Dortmund Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch

Bei einem Aufmarsch von Neonazis ist es zu Krawallen gekommen, mehrere Menschen wurden verletzt. Die Polizei sprach von "Gewaltexzessen" autonomer Gegendemonstranten.

In der Dortmunder Nordstadt haben ungefähr 1.500 Autonome der linken Szene versucht, Polizeisperren zu einem Neonazi-Aufmarsch mit 700 Teilnehmern zu durchbrechen. Nach Polizeiangaben wurden mehrere Beamten verletzt, einer davon schwer. 

Die Linksextremisten hätten die Polizisten mit Pfefferspray, Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern attackiert. Der Dortmunder Polizeipräsident Hans Schulze sprach von "Gewaltexzessen gegen Polizeibeamte". Die Polizei ging mit Schlagstöcken vor und setzte auch einen Wasserwerfer gegen Demonstranten ein.

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Mehrere Menschen wurden festgenommen, darunter auch ein gesuchter Neonazi. Insgesamt waren 4.000 Polizisten im Einsatz. Tausende Demonstranten demonstrierten unterdessen in der Innenstadt friedlich gegen den Aufmarsch.

Die Rechtsextremen, aufgerufen von der Gruppierung Autonome Nationalisten, kommen seit sieben Jahren in Dortmund am "Internationalen Antikriegstag" zusammen, zu dem sonst eher linke Organisationen aufrufen. Der Neonazi-Aufmarsch zählt zu den bundesweit größten jedes Jahr. Die Rechten sprechen vom "Nationalen Antikriegstag". Am 1. September 1939 hatte das nationalsozialistische Deutschland Polen angegriffen und den Zweiten Weltkrieg ausgelöst. NRW-Integrationsminister Guntram Scheider (SPD) nannte es pervers, wenn die Enkel derer, die den Krieg ausgelöst hätten, den Tag zum "Nationalen Antikriegstag" erheben.

 
Leser-Kommentare
  1. Gegen Rechtsextremisten zu demonstrieren ist eine Sache, Krawall zu schlagen, eine andere. [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/vn

    27 Leser-Empfehlungen
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    • Cando
    • 03.09.2011 um 19:51 Uhr

    gebe ich hier meinem Vorkommentator Recht. Gegen Neonazis zu Demonstrieren ist eine gute Sache - wer aber glaubhaft wirken möchte, der demonstriert gewaltlos.

    Was mich allerdings stört ist eine Randinformation des Artikels:

    "NRW-Integrationsminister Guntram Scheider (SPD) nannte es pervers, wenn die Enkel derer, die den Krieg ausgelöst hätten, den Tag zum "Nationalen Antikriegstag" erheben."

    Herr Scheider: Ich bin Enkel eines Offiziers der Deutschen Wehrmacht, der sowohl am Krieg gegen Frankreich, wie auch gegen die Sowjetunion teilnahm. Steht es mir deshalb nicht zu, den ersten September als Mahnung gegen den Krieg zu gedenken? Wird man nun also schon in Sippenhaft für das genommen, was die Großelterngeneration verbrochen hat?

    platzt nun mal der Kragen. Seit JAHREN laufen die glatzköpfigen Deppen und tausende friedliche GG-demonstranten zeigen, dass es gar nichts nützt. Vater staat lässt hier unnötig Demokratieverdruss gedeihen...

    Gewaltlosigkeit? HHHaaa sikiiim.
    Wie mit diesem Begriff umgegangen wird? wie die USA mit Freiheit hantieren.
    Selber schuld.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Aussagen, die als Gewaltaufruf verstanden werden können. Danke. Die Redaktion/lv

    • Cando
    • 03.09.2011 um 19:51 Uhr

    gebe ich hier meinem Vorkommentator Recht. Gegen Neonazis zu Demonstrieren ist eine gute Sache - wer aber glaubhaft wirken möchte, der demonstriert gewaltlos.

    Was mich allerdings stört ist eine Randinformation des Artikels:

    "NRW-Integrationsminister Guntram Scheider (SPD) nannte es pervers, wenn die Enkel derer, die den Krieg ausgelöst hätten, den Tag zum "Nationalen Antikriegstag" erheben."

