Duisburgs OB Adolf Sauerland, der Mann im Auge des Sturms
Adolf Sauerland war beliebt, unumstritten, erfolgreich. Nach der Loveparade-Katastrophe gibt der überforderte Duisburger OB ein umso kläglicheres Bild ab.
Es gibt diese Bilder aus besseren Tagen. Adolf Sauerland, wie er auf dem Motorroller durch seine Stadt fährt, unterwegs zu einer kleinen Jubiläumsfeier oder einer Rede. Wie er an Karneval mit Turban und im Kaftan eine Ratssitzung leitet. Und immer wieder: Wie er mit Fanschals des MSV Duisburg posiert, wedelt, schwenkt. Meistens grinst er breit und etwas verschmitzt auf diesen Bildern. Es sind Bilder eines Lokalpolitikers auf dem Höhepunkt seiner Karriere, eines Bergarbeiter-Sohns, der es mit Volksnähe und politischem Geschick an die Spitze seiner Heimatstadt geschafft hat – und sich dort sichtlich wohlfühlt.
Seit Samstag ist alles anders. Der Duisburger Oberbürgermeister ist durch das Loveparade-Unglück vom regionalen Polit-Star zum vielleicht meistverachteten Politiker Deutschlands geworden. "Mörder" nennen ihn seine ehemaligen Wähler, "schämen Sie sich, Herr Sauerland!", steht auf einem der Trauer-Schilder an der Unglücksstelle. Politiker aller Parteien haben ihm schon den Rücktritt nahegelegt, vor seinem Rathaus sind mehrere Protest-Demonstrationen geplant. Morddrohungen sind eingegangen, seine Familie hat der Oberbürgermeister zur Sicherheit aus der Stadt gebracht. Auf allen Bildern der letzten Tage lässt Adolf Sauerland den Kopf hängen, mehr als einmal scheint er den Tränen nahe.
Doch trotz all der Details, die mittlerweile über die Versäumnisse bei der Planung der Loveparade bekannt sind, will der OB nicht zurücktreten. Gestern war ein internes Protokoll öffentlich geworden , das belegt, wie weitgehend die Zugeständnisse waren, die die Stadt den Veranstaltern beim Sicherheitskonzept gemacht hat. Das Schriftstück ging wohl auch über Sauerlands Schreibtisch. Noch nachdem dieser Vorgang bekannt wurde, wehrte sich der CDU-Politiker gegen Rücktrittsforderungen: Das wäre wie ein Eingeständnis, den Tod der 20 Menschen verursacht zu haben, sagte er gestern: "Ich muss das durchhalten."
Dabei ist es selbst im Rathaus mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass der Oberbürgermeister tatsächlich von den Sicherheitsbedenken gewusst hat. Genau das hatte er Anfang der Woche noch geleugnet. Es ist nur einer von vielen Fehlern in der Krisenkommunikation, der zeigt, wie überfordert Adolf Sauerland und seine Mitarbeiter im Rathaus sind. Aus der Stadtspitze heißt es aber auch, dass der Oberbürgermeister nicht zurücktreten wolle, um seine Mitarbeiter zu schützen. So als wolle er sich als Blitzableiter vor seine Verwaltung stellen.
Ein Rücktritt des Oberbürgermeisters – das ist anscheinend so ungewöhnlich, dass die Gemeindeordnung des Landes dafür gar keine Regelung kennt. Sauerland müsste wohl gleich beim Regierungspräsidenten um seine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis bitten. Das ginge mit dem Verlust von Rentenansprüchen einher.
Wie lange er sich wirklich noch im Amt halten kann, ist die Frage. Zu sehr ist sein Name mit dem Loveparade-Unglück verknüpft, zu sehr hat er sich immer wieder trotz Bedenken für die Riesen-Veranstaltung stark gemacht. Sie hätte sein Triumph sein sollen, der vorläufige Höhepunkt für einen Oberbürgermeister, dessen Erfolge jahrelang selbst beim politischen Gegner für beeindrucktes Raunen sorgten.
