort gefragt ob ich an einem Persönlichkeitstest teilnehmen wolle. Ich fragte "wie lange dauert der ?". Antwort :"ca 20-30 minuten". Ich fragte dann kritisch die ohnehin etwas merkwürdige Tante am Stand : " Wie wollt ihr in 20 Minuten die komplexe und vielschichtige Persönlichkeit eines Menschen erfassen??" Die Antwort der Standtante auf diese naheliegende Frage war ziemlich unsouverän und von Aggressivität geprägt. Ich lachte und ging weiter. Mein Urteil (damals war ich 20!) : Das sind Faker! Dann wurde mir durch weitere Recherchen klar: Bei diesen Tests ging es natürlich nicht darum, deine Persönlichkeit in ihrer Vielfalt zu erfassen. Sondern es wird dabei immer herauskommen, dass sie eine schwache, labile ist, die der weiteren Entwicklung bedarf, natürlich durch Scientology. Das heißt teure Kurse, bis zur Hirnwäsche und und und.
Sie werden täglich neue Opfer finden, ist klar. Unter den Schwachen.
Es war in den 80er Jahren in einer Fußgängerstraße. Ich war neugierig und machte den erwähnten Test. Damals war ich schon überzeugte Buddhistin, bin es noch.
Ich mußte noch ein wenig warten und las bis dahin in einem angebotenen Buch. Darin wurden die früheren "Meister" wie Moses, Jesus und Mohammed abgehandelt. Auch der Buddha war dabei. Der war, so der Begleittext, schon auf dem richitigen Weg, aber er hatte noch nicht die Technik der Dianetik. Kicher.
Ich machte also den Test, und verstieß dabei mehrfach gegen den buddhistischen Grundsatz, nicht zu lügen; ich schönte meine Biografie kräftig und gab keine Schwachstellen preis. Der Auswerter war einigermaßen verlegen und fand nicht recht die weiche Stelle, in die er hätte beißen können. Das amüsierte mich so sehr, daß ich bei seinen Empfehlungen schon nicht mehr richtig hinhörte.
Das war das Ende meiner Begegnung.
Man unterschätzt und überschätzt die Scientology. Man überschätzt ihre philosophische Kompetenz. Mit Basiswissen des Mahayana-Buddhismus zum Beispiel oder der Yogalehre kann man sie vom theoretischen und vom praktischen Ansatz her leicht zerpflücken. Ihre Karma-Lehre ist inkonsequent, die Vorstellung einer ultimativen geistigen Einheit und Gleichwertigkeit aller Wesen und der daraus notwendig abgeleiteten Qualitäten von Mitgefühl, Solidarität und Bescheidenheit wurde vergessen.
Unterschätzt wird die Hubbard-Lehre in ihrer hypnotischen Kraft und der Geschicklichkeit, wie sie dem Suchenden Haken in die Seele setzen.
Es war in den 80er Jahren in einer Fußgängerstraße. Ich war neugierig und machte den erwähnten Test. Damals war ich schon überzeugte Buddhistin, bin es noch.
Ich mußte noch ein wenig warten und las bis dahin in einem angebotenen Buch. Darin wurden die früheren "Meister" wie Moses, Jesus und Mohammed abgehandelt. Auch der Buddha war dabei. Der war, so der Begleittext, schon auf dem richitigen Weg, aber er hatte noch nicht die Technik der Dianetik. Kicher.
Ich machte also den Test, und verstieß dabei mehrfach gegen den buddhistischen Grundsatz, nicht zu lügen; ich schönte meine Biografie kräftig und gab keine Schwachstellen preis. Der Auswerter war einigermaßen verlegen und fand nicht recht die weiche Stelle, in die er hätte beißen können. Das amüsierte mich so sehr, daß ich bei seinen Empfehlungen schon nicht mehr richtig hinhörte.
Das war das Ende meiner Begegnung.