    Herr Scheider: Ich bin Enkel eines Offiziers der Deutschen Wehrmacht, der sowohl am Krieg gegen Frankreich, wie auch gegen die Sowjetunion teilnahm. Steht es mir deshalb nicht zu, den ersten September als Mahnung gegen den Krieg zu gedenken? Wird man nun also schon in Sippenhaft für das genommen, was die Großelterngeneration verbrochen hat?

    platzt nun mal der Kragen. Seit JAHREN laufen die glatzköpfigen Deppen und tausende friedliche GG-demonstranten zeigen, dass es gar nichts nützt. Vater staat lässt hier unnötig Demokratieverdruss gedeihen...

    Gewaltlosigkeit? HHHaaa sikiiim.
    Wie mit diesem Begriff umgegangen wird? wie die USA mit Freiheit hantieren.
    Selber schuld.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Aussagen, die als Gewaltaufruf verstanden werden können. Danke. Die Redaktion/lv

  2. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf das wiederholte Einstellen des immer gleichen Links. Danke. Die Redaktion/er

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  3. Ich habe in Berlin einige Demonstrationen erlebt, bei denen Polizei sehr "schlagfertig" mit den Demonstranten umging und als Schutzbehauptung angebliche Linke Gewalttäter erfand. Ich erinnere nur an den angeblichen "Sprengstoffanschlag" auf Polizisten bei einer Demonstration gegen Sozialabbau. Es stellte sich heraus, daß es sich um einen einfachen Silvesterknaller handelte der geworfen wurde, nachdem in die Demo geprügelt wurde. Merkwürdig auch, daß man auf Fotos immer nur prügelnde Polizisten sieht. Wo sind die fiesen Killer-Autonomen? Unsichtbar? Oder ist es wie bei Stuttgart21, wo der Pfeffergas-sprühende Demonstrant als Zivilpolizist enttarnt wurde? Mhh...

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    Merkwürdig auch, daß man auf Fotos immer nur prügelnde Polizisten sieht. Wo sind die fiesen Killer-Autonomen? Unsichtbar?
    Falls Sie das wirklich ernst meinen, dann scheint Ihnen die offensichtliche Erklärung für dieses Phänomen noch nicht bewusst geworden zu sein:
    Hier stehen sich zwei Seiten gegenüber, auf der einen Seite die Polizei, auf der anderen Seite die linken Demonstranten. Die Polizei ist dabei in der Minderheit, ausser 1-2 Beamten macht niemand Foto/Video-Aufnahmen, und die paar gemachten Aufnahmen werden in aller Regel auch nie veröffentlicht.
    Auf der anderen Seite sind die Demonstranten, die in der Mehrzahl sind und bei denen mindestens jeder Zweite nur darauf wartet, mit seinem Kamera-Handy vermeintliche Polizeigewalt aufzunehmen und bei YouTube zu posten. Aufnahmen, die zufällig doch Gewalt gegen Polizisten dokumentieren, werden von den Demonstranten in aller Regel einfach gar nicht erst veröffentlicht - die Polizei wird schliesslich als "Gegner" betrachtet, und man will dem Gegner ja nicht noch helfen.

    gab es auch Gewaltakte. Der zivil gekleidete Täter inmitten der friedlichen Demonstranten entpuppte sich beim Festhalten durch die Demonstranten als Polizist (sein Dienstausweis fiel ihm während des Handgemenges aus der Jacke) Somit konnte er identifiziert werden. Was inzwischen aus der Sache geworden ist, hat man in der Frankfurter Rundschau noch nicht weiter gehört. Aber dieser Vorfall zeigt, dass Sie recht haben. Polizisten werden in Zivil in die Menge geschleust, um "linksradikale" Täter zu produzieren. Googeln Sie mal nach dem Fall.