Der Lehrer Adolf Sauerland hatte 2004 als erster CDU-Politiker seit 54 Jahren das Rathaus der SPD-Hochburg Duisburg erobert. "Duisburg kann besser" war damals sein hemdsärmeliger Wahlkampf-Slogan, und so war auch sein Auftreten. Nur zu gern herzte er Kinder für die Kameras, posierte Arm in Arm mit seinen Bürgern und hielt seine Reden im kumpeligsten Ruhrpott-Dialekt. Das kam an. Mit 61,2 Prozent gewann Sauerland 2005 die Stichwahl gegen die SPD-Kandidatin. Der neue Oberbürgermeister wurde von seiner Partei in NRW als "Brückenkopf" gefeiert, als einer der wenigen Unionspolitiker, die in dem Stammland der Sozialdemokraten eine Wahl gewinnen können. Er war einfach noch kumpeliger als die Genossen. "Wer hier im Pott gewählt werden will, der muss auch so auftreten", sagt einer vom politischen Gegner anerkennend, "das hat der Sauerland schon richtig gut gemacht." 2009 holte er bei seiner Wiederwahl 44,6 Prozent der Stimmen, über 10 Prozent mehr als seine Partei – ein Triumph. "Er ist in der Duisburger CDU absolut unumstritten", weiß ein Lokalpolitiker, der namentlich nicht genannt werden will, weil momentan "die Trauer im Vordergrund stehe". Auch Jürgen Rüttgers, der 2005 mit seinem Wahlsieg gegen die SPD auf Landesebene nachmachte, was Sauerland vorgemacht hatte, lobte den fülligen Bartträger gerne und oft.
Sauerland hatte vor allem zwei Themen: Die Außenwirkung der Stadt und die maroden Finanzen. Er setzte sich erfolgreich für ein neues Einkaufszentrum ein, eröffnete Spaßbäder und Beachvolleyball-Anlagen. All das sollte das Image der Stadt verbessern. In seiner Amtszeit wurde aber auch ein neues Kraftwerk in der Duisburg gebaut, die Wirtschaftskraft stieg und sogar die chronisch hohe Arbeitslosenquote sank leicht. Duisburg schien auf einem guten Weg. Bis zu jenem 24. Juli 2010.
Jetzt verschanzt sich Sauerland in seinem Rathaus, das sogar ein wenig aussieht wie eine Burg, mit den dicken Mauern und schweren Holztüren. Wer in die erste Etage will, wird von Mitarbeitern freundlich, aber bestimmt zurückgepfiffen. Man soll dem OB in diesen Tagen wohl auch räumlich nicht zu nahe kommen.
"Einer von uns" hatte er im vergangenen Jahr neben sein Portrait auf die Wahlplakate schreiben lassen. Damit ist es jetzt vorbei. Adolf Sauerland ist ein Ausgestoßener in seiner eigenen Stadt.
- Datum 28.07.2010 - 17:13 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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Das erinnert an Hofberichterstattung:
"Adolf Sauerland war beliebt, unumstritten, erfolgreich."
Was soll der Quatsch?
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und persönliche Angriffe, ohne diese mit entsprechenden Quellen oder Argumenten zu belegen. Danke, die Redaktion/fk.
[...]
Was die Planungen der loveparade betrifft war er aber in der Tat allem Anschein nach etwas blauäugig gewesen. In der Hoffnung, die Stadt nach außen erstrahlen zu lassen (und vielleicht auch seinen Namen) hat er sicherlich die Dimensionen der loveparade aus den Augen verloren.
Der Duisburger GüBa war sicherlich schon allein aufgrund seiner Größe alles andere als geeignet für eine loveparade.
Man sollte auch nicht die Rolle des Veranstalters in diesem Zusammenhang vergessen.
Ich gebe ja auch bei mir in der Wohnung keine Feier samt Freibier und heiße alle Willkommen, die kommen wollen, um dann nachher nur 100 von 8000 Personen aufgrund der Größe meiner Wohnung Zutritt zu gewähren und die restlichen Menschen im Treppenhaus samt Quetschungen ihrem Schicksal zu überlassen.
