Nichtraucherschutz Arme Raucher im Abseits

Nichtrauchergesetze sind erfolgreich, Rauchen ist nicht mehr schick. Doch die weiter qualmende Unterschicht fühlt sich nicht angesprochen – und wird sozial ausgegrenzt.

Rauchen verboten

Rauchen verboten

Mit Werbeverboten für die Tabakindustrie, Aufklärungskampagnen und schließlich mit dem Rauchverbot in Büros und Kneipen hat die Politik die Raucher zu einer Randgruppe gemacht. Raucher stehen nicht nur im Regen vor der Tür, sie sind auch in der allgemeinen Wahrnehmung zu lästigen Störenfrieden geworden.

Weg ist das Image des coolen Marlboro-Man. Kein Idol wie Lauren Bacall mehr weit und breit, das verführerisch nach Feuer fragt. In den 1950er-Jahren gehörte es zum guten Ton, dass der Gastgeber nach dem Essen Zigaretten reichte. Zumindest männliche Raucher waren geachtete Menschen, Privilegierte. Das Umdenken begann in den sechziger Jahren, als zwei große Studien die gesundheitlichen Risiken des Rauchens offenlegten. Es brauchte aber bis in die 1980er Jahre, bis sich das Verhalten der Menschen änderte. Heute lässt man seine rauchenden Gäste auf dem Balkon frieren. Wer sich trotzdem eine Zigarette in Gegenwart eines Nichtrauchers anzündet, gilt nicht mehr nur als unhöflich. Raucher werden zunehmend als unmoralisch und abstoßend empfunden.

Anzeige

Diese Ausgrenzung trifft jedoch nicht alle sozialen Schichten gleich. Wie die kanadische Soziologin Katherine Frohlich von der Universität Montréal herausfand, wird durch die Kampagnen und Gesetze die soziale Ungleichheit regelrecht gefördert. Die vielen frischen Nichtraucher finden sich unter den mehr oder weniger Privilegierten, während Angehörige der Unterschicht weiter rauchen.

Frohlich befragte zunächst kanadische Erwachsene aller Schichten zum sozialen Kontext, in dem geraucht wird . In einer zweiten, noch unveröffentlichten Studie, interviewte sie die Verantwortlichen der Nichtraucher-Kampagnen, die sich an Jugendliche richten, sowie rauchende Jugendliche selbst. Auch eine europäische Studie aus Schottland kam zu ähnlichen Ergebnissen wie sie. In Deutschland kann man zumindest eine Tendenz in dieselbe Richtung vermuten, schaut man sich die Verteilung der Raucher in unterschiedlichen Berufsgruppen an: Unter Ärzten, Apothekern und Lehrern rauchen noch 18 Prozent. Bauarbeiter, Fernfahrer und Busfahrer greifen zu 52 Prozent regelmäßig zur Zigarette.

Die Absicht der Politik war das natürlich nicht. Im Gegenteil, der Ansatz, mit groß angelegten Kampagnen und Gesetzen auf die breite Masse einzuwirken, sollte ja der Gesundheit aller zugute kommen. Die Maßnahmen zeigen im statistischen Durchschnitt auch die erwünschten Erfolge. Der Anteil der Raucher unter Jugendlichen, also in der Gruppe der 15- bis 24-Jährigen, ist laut Mikrozensus deutlich gesungen. Die Zahl der Lungenkrebserkrankungen unter Männern geht ebenfalls langsam zurück. Und eine Studie aus Toronto zeigte, dass seit der dortigen Einführung des Rauchverbots 1999 deutlich weniger Menschen mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder Atemwegserkrankungen in die Notaufnahme der Krankenhäuser gebracht worden sind. 

