Integration Sarrazin: Deutschland wird durch Einwanderung dümmer
Thilo Sarazzin provoziert immer wieder. Nun hat sich der Bundesbank-Vorstand erneut zu Wort gemeldet: Er meint, durch Einwanderer werde Deutschland dümmer.
Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin und SPD-Politiker provozierte schon oft. Mal äußerte er sich über "Kopftuchmädchen" und übel riechende Beamte. Ein andermal liefen ihm zu viele Menschen in Trainingsanzügen auf der Straße herum. Ein Kreisverband seiner Partei betrieb deshalb zuletzt ein Parteiausschlussverfahren – das jedoch scheiterte.
Nun hat sich Sarrazin erneut zu Wort gemeldet. Auf einer Tagung der Unternehmerverbände Südhessen sagte er: "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer." Zuwanderer "aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika" wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen Ländern.
Einwanderer bekämen zudem mehr Kinder als Deutsche. Es gebe "eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz", sagte der Bundesbank-Vorstand. Intelligenz werde von Eltern an Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent.
Nach einem umstrittenen Interview im vergangenen Herbst, in dem er Türken und Arabern polemisch vorgeworfen hatte, sich der Integration zu verschließen, hatte sich die Bundesbank öffentlich distanziert und Sarrazin Kompetenzen im Vorstand genommen.
- Datum 11.06.2010 - 10:33 Uhr
- Quelle dpa
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Alle Studien geben ihm recht.
Die deutschen Schüler landen bei Pisa auf Platz 4, die Migranten auf Platz 40.
Wenn sie sich tatsächlich mal mit den einschlägigen Studien auseinandersetzen hätten, wäre Ihnen eine solche wohl nicht entglitten. Naja zu ihrer Aufklärung. Die Feststellung, dass Kinder mit Migrationshintergrund mehr Schwierigkeiten in Schule haben. Insbesondere an der ersten Hürde von der Elementarschule zur Sekundarstufe I ist die Diskrepanz enorm. Hierfür ist scheinbar nicht der Migrationshintergrund schuld. In der Iglu-Studie 2008 hat man unabhängig von dem Migrationshintergrund die soziale Schicht hinzu gezogen, dabei ergab sich ein ähnlich Hohe Anteil an den verschiedenen Schularten und am Leistungsstand. Der Grund also für die Unterschiede liegen nicht im Migrationshintergrund sonder an der sozialen Schicht. Diese Tendenz deckt sich auch mit den Ergebnissen in den Diskrepanzen zwischen den sozialen Schichten der Kinder ohne Migrationshintergrund. Hierzu muss man erwähnen, dass nach der neusten HIS-Studie 2010 herausgefunden wurde, dass ein Kinder aus einer bildungsnahen Schichten eine vier mal höhere Chance auf eine Gymnasialempfehlung haben als Kinder aus bildungsfernen Schichten und dass bei gleichen Leistungsstand. Also noch mal bei gleichen Leistungsstand werden Kinder aus bildungsfernen Schichten diskriminiert.
Was diese natürliche Vererbung angeht, muss man Herrn Sarrazin eine Unkenntnis von neurobiologischen Erkenntnissen vorwerfen. Intelligenz etwickelt sich zum Großteil sozial. [...]
[Gekürzt, bitte sehen Sie von polemischen Äußerungen ab. Danke. /Die Redaktion pt.]
http://www.spiegel.de/sch...
...Sie (beinahe hätte ich Klugscheißer gesagt)...
Meine Frau ist Asylantin, ist in den 80ern aus Polen geflohen gekommen als die russischen Panzer kurz vor Warschau standen (wenn Sie wirklich so pfiffig sind, wissen Sie ja was damals dort passiert ist). Sie und ihre Eltern sind mit NICHTS hier angekommen. Mal davon abgesehen dass meine Frau in den Fächern, in denen Sie keine großen Sprachkentnisse brauchte (Mathe, Physik) den anderen Schülern um Längen voraus war (anscheinend ist selbst das polnische Schulsystem besser als das deutsche), hat sie ganz normal ihr Abi gemacht, spricht ein völlig akzentfreies Deutsch, ist studierte Bibliothekarin und arbeitet seit 10 Jahren in der Wissenschaftsförderung mit einem Jahresgehalt von 50.000 Euro. Nebenbei arbeitet sie noch als Lektorin (und das, obwohl sie erst mit 12 Deutsch lernte). Ihr Bruder arbeitet in einer großen Unternehmensberatung, spricht deutsch, polnisch und englisch fließend und verdient auch recht gut. Die machen uns also dumm? Ich bin eher der Meinung das so etwas mehr Respekt verdient hat. das soll erst mal einer nachmachen. Ich selber arbeite im IT-BEreich und habe da viele pfiffige Ausländer kennen gelernt. Aber die sollen uns dumm machen? Es gibt genauso viele Deutsche die nichts in der Birne haben. [...]
