Irrwitz der Woche Surfen Tiere freiwillig?
Wer ein Tier quält, kann hierzulande mit deutlichen Geldstrafen rechnen. Mark Spörrle fragt sich, wo die seelische Grausamkeit gegen Tiere beginnt.
© Mark Ralston/ Getty Images

Surfer Hund Deagan klettert wieder auf das Surfbrett. Der jährliche Surf City Surf Dog Wettbewerb in Huntington Beach in Kalifornien
"Grausamkeit gegen Tiere", wusste schon Alexander von Humboldt, "ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes". Geht man danach scheint es um unsere Hochkultur momentan nicht gut zu stehen. Allein auf dem Münchner Oktoberfest werden – purer Fleischeswahn! – hunderttausende Hühner, Enten und Fische verzehrt, zehntausende Schweine, tausende Kälber und über hundert Ochsen.
Perfider aber ist die um sich greifende seelische Grausamkeit gegen Tiere. Vorher kerngesunde Hunde und Katzen werden selbst sommers in Lodenmäntelchen, Kleidchen und Dirndl gesteckt und geraten so zum Gespött anderer Tiere. Wiederum in München, vermutlich inspiriert von den Ausschweifungen des Oktoberfestes, machte ein Mann einen Nachbarspudel lächerlich, indem er ihn kahl schor. Der arme Hund, der wiederholt im Garten des Mannes seine Notdurft verrichtet hatte, erlitt durch die Rasur ein schweres Trauma. Aktenkundig wurde, dass er sich so schämte, dass er nur noch mit eingekniffenem Schwanz herum lief. Ein Gericht brummte dem heimtückischen Scherer des Tiers eine Geldstrafe von 4800 Euro auf. Vermutlich wird er beim nächsten Mal lieber das Herrchen rasieren.
Offenbar noch nicht belangt wurde dagegen ein vor allem in den USA, Südamerika und Australien grassierender Trend: Das Tiersurfen. Nein, nicht das Bauchreiten auf den Wellen, das Delfine oder Killerwale ganz freiwillig und voller Spaß betreiben. Es geht darum, dass Surf-Begeisterte der Überzeugung sind, ihre Haustiere müssten es auf einem Surfbrett mindestens so toll finden wie sie. Oder dass sie glauben ein hübsches Werbegeld bei YouTube eintreiben zu können, wenn man ein Tier auf einem Surfbrett filmt und das Filmchen dann mit hipper Musik unterlegt.

Mark Spörrle ist ZEIT-Redakteur und schreibt satirische Geschichten über den ; .
So setzt man in Australien sehr verhalten reagierende Koalas und Kängurus auf Surfbretter, in Queensland sogar große Mäuse. In den USA und Südamerika müssen meist Hunde und Katzen dran glauben. Auch eine bei einem Menschen mitsurfende Ente wurde schon gefilmt. Spekulationen, ihre Füße seien mit Sekundenkleber auf dem Board fixiert, lösten sich in Luft auf, als die Ente in der Langfassung des Clips davon flatterte. Doch echten Surfspaß nimmt man nur wenigen Tieren ab.
Etwa dem Jack Russel Terrier Buddy, der am Ventura Beach in Kalifornien schon gierig auf das Surfbrett springt, wenn sein Herrchen Bruce es gerade erst zum Wasser trägt. (Nein liebe Tierschützer, es scheint sich wirklich nicht um Panik zu handeln.)
Oder jener Hund namens Huckleberry, erkennbar ein Ausnahmetalent, der nicht nur sein Gewicht beim Ausreiten der Welle nach hinten verlagert, sondern dabei noch dauerhaft mit dem Schwanz wedelt – Hundeeigner wissen: wahrlich kein Anzeichen von Peinlichkeit oder Seelenqual.
Ganz anders bei den offenbar meist unfreiwilligen Teilnehmern des gerade gelaufenen "Surf City Surf Dog" Festivals im kalifornischen Huntington Beach. So viele absolut verlegene Hundeschnauzen, von vier Mann aufs Brett gehoben, so viele mit hämischem Lachen den Wellen übergebene, bei erster Gelegenheit die Bretter fliehende Hunde hat man noch nie auf einem Haufen gesehen. So gut wie kein Hundeschwanz wedelte, fast alle waren besorgt zwischen die Hinterbeine geklemmt. Wahnwitzige Rechtfertigung dieser tierischen Massendemütigung: Alle Einnahmen gingen – an den örtlichen Tierschutzbund! Wenn sich damit dieser Münchner Richter befassen würde.