Katherine Frohlich erklärt, auch erfolgreiche, groß angelegte Gesundheitsmaßnahmen, wie die Anschnallpflicht im Auto oder Impfempfehlungen, hätten zunächst einmal die Privilegierten angesprochen: "Die Gebildeten bekommt man immer zuerst". Im Fall des Rauchens waren Angehörige von Mittel- und Oberschicht längst bereit, das Rauchen zu verteufeln. Die Lobby zum Schutz der Nichtraucher kam aus ihren Reihen. Wenn Freunde, Kollegen und Verwandte mitziehen, wird es noch mal leichter ebenfalls aufzuhören oder gar nicht erst anzufangen.

Selbst die gebildeten Menschen, die weiter rauchen, begrüßten in Frohlichs Befragung oft die Rauchverbote, aßen sie doch selbst inzwischen auch lieber qualmfrei im Restaurant. Sie äußerten sich teilweise beschämt darüber, dass sie selbst es noch nicht geschafft hätten, aufzuhören. Oder sie betonten ihren individuellen Weg, ihre Freiheit, sich fürs Rauchen und gegen den Mainstream zu entscheiden. Dabei sahen sie ihre eigene Verantwortung, während ärmere Menschen Gesundheit oft als Frage des Glücks ansehen.

Leser-Kommentare
  1. Ich bin Raucher und für ein Verbot von Zigaretten. Diejenigen die größe Töne absondern, wollen trotzdem die Steuern für den Bundeshaushalt.

    Diskriminieren, gleichzeitig schikanieren und zusätzlich noch finanziell belasten. -und man ist dann ein Mitglieder der Unterschicht.Ich bin übrigens selbständiger Programmierer und Automatisierungstechniker.

    Eher weiter rumgestänkert wird, verbietet die Zigaretten, aber hört auf mit diesen scheinheiligen Debatten und Diskriminierungen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Das weiß man seit der amerikanischen Prohibition. Um ein moderneres Beispiel zu bringen: in Mailand gibt es 25000 (25 Tausend) Kokainabhängige (und über 150000 Gelegenheitskonsumenten), laut Corriere della Sera von vor ein Paar Wochen.

    Solange Drogen wie Tabak aber legal sind, lassen sie sich (hoch) besteuern, und man hat weniger Probleme mit organisiertem Verbrechen (nicht dass die Tabakkonzerne harmlos wären).

    Ich kann Ihnen vollkommen beipflichten, und das, obwohl ich kein Raucher (mehr) bin. Es ist übrigens eine Mär, dass die arme Solidargemeinschaft den bösen, "asozialen" Raucher mit durchschleifen muss, wenn dieser im Alter Lungenkrebs bekommt. In Wahrheit ist ein Raucher ein "gutes Gechäft" für die Solidargemeinschaft: er wird meistens erst jenseits der 60 krank, hat also im Idealfall sein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse einbezahlt, aus der er aber nicht mehr viel rausbekommt. Er hat zudem sein Leben lang eine hohe Zusatzsteuer entrichten müssen UND ist als Lungenkrebs- Patient nicht so teuer wie ein alter Mensch, der 30 Jahre lang gepflegt werden muss, da Lungenkrebs (leider) sehr schnell zum Tode führt.

    OK, das klingt alles etwas zynisch. Aber ich halte es für eine Unverschämtheit, wenn am rauchfreien Stammtisch der Mittelschicht, die sich ja heutzutage für großbürgerliche FDP- Klientel hält, Raucher als "asozial" bezeichnet werden und gefordert wird, dass diese noch höhere Beiträge zur KV entrichten sollen. Wenn wir so anfangen würden, müsste man z.B. auch Snowboardfahrern höhere Beiträge aufdrücken, eine Sportart, welche bei der sportlichen, gesunden und rauchfreien neuen Bourgeoisie beliebt ist.

    Rauchen ist ein Laster, macht aber niemanden zu einem schlechteren Menschen. Und wer noch nie abhängig war, kann auch nicht beurteilen, wie schnell man reinrutscht- denn das passiert nicht nur Unterschichtlern!

