Religionsfreiheit Frankreichs Polizei fürchtet das Burka-Verbot
Das öffentliche Tragen eines Vollschleiers ist in Frankreich ab jetzt strafbar. Bei einer Demonstration gegen das Verbot wurden Burka-Trägerinnen festgenommen.
© Pascal Le Segretain/Getty Images

Die Französin Kenza Drider während der Demonstration gegen das Burka-Verbot in Paris
In Frankreich ist es seit Montag gesetzlich verboten, sein Gesicht zu verschleiern oder zu vermummen. Wer sich dennoch in der Öffentlichkeit mit Kleidungsstücken wie Burka oder Niqab zeigt, muss mit bis zu 150 Euro Bußgeld rechnen. Männer, die Frauen zum Tragen eines Schleiers zwingen, müssen mit bis zu zwei Jahren Haft und einer Geldstrafe in Höhe von bis zu 60.000 Euro rechnen.
Gegner des Burka-Verbots versammelten sich am Montag vor der Pariser Kathedrale Notre-Dame. Weil die Kundgebung nicht angemeldet war, löste die Polizei die Versammlung auf und nahm drei Schleier tragende Frauen vorübergehend fest. Hintergrund sei aber nicht das Tragen eines Schleiers, sondern die Teilnahme an der nicht genehmigten Kundgebung gewesen, teilte die Polizei mit.
Eine festgenommene Muslimin droht nun mit einer Klage am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. "Dieses Gesetz ist ein Verstoß gegen meine Rechte", sagte die 32-jährige Kenza Drider. Es sei ihr Recht, sich frei zu bewegen und frei ihre Religion auszuüben. "Ich begehe kein Verbrechen, ich bin durch und durch Französin, und ich übe meine europäischen Rechte aus", sagte die vierfache Mutter, die in Paris nach eigenen Worten zu einer Fernsehsendung eingeladen war.
Die französische Polizeigewerkschaft SCPN warnte davor, das Vollschleierverbot werde "unendlich schwierig anzuwenden" sein. Wenn die Polizei in der Öffentlichkeit eine Muslimin mit einem Ganzkörperschleier wie der traditionellen afghanischen Burka oder dem Niqab sehe, werde sie die Frau ansprechen und "belehren", sagte SCPN-Vizechef Manuel Roux. Sollte die Frau aber auf dem Schleier beharren, werde es "richtig kompliziert". Die Polizei könne sie nicht zwingen und sei vom Innenministerium eigens angewiesen worden, "bloß keine Gewalt" anzuwenden. Schon ein einfaches Einschreiten der Polizei werde zu Ärger führen, sagte der Gewerkschaftssprecher. "Ich mag mir gar nicht vorstellen was passiert, wenn wir eine verschleierte Frau in einem Problemviertel ansprechen."
Schätzungen zufolge betrifft das Gesetz in Frankreich – dem Land mit der größten muslimischen Gemeinde Europas – etwa zweitausend Frauen. Staatschef Nicolas Sarkozy hatte in den vergangenen zwei Jahren mehrfach betont, dass Schleier wie die Burka in Frankreich "nicht willkommen" seien. Ein Ganzkörperschleier schließe Frauen aus und mache sie minderwertig, dies sei mit den Werten der Republik nicht vereinbar, argumentiert die Regierung.
- Datum 11.04.2011 - 16:04 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa
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Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um einen differenzierten Diskussionsbeitrag. Danke. Die Redaktion/ag
"so lange wir noch die Mehrheit haben"
-man kann über alles reden - und ich bin auch sicher kein Freund von Burkas (auch wenn ich bezweifle, dass ein Verbot die Stellung der betreffenden Frauen verbessert) ...aber übertriebene Überfremdungspanik trägt sicher nichts Gutes zur Integration in (*überleg*) "unseren Wertekonsens" bei.
Aha. Wenn ein Verbot von Steinigung, Beschneidung, Zwangsverheiratung und Burka in Europa fordert, wird hier gesperrt. Auch wenn innerhalb von wenigen Minuten 8 Zustimmungen vorliegen. Das ist Demokratie?
Schlimme ZEITen für Europa. Wer ist denn "ag", der dort zensiert und versucht, grundgesetzkonforme Meinungsäußerungen zu unterdrücken?
