Männerbild in der Türkei "Jeder Türke ist ein Soldat"

Die Feministin Pinar Selek hat ein Buch über Männlichkeit in der Türkei geschrieben. Gewalt werde Männern schon in der Kindheit und insbesondere in der Armee anerzogen.

Während des Wehrdienstes lernen türkische Männer was Hierarchie und Ehre bedeutet. Später nehmen sie diese Erfahrung mit in die Familie

Während des Wehrdienstes lernen türkische Männer was Hierarchie und Ehre bedeutet. Später nehmen sie diese Erfahrung mit in die Familie

"Viele Familien in der Türkei glauben, dass ihr Sohn zum Mann wird, wenn er zum Militär geht", sagt Pinar Selek. Die 39-jährige hat ihr Buch über die Vorstellungen von Männlichkeit in der türkischen Gesellschaft am Dienstagabend in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin vorgestellt.

Sie trägt ihr gelocktes Haar offen. Sie ist mit knielangem Rock und grüner Steinkette nicht konservativ, nicht provokativ, fast schon unauffällig gekleidet. Aber wenn sie das Wort ergreift, spart sie nicht mit Ausdrücken, die den türkischsprachigen Besuchern ein beschämtes Lachen abringen und den Dolmetscher zum Schwitzen bringen. Mit energischen Worten trägt sie ihre Kritik an den Zuständen in der Türkei vor. Ihre Hände unterstreichen jeden Satz und ruhen nur, wenn eine Frage an sie gerichtet wird. Pinar Selek ist eine der wichtigsten Bürgerrechtlerinnen der Türkei.

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Unter dem Titel Zum Mann gehätschelt. Zum Mann gedrillt beschäftigt sich ihr Buch mit dem Weg vom Jungen zum gesellschaftlich akzeptierten Mann; die wichtigsten Stationen sind laut Selek dabei die Beschneidung und der Wehrdienst. Mit einer Mischung aus szenischen Erzählungen, soziologischer Theorie und Interviews mit Männern versucht die Autorin das gewalttätige Patriarchat zu erklären.

"Bei der Beschneidung spüren Jungen zum ersten Mal deutlich ihren Penis. Umgeben von zu vielen Menschen, verkleidet als Sultan, Pascha oder Polizist werden sie fast erdrückt von ihrer Familie. Dazu die Mutter, die ihrem Jungen die ganze Zeit in den Arm nimmt, ihn 'Löwe' nennt, und stolz ist, dass der Kleine jetzt endlich ein Mann wird. Dabei hat der Kleine eigentlich nur Angst."

Der Junge lerne daraus, dass sein Geschlecht eine Waffe ist, sagt Selek. Denn die Beschneidung sei der Auftakt zu einem ganzen Kult um sein Genital und um seine Männlichkeit, die ihm eine dominante Stellung in der Gesellschaft verspricht. Mit der Beschneidung wird er zum Mann erklärt. Nach und nach werden ihm die Regeln des Patriarchats nahe gebracht: Der Mann soll die Familien ernähren, schützen und führen, die Frau hat keinerlei Wert.

Dafür, dass dieses Männlichkeitsmodell zementiert wird, sorge der 15-monatige Wehrdienst, sagt die Autorin. Denn nur, wer sich in der strikten Hierarchie bewährt, gelte als Mann. "Die Türkei ist eine kriegerische Gesellschaft", meint Selek. "Die türkische Republik wurde vom Militär gegründet und wird bis heute in Teilen von der Armee dominiert. Sprüche wie 'Jeder Türke ist ein Soldat' sind immer noch in Schulbüchern und auf Transparenten zu lesen." Die beim Militär gelernten Verhaltensmuster von Erniedrigung, Befehl und Gehorsam tragen die Männer in ihre Familien und die Zivilgesellschaft. Dadurch erzeugen sie eine "intensive Gewaltatmosphäre", so Selek.

Nur wer aktiv ist, Frau, Kind, Beruf und Besitz vorzuweisen hat, der sei ein Mann, lernen die jungen Wehrpflichtigen. Und sie trainieren die Bereitschaft, ihre Ehre notfalls mit dem Leben zu verteidigen.

Dass Pinar Selek sich mit dem Thema beschäftigt kommt nicht von ungefähr: Sie selbst wurde Opfer des türkischen Sicherheitsapparats. Als lautstarke Kritikerin der Zustände in der Türkei – sie setzte sich unter anderem für die Belange der Kurden ein – zog Selek den Zorn des Militärs auf sich. 1998 wurde sie nach einer Explosion in einem Basar in Istanbul beschuldigt, eine Bombe gelegt zu haben. Ein Gericht verurteilte sie trotz mehrerer Gutachten, die zu dem Schluss kamen, dass es keine Bombe gegeben hatte, sondern eine Gasflasche geplatzt war. Selek wurde wegen terroristischer Aktivitäten eingesperrt und gefoltert. Ihre soziologischen Arbeiten über die PKK reichten aus, um sie als Sympathisantin der kurdischen Widerstandspartei zu stigmatisieren.

