Die Goldsucher von Mosambik

Die Goldminen von Mosambik: Im Westen des Landes, nahe der Stadt Manica an der Grenze zu Simbabwe, graben Tausende Arbeiter in weitläufig angelegten Minen nach Gold. Die Arbeitsbedingungen sind brutal, viele der Goldgräber werden krank. Das Bild zeigt einen Arbeiter, der in einen Minenschacht hinabsteigt | © Goran Tomasevic/Reuters
- Datum 22.09.2010 - 14:15 Uhr
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Kaum zu glauben. Würde ein Diamantenkonzern wie DeBeers die Hälfte seiner Diamanten an die Schürfer abegeben?
Leider erfährt man wenig aus dem Beitrag - Goldminen sind immer hässlich, das ist in Südamerika nichts anderes als in Burkina Faso oder Ghana.
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