Muslimische Frauen Der Reiz des Kopftuchs
Eine Frau mit Kopftuch signalisiert, dass sie sexuell nicht verfügbar ist. Aber gerade das kann reizen. Schließlich gehört das Verhüllen zum Geschlechterspiel.
Immer wieder höre ich von kopftuchtragenden Frauen, die trotz einer guten Ausbildung keinen Job finden. Sie springen deshalb über ihren Schatten und legen das Tuch um der Anstellung willen ab.
Einige von ihnen erzählten mir von einer interessanten Beobachtung: Männer, egal welcher Herkunft, scheinen sie weniger wahrzunehmen als vorher. Dabei tragen sie die gleiche Kleidung, schminken sich gleich, nur das Stück Stoff auf dem Kopf fehlt. Aber die Blicke der Männer bleiben plötzlich aus.
Wie bitte? Dient denn das Kopftuch nicht gerade dazu, den begehrlichen Blick der Männer zu bannen? Bald bin ich soweit und mache den Kopftuchtest – nur mit umgekehrten Vorzeichen.
Eine mögliche Erklärung ist: Eine Frau, die ein Kopftuch trägt, folgt in der Öffentlichkeit meistens einem bestimmten Verhaltens-Codex. Sie zeigt sich nicht nur im textilen Sinne zugeknöpft; sie vermeidet Gespräche und Körperkontakt mit Männern und nimmt eine distanzierte Haltung ein. Sie signalisiert damit Ehrbarkeit, die nicht nur in islamisch konservativen Kreisen damit gleichgesetzt wird, dass die Frau sexuell nicht verfügbar ist.
All die modernen, aufgeklärten Männer, die jetzt empört gucken, sollten sich einmal selbstkritisch fragen, mit wem sie lieber eine solide Lebenspartnerschaft begründen möchten: Mit einer Frau, die signalisiert, dass sie sexuell frei lebt oder mit einer, die das nicht macht? Eben. Die deutsche Sprache kennt viele Ausdrücke für erstere – Schlampe ist noch der harmloseste.
Eine weitere Erklärung für die Aufmerksamkeit, die die kopftuchtragende Frau genießt, ist, dass das Spiel von Verhüllung und Enthüllung von jeher zum Geschlechterspiel gehörte. Das, was sich versteckt, will auch entdeckt werden. Das, was ich bedecke, betone ich gleichzeitig. Wir neigen dazu, einfache Wahrheiten anzunehmen: Eine Frau, die ihr Haar mehr oder weniger kunstvoll verdeckt, soll nicht wahrgenommen, ja, will nicht wahrgenommen werden.
Dabei wird eine durch ihr Kopftuch unnahbar wirkende Frau gerade dadurch zur Adressatin männlicher Aufmerksamkeit und sexueller Phantasien – besonders in einer offenherzigen Gesellschaft, in der medial und real sonst alles gezeigt wird. Zumindest vorbewusst weiß jede Frau um diese Mechanismen.
Frauen, die mit einem Kopftuch ihre Reize vor Männern verdecken, sind ausgesprochen stark mit Sexualität und deren tabuisierten Seiten beschäftigt. Gerade die Abwehr zeigt die Bedeutung des Themas an.
Wie sehr Tabus wiederum zur sexuellen Erregung gehören, machte mir ein iranischer Freund deutlich, der sich etwas melancholisch zur vorgerückten Stunde in einer Bar in Istanbul beim Anblick all der spärlich bekleideten schönen Frauen daran erinnerte, wie in seiner Jugend in Teheran der Anblick eines Frauenknöchels unter der Verhüllung ausgereicht habe, ihn in Erregung zu versetzen: "Und jetzt?" Er zeigt mit dem Kopf in Richtung Tanzfläche. "Nichts."
- Datum 01.03.2011 - 16:03 Uhr
- Serie Kölümne
- Quelle ZEIT ONLINE
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Frau Baspinar, wenn ich als Mann ihnen kurz mal meine Meinung dazu schildern darf.
Das Kopftuch sendet keinerlei erotische Signale auf mich aus, sondern bewirkt in mir höchstes Befremden.
Das sie hier den Begriff Schlampe mit sexuell frei lebenden Frauen gleichsetzen und das Kopftuch mit etwas ehrhaftem ist meiner Meinung nach fast schon ein Skandal.