Das Urteil wurde später zurückgenommen und Selek ging nach Deutschland. Da sie jedoch nicht schweigen wollte, wurde der Prozess in ihrer Abwesenheit wieder aufgenommen. Eine Rückkehr in die Türkei ist ihr nicht möglich, denn sie muss mit ihrer Verhaftung rechnen.

Ein zweites Schlüsselerlebnis veranlasste sie sich mit dem türkischen Männerbild zu beschäftigen: Der Mord an dem armenischen Journalisten und Herausgeber Hrant Dink in Istanbul. Ein türkischer Nationalist erschoss Dink auf offener Straße, mit der Begründung, dass dieser die türkische Nation beleidigt habe. "In einem Fernsehinterview erklärte der Mörder mit erhobenem Zeigefinger: Seid vernünftig! Damit meinte er die Links-Intellektuellen der Türkei", erklärt Selek. Die Ehefrau Dinks habe in den Tagen danach zu Selek gesagt: "Man muss sich mit dem System auseinandersetzen, das aus einem Baby einen Mörder macht."

Seitdem stellt sich Selek die Frage: "Was passiert, wenn Männer das Weinen verlernen?" In ihrem Buch versucht sie darauf Antworten zu geben. Sie sagt: "Wenn man die Wurzeln der Gewalt aufzeigt, kann man viel bewirken. Denn die männliche Dominanz ist nicht biologisch festgeschrieben, sondern durchaus veränderbar."

 
Leser-Kommentare
  1. Nix mehr mit Türken diesen Monat, ja?! Es reicht. Mir ist es völlig wurscht ob Türken meinen sie seien besonders männlich oder Kohlrüben oder - meinetwegen - Nachfahren von blaugestreiften Zebras. Die Zeit räumt der Türkei mit ihrer überbordenden Berichterstattung einen Stellenwert ein, der mir - wäre ich Türke - einreden täte, ich wäre was besonderes.

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    Und selbstverstaendlich folglich gestellt. Die ZEIT berichtet über Türken wie zB auch über Italiener oder Spanier. Wenn Sie dies als selbstverstaendlich auffassen, so tun Sie es doch auch bitte bei den Türken. Was ist hier Besonderes daran? Aber wenn es einen stören sollte, kann man ja auch weggucken..n'est-ce pas?

    ...quod erat demonstrandum, gell!?

    ist gerade dabei, die 2. stärkste Wirtschafts-/ Macht in Europa zu werden. Also, ein bisschen mehr Respekt und weniger Vorurteile bitte.

    Und selbstverstaendlich folglich gestellt. Die ZEIT berichtet über Türken wie zB auch über Italiener oder Spanier. Wenn Sie dies als selbstverstaendlich auffassen, so tun Sie es doch auch bitte bei den Türken. Was ist hier Besonderes daran? Aber wenn es einen stören sollte, kann man ja auch weggucken..n'est-ce pas?

    ...quod erat demonstrandum, gell!?

    ist gerade dabei, die 2. stärkste Wirtschafts-/ Macht in Europa zu werden. Also, ein bisschen mehr Respekt und weniger Vorurteile bitte.

  2. Zu 1. Lieber Herr, sie können ja auch mal weggucken.

    Als aufgeklärte Frau in der Türke zu leben mit westlichen Vorstellungen ist sicherlich gegen eine Wand rennen.

    Bei uns war auch mal eine Zeit wo es hieß, schnell wie der Windhund , zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl.
    Jeder Mann oder Frau möchte hochwachsen.
    Als Frau in der Türkei ist es sicherlich noch so wie ein kleiner Baum im Schatten eines Großen zu leben.

    Aber haben wir es nicht so ähnlich überall nur auf anderen Gebieten.

    Eine Leser-Empfehlung
  3. Entfernt. Verzichten Sie auf diskriminierende Äußerungen. Die Redaktion/sh

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    • farn
    • 14.04.2010 um 19:24 Uhr

    "...aber in der Türkei herrscht wenigstens noch ein korrektes Verhältnis zwischen Mann und Frau. Ein Mann ist ein Mann, der kämpft, und die Frau hat ebenfalls ein Rolle, eher traditionell."
    Sicherlich gibt es in der Türkei eine klare Rollenverteilung, ebenso bei emigrierten Türken. Aber die oft (nicht immer!) daraus resultierende Gewalt gegen Frauen ist nicht gut zu heißen und dementsprechend auch nicht das vermeintlich "korrekte" Verhältnis, das Sie so hoch loben.

