1. Mai Verletzte bei Ausschreitungen
In Berlin und Hamburg kam es in der Nacht zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Randalierern. In Hamburg brannten Autos, mehrere Menschen wurden verletzt.
© Sean Gallup/Getty Images

Polizeibeamte nehmen in Berlin einen Mann fest als es zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und linken autonomen Gruppen kam
Im Anschluss an meist friedliche Demonstrationen gegen Neonazi-Aufmärsche in ganz Deutschland haben sich Linksautonome und gewaltbereite Jugendliche in Berlin und Hamburg Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. In beiden Städten warfen Randalierer nach Polizeiangaben am Samstagabend mit Steinen und Flaschen auf Beamte, im Laufe der Nacht beruhigte sich die Lage aber wieder. In den übrigen Städten Deutschlands registrierten die Polizeistationen keine größeren Ausschreitungen oder Randale.
In Hamburg errichteten die Randalierer der Polizei zufolge nach der Demonstration im Schanzenviertel mit mehreren hundert Teilnehmern brennende Barrikaden, auch Müllcontainer gerieten in Flammen. Mehrere Geschäfte sowie zwei Bankfilialen wurden beschädigt. Bei einem Drogeriemarkt wurden die Scheiben eingeschlagen, danach kam es dort zu Plünderungen. Nach Polizeiangaben wurden zunächst 21 Menschen vorläufig festgenommen, acht weitere wurden in Gewahrsam genommen. Fünf Polizisten sowie ein Feuerwehrmann wurden verletzt.
Gegen besonders gewaltbereite Gruppen setzten die Beamten nach Polizeiangaben zudem Schlagstöcke ein. Bereits in der Nacht zum 1. Mai war es im Schanzenviertel zu Ausschreitungen gekommen, mindestens 18 Menschen wurden dabei verletzt. Erst gegen 2 Uhr beruhigte sich die Lage. In diesem Jahr waren in Hamburg rund 1200 Beamte der Polizei Hamburg, der Bundespolizei und der Polizei Schleswig-Holstein im Einsatz.
Situation in Berlin
In der Hauptstadt konnte die Polizei am Sonntagmorgen dagegen noch keine detaillierten Bilanz ziehen. Die Polizei sprach jedoch von einer insgesamt friedlicheren Stimmung am 1. Mai als in den Jahren zuvor. Am Samstagabend war während der Konfrontationen auf den Straßen Berlins ein Beamter verletzt worden.
Im Berliner Stadtteil Kreuzberg rückte die Polizei auch mit Wasserwerfern gegen gewalttätige Randalierer an. Linksautonome hatten am Abend rund zwei Stunden lang wiederholt rund um den Spreewaldplatz Steine und Flaschen auf Polizisten und Einsatzfahrzeuge geschleudert und Feuerwerkskörper abgeschossen. Anders als im Vorjahr stürmten die Einsatzkräfte schnell los, um Gewalttäter zu fassen. Auch Schlagstöcke wurden eingesetzt. Im Jahr 2009 waren bei Ausschreitungen in Berlin fast 500 Polizisten verletzt worden.
Am Tage waren bereits 200 Neonazis festgenommen worden, die sich abseits der genehmigten Demonstrationsroute an der Einkaufsmeile Kurfürstendamm eingefunden hatten. Die Polizei kreiste sie ein und hinderte die Teilnehmer – darunter einige aus Spanien, Italien und Tschechien – am Weiterziehen. Die Festgenommenen wurden zu einer Gefangenensammelstelle gebracht.
Weit mehr als zehntausend Demonstranten hatten sich am Samstag in mehreren deutschen Städten Aufmärschen von Neonazis entgegengestellt. Starke Polizeikräfte versuchten Zusammenstöße von Rechtsextremisten und Gegendemonstranten, darunter linke Autonome, zu verhindern. Mehrfach löste die Polizei Sitzblockaden auf. In Berlin wurde dabei auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) vom Boden hochgezogen und an den Straßenrand geführt.
In Berlin, wo es im vergangenen Jahr am 1. Mai die schwersten Krawalle seit Jahren gegeben hatte, versuchte die Polizei frühzeitig, Gewalttäter aus der Menge herauszuholen. Dabei setzten die Beamten Schlagstöcke ein. Es gab mehrere Festnahmen. Ein durch einen stumpfen Gegenstand am Rücken schwer verletzter Beamter musste ins Krankenhaus gebracht werden und blieb dort zunächst zur Beobachtung. Bei den Ausschreitungen im Anschluss an die Demonstration zum "Revolutionären 1. Mai " mit insgesamt rund 10.000 Teilnehmern wurden vereinzelt auch Mülltonnen angezündet. Es gab Festnahmen, Zahlen nannte die Polizei aber zunächst nicht.
