Lampedusa

Bilder einer Flucht ins Ungewisse

 |  © Roberto Salomone/AFP/Getty Images

Nach der Revolution in Tunesien sind Tausende Nordafrikaner über dieses Land nach Europa geflüchtet. Die meist völlig veralteten Boote der Flüchtlinge stapeln sich im Hafen der italienischen Insel Lampedusa. Die Insel ist nur 140 Kilometer vom tunesischen Festland entfernt und meist erster Anlauftpunkt für die Geflohenen.

Leser-Kommentare
  1. warum man die Leute nicht innerhalb 24 Stunden
    zuruecktransportiert. Das Auffanglager kann in Tunesien
    errichtet werden und man kann dafuer auch Mittel bereit
    stellen. Nachdem das Land endlich vom Tyrannen befreit
    ist, wollen die Leute sich als verfolgt ausgeben?
    Denn nur dann koennen sie ja als Fluechtlinge anerkannt
    werden.

  2. Habe in einem Leserbrief eines Tunesiers gelesen, daß 90 % der Flüchtlinge in den Milizen etc von Ben Ali waren. In Tunesien würden sie angeklagt werden.
    Kann man diese Behauptung überprüfen?

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  3. Wieso sind das alles junge Männer? Das ist doch merkwürdig.

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  4. Teil 1:

    Ich bin für die sofortige Rückführung, Ausschaffung, Abschiebung aller dieser Männer!

    Es gibt ein ganzes Bündel von guten Gründen für deren sofortigen Rücktransport:

    1. Es handelt sich um Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge; also illegale Einwanderer.

    2. Italien und die anderen Länder der EU (auch Deutschland) haben weder Arbeit noch Unterkunft für diese jungen Männer.

    3. Es wäre eine weitere Zuwanderungswelle in unsere bereits überstrapazierten Sozialsysteme! Wir importieren auf Dauer nur die Probleme der Länder, aus denen diese jungen Männer kommen: Arbeitslosigkeit, Armut, Aussichtslosigkeit, steigende Kriminalität!

    4. Wenn Italien und die EU nicht klare Zeichen setzen durch die schnelle und konsequente Abweisung und Rückführung solcher jungen Männer, illegale Einwanderer, dann entsteht ein gewaltiger Sog, der Millionen von weiteren Männern (!!!) aus den arabischen Staaten bringen wird, die dann, wenn sie hier in unseren Sozialsystemen integriert sind, ihre Frauen und Familien nachholen! Das kann doch niemand wollen; auch die ZEIT nicht.

    5. Wir machen seit über 40 Jahren äußerst negative Erfahrungen mit Zuwanderern aus mohammedanischen Ländern, also Menschen mit einer islamisch geprägten Kultur, Identität und Mentalität. Eine neue Studie hat für NRW ergeben, dass ca. 30% dieser Menschen von staatlichen Transferleistungen leben! In Berlin sollen es sogar 40% sein.

  5. Teil 2:

    Die arabisch-muslimischen Staaten befinden sich in einer besorgniserregenden demographischen Dynamik. In den islamischen Ländern gibt es ein Millionenheer von perspektivlosen jungen Männern im Alter von Anfang 20 bis Mitte/Ende 30, die in ihren Ländern kaum irgendwelche beruflichen und sozialen Chancen haben. Von jenseits des Mittelmeeres droht eine Jungmännerwalze - bestehend aus über 300 Millionen jungen Männern - auf uns zuzurollen! Die allermeisten sind ohne jegliche Ausbildung oder sonstige beruflichen Qualifikationen. Und wenn unter ihnen welche über Berufsabschlüsse und Hochschul-Diplome verfügen, so sind diese in der Regel das Papier nicht wert, auf dem sie stehen.

    Allen Regierungen und sonstigen Verantwortlichen in den europäischen Staaten ist bewußt, dass generell Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge nicht nur von der einheimischen Bevölkerung abgelehnt werden, sondern dass diese auch in Wirtschaft und Gesellschaft gar nicht oder nur mit großem finanziellen Aufwand in die jeweiligen europäischen Gesellschaften eingegliedert werden können.

