Fukushima-Katastrophe Tausende Japaner protestieren gegen Atomkraft
Anti-Atomkraft-Bewegung im Aufwind: In Japan haben die Menschen der Fukushima-Opfer gedacht und für eine Energiewende demonstriert. Das erhöht den Druck auf Premier Kan.
Drei Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima sind in Japan tausende Menschen gegen Atomkraft auf die Straße gegangen. Den Protestzügen im ganzen Land schlossen sich Arbeiter, Studenten und Eltern mit ihren Kindern an. "Wir wollen keine Atomkraftwerke" und "Nie wieder Fukushima", war auf Plakaten zu lesen. "Es ist Zeit, auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen", sagte der Chef von Greenpeace International, Kumi Naidoo, vor Demonstranten im Yoyogi-Park in der japanischen Hauptstadt, die sich anschließend mit Blumen in den Händen zu einem weiteren Protestzug formierten.
Allein in Tokio zogen mehrere tausend Menschen am Firmensitz des Kraftwerksbetreibers Tepco vorbei. Die Demonstranten bezeichneten den Fukushima-Betreiber in Sprechchören als "Lügner".
Im Atomkraftwerk Fukushima war es am 11. März nach einem Erdbeben und einem Tsunami zur Kernschmelze gekommen. Seitdem hat die in Japan zuvor eher unscheinbare Anti-Atomkraft-Bewegung an Bedeutung gewonnen. Doch die Zahl ihrer Anhänger bleibt geringer als in Deutschland. "Die Menschen in Japan haben zwar auch ihre eigene Meinung", sagte der Demonstrant Reo Komazawa. "Aber sie sind nicht so dran gewöhnt wie die Deutschen, sie öffentlich zeigen."
Auch in rund hundert weiteren japanischen Städten gab es Medienberichten zufolge Demonstrationen, darunter in Hiroshima. Im ganzen Land gedachten die Menschen mit einer Schweigeminute der Opfer des Erdbebens, in dessen Folge es zu dem schweren Atomunfall in Fukushima gekommen war. Seit der Naturkatastrophe gelten rund 23.500 Menschen als tot oder vermisst.
Die jüngsten Proteste dürften den Druck der Öffentlichkeit erhöhen, der bereits zum Stillstand eines Großteils der japanischen Atomkraftwerke geführt hat. Im ganzen Land wurden zahlreiche Reaktoren nach turnusgemäßer Wartung nicht wieder ans Netz gebracht, weil zunächst strengere Sicherheitsauflagen umgesetzt werden sollen. Derzeit laufen 19 der 54 AKW, die vor Fukushima in Betrieb waren. Kritiker warnen aber vor Stromengpässen, und viele Experten halten einen vollständigen Atomausstieg in Japan für wirtschaftlich riskant.
Diese Position wird von den AKW-Gegnern infrage gestellt: "Die Atomlobby sagt, dass die Kosten für umweltfreundliche Energie zu groß seien", sagte der 59-jährige Ingenieur Yonosuke Sawada. "Dabei ist es viel teurer, dieses Chaos zu beseitigen, und die Wahrscheinlichkeit weiterer lebensbedrohlicher Unfälle ist viel höher." Die 28-jährige Kindergärtnerin Yu Matsuda kam mit ihren beiden kleinen Kindern zur Tepco-Zentrale. "Ich möchte, dass meine Kinder draußen spielen können, ohne dass ich mir Sorgen machen muss", sagte sie.
Die Demonstrationen bringen auch den für sein Krisenmanagement in die Kritik geratenen Ministerpräsidenten Naoto Kan weiter in Bedrängnis. Kan besuchte das Erdbebengebiet im Nordosten Japans, wo bis heute etwa 90.000 Menschen in überfüllten Notunterkünften leben, um der Todesopfer zu gedenken. Die Menschen mussten ihre Häuser in der verstrahlten Umgebung Fukushimas verlassen. In der Hafenstadt Kamaishi sprach er mit örtlichen Behördenvertretern über die Verbesserung der Lebensbedingungen der Obdachlosen.
Für die Hilfsmaßnahmen müsse zusätzliches Geld eingeplant werden, sagte der Regierungschef. Kan überstand kürzlich im Parlament ein Misstrauensvotum – nachdem er seinen Rücktritt für die Zeit nach der Bewältigung der schwersten Katastrophenfolgen angekündigt hatte.
Fast 120.000 Menschen in den mit am schwersten betroffenen Provinzen Miyagi, Iwate und Fukushima haben in Folge der Katastrophe ihren Arbeitsplatz verloren, wie der Fernsehsender NHK berichtete. Es gebe derzeit jedoch nur 49.000 Jobangebote.