Man unterschätzt und überschätzt die Scientology. Man überschätzt ihre philosophische Kompetenz. Mit Basiswissen des Mahayana-Buddhismus zum Beispiel oder der Yogalehre kann man sie vom theoretischen und vom praktischen Ansatz her leicht zerpflücken. Ihre Karma-Lehre ist inkonsequent, die Vorstellung einer ultimativen geistigen Einheit und Gleichwertigkeit aller Wesen und der daraus notwendig abgeleiteten Qualitäten von Mitgefühl, Solidarität und Bescheidenheit wurde vergessen.
Unterschätzt wird die Hubbard-Lehre in ihrer hypnotischen Kraft und der Geschicklichkeit, wie sie dem Suchenden Haken in die Seele setzen.
so, und nun haben wie die drei charakeristischen Begriffe zusammen :
->Übermensch (aus der treffend gewählten Überschrift des Zeit-Artikels)
-> Gleichschaltung
-> Führung.
(Fehlt noch : Anfangsradikalität und Werbung um prominente
Anhänger , z. B. "Volksschauspieler" wie Tom Cruise passend zum Geburtsort des Initiators Hubbard halt ein Amerikaner statt Luis Trenker )
Diese Scientologen sind in ihren Aquisebemühungen und ihrer Ausrichtung doch sehr ähnlich einer politisch-gesellschaftlichen Bewegung die wir vor 80 Jahren in Deutschland erlebten. Politiker die teilweise durchaus Richtiges erkannten
(Mobilität ist essentiell für die volkwirtschaftliche Entwicklung - also auf zu Autobahn und Volkswagen) - dieses aber nur als "Unterprogramm " einer völlig verqueren Rassenideologie gelten lassen wollten (Beweis der Überlegenheit der deutschen "Rasse " die es ja gar nicht gab. )
Die einen künstlichen Übermenschen zum Popanz erschuf. Dem gegenüber schon die regierenden Halb-Übermenschen Adolf H, Göbbels, Göring
nur äußerst lächerlich erschienen. Wie Hubbard
gegenüber seinen "Übermenschen" .
Alles letztlich ein Tanz um überflüssige goldene Kälber. Wir brauchen intellektuell und emotional und sozial begabte Teamplayer, die kreativ und siélsbtsicher sind, aber auch Fehler sehen und zugeben können, zur Weiterentwicklung der Welt. Hitler z.B. konnte das nicht. Sein Untergang.
Das Scientology eine umstrittene Organisation ist, steht außer Frage. Ob aber der von spirituellen Konkurrenz bezahlte Herr Pöhlmann ein unbefangener Experte sein kann, ist zumindest zweifelhaft, Herr Sand.
Zitat Artikel:
"Man begibt sich in die Fänge einer Organisation, die Menschen manipuliert und abhängig macht – in seelischer wie finanzieller Hinsicht."
Man ergänze seelische und finanzielle Manipulationen noch durch sexuellen Missbrauch, dann benennt man damit die Jahrhunderte alten Kompetenzfelder der Kirchen.
Die Apologeten der evangelischen Kirche sind bekannt dafür, alles, was nicht ihrem "wahren" Glauben entspricht, fanatisch zu bekämpfen. Würde man allerdings den Maßstab, den sie so gerne bei anderen anlegen, bei ihnen anlegen, dann sähe es schlecht aus für sie. Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz wurde maßgeblich vom ehemaligen bayerischen Innenminister veranlasst. Der hat offenbar seine Rolle als verlängerter Arm einer intoleranten evangelischen Apologetik sehr ernst genommen, vielleicht zu ernst. Hätte er sich bei seinen eigentlichen Aufgaben auch so engagiert, dann hätte er dem Steuerzahler den Verlust von 3,6 Milliarden für die marode Hypo Alpe Adria ersparen können.
Thema ist nicht der "Traum" vom Übermenschen, sondern die reale Vernichtung menschlicher Würde in jedem einzelnen, der in dieser verbrecherischen und äußerst gefährlichen Organisation entmenschlicht, seines Vermögens beraubt wird.
