Moscheebau in New YorkAnti-islamischer Furor an Ground Zero

Die Gegner des Moscheebaus in der Nähe von Ground Zero verschärfen ihre Kampagne. Bald sollen Busse mit einem drastischen Motiv durch die Stadt fahren.

Noch ist es die übliche Reklame, die im Minutentakt durch die Church Street im Süden Manhattans rollt. Die Anzeigen auf den blau-weißen Bussen der New Yorker Verkehrsgesellschaft MTA werben für den neuesten Hollywoodfilm, für Fernsehserien oder Jeansmarken. Doch schon in wenigen Tagen werden hier, am Bauzaun, der Ground Zero abschirmt, Busse mit einem viel radikaleren Werbemotiv entlangfahren.

Die American Freedom Defense Initiative (FDI), eine Organisation, die gegen die vermeintliche Islamisierung der USA kämpft, hat einem islamischen Kulturzentrum den Krieg erklärt, das in unmittelbarer Nähe zu Ground Zero entstehen soll. Und dabei greifen die selbsternannten Verfechter der Freiheit zu drastischen Mitteln: Auf einem Werbeplakat stellen sie das brennende World Trade Center kurz vor dem Einschlag des zweiten entführten Flugzeugs einer überdimensionierten "Mega-Moschee" mit riesigem Halbmond an der Fassade gegenüber. Auf 20 Stadtbussen soll die Anzeige bald zu sehen sein. Die provozierende Überschrift: " Why there ?"

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Der PR-Vorstoß in den öffentlichen Raum ist der vorläufige Höhepunkt einer Reihe anti-islamischer Proteste im ganzen Land, die von der äußersten Rechten aufgegriffen und befeuert werden. In verschiedenen Bundesstaaten protestierten jüngst Demonstranten gegen geplante Moscheen, von Kalifornien über Tennessee bis nach Wisconsin. Doch nirgendwo ist der Konflikt so aufgeladen, wie rund um den Ort, an dem islamistische Terroristen am 11. September Tausende Menschen ermordeten.

Graham Robertson schüttelt nur mit dem Kopf, als er seinen mitgebrachten Fotoband aufschlägt und ihn seinen beiden Söhnen zeigt. Er ist mit seiner Familie zu Besuch aus Arizona. Zu sehen sind die Flugzeuge, wie sie in die Twin Towers einschlagen, das brennende World Trade Center und schließlich der Schuttberg, der dort lag, wo gerade die Arbeiter an den ersten Etagen des neuen One World Trade Center herumhämmern, keine 20 Meter entfernt, auf der anderen Straßenseite. Auf das islamische Gemeindezentrum angesprochen, sagt Robertson: "Nach dem, was hier passiert ist, dürfen sie das nicht bauen. Das ist eine Provokation für das amerikanische Volk." Die geplante Buswerbung findet Robertson angemessen. Es gehe um die Würde des Ortes. Aber gilt nicht die Religionsfreiheit überall und für alle Amerikaner? "Verstehen Sie, die mögen das Recht dazu haben, aber recht haben und sich richtig verhalten, sind zwei verschiedene Dinge."

Pietätlosigkeit werfen viele Amerikaner den beiden Organisationen vor, der Cordoba Initiative und der American Society for Muslim Advancement, seit sie ihre Pläne verkündeten, nur etwa 100 Meter Luftlinie von Ground Zero entfernt ein 15-stöckiges Gemeindezentrum inklusive Moschee errichten zu wollen. Schnell sammelten sich die Gegner: Hinterbliebene, die das Andenken ihrer Angehörigen beschmutzt sehen, Aktivisten der rechtspopulistischen Tea-Party-Bewegung , aber auch Spitzenpolitiker der Republikaner wie Sarah Palin oder Newt Gingrich, die aus der Kontroverse politische Kapital zu schlagen hoffen. An ihrer Spitze marschiert eine Frau, die sich in ihrem Blog Atlas Shrugs vehement gegen eine vermeintliche Invasion der USA durch islamistische Kräfte wendet: Pamela Geller, zugleich Vorsitzende der FDI, ist diejenige, die für 9500 Dollar die Werbebanner auf den New Yorker Bussen anbringen lässt.

"Ich verstehe nicht, warum diese Werbung kontrovers sein soll", sagt Geller im Interview mit dem Fernsehsender MSNBC und man merkt ihr den Triumph an, den sie gerade erzielt hat. Die Verkehrsgesellschaft MTA hatte anfangs darauf bestanden, dass Geller den Rauch und das einschlagende Flugzeug aus dem Motiv entfernt. Doch als Geller daraufhin die MTA verklagte, zog diese zurück. "Ich verstehe einfach nicht, warum ein Foto vom 11. September kontrovers sein soll, aber eine 15-stöckige Mega-Moschee, die auf Grund Zero herabschaut, nicht", sagt Geller nach. Es seien die Organisatoren des Gemeindezentrums, die "radikal intolerant" seien. Sie werde weiterkämpfen. Das nächste große Ereignis soll eine Demonstration vor dem künftigen Bauort am 11. September sein.

