Geht es in der Verbotsdebatte wirklich um die Rechte der Frauen?
Musliminnen sind Individuen wie wir. Sie leben ihren Glauben manchmal im Minirock, ganz selten auch in der Burka. Manche empfinden Kopftücher als Freiheitsberaubung, andere als regelrecht befreiend, weil sie vor gierigen Blicken schützen. Die Traditionen (auch die Methoden der Unterdrückung) in Iran, Saudi-Arabien oder der Türkei sind komplett unterschiedlich; in Großstädten sind sie anders als auf dem Land. Wenn eine behauptet, sie trüge eine Burka freiwillig, dann müssen wir das zunächst glauben, auch wenn wir vermuten, dass die Übergänge zwischen Zwang und Glauben hier verschwimmen. Aber sobald wir erkennen, dass eine Frau misshandelt oder ihrer Freiheit beraubt wird, muss sie von unseren Gesetzen sowieso geschützt werden, Burka hin oder her.
Ansonsten können wir Frauen egal welchen Glaubens, mit welcher Kopfbedeckung oder mit welchem Schuhwerk nur stärken, indem sie, solange sie niemandem Schaden zufügen, aufgenommen werden, wie sie sind. Und ihnen gleichzeitig unsere Art zu leben und zu denken öffnen. Sie sollen die Landessprache lernen, Zugang zu Bildung erhalten, Arbeit bekommen. Wir sollten mit ihnen reden und sie ernst nehmen. Und sie ihre eigenen Entscheidungen treffen lassen.
Aber geht es in dieser Verbotsdebatte wirklich um die Rechte der Frauen? Dem französischen Innenministerium zufolge tragen in Frankreich höchstens zweitausend Frauen einen Schleier wie die Burka oder den Nikab. Die meisten der fünf Millionen Muslime in Frankreich wollen also selbst keine komplett verhüllten Frauen.
Frankreich fürchtet sich vor etwas anderem, vor dem Ende des laizistischen Staates, der ohne religiöse Symbole auskommen will. Ganz Europa fürchtet sich vor Islamisten, die unsere Werte nicht anerkennen. Wir fürchten uns vor einer muslimischen Parallelwelt, die mitten in Paris, Berlin, Brüssel, Kopenhagen oder Madrid lebendig ist, die wir aber nicht verstehen und die uns ihre Verhaltensregeln aufzwingen könnte. Doch Verbote von Kleidungsstücken einer kleinen Minderheit sind nur symbolische Handlungen, die unsere diffuse Angst keineswegs verscheuchen werden. Sie erübrigen uns nicht den langwierigen Weg, uns mit den Einwanderern in ihrer Vielschichtigkeit auseinanderzusetzen.
- Datum 13.07.2010 - 18:28 Uhr
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entfernt. Bitte verzichten Sie auf Vergleiche, die von anderen Foristen als unangemessen und geschmacklos empfunden werden könnten. Danke. Die Redaktion/km
komisch das vermumungsverbot wurde schnell durchgewunken,
bei burkaverbot hadert man.
wie schön, jetzt kennen wir auch die praktischen Seiten einer Burka, nämlich das sie vor "aufdringlichen Blicken schützt" und Zeichen von Individualität ist. Also das und die Vergleiche mit Stöckelschuhen und Zungenpiercings könnte die "Titanic" 1zu1 in ihrer nächsten Ausgabe übernehmen, da sind einige Brüller garantiert...
Versacker! So wunderschön knapp, witzig und treffend wäre mir mein Kommentar nie und nimmer gelungen! Mildernder Umstand für mein Unvermögen: mir ist's bei der Thematik nur äußerst selten zum Lachen zu Mute, zumal mich die ungemeine Milde, die von so ziemlich allen aus dem "fortschrittlichen" Spektrum so ziemlich allem aus muselmanischem Umfeld Kommendem entgegen gebracht wird, erschreckt ... und das ist freundlich umschrieben. - Danke, und weiter so, "Versacker" (warum eigentlich dieses Pseudonym?)