Dieser Artikel entsetzt mich.
Was ist der "Zeit" denn da passiert?
Dieser Artikel ist der "Zeit" nicht wuerdig.
Das Nicht-Tragen eines Kopftuches signalisiert in unserer Gesellschaft gar nichts. Die Autorin moechte mit ihrem Umkehrschluss (ein Kopftuch signalisiert ihrer Meinung nach sexuelle Distanz, also signalisiert das Nicht-Tragen Freizuegikeit) wohl provozieren. Sie greift aber ziemlich daneben. Dieser Artikel verbreitet den groesste Unsinn - sowohl ueber Frauen mit und ohne Kopftuch als auch ueber Maenner - den ich seit langem gelesen habe.
hätte "die Redaktion" ihn wegen Diffamierung und sexistischer und/oder rassistischer Vorurteile gelöscht.
Es ist nicht nur "fast ein Skandal". Es ist ein Skandal ! Und es zeigt, wie weit uns unsere Selbstvergessenheit gebracht hat.
....Kopftücher sind doch recht apart. Dabei müssen sie nicht à la Grace Kelly von Hermes oder Gucci sein, obwohl sie recht fesch sein können. Aber ein Praschima gibt doch recht viel her und wenn Sie pakistanische Frauenmoden je gesehen haben.... Also ich finde, Sie haben nicht recht.
Dieser Artikel entsetzt mich.
Was ist der "Zeit" denn da passiert?
Dieser Artikel ist der "Zeit" nicht wuerdig.
Das Nicht-Tragen eines Kopftuches signalisiert in unserer Gesellschaft gar nichts. Die Autorin moechte mit ihrem Umkehrschluss (ein Kopftuch signalisiert ihrer Meinung nach sexuelle Distanz, also signalisiert das Nicht-Tragen Freizuegikeit) wohl provozieren. Sie greift aber ziemlich daneben. Dieser Artikel verbreitet den groesste Unsinn - sowohl ueber Frauen mit und ohne Kopftuch als auch ueber Maenner - den ich seit langem gelesen habe.
hätte "die Redaktion" ihn wegen Diffamierung und sexistischer und/oder rassistischer Vorurteile gelöscht.
Es ist nicht nur "fast ein Skandal". Es ist ein Skandal ! Und es zeigt, wie weit uns unsere Selbstvergessenheit gebracht hat.
....Kopftücher sind doch recht apart. Dabei müssen sie nicht à la Grace Kelly von Hermes oder Gucci sein, obwohl sie recht fesch sein können. Aber ein Praschima gibt doch recht viel her und wenn Sie pakistanische Frauenmoden je gesehen haben.... Also ich finde, Sie haben nicht recht.
Entfernt. Bitte argumentieren Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/wg
mein kommentar war nicht weniger sachlich als der text, dem er galt.
nebenbei:
ich habe meinerseits ein kleines briefchen an die zeit verfaßt, [...]
nicht von deutschen und auch nicht von türkischen mitbürgern, von niemandem.
Teil entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Sachliche Kritik an der Moderation richten Sie bitte direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/wg
mein kommentar war nicht weniger sachlich als der text, dem er galt.
nebenbei:
ich habe meinerseits ein kleines briefchen an die zeit verfaßt, [...]
nicht von deutschen und auch nicht von türkischen mitbürgern, von niemandem.
Teil entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Sachliche Kritik an der Moderation richten Sie bitte direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/wg
Ein Satz ist allerdings etwas missverständlich: "Das, was sich versteckt, will auch entdeckt werden." Man könnte das so verstehen, als sei das Kopftuch so eine Art kokette Provokation, was bei den meisten muslimischen Frauen sicher nicht der Fall ist.
Eine meiner frühesten Erinnerungen an Kopftuch tragende Musliminen geht in das Jahr 1979 zurück. Während einer Klassenfahrt nach Großbritannien wohnte ich bei einer Gastfamilie, die auch einige iranische Teenager beherbergte, darunter ein sehr hübsches Mädchen. Während der gemeinsamen Mahlzeiten haben wir interessante Gespräche geführt. Berührungsängste hatte sie keine.
