Amoklauf Schützin von Lörrach wurde nicht kontrolliert

Die Amokläuferin war vor 14 Jahren aus ihrem Schützenverein ausgetreten. Ihre Waffe behielt sie, wurde jedoch nicht kontrolliert. Damaliges Recht ließ dies zu.

Nach Angaben des Deutschen Schützenbundes war die Amokläuferin bereits 1996 aus dem Schützenverein ausgetreten, hatte ihre Waffe aber behalten. "Dies wäre heute so nicht mehr möglich", sagte Verbandssprecher Birger Tiemann. Das geltende Recht hätte den Amoklauf verhindern können.

Seit 2003 müsse ein Schützenverein jeden Austritt der kommunalen Behörde melden. Diese prüfe dann, ob der Ausgetretene weiterhin ein berechtigtes "Bedürfnis" habe, eine Waffe zu besitzen. Wenn ein Sportschütze nicht mehr regelmäßig im Verein schieße, müsse ihm die Waffe jetzt in der Regel abgenommen werden. "Natürlich werden jetzt Generalverdächtigungen über die ganzen Schützen ausgebreitet." Aber die Schützenvereine seien an strenge gesetzliche Vorgaben gebunden: "Wir haben in Deutschland schon mit eines der strengsten Waffengesetze der Welt."

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Die Fraktionschefin der FDP im Bundestag, Birgit Homburger, mahnte striktere Kontrollen von Waffenbesitzern an. "Die Aufbewahrungsvorschriften müssen stärker überprüft werden", sagte sie. Eine generelle Verschärfung des Waffenrechts lehnte Homburger ab. Sie glaube nicht, dass es eine Debatte um das Waffenrecht brauche. Der Amoklauf zeige, dass es absolute Sicherheit nicht geben könne.

Die Hinterbliebenen des Amoklaufs von Winnenden forderten dagegen eine erneute Verschärfung. "Man muss die Waffen aus den Privathaushalten verbannen", sagte Hardy Schober, Mitbegründer des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden. "Die Amokläuferin in Lörrach war eine Sportschützin und war aus dem Schützenverein ausgetreten. Warum musste sie die Waffen nicht abgeben? Zumal sie psychisch labil war." Nichts spreche dagegen "Waffen zentral und gut gesichert aufzubewahren".

Bei der Bluttat am Sonntagabend in Lörrach hatte eine 41-jährige Frau ihre Familie getötet und anschließend die Wohnung in Brand gesteckt. Der Mann starb durch zwei Schüsse in Kopf und Hals. Ihren Sohn hatte die Frau bewusstlos geschlagen und mit einer Plastiktüte erstickt. Das hat die Obduktion der Leichen ergeben. Nach der Tat begab sich die Frau in ein benachbartes Krankenhaus, tötete dort einen Pfleger und wurde kurz darauf von der Polizei erschossen .

In Winnenden – ebenfalls Baden-Württemberg – hatte ein Jugendlicher im März vergangenen Jahres mit der Waffe seines Vaters, einem Sportschützen, 15 Menschen und sich selbst erschossen. Anschließend war das Waffenrecht verschärft worden. Vor dem Landgericht Stuttgart wurde am Dienstag der Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden fortgesetzt. Der Sportschütze wird beschuldigt, die Tatwaffe im unverschlossenen Schlafzimmerschrank aufbewahrt und damit gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben.
 

 
Leser-Kommentare
  1. Gerade steht der Vater des Massen-Mörders von Winnenden vor Gericht, der als "Sportschütze" seine Privathaushalt wie ein Rambo hochgerüstet hat, schon passiert das nächste Massaker einer ehemaligen "Sportschützin". Wie lange wollen wir es uns gefallen lassen, dass uns unsere Regierung durch ihre Untätigkeit bedroht?

    Schusswaffen, Flugabwehrraketen, Panzer und Granaten haben in Privathaushalten nichts zu suchen. Anstatt so absurdes Zeug zu machen, wie Mauern von Häusern Persönlichkeitsrechte zuzuordnen und damit auch noch drei Minister zu blockieren (Innen, Justiz, Verbraucher) sollte sich die Regierung endlich um das Leben der Bürger kümmern.

    De Misere hat versagt udn ist eine Bedrohung für uns. Statt ein dummes Waffenregister aufzubauen, haben Waffen aus Privathaushalten zu verschwinden. Wie lange soll noch die Bevölkerung dezimiert werden durch das Versagen unfähiger PolitikerInnen, die sich lieber in Hinterzimmern mit der Großindustrie gegen dei Bürger verschwören statt die Bevölkerung vor Mord, Totschlag und Atomstrahlen zu schützen. Neuwahlen jetzt: verantwortungsvolle Politiker hin, die sich um die Bürger kümmern.