[Gekürzt, bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]
Klugscheißer...(beinahe hätte ich Sie gesagt)...
Lesen ist schwierig, ich weiß. Macht aber Spaß!:
"Zuwanderer aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen Ländern."
Seit wann liegt Polen im Süden?
Lieber Forist-Buh, bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen zur Moderation an community@zeit.de. Das Forum ist der Diskussion vrbehalten. Danke. Die Redaktion/is
Leider zeigen Sie, mit Ihrem Post recht eindrucksvoll eine deutliche Schwäche unseres Bildungssystems auf. Sie haben offensichtliche Mängel in der Verarbeitung von Informationen, denn Ihr Schluss die Pisa Studie belege eine geringere Intelligenz von Migranten ist schlicht nicht haltbar.
Dort wird nicht die „Intelligenz“ von Schülern sondern alltags- und berufrelevanten Kenntnisse von 15-jährigen gemessen. Wenn Sie Ihr Halbwissen nicht nur aus SpOn bezögen, hätten Sie dies würdigen können.
Dass von Ihnen verlinkte Pisa Ergebnis belegt Ihre Unterstellung nicht. In Fr und GB sind die Leistungsunterschiede deutlich niedriger. In beiden Ländern ist der MigrantInnenanteil übrigens größer als in Deutschland. Nun können Sie natürlich denken, die algerischen und pakistanischen Einwanderer in diesen Ländern seien per se „intelligenter“ als Türkische. Aber Belege hierfür werden Sie nicht vorbringen können eine solche Behauptung würde auch nicht gerade für Ihre Intelligenz sprechen.
In kaum einem vergleichbaren Pisa-Land ist der Zusammenhang soziale Herkunft/Bildungserfolg so ausgeprägt wie in Deutschland. Hierin liegt der Grund für den Unterschied, der wird (siehe Langfassung Pisa)niedriger wenn Sie nicht „deutsche“ und „Migranten“ sondern nach sozialer Herkunft vergleichen. Aber dies würde natürlich nicht in Ihr sarazinartiges Weltbild passen.
Ich würde Ihnen insgesamt raten künftig Ihr Inormationsniveau zu erhöhen bevor Sie sich über die „Intelligenz“ anderer Leute auslassen.
Soso, Intelligenz ist also nicht die Hauptvoraussetzung für den Bildungsabschluss?
Failed!
Ihnen fehlt es einfach an Realitätssinn, weil Sie die Wahrheit nicht aushalten.
Jedes Kind im Vorschulalter kann sich nur so entfalten und entwickeln, wie es die Erziehung der Eltern in ihrer Qulität zuläßt. Das hat nichts mit Einkommen und Geld zu tun. Eine in ihrem Charakter aufgeweckte Erziehung zum Bücherlesen, oder intelligentes Spielzeug, ist eine Sache der klugen Erziehungsinvestition und nicht unbedingt Geld. Es ist alles eine Sache des Willens. Man kann mit zusammen geknoteten Lumpen genauso leidenschaftlich Fußball spielen, wie mit einem Weltmeisterschaftsball. So ist es in der Familie. Übertragen wir diese Begebenheit auf Völkerschichten, die in Deutschland leben und sich nicht integrieren wollen, dann reflektiert das Ergebnis dieser Verweigerung auf den Durchschnitt der gesamten Republik. Ich denke, es fehlt aber auch an Anreize für Eingewanderte, sich der deutschen Kultur anzunehmen. Das Resultat kritisiert der zum Bundesbankvorstand angehörige Herr mit Worten, die seine Ungeschicktlichkeit unter Beweis stellen. In der Sache mag er recht haben, aber wird er auch von den Betroffenen erhört? Ich denke nicht. Sie entwickeln eher eine Trotzhaltung und sagen sich: Wenn dieser Herr uns für Dumm hält und auch noch Zustimmung findet, dann bleiben wir erst recht so wie wir sind.
Wenn jemand so eine Position erlangt, dass die Medien seine Worte von den Lippen lesen wollen, der muss auch Fingerspitzengefühl haben, das kluge Gedanken transportiert, die Lösungen gleichsamt mit anbieten. Da hat aber Herr Sarazin nicht viel zu melden.