- Datum 27.09.2010 - 14:47 Uhr
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- Serie Irrwitz der Woche
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...die zeit hat sich doch nicht dazu herabgelassen belange des Tierschutzes und forderrungen des deutschen tierschutzbundes zu beachten und in ihrer medialen macht einfließen zu lassen.
Stattdessen bewegen wir uns hier zwischen spott, satire und purer ignoranz.
Wann endlich sehen die massenmedien ein, dass der größte deutsche Tierschutzbeverband mehr mitgleider hat als jede partei? und wann endlich wird der Tierschutz, der verfassungsrang hat, respektvoll neben allen anderen Themen der täglichen berichterstattung behandelt?
Soviel Ignoranz! Warum ist das so? Warum kann ich auf Zeit-Online jeden Tag ein Fleischrezept finden und alle paar monate mal einen artikel zum theme tierrecht? Warum berichten sie nicht übder das tägliche leid der viellionen millionen tiere in diesem land.
Tagesakutalität hätte das thema H4-Sätze, wo die Heimtierhaltung rausgerechnet wird.
Das bedeutet einmal dass unseren mitgveschöpfe ein leben in wü rde nicht zugebiligt wird, das bedeutet dss der Tierschutz und damit ds grundgesetz missachtet werden, aber es bedeutet auch ganz pragmatisch mehr tiere in sehr überfüllten und überforderten tierheimen, die auch von Kommunen mitgezahlt werden, was also an dieser stelle wieder zu mehr ausgaben führt. Da hat man also nicht gepart sondenr die kosten auf kommunen abgewälzt und nochdazu tausenden familien, Hunden, Katzen, Hamstern, Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten und Mäusen ein leben in liebevoller gemeinschaft untersagt.
Man kann es ihnen nie recht machen oder? Komischerweise ist der erste Teil ihres Kommentars fast schon konträr zum Rest zu lesen, denn genauso gut hätte darauf ein ganz anderer, ja sogar gegensätzlicher Kommentar folgen können.
Ich gehe jede Wette ein, dass sich bei dem Artikel, den sie sich über dieses Thema wünschen, mindestens 2 Idioten kommen, die dem Autor Lobbyismus vorwerfen werden. Schaunse mal in den Spiegel, sie machen den gleichen Schwachsinn, nur umgekehrt.
Immer diese reflexartigen, empörten "Was fällt ihnen eigentlich ein?"-Zeigefinger. Ich denke der Autor ist ebenso wenig ein Tierfeind wie ich es bin. Also höchstwahrscheinlich gar keiner.
Außerdem nehmen sie den Artikel zwei Autobahnspuren zu ernst. Wenn sie mit Ironie, Sarkasmus und Zynismus nicht umgehen können, dann verlaufen sie sich gefälligst nicht in der IrrWITZ-Abteilung der ZEIT. Guten Abend.
Man kann es ihnen nie recht machen oder? Komischerweise ist der erste Teil ihres Kommentars fast schon konträr zum Rest zu lesen, denn genauso gut hätte darauf ein ganz anderer, ja sogar gegensätzlicher Kommentar folgen können.
Ich gehe jede Wette ein, dass sich bei dem Artikel, den sie sich über dieses Thema wünschen, mindestens 2 Idioten kommen, die dem Autor Lobbyismus vorwerfen werden. Schaunse mal in den Spiegel, sie machen den gleichen Schwachsinn, nur umgekehrt.
Immer diese reflexartigen, empörten "Was fällt ihnen eigentlich ein?"-Zeigefinger. Ich denke der Autor ist ebenso wenig ein Tierfeind wie ich es bin. Also höchstwahrscheinlich gar keiner.