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    von keienr Fachkenntnis getrübte Hetze. Und vergisst natürlich nicht seine Heilsversprechen anzubringen. Wie er den angeblichen Sicherheitsgewinn nachzuweisen gedenkt führt er wie üblich nicht aus.

    Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen? Scjon erstaunlich wo sich überall Befürworter von Carl Schmitt finden.

    MfG Karl Müller

    • Chali
    • 21.09.2010 um 14:23 Uhr

    Entfernt. Bitte beziehen Sie sich auf den Inhalt des Artikels. Danke. Die Redaktion/ag

    Als Mann in den frühen 40ern sieht meine momentan wahrscheinlichste Todesursache wie folgt aus:
    Krebs 32%
    Herzversagen 17.3%
    Krankheiten der Verdauungsorgane 10.3%
    Autounfall 8%
    Selbstmord 8%
    Ernährungs und Stoffwechsel Krankheiten 4,8%
    Andere Unfälle 2,2%
    Drogenmissbrauch 2,1%
    Andere Ursachen 15,3% darunter MORD 0,18%
    (Angaben von 2009)

    Nun ich geb als Erster zu das ich nicht unbedingt Einer der 0,18% sein will, aber ich erwarte von den Politikern das sich sich nicht von einem tragischen Ereignis wie diesen, von wirklich wichtigen wie die Autounfallrate ablenken lassen.
    Was passiert ist ist schlimm, aber ich fürchte mich 10000 mal mehr vor dem Deppen der glaubt alkoholisiert Autofahren zu müssen oder vor chemischen Zusatzstoffen in meinem Essen von denen ich nichts weis.

    von keienr Fachkenntnis getrübte Hetze. Und vergisst natürlich nicht seine Heilsversprechen anzubringen. Wie er den angeblichen Sicherheitsgewinn nachzuweisen gedenkt führt er wie üblich nicht aus.

    Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen? Scjon erstaunlich wo sich überall Befürworter von Carl Schmitt finden.

    MfG Karl Müller

    • Chali
    • 21.09.2010 um 14:23 Uhr

    Entfernt. Bitte beziehen Sie sich auf den Inhalt des Artikels. Danke. Die Redaktion/ag

    Als Mann in den frühen 40ern sieht meine momentan wahrscheinlichste Todesursache wie folgt aus:
    Krebs 32%
    Herzversagen 17.3%
    Krankheiten der Verdauungsorgane 10.3%
    Autounfall 8%
    Selbstmord 8%
    Ernährungs und Stoffwechsel Krankheiten 4,8%
    Andere Unfälle 2,2%
    Drogenmissbrauch 2,1%
    Andere Ursachen 15,3% darunter MORD 0,18%
    (Angaben von 2009)

    Nun ich geb als Erster zu das ich nicht unbedingt Einer der 0,18% sein will, aber ich erwarte von den Politikern das sich sich nicht von einem tragischen Ereignis wie diesen, von wirklich wichtigen wie die Autounfallrate ablenken lassen.
    Was passiert ist ist schlimm, aber ich fürchte mich 10000 mal mehr vor dem Deppen der glaubt alkoholisiert Autofahren zu müssen oder vor chemischen Zusatzstoffen in meinem Essen von denen ich nichts weis.

  2. Waffenrecht hin, Waffenrecht her. Wer sich eine Waffe beschaffen will, der tut das auch. Und mit einer illegalen Waffe ist er ohnehin besser bedient, da niemand davon weiß und er sich nicht mit Kontrolleuren der Behörden herumschlagen muss. Da können die Waffengegner auf die Barrikaden gehen, ändern werden sie an diesen Tatsachen nichts. Nach Schätzungen gibt es in Deutschland doppelt so viel illegale Waffen, wie legale. Sportschützen und Jäger gehen in der Regel sehr verantwortungsvoll mit Waffen um, da sie sonst sofort Schwierigkeiten bekommen.
    Ich erinnere mich noch an die Zeit, zu der selbst großkalibrige Waffen ohne Waffenschein im Fachgeschäft zu haben waren. Von Amokläufen habe ich damals nie etwas gehört.

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    • ludna
    • 21.09.2010 um 16:58 Uhr

    Sie haben Recht. Daher fordere ich das Recht auf Waffenbesitz fuer alle. Dann besteht wenigstens Chancengleichheit.

    • ludna
    • 21.09.2010 um 16:58 Uhr

    Sie haben Recht. Daher fordere ich das Recht auf Waffenbesitz fuer alle. Dann besteht wenigstens Chancengleichheit.