Nutzen Sie den Kommentarbereich bitte, um sich sachlich über den konkreten Artikelinhalt auszutauschen. Kritik richten Sie gerne an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/se
"so lange wir noch die Mehrheit haben"
-man kann über alles reden - und ich bin auch sicher kein Freund von Burkas (auch wenn ich bezweifle, dass ein Verbot die Stellung der betreffenden Frauen verbessert) ...aber übertriebene Überfremdungspanik trägt sicher nichts Gutes zur Integration in (*überleg*) "unseren Wertekonsens" bei.
Aha. Wenn ein Verbot von Steinigung, Beschneidung, Zwangsverheiratung und Burka in Europa fordert, wird hier gesperrt. Auch wenn innerhalb von wenigen Minuten 8 Zustimmungen vorliegen. Das ist Demokratie?
Schlimme ZEITen für Europa. Wer ist denn "ag", der dort zensiert und versucht, grundgesetzkonforme Meinungsäußerungen zu unterdrücken?
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ob es der Exekutive gelingt, das Verbot überhaupt durchzusetzen.
Religion ist eine "geistige Rückbindung" und keine Frage der Kleidung.
Wie kann man sich denn auf Religion berufen wenn, es um Kleidung geht ?
Dann könnten wohl auch Sturmhauben tragende Motorradfahrer, oder welche mit verdunkeltem Visier die stehts auflassen und das "Religion" nennen. Was zugegeben ein schräges Beispiel ist, aber eine brauchbare Überleitung zu :
"Burka nur mit Nummernschild"
Sie schreiben: "Religion ist eine "geistige Rückbindung" und keine Frage der Kleidung. Wie kann man sich denn auf Religion berufen wenn, es um Kleidung geht?"
Nonnen, Mönche, Priester, Bischöfe ... der Papst?
2000 Jahre zurückreicht,aber die überlieferte Zivilisation ca.
10000 Jahre tradiert,würde ich solche Allegorien heutiger Religionsausübung nicht mehr als zeitgemäß betrachten....!!!
Sie schreiben: "Religion ist eine "geistige Rückbindung" und keine Frage der Kleidung. Wie kann man sich denn auf Religion berufen wenn, es um Kleidung geht?"
Nonnen, Mönche, Priester, Bischöfe ... der Papst?
2000 Jahre zurückreicht,aber die überlieferte Zivilisation ca.
10000 Jahre tradiert,würde ich solche Allegorien heutiger Religionsausübung nicht mehr als zeitgemäß betrachten....!!!
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Herabwürdigungen und bemühen Sie sich um einen differenzierten Diskussionsbeitrag. Danke. Die Redaktion/ag
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Völlig richtig, Burkas sind sicherheitstechnisch völlig "untragbar". Konsequenterweise sollte man auch gleich jegliches Kleidungsstück verbieten, das nicht hauteng sitzt, wie z.B. Jacken, Jeans, Mützen, Schals etc. Wie leicht könnte man eine Pistole im Hut verstecken oder ein Messergurt an der Wade verbergen.
Hm, Rucksäcke und Taschen sind dann natürlich auch problematisch...
Unglaublich, was sie hier offenbaren ist eine klare Kriminalisierung bzw.Demonisierung von bestimmten Menschen. Wer entscheidet denn hier was wo in welcher Art und Weise gemacht wird oder nicht? Rechtstattlichkeit, Demokratie oder Aufklärung hat mit ihnen wenig zu tun...
damit man sehen kann, ob jemand Waffen trägt, müsste man nicht die Burka, sondern bis auf knappe Unterwäsche alle Kleidung verbieten. Das hat mit einem Gesichtsschleier nichts zu tun.
Überschrift entfernt. Bitte achten Sie auf Ihre Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/se
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Sachliche Kritik an der Moderation richten Sie bitte direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/wg
Ihr Selstbild von einem rational-vernünftigen und womöglich aufgeklärten Europäer ist ein aporie in und für sich. Das Verbiten scheint ihre Religion zu sein. Europa besitzen sie nicht. Europa representieren sie nicht. Sie representieren nur die Represion...