    Merkwürdig auch, daß man auf Fotos immer nur prügelnde Polizisten sieht. Wo sind die fiesen Killer-Autonomen? Unsichtbar?
    Falls Sie das wirklich ernst meinen, dann scheint Ihnen die offensichtliche Erklärung für dieses Phänomen noch nicht bewusst geworden zu sein:
    Hier stehen sich zwei Seiten gegenüber, auf der einen Seite die Polizei, auf der anderen Seite die linken Demonstranten. Die Polizei ist dabei in der Minderheit, ausser 1-2 Beamten macht niemand Foto/Video-Aufnahmen, und die paar gemachten Aufnahmen werden in aller Regel auch nie veröffentlicht.
    Auf der anderen Seite sind die Demonstranten, die in der Mehrzahl sind und bei denen mindestens jeder Zweite nur darauf wartet, mit seinem Kamera-Handy vermeintliche Polizeigewalt aufzunehmen und bei YouTube zu posten. Aufnahmen, die zufällig doch Gewalt gegen Polizisten dokumentieren, werden von den Demonstranten in aller Regel einfach gar nicht erst veröffentlicht - die Polizei wird schliesslich als "Gegner" betrachtet, und man will dem Gegner ja nicht noch helfen.

    gab es auch Gewaltakte. Der zivil gekleidete Täter inmitten der friedlichen Demonstranten entpuppte sich beim Festhalten durch die Demonstranten als Polizist (sein Dienstausweis fiel ihm während des Handgemenges aus der Jacke) Somit konnte er identifiziert werden. Was inzwischen aus der Sache geworden ist, hat man in der Frankfurter Rundschau noch nicht weiter gehört. Aber dieser Vorfall zeigt, dass Sie recht haben. Polizisten werden in Zivil in die Menge geschleust, um "linksradikale" Täter zu produzieren. Googeln Sie mal nach dem Fall.

  4. In einer Demokratie zu leben heißt,verantwortungsvoll diese Demokratie zu schützen.
    Extremismus, egal von welcher Seite ,gefährdet Demokratie.
    Unverständlich,dass nach Holocaust und Kriegsverbrechen,nach Gaskammern und Volksverhetzung immer noch die Enkel dieser Menschenschlächter mit ihren perversen Slogans und Emblemen aufmarschieren dürfen,dass sie unsere Demokratie für ihre gewaltverherrlichenden Reden und Handlungen missbrauchen,und kaum jemand ihnen Grenzen aufzeigt,geschweige denn setzt.
    [...]
    Demokratie ist nur dann möglich,wenn jeder die Verantwortung dafür mitträgt.
    Wer Demokratie missbraucht,hat nicht nur nichts verstanden:der benötigt dringends Nachhilfe

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und Spekulationen. Danke. Die Redaktion/vn

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    Meinen Sie ernsthaft, daß es bei geschätzten 1000 Websites und dahinterstehenden Organsisationen im staatlich finanzierten "Kampf gegen Rechts" niemanden in Deutschland gibt, der, wie Sie schreiben, der NPD "Grenzen aufzeigt,geschweige denn setzt"?

    Halb Dortmund (inkl. OB und PP) befindet sich seit Tagen in einer Art kollektivem Antifa-Rausch, nur weil 750 Idioten, die kaum Rückhalt in der Bevölkerung haben, einmal durch die Stadt marschieren wollen.

    Meinen Sie ernsthaft, daß, wenn man diese Leute einfach mal so marschieren ließe, wie es unsere Gesetze erlauben (!), am nächsten Tag im mehrheitlich rot-rot-grünen NRW der Faschismus ausbräche?

    Bitte antworten Sie mir, ich bin an Ihrer Meinung wirklich interessiert...

    Meinen Sie ernsthaft, daß es bei geschätzten 1000 Websites und dahinterstehenden Organsisationen im staatlich finanzierten "Kampf gegen Rechts" niemanden in Deutschland gibt, der, wie Sie schreiben, der NPD "Grenzen aufzeigt,geschweige denn setzt"?

    Halb Dortmund (inkl. OB und PP) befindet sich seit Tagen in einer Art kollektivem Antifa-Rausch, nur weil 750 Idioten, die kaum Rückhalt in der Bevölkerung haben, einmal durch die Stadt marschieren wollen.