Vielen Dank für diesen, meiner Ansicht nach, leider zu nichts führenden Kommentar, denn ich denke, er zeigt sehr gut, was hinter diesem Satz des obigen Kommentars stecken könnte:
"Doch Verbote von Kleidungsstücken einer kleinen Minderheit sind nur symbolische Handlungen, die unsere diffuse Angst keineswegs verscheuchen werden. Sie erübrigen uns nicht den langwierigen Weg, uns mit den Einwanderern in ihrer Vielschichtigkeit auseinanderzusetzen."
Solange wir nicht von diesem, unserem hohen Ross der pseude-Aufklärung herabsteigen&das Visier der anmaßenden Ignoranz öffnen, arbeiten wir, freiheitsgeblendet&von vermeintlicher Weisheit getrieben wie wir sind, fleißig daran, ein Problem zu schaffen&unaufhörlich zu vergrößern - sodass wir den Wald vor lauter Bäumen schon längst nicht mehr sehen!
Solche Aussagen sehe ich nicht als Ausdruck unserer so unaufhörlich gepriesenen, so feuchtfröhlich hochgehaltenen, allzu selten aber tatsächlich gelebten Werte!
Was brachte dieser Verweis auf Titanic mehr, als einen erheiterten Lacher von jemandem (irgendjemandem), der das Thema schon lange nicht mehr ernst nimmt, weil er seine Meinung bereits eisern gebildet hat (da man sich selbst allzu häufig als Mittelpunkt der Welt betrachtet) - nicht zuletzt, weil es mühsam ist, sich grundlegend mit dieser Thematik auseinanderzusetzen! Meiner Ansicht nach, ist dies der falsche Ort für solch flache Ansichten, aber um der Ironie willen: Mit dieser Einstellung wird ganz bald sicher alles ganz toll!
Versacker! So wunderschön knapp, witzig und treffend wäre mir mein Kommentar nie und nimmer gelungen! Mildernder Umstand für mein Unvermögen: mir ist's bei der Thematik nur äußerst selten zum Lachen zu Mute, zumal mich die ungemeine Milde, die von so ziemlich allen aus dem "fortschrittlichen" Spektrum so ziemlich allem aus muselmanischem Umfeld Kommendem entgegen gebracht wird, erschreckt ... und das ist freundlich umschrieben. - Danke, und weiter so, "Versacker" (warum eigentlich dieses Pseudonym?)
Vielen Dank für diesen, meiner Ansicht nach, leider zu nichts führenden Kommentar, denn ich denke, er zeigt sehr gut, was hinter diesem Satz des obigen Kommentars stecken könnte:
"Doch Verbote von Kleidungsstücken einer kleinen Minderheit sind nur symbolische Handlungen, die unsere diffuse Angst keineswegs verscheuchen werden. Sie erübrigen uns nicht den langwierigen Weg, uns mit den Einwanderern in ihrer Vielschichtigkeit auseinanderzusetzen."
Solange wir nicht von diesem, unserem hohen Ross der pseude-Aufklärung herabsteigen&das Visier der anmaßenden Ignoranz öffnen, arbeiten wir, freiheitsgeblendet&von vermeintlicher Weisheit getrieben wie wir sind, fleißig daran, ein Problem zu schaffen&unaufhörlich zu vergrößern - sodass wir den Wald vor lauter Bäumen schon längst nicht mehr sehen!
Solche Aussagen sehe ich nicht als Ausdruck unserer so unaufhörlich gepriesenen, so feuchtfröhlich hochgehaltenen, allzu selten aber tatsächlich gelebten Werte!