Wenn sie sich tatsächlich mal mit den einschlägigen Studien auseinandersetzen hätten, wäre Ihnen eine solche wohl nicht entglitten. Naja zu ihrer Aufklärung. Die Feststellung, dass Kinder mit Migrationshintergrund mehr Schwierigkeiten in Schule haben. Insbesondere an der ersten Hürde von der Elementarschule zur Sekundarstufe I ist die Diskrepanz enorm. Hierfür ist scheinbar nicht der Migrationshintergrund schuld. In der Iglu-Studie 2008 hat man unabhängig von dem Migrationshintergrund die soziale Schicht hinzu gezogen, dabei ergab sich ein ähnlich Hohe Anteil an den verschiedenen Schularten und am Leistungsstand. Der Grund also für die Unterschiede liegen nicht im Migrationshintergrund sonder an der sozialen Schicht. Diese Tendenz deckt sich auch mit den Ergebnissen in den Diskrepanzen zwischen den sozialen Schichten der Kinder ohne Migrationshintergrund. Hierzu muss man erwähnen, dass nach der neusten HIS-Studie 2010 herausgefunden wurde, dass ein Kinder aus einer bildungsnahen Schichten eine vier mal höhere Chance auf eine Gymnasialempfehlung haben als Kinder aus bildungsfernen Schichten und dass bei gleichen Leistungsstand. Also noch mal bei gleichen Leistungsstand werden Kinder aus bildungsfernen Schichten diskriminiert.
Was diese natürliche Vererbung angeht, muss man Herrn Sarrazin eine Unkenntnis von neurobiologischen Erkenntnissen vorwerfen. Intelligenz etwickelt sich zum Großteil sozial. [...]
[Gekürzt, bitte sehen Sie von polemischen Äußerungen ab. Danke. /Die Redaktion pt.]
http://www.spiegel.de/sch...
...Sie (beinahe hätte ich Klugscheißer gesagt)...
Meine Frau ist Asylantin, ist in den 80ern aus Polen geflohen gekommen als die russischen Panzer kurz vor Warschau standen (wenn Sie wirklich so pfiffig sind, wissen Sie ja was damals dort passiert ist). Sie und ihre Eltern sind mit NICHTS hier angekommen. Mal davon abgesehen dass meine Frau in den Fächern, in denen Sie keine großen Sprachkentnisse brauchte (Mathe, Physik) den anderen Schülern um Längen voraus war (anscheinend ist selbst das polnische Schulsystem besser als das deutsche), hat sie ganz normal ihr Abi gemacht, spricht ein völlig akzentfreies Deutsch, ist studierte Bibliothekarin und arbeitet seit 10 Jahren in der Wissenschaftsförderung mit einem Jahresgehalt von 50.000 Euro. Nebenbei arbeitet sie noch als Lektorin (und das, obwohl sie erst mit 12 Deutsch lernte). Ihr Bruder arbeitet in einer großen Unternehmensberatung, spricht deutsch, polnisch und englisch fließend und verdient auch recht gut. Die machen uns also dumm? Ich bin eher der Meinung das so etwas mehr Respekt verdient hat. das soll erst mal einer nachmachen. Ich selber arbeite im IT-BEreich und habe da viele pfiffige Ausländer kennen gelernt. Aber die sollen uns dumm machen? Es gibt genauso viele Deutsche die nichts in der Birne haben. [...]
[Gekürzt, bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]
Klugscheißer...(beinahe hätte ich Sie gesagt)...
Lesen ist schwierig, ich weiß. Macht aber Spaß!:
"Zuwanderer aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen Ländern."
Seit wann liegt Polen im Süden?
Lieber Forist-Buh, bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen zur Moderation an community@zeit.de. Das Forum ist der Diskussion vrbehalten. Danke. Die Redaktion/is
Leider zeigen Sie, mit Ihrem Post recht eindrucksvoll eine deutliche Schwäche unseres Bildungssystems auf. Sie haben offensichtliche Mängel in der Verarbeitung von Informationen, denn Ihr Schluss die Pisa Studie belege eine geringere Intelligenz von Migranten ist schlicht nicht haltbar.
Dort wird nicht die „Intelligenz“ von Schülern sondern alltags- und berufrelevanten Kenntnisse von 15-jährigen gemessen. Wenn Sie Ihr Halbwissen nicht nur aus SpOn bezögen, hätten Sie dies würdigen können.
Dass von Ihnen verlinkte Pisa Ergebnis belegt Ihre Unterstellung nicht. In Fr und GB sind die Leistungsunterschiede deutlich niedriger. In beiden Ländern ist der MigrantInnenanteil übrigens größer als in Deutschland. Nun können Sie natürlich denken, die algerischen und pakistanischen Einwanderer in diesen Ländern seien per se „intelligenter“ als Türkische. Aber Belege hierfür werden Sie nicht vorbringen können eine solche Behauptung würde auch nicht gerade für Ihre Intelligenz sprechen.