Dass sich die Techniken immer mehr denen der monot. Religionen annähern ist doch mehr als verständlich. Sie versprechen Erfolg und wenig Widerstand, da die Entscheider "bei den anderen" beheimatet sind und Samthandschuhe anziehen statt die Keule zu greifen.
Scientology wird von immer mehr Regierungen und Gerichten als Religion anerkannt oder wegen Gemeinnützigkeit von der Steuerpflicht befreit. Nicht so in Deutschland - dem Ursprungsland von 2 Weltkriegen und des Nationalsozialismus. Da wird trotz all der Anerkennungen schon fast in totalitärer Manier kein einziges gutes Haar an Scientology gelassen. Es gibt laut „Scientology-Experten“ rein gar nichts Gutes an Scientology, nichts, das auch nur den geringsten Wert oder Nutzen hat. Das ist praktisch unmöglich und im Grunde PSYCHOTISCH.
Da werden Geschichten von „Aussteigern“ dramatischer dargestellt als z.B. die Traumata der Sex-Opfer der kath. Pädo-Priester. Das ist Verhältnisblödsinn und zeigt, dass nicht mit gleichen Massstäben gemessen wird. Und jeder, der auch nur Ansatzweise etwas Positives über Scientology sagt, wird sofort ebenfalls in die Sekten-Ecke gestellt und aufs Übelste gebrandmarkt. Eine nicht sofort bestrafte, eigene, frei geäusserte, neutrale oder positive Meinung über Scientology ist in Deutschland seit geraumer Zeit praktisch unmöglich. Das kommt einer gewissen dunklen Periode der deutschen Geschichte gefährlich nahe.
...gibt es keine guten Haare. Deshalb kann man auch keine "dranlassen". Scientology ist eine kommerzielle Psychosekte und gehört schlicht verboten. Rein rechtlich ist das wohl nicht möglich, also kann man nur umfassend davor warnen. Ich habe selbst vor Jahren einmal den lächerlichen Persönlichkeitstest (natürlich aus Oxford) gemacht und feststellen können, wie perfide man versucht, Menschen für "Kurse zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit" zu fangen. Mit Religion hat das überhaupt nichts zu tun.
... ist der Kommentar auf Ihrem Mist gewachsen oder haben Sie auf Befehl Ihres Ethik-Offiziers gehandelt?
die auf der Suche nach dem Heil(-werden) sind, ist auch eine Form von Missbrauch, denn es gibt kompetentere Helfer und billigere Wege, um das zu erreichen.
Sie werfen den Kritikern von Scientology vor, sie seien schwer psychisch gestört (sprechen von Psychose) und bemängeln, dass diese Haltung keine sachlichen Pro-Argumente zuließe.
Ich möchte nicht bekehrt werden, aber können Sie uns ein paar der 'Vorteile' dieser Religion nennen? Ich werde Sie nicht gleich in irgend eine Ecke stellen.
Aber zu behaupten, man dürfe keine positiven Aspekte äußern, ohne Ihrerseits solche auch nur ansatzweise anzusprechen, ist ein Nullargument. Und dem derzeitigen Abwehr-Diskurs für psychiatrisch behandlungswürdig zu erklären, ist einfach Diskussionsverweigerung.
Was sollen wir denn aus Ihrem Beitrag mitnehmen?
Dass sie den Vergleich mit dem Aberglaube der Kirchen ziehen, zeigt doch schon, dass sie selbst die Mythologie Hubbards in Zweifel ziehen. Schämen sie sich, ab ins Auditing.
Wäre Scientology so gut wie sie es behaupten, warum müssten sie es dann hier verteidigen? Wollen sie etwa sagen, die Organisation ist nicht perfekt? Schämen sie sich noch einmal und ab ins Auditing.
wenn Deutsche irgendwo ganz doll trotzig sind, dann greifa man einfach zum Zauberwort "Nazi". Als dabn nehme man ein paar Missbrauchsopfer, multipiziert sie mit der katholischen Kirche und alles wird gut...