Was brachte dieser Verweis auf Titanic mehr, als einen erheiterten Lacher von jemandem (irgendjemandem), der das Thema schon lange nicht mehr ernst nimmt, weil er seine Meinung bereits eisern gebildet hat (da man sich selbst allzu häufig als Mittelpunkt der Welt betrachtet) - nicht zuletzt, weil es mühsam ist, sich grundlegend mit dieser Thematik auseinanderzusetzen! Meiner Ansicht nach, ist dies der falsche Ort für solch flache Ansichten, aber um der Ironie willen: Mit dieser Einstellung wird ganz bald sicher alles ganz toll!
@ flusser
Da ist Ihnen aber ein grandioser Vergleich gelungen.
Eine rhetorische Glanztat sondergleichen.
Bitte begründen Sie Ihrerseits sachlich, warum Sie den Vergleich für unangemessen halten. Danke. Die Redaktion/sh
Sehr geehrter Sebastian Horn,
da haben Sie mich anscheinend missverstanden.
Ich fand flussers Kommentar ueberhaupt nicht unangebracht.
Wie kommen Sie darauf?
Ist es nicht vollkommen legitim, ein verhuellendes, religoeses Kleidungsstueck (wie etwa den Habit einer Nonne), mit einem der schlimmsten Gewaltverbrechen zu vergleichen?
Glauben Sie etwa, ich haette mein Heil im Sarkasmus gesucht, um nicht spontan brechen zu muessen?
Nun, vielleicht liegen Sie da doch nicht so falsch.
Sehr geehrter Sebastian Horn,
da haben Sie mich anscheinend missverstanden.
Ich fand flussers Kommentar ueberhaupt nicht unangebracht.
Wie kommen Sie darauf?
Ist es nicht vollkommen legitim, ein verhuellendes, religoeses Kleidungsstueck (wie etwa den Habit einer Nonne), mit einem der schlimmsten Gewaltverbrechen zu vergleichen?
Glauben Sie etwa, ich haette mein Heil im Sarkasmus gesucht, um nicht spontan brechen zu muessen?
Nun, vielleicht liegen Sie da doch nicht so falsch.
Deshalb gibt es so oft Streit: War schon bei der Auseinandersetzung bei der Frage so: "Ist das Licht eine Welle oder eine Korpuskelstrahlung?" Beides kann sein.
Im arabischen Raum gibt es Frauen, die diese Kleidung aus privaten Gründen tragen, und die es genießen, wenn der männliche,kräftige Verwandte sie beschützt und sie wollen nicht von Besserwissern belehrt werden, wie sie die Welt zu sehen haben.
Wenn sie also nicht gezwungen werden, müssen sie die Kleidung tragen dürfen. Alles andere ist Bigotterie, in der der Westen so stark ist. Es wäre besser, die Energien zur Armutsbekämpfung einzusetzen und zur Bekämpfung der westlichen Paranoia.
im arabischen Raum ,können die Frauen sich kleiden wie es ihnen beliebt ,oder was ich für wahrscheinlicher halte,
wie es der Mann befiehlt,hierher passt diese Körper-
verhüllung nicht,zumal man nie wissen kann wer sich unter der Verschleierung verbirgt, auch wenn betont wird,die
Frauen tragen zum Teil diese Vermummung freiwillig, viele kennen gar nichts anderes ,weil sie schon von Kind auf daran gewöhnt sind ,Mädchen haben haben keine Wahl ,und wie schon an anderer Stelle geschrieben ,kann es durchaus der
Fall sein ,dass manche jetzt nicht mehr aus dem Haus gehen
dürfen,ist das dann nur die Bestätigung der Unfreiheit
der für mein Empfinden Armen Frauen ,die zur Anonymität
ihres Daseins gezwungen werden ,
im arabischen Raum ,können die Frauen sich kleiden wie es ihnen beliebt ,oder was ich für wahrscheinlicher halte,
wie es der Mann befiehlt,hierher passt diese Körper-
verhüllung nicht,zumal man nie wissen kann wer sich unter der Verschleierung verbirgt, auch wenn betont wird,die