    "Bei uns hat der Feminismus doch schon vollkommen überhand genommen."
    Was geht Ihnen denn zu weit?

    "Wobei die Protagonistinnen von Merkel bis Schwarzer noch gar nicht realisiert haben, was sie Deutschland angetan haben" - der Link, den Sie angaben, gibt mir auch hier keinen Hinweis auf die Antwort folgender Frage: Was?

    • Melja
    • 14.04.2010 um 19:30 Uhr

    Ein schöner Beitrag. So etwas Lustiges hatte ich einem NPD-Wähler gar nicht zugetraut.

    • farn
    • 14.04.2010 um 19:24 Uhr

    "...aber in der Türkei herrscht wenigstens noch ein korrektes Verhältnis zwischen Mann und Frau. Ein Mann ist ein Mann, der kämpft, und die Frau hat ebenfalls ein Rolle, eher traditionell."
    Sicherlich gibt es in der Türkei eine klare Rollenverteilung, ebenso bei emigrierten Türken. Aber die oft (nicht immer!) daraus resultierende Gewalt gegen Frauen ist nicht gut zu heißen und dementsprechend auch nicht das vermeintlich "korrekte" Verhältnis, das Sie so hoch loben.

    "Bei uns hat der Feminismus doch schon vollkommen überhand genommen."
    Was geht Ihnen denn zu weit?

    "Wobei die Protagonistinnen von Merkel bis Schwarzer noch gar nicht realisiert haben, was sie Deutschland angetan haben" - der Link, den Sie angaben, gibt mir auch hier keinen Hinweis auf die Antwort folgender Frage: Was?

    • Melja
    • 14.04.2010 um 19:30 Uhr

    Ein schöner Beitrag. So etwas Lustiges hatte ich einem NPD-Wähler gar nicht zugetraut.

    • farn
    • 14.04.2010 um 19:24 Uhr

    "...aber in der Türkei herrscht wenigstens noch ein korrektes Verhältnis zwischen Mann und Frau. Ein Mann ist ein Mann, der kämpft, und die Frau hat ebenfalls ein Rolle, eher traditionell."
    Sicherlich gibt es in der Türkei eine klare Rollenverteilung, ebenso bei emigrierten Türken. Aber die oft (nicht immer!) daraus resultierende Gewalt gegen Frauen ist nicht gut zu heißen und dementsprechend auch nicht das vermeintlich "korrekte" Verhältnis, das Sie so hoch loben.

    "Bei uns hat der Feminismus doch schon vollkommen überhand genommen."
    Was geht Ihnen denn zu weit?

    "Wobei die Protagonistinnen von Merkel bis Schwarzer noch gar nicht realisiert haben, was sie Deutschland angetan haben" - der Link, den Sie angaben, gibt mir auch hier keinen Hinweis auf die Antwort folgender Frage: Was?

    • Melja
    • 14.04.2010 um 19:30 Uhr

    Ein schöner Beitrag. So etwas Lustiges hatte ich einem NPD-Wähler gar nicht zugetraut.

  4. Wenn man in Deutschland über die Türkei referiert, kann man alles mögliche sagen einschl. wenig intellektuelle Sprüche. Pınar Selek gehört durchaus nicht zu den dominierenden Bürgerrechtlerinnen, sie verteidigt je nach Lust und Laune zB Kurden und Armenier ohne von ihnen eine ausreichende Ahnung zu haben.

    Natürlich erregen ihre Aeusserungen einigermassen aufsehen. Schaut man aber genauer hin, ist es der Hang nach Vergeltung über das, was ihr widerfahren ist - oder auch nicht.

    Nehmen wir zB die Armenier. Es sind zumeist wohlhabende, fleissige, strebsame Menschen, die mit Moslems keine Probleme haben und auch letztere kommen mit ihnen gut aus. Hrant Dink -bei dem auch der kurdische Einschlag nicht zu verkennen war- hat manche Feder riskiert, besonders als er vom "schmutzigen türkischen Blut" sprach, "das es zu reinigen gebe.." Er wurde aber deswegen nicht belangt, zog jedoch die Reaktion einiger chauvenistischer Kreise auf sich. Ob es Selek obliegt, darüber zu urteilen, bleibt dahin gestellt. Aber es wird offensichtlich leicht geglaubt, weil ihre Aeusserungen mit Vorurteilen über die böse Türkei behaftet sind.

    Die Armee ist nach amerikanischem Vorbild organisiert, ihre Ansicht über Disziplin traditionell. Die Rekruten durchlaufen dort eine Schule, die vieles aufholt, was ihnen die Grundschule gar nicht beibringen konnte. Junge Kurden lernen Türkisch, was sie brauchen, um in der Gesellschaft zu bestehen.