In kaum einem vergleichbaren Pisa-Land ist der Zusammenhang soziale Herkunft/Bildungserfolg so ausgeprägt wie in Deutschland. Hierin liegt der Grund für den Unterschied, der wird (siehe Langfassung Pisa)niedriger wenn Sie nicht „deutsche“ und „Migranten“ sondern nach sozialer Herkunft vergleichen. Aber dies würde natürlich nicht in Ihr sarazinartiges Weltbild passen.
Ich würde Ihnen insgesamt raten künftig Ihr Inormationsniveau zu erhöhen bevor Sie sich über die „Intelligenz“ anderer Leute auslassen.
Soso, Intelligenz ist also nicht die Hauptvoraussetzung für den Bildungsabschluss?
Failed!
Ihnen fehlt es einfach an Realitätssinn, weil Sie die Wahrheit nicht aushalten.
Jedes Kind im Vorschulalter kann sich nur so entfalten und entwickeln, wie es die Erziehung der Eltern in ihrer Qulität zuläßt. Das hat nichts mit Einkommen und Geld zu tun. Eine in ihrem Charakter aufgeweckte Erziehung zum Bücherlesen, oder intelligentes Spielzeug, ist eine Sache der klugen Erziehungsinvestition und nicht unbedingt Geld. Es ist alles eine Sache des Willens. Man kann mit zusammen geknoteten Lumpen genauso leidenschaftlich Fußball spielen, wie mit einem Weltmeisterschaftsball. So ist es in der Familie. Übertragen wir diese Begebenheit auf Völkerschichten, die in Deutschland leben und sich nicht integrieren wollen, dann reflektiert das Ergebnis dieser Verweigerung auf den Durchschnitt der gesamten Republik. Ich denke, es fehlt aber auch an Anreize für Eingewanderte, sich der deutschen Kultur anzunehmen. Das Resultat kritisiert der zum Bundesbankvorstand angehörige Herr mit Worten, die seine Ungeschicktlichkeit unter Beweis stellen. In der Sache mag er recht haben, aber wird er auch von den Betroffenen erhört? Ich denke nicht. Sie entwickeln eher eine Trotzhaltung und sagen sich: Wenn dieser Herr uns für Dumm hält und auch noch Zustimmung findet, dann bleiben wir erst recht so wie wir sind.
Wenn jemand so eine Position erlangt, dass die Medien seine Worte von den Lippen lesen wollen, der muss auch Fingerspitzengefühl haben, das kluge Gedanken transportiert, die Lösungen gleichsamt mit anbieten. Da hat aber Herr Sarazin nicht viel zu melden.
meint er:
Man muss sich ja mal wieder ins Gespräch bringen.
Ich hatte das Glück und in meinen Schulklassen waren nicht mehr als 20 Schüler. Heute sind es in manchen Schulen 30 je Klasse. Größere Klassen, mehr Unruhe, weniger Disziplin.
Herumdoktern am System nutzt nichts. Wir brauchen zuallerst wesentlich kleinere Klassen.
Das läuft sich langsam tot, wie beim Klassenkasper, der anfangs noch gehört wird und später nur noch müde belächelt wird.
Meine Schwägerin - Religionslehrerin in einer Grundschule erzählte mit mal von einem Besuch von Frau Schavan, damals Kultusministerin in BaWü und einer Diskussion mit dem Lehrerkollegium. Thema u.a. die Klassenstärke bei 36 und das in BaWü angestrebte Ziel von 26.
Frau Schavan meinte lapidar - es sei doch egal ob ein Lehrer vor 26 oder 36 Schülern unterrichte.
Und steht jetzt einem Ressort vor, das mit Zuwachs gefüttert vwird, was ja ok ist - mit einer kompetenten Leistung.
Das läuft sich langsam tot, wie beim Klassenkasper, der anfangs noch gehört wird und später nur noch müde belächelt wird.
Meine Schwägerin - Religionslehrerin in einer Grundschule erzählte mit mal von einem Besuch von Frau Schavan, damals Kultusministerin in BaWü und einer Diskussion mit dem Lehrerkollegium. Thema u.a. die Klassenstärke bei 36 und das in BaWü angestrebte Ziel von 26.
Frau Schavan meinte lapidar - es sei doch egal ob ein Lehrer vor 26 oder 36 Schülern unterrichte.
Und steht jetzt einem Ressort vor, das mit Zuwachs gefüttert vwird, was ja ok ist - mit einer kompetenten Leistung.