Bitte verzichten Sie auf pauschale Herabwürdigungen. Danke. Die Redaktion/ag
Völlig richtig, Burkas sind sicherheitstechnisch völlig "untragbar". Konsequenterweise sollte man auch gleich jegliches Kleidungsstück verbieten, das nicht hauteng sitzt, wie z.B. Jacken, Jeans, Mützen, Schals etc. Wie leicht könnte man eine Pistole im Hut verstecken oder ein Messergurt an der Wade verbergen.
Hm, Rucksäcke und Taschen sind dann natürlich auch problematisch...
Unglaublich, was sie hier offenbaren ist eine klare Kriminalisierung bzw.Demonisierung von bestimmten Menschen. Wer entscheidet denn hier was wo in welcher Art und Weise gemacht wird oder nicht? Rechtstattlichkeit, Demokratie oder Aufklärung hat mit ihnen wenig zu tun...
damit man sehen kann, ob jemand Waffen trägt, müsste man nicht die Burka, sondern bis auf knappe Unterwäsche alle Kleidung verbieten. Das hat mit einem Gesichtsschleier nichts zu tun.
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Ihr Selstbild von einem rational-vernünftigen und womöglich aufgeklärten Europäer ist ein aporie in und für sich. Das Verbiten scheint ihre Religion zu sein. Europa besitzen sie nicht. Europa representieren sie nicht. Sie representieren nur die Represion...
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so ist es doch ein klares Signal gegen die Unterdrückung von Frauen.
Frankreich hat damit die Grenzen des Mißbrauchs der Religionsfreiheit aufgezeigt; und tut gut daran.
Wer das nicht mag, kann ja dorthin gehen, wo die Unterdrückung von Frauen erlaubt ist.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen andere Foristen. Danke. Die Redaktion/se
Hier wird der Versuch unternommen, die Unterdrückung der Frau durch eine weitere Unterdrückung (die des Staates) zu "bekämpfen". Ich sehe da nichts von einem "Signal gegen Unterdrückung", sondern das genaue Gegenteil.
es kann auch ein Zeichen von Schamhaftigkeit sein.
Es wandeln eben nicht alle gern exhibitionistisch "in public" daher. Eine Burka ist immer noch besser als Silikonbrüste, die aus obszönen tiefen Ausschnitten wulsten. Wie kommen Sie dazu, schamhafte Leute des Landes zu verweisen? Gehen Sie doch an einen Nacktbadestrand oder zum Ballermann! Dort können Sie sich an Frauen satt sehen, mit denen Sie nicht verheiratet sind. Übrigens gab es auf der Loveparade sogar richtige Orgien! Es soll auch gewisse Strände geben, wo sich das Volk im Urlaub paart.
Es kann keine Pflicht zur Blöße geben, wohl aber ein Recht zur Bedeckung, quasi als Ableitung des Rechts am eigenen Bild.
Wenn es darum geht, dass man gerne das Gesicht dessen erkennen möchte, der da bei Rot über die Ampel fuhr, hätte man das allgemeine Vermummungsverbot einfach nur auf die Situationen hin präzisieren müssen, in denen es wichtig ist, dass man den anderen identifizieren kann - egal ob er in einer Burka steckt oder in einem Karnevalskostüm.
Wenn es darum gegangen wäre, dann wäre es um einen allgemeinen Vermummumgsparagrafen gegangen, aber es geht nicht um die Sache.
Dieses ganze Gerede um Frauenunterdrückung nervt allmählich enorm. Noch nie gab es so viele Frauenretter wie heute - doch wo sind die, wenn es - nur um ein willkürliches Beispiel zu wählen - um Frauenhandel aus dem ehemaligen Ostblock geht? Oder um die Puffmeilen in allen großen europäischen Städten, wo junges Fleisch die besten Preise erzielt? Statt sich um die zu kümmern, die sie wirklich brauchen, "retten" sie die, denen sie erst einreden müssen, dass sie unterdrückt sind, weil sie von alleine nicht darauf gekommen wären.
Auch mit Religionsfreiheit hat die Burka nichts zu tun. Es gibt weit mehr muslimische Länder, wo man sie nicht kennt, als solche, wo man sie trägt. Aber es in diesem Zusammenhang überhaupt zu diskutieren, zeigt doch, dass es nicht um die Sache geht, um das erkennbare Gesicht, sondern - mal wieder - um die Religion am Pranger. Als wäre es unmöglich in einem angeblich aufgeklärten Land, jeden nach SEINER Facon selig werden zu lassen.
