Auswärtiges Amt Deutsche Diplomaten waren Täter
Laut einer Studie von Historikern hat sich das Auswärtige Amt nicht wie bisher behauptet vom NS-Apparat abgegrenzt. Es war aktiv an der Judenvernichtung beteiligt.
© Stephanie Pilick/dpa

Blick auf das heutige Auswärtige Amt in Berlin
"Das Auswärtige Amt war eine verbrecherische Organisation", sagte der Kommissionsleiter, der Marburger Historiker Eckart Conze, dem Spiegel . Nach Recherchen von Historikern hat das Auswärtige Amt während des Zweiten Weltkriegs maßgeblich an der Ermordung der europäischen Juden mitgewirkt. Das berichteten das Nachrichtenmagazin Spiegel und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) übereinstimmend unter Berufung auf einen vom ehemaligen Außenminister Joschka Fischer (Grüne) in Auftrag gegebene Studie.
Anders als vom Auswärtigen Amt über Jahrzehnte verbreitet, schirmte sich das Amt laut dem Bericht nicht etwa vom nationalsozialistischen Apparat ab, sondern arbeitete diesem auch bei der Judenvernichtung aktiv zu. "Das Auswärtige Amt war an allen Maßnahmen der Verfolgung, Entrechtung, Vertreibung und Vernichtung der Juden von Anfang an aktiv beteiligt", sagte Conze der FAS . Nach 1945 sei ein erheblicher Aufwand betrieben worden, das zu vertuschen. "Das ist in dieser Gesamtschau tatsächlich schockierend."
Die Studie der internationalen Historikerkommission soll kommende Woche in Berlin vorgestellt werden. Die Kommission war 2005 von Fischer eingesetzt worden, um die Geschichte des Ministeriums während der Nazi-Zeit und dessen Umgang mit der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik zu erforschen.
Fischer zeigte sich erschüttert. "Ich las den Bericht und war zunehmend immer mehr entsetzt", sagte er der FAS . Insbesondere empörte sich der ehemalige Außenminister über die Rolle der "zentralen Rechtsschutzstelle" des Ministeriums. "Tatsächlich scheint es sich dabei um eine Täterschutzstelle gehandelt zu haben", sagte Fischer weiter. So seien Listen von im Ausland gesuchten Kriegsverbrechern angefertigt und verteilt worden, damit keiner von ihnen dorthin fahre, wo ihm Verhaftung oder Verurteilung gedroht hätten.
Der frühere Außenminister und jetzige SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sagte dem Spiegel , es sei "unglaublich", dass bis zu einer systematischen Aufarbeitung fast 60 Jahre vergangen seien. Amtsinhaber Guido Westerwelle (FDP) bezeichnete die Studie als "gewichtiges Werk" und will sie in die Attaché-Ausbildung einbeziehen, wie er dem Nachrichtenmagazin sagte.
Laut FAS befasst sich der Bericht der Historikerkommission auch mit der Rolle Ernst von Weizsäckers, der seit April 1938 Staatssekretär im Auswärtigen Amt gewesen war. Der Vater von Altbundespräsident Richard von Weizsäcker habe demzufolge im Mai 1936 die Ausbürgerung des Schriftstellers und Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann gebilligt. Diese Stellungnahme habe den Ausschlag dafür gegeben, dass Mann seine deutsche Staatsangehörigkeit verlor.
Altbundespräsident Richard von Weizsäcker sagte der FAS , sein Vater habe "bei allen Veränderungen der europäischen Situation unbedingt den Frieden bewahren" wollen. Deswegen sei dieser anders als im Buch suggeriert, auch keine paradigmatische Figur, an der sich die Verstrickung des Auswärtigen Amts in den Holocaust exemplarisch belegen lasse. Ernst von Weizsäcker war in einem Prozess 1948/49 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Im Jahr 1950 wurde er vorzeitig entlassen.
