Kirche und Moral Wann ist ein Mensch ein Mensch?

Die katholische Kirche sagt: Das Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle. Im Streit um PID und Abtreibung ist dieser Standpunkt unbrauchbar. Kommentar

Menschliches Leben beginnt, wenn Ei- und Samenzelle miteinander verschmelzen. Auf diesem Standpunkt steht die katholische Kirche. Deshalb verurteilt sie die embryonale Stammzellen-Forschung ebenso wie die Abtreibung und die Präimplantationsdiagnostik (PID). Der Embryo sei ein Mensch im Sinne des Grundgesetzes, ausgestattet mit allen Rechten, einschließlich des Lebensrechts und des unbedingten Schutzes vor Fremdnutzung.

Alle, die diese Auffassung teilen, laufen Sturm gegen das jüngste BGH-Urteil zur PID . Der 5. Strafsenat habe durch seine Feststellung, dass die PID nicht strafbar sei, faktisch die "eugenische Indikation" wieder eingeführt, heißt es etwa in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung .

Anzeige

Wer die Prämisse teilt, kann sich dieser Konklusion kaum entziehen. Aber stimmt die Prämisse? Der Glaube, dass das Leben bereits mit der Verschmelzung von Ei und Samen beginnt, ist reichlich exotisch – jedenfalls historisch betrachtet und weltweit gesehen. Im Judentum und Islam zum Beispiel gilt der Embryo erst ab seinem 40. Tag als Mensch. Diese Überzeugung geht auf Aristoteles zurück, für den das Kriterium der Menschwerdung der Zeitpunkt der ersten Bewegung des Embryos im Mutterleib war.

Mit dieser Auffassung hatte selbst die Katholische Kirche während der längsten Zeit ihrer Existenz kein Problem. Papst Sixtus V. war es schließlich, der 1588 die Empfängnisverhütung und Abtreibung zu Todsünden erklärte und Verstöße mit Exkommunizierung ahndete. Zur Begründung sagte er, es fände mit der Befruchtung eine "Beseelung" statt. Nur drei Jahre später allerdings machte Papst Gregor XIV. alles wieder rückgängig. Erst 1869, also vor nicht einmal 150 Jahren, knüpfte Papst Pius IX. wieder an die Beseelungs-Theorie an.

Dass sie sich seitdem unter Katholiken gehalten hat, liegt auch an Fortschritten jener Wissenschaftler, die heute beim Streit über die PID mitunter vehement als skrupellos angegriffen werden. Es kommt eben meist erst die Technik, dann die Moral: Im Jahre 1827 entstand die Embryologie. Etwa 160 Jahre später wurden die ersten Farbfotos von frühen menschlichen Föten veröffentlicht. Die Möglichkeit von Ultraschall-Aufnahmen verstärkte noch die emotionale Bindung von Eltern selbst an wenige Wochen alte Embryonen. In diesem Umfeld konnte die katholische Überzeugung vom extrem frühen Beginn des menschlichen Lebens um sich greifen.

Was sind die Konsequenzen dieser Überzeugung? Eine kleine absurde am Rande: Wenn der Mensch vollwertiger Mensch ist mit der Verschmelzung von Same und Ei, ist er ungefähr neun Monate älter, als in seinem Pass steht. Er dürfte also neun Monate früher seinen Führerschein machen und sich neun Monate früher pensionieren lassen.

Leser-Kommentare
  1. ... ich diesen Artikel gerahmt bestellen? Ich würde ihn mir gern aufhängen, so gut ist er.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ...allerdings eher mit nem Strick, als mit nem Rahmen. Ich bin kein Katholik, aber ich halte das Konzept im großen und ganzen für überaus vernünftig.

