Das New Yorker Establishment hinter den Moscheeplänen
Noch steht dort ein abrissreifes Gebäude mit dreckig-beiger Fassade. Die typischen New Yorker Feuerleitern erstrecken sich über fünf Etagen. Das Haus beherbergt schon heute einen muslimischen Gebetsraum. "Seit etwa einem Jahr beten wir hier", erzählt Malick Umar, ein wuchtiger Mann mit gestutztem Vollbart. "Unsere Gegner verstehen nicht, dass Islam Frieden bedeutet. Wir wollen hier nichts anderes tun, als unsere Religion auszuüben. Unsere Türen stehen offen. Wir haben nichts zu verbergen." Und die Nähe zu Ground Zero? "Die Nähe ist kein Argument, die Terroristen von damals stehen gegen alles, was den Islam ausmacht." Die Gegner des Gemeindezentrums seien in der Minderheit. "Wir bekommen hier jeden Tag sehr positive Resonanz von den Menschen", sagt Umar, bevor er sich zum Gehen wendet. In diesem Moment schimpft eine Passantin auf dem Bürgersteig: "Schämen solltet ihr euch!"
Tatsächlich steht das New Yorker Establishment hinter den Moscheeplänen. Nachdem die Denkmalschutzbehörde in der vergangenen Woche die letzten Einsprüche abgewiesen hatte, hielt Bürgermeister Michael Bloomberg eine viel beachtete Rede, in der er die Moscheepläne einmal mehr ausdrücklich unterstützte. "Muslime sind genauso Teil unserer Stadt wie die Menschen anderen Glaubens und wie jede andere Gruppe sind sie eingeladen, in Lower Manhattan zu beten", sagte er. Das Gemeindezentrum könne dabei helfen, "die falsche und widerliche Idee, dass die Angriffe des 11. September in irgendeiner Weise mit dem Islam vereinbar seien, zurückzuweisen." Die meisten New Yorker dürften sich indes irgendwo zwischen der ablehnenden Hysterie Pamela Gellers und dem zustimmenden Pathos Michael Bloombergs verorten.
Die Übersicht zu behalten, wenn andere aufgeregt umherlaufen, ist die Aufgabe von John Apel. Der 68-Jährige steht wie jeden Tag in seiner gelben Weste auf der Kreuzung Liberty Street Ecke Trinity Place, direkt am Ground Zero. Er achtet darauf, dass die Menschenmassen nicht in den Verkehr laufen und verdient sich so etwas zu seiner Rente hinzu. Seit 1970 lebt Apel in Manhattan. Am 11. September war er ganz in der Nähe. "Ich habe Bekannte und Freunde verloren", knurrt er. Natürlich habe er von der geplanten Moschee gehört. "Ich habe kein Problem damit. Jeder soll in diesem Land seiner Religion ausüben dürfen." Gerade rauscht ein blau-weißer Bus vorbei, an der Seite Werbung für einen neuen Kinofilm. Bevor Apel einen guten Tag wünscht, sagt er noch: "Diese Leute, die dagegen protestieren, das sind doch nur Ignoranten."
- Datum 12.08.2010 - 13:26 Uhr
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Hätte man das Ganze als Begegnungsstandort deklariert, als Aussöhnungsversuch quasi, wäre das sicher positiv aufgenommen worden. Warum müssen muslimische Organisationen gegen den Willen der Mehrheitsbevölkerung agieren? Warum wird, anstatt im Sinne guter Nachbarschaftlichkeit (man hätte z.B. eine Begegnungsstätte/ein Gedenken/ein gemeinsames Projekt mit Christen, Juden, Muslimen etc. planen können) mal wieder die Keule rausgeholt und Macht demonstriert. Diese Gemeinde weiss, dass sie an diesem heiklen Ort wenige Freunde haben wird. Es ist ihr schlichtweg egal. Empathiefähige Menschen müssten wissen, dass die Anschläge des 11.09. die westliche Welt erschüttert haben. Man hätte Rücksicht nehmen können, man hätte für Zustimmung werben können. Statt dessen wird Macht demonstriert und offensiv gezeigt, dass die Zustimmung, die Freundschaft und das Empfinden der christlichen/jüdischen/atheistischen/buddhistischen Nachnbarn keine Rolle spielen. Ich finde das schade, sehr schade. New York ist gross, man hätte auch anderswo eine Moschee bauen können. Das nenne ich doch einmal Desinteresse an der westlichen Kultur.