- Datum 24.10.2010 - 10:15 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa
- Kommentare 29
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Dabei bieten sich in D heute für viele besorgte Gutmenschen unzählige Gelegenheiten bereits jetzt entsetzt zu sein. Hier eine unvollständige Liste zur Auswahl:
1. 25% der Wähler in Ostdeutschland wählen die ex SED Grössen & entsprechendes totalitäres Parteiprogramm (z.B. inkl. verfassungswidrige Enteignungen / Verstaatlichungen...)
2. Enorme Schulden, weitgehend schuldenfinanzierte Sozialsysteme ohne jede Kontrolle durch das D-Volk
3. Schwere Demokratiedefizite, oligarchisches, abgehobenes Parteiensystem, machtloses D-Volk
4. EUR-Desaster, Umverteilung der D-Exportüberschüsse (= Früchte der Arbeit und Wettbewerbsfähigkeit des D-Volkes) an die wenig leistungsfähigen PIGS Länder, ohne dass das D-Volk sich wehren kann etc. etc.
Selbstverständlich ist dies nicht auf dem gleichen Level, wie die NS-Verbrechen, aber diese schweren Hypotheken werden früher oder später zur gefährlichen Destabilisierung und zu Umverteilungskämpfen in D und in den EU Ländern führen.
Aktuelle Proteste wie S21, Strassenkämpfe in F, I, GR etc. sind nur ein kleiner aber vielsagender Vorbote.
Erst danach wird man in D wieder "entsetzt" sein und laut: "wir haben es nicht gewusst" schreien.
Haben Sie das etwa alles in Ihrer Glaskugel gesehen oder auch ein wenig im Kaffeesatz gelesen?
Der Grundaussage Ihres Kommentars stimme ich zu:
Es wäre wichtiger, sich mit heutigen Mißständen auseinanderzusetzen. Es gehört aber auch mehr Mut dazu.
Heute, in sicherem Abstand, ist es sehr einfach, über die damalige Zeit herzuziehen. Und es ist niemandem damit geholfen. Die Ermordeten und Gefallenen können nicht wieder lebendig gemacht werden.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, kommt die Abrechnung zu spaet.
Haben Sie das etwa alles in Ihrer Glaskugel gesehen oder auch ein wenig im Kaffeesatz gelesen?
Der Grundaussage Ihres Kommentars stimme ich zu:
Es wäre wichtiger, sich mit heutigen Mißständen auseinanderzusetzen. Es gehört aber auch mehr Mut dazu.
Heute, in sicherem Abstand, ist es sehr einfach, über die damalige Zeit herzuziehen. Und es ist niemandem damit geholfen. Die Ermordeten und Gefallenen können nicht wieder lebendig gemacht werden.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, kommt die Abrechnung zu spaet.
Die Chance mit ehemaligen Angehörigen des Auswärtigen Amts zu diskutieren wurde vertan. Niemand würde es für sinnvoll halten einen Prozeß gegen Tote zu führen, die sich nicht verteidigen können. Genau das passiert hier aber.
Im übrigen bin ich auch hier der Ansicht, dass Schuld eine Angelegenheit des Individuums ist. Pauschalvorwürfe an die Mitglieder des Auswärtigen Amts, die Deutschen, die Russen, die Franzosen, die Amerikaner usw. machen keinen Sinn.
Mit Ihrer Argumentation könnte man jegliche Geschichtsforschung einstellen. Diese hat es so an sich, daß die Beteiligten in der Regel bereits tot sind.
Es geht hier um kein Strafverfahren, sondern um das an die Öffentlichkeit bringen von bisher unter Verschluß gehaltenen Dokumenten zum Zweck einer historischen Aufarbeitung. Diese Dokumente sprechen offensichtlich eine ziemlich klare Sprache.
Natürlich hätte man 40 oder 50 Jahre früher damit beginnen können. Aber auch einen Willy Brandt kann man nicht mehr fragen, warum er das als Außenminister unterlassen hat.