Bitte beachten Sie, dass der Kommentarteil auf den Sie sich beziehen mittlerweile entfernt wurde. Danke, die Redaktion/fk.
[...]
Was die Planungen der loveparade betrifft war er aber in der Tat allem Anschein nach etwas blauäugig gewesen. In der Hoffnung, die Stadt nach außen erstrahlen zu lassen (und vielleicht auch seinen Namen) hat er sicherlich die Dimensionen der loveparade aus den Augen verloren.
Der Duisburger GüBa war sicherlich schon allein aufgrund seiner Größe alles andere als geeignet für eine loveparade.
Man sollte auch nicht die Rolle des Veranstalters in diesem Zusammenhang vergessen.
Ich gebe ja auch bei mir in der Wohnung keine Feier samt Freibier und heiße alle Willkommen, die kommen wollen, um dann nachher nur 100 von 8000 Personen aufgrund der Größe meiner Wohnung Zutritt zu gewähren und die restlichen Menschen im Treppenhaus samt Quetschungen ihrem Schicksal zu überlassen.
Bitte beachten Sie, dass der Kommentarteil auf den Sie sich beziehen mittlerweile entfernt wurde. Danke, die Redaktion/fk.
Sicher hat sich OB Sauerland schuldig gemacht. Er büßt schon jetzt. Ihn und seine Familie mit Mord zu drohen ist nicht o.k.
Egal, wie sich Herr OB Sauerland nach den schrecklichen Ereignissen vom 24. Juli verhalten hätte, sein Amt als OB verliert er auf jeden Fall.
Es liegt in der Natur der Sache, dass er als OB für die Genehmigung der Loveparade politisch einstehen muss. Er ist der oberste Dienstherr der Stadt und hat die Konsequenzen des Verwaltungshandelns seiner Ämter zu tragen.
Dabei spielt nur eine untergeordnete Rolle, ob er in die Planung der Loveparade eingebunden war oder nicht. Selbst wenn er keinerlei Hinweise zu den Risiken des Sicherheitskonzeptes des Veranstalters erhalten hätte, ändert das nichts an seiner politischen Verantwortung. Seine Ämter sind verpflichtet, vor Ort sich ein Bild von der Situation zu machen und er hat als oberster Dienstherr die Entscheidungen politisch zu tragen.
Die Frage nach persönlicher Schuld dürfte sich ebenfalls unabhängig davon beantworten lassen, ob er nun Warnungen erhalten hat oder nicht.
Wenn selbst jugendliche Leser in Kommentaren auf "derwesten.de" http://www.derwesten.de/k... die Risiken frappierend zutreffend einzuschätzen vermögen, kann der Herr OB Sauerland nicht behaupten, dass sein Intellekt dafür nicht ausreichend wäre...
Er wird also zurücktreten und eventuell persönlich die strafrechtlichen Konsequenzen tragen müssen.
Sein jetziges hilfloses Winden macht alles nur viel unangenehmer und schlimmer.
Wenn man sich die Bilder noch mal so anschaut - vor allem seine fatale Körpersprache auf der Pressekonferenz vom Sonntag (damit habe ich nichts zu tun) - wird der Eindruck einer unerträglichen Teilnahmslosigkeit erweckt: vor, während und nach der Veranstaltung. Sein ganzer Beitrag zur versprochen Aufklärung beschränkt sich auf Unschuldserklärung, die er wiederhold in die Presse gibt. Dieses Verhalten und viele andere Aussagen sind meines Erachtens ein Beleg dafür, dass er seinen Amtspflichten nicht nachkommt. Das schlimme ist: er übernimmt die Verantwortung deswegen nicht, weil er sie nicht sieht. Nicht nur bei sich nicht, sondern ganz und gar nicht. Daher glaube ich nicht an einen Rücktritt. Der wäre jetzt ohnehin fatal. Niemand würde es ihm jetzt noch abnehmen, es würde als Reaktion auf öffentlichen Druck verstanden werden.
