Russland stoppt bis Jahresende Getreideexporte
Die Brände haben auch schwerwiegende wirtschaftliche Folgen: Medien berichten von weit reichenden Zerstörungen in der Provinz. Allein die Schäden durch Ernteeinbußen übersteigen umgerechnet eine Milliarde Euro. Zudem müssen mehr als 200.000 Hektar Wald aufgeforstet werden.
Russland will angesichts dieser Entwicklungen vom 15. August an seine Getreideexporte stoppen. Die Regelung gelte bis 31. Dezember, sagte Regierungssprecher Dmitri Peskow. Ziel sei es, die angesichts der schlechten Ernteprognosen zunehmenden Preissteigerungen für Lebensmittel zu stoppen. Da Russland einer der weltgrößten Exporteure von Weizen ist, erwarten Experten Turbulenzen auf den internationalen Getreidemärkten, wenn nun die Lieferungen ausbleiben.
- Datum 06.08.2010 - 08:01 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
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Sonst ist man doch immer ganz schnell mit internationalen Hilfeleistungen. Warum wird Russland nicht mit Arbeitskraft und Maschinen geholfen?
Warten wir auf das Bitten und Betteln Russlands? Ist Russland zu stolz, um um Hilfe zu fragen?
Was ist da los? Es kann doch nicht sein, dass solch eine Katastrophe stattfindet und keiner hilft!
...wie lange hats gedauert bis die USA um Hilfe bat als New Orleans unterging?
Es gibt eben immer noch Länder die entweder die Katastrophe unterschätzen oder es als Schwäche ansehen andere um Hilfe zu bitten. Vielleicht auch beides.
Mein erster Gedanke war auch das man die Spanier und Griechen fragen sollte wie die mit Waldbränden umgehen - die sind bestimmt Experten in dem Gebiet.
Zwingen kann man ja niemanden Hilfe anzunehmen, also muss man warten.
Ich weiß nicht wie es mit anderen Ländern aussieht aber das deutsche Hilfsangebot wurde von Russland ausgeschlagen.
Mit minimaler Recherche hätten auch Sie herausgefunden, dass Frau Merkel Herrn Medwedew bereits am Dienstag deutsche Hilfe angeboten hat; genau wie die EU. Er hat dies freundlich abgelehnt.
...wie lange hats gedauert bis die USA um Hilfe bat als New Orleans unterging?
Es gibt eben immer noch Länder die entweder die Katastrophe unterschätzen oder es als Schwäche ansehen andere um Hilfe zu bitten. Vielleicht auch beides.
Mein erster Gedanke war auch das man die Spanier und Griechen fragen sollte wie die mit Waldbränden umgehen - die sind bestimmt Experten in dem Gebiet.
Zwingen kann man ja niemanden Hilfe anzunehmen, also muss man warten.
Ich weiß nicht wie es mit anderen Ländern aussieht aber das deutsche Hilfsangebot wurde von Russland ausgeschlagen.
Mit minimaler Recherche hätten auch Sie herausgefunden, dass Frau Merkel Herrn Medwedew bereits am Dienstag deutsche Hilfe angeboten hat; genau wie die EU. Er hat dies freundlich abgelehnt.
Entfernt. Beteiligen Sie sich bitte mit konstruktiven Beiträgen an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/sh
Postulierte man nicht erst, dass die ehemalige Sperrzone von Tschernobyl mittlerweile zu einem der saubersten Orte geworden sein soll, und damit auch zum Naturschutzgebiet erklärt wurde?
Und jetzt doch wieder Altlasten?
Ein Teil der Radioaktiven Partikel wird in Planzen und Tieren gebunden sein - radioaktives Jod zum Beispiel - wenn dann so ein Baum abbrennt wird das Material wieder freigesetzt.
Insgesamt ist die Strahlung soweit ich weiß nicht besonders hoch - nur ist hier die Frage wie viel ist in Pflanzen, wie viel in Tieren, wie viel knapp unter der Erde - denn zerfallen konnte alles so schnell nicht.