Es geht aber nicht darum, einen Prozeß gegen Tote zu führen, sondern einen Blick auf die Geschichte dieses Landes zu werfen. Und dazu gehört eben auch das Aufräumen mit Mythen und Legenden.
Es ging auch in den Studien zur Historie des BND nicht mehr um subjektive Verantwortung, sondern eben auch darum, daß man sich wissentlich Massenmörder zum Aufbau des Dienstes ins Haus genommen hat. Bei der Polizei oder Bundeswehr findet sich Ähnliches.
Und diese Diskussionen wären gar nicht nötig geworden, hätte man 1945, meinetwegen auch ab 1949, darauf geachtet, daß man sich beim Aufbau neuer demokratischer Verhältnisse nicht ausgerechnet der Täter bedient.
So hat z.B. erst der Prozeß gegen Eichmann dazu geführt, daß einige belastete Richter aus dem Justizdienst der noch jungen Bundesrepublik entfernt wurden. Die Reihe der Beispiele ließe sich fortsetzen.
Fuer die Aufarbeitung der Mittaeterschaft des AA im NS-Staat ist es nie zu spaet. Wir erinnern uns: vor noch 20 Jahren waren solche Institutionen wie die Wehrmacht oder das Auswaertige Amt oder die deutsche Unternehmen entweder gar nicht beteiligt an den Verbrechen des NS-Staates oder doch nur am Rand und gezwungenermassen. Ihnen wurde im Grossen und Ganzen eine weisse Weste attestiert. Nach dem Motto: die Nationalsozialisten waren eine kleine, aber boese Minderheit, alle anderen Deutschen haben damit nichts zu tun. U.a. seit heute wissen wir das besser.
Mit Ihrer Argumentation könnte man jegliche Geschichtsforschung einstellen. Diese hat es so an sich, daß die Beteiligten in der Regel bereits tot sind.
Es geht hier um kein Strafverfahren, sondern um das an die Öffentlichkeit bringen von bisher unter Verschluß gehaltenen Dokumenten zum Zweck einer historischen Aufarbeitung. Diese Dokumente sprechen offensichtlich eine ziemlich klare Sprache.
Natürlich hätte man 40 oder 50 Jahre früher damit beginnen können. Aber auch einen Willy Brandt kann man nicht mehr fragen, warum er das als Außenminister unterlassen hat.
Es geht aber nicht darum, einen Prozeß gegen Tote zu führen, sondern einen Blick auf die Geschichte dieses Landes zu werfen. Und dazu gehört eben auch das Aufräumen mit Mythen und Legenden.
Es ging auch in den Studien zur Historie des BND nicht mehr um subjektive Verantwortung, sondern eben auch darum, daß man sich wissentlich Massenmörder zum Aufbau des Dienstes ins Haus genommen hat. Bei der Polizei oder Bundeswehr findet sich Ähnliches.
Und diese Diskussionen wären gar nicht nötig geworden, hätte man 1945, meinetwegen auch ab 1949, darauf geachtet, daß man sich beim Aufbau neuer demokratischer Verhältnisse nicht ausgerechnet der Täter bedient.
So hat z.B. erst der Prozeß gegen Eichmann dazu geführt, daß einige belastete Richter aus dem Justizdienst der noch jungen Bundesrepublik entfernt wurden. Die Reihe der Beispiele ließe sich fortsetzen.
Fuer die Aufarbeitung der Mittaeterschaft des AA im NS-Staat ist es nie zu spaet. Wir erinnern uns: vor noch 20 Jahren waren solche Institutionen wie die Wehrmacht oder das Auswaertige Amt oder die deutsche Unternehmen entweder gar nicht beteiligt an den Verbrechen des NS-Staates oder doch nur am Rand und gezwungenermassen. Ihnen wurde im Grossen und Ganzen eine weisse Weste attestiert. Nach dem Motto: die Nationalsozialisten waren eine kleine, aber boese Minderheit, alle anderen Deutschen haben damit nichts zu tun. U.a. seit heute wissen wir das besser.