    • Hickey
    • 30.06.2010 um 8:01 Uhr

    Egal was man konsumiert, es ist immer was schädliches dran.

    Paradox ist dabei, das wir weiterhin die Autos in unseren Großstädten herumfahren lassen, als würde die nur Sauerstoff ausspucken.

    Sieht man sich aber mal die Häuser der Innenstädte an(schwarzer Dreck an den Fassaden) und die Lungen normaler nichtrauchender Stadtbewohner, wird man feststellen das sogar der nichtrauchende Städter eine nahezu schwarze Lunge hat, die vom Raucher ist halt komplett schwarz.

    Jeder sollte rauchen dürfen wenn er will, mit Rücksicht auf die anderen Nichtraucher natürlich. Letzendlich ist es die eigene Entscheidung seine Gesundheit auf die eine(rauchen)oder andere(schlechtes Essen) zu zerstören.

    Das weiß man seit der amerikanischen Prohibition. Um ein moderneres Beispiel zu bringen: in Mailand gibt es 25000 (25 Tausend) Kokainabhängige (und über 150000 Gelegenheitskonsumenten), laut Corriere della Sera von vor ein Paar Wochen.

    Solange Drogen wie Tabak aber legal sind, lassen sie sich (hoch) besteuern, und man hat weniger Probleme mit organisiertem Verbrechen (nicht dass die Tabakkonzerne harmlos wären).

    Ich kann Ihnen vollkommen beipflichten, und das, obwohl ich kein Raucher (mehr) bin. Es ist übrigens eine Mär, dass die arme Solidargemeinschaft den bösen, "asozialen" Raucher mit durchschleifen muss, wenn dieser im Alter Lungenkrebs bekommt. In Wahrheit ist ein Raucher ein "gutes Gechäft" für die Solidargemeinschaft: er wird meistens erst jenseits der 60 krank, hat also im Idealfall sein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse einbezahlt, aus der er aber nicht mehr viel rausbekommt. Er hat zudem sein Leben lang eine hohe Zusatzsteuer entrichten müssen UND ist als Lungenkrebs- Patient nicht so teuer wie ein alter Mensch, der 30 Jahre lang gepflegt werden muss, da Lungenkrebs (leider) sehr schnell zum Tode führt.

    OK, das klingt alles etwas zynisch. Aber ich halte es für eine Unverschämtheit, wenn am rauchfreien Stammtisch der Mittelschicht, die sich ja heutzutage für großbürgerliche FDP- Klientel hält, Raucher als "asozial" bezeichnet werden und gefordert wird, dass diese noch höhere Beiträge zur KV entrichten sollen. Wenn wir so anfangen würden, müsste man z.B. auch Snowboardfahrern höhere Beiträge aufdrücken, eine Sportart, welche bei der sportlichen, gesunden und rauchfreien neuen Bourgeoisie beliebt ist.

    Rauchen ist ein Laster, macht aber niemanden zu einem schlechteren Menschen. Und wer noch nie abhängig war, kann auch nicht beurteilen, wie schnell man reinrutscht- denn das passiert nicht nur Unterschichtlern!

    • Hickey
    • 30.06.2010 um 8:01 Uhr

    Egal was man konsumiert, es ist immer was schädliches dran.

    Paradox ist dabei, das wir weiterhin die Autos in unseren Großstädten herumfahren lassen, als würde die nur Sauerstoff ausspucken.

    Sieht man sich aber mal die Häuser der Innenstädte an(schwarzer Dreck an den Fassaden) und die Lungen normaler nichtrauchender Stadtbewohner, wird man feststellen das sogar der nichtrauchende Städter eine nahezu schwarze Lunge hat, die vom Raucher ist halt komplett schwarz.

    Jeder sollte rauchen dürfen wenn er will, mit Rücksicht auf die anderen Nichtraucher natürlich. Letzendlich ist es die eigene Entscheidung seine Gesundheit auf die eine(rauchen)oder andere(schlechtes Essen) zu zerstören.