Einmal begegneten wir uns unvermutet im Treppenhaus. Sie hatte mich kommen gehört. Ich sah nur noch wie sie mit wehenden, schwarzen Haaren die Treppe hinauf floh, während sie hastig ihr Kopftuch überwarf, das sie aus irgendeinem Grund abgelegt hatte. Ich glaube nicht, dass sie "entdeckt" werden wollte.
Sie meinen also, eine Frau, die kein Kopftuch trägt, zeigt, daß sie frei lebt, sexuell verfügbar = eine Schlampe ist?
Dann ist also meine Lebensgefährtin in Ihren Augen eine Schlanpe, nur weil Sie Ihre Vorstellung von Sittlichkeit nicht teilt?
An dieser Stelle wäre vielleicht eine Stellungnahme der Redaktion angebracht.
Entfernt. Bitte äußern Sie Kritik anhand sachlich formulierter Argumente. Danke. Die Redaktion/wg
Die Autorin hat lediglich gesagt, dass solche Frauen leicht also "Schlampen" bezeichnet werden, NICHT dass sie sie selbst als Schlampen ansieht. Und entspricht es nicht der Tatsache, dass sexuell auslebende Frauen eher als Schlampe bezeichnet werden, als ebenso sexuell herumziehende Männer? (Dafür gibt es nicht mal ein genuines Wort.) Bitte unterscheiden Sie das erst einmal, bevor Sie sich empören.
Dazu ist der Artikel ein Annäherungsversuch an das ANDERE Verständnis, dass frau haben kann, wenn sie sich ein Kopftuch aufsetzt. Das bringt offenbar unsere selbstverständliche Vorstellung von frauenunterdrückenden Kopftüchern ins Wanken, denn mit einem Mal sind es die Frauen, die sich die Kopftücher freiwillig aufsetzen.
Dass ein fehlendes Kopftuch eine ähnliche Wirkung haben kann wie ein fehlender BH scheint vielen nicht in den Sinn zu kommen. Zu sehr glauben wir (=Europäer), dass alle Menschen so wie wir denken, fühlen, urteilen. Das ist grob vereinfachend, beflachend, und erst recht perfide.
"All die modernen, aufgeklärten Männer, die jetzt empört gucken, sollten sich einmal selbstkritisch fragen, mit wem sie lieber eine solide Lebenspartnerschaft begründen möchten: Mit einer Frau, die signalisiert, dass sie sexuell frei lebt oder mit einer, die das nicht macht? Eben. Die deutsche Sprache kennt viele Ausdrücke für erstere – Schlampe ist noch der harmloseste."
Die Ermordung von Hatun Sürücü kommentierten Schüler: "Das geschieht der Hure recht, sie hat gelebt wie eine Deutsche."
Aber was lehrt uns dieser Blick auf uns selbst?
Entfernt. Bitte äußern Sie Kritik anhand sachlich formulierter Argumente. Danke. Die Redaktion/wg
Die Autorin hat lediglich gesagt, dass solche Frauen leicht also "Schlampen" bezeichnet werden, NICHT dass sie sie selbst als Schlampen ansieht. Und entspricht es nicht der Tatsache, dass sexuell auslebende Frauen eher als Schlampe bezeichnet werden, als ebenso sexuell herumziehende Männer? (Dafür gibt es nicht mal ein genuines Wort.) Bitte unterscheiden Sie das erst einmal, bevor Sie sich empören.
Dazu ist der Artikel ein Annäherungsversuch an das ANDERE Verständnis, dass frau haben kann, wenn sie sich ein Kopftuch aufsetzt. Das bringt offenbar unsere selbstverständliche Vorstellung von frauenunterdrückenden Kopftüchern ins Wanken, denn mit einem Mal sind es die Frauen, die sich die Kopftücher freiwillig aufsetzen.
Dass ein fehlendes Kopftuch eine ähnliche Wirkung haben kann wie ein fehlender BH scheint vielen nicht in den Sinn zu kommen. Zu sehr glauben wir (=Europäer), dass alle Menschen so wie wir denken, fühlen, urteilen. Das ist grob vereinfachend, beflachend, und erst recht perfide.
"All die modernen, aufgeklärten Männer, die jetzt empört gucken, sollten sich einmal selbstkritisch fragen, mit wem sie lieber eine solide Lebenspartnerschaft begründen möchten: Mit einer Frau, die signalisiert, dass sie sexuell frei lebt oder mit einer, die das nicht macht? Eben. Die deutsche Sprache kennt viele Ausdrücke für erstere – Schlampe ist noch der harmloseste."