Am Mittag hatten rund 10.000 Menschen im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gegen einen dortigen Aufmarsch von 700 Rechtsextremen demonstriert. Durch Sitzblockaden wurde erreicht, dass sich der Marsch verzögerte und schließlich vorzeitig abgebrochen wurde. In der Nacht zum Samstag war es nach den Berliner Walpurgisnacht-Feiern nur vereinzelt zu Steinwürfen gekommen.
- Datum 02.05.2010 - 09:01 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa
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Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.d... und taz http://www.taz.de/1/leben...
SO NUN IST ER WIEDER RUM DER ALLJÄHRLICHE TANZ ZWISCHEN POLIZEI UND DEN SOG. LINKEN RANDALIERERN. Doch wer versteckt sich hinter so mancher Sturmmaske oder anderes gefragt was versteckt sich dahinter. Eine Mischung aus Ohnmacht, pubertärem Imponiergehabe, Frust abbauen, Spass haben am Krawallhappning. So viel gute Voraussetzungen für ein richtigen Aufruhr, doch was machen die selbst ernannten Komikrevolutionäre, sie randalieren in ihren Viertel. Ziehen sich den den nachvollziehbaren Ärger der Leute aufsich mit denen sie solidarisch sein sollten. Grenzen sich ab anstatt eine Vereinigung der Subculturen zu vollziehen. So ändert sich nichts. Wie wäre es mal mit dem Regierungsbez. oder den reichen Vierteln nach dem Motto "eat the Rich". Es müßte doch möglich sein im Zeitalter von mobiler Technik, Nahverkehr, inteligent kleine Gruppen zu steuern, Ablenkung und Täuschung, Angriff mit allen Mitteln, mit allen um die Flamme der Hoffnung und Reinigung zum brennen zu bringen so das sie schon von weitem sichtbar vom Untergang der Oligarchen kündigt. Die Griechen und Isländer machten uns vor wie es gehen könnte. Die einzige Sorge, die ich habe ist das nicht ausreichend Flaschen, Steine, Benzin, (vielleicht kann uns da Obama helfen, bei dem baden die Vögel ja sogar im Öl also muß es ja genug geben) zu Verfügung stehen um die Paläste und Sicherheitseinrichtungen der Obrigkeitsklasse zu zerstören und die Maden in Germany aus dem Land zu jagen. Friede den Hütten, Krieg den Palästen.
SO NUN IST ER WIEDER RUM DER ALLJÄHRLICHE TANZ ZWISCHEN POLIZEI UND DEN SOG. LINKEN RANDALIERERN. Doch wer versteckt sich hinter so mancher Sturmmaske oder anderes gefragt was versteckt sich dahinter. Eine Mischung aus Ohnmacht, pubertärem Imponiergehabe, Frust abbauen, Spass haben am Krawallhappning. So viel gute Voraussetzungen für ein richtigen Aufruhr, doch was machen die selbst ernannten Komikrevolutionäre, sie randalieren in ihren Viertel. Ziehen sich den den nachvollziehbaren Ärger der Leute aufsich mit denen sie solidarisch sein sollten. Grenzen sich ab anstatt eine Vereinigung der Subculturen zu vollziehen. So ändert sich nichts. Wie wäre es mal mit dem Regierungsbez. oder den reichen Vierteln nach dem Motto "eat the Rich". Es müßte doch möglich sein im Zeitalter von mobiler Technik, Nahverkehr, inteligent kleine Gruppen zu steuern, Ablenkung und Täuschung, Angriff mit allen Mitteln, mit allen um die Flamme der Hoffnung und Reinigung zum brennen zu bringen so das sie schon von weitem sichtbar vom Untergang der Oligarchen kündigt. Die Griechen und Isländer machten uns vor wie es gehen könnte. Die einzige Sorge, die ich habe ist das nicht ausreichend Flaschen, Steine, Benzin, (vielleicht kann uns da Obama helfen, bei dem baden die Vögel ja sogar im Öl also muß es ja genug geben) zu Verfügung stehen um die Paläste und Sicherheitseinrichtungen der Obrigkeitsklasse zu zerstören und die Maden in Germany aus dem Land zu jagen. Friede den Hütten, Krieg den Palästen.