    Meinen Sie ernsthaft, daß, wenn man diese Leute einfach mal so marschieren ließe, wie es unsere Gesetze erlauben (!), am nächsten Tag im mehrheitlich rot-rot-grünen NRW der Faschismus ausbräche?

    Bitte antworten Sie mir, ich bin an Ihrer Meinung wirklich interessiert...

  5. "Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch"

    oder

    "Ausschreitungen bei linkem Aufmarsch gegen Neonazi-Aufmarsch"

    13 Leser-Empfehlungen
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    • Cando
    • 03.09.2011 um 19:52 Uhr

    ... ist hier wohl beides korrekt.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische und dikriminierende Äußerungen. Danke. Die Redaktion/vn

    • Cando
    • 03.09.2011 um 19:52 Uhr

    ... ist hier wohl beides korrekt.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische und dikriminierende Äußerungen. Danke. Die Redaktion/vn

    • Cando
    • 03.09.2011 um 19:51 Uhr

    gebe ich hier meinem Vorkommentator Recht. Gegen Neonazis zu Demonstrieren ist eine gute Sache - wer aber glaubhaft wirken möchte, der demonstriert gewaltlos.

    Was mich allerdings stört ist eine Randinformation des Artikels:

    "NRW-Integrationsminister Guntram Scheider (SPD) nannte es pervers, wenn die Enkel derer, die den Krieg ausgelöst hätten, den Tag zum "Nationalen Antikriegstag" erheben."

    Herr Scheider: Ich bin Enkel eines Offiziers der Deutschen Wehrmacht, der sowohl am Krieg gegen Frankreich, wie auch gegen die Sowjetunion teilnahm. Steht es mir deshalb nicht zu, den ersten September als Mahnung gegen den Krieg zu gedenken? Wird man nun also schon in Sippenhaft für das genommen, was die Großelterngeneration verbrochen hat?

    17 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Immer druff von links"
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    Lieber Enkel eines Wehrmachtsoffiziers...

    Ich denke die von Herrn Scheider getroffene Aussage interpretieren sie falsch. Im Artikel wird auch deutlich darauf hingewiesen, wie sie zu verstehen wäre:
    Die Irren nennen es "Nationalen Antikriegstag" und nicht INTERnationalen Antikriegstag".
    Ein kleiner, aber gewichtiger Unterschied, wie ich finde.

    Eine Enkelin

    Lieber Enkel eines Wehrmachtsoffiziers...

    Ich denke die von Herrn Scheider getroffene Aussage interpretieren sie falsch. Im Artikel wird auch deutlich darauf hingewiesen, wie sie zu verstehen wäre:
    Die Irren nennen es "Nationalen Antikriegstag" und nicht INTERnationalen Antikriegstag".
    Ein kleiner, aber gewichtiger Unterschied, wie ich finde.

    Eine Enkelin

    • Cando
    • 03.09.2011 um 19:52 Uhr

    ... ist hier wohl beides korrekt.

    Antwort auf "Was stimmt?"
  6. Meinen Sie ernsthaft, daß es bei geschätzten 1000 Websites und dahinterstehenden Organsisationen im staatlich finanzierten "Kampf gegen Rechts" niemanden in Deutschland gibt, der, wie Sie schreiben, der NPD "Grenzen aufzeigt,geschweige denn setzt"?

    Halb Dortmund (inkl. OB und PP) befindet sich seit Tagen in einer Art kollektivem Antifa-Rausch, nur weil 750 Idioten, die kaum Rückhalt in der Bevölkerung haben, einmal durch die Stadt marschieren wollen.

    Meinen Sie ernsthaft, daß, wenn man diese Leute einfach mal so marschieren ließe, wie es unsere Gesetze erlauben (!), am nächsten Tag im mehrheitlich rot-rot-grünen NRW der Faschismus ausbräche?

    Bitte antworten Sie mir, ich bin an Ihrer Meinung wirklich interessiert...