Leserkommentare
  1. eine Kirche für die Untergrundchristen in Mekka zu errichten.
    Letztendlich wird diese fehlende Empathie wie ein Bumerang zu den Leuten zurückkehren sprich die Akzeptanz der Muslime wird stark fallen.

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    • ilot
    • 12.08.2010 um 17:34 Uhr

    "Mal sehen ob man im Zuge bereit ist...
    eine Kirche für die Untergrundchristen in Mekka zu errichten."

    Immer diese Dialektik; das gegenseitige Aufrechnen von dem was war und dem was sein müsste, bevor eine Annäherung auch nur denkbar ist...

    Als Nebenprodukt führt diese Dialektik zur geistigen Erblindung. Wussten Sie, dass z.B. in Teheran mehrere große christliche Kirchen zu finden sind, nebst jüdischen Synagogen, die es eben auch dort gibt, einschließlich praktizierender jüdischer Gemeinden?

    Zu guter Letzt kann die offizielle Geschichtsschreibung zum 11.09.2001 mit Fug und Recht bis in die Grundmauern von 'Ground Zero' angezweifelt werden.

    Auch an diesem Tag galten die Gesetze der Physik. Dennoch: Im Ergebnis wurde ein neues Feindbild geschaffen, neue Ziele für neue Raketen. All das kann man heute wissen, wenn man sich eben nicht auf die Freund/Feind-Dialektik einlässt.

    Empfehlenswert ist der Vortrag von Dr. Daniele Ganser an der Universität Basel zu 9/11. ZUM Mitschauen und Mitdenken

    Hinweis: Ab einer gewissen Position wissen die meisten Kollegen aus der Journaille, auch in Deutschland, und die meisten Bundestagsabgeordneten von den Ungereimtheiten, Vertuschungen, der offiziellen Sprachregelung für 9/11 und ahnen zumindest die Tiefe des Sumpfs.

    Aber es gibt eben wieder die 2 Wahrheiten:
    Eine für's Volk, die andere für dessen Aufpasser.

    http://youtube.com/watch?...

    Das steht hinter ihrem Denken. Ist aber alt-testamentarisch und damit ohnehin obsolet.
    Darüber hinaus: Was siehst du den Splitter im Auge Deines Bruders und den Balken im anderen Auge nicht?
    Das ist neutestamentarisch und nicht obsolet. Es bedeutet in diesem Fall nichts anderes als: Nur weil an Punkt X die Menschen noch nicht so klug sind, heißt das nicht, das man dieselbe Dummheit auch begehen soll. Also, nur weil eine Kirche neben der Kaba derzeit undenkbar ist, soll ich nicht dieselbe Dummheit begehen und Dinge miteinander aufrechnen.
    In diesem Sinne steht aus christlicher Sicht einem Moscheebau eines Moslems gegenüber, ja sogar auf dem Gelände von Point Zero nichts im Wege.
    "Wie Du mir, so ich Dir" funktioniert im Christentum nicht.

    Bevor sie also hier das Christentum für ihre Anti-Islam-Propanganda mißbrauchen, sollten sie sich erstmal mit dem Christentum auseinander setzen. Auseinandersetzung mit dem Islam muß auf anderem Wege stattfinden.

    • ilot
    • 12.08.2010 um 17:34 Uhr

    "Mal sehen ob man im Zuge bereit ist...
    eine Kirche für die Untergrundchristen in Mekka zu errichten."

    Immer diese Dialektik; das gegenseitige Aufrechnen von dem was war und dem was sein müsste, bevor eine Annäherung auch nur denkbar ist...

    Als Nebenprodukt führt diese Dialektik zur geistigen Erblindung. Wussten Sie, dass z.B. in Teheran mehrere große christliche Kirchen zu finden sind, nebst jüdischen Synagogen, die es eben auch dort gibt, einschließlich praktizierender jüdischer Gemeinden?

    Zu guter Letzt kann die offizielle Geschichtsschreibung zum 11.09.2001 mit Fug und Recht bis in die Grundmauern von 'Ground Zero' angezweifelt werden.

    Auch an diesem Tag galten die Gesetze der Physik. Dennoch: Im Ergebnis wurde ein neues Feindbild geschaffen, neue Ziele für neue Raketen. All das kann man heute wissen, wenn man sich eben nicht auf die Freund/Feind-Dialektik einlässt.