Vielleicht ganz nett, als Ergänzung zum Thema:
1. Mai, Demonstration am Spreewaldplatz, Berlin Kreuzberg.
Bitte beachten sie den gekonnt ausgeführten Tritt ins Gesicht nach 0:26.
http://www.youtube.com/wa...
Lieber Herr De Maizière: Wir brauchen nicht stärkere Gesetze zum Schutz von Polizisten, sondern zum Schutz vor Polizisten. Ein längst überfälliger, erster Schritt wäre die gut sichtbare Kennzeichnung von Beamten, wie es die Piraten schon seit dem Fall eskalierender Polizeigewalt auf der "Freiheit statt Angst" Demo fordern.
welches den Vorgang der schweren Verletzung des Polizisten dokumentiert, welcher jetzt mit massiven Rückenverletzungen nach einem Steinwurf im Krankenhaus liegt?
Naja, das Video zeigt glasklar einen Polizisten, der in Notwehr handelt. Was muss sich das linke Pack auch immer auf die Straße legen?
welches den Vorgang der schweren Verletzung des Polizisten dokumentiert, welcher jetzt mit massiven Rückenverletzungen nach einem Steinwurf im Krankenhaus liegt?
Naja, das Video zeigt glasklar einen Polizisten, der in Notwehr handelt. Was muss sich das linke Pack auch immer auf die Straße legen?
Ich glaube, dass die öffentliche Sicherheit - oder besser gesagt: Ordnung - mehr unter diesen Randalen leidet als bisher vermutet. Nicht nur, dass sich der Gesetzgeber, zeitweise zurückziehen muss und damit die Menschen dort der Gesetzlosigkeit überlassen und wir rechtsfreie Räume schaffen, es wird darüber hinaus ein Bild vermittelt, dass jeder - und sei er eben nur gut organisiert und/oder vermummt - das Recht mit Füßen treten kann.
Wir alle kennen dieses hundertfach zitierte Zitat von Sicherheit von Freiheit. Die Balance zwischen diesen Polen ist ein schwieriges Thema. Die Balance dazwischen ist aber nicht irgendein namensloses Etwas sondern die Ordnung. Die Ordnung gibt uns die Sicherheit und die Freiheit. Und wer die Ordnung in der wir leben zerstört muss sich auf ein barbarisches Leben vorbereiten. Dieses Mal traf es "halt" Banken und eine Drogerie (wird der Schaden eigentlich der Verkäuferin vom Lohn abgezogen?), es traf in der Vergangenheit aber auch schon Spätis - Läden, deren Besitzer nun wirklich nicht zur Oberschicht gehören und die für ein geringes Gehalt meist 12 bis 14 Stunden am Tag arbeiten. Entschuldigung, aber ich verbessere doch nicht die Welt in dem ich anderen Menschen die Arbeitsgrundlage zerstöre?
Darf, kann unser Staat so etwas zu lassen? Ich denke nicht. Hier muss er schützen, was zu schützen ist - notfalls auch mit härtester Gewalt. Denn eins ist von vorherein klar:wer sich vermummt will Randale und nicht sein Recht auf Meinungsfreiheit vertreten.
ist doch meistens nur noch ein Anlass für Chaoten geworden sich untereinander oder, wenn das nicht klappen sollte, doch wenigstens mit der Polizei zu kloppen. Gut, dass die Polizei so schnell und beherzt eingreift und somit unnötig viele Verletze vermeidet.
welches den Vorgang der schweren Verletzung des Polizisten dokumentiert, welcher jetzt mit massiven Rückenverletzungen nach einem Steinwurf im Krankenhaus liegt?
Ihr Argument erscheint gefährlich. Ein Beamter wird verletzt, also ist es in Ordnung, dass ein anderer Beamte hilflos am Boden liegende Bürger ins Gesicht tritt.
Es ist klar, dass Polizeibeamten einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind. Diese Gefahr wird aber nur größer, mit jedem neuerlichen unprovozierten Übergriff seitens der Polizei. Den mangelnden Respekt vor den Beamten haben sie auch mit selbst zu verantworten.
Man kann natürlich anführen, dass es sich um Einzelfälle handelt, doch übersieht man dabei strukturelle Probleme:
1. Auch Polizisten sind anfällig für Gruppenindentitäten und die daraus resultierenen Denkverzerrungen. Somit halten Polizisten bei Aussagen zusammen. Wie mehrfach in der Vergangenheit passiert manchmal auch dann, wenn sie um die Schuld ihrer Kollegen wissen.