Außerdem nehmen sie den Artikel zwei Autobahnspuren zu ernst. Wenn sie mit Ironie, Sarkasmus und Zynismus nicht umgehen können, dann verlaufen sie sich gefälligst nicht in der IrrWITZ-Abteilung der ZEIT. Guten Abend.
Man kann es ihnen nie recht machen oder? Komischerweise ist der erste Teil ihres Kommentars fast schon konträr zum Rest zu lesen, denn genauso gut hätte darauf ein ganz anderer, ja sogar gegensätzlicher Kommentar folgen können.
Ich gehe jede Wette ein, dass sich bei dem Artikel, den sie sich über dieses Thema wünschen, mindestens 2 Idioten kommen, die dem Autor Lobbyismus vorwerfen werden. Schaunse mal in den Spiegel, sie machen den gleichen Schwachsinn, nur umgekehrt.
Immer diese reflexartigen, empörten "Was fällt ihnen eigentlich ein?"-Zeigefinger. Ich denke der Autor ist ebenso wenig ein Tierfeind wie ich es bin. Also höchstwahrscheinlich gar keiner.
Außerdem nehmen sie den Artikel zwei Autobahnspuren zu ernst. Wenn sie mit Ironie, Sarkasmus und Zynismus nicht umgehen können, dann verlaufen sie sich gefälligst nicht in der IrrWITZ-Abteilung der ZEIT. Guten Abend.
....in meienr postiion wenn ich von Andersdenkenden nur Polemik und sogar beleidigungen entgegengebracht bekomme.
Ich bekomme nie genug? Soetwas kann man eigentlich nur sagen wenn man die misstände in deutschland nicht kennt. Dass zb ein empörent hoher prozentsatz der Schweine beim Brühen noch leben weil die betäubung mit dem Bolzen nicht funktinoiert hat bei großbetrieben wo akkordarbeit zum Alltag gehört! Sie werden lebendig verbrüpht, aber es interessiert keinen!
Oder die Tierversuche die in vielen BEreichen abdingbar sind. Botox wird an Tieren legal getestet indem man einer Gruppe einen bestimten teil des Mittels spritzt um dann zu sehen wie schnell sie ersticken. Das dauert mal minuten mal stunden...stundenlanger Kampf mit dem erstickungstod! Nur weil diese Tiere keine ausgeprägte menschliche intelligenz haben verdienen sie keinen qualvollen erstickungstod!
Das sit Ignoranz erster güte. Warum maßen wir uns das an Individuen zu knechten und zu missbrauchen nur weil sie nicht so intelligent sind wie wir? Und dann auch noch auf eine so barbarische weise.
Ich habe den Autor keinen "Tierfeind" genannt. ich habe ihn üüberhaupt nicht persönlich angegriffen, wie Sie mich sondern mich ausschlißelich bewertend zum Artikel geäußert um dann forderrungen in der Berichterstattung zu stellen, die ohnehin überhört werden.
Ich kann sehr wohl mit Irnoie, Sarkasmus und Zynismus umgehen. Das problem ist, dass dieser Zynismus lebensrealität der Tiere ist. respektlos!
....in meienr postiion wenn ich von Andersdenkenden nur Polemik und sogar beleidigungen entgegengebracht bekomme.
Ich bekomme nie genug? Soetwas kann man eigentlich nur sagen wenn man die misstände in deutschland nicht kennt. Dass zb ein empörent hoher prozentsatz der Schweine beim Brühen noch leben weil die betäubung mit dem Bolzen nicht funktinoiert hat bei großbetrieben wo akkordarbeit zum Alltag gehört! Sie werden lebendig verbrüpht, aber es interessiert keinen!
Oder die Tierversuche die in vielen BEreichen abdingbar sind. Botox wird an Tieren legal getestet indem man einer Gruppe einen bestimten teil des Mittels spritzt um dann zu sehen wie schnell sie ersticken. Das dauert mal minuten mal stunden...stundenlanger Kampf mit dem erstickungstod! Nur weil diese Tiere keine ausgeprägte menschliche intelligenz haben verdienen sie keinen qualvollen erstickungstod!
Das sit Ignoranz erster güte. Warum maßen wir uns das an Individuen zu knechten und zu missbrauchen nur weil sie nicht so intelligent sind wie wir? Und dann auch noch auf eine so barbarische weise.
