Rostock Tote bei Massenkarambolage durch Sandsturm
Aufgewirbelter Sand hat auf der A19 nahe Rostock einen schweren Auffahrunfall verursacht. Mindestens acht Menschen kamen ums Leben, etwa 97 wurden verletzt.
Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 19 in Mecklenburg-Vorpommern sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen und rund 97 weitere Autoinsassen verletzt worden. Unfallursache war nach Angaben eines Polizeisprechers vermutlich Sand. Starker Wind hatte ihn von Feldern am Autobahnrand auf die vierspurige Fahrbahn geweht – die Autofahrer hatten keine Sicht mehr.
An dem Unfall waren rund 80 PKW und drei Lastkraftwagen beteiligt, darunter ein Gefahrguttransporter. Rund 20 Fahrzeuge brannten aus. Die Feuerwehr brauchte mehrere Stunden, um die brennenden Fahrzeuge zu löschen. Rettungswagen und Hubschrauber brachten die Verletzten in umliegende Kliniken. Nach Angaben der Krankenhausleitungen erlitten die Opfer vor allem Knochenbrüche, Prellungen, Stauchungen und Schädel-Hirn-Verletzungen. Der Landkreis Bad Doberan richtete ein Bürgertelefon für Angehörige der Unfallopfer ein.
Die Fahrzeuge kollidierten gegen 12.50 Uhr auf der A19 zwischen den Anschlussstellen Kavelstorf und Laage südlich von Rostock. Laut Polizei rasten rund 80 Autos in beiden Fahrtrichtungen mit hoher Geschwindigkeit ineinander. Dies sei der schlimmste Verkehrsunfall, den Mecklenburg-Vorpommern je erlebt hat, sagte eine Polizeisprecherin.
Die im beginnenden Wochenendverkehr stark befahrene Autobahn wurde in beiden Richtungen voll gesperrt. Ausweichende Autofahrer sorgten für volle Nebenstrecken. Das habe auch Bergung und Transport der Verletzten erschwert, hieß es.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering reagierte tief betroffen. "Das ist ein schreckliches Unglück, mit so vielen Toten und Verletzten. Ich hoffe sehr, dass es gelingt, schnell zu helfen. Mein Dank gilt allen Feuerwehrleuten, den Rettungskräften und all den anderen Helfern", sagte der Schweriner Regierungschef.
Der Grund für den Unfall soll extrem schlechte Sicht gewesen sein. Ein seit dem Morgen herrschender Sturm hatte Sand von umliegenden Feldern aufgewirbelt und über die Fahrbahn getrieben. Der Sturm richtete auch an anderen Orten im Land Schäden an. In Ostvorpommern wurden zwei Menschen bei einem Unfall zwischen Stresow und Bandelin leicht verletzt. Der Sturm hatte das Auto mit Anhänger von der Straße gedrückt. Etliche Bäume wurden umgeworfen und behinderten den Verkehr. Auf der Insel Usedom bei Benz stürzte ein Baum in eine Hochspannungsleitung, die daraufhin riss.
- Datum 08.04.2011 - 18:18 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
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Entfernt. Bitte verzichten Sie aus Respekt den Opfern und den Angehörigen gegenüber auf polemisch Beiträge. Danke. Die Redaktion/se
Können Sie sich nicht einen anderen Artikel suchen, in dem Sie die Atomkraftfrage diskutieren, und anfangen Geigerzähler, Atomkraft und Autounfälle zu vergleichen?
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich und verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/ew
Hier könnte man wohl was mit der Begrünung (Hecken,Sträucher) machen. Das bringt auch was gegen Schneeverwehungen. Was hat das hier jetzt wieder mit dem Atomrotz zu tun. Das ist gegessen und nicht vergleichbar!
Ihr armseliger Vergleich hinkt, mal abgesehen von der Geschmacklosigkeit, diesen furchtbaren Unfall für politische Propaganda zu missbrauchen.
1. Während es im Verkehr der Mensch selbst entscheiden kann, ob er daran teilnimmt oder nicht und welches Verkehrsmittel er wählt, ist bei der Atomenergie niemand gefragt worden, ob er sich dem Risiko aussetzen möchte.
