Multikulti-Debatte Merkels globales PR-DesasterSeite 2/2
Die Folgen sind erheblich. Die Amerikaner haben in den meisten Ländern der Welt aufgehört, ihre Werte von Freiheit und Demokratie selbstbewusst anzupreisen. Sie müssen zusehen, wie hybride und autoritäre Regierungen auf ihre Ratschläge pfeifen. Selbst im kleinen Bahrein, einem engen US-Verbündeten am Golf, sagten der US-Botschafter und die Regierung kein Wort, als Vertreter der amerikanischen Organisationen Human Rights Watch und das National Democratic Institute des Landes verwiesen wurden. Die USA unterhalten dort einen Flottenstützpunkt. Das reicht dem Bahrainischen Königshaus. Auf demokratische Lehrstunden verzichten sie.
Ähnlich hat auch das Bild Europas gelitten. Dänemark ist in den islamischen Ländern immer noch wegen seines provokativ-tapsigen Verhaltens in der Karikaturenkrise unbeliebt. Großbritannien trägt am kolonialen Erbe, an das Tony Blair mit seinen politreligiösen und apokalyptischen Begründungen des Irak-Kriegs erinnert hat.
Deutschland hingegen – und das ist bemerkenswert – konnte in den vergangenen Jahren in globalen Umfragen immer gut abschneiden. Zuletzt im April bescheinigte eine globale BBC-Umfrage der Bundesrepublik, dass sie bei vielen Menschen in der Welt ein vorzügliches Image genießt. Das Land profitiert davon erheblich, wie die jüngste Auszeichnung mit einem Sitz im UN-Sicherheitsrat zeigt.
Doch, auch das lehren solche Umfragen, ist Image ein flüchtig Ding. In Frankreich, das früher ein prächtiges Bild in der Welt abgab, weiß man darum nur allzu gut. Eine Serie von schlechten Nachrichten aus Deutschland, wie die schier endlose Sarrazin-Debatte und Merkels Multikulti-Beerdigung erster Klasse, kann den Eindruck schnell zerstören. Horst Seehofer könnte geneigt sein zu sagen: "Was kümmert’s mich, wenn der Stammtisch mich liebt?" Eine Kanzlerin, die der bayerischen Provinz nacheiferte, hätte ihren Job verfehlt.
- Datum 27.10.2010 - 19:27 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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... der tumbe Kohl.
Jetzt, wo's langsam ungemütlich wird, werden die Fettnäpfchen anvisiert.
wie oben beschrieben, spricht eher Bände über heutigen Journalismus und die Medien. Die werden allerdings nicht hinterfragt, von wem auch. Schlimm.
wie oben beschrieben, spricht eher Bände über heutigen Journalismus und die Medien. Die werden allerdings nicht hinterfragt, von wem auch. Schlimm.
Tja manche Politiker leben eben in einer Parallelwelt wie in einem der Big Brother Container welt die haben ja auch keine Ahnung davon gehabt was auf der Welt da draußen los war.
meint der Autor allen Ernstes, die Bundesrepublik und der Westen allgemein sollte sein Tun und sein Reden nach der Meinung der islamischen Stammtische ausrichten. Da würde ich ja selbst noch die deutschen Stammtische vorziehen.
Entfernt. Bitte kommentieren Sie zum Thema des Artikels. Die Redaktion/cs
"meint der Autor allen Ernstes, die Bundesrepublik und der Westen allgemein sollte sein Tun und sein Reden nach der Meinung der islamischen Stammtische ausrichten"
Ich kann eine solche Meinung in dem Beitrag nicht erkennen.
Der Beitrag handelt vielmehr davon, dass der Westen gut daran täte, nach einem Jahrhundert ausbeuterischer Imperialpolitik zu erkennen, dass Respekt vor dem Anderen auf Dauer ein solideres Fundament für das Zusammenleben ist als dünkelhafte Überheblichkeit.
na sie liegen ja voll auf linie. prosit.
