Japans Nordosten liegt in Trümmern
Am Tag nach dem großen Beben schaut alles nach Fukushima: Kam es am dortigen Reaktor zu einer Kernschmelze? Zunächst hieß es, die Behörden hätten das bestätigt. Dann kam ein halbherziges Dementi von der Regierung: Die Explosion werde zu keinem größeren radioaktiven Leck führen, sagte anschließend Regierungssprecher Yukio Edano. Wir dokumentieren die Entwicklung der Nachrichtenlage im News-Blog.
Die vorläufige Schadensbilanz: Hunderttausende sind obdachlos, mehr als 1000 Menschen offiziellen Angaben zufolge gestorben. Die Tsunami-Welle, die nach dem Beben über den Pazifik schwappte, richtete außerhalb Japans allerdings geringere Schäden an als befürchtet. Die USA und die Pazifikanrainer Lateinamerikas kamen glimpflich davon.
Das Bild zeigt brennende Gebäude in der Iwate Präfektur. Katastrophenhelfer versuchen, den Brand zu löschen.
- Datum 12.03.2011 - 15:44 Uhr
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Man kann dem japanischen Volk nur wünschen, damit fertig zu werden. Auch seelisch.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Spekulationen. Danke. Die Redaktion/ag
Ich selber bekomme schon Angst, wenn der Boden durch den Bergbau etwas wackelt. Ich kann mir nicht im geringsten vorstellen, wie schlimm ein Erdbeben mit der Stärke von 8.9 ist.
Was ich aber weiß, ist, dass die Spekulanten widerlich sind und aus so einem schlimmen Unglück noch möglichst hohen Gewinn rausschlagen wollen. Da gehen viele über Leichen.
sondern auch die Ökolobby. Während wahrscheinlich mehrere Tausend Menschen starben, Millionen ihren ganzen Besitz verloren haben, sehnen sich diese Fanatiker nun noch nach einem GAU in einem Nuklearreaktor.
Die Ökolobby ist so was von verlogen und menschenverachtend.
Bitte beteiligen Sie sich mit konstrktiven Beiträgen. Danke. Die Redaktion/er
Ich habe hier selten so einen schwachsinnigen Kommentar gelesen. Atomgegnern vorzuwerfen, sie würden sich nach einem GAU "sehnen" schlägt ja wohl dem Faß den Boden aus.
Zitat: "sehnen sich diese Fanatiker nun noch nach einem GAU in einem Nuklearreaktor."
Die Ignoranz dieses Kommentars sucht ihresgleichen.
Ich habe selten eine so krasse Verdrehung der Tatsachen erlebt. Atomkraftgegner machen sich doch dafür stark, das solche Unfälle vermieden werden, indem man die Reaktoren abschaltet. Das einige jetzt diesen erneuten GAU zum Anlass nehmen noch einmal eindringlich auf die Gefahren der Kenrnenergie hinzuweisen, kann man ihnen ja wohl nicht vorwerfen, im Gegenteil.
Als in Portugal mehr als 100.000 Todesopfer vom Erdbeben und den anschließenden Riesenwellen geschaffen wurden und als die Kathedralen Lissabons dem Erdboden gleich gemacht wurden, dafür aber das Zentrum der so höchst kritisierten Dirnen und Huren fast vollkommen unversehrt gelassen hatte, geschah dies nicht als Folge menschlichen Größenwahns und aus Gründen der Hab- und Besitzgier.
Die führenden Geister Europas, die in der Gestalt der Herren Voltaire, Roussous, Goethe, Leibnitz und Descartes mit ihren Ansichten, Einschätzungen und Beurteilungen die Menschen Europas bis heute und bis in das Zentrum unserer Gefühle, Denkweisen, Empfindungen und Auffassungen beeinflussten, waren weder vor noch nach dieser Katastrophe in sehnsüchtiger Erwartung neuer Katastrophen.
Anlaß sich nach solchem "Natur-GAU" zu sehnen, war und ist nur für Untergangspropheten ein brauchbares Konzept.
Wir aber, die wir wissen, wie die lobbyistische Beeinflussung, Manipulation und Bestechung der japanischen Regierungs- und Verwaltungsangehörigen in den 1950 bis 1960er Jahren durch amerikanischen Atomkraftwerkslieferanten abliefen, für uns ist es schon Gegenstand von Überlegung und Anlaß zu stürmischer Kritik, vehementem Protest und aktivem Widerstand gegen dieser Atomstaatsverfechter, u.a. im Kabinett Merkel.
Deutschlands Erdbeben sind die Materialermüdungen der Schweissnähte und der Rohrfittings in den "sicheren" deutschen AKWs. Darum geht es. Um sonst nichts. Auch nicht um das Japan von jetzt.
Ich habe hier selten so einen schwachsinnigen Kommentar gelesen. Atomgegnern vorzuwerfen, sie würden sich nach einem GAU "sehnen" schlägt ja wohl dem Faß den Boden aus.
Zitat: "sehnen sich diese Fanatiker nun noch nach einem GAU in einem Nuklearreaktor."