2. Wie man sieht, ist beim Verkehrsunfall egal welcher Größenordnung sofort fachkundige Rettung da, ein solcher Unfall wird sehr professionell gehandhabt. Können Sie das von Fukushima auch behaupten?
Können Sie sich nicht einen anderen Artikel suchen, in dem Sie die Atomkraftfrage diskutieren, und anfangen Geigerzähler, Atomkraft und Autounfälle zu vergleichen?
[...]
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Hier könnte man wohl was mit der Begrünung (Hecken,Sträucher) machen. Das bringt auch was gegen Schneeverwehungen. Was hat das hier jetzt wieder mit dem Atomrotz zu tun. Das ist gegessen und nicht vergleichbar!
Ihr armseliger Vergleich hinkt, mal abgesehen von der Geschmacklosigkeit, diesen furchtbaren Unfall für politische Propaganda zu missbrauchen.
1. Während es im Verkehr der Mensch selbst entscheiden kann, ob er daran teilnimmt oder nicht und welches Verkehrsmittel er wählt, ist bei der Atomenergie niemand gefragt worden, ob er sich dem Risiko aussetzen möchte.
2. Wie man sieht, ist beim Verkehrsunfall egal welcher Größenordnung sofort fachkundige Rettung da, ein solcher Unfall wird sehr professionell gehandhabt. Können Sie das von Fukushima auch behaupten?
Können Sie sich nicht einen anderen Artikel suchen, in dem Sie die Atomkraftfrage diskutieren, und anfangen Geigerzähler, Atomkraft und Autounfälle zu vergleichen?
[...]
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aber man wundert sich schon, das dieser Blödsinn noch empfohlen wird!
Ganz herzlichen Dank für den Kommentar von mcpommer. Endlich mal ein Mensch mit Mitgefühl. Ich frage mich seit langem nach dem Sinn dieser Rubrik "Kommentare". Offensichtlich leben in diesem Land nur noch Schlaumeier und Besserwisser und Schon - immer - Rechthaber und Zyniker obendrein. Und die müssen sich dann auch noch mitteilen. Ich hoffe nur für alle, die es schon immer gewusst haben, dass sie nie in einen Verkehrsunfall verwickelt werden oder in Schlimmeres. Hier sind mindestens 10 Menschen gestorben und in Japan 10.000-ende, aber das sind offensichtlich am Ende nur Zahlen.
Entfernt. Bitte richten Sie Ihre Kritik an der Moderation direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/wg
aber man wundert sich schon, das dieser Blödsinn noch empfohlen wird!
Ganz herzlichen Dank für den Kommentar von mcpommer. Endlich mal ein Mensch mit Mitgefühl. Ich frage mich seit langem nach dem Sinn dieser Rubrik "Kommentare". Offensichtlich leben in diesem Land nur noch Schlaumeier und Besserwisser und Schon - immer - Rechthaber und Zyniker obendrein. Und die müssen sich dann auch noch mitteilen. Ich hoffe nur für alle, die es schon immer gewusst haben, dass sie nie in einen Verkehrsunfall verwickelt werden oder in Schlimmeres. Hier sind mindestens 10 Menschen gestorben und in Japan 10.000-ende, aber das sind offensichtlich am Ende nur Zahlen.
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Mehr als 80 Fahrzeuge, von denen offensichtlich die meisten entweder zu schnell waren oder mit zu geringem Abstand fuhren. Aber wenn die Polizei mal Abstand und Tempo misst und es danach Bußgelder hagelt, schreiben wieder alle laut ABZOCKE!.
Das Problem ist die Kontextabhängigkeit sinnvoller Maßnahmen. Es nützt nichts, Autofahrer zu bestrafen, die "zu schnell" fahren, wo es objektiv nicht zu schnell ist. Um Unfälle zu vermeiden, braucht es maitunter keine hirnlosen Vorschriftenbefolger, sondern mitdenkende Menschen.
Wahrscheinlich hat es daran gemangelt: Fehlt das Leuchtschild "80km/h -- Sichtbehinderungen", fährt der dressierte Autofahrer mit Vollgas in sein Verderben.
In der Öffentlichkeit, und auch von der Polizei, werden die Leute immer als hilflose Opfer höherer Gewalt dargestellt. (Der Sand war Schuld!).