2. Vor Gericht hat das Wort eines Polizisten mehr Gewicht als die des Opfers. Ebenso wird in der Politik die Polizei häufig als unfehlbar inszeniert.
3. Die Polizie vermummt sich auf Demonstrationen völlig und macht sich so unidentifizierbar. Somit ist die Tat eines Polizisten die Tat aller Polizisten. Einfache Abhilfe würde hier eine individuell zuordenbare Kennzeichnung schaffen.
Bitte bedenken sie: Polizisten sind nötig, aber eben auch ein notwendiges Übel. Ein Polizeistaat ist nichts positives und jeder Blick in Länder mit weitergehenden Befugnissen für Polizisten ist ein Bild des Grauens.
dass ich mit meiner Frage als Argument den Kopftritt des Polizisten zu rechtfertigen versuche, zeigt wessen Geistes Kind Sie offensichtlich sind. Wer als Instrument nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem als Nagel. Echt arm.
Ihr Argument erscheint gefährlich. Ein Beamter wird verletzt, also ist es in Ordnung, dass ein anderer Beamte hilflos am Boden liegende Bürger ins Gesicht tritt.
Es ist klar, dass Polizeibeamten einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind. Diese Gefahr wird aber nur größer, mit jedem neuerlichen unprovozierten Übergriff seitens der Polizei. Den mangelnden Respekt vor den Beamten haben sie auch mit selbst zu verantworten.
Man kann natürlich anführen, dass es sich um Einzelfälle handelt, doch übersieht man dabei strukturelle Probleme:
1. Auch Polizisten sind anfällig für Gruppenindentitäten und die daraus resultierenen Denkverzerrungen. Somit halten Polizisten bei Aussagen zusammen. Wie mehrfach in der Vergangenheit passiert manchmal auch dann, wenn sie um die Schuld ihrer Kollegen wissen.
2. Vor Gericht hat das Wort eines Polizisten mehr Gewicht als die des Opfers. Ebenso wird in der Politik die Polizei häufig als unfehlbar inszeniert.
3. Die Polizie vermummt sich auf Demonstrationen völlig und macht sich so unidentifizierbar. Somit ist die Tat eines Polizisten die Tat aller Polizisten. Einfache Abhilfe würde hier eine individuell zuordenbare Kennzeichnung schaffen.
Bitte bedenken sie: Polizisten sind nötig, aber eben auch ein notwendiges Übel. Ein Polizeistaat ist nichts positives und jeder Blick in Länder mit weitergehenden Befugnissen für Polizisten ist ein Bild des Grauens.
dass ich mit meiner Frage als Argument den Kopftritt des Polizisten zu rechtfertigen versuche, zeigt wessen Geistes Kind Sie offensichtlich sind. Wer als Instrument nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem als Nagel. Echt arm.
SO NUN IST ER WIEDER RUM DER ALLJÄHRLICHE TANZ ZWISCHEN POLIZEI UND DEN SOG. LINKEN RANDALIERERN. Doch wer versteckt sich hinter so mancher Sturmmaske oder anderes gefragt was versteckt sich dahinter. Eine Mischung aus Ohnmacht, pubertärem Imponiergehabe, Frust abbauen, Spass haben am Krawallhappning. So viel gute Voraussetzungen für ein richtigen Aufruhr, doch was machen die selbst ernannten Komikrevolutionäre, sie randalieren in ihren Viertel. Ziehen sich den den nachvollziehbaren Ärger der Leute aufsich mit denen sie solidarisch sein sollten. Grenzen sich ab anstatt eine Vereinigung der Subculturen zu vollziehen. So ändert sich nichts. Wie wäre es mal mit dem Regierungsbez. oder den reichen Vierteln nach dem Motto "eat the Rich". Es müßte doch möglich sein im Zeitalter von mobiler Technik, Nahverkehr, inteligent kleine Gruppen zu steuern, Ablenkung und Täuschung, Angriff mit allen Mitteln, mit allen um die Flamme der Hoffnung und Reinigung zum brennen zu bringen so das sie schon von weitem sichtbar vom Untergang der Oligarchen kündigt. Die Griechen und Isländer machten uns vor wie es gehen könnte. Die einzige Sorge, die ich habe ist das nicht ausreichend Flaschen, Steine, Benzin, (vielleicht kann uns da Obama helfen, bei dem baden die Vögel ja sogar im Öl also muß es ja genug geben) zu Verfügung stehen um die Paläste und Sicherheitseinrichtungen der Obrigkeitsklasse zu zerstören und die Maden in Germany aus dem Land zu jagen. Friede den Hütten, Krieg den Palästen.