Entfernt. Bitte kommentieren Sie zum Thema des Artikels. Die Redaktion/cs
"meint der Autor allen Ernstes, die Bundesrepublik und der Westen allgemein sollte sein Tun und sein Reden nach der Meinung der islamischen Stammtische ausrichten"
Ich kann eine solche Meinung in dem Beitrag nicht erkennen.
Der Beitrag handelt vielmehr davon, dass der Westen gut daran täte, nach einem Jahrhundert ausbeuterischer Imperialpolitik zu erkennen, dass Respekt vor dem Anderen auf Dauer ein solideres Fundament für das Zusammenleben ist als dünkelhafte Überheblichkeit.
na sie liegen ja voll auf linie. prosit.
Denn wenn interssiert schon das Image in der Welt? Unser Image in der Welt ist das einer schwachen Nation die sich von anderen viel vorschreiben lässt.
Ich reise oft durch die Welt und höre viele solcher Dinge! Als ob diese die Sarazzin Debatte interssieren würde, wenn dann im positiven Sinne!
Genau so lächerlich die Aktion mit dem Chilenischen Präsidenten der sich für sein "Deuschland über alles" öffentlichen entschuldigen solle! Manchmal frage ich mich ob es den Redakteuren der Zeit Spaß macht sich möglichst klein zu machen und zu demütigen! Wir geben ein so erbärmliches Bild in der Welt ab! Ein Onkel von mir, übringens Hochqualifizierter Diplom Ingeneur und tätig für eine große internationale Firma, möchte seine Kinder nicht auf Deutschen Schulen wissen, wegen Menschen wie ihnen, die nämlich zum größten Teil Lehrer geworden sind und auch so unsere Kinder mit ihrem Gutmenschentum verpässten!
Ich kann nur hoffen das meine Generation bald an Macht gewinnen wird und die 68er endlich auszusterben damit ihr rückständiges Denken endlich aus Deutschland verschwindet! Mir tut es in der Seele weh was ihr Deutschland antut!
Aus all diesen Gründen musste ich auch mein Abo vor wenigen Wochen kündigen, etwas so offensichtlich unneutrales habe ich im Politikteil selten gelesen!
Mfg
und was folgern wir aus ihrem kommentar, lieber dan kirpan? richtig, deutschland braucht endlich eine nationale wiedergeburt! glücklicherweise haben wir damit ja auch schon erfahrungen machen können, von denen wir hier profitieren können. ich stimme mit ihnen überein, dass unser image im ausland dadurch erheblich steigen würde. meine erfahrungen im ausland bestätigen diese erwartung vorbehaltlos.
eine frage stellt sich mir allerdings: womit um alles in der welt begründen sie ihren anspruch nach einem neutralen beitrag in einem politikteil - und dann auch noch in einem debattenbeitrag?
wie sieht es denn mit ihnen aus - erheben sie für ihren kommentar etwa auch den anspruch einer neutralen stellungnahme? nichts für ungut, aber mit der mission sind sie gescheitert.
Sie haben recht, im Ausland versteht man viele der Debatten nicht, die hier von den Alt68ern und deren Claqueuren angezettelt werden. Ständig diese gutmenschelnden Besserwisser, die in ihrer Borniertheit nicht verstanden haben, dass sich die Welt weiterdreht...Viele in der jüngeren Generation werden sich nicht mehr länger von den kruden Ansichten dieser Leute gängeln lassen. Sollen sie doch in ihren sanierten Altbauwohnungen sitzen und vor Wut ins Fischgrätparkett beißen, wenn die Kanzerlin zurecht feststellt, dass "Multikulti" gescheitert ist. Deutschland wird auch diese Ewiggestrigen überstehen.
Der Artikel ist nicht minder "unneutral" wie ihr Kommentar.
Das "Image unserer Nation in der Welt" ist nicht durch ihre subjektive Wahnehmung determiniert.