Es gibt aber meines Erachtens die viel bessere Möglichkeit der vorgesetzten Dienststelle, die ihn (zumindest vorläufig) suspendieren könnte (z.B. wegen Verdunkelungsgefahr) und/oder ein Disziplinar- oder Amtsenthebungsverfahren einleiten könnte. Das wäre in meinen Augen eine angemessene Reaktion auf obiges Verhalten.
Wenn man sich die Bilder noch mal so anschaut - vor allem seine fatale Körpersprache auf der Pressekonferenz vom Sonntag (damit habe ich nichts zu tun) - wird der Eindruck einer unerträglichen Teilnahmslosigkeit erweckt: vor, während und nach der Veranstaltung. Sein ganzer Beitrag zur versprochen Aufklärung beschränkt sich auf Unschuldserklärung, die er wiederhold in die Presse gibt. Dieses Verhalten und viele andere Aussagen sind meines Erachtens ein Beleg dafür, dass er seinen Amtspflichten nicht nachkommt. Das schlimme ist: er übernimmt die Verantwortung deswegen nicht, weil er sie nicht sieht. Nicht nur bei sich nicht, sondern ganz und gar nicht. Daher glaube ich nicht an einen Rücktritt. Der wäre jetzt ohnehin fatal. Niemand würde es ihm jetzt noch abnehmen, es würde als Reaktion auf öffentlichen Druck verstanden werden.
Es gibt aber meines Erachtens die viel bessere Möglichkeit der vorgesetzten Dienststelle, die ihn (zumindest vorläufig) suspendieren könnte (z.B. wegen Verdunkelungsgefahr) und/oder ein Disziplinar- oder Amtsenthebungsverfahren einleiten könnte. Das wäre in meinen Augen eine angemessene Reaktion auf obiges Verhalten.
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Was die Planungen der loveparade betrifft war er aber in der Tat allem Anschein nach etwas blauäugig gewesen. In der Hoffnung, die Stadt nach außen erstrahlen zu lassen (und vielleicht auch seinen Namen) hat er sicherlich die Dimensionen der loveparade aus den Augen verloren.
Der Duisburger GüBa war sicherlich schon allein aufgrund seiner Größe alles andere als geeignet für eine loveparade.
Man sollte auch nicht die Rolle des Veranstalters in diesem Zusammenhang vergessen.
Ich gebe ja auch bei mir in der Wohnung keine Feier samt Freibier und heiße alle Willkommen, die kommen wollen, um dann nachher nur 100 von 8000 Personen aufgrund der Größe meiner Wohnung Zutritt zu gewähren und die restlichen Menschen im Treppenhaus samt Quetschungen ihrem Schicksal zu überlassen.
Bitte beachten Sie, dass der Kommentarteil auf den Sie sich beziehen mittlerweile entfernt wurde. Danke, die Redaktion/fk.
wurde auf Herrn Sauerland ausgeübt,damit er die Veranstaltung genehmigt.
Das kann den OB der Stadt Duisburg nicht exculpieren,aber sollte den Blick auch auf andere Politiker lenken.
Bochum hatte aus Sicherheitsgründen die Veranstltung abgeblasen und der Oberbürgermeisterin und dem Polizeichef erhebliche Häme und im Fall des Letzteren wohl auch eine politisch iniitierte Pensionierung eingebracht.
Angeblich soll auch im Fall des ehemaligen Duisburger Polizeichefs,der Sicherheitsbedenken hatte,der CDU Kreisvorsitzende bei dem damaligen Innenminister vorstellig geworden sein.( Auch pensioniert.)
Im Rahmen des Projekts Kulturhaupstadt durfte es keinen Absage der Love Parade geben.
So! Jetzt wird Herr Sauerland gekreuzigt und wahrscheinlich auch der Veranstalter,aber die disgutanten Strippenzieher bleiben unbehelligt.