    Empfehlenswert ist der Vortrag von Dr. Daniele Ganser an der Universität Basel zu 9/11. ZUM Mitschauen und Mitdenken

    Hinweis: Ab einer gewissen Position wissen die meisten Kollegen aus der Journaille, auch in Deutschland, und die meisten Bundestagsabgeordneten von den Ungereimtheiten, Vertuschungen, der offiziellen Sprachregelung für 9/11 und ahnen zumindest die Tiefe des Sumpfs.

    Aber es gibt eben wieder die 2 Wahrheiten:
    Eine für's Volk, die andere für dessen Aufpasser.

    http://youtube.com/watch?...

    Das steht hinter ihrem Denken. Ist aber alt-testamentarisch und damit ohnehin obsolet.
    Darüber hinaus: Was siehst du den Splitter im Auge Deines Bruders und den Balken im anderen Auge nicht?
    Das ist neutestamentarisch und nicht obsolet. Es bedeutet in diesem Fall nichts anderes als: Nur weil an Punkt X die Menschen noch nicht so klug sind, heißt das nicht, das man dieselbe Dummheit auch begehen soll. Also, nur weil eine Kirche neben der Kaba derzeit undenkbar ist, soll ich nicht dieselbe Dummheit begehen und Dinge miteinander aufrechnen.
    In diesem Sinne steht aus christlicher Sicht einem Moscheebau eines Moslems gegenüber, ja sogar auf dem Gelände von Point Zero nichts im Wege.
    "Wie Du mir, so ich Dir" funktioniert im Christentum nicht.

    Bevor sie also hier das Christentum für ihre Anti-Islam-Propanganda mißbrauchen, sollten sie sich erstmal mit dem Christentum auseinander setzen. Auseinandersetzung mit dem Islam muß auf anderem Wege stattfinden.

  2. daß die Zeit mal wieder pro-islamisch agitiert. "Islam bedeutet Frieden" - wenn ich sowas schon lese. Islam heißt Unterwerfung und genau das ist es, was die Moscheebauer wollen - daß sich die Un- oder Falschgläubigen unterwerfen. Am Ground Zero eine Moschee hinzusetzen ist, als wolle man aus dem Tunnel in Duisburg eine Technodisco machen. Widerlich und pietätlos.

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    • trueQ
    • 12.08.2010 um 14:00 Uhr

    Jemand aus einem "christlichen" Land sollte mit Sprüchen "Islam bedeutet Unterwerfung" mehr als vorsichtig sein. Das Christentum hat über 1500 Jahre lang nichts anderes getan, als andere, nichtchristliche Völker zu unterwerfen - bis ins 20. Jahrhundert hinein.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Die Redaktion/cs

    • trueQ
    • 12.08.2010 um 14:00 Uhr

    Jemand aus einem "christlichen" Land sollte mit Sprüchen "Islam bedeutet Unterwerfung" mehr als vorsichtig sein. Das Christentum hat über 1500 Jahre lang nichts anderes getan, als andere, nichtchristliche Völker zu unterwerfen - bis ins 20. Jahrhundert hinein.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Die Redaktion/cs

    • rondo
    • 12.08.2010 um 13:21 Uhr

    Entfernt. Wir bitten Sie, sich mit ausführlichen Argumenten an der Diskussion zu beteiligen. Danke. Die Redaktion/sh

    • loool
    • 12.08.2010 um 13:27 Uhr

    diese Respektlosigkeit gegen die Menschen, die an dem 11.Sept. verstorben sind wegen Islamisten, die genau die Worte des Koran benutzten, um den schrecklichsten Anschlag zu verüben, den die Welt je erlebt hat!

    Ich finde die Muslime täten gut daran, wenn sie so wenig wie möglich in der Nähe dieses Ereignisses auffielen!!!

    Entfernt. Verzichten Sie auf diskriminierende Pauschalisierungen. Die Redaktion/sh

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    was ist beispielsweise mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki?

    was ist beispielsweise mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki?

  3. Zitat
    "Die Gegner des Gemeindezentrums seien in der Minderheit."

    Ach wirklich? Sind die Bürger denn schon befragt worden?
    Gab es eine Abstimmung? Es ist doch viel mehr so, daß sich mal wieder ein Politiker einen feuchten Kehricht um die Ängste seiner Bevölkerung schert.
    Und die sind laut diesem Artikel natürlich allesamt rechtsextrem, rachsüchtig und hysterisch.
    Ach so.

    • Yroc
    • 12.08.2010 um 13:29 Uhr

    .. sondern um die Religion an sich. "Amerikaner" mögen keine Moslems. (natürlich überspitzt formuliert)

    Kann man die fehlenden Kirchen in Saudi-Arabien wirklich als Grund für die Verweigerung eines Communitycenters in NYC angeben?
    Möchte sich Amerika wirklich auf die Stufe mit Saudi-Arabien und Co. stellen?
    Manch ein Republikaner ist sich nicht einmal sicher, ob der Islam wirklich eine Religion ist, denn falls nicht, fällt es ja nicht unter Religionsfreiheit.

    http://www.thedailyshow.c...

