Flutkatastrophe
Die Welt spendet weniger für Pakistan
Mehr als 17 Millionen Menschen sind mittlerweile von der Flutkatastrophe in Pakistan betroffen. Gleichzeitig lässt die Hilfe aus dem Ausland nach. Laut den Vereinten Nationen (UN) sind die angeforderten 357 Millionen Euro an Nothilfe bislang nicht vollständig im Land eingetroffen. Seit etwa einer Woche stagniere die finanzielle Unterstützung bei 321 Millionen Dollar, teilten die UN mit. Das Bild zeigt einen Mann in Nowshera, der den Ort begutachtet, an dem einst sein Haus stand
- Datum 06.09.2010 - 15:35 Uhr
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Nich spend auch nichts für Pakistan, da mann in diesem Land nicht genau weis wo das Geld hingeht.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven Beiträgen, um eine interessante und sachliche Diskussion zu ermöglichen. Danke. Die Redaktion/km
[...] Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/sh
ich habe eine höfliche Frage, die keine Kritik darstellt: Gelöscht haben Sie einen kommentar, der darauf verweist, [...] Nochmals, ganz ganz liebe Zeit, das ist KEINE Kritik. Ich suche nur neutral nach einem Verständnis für Ihre Zensur, die bei Informationen, die falschherum sind, also Christen als Opfer zeigen, rigoros "entfernt". Wirklich keine Kritik. Nur ein höfliches: Warum?
Sehr geehrte/r Haji, Sie werden sicherlich verstehen, dass wir bei derartigen Behauptungen auf Quellenangabe und Belege bestehen müssen. Ganz abgesehen davon wünschen wir uns sachlich formulierte Kommentare anstelle von parolenartigen Ein-Satz-Beiträgen. Freundliche Grüße, /Die Redaktion pt.
geben Sie z.B. "Pakistan christliche Dörfer" bei google ein, falls Sie Informationen nicht scheuen, die den Nachteil des Realitätskontaktes mit sich führen.
Und - ach ja: darf ich nochmals ganz ganz höflich um eine Antwort bitten?
natürlich sitzen Sie am längeren Hebel. Natürlich können Sie auch weiter alles löschen, was auf die Benachteiligung von Christen in Pakistan hinweist. Dass Sie das können, ist ja unbestritten. Ich frage nur höflich an, warum Sie das tun. Warum es Ihnen so wichtig ist, das Leiden der Christen zu verschweigen. Ist es politisch nicht korrekt? Sind Christen weniger wert? Wirklich ganz höflich: Ich verstehe das "Warum" nicht.
Mögen Sie mir doch antworten? Auch wenn es nicht leicht fällt?
Anm.: Die Antwort steht bereits oben, ebenso wie der Link auf unsere Netiquette, in der Sie die hier geltenden Regeln, nach welchen wir moderieren, nachlesen können. Wenn Sie weitere Rückfragen haben, schreiben Sie uns bitte an community@zeit.de - in diesem Rahmen möchten wir gerne einer sachbezogenen Debatte Platz lassen. Vielen Dank. /Die Redaktion pt.
@haji
Du möchtest wissen warum die christen dort so leiden?Bevor ich auf diese frage eingehe einiges klar stellen. Wenn du pakistan als grund dafür nimmst den islam zu kritisieren, dafür dass es den christen dort schlecht geht, dann hat deine behauptung keinen wert.
Zunächst mal möchte ich darauf hinweisen, dass auch dort nicht alle christenfeinde sind, sondern diese "christenfeinde" sind im minderheit. Diese sind aber nicht nur feinde der christen sondern auch der eigenen muslime (z.b. der Shiiten, Ahmadias, und weitere). Diese werden genau so unterdrückt und massakriert wie die dort lebenden christen. Spätestens jetzt darfst du nicht von Islam reden, sondern ein geringer bevölkerungsteil in pakistan. In iran haben christen und juden hohes ansehen. Dass der Iran hier als antijüdisch empfunden wird, liegt an der politisch gelenkten berichterstattung. Der Iran ist wie einige orhtodoxe jüdische gruppen gegen zionismus. aber das ist ein anderes thema.
Warum aber religiöse fanatismus in pakistan verbreitet ist, liegt an der falschen aussenpolitik der westlichen regierungen. Aufgrund der britischen besatzung im damaligen indien hatten sich religiöse eiferer als befreier im kampf gegen den besatzer hervorgetan. Dann kam die spaltung indiens was eine verstärkung dieser entwiklung war. Das Fass zum Überlaufen hat Zia-ul-Haq gebracht.Er wurde von USA ausbildet und an die macht verholfen. Und letztendlich auch von ihnen Ermordet (Flugzeug absturz).
@haji
Du möchtest wissen warum die christen dort so leiden?Bevor ich auf diese frage eingehe einiges klar stellen. Wenn du pakistan als grund dafür nimmst den islam zu kritisieren, dafür dass es den christen dort schlecht geht, dann hat deine behauptung keinen wert.
Zunächst mal möchte ich darauf hinweisen, dass auch dort nicht alle christenfeinde sind, sondern diese "christenfeinde" sind im minderheit. Diese sind aber nicht nur feinde der christen sondern auch der eigenen muslime (z.b. der Shiiten, Ahmadias, und weitere). Diese werden genau so unterdrückt und massakriert wie die dort lebenden christen. Spätestens jetzt darfst du nicht von Islam reden, sondern ein geringer bevölkerungsteil in pakistan. In iran haben christen und juden hohes ansehen. Dass der Iran hier als antijüdisch empfunden wird, liegt an der politisch gelenkten berichterstattung. Der Iran ist wie einige orhtodoxe jüdische gruppen gegen zionismus. aber das ist ein anderes thema.
Warum aber religiöse fanatismus in pakistan verbreitet ist, liegt an der falschen aussenpolitik der westlichen regierungen. Aufgrund der britischen besatzung im damaligen indien hatten sich religiöse eiferer als befreier im kampf gegen den besatzer hervorgetan. Dann kam die spaltung indiens was eine verstärkung dieser entwiklung war. Das Fass zum Überlaufen hat Zia-ul-Haq gebracht.Er wurde von USA ausbildet und an die macht verholfen. Und letztendlich auch von ihnen Ermordet (Flugzeug absturz).
Pakistanspenden sind eine der wenigen sinnvollen Handlungen zur Terrorbekämpfung. Schade, dass das offensichtlich nur Wenigen klar ist. Befragen Sie mal alte Berliner zu ihrer Meinung über die USA. Sie werden niemanden finden, der nicht heute noch dankbar für die Rosenbomber ist. So einfach ist das.
Das Rote Kreuz und andere große Hilfsorganisationen arbeiten in Pakistan genauso strukturiert wie in Deutschland, Afrika, Lateinamerika und allen anderen Ländern. Wer lieber an kleine, unbürokratische Projekte spenden möchte, kann dies über die Webseite Better Place http://de.betterplace.org/ tun.
Im Kampf der Kulturen nicht verwunderlich. Kollateralschäden sind unvermeidbar. Beweis ist die Sarrazindebatte auf nationaler Ebene. Keiner sagt: Weiterso wie bisher. Man ist zur Positionierung gezwungen, die 3. Position wäre Desertation, welche im Zeitalter der Globalisierung nicht mehr möglich ist.
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