Einen so offensiv-nationalistischen und gleichzeitig naiv-verklärenden pro Deutschland Kommentar habe ich hier selten gelesen. Und dabei gehöre ich mit 24 Jahren wohl ebenso der jungen, veränderungswilligen Generation an.
Mich dünkt, ich hör ein ganzes Chor // Von hunderttausend Narren sprechen.
Entfernt. Beteiligen Sie sich bitte mit sachlichen Argumenten. Die Redaktion/sh
Man kann sich auch zuviel Gedanken über das Thema Image machen.
Es hat keinen Sinn, sich selbst immer anzupassen nur um anderen zu gefallen, wenn man dabei seine eigene Werte verliert.
Ihre Meinung resultiert eben aus ihren Erfahrungen heraus, doch in den Ländern in denen ich bisher war wurde nicht explizit Deutschland belächelt, sondern der ganze Westen.
Das fängt schon mit dem ganzem Terrorkram an, in Ecuador oder vielen anderen Südamerikanischen Staaten gibt nix auf die Flugsicherheitsrichtlinien die wir hier haben, einfach weil die wissen das es nur Panik-Mache der Medien und Staaten sind.
Einfach mal weniger Gedanken um solche Dinge, dann klappt das mit dem "Leben" wieder.
"Ich kann nur hoffen das meine Generation bald an Macht gewinnen wird und die 68er endlich auszusterben"
danke für Ihren aufheiternden Kommentar (jedenfalls wenn man das ganze mit Humor nimmt)
Ich stelle mir Sie Faustschwingend am Stammtisch vor, solche Reden schwingend und frage mich dennoch, wie alt Sie eigentlich sind und welcher Generation Sie angehören?
Hört sich für mich eher so an, als würden Sie der Generation angehören, welche die 68er leider nicht erfolgreich verdrängen konnten.
Ach ja, Ihre Behauptung Deutschland habe ein schwaches Image in der Welt ist völliger Bullsh... Ich erlebe das Gegenteil. Wir genießen Ansehen und unbedachte und populistische politische Äußerungen können dieses empfindlich Beschädigen.
Bitte achten Sie auf eine sachliche Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/ew
...lernt ihr aber noch richtig schreiben, oder?
Ich habe beim Überfliegen dieser paar Zeilen mindestens 13 Fehler gefunden. Erst deutsch lernen, dann deutsch denken!
Bitte kommentieren Sie mit Artikelbezug. Es geht hier um die Wahrnehmung von Merkels Aussagen im Ausland. Danke, die Redaktion/fk.
und was folgern wir aus ihrem kommentar, lieber dan kirpan? richtig, deutschland braucht endlich eine nationale wiedergeburt! glücklicherweise haben wir damit ja auch schon erfahrungen machen können, von denen wir hier profitieren können. ich stimme mit ihnen überein, dass unser image im ausland dadurch erheblich steigen würde. meine erfahrungen im ausland bestätigen diese erwartung vorbehaltlos.
eine frage stellt sich mir allerdings: womit um alles in der welt begründen sie ihren anspruch nach einem neutralen beitrag in einem politikteil - und dann auch noch in einem debattenbeitrag?
wie sieht es denn mit ihnen aus - erheben sie für ihren kommentar etwa auch den anspruch einer neutralen stellungnahme? nichts für ungut, aber mit der mission sind sie gescheitert.
Sie haben recht, im Ausland versteht man viele der Debatten nicht, die hier von den Alt68ern und deren Claqueuren angezettelt werden. Ständig diese gutmenschelnden Besserwisser, die in ihrer Borniertheit nicht verstanden haben, dass sich die Welt weiterdreht...Viele in der jüngeren Generation werden sich nicht mehr länger von den kruden Ansichten dieser Leute gängeln lassen. Sollen sie doch in ihren sanierten Altbauwohnungen sitzen und vor Wut ins Fischgrätparkett beißen, wenn die Kanzerlin zurecht feststellt, dass "Multikulti" gescheitert ist. Deutschland wird auch diese Ewiggestrigen überstehen.