Wenn ich mich nicht irre gibt es auf dem Bikini Atoll Bäume deren Obst ungenießbar ist - denn die Bäume sind radioaktiv, ebenso das Obst - aber trotzdem kann man sich in der Gegend eigentlich ganz sicher aufhalten - denn die Umgebungsstrahlung ist nicht bedeutend höher.
Was mich auch interessiert - warum wird sofort an den russischen Zahlen gezweifelt? - Bei anderen Länder, vor allem in Westeuropa ist das doch nicht Standard.
Und nebenbei wünsche ich den russischen Behörden viel Glück bei der Bekämpfung der Brände!
Der alte Reaktor steht immer noch, wurde nur ummantelt und der läuft auch noch, soweit mein Kenntnisstand.
Desweiteren ist es derzeit nicht möglich das Ding abzuschalten weil wegen der hohen Strahlung keiner da rein will, selbst mit 10meter dicken Bleianzügen nicht.
Ein Teil der Radioaktiven Partikel wird in Planzen und Tieren gebunden sein - radioaktives Jod zum Beispiel - wenn dann so ein Baum abbrennt wird das Material wieder freigesetzt.
Insgesamt ist die Strahlung soweit ich weiß nicht besonders hoch - nur ist hier die Frage wie viel ist in Pflanzen, wie viel in Tieren, wie viel knapp unter der Erde - denn zerfallen konnte alles so schnell nicht.
Wenn ich mich nicht irre gibt es auf dem Bikini Atoll Bäume deren Obst ungenießbar ist - denn die Bäume sind radioaktiv, ebenso das Obst - aber trotzdem kann man sich in der Gegend eigentlich ganz sicher aufhalten - denn die Umgebungsstrahlung ist nicht bedeutend höher.
Was mich auch interessiert - warum wird sofort an den russischen Zahlen gezweifelt? - Bei anderen Länder, vor allem in Westeuropa ist das doch nicht Standard.
Und nebenbei wünsche ich den russischen Behörden viel Glück bei der Bekämpfung der Brände!
Der alte Reaktor steht immer noch, wurde nur ummantelt und der läuft auch noch, soweit mein Kenntnisstand.
Desweiteren ist es derzeit nicht möglich das Ding abzuschalten weil wegen der hohen Strahlung keiner da rein will, selbst mit 10meter dicken Bleianzügen nicht.
...wie lange hats gedauert bis die USA um Hilfe bat als New Orleans unterging?
Es gibt eben immer noch Länder die entweder die Katastrophe unterschätzen oder es als Schwäche ansehen andere um Hilfe zu bitten. Vielleicht auch beides.
Mein erster Gedanke war auch das man die Spanier und Griechen fragen sollte wie die mit Waldbränden umgehen - die sind bestimmt Experten in dem Gebiet.
Zwingen kann man ja niemanden Hilfe anzunehmen, also muss man warten.
Um das Feuer herum legen, damit kann man den Schaden wenigstens in Grenzen halten, wenn auch nicht wirklich eindämmen...
Um das Feuer herum legen, damit kann man den Schaden wenigstens in Grenzen halten, wenn auch nicht wirklich eindämmen...
Ein Teil der Radioaktiven Partikel wird in Planzen und Tieren gebunden sein - radioaktives Jod zum Beispiel - wenn dann so ein Baum abbrennt wird das Material wieder freigesetzt.
Insgesamt ist die Strahlung soweit ich weiß nicht besonders hoch - nur ist hier die Frage wie viel ist in Pflanzen, wie viel in Tieren, wie viel knapp unter der Erde - denn zerfallen konnte alles so schnell nicht.