Die Ignoranz dieses Kommentars sucht ihresgleichen.
Ich habe selten eine so krasse Verdrehung der Tatsachen erlebt. Atomkraftgegner machen sich doch dafür stark, das solche Unfälle vermieden werden, indem man die Reaktoren abschaltet. Das einige jetzt diesen erneuten GAU zum Anlass nehmen noch einmal eindringlich auf die Gefahren der Kenrnenergie hinzuweisen, kann man ihnen ja wohl nicht vorwerfen, im Gegenteil.
Als in Portugal mehr als 100.000 Todesopfer vom Erdbeben und den anschließenden Riesenwellen geschaffen wurden und als die Kathedralen Lissabons dem Erdboden gleich gemacht wurden, dafür aber das Zentrum der so höchst kritisierten Dirnen und Huren fast vollkommen unversehrt gelassen hatte, geschah dies nicht als Folge menschlichen Größenwahns und aus Gründen der Hab- und Besitzgier.
Die führenden Geister Europas, die in der Gestalt der Herren Voltaire, Roussous, Goethe, Leibnitz und Descartes mit ihren Ansichten, Einschätzungen und Beurteilungen die Menschen Europas bis heute und bis in das Zentrum unserer Gefühle, Denkweisen, Empfindungen und Auffassungen beeinflussten, waren weder vor noch nach dieser Katastrophe in sehnsüchtiger Erwartung neuer Katastrophen.
Anlaß sich nach solchem "Natur-GAU" zu sehnen, war und ist nur für Untergangspropheten ein brauchbares Konzept.
Wir aber, die wir wissen, wie die lobbyistische Beeinflussung, Manipulation und Bestechung der japanischen Regierungs- und Verwaltungsangehörigen in den 1950 bis 1960er Jahren durch amerikanischen Atomkraftwerkslieferanten abliefen, für uns ist es schon Gegenstand von Überlegung und Anlaß zu stürmischer Kritik, vehementem Protest und aktivem Widerstand gegen dieser Atomstaatsverfechter, u.a. im Kabinett Merkel.
Deutschlands Erdbeben sind die Materialermüdungen der Schweissnähte und der Rohrfittings in den "sicheren" deutschen AKWs. Darum geht es. Um sonst nichts. Auch nicht um das Japan von jetzt.
Ich habe hier selten so einen schwachsinnigen Kommentar gelesen. Atomgegnern vorzuwerfen, sie würden sich nach einem GAU "sehnen" schlägt ja wohl dem Faß den Boden aus.
der Kommentar nr. 4 ist schon richtig. Man sollte nur mal die TV Interviews mit Trittin sehen und seine Augen beobachten.
Die leben doch von solchen Ereignissen da sie ja nichts anderes zu bieten haben.
allein die völlige Demagogie, das deutsche Atomprogramm überprüfen zu wollen, ausgerechnet wegen eines Erdbebens der Stufe 9 in Japan, das bei uns gar nicht vorkommen kann, zeigt, dass dies realistisch ist. Stillschweigend durch Nachrüstungsforderungen den Ausstieg beschleunigen zu wollen, ist raffinierte Taktik.
der Kommentar nr. 4 ist schon richtig. Man sollte nur mal die TV Interviews mit Trittin sehen und seine Augen beobachten.
Die leben doch von solchen Ereignissen da sie ja nichts anderes zu bieten haben.
allein die völlige Demagogie, das deutsche Atomprogramm überprüfen zu wollen, ausgerechnet wegen eines Erdbebens der Stufe 9 in Japan, das bei uns gar nicht vorkommen kann, zeigt, dass dies realistisch ist. Stillschweigend durch Nachrüstungsforderungen den Ausstieg beschleunigen zu wollen, ist raffinierte Taktik.
Zitat: "sehnen sich diese Fanatiker nun noch nach einem GAU in einem Nuklearreaktor."
Die Ignoranz dieses Kommentars sucht ihresgleichen.
Ich habe selten eine so krasse Verdrehung der Tatsachen erlebt. Atomkraftgegner machen sich doch dafür stark, das solche Unfälle vermieden werden, indem man die Reaktoren abschaltet. Das einige jetzt diesen erneuten GAU zum Anlass nehmen noch einmal eindringlich auf die Gefahren der Kenrnenergie hinzuweisen, kann man ihnen ja wohl nicht vorwerfen, im Gegenteil.
"Japans Nordosten liegt in Trümmern"
Hier wird die jap. Hauptinsel Honshu mit
dem Land Japan gleichgesetzt.
http://de.wikipedia.org/w...
Japans Nordosten hingegen ist der Ostteil
der Insel Hokkaido.
Aber wenn immer haarstraeubendes ueber China berichtet wird, verwundern solche Schoten auch nicht mehr.
der Kommentar nr. 4 ist schon richtig. Man sollte nur mal die TV Interviews mit Trittin sehen und seine Augen beobachten.
Die leben doch von solchen Ereignissen da sie ja nichts anderes zu bieten haben.
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