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    • trueQ
    • 12.08.2010 um 14:00 Uhr

    "Amerikaner mögen keine Moslems" ist eine schwachsinnige Aussage. Die Bauherren sind Amerikaner.

    "Kann man die fehlenden Kirchen in Saudi-Arabien wirklich als Grund für die Verweigerung eines Communitycenters in NYC angeben?"

    Das klingt ganz nach: Der Klügere gibt nach.
    Mit meiner Aussage wollte ich die fehlende Empathie betonen. Es wäre ja auch ein leichtes für arabische Christen um Mekka herum ein Grundstück in der Nähe der Kaaba zu kaufen und eine Kirche zu errichten. Warum machen sie das nicht? Weil 10 Minuten nachdem das bekannt wird der wütende Mob die Kirche inklusive Christen massakrieren würde.
    Sie würden das Verhalten Dummeit, ich würde es Empathie nennen.
    Und den Leuten geht dieses mit zweierlei Maß messen auf die Nerven.

    Entfernt. Verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke. Die Redaktion/sh

    Ich liebe Jon Stewart, ein großartiger Komiker. Aber politisch ist er in jeglicher Hinsicht ein Extrem Links-Liberaler, ist ihm wohl bei skurrilen Figuren wie Glenn Beck, Sarah Palin oder Carl Rove, diesen ganzen Neo-Cons, auch nicht zu verdenken, bloß gut daß wir hier keine "rechtsradikalen" Christen dieser Art haben.

    Aber wie soviele Links-Liberale, macht Herr Stewart sich nicht die Mühe, sich mal mit dem Koran auseinanderzusetzen. Friedensfreunde neigen dazu jeder fremden Kultur und Religion einen Persil-Schein zu geben, man will eben nicht argwöhnisch, pessimistisch sein, dem Anderen Böses unterstellen.

    Tatsache ist aber daß der Islam eine HÖCHST fragwürdige Dogmatik in Bezug auf Hass, Gewalt und Mord hat. Hierzulande wird immer noch nicht verstanden daß Mohammed Atta und Glaubensbrüder sich ohne Falschauslegung und direkt auf die Worte des Propheten aus dem Koran stützen konnten um ihren Massenmord zu begehen. Das darf man nicht wegdenken, ausblenden, ignorieren, sondern es erfordert eine Diskussion.

    • trueQ
    • 12.08.2010 um 14:00 Uhr

    "Amerikaner mögen keine Moslems" ist eine schwachsinnige Aussage. Die Bauherren sind Amerikaner.

    "Kann man die fehlenden Kirchen in Saudi-Arabien wirklich als Grund für die Verweigerung eines Communitycenters in NYC angeben?"

    Das klingt ganz nach: Der Klügere gibt nach.
    Mit meiner Aussage wollte ich die fehlende Empathie betonen. Es wäre ja auch ein leichtes für arabische Christen um Mekka herum ein Grundstück in der Nähe der Kaaba zu kaufen und eine Kirche zu errichten. Warum machen sie das nicht? Weil 10 Minuten nachdem das bekannt wird der wütende Mob die Kirche inklusive Christen massakrieren würde.
    Sie würden das Verhalten Dummeit, ich würde es Empathie nennen.
    Und den Leuten geht dieses mit zweierlei Maß messen auf die Nerven.

    Entfernt. Verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke. Die Redaktion/sh

    Ich liebe Jon Stewart, ein großartiger Komiker. Aber politisch ist er in jeglicher Hinsicht ein Extrem Links-Liberaler, ist ihm wohl bei skurrilen Figuren wie Glenn Beck, Sarah Palin oder Carl Rove, diesen ganzen Neo-Cons, auch nicht zu verdenken, bloß gut daß wir hier keine "rechtsradikalen" Christen dieser Art haben.

    Aber wie soviele Links-Liberale, macht Herr Stewart sich nicht die Mühe, sich mal mit dem Koran auseinanderzusetzen. Friedensfreunde neigen dazu jeder fremden Kultur und Religion einen Persil-Schein zu geben, man will eben nicht argwöhnisch, pessimistisch sein, dem Anderen Böses unterstellen.

    Tatsache ist aber daß der Islam eine HÖCHST fragwürdige Dogmatik in Bezug auf Hass, Gewalt und Mord hat. Hierzulande wird immer noch nicht verstanden daß Mohammed Atta und Glaubensbrüder sich ohne Falschauslegung und direkt auf die Worte des Propheten aus dem Koran stützen konnten um ihren Massenmord zu begehen. Das darf man nicht wegdenken, ausblenden, ignorieren, sondern es erfordert eine Diskussion.

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