  3. Offenbar scheint Baden-Württemberg ein Biotop für Waffennarren zu sein. Kein Wunder in einem Bundesland, dessen Justizminister Goll selbst erklärter Waffenbesitzer ist,weil er dem Schutz durch die Polizei nicht traut!
    Wohlgemerkt, der Mann ist Justizminister!

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    Herr Goll kämpft zusammen mit seinem Parteifreund und Ministerpräsidenten Stefan Mappus ums politische Überleben und muss bei der Landtagswahl im kommenden März die Abwahl befürchten.

    Wollen Herr Goll und Herr Mappus im Amt bleiben, können sie es sich nicht mit den Jägern und Schützenvereinen verderben. Die sind nämlich eine zentrale Wählerklientel der Union und machen etwa 5% der Stammwählerschaft aus. Wenn diese Leute zu Hause bleiben, hat nicht nur die Union in Ba-Wü ein Riesenproblem, sondern auch Angela Merkel in Berlin. Der wird man nämlich den ersten Machtverlust der Ba-Wü-CDU in deren Geschichte persönlich ankreiden.

    Schon allein aus diesen Gründen halten sich die Law-and-Order-Strategen in der Union nicht nur sehr bedeckt - nein, sie sind unter dröhnendem Schweigen schnell in Deckung gegangen.

    Herr Goll kämpft zusammen mit seinem Parteifreund und Ministerpräsidenten Stefan Mappus ums politische Überleben und muss bei der Landtagswahl im kommenden März die Abwahl befürchten.

    Wollen Herr Goll und Herr Mappus im Amt bleiben, können sie es sich nicht mit den Jägern und Schützenvereinen verderben. Die sind nämlich eine zentrale Wählerklientel der Union und machen etwa 5% der Stammwählerschaft aus. Wenn diese Leute zu Hause bleiben, hat nicht nur die Union in Ba-Wü ein Riesenproblem, sondern auch Angela Merkel in Berlin. Der wird man nämlich den ersten Machtverlust der Ba-Wü-CDU in deren Geschichte persönlich ankreiden.

    Schon allein aus diesen Gründen halten sich die Law-and-Order-Strategen in der Union nicht nur sehr bedeckt - nein, sie sind unter dröhnendem Schweigen schnell in Deckung gegangen.

    • optun
    • 21.09.2010 um 13:57 Uhr

    Was heißt denn hier, damaliges Recht ließ es zu. Befinden wir uns in einem Narrenstaat, wo erst Gesetze erlassen werden, wenn die Straftaten zu große werden.
    Das ist eben die Amerikanisierung der BRD von Anfang an.
    Es ist einfach hanebüchen, dass Menschen zu Hause horten können. Für mich sind das alles Psychopathen. Der Staat trägt die eigentliche Schuld für die ganzen Tragödien.
    Auf allen Gebieten wird nur geschwatzt und sich wichtig gemacht. Richtig gehandelt wird überhaupt nicht. Da wird politischer Seits auf andere Staaten geschimpft und der Kalte Krieg noch wach gehalten, aber das eigene Land bekommt man einfach nicht in Ordnung, einfach nur ekelhaft.

    • joG
    • 21.09.2010 um 13:58 Uhr

    ...ist er/sie eventuell gezwungen mit einem Fahrzeug und großer Geschwindigkeit in die Menge zu fahren. Ich weiß nicht ob das besser wäre. Sicher weiß ich aber, dass mehr Kontrolle über die Bürger durch die Bürokratie schlecht wäre, wenn nicht die Kontrollen der Bürger über die Bürokratie gestärkt werden.

  4. Kein juristisches Regelwerk vermag das Brechen desselben zu verhindern. Stringentere Vorschriften produzieren nur Illegalität, die den Normtreuen, niemals jedoch den Tatentschlosssenen von einer Tat abhalten können. Die Illusion einer waffenfreien Gesellschaft scheitert, solange es Kriminelle jederzeit schaffen sich am nächsten Bahnhof zu bewaffnen oder Waffen selbst herstellen oder importieren können.
    In Anbetracht des Umstandes,dass Straftaten mit legalen Waffen im Promillebereich, die mit illegalen jedoch im zunehmend zweistelligen Prozentbereich bewegen, offenbart, dass hier -wieder einmal - haarscharf am Problem vorbei eine rein politisch begründete Diskussion losgetreten wird, die das zu Grunde liegende Problem "Waffe-Mensch" nicht lösen kann. Auch eine Kontrolle verhindert keine Bluttat.