Das stimmt tatsächlich. Indem wir die Schulen immer weiter reduzieren, "Pig Brother" glotzen, die BLIND-Zeitung lesen und uns am Wochenende ins Koma saufen. Alles Freizeitvergnügungen von echtem deutschen Schrot und Korne, Ausländer haben damit nichts zu tun.
Wie verblödet wir tatsächlich schon sind, sieht man daran, dass wir auf einen wie Sarrazin überhaupt noch achten, anstelle ihn - in Shakespeares Worten - in seinem eigenen Haus den Clown spielen zu lassen.
Ich finde es erfrischend, wenn ein solcher Mann seine hetzende Arroganz so nett auslebt. Da er wie ein Spiegel seines Umfelds wirkt, tut es Vielen weh und sie regen mangels Humors sich auf. Seine Anhänger haben vermutlich nicht die Bildung, die er preist und jubeln daher.
Ich finde es erfrischend, wenn ein solcher Mann seine hetzende Arroganz so nett auslebt. Da er wie ein Spiegel seines Umfelds wirkt, tut es Vielen weh und sie regen mangels Humors sich auf. Seine Anhänger haben vermutlich nicht die Bildung, die er preist und jubeln daher.
[...]
Sarrazin macht mir keine Angst, aber der Beifall und die Aufmerksamkeit, der ihm zuteil wird sehr wohl.
[Gekürzt. Bitte bleiben Sie auch bei Sarkasmus im Rahmen des guten Geschmacks. /Die Redaktion pt.]
[Entfernt. Bitte unterlassen Sie persönliche Beleidigungen. Danke. /Die Redaktion pt.]
nun erklären Sie bitte, weshalb die Skandinavier durch
Zuwanderung nicht dümmer werden?
Die Leute aus unterschiedlichen Welten sind das Wertvollste,
was man sich vorstellen kann. Die Skandinavier sorgen dafür, daß eine Integration möglich ist. Ich gebe Ihnen z.B
die Adresse der Laerdansk Schule in Sonderburg DK.
Aber vielleicht reicht Ihre Intelligenz ja noch gerade dazu
aus einmal Ihren Computer einzuschalten und danach zu suchen.
Es sind nicht die Einwanderer , sondern das DEUTSCHE System,
dem es an IQ mangelt.
Die Zuwanderungssituation in Deutschland ist recht gut mit der Schwedens zu vergleichen. Dort haben alle größeren Städte (Stockholm, Malmö und Göteborg) Stadtteile mit Ausländeranteilen jenseits der 95%. Dies spricht nicht unbedingt für die tolle Lebensqualität in besagten Stadtteilen. Auch in Schweden passiert es das die Polizei nicht mehr mit einzelnen Streifenwagen in diese Gegenden fährt. Dazu gab es in Schweden im Dezember 2008 Unruhen in Malmö und Stockholm. Im Februar des selben Jahres gab es Unruhen in Kopenhagen.
Beim besten Willen, dies ist kein deutsches Problem. Und das alles wobei wir doch das "ausgrenzende" dreigliedrige Schulsystem haben und Dänen und Schweden die neunjährige Einheitsschule.
Die Unterschicht des Orients ist nach Europa gekommen. Diese Leute haben zu mindestens geringeres Wissen, aber auch eine wenig disziplinierte Herangehensweise an ihr Leben. Aus diesen Leuten werden keine Einsteins. Ausnahmen bestätigen sicherlich die Regel. Es gibt nun einmal Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und auch zwischen verschiedenen Migrantengruppen.
@6. Zylmann Hannelore
Vergleiche hinken oft, aber hier ist selbst Hinken unmöglich, hier fehlen ja alle Vergleichsmöglichkeiten.
Vielleicht hätten Sie selbst mal diese sicherlich sehr vorbildliche Privatschule besuchen sollen, vielleicht wäre Ihnen dann der Vergleich fauler Äpfel mit wohlschmeckenden Birnen nicht aus der Feder geflossen.
...weil man sich in Dänemark,Schweden, Norwegen, Finnland ( UUSA, KANADA, AUstralien sowieso ) die Einwanderungswilligen recht genau anschaut. ANders gesagt, je mehr Menschen einer Volksgruppe sich in Landen aufhält, umso geringer die Notwendigkeit zur ANeignung der jeweiligen Kultur. Das gilt hier ganz besonders. Weit und breit die Herrschaft der Verniedlichungen. In 2000 ein Interview in der Financial Times Deutschland mit der damaligen kanadischen Einwanderungsbeauftragten, "...wir haben in Kanada bei weitem nicht die Probleme mit Einwanderern, die Sie in Deutschalnd haben. Wer zu uns kommt, der will Kanadier werden, der spricht die Sprache ( meist ) gut und will sich einbinden"! Das lag damals schon weit unter der Toleranzgrenze des beschützenden Gutmenschwesens .