    Eine Zygote, die sich eingenistet hat, hat mit einem geborenen Menschen wesentliches geimeinsam. Sie entwickelt sich in ihrem Millieu (dem Uterus der Mutter). Mit diesem steht sie in Wechselwirkung und ÜBERLEBT, so lange, wie bei einem "vollwertigen" Menschen, nicht von außen Gewalteinwirkung (hier: Abtreibung, Drogenkonsum, etc) stattfindet (natürlich existiert auch beim Embryo das Risiko, ohne Gewalteinwirkung abzusterben, wie durch nicht verschuldete Erkrankungen).

    Angenommen, man wendet das Argument der Bewegungsunfähigkeit im Abtreibungs/PID -Diskurs an: wie steht es mit dem Lebensrecht von Komapatienten? Diese können sich ebenfalls nicht bewegen und haben (mutmaßlich) in ihrem Zustand auch nur die Intelligenz eines Blumenkohls. Wie steht es mit schwerstbehinderten und Leuten, die schlafen? -Es bringt nichts, auf die wechselhafte Dogmatik innerhalb einer Religion anzuspielen, bzw. auf die Verschiedenheit zu denen anderer Religionen aufmerksam zu machen, um den Nutzen eines Standpunktes glaubhaft zu verneinen.

    Danke, dass auf diesem Gebiet das erste Mal seit ein paar Jahren jemand anderes als Allice Scharzer zu Wort kommt. An der persönlichen Meinung zum Inhalt der Debatte hat sich allerdings nichts geändert.

    • joG
    • 13.07.2010 um 22:21 Uhr

    ....aber warum? Wollen Sie eine ziemlich laienhafte und in sich zT unrichtige Schrift in der Wohnung huldigen? Als Illumination des säkularen Glaubens ist er jedenfalls ziemlich schwach.

    ...allerdings eher mit nem Strick, als mit nem Rahmen. Ich bin kein Katholik, aber ich halte das Konzept im großen und ganzen für überaus vernünftig.

    Eine Zygote, die sich eingenistet hat, hat mit einem geborenen Menschen wesentliches geimeinsam. Sie entwickelt sich in ihrem Millieu (dem Uterus der Mutter). Mit diesem steht sie in Wechselwirkung und ÜBERLEBT, so lange, wie bei einem "vollwertigen" Menschen, nicht von außen Gewalteinwirkung (hier: Abtreibung, Drogenkonsum, etc) stattfindet (natürlich existiert auch beim Embryo das Risiko, ohne Gewalteinwirkung abzusterben, wie durch nicht verschuldete Erkrankungen).

    Angenommen, man wendet das Argument der Bewegungsunfähigkeit im Abtreibungs/PID -Diskurs an: wie steht es mit dem Lebensrecht von Komapatienten? Diese können sich ebenfalls nicht bewegen und haben (mutmaßlich) in ihrem Zustand auch nur die Intelligenz eines Blumenkohls. Wie steht es mit schwerstbehinderten und Leuten, die schlafen? -Es bringt nichts, auf die wechselhafte Dogmatik innerhalb einer Religion anzuspielen, bzw. auf die Verschiedenheit zu denen anderer Religionen aufmerksam zu machen, um den Nutzen eines Standpunktes glaubhaft zu verneinen.

    Danke, dass auf diesem Gebiet das erste Mal seit ein paar Jahren jemand anderes als Allice Scharzer zu Wort kommt. An der persönlichen Meinung zum Inhalt der Debatte hat sich allerdings nichts geändert.

    • joG
    • 13.07.2010 um 22:21 Uhr

    ....aber warum? Wollen Sie eine ziemlich laienhafte und in sich zT unrichtige Schrift in der Wohnung huldigen? Als Illumination des säkularen Glaubens ist er jedenfalls ziemlich schwach.

  2. Ich freue mich schon auf die Kommentare, wenn die PID missbraucht wird von gesunden Eltenr, die in vitro zeugen möchten, um dann zu selektieren.

    Natürlich nur um das Beste für ihr Kind herauszuholen...

    Und diesen Missbrauch wird es geben, denn wer will Eltern, die auf natürlichen Wege Kinder zeugen könnten verwehren nicht auch vor der Geburt zu selektieren?