Die Ermordung von Hatun Sürücü kommentierten Schüler: "Das geschieht der Hure recht, sie hat gelebt wie eine Deutsche."
Aber was lehrt uns dieser Blick auf uns selbst?
Liebe Autorin, ich habe in Ihrem Text das Wort "Kopftuch" gedanklich durch "Burka" ersetzt - und es funktioniert ebenso, sogar noch besser!
Wie reizvoll, wenn nichts mehr reizt.
Die Behauptung, als Mann ziehe man zugeknöpfte Frauen den attraktiven vor, sobald es um ernsthafte Beziehungen geht, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn meine Partnerin sich vorsätzlich häßlich machen würde oder gar im grauen Kittel plus Kopftuch herumlaufen würde. Denn das signalisierte strenge Sexualmoral, schlechten Geschmack, Religiosität -- alles nichts, was für ein erfreuliches Zusammenleben stehen würde.
Teilweise entfernt. Bitte bemühen Sie sich allseits um eine sachliche Debatte. Danke. Die Redaktion/km
Francoise Sagan, glaube ich, in ihrem Ferrari California in den 1950 oder 1960iger Jahren. Barfuss aber mit Kopftuch. Elegante Strandschönheiten mit Kopftuch an den Küsten des Mittelmeers. Ob Sie wohl das Angebot zur Mitfahrt oder einen Drink auf dem Badetuch unter die Bedingung, "Erst Kopftuch aus", gestellt hätten?
"Kopftücher sind häßlich und lassen Frauen häßlich aussehen", "Das signalisierte [...] schlechten Geschmack". Ich finde diese Aussage ziemlich unangebracht, da es sich beim Tragen eines Kopftuches nicht um irgendeinen modischen Trend, sondern um einen religiösen Akt handelt.
Haben sie schonmal etwas von Religionsfreiheit gehört? Ich bin nicht religiös, aber doch der Meinung, dass man die Religion anderer respektieren sollte.
[...]
Haben sie schon einmal darüber nachgedacht, dass manche muslimische Frauen gerne ein Kopftuch tragen (und zwar nicht aus erotisierenden Gründen)?
Das Ihr Beitrag auch noch 21 Leserempfehlungen hat, finde ich ziemlich erschütternd..
Teil entfernt. Bitte beachten Sie, dass der Originalkommentar inzwischen moderiert wurde. Danke. Die Redaktion/wg
"Wer hingegen nur eine demütige Gebärmaschine plus Haushaltshilfe erhofft, der mag auf diese Signale abfahren."
Frauen, die im Alltag ständig ein Kopftuch tragen, signalisieren damit eine bestimmte Einstellung: Ich unterwerfe mich unter den Mann und werde ihm gehorchen. Neben der (zum Glück) grossen Ungewöhnlichkeit, die Kopftuchträgerinnen für viele Europäer (noch?) darstellen, weshalb sie neugierige Blicke anziehen, sind es wohl v.a. Männer, die ein unterwürfiges "Haushurscheli" suchen, die solchen Frauen nachgucken.
Francoise Sagan, glaube ich, in ihrem Ferrari California in den 1950 oder 1960iger Jahren. Barfuss aber mit Kopftuch. Elegante Strandschönheiten mit Kopftuch an den Küsten des Mittelmeers. Ob Sie wohl das Angebot zur Mitfahrt oder einen Drink auf dem Badetuch unter die Bedingung, "Erst Kopftuch aus", gestellt hätten?
"Kopftücher sind häßlich und lassen Frauen häßlich aussehen", "Das signalisierte [...] schlechten Geschmack". Ich finde diese Aussage ziemlich unangebracht, da es sich beim Tragen eines Kopftuches nicht um irgendeinen modischen Trend, sondern um einen religiösen Akt handelt.
Haben sie schonmal etwas von Religionsfreiheit gehört? Ich bin nicht religiös, aber doch der Meinung, dass man die Religion anderer respektieren sollte.
[...]
Haben sie schon einmal darüber nachgedacht, dass manche muslimische Frauen gerne ein Kopftuch tragen (und zwar nicht aus erotisierenden Gründen)?
Das Ihr Beitrag auch noch 21 Leserempfehlungen hat, finde ich ziemlich erschütternd..