    23 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Nachhilfe für Nazis"
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    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und polemische Äußerungen. Danke. Die Redaktion/vn

    Natürlich setzen sich sehr viele Menschen gegen rechts ein und gehen auf die Strasse um gegen die Aufzüge der Nazis ein Zeichen zu setzen.
    Nur,was nutzt das alles,wenn Behörden und Justiz auf dem rechten Auge blind sind.
    Sie sind doch diejenigen die immer noch die Gefahr von rechts verharmlosen.
    Sie sind diejenigen,die die Gefahr von rechts nicht erkennen wollen und nichts dagegen unternehmen.
    Nicht die Menschen sind das Problem.
    Sie werden von Gesetzgebern,Justiz und Regierung allein gelassen.
    Das ist das Problem.

    • Derika
    • 04.09.2011 um 10:55 Uhr

    Diese 1000 Webseiten werden von so gut wie niemanden gelesen. Das sind kleine Projekte, die nichts rausreißen.

    Was viel mehr Wirkung hat, sind die großen Medien, allen vorran Springer mit zig Millionen Menschen in Deutschland, die von seinen Schundblättern erreicht werden.

    Und dort wird die rechte Szene und Entwicklung glasklar unterstützt. Dort wird Stimmung genacht gegen Ausländer, Andersgläubige und Arbeitslose, teils (wie auch von so manchem "konservativen", "neoliberalen" oder "sozialdemokratischen" Politiker zu hören) mit 1A Nazi-Slang und - Methodik.

    Wo befindet sich dieses Land denn bitte auf dem Weg nach links? 80% der Parteien sind glasklar nach Rechts ausgerichtet, da ist nichts Linkes mehr zu finden, außer noch hier und da in ihren falschen Versprechen.

    Die Rechten in Form von NPD und Co sind in der Tat fast schon harmlos (natürlich nicht die Gewaltverbrechen) und viele von denen sind letztlich auch nur Menschen, die man fallen ließ. Die wahre "rechte" Bedrohung, geht ja von den Parteien der sogenannten "Mitte" aus. Im Gegensatz zu den Leuten solcher Aufmärschen, tun die ihre Gewalt nämlich ganz Deutschland an.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und polemische Äußerungen. Danke. Die Redaktion/vn

    Natürlich setzen sich sehr viele Menschen gegen rechts ein und gehen auf die Strasse um gegen die Aufzüge der Nazis ein Zeichen zu setzen.
    Nur,was nutzt das alles,wenn Behörden und Justiz auf dem rechten Auge blind sind.
    Sie sind doch diejenigen die immer noch die Gefahr von rechts verharmlosen.
    Sie sind diejenigen,die die Gefahr von rechts nicht erkennen wollen und nichts dagegen unternehmen.
    Nicht die Menschen sind das Problem.
    Sie werden von Gesetzgebern,Justiz und Regierung allein gelassen.
    Das ist das Problem.

    • Derika
    • 04.09.2011 um 10:55 Uhr

    Diese 1000 Webseiten werden von so gut wie niemanden gelesen. Das sind kleine Projekte, die nichts rausreißen.

    Was viel mehr Wirkung hat, sind die großen Medien, allen vorran Springer mit zig Millionen Menschen in Deutschland, die von seinen Schundblättern erreicht werden.

    Und dort wird die rechte Szene und Entwicklung glasklar unterstützt. Dort wird Stimmung genacht gegen Ausländer, Andersgläubige und Arbeitslose, teils (wie auch von so manchem "konservativen", "neoliberalen" oder "sozialdemokratischen" Politiker zu hören) mit 1A Nazi-Slang und - Methodik.

    Wo befindet sich dieses Land denn bitte auf dem Weg nach links? 80% der Parteien sind glasklar nach Rechts ausgerichtet, da ist nichts Linkes mehr zu finden, außer noch hier und da in ihren falschen Versprechen.

    Die Rechten in Form von NPD und Co sind in der Tat fast schon harmlos (natürlich nicht die Gewaltverbrechen) und viele von denen sind letztlich auch nur Menschen, die man fallen ließ. Die wahre "rechte" Bedrohung, geht ja von den Parteien der sogenannten "Mitte" aus. Im Gegensatz zu den Leuten solcher Aufmärschen, tun die ihre Gewalt nämlich ganz Deutschland an.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
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