    Was würde ja dem Gleichheitsgrundsatz widersprechen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • xpol
    • 13.07.2010 um 18:07 Uhr

    entfernt. Herablassende Kommentare sind hier unerwünscht. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen. Danke. Die Redaktion/km

    Bei einer anderen Betrachtungsweise dürfen Sie auch keine Banken eröffnen, weil es dort - auf lange Zeit gesehen - Raub und Geiselnahme geben kann. - Den Menschen in seiner Bösartigkeit und Neigung, sein Leben am Gesetz und dem Wohl der Gesellschaft vorbei zu organisieren, gibt es überall. Er darf uns aber nicht hindern, auf der Grundlage neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse in einer Konfliksituation moralisch einwandfreie Entscheidungen zu treffen. Was die katholische Kirche hierzu zu sagen hat, kann doch im Hinblick auf die Haltung dieser Kirche in den letzten 1000 Jahren heute ernsthaft niemanden interessieren. Das Wohl des Einzelnen interessierte diese Kirche noch nie; alle Entscheidungen aus diesem Bereich dienen und dienten in erster Linie der Machterhaltung!

    • Schawn
    • 15.07.2010 um 12:25 Uhr

    ..denken! Auf der anderen Seite ist das Urteil grundsätzlich zu begrüssen, weil es die Anwendung der Präimplantationsdiagnostik deutlich einschränkt. Ein allgemeines Screening von Embryonen ohne konkreten Verdacht auf eine genetisch bedingte Krankheit wird damit ausgeschlossen, ebenso die Auswahl von Embryonen als Spender von Knochenmark für ein schwerkrankes Geschwisterkind.

    Und vorallem hilft man Risiko-Familien überhaupt Kinder zu bekommen. In letzter Instanz müssen die Ärzte entscheiden und die sind Gott sei Dank noch nicht so korrupt wie die französischen Staatsdiener. Dr. Sperling, Direktor des Instituts für Humangenetik an der Berliner Charité, hat (hier: http://bit.ly/dzAZRx) sich für die PID ausgesprochen!

    • xpol
    • 13.07.2010 um 18:07 Uhr

    entfernt. Herablassende Kommentare sind hier unerwünscht. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen. Danke. Die Redaktion/km

    Bei einer anderen Betrachtungsweise dürfen Sie auch keine Banken eröffnen, weil es dort - auf lange Zeit gesehen - Raub und Geiselnahme geben kann. - Den Menschen in seiner Bösartigkeit und Neigung, sein Leben am Gesetz und dem Wohl der Gesellschaft vorbei zu organisieren, gibt es überall. Er darf uns aber nicht hindern, auf der Grundlage neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse in einer Konfliksituation moralisch einwandfreie Entscheidungen zu treffen. Was die katholische Kirche hierzu zu sagen hat, kann doch im Hinblick auf die Haltung dieser Kirche in den letzten 1000 Jahren heute ernsthaft niemanden interessieren. Das Wohl des Einzelnen interessierte diese Kirche noch nie; alle Entscheidungen aus diesem Bereich dienen und dienten in erster Linie der Machterhaltung!

    • Schawn
    • 15.07.2010 um 12:25 Uhr

    ..denken! Auf der anderen Seite ist das Urteil grundsätzlich zu begrüssen, weil es die Anwendung der Präimplantationsdiagnostik deutlich einschränkt. Ein allgemeines Screening von Embryonen ohne konkreten Verdacht auf eine genetisch bedingte Krankheit wird damit ausgeschlossen, ebenso die Auswahl von Embryonen als Spender von Knochenmark für ein schwerkrankes Geschwisterkind.

    Und vorallem hilft man Risiko-Familien überhaupt Kinder zu bekommen. In letzter Instanz müssen die Ärzte entscheiden und die sind Gott sei Dank noch nicht so korrupt wie die französischen Staatsdiener. Dr. Sperling, Direktor des Instituts für Humangenetik an der Berliner Charité, hat (hier: http://bit.ly/dzAZRx) sich für die PID ausgesprochen!