Unterdessen kämpfen die Reparaturtrupps in der Atomruine in Fukushima weiter gegen Millionen Liter verseuchten Wassers, mit dem die Reaktoren gekühlt werden sollen. Zugleich nimmt die Sorge der Menschen vor den weiter austretenden radioaktiven Strahlen zu. Es dürfte noch mehrere Monate dauern, bis die Situation in dem havarierten Atomkraftwerk unter Kontrolle ist.
- Datum 11.06.2011 - 15:41 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, dpa
- Kommentare 33
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Niemand würde einem Volk seine Nuklearallergie verdenken, das als einziges auf Erden zwei Städte im Atomblitz verloren hat. Doch die Japaner bleiben gelassen, ein Rätsel.
Josef Joffe
http://www.zeit.de/2011/2...
liegt mit seinen Beurteilungen und Analysen oft recht weit daneben.
Macht aber nichts, wofür hat man denn eine eigene Zeitung (zumindest einen Teil davon).
Japan wird übrigens keine 40 Jahre brauchen, bis das letzte AKW auch dort abgeschaltet wird.
Wetten Herr Joffe!
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen. Danke, die Redaktion/se
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/se.
liegt mit seinen Beurteilungen und Analysen oft recht weit daneben.
Macht aber nichts, wofür hat man denn eine eigene Zeitung (zumindest einen Teil davon).
Japan wird übrigens keine 40 Jahre brauchen, bis das letzte AKW auch dort abgeschaltet wird.
Wetten Herr Joffe!
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen. Danke, die Redaktion/se
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/se.
Und richtig, ist denkbar blöd gelaufen bzgl. des Joffe-Artikels.
Schreibt er doch was von "die Japaner nehmen es gelassen, ein Rätsel" und keine 60 min. später erfährt man auf Russia today von Anti-Atomkraft-Protesten in Japan. Nun zieht man auch hier (endlich) mit der Meldung nach.
Naja, kann ja mal passieren, dass die eigene (fragwürdige) Argumentation von der Wirklichkeit überholt wird. =)
Herr Joffe hat schon Recht, wer um sein Leben bangen muss, macht sich keine Gedanken, ob der Fischzüchter vor Ort nun endlich den letzten Kormoran killt oder ob das eine oder andere Becquerel in die Umwelt entfleucht.
Erschreckend an Herrn Joffes Betrachtungen ist, wie ungeniert wieder ein Mitglieder der elitären Arrivierten seine Abgesottenheit gegenüber sg. Weltverbesserungsideen demonstriert. Die Art, über die Engagierten zu witzeln, ihr Interesse durch den Kakao zu ziehen und ihre Ernsthaftigkeit fast mit der spielender Kinder gleichzusetzen, erinnert an Adelige entsprechend Ditfurthscher Beschreibung.
Auch Adelige haben diese gleichsam ins Blut geritzte Sehnsucht den ihnen zuarbeitenden Status Quo zu wahren, das System zu verteidigen und stets ein gepflegtes Witzchen für all jene auf Lager zu haben, die hinterfragen oder gar wagen, es anders haben zu wollen unter dem Vorwand zu erreichender Verbesserung.
Herr Joffe scheut sich selbst nicht, Farbe zu bekennen, seine wahre Größe zu illustrieren, mit dem lebensweis klingenden Vorzug des Radioaktivität absondernden Spatzes in der Hand, statt der regenerativen Zukunft auf dem Dach.
Stéphane Hessels kleines Heftchen hat gezeigt, dass häufiger älteren Herren das gute Alte, das Bewährte am Herzen liegt. Beim einen sind es halt die Menschenrechte und der Solidargedanke - vielleicht eine französischen Spezialität -, beim anderen sind es Atomkraftwerke, ihre Grundlasteignung und die damit beheizbaren Elektroschmelzöfen, an denen Mehrwert zu erarbeiten, den Gemeinen eigentlich genug sein könnte.
Herr Joffe hat schon Recht, wer um sein Leben bangen muss, macht sich keine Gedanken, ob der Fischzüchter vor Ort nun endlich den letzten Kormoran killt oder ob das eine oder andere Becquerel in die Umwelt entfleucht.
Erschreckend an Herrn Joffes Betrachtungen ist, wie ungeniert wieder ein Mitglieder der elitären Arrivierten seine Abgesottenheit gegenüber sg. Weltverbesserungsideen demonstriert. Die Art, über die Engagierten zu witzeln, ihr Interesse durch den Kakao zu ziehen und ihre Ernsthaftigkeit fast mit der spielender Kinder gleichzusetzen, erinnert an Adelige entsprechend Ditfurthscher Beschreibung.