Frauen tragen zum Teil diese Vermummung freiwillig, viele kennen gar nichts anderes ,weil sie schon von Kind auf daran gewöhnt sind ,Mädchen haben haben keine Wahl ,und wie schon an anderer Stelle geschrieben ,kann es durchaus der
Fall sein ,dass manche jetzt nicht mehr aus dem Haus gehen
dürfen,ist das dann nur die Bestätigung der Unfreiheit
der für mein Empfinden Armen Frauen ,die zur Anonymität
ihres Daseins gezwungen werden ,
Verzeihen Sie bitte, aber dieser Kommentar ist Quatsch. Zum einen geht es nicht nur, um diffuse Angst der Europäer vor Islamismus und es geht auch nicht, um eine französische Angst vor dem Ende ihres hochverehrten Laizismus, der ja übrigens bisher in keinster Weise, dazu beigetragen hat, Muslime zu integrieren... Seis drum, darum geht es, wenn dann nur unterschwellig. Es geht auch nicht, um Fremdenfeindlichkeit. Es geht um Kultur und wenn Sie so wollen, dann geht es auch um Symbole der Kultur. Das war schon in der Schweiz beim Moscheeverbot so und das ist auch jetzt so. Es geht um unsere Kultur, warum sind da Symbole so verachtenswert ? Wir leben unter einer symbolischen Flagge der EU, wir haben eine symbolische Flagge in Deutschland, unsere Kultur besteht aus Symbolen, die wir in der Regel mögen und auch brauchen, um uns zu identifizieren. Zu unserer Kultur gehört es eben, Menschen in die Augen sehen zu können, über Mimik zu kommunizieren. Für mich ist das Burkaverbot ein Manifest europäischer Kultur, welches - insbesondere in unserer heutigen Welt - sehr begrüßenswert ist. Ihre Vergleiche sind lächerlich, es geht doch nicht um eine Modeerscheinung, die man gut oder schlecht finden kann.
Eine starke in sich gefestigte Kultur könnte es sich ohne weiteres leisten ein paar "Exoten" zu zulassen. Sie machen das Straßenbild etwas bunter und das Leben ein klein wenig interessanter. Ob nun Damen ganz verhüllt, komplett eingetuppert oder nudelnackt herum laufen, es wird weder mir noch den Leuten meiner Umgebung die deutsche Kultur verhageln. Weil ich die Vorzüge meiner Kultur kenne, sie zu schätzen weiß und ihrer sicher bin, bringe ich es auch fertig selbst im aller äussersten Ausland meine deutsche Identität zu behalten. Fehlt anderen diese Fähigkeit? Können sie nur dort Deutsch sein, wo es alle anderen auch sind? Sind sie so "schlapp" das sie sich wimmernd in die Ecke verkriechen und nach Schutz durch Gesetz und Polizei verlangen? DAS würde ich allerdings für extrem undeutsch halten.
Eine starke in sich gefestigte Kultur könnte es sich ohne weiteres leisten ein paar "Exoten" zu zulassen. Sie machen das Straßenbild etwas bunter und das Leben ein klein wenig interessanter. Ob nun Damen ganz verhüllt, komplett eingetuppert oder nudelnackt herum laufen, es wird weder mir noch den Leuten meiner Umgebung die deutsche Kultur verhageln. Weil ich die Vorzüge meiner Kultur kenne, sie zu schätzen weiß und ihrer sicher bin, bringe ich es auch fertig selbst im aller äussersten Ausland meine deutsche Identität zu behalten. Fehlt anderen diese Fähigkeit? Können sie nur dort Deutsch sein, wo es alle anderen auch sind? Sind sie so "schlapp" das sie sich wimmernd in die Ecke verkriechen und nach Schutz durch Gesetz und Polizei verlangen? DAS würde ich allerdings für extrem undeutsch halten.
Der Artikel hat doch Recht. Ein Verbot ändert nichts an der Situation einer einzigen unterdrückten Frau.