Ich habe den Autor keinen "Tierfeind" genannt. ich habe ihn üüberhaupt nicht persönlich angegriffen, wie Sie mich sondern mich ausschlißelich bewertend zum Artikel geäußert um dann forderrungen in der Berichterstattung zu stellen, die ohnehin überhört werden.
Ich kann sehr wohl mit Irnoie, Sarkasmus und Zynismus umgehen. Das problem ist, dass dieser Zynismus lebensrealität der Tiere ist. respektlos!
....in meienr postiion wenn ich von Andersdenkenden nur Polemik und sogar beleidigungen entgegengebracht bekomme.
Ich bekomme nie genug? Soetwas kann man eigentlich nur sagen wenn man die misstände in deutschland nicht kennt. Dass zb ein empörent hoher prozentsatz der Schweine beim Brühen noch leben weil die betäubung mit dem Bolzen nicht funktinoiert hat bei großbetrieben wo akkordarbeit zum Alltag gehört! Sie werden lebendig verbrüpht, aber es interessiert keinen!
Oder die Tierversuche die in vielen BEreichen abdingbar sind. Botox wird an Tieren legal getestet indem man einer Gruppe einen bestimten teil des Mittels spritzt um dann zu sehen wie schnell sie ersticken. Das dauert mal minuten mal stunden...stundenlanger Kampf mit dem erstickungstod! Nur weil diese Tiere keine ausgeprägte menschliche intelligenz haben verdienen sie keinen qualvollen erstickungstod!
Das sit Ignoranz erster güte. Warum maßen wir uns das an Individuen zu knechten und zu missbrauchen nur weil sie nicht so intelligent sind wie wir? Und dann auch noch auf eine so barbarische weise.
Ich habe den Autor keinen "Tierfeind" genannt. ich habe ihn üüberhaupt nicht persönlich angegriffen, wie Sie mich sondern mich ausschlißelich bewertend zum Artikel geäußert um dann forderrungen in der Berichterstattung zu stellen, die ohnehin überhört werden.
Ich kann sehr wohl mit Irnoie, Sarkasmus und Zynismus umgehen. Das problem ist, dass dieser Zynismus lebensrealität der Tiere ist. respektlos!
Sie fühlen sie sich also BESTÄTIGT, wenn ihnen jemand rhetorisch auf die Finger haut und nicht etwa missverstanden? Das sieht eher nach falschem Stolz aus.
Wenn sie "Beleidigungen" (welche?) und die Polemik "Andersdenkender" als Bestätigung empfinden, dann interpretieren sie offenbar an der Realität vorbei, denn ein Widerspruch ist selbstverständlich keine Zustimmung. Ihr 'Stolz' beruht auf der primitiven Annahme, dass sie einen wunden Punkt in der Argumentation ihres Gegenübers getroffen haben, dem ist aber nicht so.
Sie merken ja auch nicht, dass es mir gar nicht um den Inhalt ihrer Meinung zur Artikelpolitik der ZEIT Redaktion geht, sondern darum, dass ihr Aktivismus hier einfach am falschen Platz ist.
Sie können ja gerne Wünsche oder Forderungen an die Redaktion stellen, aber das können sie ja auch privat machen - oder etwa nicht?
Aber nein, man echauffiert sich ja am liebsten öffentlich. Auch wenn es gar nicht zur Diskussion steht. Sie beschweren sich hier, dass "wir [wer ist wir?] uns hier zwischen spott, satire und purer ignoranz" bewegen. Ja aber sicher ist das so!
Tut mir leid, aber einen empathisch-seriösen Diskurs können sie in der IRRWITZ-Abteilung nicht erwarten! Das ist so als würden sie 'nen Kindergeburtstag stürmen und die Kinder anschreien. Wenn ich was aus der Irrwitz-Abteilung lese, möchte ich schmunzeln/lachen können und nicht ihre verkrampften Kommentare lesen. Man muss auch mal abschalten können.
Wenn sie schreien wollen, gehn' sie auf 'ne Demo.