Statt Tabus in der anbefohlenen Wahrnehmung, Ideologien soziologischer Denkart, auch psychologischer und pädagischer, ist ein klarer Blick mitsamt nichtschädigender Probelmlösung längst überfällig. NUr ich rechne zu meinen Lebzeiten hier zu Lande nicht damit...
Schöner Gruß, J.E. Gesang
Die Zuwanderungssituation in Deutschland ist recht gut mit der Schwedens zu vergleichen. Dort haben alle größeren Städte (Stockholm, Malmö und Göteborg) Stadtteile mit Ausländeranteilen jenseits der 95%. Dies spricht nicht unbedingt für die tolle Lebensqualität in besagten Stadtteilen. Auch in Schweden passiert es das die Polizei nicht mehr mit einzelnen Streifenwagen in diese Gegenden fährt. Dazu gab es in Schweden im Dezember 2008 Unruhen in Malmö und Stockholm. Im Februar des selben Jahres gab es Unruhen in Kopenhagen.
Beim besten Willen, dies ist kein deutsches Problem. Und das alles wobei wir doch das "ausgrenzende" dreigliedrige Schulsystem haben und Dänen und Schweden die neunjährige Einheitsschule.
Die Unterschicht des Orients ist nach Europa gekommen. Diese Leute haben zu mindestens geringeres Wissen, aber auch eine wenig disziplinierte Herangehensweise an ihr Leben. Aus diesen Leuten werden keine Einsteins. Ausnahmen bestätigen sicherlich die Regel. Es gibt nun einmal Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und auch zwischen verschiedenen Migrantengruppen.
@6. Zylmann Hannelore
Vergleiche hinken oft, aber hier ist selbst Hinken unmöglich, hier fehlen ja alle Vergleichsmöglichkeiten.
Vielleicht hätten Sie selbst mal diese sicherlich sehr vorbildliche Privatschule besuchen sollen, vielleicht wäre Ihnen dann der Vergleich fauler Äpfel mit wohlschmeckenden Birnen nicht aus der Feder geflossen.
...weil man sich in Dänemark,Schweden, Norwegen, Finnland ( UUSA, KANADA, AUstralien sowieso ) die Einwanderungswilligen recht genau anschaut. ANders gesagt, je mehr Menschen einer Volksgruppe sich in Landen aufhält, umso geringer die Notwendigkeit zur ANeignung der jeweiligen Kultur. Das gilt hier ganz besonders. Weit und breit die Herrschaft der Verniedlichungen. In 2000 ein Interview in der Financial Times Deutschland mit der damaligen kanadischen Einwanderungsbeauftragten, "...wir haben in Kanada bei weitem nicht die Probleme mit Einwanderern, die Sie in Deutschalnd haben. Wer zu uns kommt, der will Kanadier werden, der spricht die Sprache ( meist ) gut und will sich einbinden"! Das lag damals schon weit unter der Toleranzgrenze des beschützenden Gutmenschwesens .
Statt Tabus in der anbefohlenen Wahrnehmung, Ideologien soziologischer Denkart, auch psychologischer und pädagischer, ist ein klarer Blick mitsamt nichtschädigender Probelmlösung längst überfällig. NUr ich rechne zu meinen Lebzeiten hier zu Lande nicht damit...
Schöner Gruß, J.E. Gesang
Leitet sich Sarrazin nicht von den Sarazenen ab. Kann es sein, dass der Komiker sich selbst ins Knie schießt? [...] Das nenne ich spätrömische Dekadenz und anstrengungslosen Wohlstand.
Achten Sie trotz Ihrer Kritik an Sarazin bitte auf eine weniger beleidigende Wortwahl. Danke. Die Redaktion/sh
In Wikipedia (http://de.wikipedia.org/w...) lesen wir:
"...Besonders in Frankreich und der Schweiz ist noch heute der Familienname Sar(r)asin bzw. Sar(r)azin verbreitet,... Vorläufer solcher Namen ..., der in vielen Fällen wegen einer „sarazenischen“ Herkunft des Trägers, ... Sofern der Name erst im Spätmittelalter in Gebrauch kam, ist auch mit der Möglichkeit zu rechnen, dass er im Hinblick auf die mögliche Bedeutung „Zigeuner“ gewählt wurde."
[...]
[Gekürzt. Bitte versuchen Sie, zu einer sachlichen Debatte beizutragen. Danke. /Die Redaktion pt.]