Guten Tag,
an die Burka und Kopftuchverfechter/innen.
Ein Argument reicht mir um die Verhüllung von muslimischen Frauen als Unterdrückung zu entlarven:
Warum tragen die muslimischen Männer keine Burka oder Kopftuch? Das auch Männer auf Frauen (und andere Männer) körperlich anziehend wirken können ist bekannt. Wie kann man es also begründen, dass sich nur weibliche Moslems verschleiern?
Nur mit einer Unterdrückung durch die Männer, die aus einem überholten patriarchalischen Weltbild stammt. Die muslimischen Männer (genau wie alle anderen Menschen auch) würden sich niemals verschleiern, auch wenn es aus der Kopftuch-Begründung logisch ist.
Untersuchungen dazu wieviel Leute in "verkopftuchten" Gesellschaften fremdgehen würden mich übrigens mal interessieren. Ich schätze nicht weniger, als in westlichen auch. Diejenigen, die sich am heiligsten loben sind meistens die schlimmsten (siehe Missbrauch von Kindern in christlischen Internaten etc...).
Hoffentlich befreien sich die muslimischen Frauen bald von diesem Schmarrn. Ein gutes Zeichen aus Frankreich!!!
The_Cat
6."Wer das nicht mag, kann ja dorthin gehen, wo die Unterdrückung von Frauen erlaubt ist."
Schön wärs,das Gegenteil ist leider der Fall,man muß sich das alles mal überlegen wie weit es schon ist in Europa.
Es kann doch nicht sein,dass die Verschleierten damit durchkommen und weiter zunehmen in der Anzahl,nur weil es nicht so einfach ist/sein soll,das Verbot durchzusetzen.Und warum soll es so schwer sein,Punkt eins mit Verschleierung kommt keiner mehr rein nach Europa,und die die schon drin und weiter die Burka tragen,erst hohe Geldstrafen dann Ausreise.Wenn sich das rumspricht,wird sich auch die "Klientel "ändern,die nach Europa will.Ich glaube,nur so wird es verstanden,dass es ernst gemeint ist mit dem Verbot.
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Hier wird der Versuch unternommen, die Unterdrückung der Frau durch eine weitere Unterdrückung (die des Staates) zu "bekämpfen". Ich sehe da nichts von einem "Signal gegen Unterdrückung", sondern das genaue Gegenteil.
es kann auch ein Zeichen von Schamhaftigkeit sein.
Es wandeln eben nicht alle gern exhibitionistisch "in public" daher. Eine Burka ist immer noch besser als Silikonbrüste, die aus obszönen tiefen Ausschnitten wulsten. Wie kommen Sie dazu, schamhafte Leute des Landes zu verweisen? Gehen Sie doch an einen Nacktbadestrand oder zum Ballermann! Dort können Sie sich an Frauen satt sehen, mit denen Sie nicht verheiratet sind. Übrigens gab es auf der Loveparade sogar richtige Orgien! Es soll auch gewisse Strände geben, wo sich das Volk im Urlaub paart.
Es kann keine Pflicht zur Blöße geben, wohl aber ein Recht zur Bedeckung, quasi als Ableitung des Rechts am eigenen Bild.
Wenn es darum geht, dass man gerne das Gesicht dessen erkennen möchte, der da bei Rot über die Ampel fuhr, hätte man das allgemeine Vermummungsverbot einfach nur auf die Situationen hin präzisieren müssen, in denen es wichtig ist, dass man den anderen identifizieren kann - egal ob er in einer Burka steckt oder in einem Karnevalskostüm.
Wenn es darum gegangen wäre, dann wäre es um einen allgemeinen Vermummumgsparagrafen gegangen, aber es geht nicht um die Sache.
Dieses ganze Gerede um Frauenunterdrückung nervt allmählich enorm. Noch nie gab es so viele Frauenretter wie heute - doch wo sind die, wenn es - nur um ein willkürliches Beispiel zu wählen - um Frauenhandel aus dem ehemaligen Ostblock geht? Oder um die Puffmeilen in allen großen europäischen Städten, wo junges Fleisch die besten Preise erzielt? Statt sich um die zu kümmern, die sie wirklich brauchen, "retten" sie die, denen sie erst einreden müssen, dass sie unterdrückt sind, weil sie von alleine nicht darauf gekommen wären.