@5: Es mag stimmten, dass auf die Stadt Duisburg insgesamt ein enormer Druck aufgebaut wurde.
Trotzdem ist in letzter Instanz der OB Sauerland dafür verantwortlich. Er war schließlich bereit 2006 dabei, als festgelegt wurde, dass die folgenden 4 Jahre die Loveparade durch die Städte im Ruhrpott wandern soll.
Bevor ich eine solche Zusage treffe, muss ich mir Gedanken mache, ob "meine" Stadt ein solches Event ausrichten kann. Außerdem blieben geschlagene 4 Jahre Zeit, sich um ein geeignetes Konzept (incl. geeignetem) Gelände zu machen.
Nach der Absage 2009 in Bochum musste klar sein, dass ein geeignetes Konzept auf den Tisch muss, was die Bedenken, die Bochum zur Absage bewegten, berücksichtigt.
Es kann nun nicht sein, dass man versucht, andere für den Druck verantwortlich machen zu wollen, den man sich selbst aufgeladen hat.
@5: Es mag stimmten, dass auf die Stadt Duisburg insgesamt ein enormer Druck aufgebaut wurde.
Trotzdem ist in letzter Instanz der OB Sauerland dafür verantwortlich. Er war schließlich bereit 2006 dabei, als festgelegt wurde, dass die folgenden 4 Jahre die Loveparade durch die Städte im Ruhrpott wandern soll.
Bevor ich eine solche Zusage treffe, muss ich mir Gedanken mache, ob "meine" Stadt ein solches Event ausrichten kann. Außerdem blieben geschlagene 4 Jahre Zeit, sich um ein geeignetes Konzept (incl. geeignetem) Gelände zu machen.
Nach der Absage 2009 in Bochum musste klar sein, dass ein geeignetes Konzept auf den Tisch muss, was die Bedenken, die Bochum zur Absage bewegten, berücksichtigt.
Es kann nun nicht sein, dass man versucht, andere für den Druck verantwortlich machen zu wollen, den man sich selbst aufgeladen hat.
@5: Es mag stimmten, dass auf die Stadt Duisburg insgesamt ein enormer Druck aufgebaut wurde.
Trotzdem ist in letzter Instanz der OB Sauerland dafür verantwortlich. Er war schließlich bereit 2006 dabei, als festgelegt wurde, dass die folgenden 4 Jahre die Loveparade durch die Städte im Ruhrpott wandern soll.
Bevor ich eine solche Zusage treffe, muss ich mir Gedanken mache, ob "meine" Stadt ein solches Event ausrichten kann. Außerdem blieben geschlagene 4 Jahre Zeit, sich um ein geeignetes Konzept (incl. geeignetem) Gelände zu machen.
Nach der Absage 2009 in Bochum musste klar sein, dass ein geeignetes Konzept auf den Tisch muss, was die Bedenken, die Bochum zur Absage bewegten, berücksichtigt.
Es kann nun nicht sein, dass man versucht, andere für den Druck verantwortlich machen zu wollen, den man sich selbst aufgeladen hat.
Wie gesagt: ich wollte Herrn Sauerland nicht entschuldigen.
Aber es sollten auch diejenigen an den Pranger,die ihn in seinen Schuld getrieben haben.
Dieses Projekt war keine One man show!
Wie gesagt: ich wollte Herrn Sauerland nicht entschuldigen.
Aber es sollten auch diejenigen an den Pranger,die ihn in seinen Schuld getrieben haben.
Dieses Projekt war keine One man show!
Wie gesagt: ich wollte Herrn Sauerland nicht entschuldigen.
Aber es sollten auch diejenigen an den Pranger,die ihn in seinen Schuld getrieben haben.
Dieses Projekt war keine One man show!
Max Strauß ist auch unschuldig!
Dazu gibt es keine weiteren Aussagen.
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Bitte verzichten Sie auf pietätlose Witze und untermauern Sie Ihre Aussagen doch argumentativ. Danke, die Redaktion/fk.
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