In Wikipedia (http://de.wikipedia.org/w...) lesen wir:
"...Besonders in Frankreich und der Schweiz ist noch heute der Familienname Sar(r)asin bzw. Sar(r)azin verbreitet,... Vorläufer solcher Namen ..., der in vielen Fällen wegen einer „sarazenischen“ Herkunft des Trägers, ... Sofern der Name erst im Spätmittelalter in Gebrauch kam, ist auch mit der Möglichkeit zu rechnen, dass er im Hinblick auf die mögliche Bedeutung „Zigeuner“ gewählt wurde."
[...]
[Gekürzt. Bitte versuchen Sie, zu einer sachlichen Debatte beizutragen. Danke. /Die Redaktion pt.]
Er mag recht haben, wenn er davon ausgeht, dass viele der Einwanderer wenig Bildung genossen haben - wobei es genügend Einwanderer gibt, die einen Universitätsabschluss oder eine gute Ausbildung besitzen, die sie aber hierzulande nicht nutzen dürfen. Wobei die Gebildeten Deutschland auch aufgrund der Xenophobie, die man hier mittlerweile merklich spüren kann, meiden würden.
Hätte Herr Sarrazin mehr Bildung genossen, wüsste er wohl aber auch, dass man die Begriffe Intelligenz und Bildung sicherlich nicht in einen Topf werfen kann...
Er redet ja auch vom Durchschnitt, nicht von gelungenen Integrationsbeispielen, von denen es sicherlich auch einen ganzen Haufen gibt.
Und sicher besteht ein Zusammenhang zwischen Bildung und Intelligenz und sicher kann man das mehr oder weniger auch in einen Topf werfen, zumindest wenn man eine (berechtigte) Debatte in der Öffentlichkeit lostreten möchte. H. Sarrazin will mit seinen Äußerungen polarisieren, das gelingt nun einmal nicht mit wissenschaftlicher Fachsprache.
Er weiß schon, was er tut. Und ich muss sagen ich bin persönlich äußerst froh darüber, dass er nicht die übliche "political correctness" walten lässt und (wie in der Politik üblich)Probleme totschweigt sondern sie klar und deutlich anspricht. Denn dass wir massive Probleme mir vielen Immigranten bzw. deren Nachkommen haben, kann man ja nicht bestreiten.
Wie Geneviere richtig feststellt, sind Bildung und Intelligenz zwei Paar Schuhe. Merkt eigentlich jeder, der Sarrazin zuhört: Ein zweifellos gebildeter Mensch, der dumm daherredet!
Und wenn er "berechtigte Debatten" lostreten will, soll er nicht polemisch Hetzen, was anderes macht er nämlich nicht.
Dass er "weiß, was er tut" glaube ich allerdings auch. Und das ist, neben der abscheulichen Tatsache, dass viel zu viele ihm ohne nachzudenken zujubeln, das bedenkliche an ihm.
Er stösst damit keine Debatten an, er macht Ausländerfeindlichkeit salonfähig! Wäre ich SPD-Mitglied, ich hätte eine Partei, die solchen Volksverhetzern Heimat gibt, schon längst verlassen!
mangelnde Intelligenz hat Sarrazin den Zuwanderern zunächst nicht vorgeworfen.
"Dummheit" ist per Defintion "Nicht-Wissen", kein Mangel an Intelligenz.
Allerdings redet er auch von vererblicher Intelligenz, was zwar richtig ist, aber in diesem Kontext irrelevant ist.
Denn die Intelligenz der Zuwanderer ist erblich gesehen erst mal nicht schlechter.
Wir wissen aber, das Intelligenz früh entsprechende "Nahrung" benötigt und diesbezügliche Unterforderung zu einer Minderung des individuellen Potentials führt, nicht aber des erblichen Potentials, das gilt auch für deutsche Kinder.
Sarrazin sollte vorsichtig sein, die Provokationen die er anstösst sind wichtig, um endlich die Denkverbote und Tabus der "political correctness" und damit kleinbürgerliche Heile Welt Vorstellungen blosszustellen und zu brechen.
Doch ist die Grenze dessen, was vertretbar ist, schnell überschritten. Womit er Gefahr läuft, dass das was er angreift, eher gestärkt denn geschwächt wird. Denn Fehler nimmt die Gegenseite nur zum Anlass sich Selbstfrieden wieder zurückzulehnen und arrogant die Probleme weiter zu ignorieren.
H.
Mehr Kommentare in dieser Richtung wären schön. Herr Sarrazin benötigt dringend psychologische Betreuung. Die Ignoranz in vielen Großstädten, die als falsch verstandene Toleranz dort zu Ghettorisierung beitragen hat, ist in Kleinstädten und auf dem Land nicht vorhanden. Hier sind die Menschen in Sportvereinen etc. stärker integriert. Solche Pauschalfehlurteile verstärken das Problem, auf das er eigentlich verweisen will. Deshalb gibt es hier auch Menschen, die ihm recht geben.