Nein! Schuld sind die Autofahrer (und das ist leider die überwiegende Mehrheit), die mit vollkommen unangepasster Geschwindigkeit und, noch schlimmer, ohne jeglichen Sicherheitsabstand fahren und auch noch denken, sie sie wären die besten Fahrer und hätten alles im Griff. Klar, so lange alles gleichmäßig fließt passiert da meistens nichts. Bitter für diejenigen, die sich richtig verhalten haben und dann von so jemanden doch noch über den Haufen gefahren zu werden.
Deshalb plädiere auch ich für massive Abstandskontrollen auf den Autobahnen. Die Leute WISSEN wirklich nicht, was sie tun, und Appelle helfen nichts; deshalb muss man ihnen das eben drastisch vermitteln. Zu schnell fahren halte ich dagegen (fast schon) für vernachlässigbar.
der Staße wirkt wie Glatteis und wer rechnet bei
20 Grad damit?
obwohl Sie bestimmt 100 km entfernt waren.
Diese rasende rastlose Gesellschaft bringt Opfer hervor, viele Unschuldige sind dabei. Häufig sind es wenige, die als Hauptverursacher gelten können. Wie häufig sind rasende Zeitgeister zu sehen, völlig respektlos und überheblich mit 2 m Abstand bei 150 km/h - vorzugsweise Fahrer/innen bestimmter Automarken. Ich kenn das übrigens selbst und übe Selbstkritik.
Ganz richtig. Bei aller Tragik des Unfalls: Wer seine eigene Erfahrungen mit dem Verkehrssystem "Bundesautobahn" hat, kommt doch schnell zu dem Schluss, dass man selbst jeden anderen Verkehrsteilnehmer für "rücksichtslos" oder "doof" hält und die Lebensgefahr dauernd mitfährt. Eine "Vision Zero", also keine Unfalltoten in Deutschland, kann nur durch kollektives Umdenken der Autofahrer (und auch meinerseits, richtig!) erreicht werden. Kontrolle und Strafe wirken offensichtlich nicht ausreichend, Aufklärung und Kampagnen sind die einzige Möglichkeit für den ersten Schritt.
Das Problem ist die Kontextabhängigkeit sinnvoller Maßnahmen. Es nützt nichts, Autofahrer zu bestrafen, die "zu schnell" fahren, wo es objektiv nicht zu schnell ist. Um Unfälle zu vermeiden, braucht es maitunter keine hirnlosen Vorschriftenbefolger, sondern mitdenkende Menschen.
Wahrscheinlich hat es daran gemangelt: Fehlt das Leuchtschild "80km/h -- Sichtbehinderungen", fährt der dressierte Autofahrer mit Vollgas in sein Verderben.
In der Öffentlichkeit, und auch von der Polizei, werden die Leute immer als hilflose Opfer höherer Gewalt dargestellt. (Der Sand war Schuld!).
Nein! Schuld sind die Autofahrer (und das ist leider die überwiegende Mehrheit), die mit vollkommen unangepasster Geschwindigkeit und, noch schlimmer, ohne jeglichen Sicherheitsabstand fahren und auch noch denken, sie sie wären die besten Fahrer und hätten alles im Griff. Klar, so lange alles gleichmäßig fließt passiert da meistens nichts. Bitter für diejenigen, die sich richtig verhalten haben und dann von so jemanden doch noch über den Haufen gefahren zu werden.
Deshalb plädiere auch ich für massive Abstandskontrollen auf den Autobahnen. Die Leute WISSEN wirklich nicht, was sie tun, und Appelle helfen nichts; deshalb muss man ihnen das eben drastisch vermitteln. Zu schnell fahren halte ich dagegen (fast schon) für vernachlässigbar.
der Staße wirkt wie Glatteis und wer rechnet bei
20 Grad damit?
obwohl Sie bestimmt 100 km entfernt waren.
Diese rasende rastlose Gesellschaft bringt Opfer hervor, viele Unschuldige sind dabei. Häufig sind es wenige, die als Hauptverursacher gelten können. Wie häufig sind rasende Zeitgeister zu sehen, völlig respektlos und überheblich mit 2 m Abstand bei 150 km/h - vorzugsweise Fahrer/innen bestimmter Automarken. Ich kenn das übrigens selbst und übe Selbstkritik.