Genau das ist doch das Problem. Islamismus, Extremismus, Terrorismus - das alles hat doch nichts mit dem Islam zu tun. Dort eine Moschee zu bauen wäre ein Zeichen dafür, dass das Volk sensibel genug ist, Unterschiede zu erkennen und nicht bloß einen Sündenbock zu suchen.
Warum fühlen sich Leute auf die Füße getreten, wo die Terroranschläge doch allbekanntlich von Menschen verübt wurden, von denen sich Muslime aus aller Welt weit distanzieren und sie verurteilen?
... mit den Attentätern in einen Topf werfen.
Wenn dort eine Organisation radikal-islamistischer Muslime eine Moschee errichten wollen würden, wäre es was anderes. Dann könnte man das als Provokation auffassen.
Dem ist aber nicht so. Das sind ganz normale Leute. Sie haben mit den Attentätern nichts zu tun. Und deshalb müssen sie sich für das Verhalten der Attentäter auch nicht entschuldigen.
Genau das ist doch das Problem. Islamismus, Extremismus, Terrorismus - das alles hat doch nichts mit dem Islam zu tun. Dort eine Moschee zu bauen wäre ein Zeichen dafür, dass das Volk sensibel genug ist, Unterschiede zu erkennen und nicht bloß einen Sündenbock zu suchen.
Warum fühlen sich Leute auf die Füße getreten, wo die Terroranschläge doch allbekanntlich von Menschen verübt wurden, von denen sich Muslime aus aller Welt weit distanzieren und sie verurteilen?
... mit den Attentätern in einen Topf werfen.
Wenn dort eine Organisation radikal-islamistischer Muslime eine Moschee errichten wollen würden, wäre es was anderes. Dann könnte man das als Provokation auffassen.
Dem ist aber nicht so. Das sind ganz normale Leute. Sie haben mit den Attentätern nichts zu tun. Und deshalb müssen sie sich für das Verhalten der Attentäter auch nicht entschuldigen.
eine Kirche für die Untergrundchristen in Mekka zu errichten.
Letztendlich wird diese fehlende Empathie wie ein Bumerang zu den Leuten zurückkehren sprich die Akzeptanz der Muslime wird stark fallen.
"Mal sehen ob man im Zuge bereit ist...
eine Kirche für die Untergrundchristen in Mekka zu errichten."
Immer diese Dialektik; das gegenseitige Aufrechnen von dem was war und dem was sein müsste, bevor eine Annäherung auch nur denkbar ist...
Als Nebenprodukt führt diese Dialektik zur geistigen Erblindung. Wussten Sie, dass z.B. in Teheran mehrere große christliche Kirchen zu finden sind, nebst jüdischen Synagogen, die es eben auch dort gibt, einschließlich praktizierender jüdischer Gemeinden?
Zu guter Letzt kann die offizielle Geschichtsschreibung zum 11.09.2001 mit Fug und Recht bis in die Grundmauern von 'Ground Zero' angezweifelt werden.
Auch an diesem Tag galten die Gesetze der Physik. Dennoch: Im Ergebnis wurde ein neues Feindbild geschaffen, neue Ziele für neue Raketen. All das kann man heute wissen, wenn man sich eben nicht auf die Freund/Feind-Dialektik einlässt.
Empfehlenswert ist der Vortrag von Dr. Daniele Ganser an der Universität Basel zu 9/11. ZUM Mitschauen und Mitdenken
Hinweis: Ab einer gewissen Position wissen die meisten Kollegen aus der Journaille, auch in Deutschland, und die meisten Bundestagsabgeordneten von den Ungereimtheiten, Vertuschungen, der offiziellen Sprachregelung für 9/11 und ahnen zumindest die Tiefe des Sumpfs.