    • xpol
    • 13.07.2010 um 18:07 Uhr

    entfernt. Herablassende Kommentare sind hier unerwünscht. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen. Danke. Die Redaktion/km

    Antwort auf "Potentieler Missbrauch"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Die Menschheit sollte funktionieren wie ein Ameisenhaufen. Je nach Nahrungsbestandteile, sollte sich das entsprechende Individuum entwickeln, das das Kollektiv "Wirtschaft" zur Optimierung seiner Gewinne braucht.

    Damit wird bei Soldaten das Aggressiongen herausgebildet und beim Arbeiter das kognitive Denken einfach abgeschaltet. Das erlaubt wiederum ein freiwilliges Abtreten von der Lebensbühne, wenn der Leistungszentit überschritten ist. Moralische oder ethische Fragen stellen sich der übrigen Bevölkerung so auch nicht mehr.

    Das größte Problem der Menschheit aus wirtschaftlicher Sicht ist das Mitgefühl, aber auch dafür gibt es Bereiche im Gehirn die über Hormone, Aminosäuren oder gezielte Ernährung ausgeschaltet werden können.

    Mann/Frau braucht nur noch etwas Forschungszeit und Forschungsobjekte.

    Einen großen Vordenken in diesem Bereich hatten wir schon.

    • xpol
    • 13.07.2010 um 22:31 Uhr

    ... in einem technischen Prozess durchführt, muss auch Qualitätssicherung treiben. Der Prozess kann doch nicht unüberwacht laufen, sonst besteht nämlich die ernsthafte Gefahr, dass er unerfreuliche Ergebnisse zeitigt. Qualitätssichernde Untersuchungen abzulehnen grenzt an Sabotage des Verfahrens - mutmasslich geht es der katholischen Kirche gerade darum.

    Die Menschheit sollte funktionieren wie ein Ameisenhaufen. Je nach Nahrungsbestandteile, sollte sich das entsprechende Individuum entwickeln, das das Kollektiv "Wirtschaft" zur Optimierung seiner Gewinne braucht.

    Damit wird bei Soldaten das Aggressiongen herausgebildet und beim Arbeiter das kognitive Denken einfach abgeschaltet. Das erlaubt wiederum ein freiwilliges Abtreten von der Lebensbühne, wenn der Leistungszentit überschritten ist. Moralische oder ethische Fragen stellen sich der übrigen Bevölkerung so auch nicht mehr.

    Das größte Problem der Menschheit aus wirtschaftlicher Sicht ist das Mitgefühl, aber auch dafür gibt es Bereiche im Gehirn die über Hormone, Aminosäuren oder gezielte Ernährung ausgeschaltet werden können.

    Mann/Frau braucht nur noch etwas Forschungszeit und Forschungsobjekte.

    Einen großen Vordenken in diesem Bereich hatten wir schon.

    • xpol
    • 13.07.2010 um 22:31 Uhr

    ... in einem technischen Prozess durchführt, muss auch Qualitätssicherung treiben. Der Prozess kann doch nicht unüberwacht laufen, sonst besteht nämlich die ernsthafte Gefahr, dass er unerfreuliche Ergebnisse zeitigt. Qualitätssichernde Untersuchungen abzulehnen grenzt an Sabotage des Verfahrens - mutmasslich geht es der katholischen Kirche gerade darum.

  3. Bloß weil die katholische Kirche diesen Standpunkt vertritt, heißt das noch lange nicht, dass zwangsläufig religiöse Prämissen der von ihr vertretenen Position vorausgehen müssen. Ein Atheist könnte die gleiche Ansicht vertreten (und viele tun dies).

  4. 5. [...]

    Die müssen sich ja nicht um die Kinder kümmern.
    Was auch besser ist.

    [Anm.: Bitte bemühen Sie sich um eine sachlich-argumentative Diskussion. Danke. /Die Redaktion pt.]