    Heute wissen wir - und das nicht erst seit Sarrazins Buch -, dass es „ein großer Fehler war, so viele Menschen aus einem für uns völlig fremden Kulturkreis zu uns kommen zu lassen.“ Ich zitiere hier Altkanzler Helmut Schmidt, der sich mehrfach in letzter Zeit so und ähnlich in großer Sorge geäußert hat.

  6. Teil 3:

    Auch diese Photostrecke gehört in die Kategorie der tränenreichen Reportagen:

    Diese sich stets penetrant wiederholende Berichterstattung der ZEIT über Flüchtlinge, dieses ewige Auf-die-Tränendrüse-drücken geht einem auf die Nerven, das kotzt einen an.

    Auch ich bin entsetzt und zutiefst betroffen von dem Leid dieser Männer. Auch in mir regt sich – als christlich Erzogener – der innige Wunsch, zu helfen. Aber wir helfen niemanden, wenn wir solche unkontrollierten und anschwellenden Flüchtlingsströme einfach zu uns kommen lassen. Gründe siehe oben.

    Mit dieser Art Berichterstattung versucht die Zeit, Politik zu machen; etwa bei ihren Lesern in Richtung: Grenzen auf für solcherart Flüchtlinge; oder bei Politikern und sonstigen Entscheidungsträgern, die ja in besonderem Maße ZEITleser sind.

    Wir in Deutschland verfügen über eine 50jährige überwiegend negative Erfahrung als Einwanderungsland, weil wir hauptsächlich völlig Ungebildete und Unqualifizierte ins Land gelassen haben, Gastarbeiter und Armutsflüchtlinge.
    Die Konsequenzen, die eine solche massenhafte Einwanderung hat, und die fast ausschließlich negativ waren und sind, werden schamhaft verschwiegen und nicht thematisiert. Es handelt sich hierbei um den Ausdruck einer links-liberalen, ja in Teilen links-populistischen Gesinnungsmoral, die die Folgen ihres Handelns komplett ausblendet. Siehe das Urteil von Helmut Schmidt!

    Eine Leser-Empfehlung
  7. Teil 4:

    Das Ergebnis der falschen Einwanderung:

    Wir haben heute bei uns eine neue Unterschicht, ein neues Prekariat, die zunehmend die Sozialsysteme überbeansprucht. Auch in der 3. oder 4. Generation. Wir haben uns genau die Probleme ins Land geholt, aus der die Einwanderer kamen und immer noch kommen: Armut, Unbildung, Arbeitslosigkeit.
    Darin besteht in Wahrheit die Bereicherung, von der in der Gutmenschenpresse und in unseren Medien dauernd schwadroniert wird.

    Nur ein Beispiel:
    Ich las vor einiger Zeit irgendwo im Netz einen Artikel, dass in Berlin 40% der jungen türkischen Männer im Alter bis 21 nicht in der Lage sein sollen, für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Sie erhalten Hartz IV oder Sozialhilfe.
    Reicht das immer noch nicht???

  8. Teil 5:

    Was kann Europa jetzt tun? Nur Stichworte:

    * Es wird eine Art Marshallplan für die sich ihrer Despoten entledigenden arabischen Länder benötigt, wobei das notwendige Geld von den reichen und superreichen arabischen Bruderstaaten, die über Öl verfügen, kommen muß. Nicht von der EU!

    * Hilfe und Beratung beim Aufbau demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen. Aber Vorsicht! So etwas könnte auch schon wieder als eine Art „Neo-Kolonialismus“ und “Bevormundung“ verstanden werden.

    * Handelsabkommen und Handelserleichterungen.

    * Voraussetzungen schaffen für ausländische Direktinvestitionen.

    Allerdings:
    Finanzielle Hilfen in größerem Umfang von der EU? NEIN!
    Hier ist die Arabische Liga gefragt! Insbesondere die reichen arabischen Bruderstaaten, die Ölstaaten.

    Hier einige aufrüttelnde Lesehinweise; nichts für gutmeinende und gutmenschelnde Gutmenschen.

    Im Cicero Peter Sloterdijk: Die Bevölkerungswaffe der Islamisten.
    http://www.cicero.de/97.p...

    Hier Gunnar Heinsohn aus dem Kursbuch der ZEIT: Finis Germaniae?
    http://www.zeit.de/feuill...

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