Sie fühlen sie sich also BESTÄTIGT, wenn ihnen jemand rhetorisch auf die Finger haut und nicht etwa missverstanden? Das sieht eher nach falschem Stolz aus.
Wenn sie "Beleidigungen" (welche?) und die Polemik "Andersdenkender" als Bestätigung empfinden, dann interpretieren sie offenbar an der Realität vorbei, denn ein Widerspruch ist selbstverständlich keine Zustimmung. Ihr 'Stolz' beruht auf der primitiven Annahme, dass sie einen wunden Punkt in der Argumentation ihres Gegenübers getroffen haben, dem ist aber nicht so.
Sie merken ja auch nicht, dass es mir gar nicht um den Inhalt ihrer Meinung zur Artikelpolitik der ZEIT Redaktion geht, sondern darum, dass ihr Aktivismus hier einfach am falschen Platz ist.
Sie können ja gerne Wünsche oder Forderungen an die Redaktion stellen, aber das können sie ja auch privat machen - oder etwa nicht?
Aber nein, man echauffiert sich ja am liebsten öffentlich. Auch wenn es gar nicht zur Diskussion steht. Sie beschweren sich hier, dass "wir [wer ist wir?] uns hier zwischen spott, satire und purer ignoranz" bewegen. Ja aber sicher ist das so!
Tut mir leid, aber einen empathisch-seriösen Diskurs können sie in der IRRWITZ-Abteilung nicht erwarten! Das ist so als würden sie 'nen Kindergeburtstag stürmen und die Kinder anschreien. Wenn ich was aus der Irrwitz-Abteilung lese, möchte ich schmunzeln/lachen können und nicht ihre verkrampften Kommentare lesen. Man muss auch mal abschalten können.
Wenn sie schreien wollen, gehn' sie auf 'ne Demo.
nur der Teil mit den Oktoberfest-tieren schadet ihm. Nur wenige Menschen werden dort auf Fleisch verzichten wollen und den Artikel deswegen wohl als Text eines Fanatikers ansehen.
entlarven sich diese Menschen, wenn sie denn wirklich so denken, als Heuchler und Ignoranten. Tieschutz? Ja! Aber nur sollange ich nichts dafür tun soll...toll. Gerade Christen sollten doch den Wert des individuums Tier begreifen, und das doch nicht erst seit Albert Schweizer
Ihr Nickname ist ja echt Programm bei ihnen. Ist ihnen klar, was sie da eigentlich fordern? Dass sich JEDER AKTIV am Tierschutz beteiligen soll? Sie sind offenbar genauso kurzsichtig wie Lehrer in der Schule, die gerade ihrem eigenen Unterrichtsfach die höchste universelle Bedeutung beimessen.
Sie sollten lernen auch den passiven Tierschutz zu würdigen. Die Person mag sich vll. nicht engagieren, aber sie verursacht auch kein zusätzliches Leid (oder bemüht sich zumindest darum). Man kann nicht überall mitmischen und jeder muss für sich selbst wissen, was wichtiger und weniger wichtig ist.
Der Ignorant sind sie.
entlarven sich diese Menschen, wenn sie denn wirklich so denken, als Heuchler und Ignoranten. Tieschutz? Ja! Aber nur sollange ich nichts dafür tun soll...toll. Gerade Christen sollten doch den Wert des individuums Tier begreifen, und das doch nicht erst seit Albert Schweizer
Ihr Nickname ist ja echt Programm bei ihnen. Ist ihnen klar, was sie da eigentlich fordern? Dass sich JEDER AKTIV am Tierschutz beteiligen soll? Sie sind offenbar genauso kurzsichtig wie Lehrer in der Schule, die gerade ihrem eigenen Unterrichtsfach die höchste universelle Bedeutung beimessen.
Sie sollten lernen auch den passiven Tierschutz zu würdigen. Die Person mag sich vll. nicht engagieren, aber sie verursacht auch kein zusätzliches Leid (oder bemüht sich zumindest darum). Man kann nicht überall mitmischen und jeder muss für sich selbst wissen, was wichtiger und weniger wichtig ist.