Von allen offiziellen Medien hofiert, steht er stellvertretend für die 7 Leben privilegierter Oberschichtssprosse. Seine Rede, mit der er die Kapitulation zur "Befreiung" umdefinierte ist beispielslos in seiner Geschichtsverfälschung. Auch H.Kohl hat erlebt, wozu dieser Machtmensch mit der eleganten Ausstrahlung fähig war. Und jetzt der erneute Versuch, immer die andern (hier das Volk, dort die Eliten, hier das "Amt", und da einzelne "Lichtgestalten") als Täter und die eigene Gilde als ehrenhaft darzustellen.
Politische Munition für Joschka Fischer, bezahlt von Ihren Steuergeldern, wunderbar. Seine Empörung als Ausdruck eines engagierten Humanismus wäre glaubhafter und weniger unerträglich, wäre Joschka Fischer nicht selber in einer SA-ähnlichen Organisation gewesen (http://de.wikipedia.org/w... ), vor der sich zu distanzieren er im übrigen ablehnte, und wäre es nicht unter seiner Vizekanzlerschaft gewesen, daß sich Deutschland in einen Angriffskrieg hat verwickeln lassen. So hat es einen schalen Beigeschmack - ich bin nicht bereit, mich unter dieser Prämisse mit historischen Sachverhalten zu beschäftigen, denn das hieße, den Fischers auf den Leim zu gehen, denen es darum geht, diese Sachverhalte zu instrumentalisieren.
Politische Munition für Joschka Fischer? Zu welchem Zweck denn?
Die Frage ist eine ganz andere.
Es kann doch nicht wahr sein, daß jemand, der sich in der 68`er Bewegung überrascht davon ist, was diese Historikerkommission festgestellt hat. Es gab im ditten Reich keine Insel im politischen Gefüge, auf der sich jemand von den Verbrechen des Systems abschirmen konnte.
Wenn man Hannah Arendt`s Buch "Eichmann in Jerusalem" gelesen hat, weiß man, welche Einflüsse auf verbündete Staaten ausgeübt wurden, um dort die Vernichtung der Juden sicher zu stellen. Und wer war denn für die Auslandsbeziehungen zuständig?
So wie in der gesamten Bundesrepublik an allen Stellen in Politik, Wirtschaft und selbst im Bildungswesen die alten Garden weiter wirken konnten, konnte doch dieser Bereich ebensowenig darauf verzichten.
Was die Steuermittel angeht, mag ich gar nicht darüber nachdenken, was hätte gespart werden können, wären nicht selbst an verurteilte Kriegsverbrecher, denen man den Aufbau der Bundeswehr anvertraut hat, oder an im BND eingesezte nachweisliche Massenmörder, hohe Pensionen gezahlt worden.
Es geht selbstverständlich auch um persönliche Schuld, aber auch um die Glaubwürdigket einer nicht unwichtigen politischen Institution.
Politische Munition für Joschka Fischer? Zu welchem Zweck denn?
Die Frage ist eine ganz andere.
Es kann doch nicht wahr sein, daß jemand, der sich in der 68`er Bewegung überrascht davon ist, was diese Historikerkommission festgestellt hat. Es gab im ditten Reich keine Insel im politischen Gefüge, auf der sich jemand von den Verbrechen des Systems abschirmen konnte.
Wenn man Hannah Arendt`s Buch "Eichmann in Jerusalem" gelesen hat, weiß man, welche Einflüsse auf verbündete Staaten ausgeübt wurden, um dort die Vernichtung der Juden sicher zu stellen. Und wer war denn für die Auslandsbeziehungen zuständig?
So wie in der gesamten Bundesrepublik an allen Stellen in Politik, Wirtschaft und selbst im Bildungswesen die alten Garden weiter wirken konnten, konnte doch dieser Bereich ebensowenig darauf verzichten.