  2. Das weiß man seit der amerikanischen Prohibition. Um ein moderneres Beispiel zu bringen: in Mailand gibt es 25000 (25 Tausend) Kokainabhängige (und über 150000 Gelegenheitskonsumenten), laut Corriere della Sera von vor ein Paar Wochen.

    Solange Drogen wie Tabak aber legal sind, lassen sie sich (hoch) besteuern, und man hat weniger Probleme mit organisiertem Verbrechen (nicht dass die Tabakkonzerne harmlos wären).

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • G-H-L
    • 04.08.2010 um 14:40 Uhr

    Das ist ja das interessante. Der Tabak wurde einfach als Droge deklariert um Rauchverbote besser durchsetzen zu können.

    Ironischerweise zählen aber andere Stoffe wie Alkohol, Koffein, Teein - beides ebenfalls Giftstoffe wie das Nikotin - nicht zu den Drogen.

    • G-H-L
    • 04.08.2010 um 14:40 Uhr

    Das ist ja das interessante. Der Tabak wurde einfach als Droge deklariert um Rauchverbote besser durchsetzen zu können.

    Ironischerweise zählen aber andere Stoffe wie Alkohol, Koffein, Teein - beides ebenfalls Giftstoffe wie das Nikotin - nicht zu den Drogen.

  3. [...] Ach, Pardon ! Die Unterschicht muss es
    ja heißen. Jedenfalls noch.

    Es heht nicht um rauchen oder nicht rauchen.
    Es geht nicht um Steuern oder keine Steuern.
    Es geht nicht um Praxisgebühren oder keine Praxisgebühren.

    Es geht um Spaltholz, Spaltholz, Spaltholz.

    Die Menschen sollen sich miteinander nicht mehr wohlfühlen.
    Das Leben soll ihnen ein ungastlicher Zustand werden.

    Die Ratten in einem Experiment. Ab wann fallen sie über- einander her ?

    Bitte verzichten Sie, gleich ob der Ironie oder Polemik wegen auf die Verwendung historisch kontaminierter Begrifflichkeiten. Danke, die Redaktion/fk.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • GEBE
    • 01.07.2010 um 0:48 Uhr

    lieber Findling!

    • GEBE
    • 01.07.2010 um 0:48 Uhr

    lieber Findling!

  4. Rauchverbote sind für die Katz. Bei schönen Wetter will ich eh lieber draussen sitzen. Da wird aber alles vollgequarzt.

  5. Also ich finde es lächerlich die These wir Raucher würden ins Abseits gestellt. Klar hört man irgendwo eine Verurteilung warum man raucht aber Ich werde in keinster Weise abfällig von anderen Menschen behandelt oder deskriminiert, weil ich rauche. Jeder hat irgendwo seinen UAsgleich punkt den er sucht und bei vielen ist es halt die Zigarette.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Jeder macht seine Erfahrungen. Schön für Sie, wenn Sie keine Diskriminierung erlebt haben.

    Als ich selbst noch Raucher war, erging es mir in zahlreichen Situationen anders. Tendenziell empfinde ich schon eine starke Abneigung gegenüber Rauchern, die dabei beginnt, dass sich jemand händewedelnd demonstrativ meterweit von einem wegstellt, wenn man an der Bushaltestelle eine quarzt, und die mit gelb(!) markierten Raucherzonen an den äußersten Rändern der Bahnsteige noch lange nicht aufhört. Als ich mal in einem AC war, wurde zu Beginn der Pause von einem der Personaler gesagt: "Und wer UNBEDINGT rauchen muss; der möge bitte in den Innenhof zum Raucherbereich gehen". Nach einer solchen Formulierung (in der entsprechenden Tonart) möchte man sich nicht unbedingt direkt vor den anderen (und vor allem nicht vor den potentiellen Arbeitgebern) als Raucher "outen".