...sind nicht in Gefahr, dafür sorgen schon die vielen qualifizierten V-Leute, die solche Krawalle im Interesse der Herrschenden steuern. Das heißt also, den 1. Mai zum Tag der sinnlosen Krawalle statt zum Tag der Forderungen der Arbeiter zu machen.
Ja, wenn die Krawalle nicht fremdgesteuert wären, würden sicher noch die dümmsten Chaoten in Berlin das Regierungsviertel finden, statt in Kreuzberg die Autos von Arbeitern anzuzünden.
sondern in meinem - die große Mehrzahl der Randalierer ist nicht mal ein bißchen aus Kreuzberg, sondern angereiste Krawalltouristen von sonstwoher, auch Söhnchen aus den Villenvierteln und jeder sonst, der bis unter die Kiemen besoffen mal so richtig die Sau rauslassen möchte.
Gut und zuverlässig geschützt sind in Kreuzberg einzelne Objekte wie das Carloft. Während durch meine Straße eine Horde betrunkener Vollidioten, geschätzt 400 Mann, ohne jegliche Polizeibegleitung tobte und dabei reichlich Sachschaden anrichtete. Kreuzberg 36 ist nun wirklich nicht groß genug als daß die Polizei das nicht mitbekommen oder keine Möglichkeit des Eingreifens gehabt hätte. Die Bewohner von Kreuzberg sind von Ausnahmen wie dem Besitzer des Carlofts mit seinem guten Draht zu Herrn Körting gehalten, für ihre Unversehrtheit und die ihres Hab und Gut selbst zu sorgen. Einige sind eben gleicher als andere.
Mir würde wirklich nichts fehlen, wenn er im nächsten Jahr, zum 25. Jubiläum, einfach ausfiele, der Tanz in den Mai.
[entfernt. Bitte liefern Sie sachliche Argumente für Ihre Kritik. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]
Wer sich mit Bolschewismus auskennt braucht keine Erläuterung.
...sind nicht in Gefahr, dafür sorgen schon die vielen qualifizierten V-Leute, die solche Krawalle im Interesse der Herrschenden steuern. Das heißt also, den 1. Mai zum Tag der sinnlosen Krawalle statt zum Tag der Forderungen der Arbeiter zu machen.
Ja, wenn die Krawalle nicht fremdgesteuert wären, würden sicher noch die dümmsten Chaoten in Berlin das Regierungsviertel finden, statt in Kreuzberg die Autos von Arbeitern anzuzünden.
sondern in meinem - die große Mehrzahl der Randalierer ist nicht mal ein bißchen aus Kreuzberg, sondern angereiste Krawalltouristen von sonstwoher, auch Söhnchen aus den Villenvierteln und jeder sonst, der bis unter die Kiemen besoffen mal so richtig die Sau rauslassen möchte.
Gut und zuverlässig geschützt sind in Kreuzberg einzelne Objekte wie das Carloft. Während durch meine Straße eine Horde betrunkener Vollidioten, geschätzt 400 Mann, ohne jegliche Polizeibegleitung tobte und dabei reichlich Sachschaden anrichtete. Kreuzberg 36 ist nun wirklich nicht groß genug als daß die Polizei das nicht mitbekommen oder keine Möglichkeit des Eingreifens gehabt hätte. Die Bewohner von Kreuzberg sind von Ausnahmen wie dem Besitzer des Carlofts mit seinem guten Draht zu Herrn Körting gehalten, für ihre Unversehrtheit und die ihres Hab und Gut selbst zu sorgen. Einige sind eben gleicher als andere.
Mir würde wirklich nichts fehlen, wenn er im nächsten Jahr, zum 25. Jubiläum, einfach ausfiele, der Tanz in den Mai.
[entfernt. Bitte liefern Sie sachliche Argumente für Ihre Kritik. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]
Wer sich mit Bolschewismus auskennt braucht keine Erläuterung.
Ihr Argument erscheint gefährlich. Ein Beamter wird verletzt, also ist es in Ordnung, dass ein anderer Beamte hilflos am Boden liegende Bürger ins Gesicht tritt.