Teil entfernt. Bitte beachten Sie, dass der Originalkommentar inzwischen moderiert wurde. Danke. Die Redaktion/wg
"Wer hingegen nur eine demütige Gebärmaschine plus Haushaltshilfe erhofft, der mag auf diese Signale abfahren."
Frauen, die im Alltag ständig ein Kopftuch tragen, signalisieren damit eine bestimmte Einstellung: Ich unterwerfe mich unter den Mann und werde ihm gehorchen. Neben der (zum Glück) grossen Ungewöhnlichkeit, die Kopftuchträgerinnen für viele Europäer (noch?) darstellen, weshalb sie neugierige Blicke anziehen, sind es wohl v.a. Männer, die ein unterwürfiges "Haushurscheli" suchen, die solchen Frauen nachgucken.
Offensichtlich sagt das Kopftuch hier einzig aus, was der Phantasie der Autorin entspringt.
Es gibt Prostituierte mit Kopftuch, in Saudi Arabien sind sie sogar voll verschleiert. Und dabei sexuell voll verfügbar. Voll verschleierte Frauen in arabischen Ländern, gehen auch fremd oder haben vorehelichen Geschlechtsverkehr, z. B. um schwanger zu werden und so den Mann ihrer Wahl heiraten zu können.
Frauen mit Kopftuch sehen meines Erachtens immer eine Nummer schlechter aus als ohne. Insoweit ist es immer ein schönes Aha-Erlebnis, wenn eine mal ihr Kopftuch auszieht. Deshalb strahlt das Kopftuch, anders als bei einem Tanga, nichts erotisches aus, weil es etwas verdeckt. Es macht eher hässlich.
Es zeigt aber den Männern die vermeintliche Seriosität der Frau in einer möglichen Ehe. Daher erwählen viele muslimische Männer auch eher Kopftuchträgerinnen oder Verschleierte zu ihren Ehefrauen, denn solche ohne Bedeckung.
Auch wenn sie sich vorehelich mit allem einlassen würden, was zwei Beine hat, geehelicht werden gerne solche Frauen mit Kopftuch, die für sich und andere Männer im erotischen Sinne unattraktiv sind, also wahrscheinlich nicht fremd gehen. Da ist man als Mann auf der sicheren Seite mit seiner "Ehre".
Mann kann sich ja eine hübsche Freundin zulegen, mit oder ohne Kopftuch.
Es mag sein, dass viele Männer Frauen mit Kopftüchern bevorzugen, das hat jedoch nichts mit ihren Hoffnungen zu tun, von ihnen nicht betrogen zu werden. Ein muslimischer Mann, der eine muslimische Frau mit Kopftuch vorzieht, würde sich doch nicht voher mit allem einlassen, was zwei Beine hat? Dann sehe ich darin nicht mehr die Religiösität dieses Mannes.
Es mag sein, dass viele Männer Frauen mit Kopftüchern bevorzugen, das hat jedoch nichts mit ihren Hoffnungen zu tun, von ihnen nicht betrogen zu werden. Ein muslimischer Mann, der eine muslimische Frau mit Kopftuch vorzieht, würde sich doch nicht voher mit allem einlassen, was zwei Beine hat? Dann sehe ich darin nicht mehr die Religiösität dieses Mannes.
Das Versuche ich auch mal. Ich werde mir Morgen einen Turban um den Kopf wickelen. Mal sehn ob mich dann mehr Leute wahrnehmen.
können Sie ja wohl ausgehen. Ein spitzer Zaubererhut tuts allerdings auch. Aber warten Sie, bis der Fasching vorüber ist, dann ist die Wirkung intensiver.
...feststellen, daß Sie von keiner Frau mehr angemacht werden.
Sie sollten also Ihre erotischen Phantasien vorher gründlich ausleben.
Na ja, zu Not können Sie ja den Turban bei Bedarf abnehmen.
können Sie ja wohl ausgehen. Ein spitzer Zaubererhut tuts allerdings auch. Aber warten Sie, bis der Fasching vorüber ist, dann ist die Wirkung intensiver.
...feststellen, daß Sie von keiner Frau mehr angemacht werden.
Sie sollten also Ihre erotischen Phantasien vorher gründlich ausleben.
Na ja, zu Not können Sie ja den Turban bei Bedarf abnehmen.
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