Auch mit Religionsfreiheit hat die Burka nichts zu tun. Es gibt weit mehr muslimische Länder, wo man sie nicht kennt, als solche, wo man sie trägt. Aber es in diesem Zusammenhang überhaupt zu diskutieren, zeigt doch, dass es nicht um die Sache geht, um das erkennbare Gesicht, sondern - mal wieder - um die Religion am Pranger. Als wäre es unmöglich in einem angeblich aufgeklärten Land, jeden nach SEINER Facon selig werden zu lassen.
Guten Tag,
an die Burka und Kopftuchverfechter/innen.
Ein Argument reicht mir um die Verhüllung von muslimischen Frauen als Unterdrückung zu entlarven:
Warum tragen die muslimischen Männer keine Burka oder Kopftuch? Das auch Männer auf Frauen (und andere Männer) körperlich anziehend wirken können ist bekannt. Wie kann man es also begründen, dass sich nur weibliche Moslems verschleiern?
Nur mit einer Unterdrückung durch die Männer, die aus einem überholten patriarchalischen Weltbild stammt. Die muslimischen Männer (genau wie alle anderen Menschen auch) würden sich niemals verschleiern, auch wenn es aus der Kopftuch-Begründung logisch ist.
Untersuchungen dazu wieviel Leute in "verkopftuchten" Gesellschaften fremdgehen würden mich übrigens mal interessieren. Ich schätze nicht weniger, als in westlichen auch. Diejenigen, die sich am heiligsten loben sind meistens die schlimmsten (siehe Missbrauch von Kindern in christlischen Internaten etc...).
Hoffentlich befreien sich die muslimischen Frauen bald von diesem Schmarrn. Ein gutes Zeichen aus Frankreich!!!
The_Cat
6."Wer das nicht mag, kann ja dorthin gehen, wo die Unterdrückung von Frauen erlaubt ist."
Schön wärs,das Gegenteil ist leider der Fall,man muß sich das alles mal überlegen wie weit es schon ist in Europa.
Es kann doch nicht sein,dass die Verschleierten damit durchkommen und weiter zunehmen in der Anzahl,nur weil es nicht so einfach ist/sein soll,das Verbot durchzusetzen.Und warum soll es so schwer sein,Punkt eins mit Verschleierung kommt keiner mehr rein nach Europa,und die die schon drin und weiter die Burka tragen,erst hohe Geldstrafen dann Ausreise.Wenn sich das rumspricht,wird sich auch die "Klientel "ändern,die nach Europa will.Ich glaube,nur so wird es verstanden,dass es ernst gemeint ist mit dem Verbot.
Bitte verzichten Sie auf pauschale Herabwürdigungen. Danke. Die Redaktion/ag
[...]
Es läßt sich doch gar nicht feststellen, was sich "darunter" befindet."
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Stimmt, noch nicht einmal, ob es sich um eine Frau handelt!
Gekürzt. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag
[...]
Es läßt sich doch gar nicht feststellen, was sich "darunter" befindet."
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Stimmt, noch nicht einmal, ob es sich um eine Frau handelt!
Gekürzt. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag
[...]
Es läßt sich doch gar nicht feststellen, was sich "darunter" befindet."
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Stimmt, noch nicht einmal, ob es sich um eine Frau handelt!
Gekürzt. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag
...handelt!"
In den Medien gab es schon verschiedene Meldungen, daß Männer und der Ganzkörpervermummung Straftaten begingen und ein Straftäter konnte sich unter der Burka seiner Schwester den britischen Strafverfolgungsbehörden entziehen.
Entfernt. Bitte richten Sie Kritik an der Moderation direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/wg
...handelt!"
In den Medien gab es schon verschiedene Meldungen, daß Männer und der Ganzkörpervermummung Straftaten begingen und ein Straftäter konnte sich unter der Burka seiner Schwester den britischen Strafverfolgungsbehörden entziehen.
Entfernt. Bitte richten Sie Kritik an der Moderation direkt an community@zeit.de. Danke. Die Redaktion/wg
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