    Jeder macht seine Erfahrungen. Schön für Sie, wenn Sie keine Diskriminierung erlebt haben.

    Als ich selbst noch Raucher war, erging es mir in zahlreichen Situationen anders. Tendenziell empfinde ich schon eine starke Abneigung gegenüber Rauchern, die dabei beginnt, dass sich jemand händewedelnd demonstrativ meterweit von einem wegstellt, wenn man an der Bushaltestelle eine quarzt, und die mit gelb(!) markierten Raucherzonen an den äußersten Rändern der Bahnsteige noch lange nicht aufhört. Als ich mal in einem AC war, wurde zu Beginn der Pause von einem der Personaler gesagt: "Und wer UNBEDINGT rauchen muss; der möge bitte in den Innenhof zum Raucherbereich gehen". Nach einer solchen Formulierung (in der entsprechenden Tonart) möchte man sich nicht unbedingt direkt vor den anderen (und vor allem nicht vor den potentiellen Arbeitgebern) als Raucher "outen".

  6. Jeder macht seine Erfahrungen. Schön für Sie, wenn Sie keine Diskriminierung erlebt haben.

    Als ich selbst noch Raucher war, erging es mir in zahlreichen Situationen anders. Tendenziell empfinde ich schon eine starke Abneigung gegenüber Rauchern, die dabei beginnt, dass sich jemand händewedelnd demonstrativ meterweit von einem wegstellt, wenn man an der Bushaltestelle eine quarzt, und die mit gelb(!) markierten Raucherzonen an den äußersten Rändern der Bahnsteige noch lange nicht aufhört. Als ich mal in einem AC war, wurde zu Beginn der Pause von einem der Personaler gesagt: "Und wer UNBEDINGT rauchen muss; der möge bitte in den Innenhof zum Raucherbereich gehen". Nach einer solchen Formulierung (in der entsprechenden Tonart) möchte man sich nicht unbedingt direkt vor den anderen (und vor allem nicht vor den potentiellen Arbeitgebern) als Raucher "outen".

    Antwort auf "lächerlich"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Tendenziell empfinde ich schon eine starke Abneigung gegenüber Rauchern"

    Missverständlich formuliert; ich meinte, dass ich in der Gesellschaft eine tendenziell ablehnende Haltung gegenüber Rauchern beobachte, nicht dass ICH persönlich sie ablehne.

    Tja das ist das Dilemma der Raucher. Anstelle das Rauchen als Teil ihrer Persönlichkeit zu sehen und somit jede Reaktion als Angriff auf Ihre Persönlichkeit zu verstehen, sollten sie endlich verstehen, dass die Abneigung nur gegen das Rauchen geht. Natürlich liegt es dann an den Betroffenen das Problem objektiv zu beseitigen oder die Situation eskalieren zu lassen. Ich hab es aber auch sehr oft erlebt, dass selbst in Gegenwart von Kinderwagen munter weitergeraucht wird. Einfach aus Gedankenlosigkeit.

    "Tendenziell empfinde ich schon eine starke Abneigung gegenüber Rauchern"

    Missverständlich formuliert; ich meinte, dass ich in der Gesellschaft eine tendenziell ablehnende Haltung gegenüber Rauchern beobachte, nicht dass ICH persönlich sie ablehne.

    Tja das ist das Dilemma der Raucher. Anstelle das Rauchen als Teil ihrer Persönlichkeit zu sehen und somit jede Reaktion als Angriff auf Ihre Persönlichkeit zu verstehen, sollten sie endlich verstehen, dass die Abneigung nur gegen das Rauchen geht. Natürlich liegt es dann an den Betroffenen das Problem objektiv zu beseitigen oder die Situation eskalieren zu lassen. Ich hab es aber auch sehr oft erlebt, dass selbst in Gegenwart von Kinderwagen munter weitergeraucht wird. Einfach aus Gedankenlosigkeit.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service