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    Diejenigen, die mit illegalen Waffen hantieren und töten sind eine ganz andere Klientel im Bereich der Schwerstkriminalität. Zu deren Partys gehen auch wieder Spitzenpolitiker hin - wie das Beispiel Ronald B. Schill in seiner Amtszeit als Hamburger Innensenator und Stadt-Sherriff zeigte. Der ging damals auf St.Pauli mit den Luden feiern.

    Diejenigen, die mit illegalen Waffen hantieren und töten sind eine ganz andere Klientel im Bereich der Schwerstkriminalität. Zu deren Partys gehen auch wieder Spitzenpolitiker hin - wie das Beispiel Ronald B. Schill in seiner Amtszeit als Hamburger Innensenator und Stadt-Sherriff zeigte. Der ging damals auf St.Pauli mit den Luden feiern.

  5. von keienr Fachkenntnis getrübte Hetze. Und vergisst natürlich nicht seine Heilsversprechen anzubringen. Wie er den angeblichen Sicherheitsgewinn nachzuweisen gedenkt führt er wie üblich nicht aus.

    Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen? Scjon erstaunlich wo sich überall Befürworter von Carl Schmitt finden.

    MfG Karl Müller

    • optun
    • 21.09.2010 um 14:07 Uhr

    Wenn der Staat seine Kontrollen und Schnüffeleien hier so durchführen würde, wie er es bei AGL II-Empfängern macht, dann bräuchte die Bevölkerung aus dieser Richtung nichts mehr zu fürchten.Warum werden eigentlich keineKontrollen gemacht? Weil viele ranghohe Leute auch Waffen besitzen, die sie eigentlich gar nicht besitzen dürfen. So wird ein Schuh daraus. Warum darf sich eigentlich ein Jäger eine Pistole kaufen? Selbst seine eigene Jagdwaffe müßte der Jäger bei einem gewissen Standort abgeben. Wie oft steht in der Zeitung, dass ein Jäger zum Täter wurde.
    Nichts wird gemacht, weil viele untereinander verkungelt ist.

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    • Chali
    • 21.09.2010 um 14:19 Uhr

    Was wollen Sie denn da kontrollieren oder verbieten?

    Was sie hier von sich geben...
    Wenn eine Kontrolle bei einem Waffenbesitzer gemacht wird, wird geprüft ob die angemeldeten Waffen alle da sind wo sie hingehören (Panzerschrank) und die Munition seperat und sicher verschlossen ist und eventuell noch ob das Pulver da ist wo es hin soll. Das hat mit illegalen Waffen doch überhaupt nichts zu tun!
    Oder soll bei jedem Waffenbesitzer mal generell eine Hausdurchsuchung gemacht werden weil...ja warum eigentlich? Warum dann nicht bei jedem Bürger? oder gerade bei denen die offiziell gar keine Waffe haben dürfen, denn da sind illegale Waffen viel öfter zu finden... unglaublich, was sie für einen Unsinn von sich geben.
    Warum ein Jäger eine Kurzwaffe hat? Fangschuss!
    zentrale Stelle zum abgeben? Waffenlager schaffen? Super Idee, bewachen sie das dann?!

    Ich weiss ja nicht wie es Ihnen geht ich fürchte eher eine Obrigkeit, die zB schon so selbstherrlich ist dass sie in der Unterwäscheschublade von Sozialleistungsempfängern wühlt um paar erschlichene Euro aufzuspüren, als meine Mitbürger.

    • Chali
    • 21.09.2010 um 14:19 Uhr

    Was wollen Sie denn da kontrollieren oder verbieten?

    Was sie hier von sich geben...
    Wenn eine Kontrolle bei einem Waffenbesitzer gemacht wird, wird geprüft ob die angemeldeten Waffen alle da sind wo sie hingehören (Panzerschrank) und die Munition seperat und sicher verschlossen ist und eventuell noch ob das Pulver da ist wo es hin soll. Das hat mit illegalen Waffen doch überhaupt nichts zu tun!
    Oder soll bei jedem Waffenbesitzer mal generell eine Hausdurchsuchung gemacht werden weil...ja warum eigentlich? Warum dann nicht bei jedem Bürger? oder gerade bei denen die offiziell gar keine Waffe haben dürfen, denn da sind illegale Waffen viel öfter zu finden... unglaublich, was sie für einen Unsinn von sich geben.
    Warum ein Jäger eine Kurzwaffe hat? Fangschuss!
    zentrale Stelle zum abgeben? Waffenlager schaffen? Super Idee, bewachen sie das dann?!

    Ich weiss ja nicht wie es Ihnen geht ich fürchte eher eine Obrigkeit, die zB schon so selbstherrlich ist dass sie in der Unterwäscheschublade von Sozialleistungsempfängern wühlt um paar erschlichene Euro aufzuspüren, als meine Mitbürger.

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