USA Amoklauf in Ohio
Bei einem Amoklauf nahe der Youngstown State University im US-Bundesstaat Ohio ist ein Mensch getötet worden, elf weitere wurden verletzt.

Der Campus der Youngstown State University in dessen unmittelbarer Nähe ein Amoklauf stattfand
Bei einem Amoklauf am Sonntagmorgen (Ortszeit) wurde in der Nähe des Campus ein Studierender der Ohio Youngstown State getötet, berichtete der US-Nachrichtensender CNN. Elf weitere Menschen wurden verletzt, darunter waren sechs Studenten, so der Nachrichtensender weiter.
Acht von ihnen konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen, sagte eine Sprecherin des örtlichen St. Elisabeth Health Centers. Die Verletzungen der drei weiteren Personen seien nicht lebensbedrohlich, teilte der Polizeichef von Youngstown, Jimmy Hughes, mit. Er erwarte, dass die Behörden zügig Haftbefehle gegen zwei Verdächtige ausstellten.
Youngstown liegt im nordöstlichen Teil von Ohio. Ein Sprecher der Universität sagte, dass direkt auf dem Campus der Hochschule keine Bedrohung bestanden hätte. Vorsichtshalber habe sich die Polizei jedoch mittlerweile auch auf dem Campus postiert.
- Datum 06.02.2011 - 20:05 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 17
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Aus Schaden wird man klug sollte man Denken. Aber in den USA sieht man das scheinbar anders.
Jetzt werden die Waffenverkäufe wieder ansteigen und die Lobbyisten dafür Werben das alle Waffen tragen sollten. Denn dann wäre das sicher nicht Passiert!
Diesem Land ist nicht zu Helfen.
Das sind die Resultate einer kaputten Gesellschaft.
Anm: Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/lv
...immer wieder von Amokläufen zu lesen.
Und es macht auch traurig, denn es mag mir scheinen, als seien es "Hilferufe" einer kranken, selbstentfremdeten Gesellschaft.
All diese Dinge, Amokläufe, die kaputte Wirtschaft, die rechtsradikale Tee Party. All diese Dinge sind Zeichen des Amerikanischen Untergangs.
Amerika geht nicht mehr mit der Zeit, sträubt sich wehement gegen eine Gesundheitsreform,die es in Deutschland bereits seit 1882 gibt.
Amerika ist im Begriff unterzugehen, und wenn die Tea Party an die Macht kommen sollte, so wird es ein letztes aufsträuben Amerika geben, danach wird es untergehen wie das alte Rom.
...wird untergehen,ja. Aber nicht allein Amerika!
...wird untergehen,ja. Aber nicht allein Amerika!
Solange in unserer Welt Geld über Menschenleben steht, werden solche Taten nicht abnehmen.
Mfg
Die USA hat viermal soviele Einwohner wie Deutschland. Es sollte also auch viermal soviele Amoklaeufe an (Hoch)schulen geben wie in Deutschland (und es gab in den letzten Jahren ja einige Amoklaeufe in D).
Die spannende Frage ist doch: Bei Beruecksichtigung der Einwohnerzahl und der Anzahl der Schusswaffen in Privatbesitz gibt es in den USA nun mehr oder weniger Amoklaeufe als in D. Oder anders formuliert: Die Wahrscheinlichkeit das ein Waffenbesitzer in D Amok laeuft koennte evtl. groesser sein als die Wahrscheinlichkeit in den USA!
Wie wärs mit "Bowling for Columbine" das liegt argumentativ sicher auf ihrem Nivea.
Tote durch Schusswaffen:
USA > 10000
BRD < 400
Das ist kein Faktor 4 sondern 25, man ist hier geneigt ein signifikant höheres Risiko festzustellen.
Q.e.d.
Bitte bleiben Sie anderen Diskussionsteilnehmern gegenüber sachlich. Danke. Die Redaktion/er
hab ich auch gedacht,@ausgewandert. Es werden ja alle Risiken und Gefahren an den Schwachstellen in der Bevölkerung durch die Politik,bzw.die Wirtschafts-Mafia immer nur noch nach Kräften herausgekitzelt! In Deutschland genauso,wie in Amerika!Die Waffen-Lobby ist nun mal eine der stärksten hier wie da und bedient nach Kräften die kranhafte Gier nach Schusswaffen unter den Psychopaten.
Und die Politik lässt sie machen. Money makes the world go round- aber nichtmehr lange!
Wie wärs mit "Bowling for Columbine" das liegt argumentativ sicher auf ihrem Nivea.
Tote durch Schusswaffen:
USA > 10000
BRD < 400
Das ist kein Faktor 4 sondern 25, man ist hier geneigt ein signifikant höheres Risiko festzustellen.
Q.e.d.
Bitte bleiben Sie anderen Diskussionsteilnehmern gegenüber sachlich. Danke. Die Redaktion/er
hab ich auch gedacht,@ausgewandert. Es werden ja alle Risiken und Gefahren an den Schwachstellen in der Bevölkerung durch die Politik,bzw.die Wirtschafts-Mafia immer nur noch nach Kräften herausgekitzelt! In Deutschland genauso,wie in Amerika!Die Waffen-Lobby ist nun mal eine der stärksten hier wie da und bedient nach Kräften die kranhafte Gier nach Schusswaffen unter den Psychopaten.
Und die Politik lässt sie machen. Money makes the world go round- aber nichtmehr lange!
Wie wärs mit "Bowling for Columbine" das liegt argumentativ sicher auf ihrem Nivea.
Tote durch Schusswaffen:
USA > 10000
BRD < 400
Das ist kein Faktor 4 sondern 25, man ist hier geneigt ein signifikant höheres Risiko festzustellen.
Q.e.d.
Bitte bleiben Sie anderen Diskussionsteilnehmern gegenüber sachlich. Danke. Die Redaktion/er
...wird untergehen,ja. Aber nicht allein Amerika!
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