Wenns dumm läuft dürfen die dann einfach gar nicht mehr vor die Türe. Toll.
Die Menschenrechte verbieten es uns anderen Vorzuschreiben wie sie rumzulaufen haben. Wir sind doch nicht im Iran wo gerade westliche Frisuren verboten wurden.
Und der Vergleich mit Stöckelschuhen ist nicht so falsch. Die werden hauptsächliche getragen um Männern zu gefallen, weil wir das geil finden. Oder denken Sie eine Frau trägt das weil die Dinger so bequem sind? Nein, sie will gefallen.
Ein verbot wäre trotzdem falsch. Richtig ist nur das Verbot sie dazu zu zwingen diese Dinger zu tragen. Und Leute nötigen ist zum Glück eh schon illegal.
Es geht aber doch nicht darum, die fünf Frauen, die in Europa eine Burka tragen aus der Unterdrückung zu befreien, sondern es geht um eine Stärkung unserer Kultur, welche in diesem Punkt m.E. nach keinen Kompromiss eingehen kann, weil menschliche Kommunikation nun mal elementar ist. Dafür braucht es viel mehr und das wird wohl auch jeder wissen.
wieso stimmt der Vergleich mit Stöckelschuhen? Was hat eine Burka mit einem paar Schuhe zu tun die zu einem aufreizenden Gang verhelfen? Schon möglich das eine Frau die trägt weil sie sich davon Vorteile beim anderen Geschlecht verspricht, aber welche Vorteile verspricht sich eine Frau vom tragen einer Burka? Gesellschaftliche Ausgrenzung? nen Hitzeschock?
bestimmt nicht... Ich behaupt mal der einzige Grund freiwillig(!) so eine Ganz-körper-Verhüllung zu tragen könnte eine ausgeprägte Sozialphobie sein, unter diesen Umständen könnte das echt ganz praktisch sein... Da muss man nicht befürchten auf der Straße angesprochen zu werden (am ende noch von aufdringlichen Männern pfui) oder in irgendeiner Form gesellschaftlich ernst genommen zu werden (sry für so harte Worte aber is so)...
der nächste schritt nach ner Burka wär echt nur noch ne Hundeleine, so könnte man noch nen Tick besser ausdrücken das sich die Frau im besitz eines Mannes befindet...
Es geht aber doch nicht darum, die fünf Frauen, die in Europa eine Burka tragen aus der Unterdrückung zu befreien, sondern es geht um eine Stärkung unserer Kultur, welche in diesem Punkt m.E. nach keinen Kompromiss eingehen kann, weil menschliche Kommunikation nun mal elementar ist. Dafür braucht es viel mehr und das wird wohl auch jeder wissen.
wieso stimmt der Vergleich mit Stöckelschuhen? Was hat eine Burka mit einem paar Schuhe zu tun die zu einem aufreizenden Gang verhelfen? Schon möglich das eine Frau die trägt weil sie sich davon Vorteile beim anderen Geschlecht verspricht, aber welche Vorteile verspricht sich eine Frau vom tragen einer Burka? Gesellschaftliche Ausgrenzung? nen Hitzeschock?
bestimmt nicht... Ich behaupt mal der einzige Grund freiwillig(!) so eine Ganz-körper-Verhüllung zu tragen könnte eine ausgeprägte Sozialphobie sein, unter diesen Umständen könnte das echt ganz praktisch sein... Da muss man nicht befürchten auf der Straße angesprochen zu werden (am ende noch von aufdringlichen Männern pfui) oder in irgendeiner Form gesellschaftlich ernst genommen zu werden (sry für so harte Worte aber is so)...
der nächste schritt nach ner Burka wär echt nur noch ne Hundeleine, so könnte man noch nen Tick besser ausdrücken das sich die Frau im besitz eines Mannes befindet...
Der Beitrag auf den Sie sich beziehen, wurde zwischenzeitlich moderiert. Die Redaktion/km
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