Was die Steuermittel angeht, mag ich gar nicht darüber nachdenken, was hätte gespart werden können, wären nicht selbst an verurteilte Kriegsverbrecher, denen man den Aufbau der Bundeswehr anvertraut hat, oder an im BND eingesezte nachweisliche Massenmörder, hohe Pensionen gezahlt worden.
Es geht selbstverständlich auch um persönliche Schuld, aber auch um die Glaubwürdigket einer nicht unwichtigen politischen Institution.
So sehr ich persönlich Verständnis habe, daß R.v.Weizsäcker seinen Vater nicht als Verbrecher sehen möchte: Einen Unschuldigen hat das Nürnberger Urteil sicher nicht getroffen - von ungefähr ist damals niemand in solche Ämter berufen worden.
Die Realitätsverdrängung zugunsten der Familienselbstbeweihräucherung hat in dieser unheiligen Familie allerdings Tradition: Carl-Friedrich, der Physiker, hat auch komplett verdrängt, daß er für die Nazis eine Atombombe bauen wollte und dabei nur aus technischen Gründen und Ressourcenmangel gescheitert ist.
Nun kann er ja am nächsten 8. Mai (2011 ist es sogar ein Sonntag, eignet sich hervorragend) wieder eine schöne Rede halten, in der er alle auffordert, deren Vorfahren sich tausendmal weniger schuldig gemacht haben, sich bis ans Ende aller Tage für die Verbrechen seines Vaters und dessengleichen schuldig zu fühlen.
die amerikanischen Wissenschaftler, die die Atombombe geschaffen haben? Gibt es gute und schlechte Atombomben?
Bitte bleiben Sie in Ihrer Diskussion beim Thema des Artikels. Danke. Die Redaktion/er
die amerikanischen Wissenschaftler, die die Atombombe geschaffen haben? Gibt es gute und schlechte Atombomben?
Bitte bleiben Sie in Ihrer Diskussion beim Thema des Artikels. Danke. Die Redaktion/er
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik und bemühen Sie sich um einen sachlichen Diskussionsbeitrag. Danke. Die Redaktion/ag
...ich frage mich wer so naiv sein konnte, und die Aussage dass sich eine ganze Behörde von den Nazis distanziert hätte, glauben konnte.
Die Idee alleine ist schon absurd - denn hätte sich eine Behörde gegen die Nazis gestellt wäre mindestens das Personal ausgewechselt worden.
Einzelne Menschen konnten den Nazis die Unterstützung versagen - kleine Familienbetriebe vielleicht - aber eine Behörde? Definitiv nicht.
Mit Ihrer Argumentation könnte man jegliche Geschichtsforschung einstellen. Diese hat es so an sich, daß die Beteiligten in der Regel bereits tot sind.
Es geht hier um kein Strafverfahren, sondern um das an die Öffentlichkeit bringen von bisher unter Verschluß gehaltenen Dokumenten zum Zweck einer historischen Aufarbeitung. Diese Dokumente sprechen offensichtlich eine ziemlich klare Sprache.
Natürlich hätte man 40 oder 50 Jahre früher damit beginnen können. Aber auch einen Willy Brandt kann man nicht mehr fragen, warum er das als Außenminister unterlassen hat.
immer erst abwarten bis alle Beteiligten tot sind und dann erst mit der Geschichtsschreibung beginnen. Dann allerdings wäre der Schlussstrich gezogen.
Leider gehen Sie nicht auf meine Kritik auf die pauschale Qualifizierung des Auswärtigen Amts ein. Ein bisschen Differenzierung ist nie falsch.
immer erst abwarten bis alle Beteiligten tot sind und dann erst mit der Geschichtsschreibung beginnen. Dann allerdings wäre der Schlussstrich gezogen.
Leider gehen Sie nicht auf meine Kritik auf die pauschale Qualifizierung des Auswärtigen Amts ein. Ein bisschen Differenzierung ist nie falsch.
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