Der Artikel ist nicht minder "unneutral" wie ihr Kommentar.
Das "Image unserer Nation in der Welt" ist nicht durch ihre subjektive Wahnehmung determiniert.
Einen so offensiv-nationalistischen und gleichzeitig naiv-verklärenden pro Deutschland Kommentar habe ich hier selten gelesen. Und dabei gehöre ich mit 24 Jahren wohl ebenso der jungen, veränderungswilligen Generation an.
Mich dünkt, ich hör ein ganzes Chor // Von hunderttausend Narren sprechen.
Entfernt. Beteiligen Sie sich bitte mit sachlichen Argumenten. Die Redaktion/sh
Man kann sich auch zuviel Gedanken über das Thema Image machen.
Es hat keinen Sinn, sich selbst immer anzupassen nur um anderen zu gefallen, wenn man dabei seine eigene Werte verliert.
Ihre Meinung resultiert eben aus ihren Erfahrungen heraus, doch in den Ländern in denen ich bisher war wurde nicht explizit Deutschland belächelt, sondern der ganze Westen.
Das fängt schon mit dem ganzem Terrorkram an, in Ecuador oder vielen anderen Südamerikanischen Staaten gibt nix auf die Flugsicherheitsrichtlinien die wir hier haben, einfach weil die wissen das es nur Panik-Mache der Medien und Staaten sind.
Einfach mal weniger Gedanken um solche Dinge, dann klappt das mit dem "Leben" wieder.
"Ich kann nur hoffen das meine Generation bald an Macht gewinnen wird und die 68er endlich auszusterben"
danke für Ihren aufheiternden Kommentar (jedenfalls wenn man das ganze mit Humor nimmt)
Ich stelle mir Sie Faustschwingend am Stammtisch vor, solche Reden schwingend und frage mich dennoch, wie alt Sie eigentlich sind und welcher Generation Sie angehören?
Hört sich für mich eher so an, als würden Sie der Generation angehören, welche die 68er leider nicht erfolgreich verdrängen konnten.
Ach ja, Ihre Behauptung Deutschland habe ein schwaches Image in der Welt ist völliger Bullsh... Ich erlebe das Gegenteil. Wir genießen Ansehen und unbedachte und populistische politische Äußerungen können dieses empfindlich Beschädigen.
Bitte achten Sie auf eine sachliche Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/ew
...lernt ihr aber noch richtig schreiben, oder?
Ich habe beim Überfliegen dieser paar Zeilen mindestens 13 Fehler gefunden. Erst deutsch lernen, dann deutsch denken!
Bitte kommentieren Sie mit Artikelbezug. Es geht hier um die Wahrnehmung von Merkels Aussagen im Ausland. Danke, die Redaktion/fk.
eine ehrliche offene christlich-jüdische aussage von frau merkel und co. was ist daran schlimm?
Was, bitteschön, ist an der Aussage nun jüdisch? (Und, wo wir gerade dabei sind - was ist an der Aussage christlich?)
Was, bitteschön, ist an der Aussage nun jüdisch? (Und, wo wir gerade dabei sind - was ist an der Aussage christlich?)
Der Miami Herald ist ein linkes blatt
Es gibt im gegenzug eine ganze reihe von amerkikanischen und kanadischen kommentatoren, die sagen "da schaut her, wenn merkel schon so etwas sagt, dann sollten wir uns davon mindestens eine gehörige scheibe abschneiden".
Die multikulti probleme sind ja nicht nur in deutschland offensichtlich ... es ist ein globales phänomen in westlichen industrienationen!
