Loveparade-Unglück Die schwierige Frage nach dem Geld
Bei der Frage nach der Verantwortung geht es auch um Geld. Ein Spendenkonto ist eingerichtet, eine Versicherung gibt Soforthilfe. Wird es einen staatlichen Fonds geben?
Am Samstag gedenkt Duisburg in einem Trauergottesdienst der Opfer und Hinterbliebenen der Katastrophe von Duisburg. Doch neben der Trauerarbeit wird es für die Betroffenen in der nächsten Zeit auch um finanzielle Fragen gehen: Wer entschädigt die Hinterbliebenen, wer bezahlt die Behandlung für die Traumatisierten, wer übernimmt Beerdigungs- und Überführungskosten?
Der frühere Innenminister Gerhart Baum hatte wenige Tage nach dem Unglück den Hinterbliebenen und Verletzten geraten, sich schnell zusammenzuschließen und klare Zusagen zu Schadensersatzansprüchen zu fordern, berichtete der WDR. Baum hat mit solchen Forderungen Erfahrung, vertrat er als Anwalt doch die Hinterbliebenen des Concorde-Absturzes von vor zehn Jahren. Er weiß, dass mitunter viele Jahre vergehen können, bis Opfer entschädigt werden und dass man im Kollektiv mehr erreichen kann.
Um Klagen vorzubereiten, können Spendengelder helfen. Harald Jeschke ist Vorsitzender des Bürgervereins Neudorf in Duisburg. Er hat schon beim Bundespräsidenten angefragt, ob dieser bereit wäre, die Schirmherrschaft für verschiedene Spendenaktionen zu übernehmen oder einen Fonds für die Opfer zu gründen. "Die Spendenbereitschaft der Bürger ist groß", sagt er. Und man müsse das Engagement der Bürger doch bündeln.
Der Bundespräsident behalte es sich vor, in der kommenden Woche darüber nachzudenken, sagte eine Sprecherin des Bundespräsidialamts ZEIT ONLINE. Am Samstag wird Christian Wulff erst einmal am Trauergottesdienst teilnehmen und da auch auf Hinterbliebene treffen.
Ob und wie sich diese zusammenschließen werden, ist unklar. Die Situation ist schwierig. Acht der Getöteten stammen aus dem Ausland. Um deren Angehörigen kümmern sich in erster Linie die Konsulate.
Ob die beiden betroffenen spanischen Familien juristische Unterstützung suchen werden oder planen, sich mit anderen Hinterbliebenen zu organisieren, konnte der Sprecher des Spanischen Konsulats in Düsseldorf nicht sagen. Die Familien seien bereits am Mittwoch wieder abgereist. "Sie sind schwer traumatisiert und werden in Spanien in ihren Heimatorten psychologisch betreut." Das Konsulat werde sie aber selbstverständlich weiterhin unterstützen, ebenso die Behörden in Spanien.
Ein Sprecher der australischen Botschaft in Berlin berichtet, Angehörige des australischen Todesopfers seien seit einigen Tagen in Deutschland. Die Botschaft werde die weitere Entwicklung in Sachen Entschädigung beobachten und die Angehörigen, so sie es denn wünschen, bei juristischen Schritten unterstützen. Bisher wisse er nichts darüber, dass die Familie in der Richtung bereits aktiv geworden sei.
- Datum 30.07.2010 - 19:00 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Bleiben Sie im Rahmen des guten Geschmacks. Die Redaktion / mh
Natürlich Medienkritik und Kritik daran, dass die Medien dieses Thema ausschlachten und daran gut verdienen ist schlechter Geschmack.
Kritikfähig sind Sie anscheinend nicht.
Ach ja: 21 Tote Raver in einem verunglückten Bus hätten niemanden interessiert, die Medien kaum.
Das ist schlechter Geschmack.
Guter Geschmack ist übrigens strafrechtlich und auch zensurtechnisch nicht relevant.
"Guter Geschmack ist übrigens strafrechtlich und auch zensurtechnisch nicht relevant."
Zensur ist eine AKtivität die in Bezug auf den Staat verwerflich ist. Was ein PRIVATES Medienunternehmen zensiert, sit aber deren Sache. Die haben eben Hausrecht und können Sie zensieren wamm immer sie wollen. Es gibt aja uch keine pflicht hier eine Kommentarfunktion einzuführen. Wenn die Zeit das abschaffen würde, würden sie ihr dann vorwürfen sie Mundtod machen zu wollen?