Aber es gibt eben wieder die 2 Wahrheiten:
Eine für's Volk, die andere für dessen Aufpasser.
http://youtube.com/watch?...
Das steht hinter ihrem Denken. Ist aber alt-testamentarisch und damit ohnehin obsolet.
Darüber hinaus: Was siehst du den Splitter im Auge Deines Bruders und den Balken im anderen Auge nicht?
Das ist neutestamentarisch und nicht obsolet. Es bedeutet in diesem Fall nichts anderes als: Nur weil an Punkt X die Menschen noch nicht so klug sind, heißt das nicht, das man dieselbe Dummheit auch begehen soll. Also, nur weil eine Kirche neben der Kaba derzeit undenkbar ist, soll ich nicht dieselbe Dummheit begehen und Dinge miteinander aufrechnen.
In diesem Sinne steht aus christlicher Sicht einem Moscheebau eines Moslems gegenüber, ja sogar auf dem Gelände von Point Zero nichts im Wege.
"Wie Du mir, so ich Dir" funktioniert im Christentum nicht.
Bevor sie also hier das Christentum für ihre Anti-Islam-Propanganda mißbrauchen, sollten sie sich erstmal mit dem Christentum auseinander setzen. Auseinandersetzung mit dem Islam muß auf anderem Wege stattfinden.
"Mal sehen ob man im Zuge bereit ist...
eine Kirche für die Untergrundchristen in Mekka zu errichten."
Immer diese Dialektik; das gegenseitige Aufrechnen von dem was war und dem was sein müsste, bevor eine Annäherung auch nur denkbar ist...
Als Nebenprodukt führt diese Dialektik zur geistigen Erblindung. Wussten Sie, dass z.B. in Teheran mehrere große christliche Kirchen zu finden sind, nebst jüdischen Synagogen, die es eben auch dort gibt, einschließlich praktizierender jüdischer Gemeinden?
Zu guter Letzt kann die offizielle Geschichtsschreibung zum 11.09.2001 mit Fug und Recht bis in die Grundmauern von 'Ground Zero' angezweifelt werden.
Auch an diesem Tag galten die Gesetze der Physik. Dennoch: Im Ergebnis wurde ein neues Feindbild geschaffen, neue Ziele für neue Raketen. All das kann man heute wissen, wenn man sich eben nicht auf die Freund/Feind-Dialektik einlässt.
Empfehlenswert ist der Vortrag von Dr. Daniele Ganser an der Universität Basel zu 9/11. ZUM Mitschauen und Mitdenken
Hinweis: Ab einer gewissen Position wissen die meisten Kollegen aus der Journaille, auch in Deutschland, und die meisten Bundestagsabgeordneten von den Ungereimtheiten, Vertuschungen, der offiziellen Sprachregelung für 9/11 und ahnen zumindest die Tiefe des Sumpfs.
Aber es gibt eben wieder die 2 Wahrheiten:
Eine für's Volk, die andere für dessen Aufpasser.
http://youtube.com/watch?...
Das steht hinter ihrem Denken. Ist aber alt-testamentarisch und damit ohnehin obsolet.
Darüber hinaus: Was siehst du den Splitter im Auge Deines Bruders und den Balken im anderen Auge nicht?
Das ist neutestamentarisch und nicht obsolet. Es bedeutet in diesem Fall nichts anderes als: Nur weil an Punkt X die Menschen noch nicht so klug sind, heißt das nicht, das man dieselbe Dummheit auch begehen soll. Also, nur weil eine Kirche neben der Kaba derzeit undenkbar ist, soll ich nicht dieselbe Dummheit begehen und Dinge miteinander aufrechnen.
In diesem Sinne steht aus christlicher Sicht einem Moscheebau eines Moslems gegenüber, ja sogar auf dem Gelände von Point Zero nichts im Wege.
"Wie Du mir, so ich Dir" funktioniert im Christentum nicht.