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Bemerkungen, die als fremdenfeindlich verstanden werden könnten. Die Redaktion/cs
@adept: Merkels Spruch scheint ja besonders bei Rassisten Anklang zu finden. "Der Schwarze", der im Miami Gerald schreibt, heißt übrigens Leonard Pitts Jr. und erhielt 2004 den Pulitzer Prize für Journalismus. Ihre messerscharfe Folgerung, dass Pitts gegen Merkels Äußerung sein müsse, da er schwarz sei, ist schon sehr ingeniös (?!). Anstatt auf die Hautfarbe zu schielen, könnte man auch einfach in Pitts Artikel gucken, da steht drin, warum er dagegen ist. Aber der Rassist muss auch auf das Offensichtliche immer noch sein schlaues Rassenkonstrukt aufbauen. "Weil er schwarz ist". "Weil er links ist". Nein: Weil es Menschenrechte, Menschenwürde und ein pflegliches Miteinander -Umgehen gibt. Zumindest als zivilisatorische Anforderungen an eine Gesellschaft - eine Anforderung, von der, wo sie ansatzweise umgesetzt wird, auch Rassisten ganz nett profitieren. Indem sie z.B., wie Sie, ihre Menschenverachtung in Meinungsforen veröffentlichen.
@adept: Merkels Spruch scheint ja besonders bei Rassisten Anklang zu finden. "Der Schwarze", der im Miami Gerald schreibt, heißt übrigens Leonard Pitts Jr. und erhielt 2004 den Pulitzer Prize für Journalismus. Ihre messerscharfe Folgerung, dass Pitts gegen Merkels Äußerung sein müsse, da er schwarz sei, ist schon sehr ingeniös (?!). Anstatt auf die Hautfarbe zu schielen, könnte man auch einfach in Pitts Artikel gucken, da steht drin, warum er dagegen ist. Aber der Rassist muss auch auf das Offensichtliche immer noch sein schlaues Rassenkonstrukt aufbauen. "Weil er schwarz ist". "Weil er links ist". Nein: Weil es Menschenrechte, Menschenwürde und ein pflegliches Miteinander -Umgehen gibt. Zumindest als zivilisatorische Anforderungen an eine Gesellschaft - eine Anforderung, von der, wo sie ansatzweise umgesetzt wird, auch Rassisten ganz nett profitieren. Indem sie z.B., wie Sie, ihre Menschenverachtung in Meinungsforen veröffentlichen.
zu befürchten ? Gar keine!
Als Deutscher bin ich es gewohnt, daß mich die Welt nach meiner Abstammung beurteilt. Ob da nun noch ein paar Länder zusätzlich schräg von Deutschland denken, ist also eh egal!
Sollen sie és sich legen, wie sie es brauchen. Wir sagen (endlich), was wir denken.
"Wir" sagen (endlich) was "wir" denken.
Aha und wer ist wir ? Frau Merkel ist also das Volk ?
Pauschalisierungen sind schon echt nervig.
"Wir" sagen (endlich) was "wir" denken.
Aha und wer ist wir ? Frau Merkel ist also das Volk ?
Pauschalisierungen sind schon echt nervig.
Hallo Kirpan,
die 68 kämpfen immer noch den kampf gegen die nazis in ihrer elterngeneration, selbst wenn diese schon längst tot sind. Das bekommst du aus denen nicht mehr heraus, es ist eine höchst persönliche sache. Leider wird bei diesem kampf viel kollateralschaden angerichtet der von meiner und den zukünftigen generationen wieder repariert werden muss. Sei's drum, Deutschland hat schon schlimmeres überstanden!
Mir scheint die die oft angeführten "Islamisten" sind nichts als eine blosse Projektionsfläche auf der die Politiker und Kleingeister ihre Angst gegen alles Nonkonforme bestätigt sehen können. Und was hat das alles mit 68 oder Nazis zu tun?
Meint ihr nicht dass die Menschen überall auf der Welt mit der gleichen Intelligenz mehr oder weniger gesegnet sind?
Mir scheint die die oft angeführten "Islamisten" sind nichts als eine blosse Projektionsfläche auf der die Politiker und Kleingeister ihre Angst gegen alles Nonkonforme bestätigt sehen können. Und was hat das alles mit 68 oder Nazis zu tun?
Meint ihr nicht dass die Menschen überall auf der Welt mit der gleichen Intelligenz mehr oder weniger gesegnet sind?
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