Ganz richtig. Bei aller Tragik des Unfalls: Wer seine eigene Erfahrungen mit dem Verkehrssystem "Bundesautobahn" hat, kommt doch schnell zu dem Schluss, dass man selbst jeden anderen Verkehrsteilnehmer für "rücksichtslos" oder "doof" hält und die Lebensgefahr dauernd mitfährt. Eine "Vision Zero", also keine Unfalltoten in Deutschland, kann nur durch kollektives Umdenken der Autofahrer (und auch meinerseits, richtig!) erreicht werden. Kontrolle und Strafe wirken offensichtlich nicht ausreichend, Aufklärung und Kampagnen sind die einzige Möglichkeit für den ersten Schritt.
Das Problem ist die Kontextabhängigkeit sinnvoller Maßnahmen. Es nützt nichts, Autofahrer zu bestrafen, die "zu schnell" fahren, wo es objektiv nicht zu schnell ist. Um Unfälle zu vermeiden, braucht es maitunter keine hirnlosen Vorschriftenbefolger, sondern mitdenkende Menschen.
Wahrscheinlich hat es daran gemangelt: Fehlt das Leuchtschild "80km/h -- Sichtbehinderungen", fährt der dressierte Autofahrer mit Vollgas in sein Verderben.
und bewusst fahrende Autofahrer ist schon in der Lage solche Gefährdungen zu erkennen. In solchen Extremsituationen helfen keine starren Verbotsschilder sondern nur der gesunde Menschenverstand. Den soll es aber nicht immer und überall geben...
Bei der Geschwindigkeit gebe ich ihnen Recht, aber den Abstand sollte die Polizei öfter kontrollieren. Das ist meiner Meinung nach auch viel gefährlicher als 20km/h zu viel auf dem Tacho...
und bewusst fahrende Autofahrer ist schon in der Lage solche Gefährdungen zu erkennen. In solchen Extremsituationen helfen keine starren Verbotsschilder sondern nur der gesunde Menschenverstand. Den soll es aber nicht immer und überall geben...
Bei der Geschwindigkeit gebe ich ihnen Recht, aber den Abstand sollte die Polizei öfter kontrollieren. Das ist meiner Meinung nach auch viel gefährlicher als 20km/h zu viel auf dem Tacho...
Kein Wunder! In MV dienen die Äcker dem Umweltschutz. Dort wird nämlich Mais für Biosprit-Agrarwüsten angebaut.
Monokultur laucht den Boden aus. Somit ist keine richtige Wurzelbildung mehr möglich und es kommt zur "Verwüstung".
Wenn dann noch ein starker Wind weht, kann es auch in Deutschland zu "Sandstürmen" kommen.
Genau so sehe ich das auch. Der Bauer einst Hüter der Natur ist zum Umweltsünder Nummer 1 geworden. Fleischfabriken erzeugen massenhaft Gülle, die dem Boden als Dünger wieder zugebracht wird. So viel, dass unser Grundwasser gefährdet wird. Felder ohne Rain und Grenzen (grenzenlose Felder), Raubbau durch Mais für Biosprit und Monokulturen, die eben diese Gefahren von Sandstürmen in sich bergen. Erosion lassen unsere Flüsse und Bäche verlanden. Jedem Vogel und jedem Hasen wird die natürliche Rückzugszone genommen. Ackerbau wie zu Stalins Zeiten ohne Maß und Reue. Wer die Augen aufmacht wird sehen, dass heute aus lauter Gier Straßengräben und Bankette zu Ackerfläche gemacht wird und somit Gefahren bei Starkregen erzeugt werden. Das ist genau so schlimm und widerwertig wir Fukushima. Optimierung um jeden Preis ohne Rücksicht auf die Natur und den Menschen. Weist die Bauern endlich in ihre Schranken!!!
nicht der Mais ist das Problem sondern die fehlende Gründüngung, die noch im Herbst ausgebracht werden muss in der DDR üblich jetzt aus Profitgründen (wird nicht subventioniert) nicht mehr. Im Herbst bestellte Felder stellen auch bei Sturm kein Problem dar.