Bevor sie also hier das Christentum für ihre Anti-Islam-Propanganda mißbrauchen, sollten sie sich erstmal mit dem Christentum auseinander setzen. Auseinandersetzung mit dem Islam muß auf anderem Wege stattfinden.
daß die Zeit mal wieder pro-islamisch agitiert. "Islam bedeutet Frieden" - wenn ich sowas schon lese. Islam heißt Unterwerfung und genau das ist es, was die Moscheebauer wollen - daß sich die Un- oder Falschgläubigen unterwerfen. Am Ground Zero eine Moschee hinzusetzen ist, als wolle man aus dem Tunnel in Duisburg eine Technodisco machen. Widerlich und pietätlos.
Jemand aus einem "christlichen" Land sollte mit Sprüchen "Islam bedeutet Unterwerfung" mehr als vorsichtig sein. Das Christentum hat über 1500 Jahre lang nichts anderes getan, als andere, nichtchristliche Völker zu unterwerfen - bis ins 20. Jahrhundert hinein.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Die Redaktion/cs
Jemand aus einem "christlichen" Land sollte mit Sprüchen "Islam bedeutet Unterwerfung" mehr als vorsichtig sein. Das Christentum hat über 1500 Jahre lang nichts anderes getan, als andere, nichtchristliche Völker zu unterwerfen - bis ins 20. Jahrhundert hinein.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Die Redaktion/cs
Entfernt. Wir bitten Sie, sich mit ausführlichen Argumenten an der Diskussion zu beteiligen. Danke. Die Redaktion/sh
und finde, die Idee ist spitze. Kluge Muslime haben das Grundstück gekauft und dürfen nun auch bauen,
Nur Ignoranten verbinden Islam mit Islamismus. Die Moschee kann nichts für den damals medial-genial inszenierten Anschlag. Sie setzt ein Zeichen Verbindung und zeigt, dass Muslime den Anschlag auch verurteilen.
Islam bedeutet nun mal "Frieden". Wenn manche Menschen das missbrauchen, kann da die Religion nichts für.
Entfernt.Bitte achten Sie trotz Ihrer kritischen Haltung auf sachliche und respektvolle Kommentare und verzichten Sie auf Äußerungen, die als diskriminierend oder pauschalisierend empfunden werden könnten. Danke. Die Redaktion/km
Der Begriff »Islam« bedeutet »Hingabe« oder »Unterwerfung« unter Gott und seinen Willen, wie er ihn nach muslimischer Auffassung im Koran niedergelegt hat.
Lieber Sauerstoff,
zu Ihrer Kenntnis:
Islam (arabisch إسلام islām, „Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)“[1] الإسلام al-islām, „der Islam“)
http://de.wikipedia.org/w...
Nehmen wir an eine freie christliche Bewegung würde gegen viele Stimmen in einem muslimischen Land an einem Ort nationaler Symbolik eine Kirche errichten. Nehmen wir an sie dürfte das und nehmen wir an, es wäre auch rechtlich machbar und es gäbe viele Proteste in diesem Land.
Ich als nicht besonders aktiver Christ würde mich mit Händen und Füßen dagegen stemmen, dass wir eine Kirche an einem solchen Ort bauen. Weil ich vereinen will, weil ich nicht provozieren will, weil ich Gefühle nicht verletzen will, auch wenn ich im Recht bin.
Tatsache wäre, dass dieselben, die jetzt an die Vernunft der Amerikaner appellieren, dann an die Vernunft der Christen appellieren würden.
Das ist Teil unseres Problems in der Diskussion - die Komplexität der Materie wird nicht erkannt. Die Stimmen aus den "möchtegern" intellektuellen Kreisen klingen für mich allzu weltfremd, wie die Mutter, die ihre Kinder auffordert "Vertragt euch doch!".
Ich sage klar: Die muslimischen Bauherren haben das Recht diese Kirche zu bauen, aber ich fordere sie dazu auf es zu unterlassen, weil es nur Unfrieden schafft. Diese Menschen sind für mich Spalter, der Rechtsstaat sollte sie trotzdem schützen.