Bleiben wir mal locker was diese ganze "Zensur" sache angeht. In jedem anderen Forum wird noch heftiger zensiert, geschlossen und ermahnt.
Obwohl ich aber zugeben muss, dass iuch mich auch schon sehr häufig über ungerehtfertigte streichung meiner Aussagen geärgert habe.
dann ist auch echauffieren weniger nötig. In D gab es weitaus häufiger Busunglücke, in deren Folge es eine gewisse Anzahl von Todesopfern zu beklagen gab, als es eben eine Massenpanik gab. Auch deshalb konzentriert sich die Berichterstattung natürlich darauf.
Und Vergleiche halte ich auch für sinnlos, da kann man auch gleich von den kindern in Afrika anfangen.
"Guter Geschmack ist übrigens strafrechtlich und auch zensurtechnisch nicht relevant."
Zensur ist eine AKtivität die in Bezug auf den Staat verwerflich ist. Was ein PRIVATES Medienunternehmen zensiert, sit aber deren Sache. Die haben eben Hausrecht und können Sie zensieren wamm immer sie wollen. Es gibt aja uch keine pflicht hier eine Kommentarfunktion einzuführen. Wenn die Zeit das abschaffen würde, würden sie ihr dann vorwürfen sie Mundtod machen zu wollen?
Bleiben wir mal locker was diese ganze "Zensur" sache angeht. In jedem anderen Forum wird noch heftiger zensiert, geschlossen und ermahnt.
Obwohl ich aber zugeben muss, dass iuch mich auch schon sehr häufig über ungerehtfertigte streichung meiner Aussagen geärgert habe.
dann ist auch echauffieren weniger nötig. In D gab es weitaus häufiger Busunglücke, in deren Folge es eine gewisse Anzahl von Todesopfern zu beklagen gab, als es eben eine Massenpanik gab. Auch deshalb konzentriert sich die Berichterstattung natürlich darauf.
Und Vergleiche halte ich auch für sinnlos, da kann man auch gleich von den kindern in Afrika anfangen.
Die öffentliche pseudoreligiöse Massenpsychose, die als Trauer zelebriert wird ist schlicht widerlich, zeugt sie doch von einer völlig pervertierten Weltsicht, die nicht mehr im persönlichen Umfeld zu finden ist - wo Menschen allein gelassen in Sterbeheime abgeschoben werden, öffentliche Massentrauer jedoch zelebriert wird.
...aufienmal sind alle religiös? Ich kapier es nicht. Das ist wirklich alles sehr vorgeschoben unbd künstlich. Aber gut...wenn es einigen hilft, kann man schon nichts mehr dagegen sagen, auch wenn religiösität aufeinmal aus dem nichts herausploppt, wo gestern noch selbe Kirchengemeisncahften Loveparade samt Teilnehmer doch kritisiert wo sie kann...
...aufienmal sind alle religiös? Ich kapier es nicht. Das ist wirklich alles sehr vorgeschoben unbd künstlich. Aber gut...wenn es einigen hilft, kann man schon nichts mehr dagegen sagen, auch wenn religiösität aufeinmal aus dem nichts herausploppt, wo gestern noch selbe Kirchengemeisncahften Loveparade samt Teilnehmer doch kritisiert wo sie kann...
[entfernt. Bitte verzichten Sie auf Kommentare, die in die Privatsphäre anderer Personen eindringt. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]
Ich glaube, dass mit der im aktuellen Umlauf genannten Versicherungssumme, diese Veranstaltung viel zu niedrig eingestuft wurde. Definitiv unterversichert, auch nur eine Sparmaßnahme?. Das spiegelt sich in meinen Augen auch in der Ankündigung der Versicherung für einen Opferfond wieder, der mit nur 1 Millionen Euro ausgestattet werden soll. Nun wird ständig in allen Medien auch der Name des Versicherungsunternehmens genannt, somit leider auch eine Form der PR darstellt. Auch das angebotene Abwicklungsverfahren zu dieser “Hilfe“ ist für die Betroffenen eher schwierig. Wenn sich herausstellen sollte, dass grundsätzliche Fehlleistungen nachgewiesen werden können, wird die Basisdeckung aus dieser Richtung sowieso nicht zum Tragen kommen. Alle die sich angesprochen fühlen, sollten sich an den kommenden Fond der Duisburger gemeinnützigen Organisationen beteiligen. Ein guter Ansatz, mit eventueller Schirmherrschaft durch den Bundespräsidenten wurde hier schon aufgezeigt. Ich wünsche den Betroffenen viel Kraft.