    Pınar Selek wirft alle und alles willkürlich in den gleichen Topf.

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    "Hrant Dink -bei dem auch der kurdische Einschlag nicht zu verkennen war- hat manche Feder riskiert, besonders als er vom "schmutzigen türkischen Blut" sprach, "das es zu reinigen gebe..""

    Interssant, dass sie das schreiben. Lesen Sie sich mal diesen Artikel durch:

    http://www.tagesspiegel.d...

    Es handelt sich um eine Übersetzung des letzten Artikels von Hrant Dink. Ihre Behauptung vom "schmutzigen Blut" erscheint darin wie nationalistische Propaganda.

    "Hrant Dink -bei dem auch der kurdische Einschlag nicht zu verkennen war- hat manche Feder riskiert, besonders als er vom "schmutzigen türkischen Blut" sprach, "das es zu reinigen gebe..""

    Interssant, dass sie das schreiben. Lesen Sie sich mal diesen Artikel durch:

    http://www.tagesspiegel.d...

    Es handelt sich um eine Übersetzung des letzten Artikels von Hrant Dink. Ihre Behauptung vom "schmutzigen Blut" erscheint darin wie nationalistische Propaganda.

  5. Beschneidung ist nicht nur auf Türken bezogen, sondern gilt im gesamten islamischen Raum und nur für Maenner. Beschneidung von Maedchen ist Verstümmelung und wird nur in Afrika praktiziert, beruht offensichtlich auf Rhiten der vorislamischen Zeit.

    Ausserdem gibt es die Tradition der Beschneidung auch bei den Juden - will nun Frau Selek, alles, was sie über die Beschneidung bei den Türken sagt, auch analog auf die Juden übertragen??

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    Hallo isd nazir,
    Ihr Gedanke, dass es die Beschneidung auch bei dden Juden gibt, ohne dass denen hier jemand Erziehung zur Gewalttätigkeit vorwirft, kam mir auch schon beim ersten Lesen des Artikels. Da ist Ihr Einwand berechtigt.
    .
    Ihre Aussage aus Nr. 6 über die Armenier, die mit türkischen Moslems keine Probleme hätten, würde ich relativieren. Die Armenier haben sich die Erinnerung an den Völkermord bewahrt. Aber sie arrangieren sich, weil ihnen nichts anderes übrigbleibt. Sie sind unauffällig, sprechen, soweit sie in der Türkei leben, gut Türkisch, gelangen zu Wohlstand.
    .
    Aber ein sauberes Verhältnis ist das nicht. Da schlummern noch Leichen im Keller.

    Hallo isd nazir,
    Ihr Gedanke, dass es die Beschneidung auch bei dden Juden gibt, ohne dass denen hier jemand Erziehung zur Gewalttätigkeit vorwirft, kam mir auch schon beim ersten Lesen des Artikels. Da ist Ihr Einwand berechtigt.
    .
    Ihre Aussage aus Nr. 6 über die Armenier, die mit türkischen Moslems keine Probleme hätten, würde ich relativieren. Die Armenier haben sich die Erinnerung an den Völkermord bewahrt. Aber sie arrangieren sich, weil ihnen nichts anderes übrigbleibt. Sie sind unauffällig, sprechen, soweit sie in der Türkei leben, gut Türkisch, gelangen zu Wohlstand.
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    Aber ein sauberes Verhältnis ist das nicht. Da schlummern noch Leichen im Keller.

  6. Wenn man beispielsweise Türken nicht mag, kann man das sagen oder ist man gezwungen, Türken zu mögen?

    Eine Leser-Empfehlung
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    Das ist doch, lieber Kommentator, weder eine Frage noch ein Thema, das hier diskutiert werden soll.

    Machen Sie das bitte in Ihrem stillen Kaemmerlein aus und wenn Sie glauben, die Türken nicht mögen zu müssen, dann tun Sie es ruhig. Die Türken sind auf keine Sympathie-Almosen angewiesen.

    man muss Türken nicht mögen. Man sollte sie nur, wie alle andere Menschen auch, bis zu einem gewissen Grad respektieren.

    Das ist doch, lieber Kommentator, weder eine Frage noch ein Thema, das hier diskutiert werden soll.

    Machen Sie das bitte in Ihrem stillen Kaemmerlein aus und wenn Sie glauben, die Türken nicht mögen zu müssen, dann tun Sie es ruhig. Die Türken sind auf keine Sympathie-Almosen angewiesen.

    man muss Türken nicht mögen. Man sollte sie nur, wie alle andere Menschen auch, bis zu einem gewissen Grad respektieren.

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