Der Ignorant sind sie.
entlarven sich diese Menschen, wenn sie denn wirklich so denken, als Heuchler und Ignoranten. Tieschutz? Ja! Aber nur sollange ich nichts dafür tun soll...toll. Gerade Christen sollten doch den Wert des individuums Tier begreifen, und das doch nicht erst seit Albert Schweizer
Sie fühlen sie sich also BESTÄTIGT, wenn ihnen jemand rhetorisch auf die Finger haut und nicht etwa missverstanden? Das sieht eher nach falschem Stolz aus.
Wenn sie "Beleidigungen" (welche?) und die Polemik "Andersdenkender" als Bestätigung empfinden, dann interpretieren sie offenbar an der Realität vorbei, denn ein Widerspruch ist selbstverständlich keine Zustimmung. Ihr 'Stolz' beruht auf der primitiven Annahme, dass sie einen wunden Punkt in der Argumentation ihres Gegenübers getroffen haben, dem ist aber nicht so.
Sie merken ja auch nicht, dass es mir gar nicht um den Inhalt ihrer Meinung zur Artikelpolitik der ZEIT Redaktion geht, sondern darum, dass ihr Aktivismus hier einfach am falschen Platz ist.
Sie können ja gerne Wünsche oder Forderungen an die Redaktion stellen, aber das können sie ja auch privat machen - oder etwa nicht?
Aber nein, man echauffiert sich ja am liebsten öffentlich. Auch wenn es gar nicht zur Diskussion steht. Sie beschweren sich hier, dass "wir [wer ist wir?] uns hier zwischen spott, satire und purer ignoranz" bewegen. Ja aber sicher ist das so!
Tut mir leid, aber einen empathisch-seriösen Diskurs können sie in der IRRWITZ-Abteilung nicht erwarten! Das ist so als würden sie 'nen Kindergeburtstag stürmen und die Kinder anschreien. Wenn ich was aus der Irrwitz-Abteilung lese, möchte ich schmunzeln/lachen können und nicht ihre verkrampften Kommentare lesen. Man muss auch mal abschalten können.
Wenn sie schreien wollen, gehn' sie auf 'ne Demo.
Ihr Nickname ist ja echt Programm bei ihnen. Ist ihnen klar, was sie da eigentlich fordern? Dass sich JEDER AKTIV am Tierschutz beteiligen soll? Sie sind offenbar genauso kurzsichtig wie Lehrer in der Schule, die gerade ihrem eigenen Unterrichtsfach die höchste universelle Bedeutung beimessen.
Sie sollten lernen auch den passiven Tierschutz zu würdigen. Die Person mag sich vll. nicht engagieren, aber sie verursacht auch kein zusätzliches Leid (oder bemüht sich zumindest darum). Man kann nicht überall mitmischen und jeder muss für sich selbst wissen, was wichtiger und weniger wichtig ist.
Der Ignorant sind sie.
Deutschland ist von jeher als ein sehr tierliebendes Land bekannt. Aber jetzt geht es den einst gefeierten Eisbär Knut, der viele Milliarden eingebracht hat, sehr schlecht. Die Nachricht steht heute in den meistgelesenen brasilianischen Tagesblatt, Folha (Im Netz: Folha.com.br. Knut muss jetzt das Gehege mit aggressiven Weibchen teilen, die ihn nicht richtig fressen lassen. Der Bär ist abgemagert und kann leicht erkranken. Ausserdem hat man ihm seine Spielsachen wegenommen. Eine unnötige Qual für ein gefangenes Tier!
männlicher Erdenbewohner nach der Eheschließung an.
Allerdings wäre anzumerken, da Knut neben Jopi Heesters, Cheetah und Peter Alexander zu den berühmten Verstorbenen dieses Jahres zählt, es sich bei dem brasilianischen Gehegebewohner entweder um eine als Bär verkleidete Zeitungsente oder um einen Wiedergänger handeln muss.
männlicher Erdenbewohner nach der Eheschließung an.
Allerdings wäre anzumerken, da Knut neben Jopi Heesters, Cheetah und Peter Alexander zu den berühmten Verstorbenen dieses Jahres zählt, es sich bei dem brasilianischen Gehegebewohner entweder um eine als Bär verkleidete Zeitungsente oder um einen Wiedergänger handeln muss.
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