Hat nicht auch der Mangel an Geld zu dieser Tragödie geführt.
Der Veranstalter, welcher Geld verdienen will, gibt den schwarzen Peter an die Politiker und Polizei ab!
Der Millionär wird weiter reich bleiben und der OB wird, wenn Volkes und Medialer Wille durchgesetzt wird, mittellos.
Mein Mitgefühl gilt den Opfern, deren Angehörigen und diejenigen die nicht verhindern konnten, dass durch sie andere Menschen sterben mussten.
was sie da äussern sit nur eine Meinung von vielen. Ich empfinde, dass eine große Schuld auf die unterbesetze Polizei lastete, die viele Fehler gemacht hat. Ein Megaphon hätte schon viel anrichten kännen. Es war Platz da...aber die Leute sind zu den wenigen Ausgängen gedrungen, welche Ihnen am ehesten ins auge stochen. Dass die Rampe zum Gelände schon wieder offen war, wollte keiner sehen. Die Polizei hätte diese nie schließen dürfen und sie hätte Kräfte einsetzen sollen, um die Menschen dort hin zu geleiten. Als ein polizeibus durch die Menge fuhr und richtung Gelände lenkte, wurde es auch auf einen Schlag wieder lehrer, weil die leute dem Wagen hinterhergelaufen sind. Das war dann auch der Punkt wo es besser wurde...da waren allerdigns schon viele Leute tot.
Dass der veranstalter zu wenig Ordner einsetzte ist aber sicher. Die Polizei war aaber auch dramatisch unterbesetzt und das gelände viel zu klein! Von daher sehe ich bei allen Seiten eien Schuld. besonders aber bei der polizei die sich auch gegen die Feuerwehr wegsetzte und die Schleusen geschlossenb hat.
Wer die Videos gesehen hat, der kann meiner meinung nach, keinen anderen Schluss fällen...
was sie da äussern sit nur eine Meinung von vielen. Ich empfinde, dass eine große Schuld auf die unterbesetze Polizei lastete, die viele Fehler gemacht hat. Ein Megaphon hätte schon viel anrichten kännen. Es war Platz da...aber die Leute sind zu den wenigen Ausgängen gedrungen, welche Ihnen am ehesten ins auge stochen. Dass die Rampe zum Gelände schon wieder offen war, wollte keiner sehen. Die Polizei hätte diese nie schließen dürfen und sie hätte Kräfte einsetzen sollen, um die Menschen dort hin zu geleiten. Als ein polizeibus durch die Menge fuhr und richtung Gelände lenkte, wurde es auch auf einen Schlag wieder lehrer, weil die leute dem Wagen hinterhergelaufen sind. Das war dann auch der Punkt wo es besser wurde...da waren allerdigns schon viele Leute tot.
Dass der veranstalter zu wenig Ordner einsetzte ist aber sicher. Die Polizei war aaber auch dramatisch unterbesetzt und das gelände viel zu klein! Von daher sehe ich bei allen Seiten eien Schuld. besonders aber bei der polizei die sich auch gegen die Feuerwehr wegsetzte und die Schleusen geschlossenb hat.
Wer die Videos gesehen hat, der kann meiner meinung nach, keinen anderen Schluss fällen...
"Guter Geschmack ist übrigens strafrechtlich und auch zensurtechnisch nicht relevant."
Zensur ist eine AKtivität die in Bezug auf den Staat verwerflich ist. Was ein PRIVATES Medienunternehmen zensiert, sit aber deren Sache. Die haben eben Hausrecht und können Sie zensieren wamm immer sie wollen. Es gibt aja uch keine pflicht hier eine Kommentarfunktion einzuführen. Wenn die Zeit das abschaffen würde, würden sie ihr dann vorwürfen sie Mundtod machen zu wollen?
Bleiben wir mal locker was diese ganze "Zensur" sache angeht. In jedem anderen Forum wird noch heftiger zensiert, geschlossen und ermahnt.
Obwohl ich aber zugeben muss, dass iuch mich auch schon sehr häufig über ungerehtfertigte streichung meiner Aussagen geärgert habe.
...aufienmal sind alle religiös? Ich kapier es nicht. Das ist wirklich alles sehr vorgeschoben unbd künstlich. Aber gut...wenn es einigen hilft, kann man schon nichts mehr dagegen sagen, auch wenn religiösität aufeinmal aus dem nichts herausploppt, wo gestern noch selbe Kirchengemeisncahften Loveparade samt Teilnehmer doch kritisiert wo sie kann...
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