Islam bedeutet Frieden, den man durch die Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Gottes erlangt.
Siehe dazu zB die Ausführungen von Dr Zakir Naik: http://www.youtube.com/wa...
Die Passage mit der Unterwerfung sollten Sie der Vollständigkeit halber erwähnen. Daß ein Kommentar, der diesen Aspekt unterschlägt als empfehlenswert eingestuft wurde, zeugt entweder von Unkenntnis oder vom Willen zur Täuschung.
Was an Frieden durch Unterwerfung empfehlenswert sein soll, erschließt sich mir nicht. Es klingt nach einer Gesellschaft aus gebrochenen Menschen, die sich einer theokratischen Diktatur ergeben haben, um in Frieden gelassen zu werden.
Islam heißt übersetzt "Unterwerfung" - Warum Empfiehlt die Zeit-Online Redaktion Sie einen Kommentar der die Unwahrheit berichtet?
"Islam = Islamismus = ignorant" Ignorant ist, nicht zur Kenntnis zu nehmen, daß der Islam an sich eine gewaltverherrlichende Religion ist. Allah und Mohammed rufen 180 mal im Koran zum Mord an Ungläubigen auf. Von einer Aufklärung im Islam, einer moderaten Form habe ich noch nichts gehört, aber dazu könnte uns ZON ja mal Hoffnung machende Informationen in einem Bericht liefern. Außer den Aleviten und Achmadiyya die die Gewalt offen und ausdrücklich ächten und dabei selbst von den Hauptströmungen des Islam verfolgt und diskriminiert werden, kenne ich da nichts.
Die Moschee sollte natürlich gebaut werden dürfen, an einem anderen Ort, wenn sich die Gründer transparent - Stichwort Finanzierung - verhalten. Die Auslegung des Islam des Herrn Rauf scheint mir eine moderate, friedliche zu sein. Man könnte das einfach anhand seiner Reden, Pamphlete überprüfen.
Entfernt.Bitte achten Sie trotz Ihrer kritischen Haltung auf sachliche und respektvolle Kommentare und verzichten Sie auf Äußerungen, die als diskriminierend oder pauschalisierend empfunden werden könnten. Danke. Die Redaktion/km
Der Begriff »Islam« bedeutet »Hingabe« oder »Unterwerfung« unter Gott und seinen Willen, wie er ihn nach muslimischer Auffassung im Koran niedergelegt hat.
Lieber Sauerstoff,
zu Ihrer Kenntnis:
Islam (arabisch إسلام islām, „Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)“[1] الإسلام al-islām, „der Islam“)
http://de.wikipedia.org/w...
Nehmen wir an eine freie christliche Bewegung würde gegen viele Stimmen in einem muslimischen Land an einem Ort nationaler Symbolik eine Kirche errichten. Nehmen wir an sie dürfte das und nehmen wir an, es wäre auch rechtlich machbar und es gäbe viele Proteste in diesem Land.
Ich als nicht besonders aktiver Christ würde mich mit Händen und Füßen dagegen stemmen, dass wir eine Kirche an einem solchen Ort bauen. Weil ich vereinen will, weil ich nicht provozieren will, weil ich Gefühle nicht verletzen will, auch wenn ich im Recht bin.
Tatsache wäre, dass dieselben, die jetzt an die Vernunft der Amerikaner appellieren, dann an die Vernunft der Christen appellieren würden.
Das ist Teil unseres Problems in der Diskussion - die Komplexität der Materie wird nicht erkannt. Die Stimmen aus den "möchtegern" intellektuellen Kreisen klingen für mich allzu weltfremd, wie die Mutter, die ihre Kinder auffordert "Vertragt euch doch!".
Ich sage klar: Die muslimischen Bauherren haben das Recht diese Kirche zu bauen, aber ich fordere sie dazu auf es zu unterlassen, weil es nur Unfrieden schafft. Diese Menschen sind für mich Spalter, der Rechtsstaat sollte sie trotzdem schützen.