Ich erinnere mich dabei eher an Goethes Zauberlehrling: „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“
aufgrund des 'ausländisch' klingenden Namens ist zu vermuten, dass er selber oder seine Familie auch vor relativ kurzer Zeit erst eingewandert ist/sind - er also selber gar nicht in dem, wofuer er allgemeinen Anspruch erhebt, verwurzelt sein kann und etwas herumproklamiert bzgl. dem ihm echte Zugehörigkeit weitgehend fehlt ...
Er redet ja auch vom Durchschnitt, nicht von gelungenen Integrationsbeispielen, von denen es sicherlich auch einen ganzen Haufen gibt.
Und sicher besteht ein Zusammenhang zwischen Bildung und Intelligenz und sicher kann man das mehr oder weniger auch in einen Topf werfen, zumindest wenn man eine (berechtigte) Debatte in der Öffentlichkeit lostreten möchte. H. Sarrazin will mit seinen Äußerungen polarisieren, das gelingt nun einmal nicht mit wissenschaftlicher Fachsprache.
Er weiß schon, was er tut. Und ich muss sagen ich bin persönlich äußerst froh darüber, dass er nicht die übliche "political correctness" walten lässt und (wie in der Politik üblich)Probleme totschweigt sondern sie klar und deutlich anspricht. Denn dass wir massive Probleme mir vielen Immigranten bzw. deren Nachkommen haben, kann man ja nicht bestreiten.
Wie Geneviere richtig feststellt, sind Bildung und Intelligenz zwei Paar Schuhe. Merkt eigentlich jeder, der Sarrazin zuhört: Ein zweifellos gebildeter Mensch, der dumm daherredet!
Und wenn er "berechtigte Debatten" lostreten will, soll er nicht polemisch Hetzen, was anderes macht er nämlich nicht.
Dass er "weiß, was er tut" glaube ich allerdings auch. Und das ist, neben der abscheulichen Tatsache, dass viel zu viele ihm ohne nachzudenken zujubeln, das bedenkliche an ihm.
Er stösst damit keine Debatten an, er macht Ausländerfeindlichkeit salonfähig! Wäre ich SPD-Mitglied, ich hätte eine Partei, die solchen Volksverhetzern Heimat gibt, schon längst verlassen!
mangelnde Intelligenz hat Sarrazin den Zuwanderern zunächst nicht vorgeworfen.
"Dummheit" ist per Defintion "Nicht-Wissen", kein Mangel an Intelligenz.
Allerdings redet er auch von vererblicher Intelligenz, was zwar richtig ist, aber in diesem Kontext irrelevant ist.
Denn die Intelligenz der Zuwanderer ist erblich gesehen erst mal nicht schlechter.
Wir wissen aber, das Intelligenz früh entsprechende "Nahrung" benötigt und diesbezügliche Unterforderung zu einer Minderung des individuellen Potentials führt, nicht aber des erblichen Potentials, das gilt auch für deutsche Kinder.
Sarrazin sollte vorsichtig sein, die Provokationen die er anstösst sind wichtig, um endlich die Denkverbote und Tabus der "political correctness" und damit kleinbürgerliche Heile Welt Vorstellungen blosszustellen und zu brechen.
Doch ist die Grenze dessen, was vertretbar ist, schnell überschritten. Womit er Gefahr läuft, dass das was er angreift, eher gestärkt denn geschwächt wird. Denn Fehler nimmt die Gegenseite nur zum Anlass sich Selbstfrieden wieder zurückzulehnen und arrogant die Probleme weiter zu ignorieren.
H.
Mehr Kommentare in dieser Richtung wären schön. Herr Sarrazin benötigt dringend psychologische Betreuung. Die Ignoranz in vielen Großstädten, die als falsch verstandene Toleranz dort zu Ghettorisierung beitragen hat, ist in Kleinstädten und auf dem Land nicht vorhanden. Hier sind die Menschen in Sportvereinen etc. stärker integriert. Solche Pauschalfehlurteile verstärken das Problem, auf das er eigentlich verweisen will. Deshalb gibt es hier auch Menschen, die ihm recht geben.
Ich erinnere mich dabei eher an Goethes Zauberlehrling: „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“
aufgrund des 'ausländisch' klingenden Namens ist zu vermuten, dass er selber oder seine Familie auch vor relativ kurzer Zeit erst eingewandert ist/sind - er also selber gar nicht in dem, wofuer er allgemeinen Anspruch erhebt, verwurzelt sein kann und etwas herumproklamiert bzgl. dem ihm echte Zugehörigkeit weitgehend fehlt ...
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