Übermenschen habe ich mir eigentlich immer ganz anders vorgestellt, [...]
Verzichten Sie auf beleidigende Anmerkungen. Die Redaktion/mh
Aber ich gebe Ihnen Recht, die Catholica ist keinen Deut besser als Scientology. Beides organisierte Kriminalität übelster Art!
...gibt es keine guten Haare. Deshalb kann man auch keine "dranlassen". Scientology ist eine kommerzielle Psychosekte und gehört schlicht verboten. Rein rechtlich ist das wohl nicht möglich, also kann man nur umfassend davor warnen. Ich habe selbst vor Jahren einmal den lächerlichen Persönlichkeitstest (natürlich aus Oxford) gemacht und feststellen können, wie perfide man versucht, Menschen für "Kurse zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit" zu fangen. Mit Religion hat das überhaupt nichts zu tun.
... ist der Kommentar auf Ihrem Mist gewachsen oder haben Sie auf Befehl Ihres Ethik-Offiziers gehandelt?
die auf der Suche nach dem Heil(-werden) sind, ist auch eine Form von Missbrauch, denn es gibt kompetentere Helfer und billigere Wege, um das zu erreichen.
Sie werfen den Kritikern von Scientology vor, sie seien schwer psychisch gestört (sprechen von Psychose) und bemängeln, dass diese Haltung keine sachlichen Pro-Argumente zuließe.
Ich möchte nicht bekehrt werden, aber können Sie uns ein paar der 'Vorteile' dieser Religion nennen? Ich werde Sie nicht gleich in irgend eine Ecke stellen.
Aber zu behaupten, man dürfe keine positiven Aspekte äußern, ohne Ihrerseits solche auch nur ansatzweise anzusprechen, ist ein Nullargument. Und dem derzeitigen Abwehr-Diskurs für psychiatrisch behandlungswürdig zu erklären, ist einfach Diskussionsverweigerung.
Was sollen wir denn aus Ihrem Beitrag mitnehmen?
Dass sie den Vergleich mit dem Aberglaube der Kirchen ziehen, zeigt doch schon, dass sie selbst die Mythologie Hubbards in Zweifel ziehen. Schämen sie sich, ab ins Auditing.
Wäre Scientology so gut wie sie es behaupten, warum müssten sie es dann hier verteidigen? Wollen sie etwa sagen, die Organisation ist nicht perfekt? Schämen sie sich noch einmal und ab ins Auditing.
wenn Deutsche irgendwo ganz doll trotzig sind, dann greifa man einfach zum Zauberwort "Nazi". Als dabn nehme man ein paar Missbrauchsopfer, multipiziert sie mit der katholischen Kirche und alles wird gut...
Übermenschen habe ich mir eigentlich immer ganz anders vorgestellt, [...]
Verzichten Sie auf beleidigende Anmerkungen. Die Redaktion/mh
Aber ich gebe Ihnen Recht, die Catholica ist keinen Deut besser als Scientology. Beides organisierte Kriminalität übelster Art!
Die schleichende Vernichtung der Kultur geschieht durch Volksverdummung und Bevormundung von selbsternannten Experten, welche jegliche Religion zunichtemachen. Wird Scientology als Ablenkunsmanöver benutzt? Und keinem fällt auf, das die anderen grossen Religionen riesige Mitgliederschwunde haben. Religionen haben der Menschheit seit Jahrtausenden einen Halt gegeben und die Kultur und Kunst gefördert. Seit dem 1. Weltkrieg nicht mehr. Seitdem hat sich der Materialismus ausgebreitet.
Welche Verbrechen hat Scientology wirklich begangen? Wenn es etwas gäbe nach 15 Jahren intensivster Überwachung und Bespitzelung hätte das Gesetz in Deutschland schon längst gehandelt!
Schauen Sie sich um: Es werden alle mächtigen Religionen angegriffen einschliesslich Christentum und Islam.
Da bleibt wirklich nichts.
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