Islam bedeutet Frieden, den man durch die Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Gottes erlangt.
Siehe dazu zB die Ausführungen von Dr Zakir Naik: http://www.youtube.com/wa...
Die Passage mit der Unterwerfung sollten Sie der Vollständigkeit halber erwähnen. Daß ein Kommentar, der diesen Aspekt unterschlägt als empfehlenswert eingestuft wurde, zeugt entweder von Unkenntnis oder vom Willen zur Täuschung.
Was an Frieden durch Unterwerfung empfehlenswert sein soll, erschließt sich mir nicht. Es klingt nach einer Gesellschaft aus gebrochenen Menschen, die sich einer theokratischen Diktatur ergeben haben, um in Frieden gelassen zu werden.
Islam heißt übersetzt "Unterwerfung" - Warum Empfiehlt die Zeit-Online Redaktion Sie einen Kommentar der die Unwahrheit berichtet?
"Islam = Islamismus = ignorant" Ignorant ist, nicht zur Kenntnis zu nehmen, daß der Islam an sich eine gewaltverherrlichende Religion ist. Allah und Mohammed rufen 180 mal im Koran zum Mord an Ungläubigen auf. Von einer Aufklärung im Islam, einer moderaten Form habe ich noch nichts gehört, aber dazu könnte uns ZON ja mal Hoffnung machende Informationen in einem Bericht liefern. Außer den Aleviten und Achmadiyya die die Gewalt offen und ausdrücklich ächten und dabei selbst von den Hauptströmungen des Islam verfolgt und diskriminiert werden, kenne ich da nichts.
Die Moschee sollte natürlich gebaut werden dürfen, an einem anderen Ort, wenn sich die Gründer transparent - Stichwort Finanzierung - verhalten. Die Auslegung des Islam des Herrn Rauf scheint mir eine moderate, friedliche zu sein. Man könnte das einfach anhand seiner Reden, Pamphlete überprüfen.
diese Respektlosigkeit gegen die Menschen, die an dem 11.Sept. verstorben sind wegen Islamisten, die genau die Worte des Koran benutzten, um den schrecklichsten Anschlag zu verüben, den die Welt je erlebt hat!
Ich finde die Muslime täten gut daran, wenn sie so wenig wie möglich in der Nähe dieses Ereignisses auffielen!!!
Entfernt. Verzichten Sie auf diskriminierende Pauschalisierungen. Die Redaktion/sh
was ist beispielsweise mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki?
was ist beispielsweise mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki?
Zitat
"Die Gegner des Gemeindezentrums seien in der Minderheit."
Ach wirklich? Sind die Bürger denn schon befragt worden?
Gab es eine Abstimmung? Es ist doch viel mehr so, daß sich mal wieder ein Politiker einen feuchten Kehricht um die Ängste seiner Bevölkerung schert.
Und die sind laut diesem Artikel natürlich allesamt rechtsextrem, rachsüchtig und hysterisch.
Ach so.
.. sondern um die Religion an sich. "Amerikaner" mögen keine Moslems. (natürlich überspitzt formuliert)
Kann man die fehlenden Kirchen in Saudi-Arabien wirklich als Grund für die Verweigerung eines Communitycenters in NYC angeben?
Möchte sich Amerika wirklich auf die Stufe mit Saudi-Arabien und Co. stellen?
Manch ein Republikaner ist sich nicht einmal sicher, ob der Islam wirklich eine Religion ist, denn falls nicht, fällt es ja nicht unter Religionsfreiheit.
http://www.thedailyshow.c...
"Amerikaner mögen keine Moslems" ist eine schwachsinnige Aussage. Die Bauherren sind Amerikaner.
"Kann man die fehlenden Kirchen in Saudi-Arabien wirklich als Grund für die Verweigerung eines Communitycenters in NYC angeben?"
Das klingt ganz nach: Der Klügere gibt nach.