Auch Adelige haben diese gleichsam ins Blut geritzte Sehnsucht den ihnen zuarbeitenden Status Quo zu wahren, das System zu verteidigen und stets ein gepflegtes Witzchen für all jene auf Lager zu haben, die hinterfragen oder gar wagen, es anders haben zu wollen unter dem Vorwand zu erreichender Verbesserung.
Herr Joffe scheut sich selbst nicht, Farbe zu bekennen, seine wahre Größe zu illustrieren, mit dem lebensweis klingenden Vorzug des Radioaktivität absondernden Spatzes in der Hand, statt der regenerativen Zukunft auf dem Dach.
Stéphane Hessels kleines Heftchen hat gezeigt, dass häufiger älteren Herren das gute Alte, das Bewährte am Herzen liegt. Beim einen sind es halt die Menschenrechte und der Solidargedanke - vielleicht eine französischen Spezialität -, beim anderen sind es Atomkraftwerke, ihre Grundlasteignung und die damit beheizbaren Elektroschmelzöfen, an denen Mehrwert zu erarbeiten, den Gemeinen eigentlich genug sein könnte.
Hier sind es "Tausende", woanders "hunderte".
"Tausende" haben aber offensichtlich ein Problem mit Differenzierung: Erdbeben und Tsunami sind kaum zu verhindern. Ein Kernkraftwerk gegen alle internationalen Warnungen in eine erdbeben-und tsunamigefährdete Region zu bauen, ist fast schon kriminell, auch wenn durch diesen Unfall bisher noch kein Mensch getötet worden ist.
Die Proteste vor 1 und 2 Monaten liefen in die Hunderte.
Aktuell geht es wohl wirklich eher in die Tausende, wenn man die wenigen aktuellen Videos grob zum Maßstab nimmt.
Warum zB Al-Jazeera jedoch nur was von "several hundred" schreibt, während Russia Today von "Tausenden" (wie die Zeit auch) spricht und hingegen cnn sich gänzlich jeder Schätzung enthält, weiß ich aber auch nicht. :)
prinzipiell in dicht besiedeltes Gebiet zu bauen(z.b.Rhein-Main.Neckar-Gebiet ist ebenso kriminell und unverantwortbar.
Die Frage.ob ein Mensch getötet wurde,stellt sich bisher nicht,wenngleich es eine Handvoll gab.
Es stellt sich eine ganz andere Frage ob der anhaltenden Verstrahlung.
im mittlerweile 300 km Radius:
-welche Folgen das für die Landwirtschaft,die Nahrungsmittelversorgung
bzw,die Produktion und den Wirtschaftsstandort Japan haben wird,deren Produktion schon im 2-stelligen Bereich eingebrochen ist.
-Wohin mit den Leuten aus den Evakuierungszonen,die alles verloren haben,was sie besessen haben.
Zusätzlich zu den Kosten für die Dekontaminierung des Kühlwassers,dem Rückbau der Zerstörten Reaktoren kommen all diese Verluste noch hinzu.
Bisher sind die schäden nicht annähernd in zahlen zu fassen.
Tschernobyl und Harrisburg standen auch in keinem Erdbeben oder Tsunamigebiet.
gebaut, wesentlich sicherer als unsere. Das Problem ist das Restrisiko - dieses läßt sich nicht beseitigen. Es braucht kein Erdbeben zum GAU - siehe Tschernobyl, Harrisburg und Biblis.
Die Proteste vor 1 und 2 Monaten liefen in die Hunderte.
Aktuell geht es wohl wirklich eher in die Tausende, wenn man die wenigen aktuellen Videos grob zum Maßstab nimmt.
Warum zB Al-Jazeera jedoch nur was von "several hundred" schreibt, während Russia Today von "Tausenden" (wie die Zeit auch) spricht und hingegen cnn sich gänzlich jeder Schätzung enthält, weiß ich aber auch nicht. :)
prinzipiell in dicht besiedeltes Gebiet zu bauen(z.b.Rhein-Main.Neckar-Gebiet ist ebenso kriminell und unverantwortbar.
Die Frage.ob ein Mensch getötet wurde,stellt sich bisher nicht,wenngleich es eine Handvoll gab.
Es stellt sich eine ganz andere Frage ob der anhaltenden Verstrahlung.
im mittlerweile 300 km Radius:
-welche Folgen das für die Landwirtschaft,die Nahrungsmittelversorgung
bzw,die Produktion und den Wirtschaftsstandort Japan haben wird,deren Produktion schon im 2-stelligen Bereich eingebrochen ist.
-Wohin mit den Leuten aus den Evakuierungszonen,die alles verloren haben,was sie besessen haben.
Zusätzlich zu den Kosten für die Dekontaminierung des Kühlwassers,dem Rückbau der Zerstörten Reaktoren kommen all diese Verluste noch hinzu.
Bisher sind die schäden nicht annähernd in zahlen zu fassen.