Wenn ich mich nicht irre gibt es auf dem Bikini Atoll Bäume deren Obst ungenießbar ist - denn die Bäume sind radioaktiv, ebenso das Obst - aber trotzdem kann man sich in der Gegend eigentlich ganz sicher aufhalten - denn die Umgebungsstrahlung ist nicht bedeutend höher.
Was mich auch interessiert - warum wird sofort an den russischen Zahlen gezweifelt? - Bei anderen Länder, vor allem in Westeuropa ist das doch nicht Standard.
Und nebenbei wünsche ich den russischen Behörden viel Glück bei der Bekämpfung der Brände!
hat Hilfe angeboten. Wann und in welcher Form ist nicht bekannt.
Bitte benennen Sie Politiker bei ihren richtigen Namen. Danke. Die Redaktion/sh
Dort ist nichts mehr verstrahlt!
Die Forscher wo dort leben und Messungen durchführen, die bauen dort Mittlerweile sogar Obst an und essen es auch.
Die Forscher "die wo dort leben", wissen welche Pflanzen die vorkommenden radioaktiven Elemente absorbieren, und welche nicht. Sie essen jene Pflanzen die wenig radioaktive Elemente aufnehmen.
Tier und Pflanzenwelt gedeihen prächtig in Prypiat und auf Bikini. Der Mensch hat sich dort selbst ausgesperrt. Die Umwelt hat sich angepasst.
Radioaktives Iod, Cäsium und Strontium finden sich besonders in Pflanzen bis zu einem meter höhe, und aufgrund Chemischer ähnlichkeit zu Calcium besonders in Knochen von Tieren.
Tiere dort haben merkwürdigerweise eine normale Lebensspanne. Ihr Körper wehrt sich gegen den Zellverfall und DNA Schäden werden korrigiert. Tiere die sich nicht auszehren, wie zum Beispiel Zugvögel leben völlig unaufällig und haben auch keine Horrormutationen.
Die Feuer würden eine einmalige Umwelt zerstören.
Der russische Minister sollte seine Kollegen fragen, ehe er solche Ängste schürt. Es war genug Zeit, um in Boden Holz, tierischen und pflanzlichen Produkten die Radioaktivität zu messen und ich bin sicher, die russischen Strahlenschützer haben das auch getan und keine Einwände gegen den Verzehr dort angebauter Lebensmittel erhoben.
Die Forscher "die wo dort leben", wissen welche Pflanzen die vorkommenden radioaktiven Elemente absorbieren, und welche nicht. Sie essen jene Pflanzen die wenig radioaktive Elemente aufnehmen.
Tier und Pflanzenwelt gedeihen prächtig in Prypiat und auf Bikini. Der Mensch hat sich dort selbst ausgesperrt. Die Umwelt hat sich angepasst.
Radioaktives Iod, Cäsium und Strontium finden sich besonders in Pflanzen bis zu einem meter höhe, und aufgrund Chemischer ähnlichkeit zu Calcium besonders in Knochen von Tieren.
Tiere dort haben merkwürdigerweise eine normale Lebensspanne. Ihr Körper wehrt sich gegen den Zellverfall und DNA Schäden werden korrigiert. Tiere die sich nicht auszehren, wie zum Beispiel Zugvögel leben völlig unaufällig und haben auch keine Horrormutationen.
Die Feuer würden eine einmalige Umwelt zerstören.
Der russische Minister sollte seine Kollegen fragen, ehe er solche Ängste schürt. Es war genug Zeit, um in Boden Holz, tierischen und pflanzlichen Produkten die Radioaktivität zu messen und ich bin sicher, die russischen Strahlenschützer haben das auch getan und keine Einwände gegen den Verzehr dort angebauter Lebensmittel erhoben.
Der alte Reaktor steht immer noch, wurde nur ummantelt und der läuft auch noch, soweit mein Kenntnisstand.
Desweiteren ist es derzeit nicht möglich das Ding abzuschalten weil wegen der hohen Strahlung keiner da rein will, selbst mit 10meter dicken Bleianzügen nicht.
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