Es ist klar, dass Polizeibeamten einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind. Diese Gefahr wird aber nur größer, mit jedem neuerlichen unprovozierten Übergriff seitens der Polizei. Den mangelnden Respekt vor den Beamten haben sie auch mit selbst zu verantworten.
Man kann natürlich anführen, dass es sich um Einzelfälle handelt, doch übersieht man dabei strukturelle Probleme:
1. Auch Polizisten sind anfällig für Gruppenindentitäten und die daraus resultierenen Denkverzerrungen. Somit halten Polizisten bei Aussagen zusammen. Wie mehrfach in der Vergangenheit passiert manchmal auch dann, wenn sie um die Schuld ihrer Kollegen wissen.
2. Vor Gericht hat das Wort eines Polizisten mehr Gewicht als die des Opfers. Ebenso wird in der Politik die Polizei häufig als unfehlbar inszeniert.
3. Die Polizie vermummt sich auf Demonstrationen völlig und macht sich so unidentifizierbar. Somit ist die Tat eines Polizisten die Tat aller Polizisten. Einfache Abhilfe würde hier eine individuell zuordenbare Kennzeichnung schaffen.
Bitte bedenken sie: Polizisten sind nötig, aber eben auch ein notwendiges Übel. Ein Polizeistaat ist nichts positives und jeder Blick in Länder mit weitergehenden Befugnissen für Polizisten ist ein Bild des Grauens.
Also, Ranjit,
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was ist da los? da hat @octavian geschrieben: Und wo ist das Video zu finden, welches den Vorgang der schweren Verletzung des Polizisten dokumentiert, welcher jetzt mit massiven Rückenverletzungen nach einem Steinwurf im Krankenhaus liegt?
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Und Ihre Interpretation seines Textes: Ihr Argument erscheint gefährlich. Ein Beamter wird verletzt, also ist es in Ordnung, dass ein anderer Beamte hilflos am Boden liegende Bürger ins Gesicht tritt.
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Da stimmt doch was mit der Logik nicht, oder? Auch nicht bei der @Redaktion, die Ihrem Kommentar das Prädikat "Empfohlen" lässt!
Also, Ranjit,
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was ist da los? da hat @octavian geschrieben: Und wo ist das Video zu finden, welches den Vorgang der schweren Verletzung des Polizisten dokumentiert, welcher jetzt mit massiven Rückenverletzungen nach einem Steinwurf im Krankenhaus liegt?
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Und Ihre Interpretation seines Textes: Ihr Argument erscheint gefährlich. Ein Beamter wird verletzt, also ist es in Ordnung, dass ein anderer Beamte hilflos am Boden liegende Bürger ins Gesicht tritt.
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Da stimmt doch was mit der Logik nicht, oder? Auch nicht bei der @Redaktion, die Ihrem Kommentar das Prädikat "Empfohlen" lässt!
Glücklicherweise ist dieser erste Mai also nach ersten Bilanzen trotz Ausfälligkeiten auf allen Seiten wesentlich friedlicher verlaufen als letztes Jahr. Das ist schön und gut zu lesen. Anscheinend hat die von der Polizeidirektion angepeilte Taktik der Deeskalation gegriffen - im Sinne einer nicht von Anfang an auf Einschüchterung ausgelegten dominanten Polizeipräsenz, an der sich wohl im letzten Jahr auch viele der friedlichen Festbesucher störten. Ernüchternd nur, daß mit dem Bekanntwerden des -in der Tat entsetzlichen- Videodokuments die vielpropagierte und anscheinend funktionierende 'Politik der ausgestreckten Hand' in der öffentlichen Meinung zu einer des 'ausgestreckten Fußes' werden könnte. Dagegen hilft nur sofortiges Aufklären und Einleiten rechtlicher Schritte gegen diesen Beamten. Es darf nicht sein, daß sich die Repräsentaten der Staatsgewalt zu solchen Taten hinreißen lassen und ungestraft davonkommen. Auch wenn argumentiert wird, daß sich die 'Gegenseite', die 'linken Krawallmacher' nicht unähnlich verhält, hat ein Polizist in Uniform qua seines Status doch eine völlig andere Verantwortung.
Sobald der erste Pflasterstein in Richtung Bereitschaftspolizei fliegt sollte diese Distanzwaffen wie z.B. Gummigeschosse einsetzen. Damit ließe sich manches vermeiden.
Sobald der erste Pflasterstein in Richtung Bereitschaftspolizei fliegt sollte diese Distanzwaffen wie z.B. Gummigeschosse einsetzen. Damit ließe sich manches vermeiden.
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