Tschernobyl und Harrisburg standen auch in keinem Erdbeben oder Tsunamigebiet.
gebaut, wesentlich sicherer als unsere. Das Problem ist das Restrisiko - dieses läßt sich nicht beseitigen. Es braucht kein Erdbeben zum GAU - siehe Tschernobyl, Harrisburg und Biblis.
Die Proteste vor 1 und 2 Monaten liefen in die Hunderte.
Aktuell geht es wohl wirklich eher in die Tausende, wenn man die wenigen aktuellen Videos grob zum Maßstab nimmt.
Warum zB Al-Jazeera jedoch nur was von "several hundred" schreibt, während Russia Today von "Tausenden" (wie die Zeit auch) spricht und hingegen cnn sich gänzlich jeder Schätzung enthält, weiß ich aber auch nicht. :)
liegt mit seinen Beurteilungen und Analysen oft recht weit daneben.
Macht aber nichts, wofür hat man denn eine eigene Zeitung (zumindest einen Teil davon).
Japan wird übrigens keine 40 Jahre brauchen, bis das letzte AKW auch dort abgeschaltet wird.
Wetten Herr Joffe!
Wenn denn die Japaner als einziges Volk auf der Welt schon so weit sind, dass Sie Roborter für die Altenpflege zu entwickeln und produzieren vermögen, dürfte die Entwicklung von neuer nachhaltiger Energiegewinnung sicher so etwas Ähnliches wie ein "Klacks" für sie sein.
Hoffen und wünschen wir es jedenfalls für Sie!
Wenn denn die Japaner als einziges Volk auf der Welt schon so weit sind, dass Sie Roborter für die Altenpflege zu entwickeln und produzieren vermögen, dürfte die Entwicklung von neuer nachhaltiger Energiegewinnung sicher so etwas Ähnliches wie ein "Klacks" für sie sein.
Hoffen und wünschen wir es jedenfalls für Sie!
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen. Danke, die Redaktion/se
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen. Danke, die Redaktion/se.
direkt beobachten konnte, wie bei der Zeit ein Kommentar gelöscht wurde, der das Wort "Bilderberg" enthielt, hier dann doch einmal ein kurzer Kommentar dazu:
Ich kann mich irren, aber standen Herr Joffe, Nass nicht bereits mehrfach sogar auf der offiziellen Bilderberg-Liste?
Herr Nass ist auch dieses Jahr wieder auf der offiziellen Liste. http://www.20min.ch/finan...
Wo also genau ist es dann "Spekulation" des Vorredners?
Es wäre vllt gut, nicht ständig jeden Kommentar, der das Wort "Bilderberg" enthält möglichst schnell unter dem Vorwand von "Polemik" oder "Spekulation" zu löschen, da man so ggü. den Personen, die jene Kommentare noch lesen konnten, eben gerade so wirkt, als sei da etwas, was man gerne verbergen möchte.
Grds. ist mir die Thematik egal, aber da das nun schon das vierte Mal war, dass ich solch Verhalten beobachten konnte, musste ich das doch einmal kurz ansprechen. =)
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen. Danke, die Redaktion/se.
direkt beobachten konnte, wie bei der Zeit ein Kommentar gelöscht wurde, der das Wort "Bilderberg" enthielt, hier dann doch einmal ein kurzer Kommentar dazu:
Ich kann mich irren, aber standen Herr Joffe, Nass nicht bereits mehrfach sogar auf der offiziellen Bilderberg-Liste?
Herr Nass ist auch dieses Jahr wieder auf der offiziellen Liste. http://www.20min.ch/finan...
Wo also genau ist es dann "Spekulation" des Vorredners?
Es wäre vllt gut, nicht ständig jeden Kommentar, der das Wort "Bilderberg" enthält möglichst schnell unter dem Vorwand von "Polemik" oder "Spekulation" zu löschen, da man so ggü. den Personen, die jene Kommentare noch lesen konnten, eben gerade so wirkt, als sei da etwas, was man gerne verbergen möchte.
Grds. ist mir die Thematik egal, aber da das nun schon das vierte Mal war, dass ich solch Verhalten beobachten konnte, musste ich das doch einmal kurz ansprechen. =)
Bin gespannt, wie sich die Sache und der öffentliche Umgang damit in Japan entwickeln wird. Werden die Proteste, wenn das größte Leid beseitigt ist und man sich an das Leben mit der Strahlung gewöhnt hat, abflauen, oder wird sich daraus eine konstante Bewegung formieren? Nachdem die Berichterstattung zu den ersten Protesten in Deutschland ausführlicher war als die in Japan selbst, würde mich eine Art Pressespiegel interessieren und die Frage, wie die Politik in Zukunft damit umgeht.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen. Danke, die Redaktion/se.
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