Genau so sehe ich das auch. Der Bauer einst Hüter der Natur ist zum Umweltsünder Nummer 1 geworden. Fleischfabriken erzeugen massenhaft Gülle, die dem Boden als Dünger wieder zugebracht wird. So viel, dass unser Grundwasser gefährdet wird. Felder ohne Rain und Grenzen (grenzenlose Felder), Raubbau durch Mais für Biosprit und Monokulturen, die eben diese Gefahren von Sandstürmen in sich bergen. Erosion lassen unsere Flüsse und Bäche verlanden. Jedem Vogel und jedem Hasen wird die natürliche Rückzugszone genommen. Ackerbau wie zu Stalins Zeiten ohne Maß und Reue. Wer die Augen aufmacht wird sehen, dass heute aus lauter Gier Straßengräben und Bankette zu Ackerfläche gemacht wird und somit Gefahren bei Starkregen erzeugt werden. Das ist genau so schlimm und widerwertig wir Fukushima. Optimierung um jeden Preis ohne Rücksicht auf die Natur und den Menschen. Weist die Bauern endlich in ihre Schranken!!!
nicht der Mais ist das Problem sondern die fehlende Gründüngung, die noch im Herbst ausgebracht werden muss in der DDR üblich jetzt aus Profitgründen (wird nicht subventioniert) nicht mehr. Im Herbst bestellte Felder stellen auch bei Sturm kein Problem dar.
In der Öffentlichkeit, und auch von der Polizei, werden die Leute immer als hilflose Opfer höherer Gewalt dargestellt. (Der Sand war Schuld!).
Nein! Schuld sind die Autofahrer (und das ist leider die überwiegende Mehrheit), die mit vollkommen unangepasster Geschwindigkeit und, noch schlimmer, ohne jeglichen Sicherheitsabstand fahren und auch noch denken, sie sie wären die besten Fahrer und hätten alles im Griff. Klar, so lange alles gleichmäßig fließt passiert da meistens nichts. Bitter für diejenigen, die sich richtig verhalten haben und dann von so jemanden doch noch über den Haufen gefahren zu werden.
Deshalb plädiere auch ich für massive Abstandskontrollen auf den Autobahnen. Die Leute WISSEN wirklich nicht, was sie tun, und Appelle helfen nichts; deshalb muss man ihnen das eben drastisch vermitteln. Zu schnell fahren halte ich dagegen (fast schon) für vernachlässigbar.
"Zu schnell fahren halte ich dagegen (fast schon) für vernachlässigbar."
Wer zu schnell fährt, fährt automatisch auf die mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit auf.
Wo ist da die Logik?
es ist viel besser mit 250 km/h vorne weg zu fahren.
Und, wenn es knallt, weil einer auch mal überholen will, dann ist natürlich dieser Schuld.
"Zu schnell fahren halte ich dagegen (fast schon) für vernachlässigbar."
Wer zu schnell fährt, fährt automatisch auf die mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit auf.
Wo ist da die Logik?
es ist viel besser mit 250 km/h vorne weg zu fahren.
Und, wenn es knallt, weil einer auch mal überholen will, dann ist natürlich dieser Schuld.
und bewusst fahrende Autofahrer ist schon in der Lage solche Gefährdungen zu erkennen. In solchen Extremsituationen helfen keine starren Verbotsschilder sondern nur der gesunde Menschenverstand. Den soll es aber nicht immer und überall geben...
in deutschland mangelt es nicht an regeln und verboten, sondern an gut ausgebildeten und in stresssituationen erfahrenen autofahrern.
so ein grauen passiert trotz schildern.
höhere ansprüche an das können der fahrer ist mein vorschlag um mit der "waffe auto" umzugehen.
in deutschland mangelt es nicht an regeln und verboten, sondern an gut ausgebildeten und in stresssituationen erfahrenen autofahrern.
so ein grauen passiert trotz schildern.
höhere ansprüche an das können der fahrer ist mein vorschlag um mit der "waffe auto" umzugehen.
Bei der Geschwindigkeit gebe ich ihnen Recht, aber den Abstand sollte die Polizei öfter kontrollieren. Das ist meiner Meinung nach auch viel gefährlicher als 20km/h zu viel auf dem Tacho...
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