Mit meiner Aussage wollte ich die fehlende Empathie betonen. Es wäre ja auch ein leichtes für arabische Christen um Mekka herum ein Grundstück in der Nähe der Kaaba zu kaufen und eine Kirche zu errichten. Warum machen sie das nicht? Weil 10 Minuten nachdem das bekannt wird der wütende Mob die Kirche inklusive Christen massakrieren würde.
Sie würden das Verhalten Dummeit, ich würde es Empathie nennen.
Und den Leuten geht dieses mit zweierlei Maß messen auf die Nerven.
Entfernt. Verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke. Die Redaktion/sh
Ich liebe Jon Stewart, ein großartiger Komiker. Aber politisch ist er in jeglicher Hinsicht ein Extrem Links-Liberaler, ist ihm wohl bei skurrilen Figuren wie Glenn Beck, Sarah Palin oder Carl Rove, diesen ganzen Neo-Cons, auch nicht zu verdenken, bloß gut daß wir hier keine "rechtsradikalen" Christen dieser Art haben.
Aber wie soviele Links-Liberale, macht Herr Stewart sich nicht die Mühe, sich mal mit dem Koran auseinanderzusetzen. Friedensfreunde neigen dazu jeder fremden Kultur und Religion einen Persil-Schein zu geben, man will eben nicht argwöhnisch, pessimistisch sein, dem Anderen Böses unterstellen.
Tatsache ist aber daß der Islam eine HÖCHST fragwürdige Dogmatik in Bezug auf Hass, Gewalt und Mord hat. Hierzulande wird immer noch nicht verstanden daß Mohammed Atta und Glaubensbrüder sich ohne Falschauslegung und direkt auf die Worte des Propheten aus dem Koran stützen konnten um ihren Massenmord zu begehen. Das darf man nicht wegdenken, ausblenden, ignorieren, sondern es erfordert eine Diskussion.
"Amerikaner mögen keine Moslems" ist eine schwachsinnige Aussage. Die Bauherren sind Amerikaner.
"Kann man die fehlenden Kirchen in Saudi-Arabien wirklich als Grund für die Verweigerung eines Communitycenters in NYC angeben?"
Das klingt ganz nach: Der Klügere gibt nach.
Mit meiner Aussage wollte ich die fehlende Empathie betonen. Es wäre ja auch ein leichtes für arabische Christen um Mekka herum ein Grundstück in der Nähe der Kaaba zu kaufen und eine Kirche zu errichten. Warum machen sie das nicht? Weil 10 Minuten nachdem das bekannt wird der wütende Mob die Kirche inklusive Christen massakrieren würde.
Sie würden das Verhalten Dummeit, ich würde es Empathie nennen.
Und den Leuten geht dieses mit zweierlei Maß messen auf die Nerven.
Entfernt. Verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke. Die Redaktion/sh
Ich liebe Jon Stewart, ein großartiger Komiker. Aber politisch ist er in jeglicher Hinsicht ein Extrem Links-Liberaler, ist ihm wohl bei skurrilen Figuren wie Glenn Beck, Sarah Palin oder Carl Rove, diesen ganzen Neo-Cons, auch nicht zu verdenken, bloß gut daß wir hier keine "rechtsradikalen" Christen dieser Art haben.
Aber wie soviele Links-Liberale, macht Herr Stewart sich nicht die Mühe, sich mal mit dem Koran auseinanderzusetzen. Friedensfreunde neigen dazu jeder fremden Kultur und Religion einen Persil-Schein zu geben, man will eben nicht argwöhnisch, pessimistisch sein, dem Anderen Böses unterstellen.
Tatsache ist aber daß der Islam eine HÖCHST fragwürdige Dogmatik in Bezug auf Hass, Gewalt und Mord hat. Hierzulande wird immer noch nicht verstanden daß Mohammed Atta und Glaubensbrüder sich ohne Falschauslegung und direkt auf die Worte des Propheten aus dem Koran stützen konnten um ihren Massenmord zu begehen. Das darf man nicht wegdenken, ausblenden, ignorieren, sondern es erfordert eine Diskussion.
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