    • nun ja
    • 13.07.2010 um 18:19 Uhr

    Abtreibung ist das Produkt einer in Sich Verkommenen Gesellschaft.
    Das kann man ohne alle Emotionen und Glaubenstheorien ganz
    einfach in einem ruhigen Moment erfassen.

    Anmerkung: Es wäre wünschenswert, wenn Sie sich um eine respektvolle Debatte bemühen würden und Ihre Ansichten noch weiter erläutern würden, da es durchaus auch andere Auffassungen zu dem Thema gibt.Die Redaktion/km

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Möchten Sie uns das noch argumentativ erhellen? Dies gern auch ganz emotionsfrei.

    es ist schon erstaunlich, dass sich die redaktion genötigt sieht, auf diesen kommentar zu antworten...

    Möchten Sie uns das noch argumentativ erhellen? Dies gern auch ganz emotionsfrei.

    es ist schon erstaunlich, dass sich die redaktion genötigt sieht, auf diesen kommentar zu antworten...

  5. Alle angeführten Pro-Argumente beziehen sich ausschließlich auf eine natürliche Zeugung zwischen Mann und Frau. Sie können daher in bezug auf embryonale Stammzellen-Forschung nicht angewendet werden.

    Die moralische, ethische und vernünftige Diskussion muss sich also viel mehr daran orientieren, ob es Wissenschaftlern erlaubt werden soll Embryonen für kommerzielle Zwecke zu züchten.

    Es kann keiner von der Hand weisen, dass es bei diesen Forschungsarbeiten letztendlich nur um kommerziellen Gewinn geht, der sich seinen Rohstoff aus Menschen - am besten kostenlos - holt.

    Betrachtet man die Geschichte der Forschung, waren sämtliche, als Segen für die Menschheit entwickelten Medikamente, ein Reingewinn für die Pharmaindustrie. Der einzig mir bekannte Fall, indem ein Wissenschaftler seine Erfindung freigab, ist die Impfung gegen Kinderlähmung.

    Die Diskussion darf also nicht "wann ist ein Mensch ein Mensch", sondern darf der Mensch zur Züchtung freigegeben werden.

    Noch beängstigender ist die Vorstellung, dass diese Wirtschaft beabsichtigt Menschen entsprechenden den wirtschaftlichen Bedürfnissen zu züchten - mit Robotern ist das nur im begrenzen Maße gelungen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Die Diskussion darf also nicht "wann ist ein Mensch ein Mensch", sondern darf der Mensch zur Züchtung freigegeben werden".

    Das, was sie da sagen, scheint mir das ganze absolut gelungen auf den eigentlichen Punkt zu bringen!!

    "Die Diskussion darf also nicht "wann ist ein Mensch ein Mensch", sondern darf der Mensch zur Züchtung freigegeben werden".

    Das, was sie da sagen, scheint mir das ganze absolut gelungen auf den eigentlichen Punkt zu bringen!!

  6. Die Menschheit sollte funktionieren wie ein Ameisenhaufen. Je nach Nahrungsbestandteile, sollte sich das entsprechende Individuum entwickeln, das das Kollektiv "Wirtschaft" zur Optimierung seiner Gewinne braucht.

    Damit wird bei Soldaten das Aggressiongen herausgebildet und beim Arbeiter das kognitive Denken einfach abgeschaltet. Das erlaubt wiederum ein freiwilliges Abtreten von der Lebensbühne, wenn der Leistungszentit überschritten ist. Moralische oder ethische Fragen stellen sich der übrigen Bevölkerung so auch nicht mehr.

    Das größte Problem der Menschheit aus wirtschaftlicher Sicht ist das Mitgefühl, aber auch dafür gibt es Bereiche im Gehirn die über Hormone, Aminosäuren oder gezielte Ernährung ausgeschaltet werden können.

    Mann/Frau braucht nur noch etwas Forschungszeit und Forschungsobjekte.

    Einen großen Vordenken in diesem Bereich hatten wir schon.

    Antwort auf "Wieso Missbrauch?"

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service